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Der Friseurtermin, oder eine futuristische Fantasie.


MorgensternWW

Empfohlener Beitrag

Der Text ist hei

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Geschrieben

Der erste Termin bei meiner neuen Friseuse.

Was erwarte ich, was erhoffe ich?

Sie soll nicht Miss Universum sein. Haare sind angeblich Ihr Erotikum. Ein weitläufig befreundeter Mann sagte mal, die 75 € waren es wert. Ich dachte mir das ist zu wenig für Sex, aber zu viel für einen normalen Haarschnitt. Also, was erhoffte ich mir?

Frisch geduscht, der erste Eindruck soll ja gut sein. klingelte ich. Sie öffnete mir und ich denke nur, was ein Depp ist dieser Fackervolker. Klar, sie ist Mitte 40 mollig und nicht unbedingt Miss Germany, aber so liebe ich es. Einfach nur wirklich weiblich. Hoffentlich merkt sie nicht, dass ich sie erotisch finde und so begrüße ich Sie mit einem guten alten Handkuss. Der Handkuss ist einfach toll, er ist erotisch, offenbarend ohne sexistisch zu sein, da man den Handkuss nur andeutet. Sie bittet mich herein und fragt mich was ich für einen Haarschnitt möchte. Ich sage:“ Oben leicht langer, nach hinten als V auslaufend und der Rest kürzer, aber wie das gut aussehen kann. überlasse ich Ihnen. Ich habe keinen Plan von meiner an Haaren. Gefallen sie mir finden andere sie schrecklich!“ lachte ich und versuchte das Eis zu brechen. Das V ist der erotischste Buchstabe finde ich, weil viele empfindliche Linien bei der Frau ein geschwungenes V sind. Eine Linie geht innen am Ellenbogen los. und wandert vorne an der Achsel entlang über die Flanke. und den Brustmuskel Ansatz herunter. Danach wandert es an die Stelle wo Bauch und das Becken sich treffen und endet am Kitzler. Besonders die Stelle von der Seite über den Bauchansatz bis zu Oberschenkel erregt oft die Frauen. Das weiß ich, aber nicht die Friseuse denke ich. „Diese Frisur?“ fragt sie. und ich schmunzeln. Ich sagte“ Ich glaube das sieht gut aus und ich mag das gesprungene V. Ich benutze es auch gerne, wenn ich male, denn für mich symbolisiert die empfindlichen Linien einer Frau.“ “Echt?“ sagte sie. “ich kann es zeigen und es berührt wieder Busen noch Scham.“ „Ich will es wissen!“ sagte sie. „Ich ziehe mich aber nicht aus.“ „Nimm bitte die Arme hinter den Kopf sonst wird es kein v.“ sagte ich. Ich stellte mich also hinter sie und mit nur minimalem Druck der Fingernägel streichele ich am Ellenbogen anfangend Richtung Oberarm. Ich kratzte nicht, meine Fingernägel lagen wie stützend auf ihrer Haut. Als ich ihre Achseln entlang fuhr erhöhte ich ganz wenig den Druck. Ich ließ meine Fingernägel zu einer parallelen Linie werden und fühlte wie sich ihre Brustmuskeln straften, sie erzitterte leicht. Diesen Übergang kriege ich bei einer Rückenmassage oder von hinten am besten hin. Als meine Finger Richtung Bauchansatz wanderten fächerte ich meine Finger wieder auf und führte sie mit drei Fingern. Sie lässt es zu und im Spiegel sehe ich ihre harten Nippel. Als ich Richtung Scham komme. merke ich wie sie verkrampft und so ein kurzer schneller Abgang über die Innenschenkel. „Ich hoffe das war angenehm.“ sagte ich, “Das nenne ich das weibliche V.“ Wollen wir mal frisieren?“ sagte sie. und schmunzelte. Ich entspannte mich, der Tag war lang und anstrengend gewesen. Ihre Brüste vor meinen Augen. , was ein Kino. Sie hatte sich ja nicht verkrampft und darum gab ich ihr einen Kuss auf ihren Busen. Ich erwartete eine Ohrfeige, doch sie meinte nur:“ Nackt macht 100 € extra.“ Ich holte mein Portemonnaie heraus und legte 100 € auf den Frisiertisch. Ich bin ein Mann, wie kann ich da nein sagen, besonders bei einer so schönen Frau. Das Geld in die Schublade legend sagte sie seufzend“ Momentchen“ und ging raus. Ich dachte noch zu mir. seit wann zahle für Sex. Ich hoffe aber und weiß eine nackte Friseuse wollte schon immer Friseuse einmal haben. Als sie wiederkommt hat sie nur ein Spitzenunterhöschen an. In rot und es ist sehr sexy aus. Es macht Lust auf mehr. “Nicht so gierig, erst die Frisur, dann sehen wir was passiert. Sonst wird das mit dem Haareschneiden nichts.“ Ich küsse ihre Brustwarzen und lasse meine Finger über die Wirbelsäule wandern. Dann lehnte ich mich zurück und genieße ihre warmen Hände in meinen Haaren. Ich denke was für ein Hammer. Vor meinen Augen sah ich ihre tollen Nippel, groß, hart und verführerisch. Was für eine heiße Frau. Ich war so geflascht, dass ich kurz meine Finger ihre Haut immer wieder sanft berühren. und erntete ein. „Wie soll ich mich da konzentrieren.“ Aber wenn so ein toller. Busen. von meinem Mund ist bekommt er nun mal einen Kuss. Beim Föhnen denke ich mir was solls und als ihr Gesicht vor dem meinen ist küsse ich sie auf den Mund. Sie ist so überrascht, dass es ein Zungenkuss wird und dabei streichele ich ihren Rücken. Ich flüstere noch „Wie kann eine Frau nur so schön sein.“  „Charmeur.“ Mir viel nur ein: „Ein Mann soll doch nicht lügen oder?“ und sie fängt an sich nach unten zu küssen. Ich entschloss kein Nutenmodus. dass hat sie nicht verdient. Also packe ich mit beiden Händen ihre Pobacken und stehe auf. „Was du darfst kann ich auch.“ sage ich und aus Reflex und sie schlang sie ihre Beine um mich, so dass ich zwischen ihr bin. So. setze ich sie nun auf den Friseurstuhl und meine Küsse wandern hinunter. Sie wollte mich lecken, aber nun bin ich dran. Jetzt spielt er meine Zunge mit ihrem Kitzler. Hoch, runter, rechts, links, aufsaugen und kreisen lassen. Die Erregung wuchs. als meine Zunge ihre Schamlippen liebkosten dann gingen meine Finger weiter und als sie richtig feucht geworden war küsste ich mich hoch. Dabei rollte das Kondom über meinen erregten Schwanz und küsste sie dabei. Am Busan angekommen ging dann so richtig die Lutzi ab. Eng, feucht und küssend wurden wir immer schneller bis sie zu zittern begann. Da ergoss ich mich in ihrem Schoß. Ihr wippender Busen und ihre Erregung, ihr Geruch und ihre Küsse ließen uns danach auf dem weichen Teppich weitermachen. Mal war sie oben, mal war ich oben. Wenig ist erregender wie ein schöner Busen. der hoch und runter wippt.

Was für eine Friseurin. Eine tolle Frau und für jeden Mann ein Erlebnis.

Als nichts mehr ging lagen wir noch etwas zusammen, bis ich meinte:“ Ich muss aufs Klöchenchen.“ „Auf die Toilette muss ich schon lange.“ Lachte sie.

Jetzt lasst eurer Fantasie freien Lauf. und denkt euch Euer eigenes Ende. Zum Träumen ist ja noch genug Raum. Ich hoffe es hat euch gut unterhalten.

Euer ich.

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Geschrieben

Nutenmodus, den hat sie nicht verdient?
Ekelhaft.
Oh man...ich mutiere gleich zur strengen Lehrerin, für so eine hässliche Denkweise und die vielen, vielen Fehler in der Geschichte.

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