Dies ist ein beliebter Beitrag. Se**** Geschrieben März 14, 2021 Der Text ist zu heiß Um weiterlesen zu können benötigst Du einen Account. Jetzt kostenlos registrieren! Jetzt registrieren Dies ist ein beliebter Beitrag. Ich war gerade auf den Weg nach Stuttgart. Morgen sollte eine Branchentagung stattfinden, auf der ich morgen um Punkt 9:15 Uhr einen 25 minütigen Fachvortrag halten sollte. Wir war etwas mulmig, den ich hatte noch nie eine Präsentation vor rund 400 Anzug- und Cocktailkleidträger*innen gehalten. Ich hatte mich für einen sehr fachlichen, praxisnahen Vortrag entschlossen, der mit 4-5 Pointen gespickt war damit es für das Publikum nicht eintönig und langweilig werden würde.... Pointen ala: "Diese Produkt ist so herausragend designt, das würde sich sogar der Holzmichel bestellen... ich wüsste aber nicht ob er noch leben würde"... "Vielleicht könne mich ja einer aus dem Saal informieren, der ihn gut kenne"...... ...einfach kleine Lacher halt, die den Vortrag auflockern sollten..... Mein Vortrag kam gut an und ich wurde am Ende mit Applaus belohnt..... Nach meinen Vortragende war eine kurze 10 minütige Pause angesetzt worden. Ich war froh, denn ich war durch meine Ansprache sehr durstig geworden... Ich wollte gerade auf eine Flasche stilles Wasser greifen da berührte mich von hinten eine zarte Frauenhand ganz sanft meinen linken Oberarm. "Guten Tag, mein Name ist Lina Göppert" und möchte Sie beglückwünschen: " Ihr Vortrag war sehr anschaulich und hat mich "mitgerissen". Es war LINA GÖPPERT, die Design-Köryphäe, die mit Ihren Farb- und Themenwelten "verzauberte" und immer 3 Jahre schon die Trendfarben , erkennen konnte und kreierte... Ich wusch mir innerlich die Augen aus . LINA, die Frau, die die Farben Safran und Senf schuf, als die ganze Menschheit noch dachte: „Ach, das sind Gewürze “ Voller Ehrfurcht stammelte ich kurz: "Vielen Dank, ich fühle mich geehrt, Frau GÖPPERT... Sie erwiderte: " Bitte nenn` mich Lina, dass klingt freundlicher...." Ich kannte Lina nur aus den Fachzeitungen aber ich muss sagen, Sie sah im realen Leben um einiges attraktiver aus, als in den Hochglanz-Blättern mit den gestellten Szenerien. Sie hatte Ihre mittelbloden Haare mit Hilfe einer goldfarbigen Spange fixiert. An ihren Ohrläppchen hatte sie tropfenförmige Perlenohrringe fixiert. Außerdem verwendete sie hellroten Nagellack und sie hatte Lippenstift in einer korrespondierenden Farbe aufgetragen. Sie trug ein mittelanges Kleid mit exotischen, floralen Dschungelmotiven, die mich an eine deutlich geschlossenere, helle Neuinterpretation des legendären JLo Kleides (des Modeschöpfers Gianni Versace) erinnerte und eine schwarz Strumpfhose, die mit Stickereien verziert war. Ich wandte mich an sie: „Lina, ich finde dein Kleid prima!“ und fragte: “Versace??“ Sie ging fest stehend mit Ihren Oberkörper zurück, schaute ungläubig mit Ihre Augen von rechts nach links und antwortete „Ja“ .Dabei lächelte sie, so dass ich Ihr Inzisivi sehen konnte .... Und schon ertönte der Gong. Die Pause war leider schon um. Wir mussten uns wieder auf den Weg zu unseren, voneinander weit entfernten Sitzplätze machen. Es ging nämlich weiter und wir wollten den Ablauf der Veranstaltung nicht stören. Wir schafften es aber noch, uns für heute Abend um 21.00 Uhr an der Bar zu verabreden... Als sie die Bar betrat, trug sie das selbe atemberaubende Outfit. Sie hatte ihre Haare offen und wählte diesmal Ohrringe mit Herz-Ornamenten. Ich war verwirrt: Wollte Sie damit bei mir ein unterschwelliges, geheimes Statement setzen? Ich war mir nicht sicher..... Wir platzierten uns auf zwei freie Barhocker und orderten zwei Heidelbeer-Tequila Cocktails mit frischen Früchten. Wir kamen ins Gespräch und waren bei vielen Themen auf der gleichen „Wellenlänge“ und sahen und dabei oft an. Sie blickte in meine blauen Augen und ich in ihre grüne. Wir kamen nach eineinhalb gemütlichen Stunden... und einigen weiteren Cocktails... auch auf den Sektor Musik zu sprechen... Und sieh` an: „ LINA WAR EIN Hip-Hop-Fan, genauer gesagt R&B-Fan, das eine Unterart den Genres darstellte. Wir unterhielten uns über Lieder und Interpreten und erstellten eine Liste der besten R&B Künstler. „Ich liebe den Song „Pony“ von Ginuvine“ sagte Sie. „Dieses Lied ist auch unter meinen Top Ten, schon allein wegen den Lyrics“, antworte ich . Ich fügte an, dass es zu einer leichten Abwertung meinerseits käme, da das Music-Video zu diesem Song nicht recht „ männerfreundlich“ sei. Lina prustete vor lauter Lachen los: „Marc, da hast Du vollkommen recht, da muss ich dir wirklich zustimmen“ und grinste verstohlen dabei... ( Hintergrund: In den Video ist der männliche Sänger die komplette Laufzeit „oben ohne“ zu sehen und tanzt sehr lasziv auf dem Tresen, auf den Billardtisch, auf den Boden ( Er tanzt eigentlich überall.. und wenn er nicht mit nackten Oberkörper zu tanzen aufgehört hat, dann tanzt er 2021 immer noch....) Ein paar Minuten später erwähnte ich, dass mir besonders Bang, Bang von Jessie J. gefalle. Diesen Song fand LINA auch ganz toll. Sie hauchte mir fragend ins Ohr: „Bang Bang into the room ?.“und flüsterte bestimmend „I know you want it!“ hinterher . Ich war des Englischen mächtig und wusste genau was folgen sollte: „Bang Bang, all over you“ flüsterte ich mit einen ernsten Unterton in Lina`s Ohr. Plötzlich ging alles sehr schnell. Wie von Bienen gestochen verließen unsere Barhocker und machten uns fluchtartig auf den Weg zum Fahrstuhl. Dies alles in einem so flotten Tempo, dass wir selbst Usain Bolt auf den Weg dorthin auf dem Fotofinish auf der Ziellinie des Aufzugs „zuwinken“ hätten können. Der Fahrstuhl war leer, was aufgrund der späten Stunde auch normal war. Sobald die Türen sich schlossen, fielen wir wie zwei Oktopusse übereinander her. Wir hatten unsere Hände überall. Ich zwischen ihren Brüsten, am Po, an Ihren Schenkel, in ihrem Slip. Auch LINA ließ Ihre Hände in meine Hose wandern. Aufgrund ihrer unkeuschen Berührungen wuchs meine Wildbanane und neigte sofort in Richtung Sonnenlicht. Wir küssten uns wild und benahmen uns so, wie man es in der Öffentlichkeit tunlichst vermeiden sollte. Im Zimmer angekommen, „knallten“ (Bang) wir uns sofort auf das große, edel gerichtete Bett, um es gemeinsam zu „verwüsten“. Wir standen aber beide nochmal auf um uns auszuziehen. Sie zog mir stehend meinen Gürtel aus, danach schrumpfte ich meine Körpergröße auf ca. 1m und zog ihr Ihren schwarzen Seidenslip mit meinen Zähnen aus. Dabei öffnete Sie ihren Schoß und ich kostet von Ihren überquellenden Honigtöpfchen. Wir ließen uns wieder auf das Bett fallen und trieben es in der Missionarstellung so heftig, dass der Namensvetter der Stellung sofort rot geworden wäre. Er hätte sich die Augen zugehalten und sofort zu beten begonnen: „Herr, sei barmherzig zu den Sündern und vergieb` Ihnen “ Lina legte dabei zwei Kissen unter Ihren Po, so dass ich noch tiefer und stärker in Sie eindringen konnte. Nach einigen Minuten wurden Lina dann pötzlich zum Cowgirl und ritt genüsslich auf mir. Bevor sie das tat, nahm Sie ihren BH und fesselte damit meinen rechten Arm am Bettkantenrand. Ich war LINA praktisch ab diesen Moment ausgeliefert. Sie beugte sich leicht nach hinten und hielt sich mit beiden Händen an meinen Waden fest. Mit meiner verbleibende linken Hand massierte ich in einer abwechselnder Intensität ihre Lustperle. Vereinzelt kam sie zu mir nach vorne und ließ mich an Ihren Brustknospen knabbern oder gab mir heiße Küsse. Jetzt war der richtige Zeitpunkt LINA auf Ihrer Reise zum Orgasmus zu unterstützen und ich stieß kraftvoll von unten in Ihr Liebesdreieck. Als Rückmeldung gab Lina, erst leise, dann immer lauter werdende Stöhn-Laute von sich. Sie fleht mich an, bitte nicht aufzuhören bis wir endlich gemeinsam dem Gipfel der Lust erklommen haben. Nach einer innigen Ruhephase sahen wir uns im Hotelzimmer um. Am Betten-Ende lag die zwei für den Missonarsstellung „zweckentfremdenden“ Kissen. Mit diesen Kissen war an einen komfortabler Schlaf für die folgenden Hotelgäste nicht zu denken. Durch die Intensität unseres Vorgehens waren diese so lädiert, dass wir sie wohl oder übel auf der Hotelrechnung mit angeben müssten. Ich als Gentleman wollte natürlich die Kosten übernehmen. Wir kamen lachend aber zu einer anderen Übereinkunft. Wir vereinbarten die Kosten zu halbieren. Ich merkte noch spitzbübisch an. „Mal schauen wie unser Buchhaltungen die Kissenkosten steuerlich erfassen . Wahrscheinlich als eine Art Abschreibung aus Verschleißgründen“ Lina grinste verstohlen.... Jeder nahm ein Kissen als Souvenir mit nach Hause, dass uns an die gemeinsame, leidenschaftliche, unvergessliche Nacht erinnern sollte. „Wenn wir uns wiedersehen sollten, gibt es eine ganz klar eine Fortsetzung“ sagte Lina . Ich erwiderte „Mit dir immer, LINA“ bevor sie mit Ihren Mercedes am nächsten Morgen wegfuhr. Ich habe das Kissen und die Rechnung noch heute. Immer wenn ich auf das Kissen schaue, muss ich an LINA denken, wie Sie mir ins Ohr hauchte: „ Bang Bang into the room.“ - „I know you want it“
filou48 Geschrieben April 22, 2021 Spontan, geil, ungeplant, geil, davon träumt MANN und vielleicht auch FRAU. Die 2 wollten sich Wiedersehen, gönne Ihnen das Vergnügen.
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