Jump to content

Abrichtung der Zicke III


Empfohlener Beitrag

Der Text ist hei

Um weiterlesen zu können benötigst Du einen Account.
Jetzt kostenlos registrieren!

Jetzt registrieren
Geschrieben

Abrichtung der Zicke III

 

„Da rüber Schlampe, so, dass dein Arsch oben über dem Balken liegt. Die Beine breit, und die Hände vorne auf den Boden! Und egal was passiert, du wirst diese Prügelstellung nicht verändern! Du hast hier nicht laut zu schreien, weil ich es dir verbiete, und hast abzuwarten, bis ich es dir erlaube wieder aufzustehen! Verstanden?“

„Ja mein Herr,“ keuchte die Sklavin, und tat wie ihr geheißen. Und schon lag diese kräftige junge Frau über dem Baumstamm, und streckte ihrem neuen Herrn und Erzieher ihren prallen Jeansarsch zu ihrer ersten Züchtigung entgegen.

 

Fred sah es mit wollüstiger Begeisterung und befand: „So ist es brav,“ und ließ seine linke Hand fast fürsorglich über die pralle Erziehungsfläche gleiten, die sich ihm so erfreulich gehorsam darbot.

 

Ein Schauer durchlief den Körper der Sklavin, die sich in dieser entwürdigenden Art und Weise ihrem Herrn darbieten musste. Ihr ganzer Körper war voll Adrenalin, der nun mit Spannung auf die erste Züchtigung wartete. Sie wusste nicht, was sich bei ihrer ersten Bestrafung in ihrem Körper und in ihrem Kopf abspielen würde. Aber sie war in ungeduldiger Erwartung, um nun endlich das zu bekommen, was sie sich immer ersehnt hatte und nie bekam!

 

Sie hörte das Zischen dieses Stöckchens, was ihr Herr mehrmals zur Probe, oder einfach so aus sadistischem Vergnügen durch die Luft pfeifen lies. Er war geil, erregt, und würde gleich erleben, was er immer so liebte! Und es musste jetzt passieren, denn der abwartende demütig gebeugte Körper, und der pralle Arsch der Delinquentin verlangten jetzt und unaufschiebbar, dass die Züchtigung vollzogen würde.

 

„Du zählst jeden Hieb laut und deutlich du Zuchtsau, und wenn du nicht richtig zählst beginne ich von vorne! Und am Schluss bedankst du dich laut und deutlich. Verstanden?“ „Ja mein Herr,“ kam von der in Erwartung ihrer ersten Tracht Prügel aufgeregten und angespannten Sklavin.

„Zunächst nur 25, weil du dich erst einmal an die Züchtigungen gewöhnen musst. Du sollst von Anfang an wissen, dass ich ein verantwortungsvoller Besitzer bin, und dich nicht überfordern werde. Später wirst du mehr bekommen, mehr aushalten und stolz darauf sein das für deinen Herrn aushalten zu dürfen!“ Und unerwartet für Fred kam von unten: „Danke mein Herr.“

 

Fred musste grinsen und war inzwischen absolut sicher, dass er mit dieser Zicke auf einem guten Weg war. Er ließ nochmals den Stock durch die Luft pfeifen, um unvermittelt das Zuchtgerät auf den Arschbacken landen zu lassen!

Ein leichtes Aufbäumen des geschlagenen Körpers, und ein verhaltener Aufschrei zeigten, dass der erste Hieb gut gesessen hatte. Und mit etwas Verzögerung kam von unten: „Eins.“

„Das Zählen kommt schneller, sonst fangen wir von vorne an!“ zischte Fred seiner Sklavin zu, die sofort herauspresste: „Ja mein Herr.“ Der zweite Hieb folgte, und er war nicht minder hart geführt. Und bevor ein leichtes Jammern einsetzte kam die geforderte: „Zwei.“

Fred war zufrieden, und setzte nun Hieb auf Hieb gezielt auf den Jeansarsch, der zwar immer zusammenzuckte unter dem brennenden Schmerz, aber er war sich sicher, dass hier alles human von statten ging, denn die Sklavin hatte ja noch ihre Jeans über ihrem Arsch. Später würde sie ihren nackten Arsch präsentieren müssen, und das würde dann erheblich mehr Schmerzen verursachen.

Beim 20 Hieb trat Fred an die Sklavin heran, befühlte den herrlichen strammen Arsch, der selbst durch den Stoff recht heiß zu fühlen war. „Und, tut dir verkommenen Sau das gut? Hast du das verdient?“ Und da kam recht schnell von der so Bestraften: „Ja mein Herr, es tut mir gut. Ich habe die Strafe verdient mein Herr!“ Und die gequälte Stimme signalisierte Fred, dass die Hiebe ihre Wirkung nicht verfehlt hatten. Er war von dem Ergebnis bisher sehr zufrieden.

Und so nahm er ungerührt wieder die Züchtigung auf! Die letzten 5 Hiebe standen noch aus, und die sollten besonders heftig auf dem Arsch platziert sein! Die Sklavin schrie verhalten auf, zählte aber tapfer diese Schläge, um dann nach Beendigung ihrer verdienten Strafe laut, deutlich und überaus dankbar ihr schnelles: „Danke mein Herr!“ herausschrie! Da war inzwischen schon sehr viel ihres Gehorsams zu hören, und Fred schien diese Reaktion sehr gut zu gefallen.

„Steh auf, und zieh deine Jeans herunter!“ kam der Befehl, und wie selbstverständlich kam die Sklavin diesem Befehl nach. Das heruntergelassene Beinkleid förderte dem Betrachter einen rot gestriemten Arsch ans Tageslicht, der sich für den Anfang schon ganz gut machte. Was allerdings Fred überhaupt nicht gefiel war die Tatsache, dass unter der Jeans noch ein String zum Vorschein kam. Mit einem beherzten Griff hatte er dieses Kleidungsstück vom gemarterten Körper der Sklavin herunter gerissen: „Meine Sklavin trägt nichts unter ihrer Kleidung! Immer blank, verstanden?“ Und schnell kam: „Ja mein Herr, ich habe verstanden.“

 

Fred hatte sich den Arsch nochmals genauer angesehen und war der Ansicht, dass da heute sicher noch eine Nachbesserung erfolgen könnte. Allerdings dann auf den nackten Arsch. Der Tag war noch lang, und ein schönes Muster auf den süßen Hinterbacken würden das Kunstwerk sicher vervollkommnen. Das was er da sah schien ihm dann doch sehr harmlos. Aber schon wieder musste er etwas bemängeln: „Was wächst denn da unten an deiner Fotze? Das wird heute Abend von dir mit einem Nassrasierer entfernt! Wenn ich das noch einmal bemängeln muss gibt es hundert auf deinen nackten Arsch!“ „Ja mein Herr!“ stammelte verlegen die Sklavin, die sich langsam in ihre Rolle fand und nicht wagte, überhaupt zu diskutieren oder sonst etwas Ungefragtes von sich zu geben.

Sie durfte schließlich die Jeans wieder anziehen, allerdings nun ohne einen Slip, denn der hing zerrissen oben in einem Baum! Sie gingen schließlich zum Fahrzeug zurück, und wortlos wurde die Tour fortgesetzt. Und zur Freude des Peinigers rutschte Laura mit ihrem heißen schmerzenden Arsch auf dem Beifahrersitz herum. Ach warte Schlampe, es ist heute noch nicht Feierabend mit dir! Nun musste er sich etwas sputen, um die kurze Pause wieder einzuholen, denn die Ware musste noch vor Mittag beim Empfänger sein.

Laura rutschte währenddessen tief beeindruckt auf ihrem geschundenen Arsch herum. Und sie hatte sich vorgenommen, nun keinen Fehler mehr zu machen. Ihr Herr fackelte nicht lange wenn ihm etwas nicht passte. Das hatte sie schmerzhaft gemerkt. Der Respekt vor ihm war da, und ihr war klar vor Augen geführt worden, dass diese Erziehungsmethoden auch schnell zum Erfolg führen würden. Die brennenden Striemen führten ihr vor, dass sie nun zu gehorchen hatte, und ihr Traum von der entrechteten Sklavin in Erfüllung gingen. Hatte sie sich nicht immer mal wieder ein Lineal oder Kochlöffel genommen um sich selbst ihren Arsch zu versohlen, und war das nicht immer geil gewesen? Hatte sie es nicht genossen so erniedrigend bezeichnet zu werden, und als Hure betitelt zu werden? Doch, sie war dabei feucht geworden, und hatte so etwas Demütigendes bisher noch nicht erlebt. Ja, ja, ja, dass brauchte sie, und hatte es hoffentlich bei Fred gefunden! Bei diesem Mann der mehr als doppelt so alt wie sie war. Ein Gott von einem Mann, und sie durfte ihm jetzt dienen? War sie angekommen? In dem Leben was sie sich so immer vorgestellt hatte? Ja, sie würde nach den bisherigen Erfahrungen alles dafür tun, um ihm eine sehr gehorsame Sklavin zu sein! Sie schaute zu Fred hinüber, der sich auf den Verkehr konzentrieren musste, und sie war stolz, dass er ausgerechnet sie zur Sklavin machte. Sie war inzwischen bereit sich widerstandslos von ihm führen zu lassen, und egal was jetzt auf sie zukommen würde, sie würde es ohne Murren ertragen und sich so erziehen lassen, wir er es brauchte.

Noch vor der Mittagspause konnte Fred den LKW abladen, und mit Laura in der Kantine des Betriebs eine Mahlzeit einnehmen. Wie ein Paar ging man in den Essensraum, und als Fred seinen Arm um die Hüfte seiner neuen Sklavin legte, strahlte Laura, und war stolz und hin und weg. Damit hatte sie nun wirklich nicht gerechnet!

„Bild dir bloß nicht zuviel darauf ein kleine Sau,“ flüsterte Fred ihr ins Ohr, als sie mit den vollen Tellern zu einem leeren Tisch gingen. „Ich kann dich Drecksau hier schlecht unter dem Tisch aus einem Napf fressen lassen!“ Dabei grinste er, und schaute unverblümt und ungeniert in ihr rot angelaufenen Gesicht. „Aber keine Bange, das kommt noch! Genieße den Moment, denn du weißt, ich kann auch anders!“

Auch, als sie wieder zum LKW gingen, war sein Arm um die Hüfte seiner hübschen Begleiterin gelegt, und diese genoss es einfach, war stolz und fühlte sich bei ihm sicher und geborgen. Überaus glücklich ging sie an seiner Seite, und genoss es sichtlich!

 

In schneller Fahrt ging es zurück, und schon bald war man aus dem Trubel heraus, und die ruhigere Strecke lag vor ihnen. „Und, brennt dein Arsch noch Miststück?“ kam für Laura unverhofft die Frage ihres Herrn, und sie antwortete: „Ja mein Herr, noch etwas.“ „Aha, noch etwas. Also nicht mehr so dolle. Dann werde ich auf dem selben Parkplatz noch mal ein bisschen nachbessern, damit das Brennen auf deinem Nuttenarsch nicht nachlässt! Du bist jetzt mein Eigentum, und du musst immer spüren, dass du es bist! Verstanden?“ Laura schaute betreten zu Boden, gab aber schnell Antwort: „Ja mein Herr, ich habe verstanden.“

Der Parkplatz tauchte wieder auf, diesmal auf der linken Seite, und wieder war er zu der Zeit leer.

Der Lkw wurde ausgestellt, und Fred richtete sich an die verlegen blickende Laura: „ So Schlampe, du gehst jetzt in den Wäldchen, nimmst mein Schweizer Messer mit, und schneidest für deine Züchtigung einen schönen biegsamen Zweig ab. Und dann kommst du zurück, und winkst mir damit zu. Und denk daran, dass du diesmal Senge auf deinen nackten Hurenarsch bekommst, damit du dir einprägen kannst, nie mehr ein Höschen unter deinen Klamotten anzuziehen, und deine Fotze blank sein muss! Ab, hol das Stöckchen!“

 

Anonymes-Mitglied-1
Geschrieben
Feuchte Träume würde ich mal schreiben
Geschrieben
Hab schon nach der Überschritt keinen Bock weiter zu lesen.
×
×
  • Neu erstellen...