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Abrichtung der Zicke


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Geschrieben

Abrichtung der Zicke I

 

Vorwort:

 

Diese Geschichte wurde von mir 2018 geschrieben, und im inzwischen eingestellten „Freien Forum für Spankingfreunde und Flagellanten (ff)“ unter dem Pseudonym Sklave Sam auch 2018 veröffentlicht. Ich gebe sie hier in abgespeckter und leicht überarbeiteter Fassung wieder.

Ich hoffe, sie gefällt trotzdem.

 

 

Es war kurz vor 8.00h an diesem sonnigen Montagmorgen, als Alfred, den alle Fred nannten auf den Hof fuhr. Etwas spät war er dran, aber als lang gedienter Mitarbeiter des Betriebes nahm er sich das einfach raus,und keiner seiner Kollegen oder selbst der Chef hätten es je gewagt, ihn wegen dieser Unregelmäßigkeiten zur Rede zu stellen.

Sein dominantes Auftreten, und seine lange Betriebszugehörigkeit schützen ihn, und so tat er zwar hundertprozentig seine Pflicht, aber man briet ihm auch so manche Extrawurst. Er war so etwas wie der heimliche Chef dieses Transportunternehmens, der sich im Laufe der letzten Jahre quasi unentbehrlich gemacht hatte.

Fred war inzwischen 45 Jahre alt, fit wie ein Turnschuh, und ein Bild von einem Mann. Seine 1,92 cm Körpergröße, und sein raspelkurzer hellblonder Haarschnitt, der sein braungebranntes Antlitz besonders gut zur Geltung brachte, machten ihn für alle Mitarbeiterinnen des Betriebes zu einem begehrten Objekt ihrer heimlichen Träume.

Hin und wieder hatte es Fred auch mit der ein oder anderen Kollegin getrieben, aber zu etwas auf Dauer hatte es nie gereicht. Dafür war er einfach nicht zu haben.

 

Montags, nicht gerade der Lieblingstag des Hünen, und seine Laune wurde nicht gerade besser, als ihm der Chef verkündete, dass Laura die Tochter des Hauses in ihren sechswöchigen Ferien mit ihm die Touren fahren sollte. So quasi als Einblick in den normalen Alltag des LKW-Transportes und auch den Alltag eines LKW-Fahrers.

Absolut zum kotzen fand das Fred, der sich nun nicht wirklich als Kindermädchen sah, und trotz seiner unantastbaren Stellung im Betrieb diese bittere Pille schlucken musste.

Der Chef bat ihn mit viel psychologischem Fingerspitzengefühl um seine Mithilfe und wusste nicht, was er mit dieser Entscheidung bei den Protagonisten auslösen würde!

 

Laura war vorige Woche 19 geworden, und studierte irgendetwas, was Fred nicht einschätzen konnte, es ihn aber auch nicht interessierte. Studium, Hochschule und all dieser Quatsch war für ihn sowieso überflüssig. Bei ihm waren handfeste Dinge gefragt, und waren vor allen Dingen handwerkliche Arbeiten, und natürlich sein Sport für ihn wichtig. Er betrieb in seiner Freizeit Kraftsport, was man auch deutlich an seinem Körper gut ablesen konnte.

 

Die 19-jährige Laura war im Grunde genommen eine Zicke, die alle Mitarbeiter ihres Vaters etwas von oben herab behandelte, und so waren diese schadenfroh, als es nun ausgerechnet Fred erwischt hatte, sich Laura als Kindermädchen zur Verfügung stellen zu müssen.

Laura war etwas pummelig, hatte lange dunkelblonde Haare und dabei groß gewachsen. Ein überaus hübsches Gesicht krönte ihre Gesamterscheinung. Und als Fred sie schließlich über den Hof kommen sah, war er ob ihres Anblicks fast schon wieder versöhnt, denn mit ihrer knallengen hellblauen Jeans, und ihrem karierten Holzfällerhemd machte sie doch eine beachtenswerte Figur.

 

„Hallo Fred, dann wollen wir mal, grinste Laura, und von ihrer ansonsten zur Schau getragenen Arroganz war in dem Moment nichts zu spüren.

„Von wollen kann wohl keine Rede sein,“ grummelte Fred, und kletterte ins Führerhaus des LKW´s Seine neue Beifahrerin war zeitgleich in der Kabine, die sie nun für die nächsten 8 Stunden mit ihrem muffeligen Genossen teilen sollte.

Der LKW wurde gestartet, und schon bald begann die Tour, die zunächst erst einmal an den Rand der Stadt in ein großes Gewerbegebiet führte, wo in einem Lager mehrere Paletten mit Autoersatzteilen abzuholen waren.

Laura versuchte mit Fred ins Gespräch zu kommen, was aber dann wegen dessen schlechter Montagslaune nicht so recht in Gang kommen wollte. Montage waren ihm einfach ein Graus, und dann sollte er mit dieser Zicke auch noch Konversation üben? Es reichte ihm schon, dass es ein Montag war!

Schnell waren die Paletten aufgeladen, und so entkam er schon mal dem Geplauder, und konnte so seinen Gedanken nachgehen. Aber der Tag würde lang sein, denn die Fahrt zum Zielort würde sich ziehen, und wer weiß, was diese Tusse ihm da heute noch alles bieten würde.

Fred hievte sich wieder ins Führerhaus, und wäre fast wieder vom Tritt gefallen, denn was er da erblickte, war nicht gerade dazu angetan seine Laune zu verbessern.

„Kannst du mir mal sagen, was du da in meinen persönlichen Sachen zu suchen hast?“ schrie er äußerst erbost seine Beifahrerin an, die in aller Seelenruhe in einem Magazin blätterte, was sie sich wohl aus einem Fach unterhalb des Armaturenbrettes gefingert hatte.

Dieses Fach beherbergte eine kleine Sammlung von Pornomagazinen, die aber hauptsächlich das Thema BDSM, Spanking und Sklavenabrichtung behandelten. Reich bebildert, und in drastischer Darstellung! Und Laura hielt ein Heft in der Hand, was auf der Titelseite einen rot durchgeprügelten Frauenarsch zeigte, der kräftig mit einem Rohrstock bearbeitet worden war.

„Mein Gott, was regst du dich den so auf. Kann ich denn ahnen, dass du auf SM stehst?“ antwortete Laura zickig, und machte absolut keine Anstalten, das Heft zur Seite zu legen. Im Gegenteil, sie blätterte provokativ weiter in dem Heft, und hielt an der Seite inne, wo eine Sklavin den dicken Penis ihres Gebieters tief im Maul hatte.

Fred wollte ihr das Heft aus der Hand reißen, aber Laura hielt das Heft auf ihrer Seite weit aus dem offenen Fenster, sodass er es nicht erreichen konnte.

 

„Ist doch gut Fred, wir können doch über alles reden. Sind doch tolle Bilder. Ich hab da kein Problem mit. Im Gegenteil, ich finde, dass das doch eine schöne Variante des Sex ist. Hart, pervers und aufregend. Warum nicht als Frau einem Mann dienen, ihm gehorchen und sich von ihm erziehen lassen? Wenn es doch einvernehmlich ist, dann ist es doch etwas zwischen Erwachsenen, die im Besitz ihrer geistigen Kräfte sind. Ich finde es geil, und werde mir das Heft während der Fahrt ansehen! Ich hoffe, du regst dich wieder ab.“

 

Fred klemmte sich hinter die Lenksäule, und startete ohne ein Wort das Fahrzeug, und lenkte es zu der Ausfallstraße, die direkt auf die Autobahn führte.

Tiefes Schweigen in der Kabine, und mit seitlichem Blick registrierte Fred das faszinierende Betrachten der Bilder und Darstellungen durch seine hübsche Begleiterin. Man hörte nur das das laute Brummen des Fahrzeugs, ansonsten tiefes Schweigen!

Immer wieder ging Freds Blick hinüber, und je mehr er dieses hübsche Weib so betrachtete, um so mehr überfielen ihn Gedanken der perversesten Art. Sich auszumalen wie es wäre, sich diese hochmütige Zicke als Sklavin streng und unnachsichtig abzurichten erregte ihn zunehmend. In seiner Jeans wuchs da langsam etwas, was eigentlich ins Freie gehörte, um seine Tätigkeit aufnehmen zu können. Die Gedanken, etwas mit dieser zickigen, verwöhnten und hübschen Tochter des Chefs anzufangen wollten nicht weichen. Was für eine geile Genugtuung wäre es, sich dieses Weib lammfromm und gefügig zu machen. Sie wie ein Hündchen gehorsam für jede Art des SM zu formen wäre sicher eine Herausforderung, aber sicher ein lohnenswertes Unterfangen.

Aber natürlich ging ihm auch durch den Kopf, dass es ja nicht so ganz ungefährlich sein würde, das gerade mit der Tochter des Hauses anzufangen. Da könnte es dann doch zu Konflikten und Schwierigkeiten kommen die nicht absehbar wären. Auf der anderen Seite hatten es hier zwei erwachsene Menschen miteinander zu tun, die sich die seltene Leidenschaft teilen würden. Und das wäre doch dann in Ordnung, Und warum sich nicht so eine wesentlich jüngere und attraktive Stute zuzureiten, wenn sie auf ihn und auf SM so abfahren würde.

 

„Da sind noch mehr Hefte in dem Fach, kannst sie alle mal durchschauen wenn du willst,“ stieß schließlich Fred heraus. „Wenn es dich interessiert, bitte!“ „Oh gerne, das sind doch mal handfeste Sachen, geil und pervers. Das Angebot nehme ich gerne an. Danke!“ Sprachs, und angelte das nächste Heft aus dem Fach, was eine Sklavin auf der Umschlagseite zeigte, die ihrem Besitzer voller Inbrunst die schwarz lackierten Schuhe leckte.

Fred kannte jedes Heft in- und auswendig, und wusste, dass da im Inneren des Heftes eine knallharte Szene kommen würde, wo die durchgepeitschte Sklavin am Haken hängend der Peitsche ihres Herrn ausgeliefert ist.

Er hatte solche SM-Praktiken schon des öfteren ausgeübt, und sich gewöhnlich seine Freundinnen in ähnlicher Weise vorgenommen. Er war halt über und über dominant, und nach kurzer Zeit spurten die Weiber immer perfekt.

Immer wieder beäugte Fred Laura von der Seite, die es sich inzwischen im Schneidersitz bequem gemacht hatte, und sich von nichts mehr ablenken ließ. Gebannt betrachtete sie die obszönen Bilder, die an Deutlichkeit das abbildeten, was jedem BDSM-ler das Herz höher schlagen lässt. Und dann kam die Seite, auf der die bestrafte Sklavin sich in ihrem Schmerz am Haken windet, und laut und vernehmlich durchdrang ein tiefes Seufzen die Kabine!

„Was ist los, ziemlich krass und brutal, oder? Stieß Fred hinterlistig fragend heraus. Und da kam etwas leise und kleinlaut aus dem Mund dieser hübschen Cheftochter: „Mein Gott, was ist das geil! Eine strenge Hand; gesagt zu bekommen was Sache ist, und wenn man nicht so pariert wie befohlen, Schläge bekommen, ist einfach nur das was mich unheimlich erregt.“

 

Fred reagierte zunächst nicht auf diese glasklare Aussage, diese Offenbarung die ihm langsam aber sicher seinen Schwanz in der Hose weiter anschwellen ließ. Aber schließlich kam seine Frage, hart gestellt und zielsicher: „Du brauchst so eine Behandlung? Fremdbestimmt und durch Prügel gut abgerichtet? Keine Rechte mehr, und nur noch für deinen Herrn da sein? Als Schlampe und Hure immer für ihn bereit sein zu müssen?“

 

Laura war rot angelaufen, und schaute verunsichert zunächst aus ihrem Fenster, und man sah, dass sie mit sich kämpfte.

 

Geschrieben
ich würde leasen.... musst nach ablauf nur schauen, dass nicht zu viele dellen vorhanden sind... und dann suchst du dir was neues aus ;)
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