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Willkommen in der Welt der Vorurteile und der Intoleranz!


shuebner

Empfohlener Beitrag

Black-Mamba1973
Geschrieben
Das ist mir eindeutig zu lang, um es zu lesen...sorry
Geschrieben
Niemand wird diesen Monster Text lesen. Was los mit dir?
guterlecker100
Geschrieben
Oh mir auch zulange zum lesen. Sorry
Bratwurstbieger
Geschrieben
Ich habe es gelesen und zwar ganz.
Nur weiß ich nichts dazu zu schreiben.

Geschrieben
Ich habe es ganz gelesen und hoffe, dass die Mauern in den Köpfen der Menschen langsam bröckeln.

Robert beneide ich immer wieder 😉 ok, bis auf die NS- Aktion, das ist einfach nicht meins
Tantramann1959
Geschrieben
Wer die Botschaft versteht, liest auch diesen gar nicht so langen Text. Für mich sehr gut geschrieben, auch wenn ich nicht in die Rolle des Roberts oder Martins passe.
Geschrieben
vor 8 Stunden, schrieb shuebner:

Willkommen in der Welt der Vorurteile und der Intoleranz!

 

Diese Geschichte beschäftigt sich mit Vorurteilen und Intoleranz und dennoch kann oder ist sie mehr oder weniger wahr und möglich egal wie abwegig sie auch klingen mag ...

 

Robert, Ende 40, erfolgreicher Unternehmer aber privat gescheitert und in Trennung lebend. Über 7 Jahre war er mit Karina zusammen und das, obwohl es damals doch nur um Sex ging. Wir das für Robert Sex schon immer an erster Stelle stand, nicht nur mit Frauen, sondern auch wenn er das für sich passende Gegenstück in Bezug auf seine Neigungen mit dem eigenen Geschlecht gefunden hatte. Vor allem war es erstaunlich wie wandlungsfähig Robert diesbezüglich war, denn schließlich erwartete niemand das ein erfolgreicher dominanter aktiver Unternehmer wie Robert sich von Männern dominieren ließ und sich ihnen sogar devot und willig hingab, während er die Frauen Machomäßig dominierte und sogar so benutzte. Fakt jedoch war, mit Karina lief schon seit Monaten nichts mehr, nicht nur weil Robert nicht mehr so richtig wollte, sondern weil Karina seit längerer Zeit sehr viel Zeit mit ihrer neuen besten Freundin Sue verbrachte. Beide Mädels waren sehr sexy, aber es war auch kein großes Geheimnis, das Sue sehr viel Erfahrungen mit Frauen hatte.

Es ergab sich, dass Robert wieder zu einer Veranstaltung ging, bei der seine Geschäftskontakte pflegen und auch neue knüpfen konnte. So traf Robert einen ehemaligen Kunden der als einer der begehrtesten Junggesellen der Stadt galt. Klar, ein sehr erfolgreicher Unternehmer Mitte 50 und auch optisch sehr attraktiv. Wenn man ihn mal in Begleitung einer Frau gesehen hat, dann hatte man immer das Gefühl man hat sie schon mal in einem Hochglanzmagazin gesehen. Robert und Martin so hieß der begehrte Junggeselle unterhielten sich über alles mögliche und verabredeten sich mal wieder gemeinsam essen zu gehen. Klar beiden war schon klar, dass es Floskel war um so überraschter waren sie als sie sich bereits wenige Tage später beim Italiener trafen. Robert hatte bereits sein Essen bestellt und da Martin ebenfalls allein war bot er ihm den freien Platz an seinem Tisch an. Beide Assen gemeinsam und tranken einen Wein. Nach dem Essen lud Martin Robert zu sich nach Hause auf einen Absacker ein, schließlich hatte er einen sehr guten Rotwein im Haus. So fuhren beide gemeinsam zu Martin der vor den Toren der Stadt in einer alten perfekt sanierten Villa wohnte. Robert war nicht zum ersten Mal in der Villa, doch waren seit seinem letzten Besuch bereits fast 5 Jahre vergangen. Martin öffnete die Flasche Rotwein und schenkte zwei Gläser ein und ging damit in den Salon wo Robert stand. Mit beiden Gläsern in den Händen stand Martin vor Robert, beide sahen sich an und ohne ein Wort ging Robert vor Martin in die Knie öffnete die Hose und holte den Schwanz heraus und nahm diesen sofort in den Mund. Martin stand wie versteinert und geschockt mit beiden Gläsern in der Hand da und nach einem kurzen Moment machte er einen Schritt zurück, stellte die Gläser auf den Tisch vor dem englischen Sofa und setzte sich auf dieses. So wie er gerade saß gab er ein „komm her“ in Befehlston von sich und Robert kroch auf allen vieren so zu Martin, dieser hielt seinen Schwanz in der Hand und forderte Robert Wortlos auf weiter zu blasen. Obwohl keiner der beiden es absichtlich und direkt darauf angelegt hatte, so war die Situation so heftig das Robert nicht zurückhalten konnte und vor Martin in die Knie gegangen ist. Wie auch immer es dazu kam, Martin forderte es jetzt regelrecht ein, dass Robert devot und willig den mittlerweile ordentlich angeschwollenen Schwanz blies. Auch wenn es den meisten unverständlich erscheinen mag, aber Robert genoss es sehr den Schwanz gierig und willig zu blasen, immerhin hatte er vor etwas über 8 Jahren das letzte Mal Sex mit einem Mann. Natürlich genoss nicht nur Robert die Situation, sondern auch Martin, er drückte Roberts Kopf immer wieder fest auf seinen großen und hart angeschwollenen Schwanz. Martin forderte regelrecht die bedingungslose Willigkeit ein und nach gut einer Viertelstunde hielt Martin Roberts Kopf richtig schön mit beiden Händen fest und dann ... Ohne ein Wort und Ton spritzte Martin in den Mund von Robert. Obwohl Robert etwas verunsichert war konnte er nicht anders und schluckte willig, gierig und voller Genuss die gewaltige Ladung Sperma. Er schluckte alles, er saugte den Schwanz restlos leer und leckte ihn gierig ab, dann setzte er sich neben Martin, nahm das Glas in die Hand und sagte, ein edler Tropfen .... Martin sah ihn an und sagte, ich habe noch mehr davon, nicht nur von dem Wein .... Sehr gut erwiderte Robert, nippte am Glas und sagte, auch sehr lecker .... Robert stellte das Glas zurück auf den Tisch und beugte sich erneut über den Schwanz, Martin legte seine Hand auf den Kopf und beugte sich ebenfalls leicht nach vorne, um mit der anderen Hand den Hintern von Robert zu streicheln. Eigentlich war es Robert egal was Martin über ihn denken mochte, er wollte nur noch Sex. Nach über 8 Jahren wollte Robert endlich wieder von einem Mann dominiert, benutzt werden. Er der als absolut dominant und aktiv galt genoss es sich einem Mann devot und willig zu unterwerfen ... Robert kniete sich auf das Sofa, so das Martin besser an den Hintern von ihm greifen konnte ....

Plötzlich packte Martin Robert in die Haare und zog dessen Kopf hoch und fragte mit einer sehr fordernden Stimme „Du verträgst ordentlich was ...?“ Mit leichtem nicken und leiser Stimme antwortete Robert! „ja, mehr als vom Wein ...“

Zieh Dich aus forderte Martin ihn auf und ohne zu zögern, stand er auf, zog sich komplett aus und Martin forderte ihn auf sich umzudrehen, damit er seinen Hintern sieht. Beherzt und fordernd griff packte Martin an den Hintern von Robert, dessen Knie vor Erregung weich waren und leicht zitterten ... Robert war schlagartig extrem willig und kniete sich wieder vor Martin und nahm dessen Schwanz in den Mund. Martin packte erneut in die Haare von Robert und zog ihn zu sich hoch ...“es wird gemacht was ich sage und nicht was Du willst, klar ...“ und im gleichen Moment bekam Robert eine Ohrfeige .... Wie auf Kommando antwortete Robert mit „ja mein Herr ...“ Martin stand auf und sagte „komm mit ...“ Robert folgte ihm und beide gingen in den Keller der alten Villa .... Martin öffnete eine Tür und im gleichen Moment bekam Robert gewaltige Angst. Er sah Ketten, Seile, Peitschen, Paddel, Rohrstöcke, diverse Böcke zum Fixieren und auch Ketten, die von der Decke hingen, sowie ein großes Kreuz. Beide betraten den Raum, Robert fehlten die Worte und die Knie waren weich wie Butter .... Martin schloss die Tür und fragte Robert, „na verträgst Du noch immer viel ...“ „Ja Herr“ stammelte er leise und zaghaft zusammen ....

Na dann ... Martin griff den Arm und zog ihn zum Kreuz, ohne zu zögern begann er die Arme und Beine von Robert an dem Kreuz zu fixieren. Robert stand mit dem Gesicht zur Wand und Martin genoss den Anblick von Roberts Hintern. Martin trat heran und zog Robert eine Augenbinde auf und so konnte Robert nichts mehr sehen und hörte nur noch wie Martin den Raum verlies. Es dauerte einige Minuten die für Robert wie Stunden erschienen, bis Martin zurückkam. Zumindest war wieder jemand im Raum, Wusch ..... zwiebelte es plötzlich auf dem Hintern von Robert, immer wieder zischte der Rohrstock auf den Hintern von Robert. Auch wenn es nicht übertrieben war, so war jeder Hieb heftig spürbar. Für Robert war diese Situation sehr unangenehm, denn er hatte wahnsinnige Angst sich anmerken zu lassen, das es ihn erregt, das er darauf steht und das er gerade extrem geil und willig ist. Mehrfach spürte er den Rohrstock und jedes Mal spürte er auch wie willig und geil ihn jeder Hieb macht .... Er zählte nicht, sondern er genoss es .... Er spürte wie der Mann und das konnte nur Martin sein sich ganz dicht hinter Robert stellte und seinen Schwanz an den Hintern und das Loch von Robert führte ....  Obwohl Robert fixiert und seine Bewegungsfreiheit stark eingeschränkt war mühte er sich seinen Hintern fest gegen den Schwanz zu drücken .... Voller Genuss und Erregung spürte er wie der Schwanz langsam aber sicher tief in ihn eindrang .... Obwohl es für die meisten unmännlich erscheint, so genoss Robert willig und voller Erregung die tiefen festen Stöße und wünschte sich, dass der Mann und der Schwanz eine gute Ausdauer haben. Die Zeit verging und ja der Schwanz war sehr ausdauernd und fickfreudig und nach einer gefühlten Ewigkeit zog der Mann nicht nur die Augenbinde ab sondern löste auch die Fixierung an den Armen .... Dann wurden auch noch blitzschnell die Fixierungen an den Beinen gelöst und Martin zog Robert auf die Liege und stieß ohne Wenn und Aber wieder richtig schön tief und fest in den hintern von Robert ... Über 8 Jahre hatte Robert dies nicht mehr erleben und genießen können, der letzte Mann in Robert war sein damals langjähriger Dom Peter. Mit ihm zusammen hatte Robert die spezielle Welt des „SM & BDSM“ für sich entdeckt und lieben gelernt. Peter war auch der Einzige, der die Masochistische Ader von Robert kannte und für sich genutzt hat. Robert genoss willig die tiefen und festen Stöße und dann spürte er auch wie Martin immer erregter und heftiger zustieß und Robert kannte kein Halten mehr und forderte Martin auf ...“los gib´s mir, zeig mir das Du ein richtiger Mann bist ....“ Dann packte Martin richtig fest und heftig zu, stieß so tief und fest er konnte und spritzte volle Kanne tief in der Arschfotze von Robert ab. Geschafft und erschöpft ließ sich Martin auf der Liege nieder, doch Robert der selbst extrem geil war nahm den Schwanz von Martin in den Mund und als er seinen eigenen Schwanz berührte spritzte auch er ab.

Beide lagen erschöpft aber befriedigt auf der Liege und Robert fragte Martin mit leicht zittriger und verängstigter Stimme „bist Du jetzt entsetzt und geschockt ...?“  Martin sah Robert an und es dauerte einen Moment, bis er antwortete ...“ja ein wenig aber nicht, weil Du so eine geile devote Sau bist, sondern weil ich es nicht schon eher bemerkt habe ...“ Wie meinst Du das fragte Robert verunsichert ... „Nun, diesen Raum gibt es nicht ohne Grund, ich bin sexuell ein dominanter leicht sadistisch angehauchter Mann der am liebsten tabu und gnadenlos benutzt ....“ Völlig verunsichert sah Robert Martin an und sagte, aber ich bin ein Mann... Wieder zögerte Martin ein wenig mit seiner Antwort .... „Weißt Du mein Freund, ich habe Frauen und auch schon zwei Männer benutzt und ich muss sagen Männer sind devoter und williger und ertragen mehr als die Frauen, die ich kennenlerne, ....  ich muss gestehen, ich bin sehr sexsüchtig und habe immer Lust abzuspritzen, ich genieße es zu benutzen und ja ich genieße es zu sehen und zu spüren wie das Objekt willig leidet und es dennoch genießt.

Du genießt es doch auch oder ....?“

Robert sah Martin an und sagte, ich weiß nicht wirklich wie ich es erklären kann aber ein eder erwartet von mir das ich aktiv und dominant bin egal ob beruflich oder privat dabei finde ich es aber viel viel erregender sexuell von einem richtigen Mann dominiert, ja sogar benutzt zu werden. Siehst Du, sagte Martin hast Du jemals gedacht das ich Dich benutzen würde ...? „Nein“ stammelte Robert zusammen ....

Das schlimme an der Sache ist aber das man uns nur mit Frauen kennt und auch so in Verbindung bringt. Mag sein erwiderte Martin und weißt Du was das Gute daran ist .... ? Nein fragte Robert erstaunt .... „Nun, ich kann so oft und viel in Dir abspritzen wie ich will und Du wirst nicht schwanger und verlangst dann Alimente ...“ Dabei griff er beherzt und fest nach Robert zog ihn zu sich heran und drang ohne zu zögern in ihn ein ....

 

Robert und Martin trafen sich schon seit Monaten sehr regelmäßig und lebten so ihre jeweilige Neigung im SM  und BDSM aus. Eines tages ging Robert wie so oft schon direkt in den Keller, zog sich aus und freute sich schon auf die „Behandlung“ von Martin. Doch dieses Mal wartete bereits ein Mann im Raum ... Beide Männer benutzten Robert mehrfach und auch sehr heftig. Wenige Wochen nach dem Ereignis wurde Robert von einer Frau erwartet. Jedoch durfte Robert diese Frau nicht ficken sondern musste auch ihr willig dienen. Er musste sie nicht nur lecken, sondern er musste ihr das Sperma von Martin aus den Löchern lecken und wurde von beiden mit deren Natursekt belohnt ... Robert und Martin verbrachten so viele Jahre miteinander und obwohl sich nicht nur die Grenzen des normalen Sex überschritten so lebten Sie auch Tag ein Tag aus in der Welt der Vorurteile und bekamen in ihrem Umfeld immer öfter mit wie Schwule und Lesben ausgeschlossen und ausgegrenzt wurden. Wie SM un BDSM als abartig und Krank abgewertet wurden

 

Ja es gibt Menschen die lieben SM und BDSM, es spielt auch keine Rolle ob Mann oder Frau, aktiv oder passiv, egal ob Frau mit Frau, Mann mit Mann oder Mann und Frau, es geht einzig und alleine darum was die Beteiligten wie auch immer mögen und zulassen. Robert jedenfalls hat immer seine Neigungen absolut diskret und völlig privat mit den jeweiligen Partnern (Männer und Frauen) ausgelebt.

Es soll auch die Massage sein, dass Ihr nicht das Lieben müsst was andere lieben sondern das ihr das lieben sollt was ihr liebt. Niemand darf und sollte für seine Vorlieben und sein Leben vorverurteilt oder gar stigmatisiert und ausgegrenzt werden.

 

 

Ja jeder sollte das tun dürfen was ihm Freude bringt und mit wem es ihm Spaß macht egal ob Mann, Frau oder mit beiden Geschlechter 

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