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Unverhofft kommt oft! (Part One)


Empfohlener Beitrag

Suchender86
Geschrieben

Puhh sehr geil geschrieben! Wo ist der zweite Teil? 😊

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Geschrieben

Wirklich sehr erotisch geschrieben, da macht das Lesen richtig Spaß....und ich freue mich auf Teil 2😉

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Zärtlich213
Geschrieben

Wow, super geschrieben, höchst erotisch....so kann man sich ein Date vorstellen......hören , fühlen, schmecken....
Auf Teil 2 darf man gespannt sein

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Geschrieben

Sehr einfühlsam geschrieben. Viele Details, sehr glaubhaft. Bitte noch eine Fortsetzung.

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LovleyMaria_68
Geschrieben

Kompliment seher sehr hot 👍

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Greywulf-2470
Geschrieben

Grr wow, so schön soll ein erstes date sein, dann ist es perfekt lächel, sehr geil geschrieben

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Geschrieben

Vielen Dank für das Lob. :relaxed::see_no_evil:

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LovleyMaria_68
Geschrieben
vor 12 Minuten, schrieb SweetLauri:

Vielen Dank für das Lob. :relaxed::see_no_evil:

Du bist wirklich begabt ( im ernst)..ganz toll..freue mich auf die Fortsetzung 👍😘🍀

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Geschrieben
vor 13 Minuten, schrieb LovleyMaria_68:

Du bist wirklich begabt ( im ernst)..ganz toll..freue mich auf die Fortsetzung 👍😘🍀

Vielen Dank Liebes, ich jongliere im Beruf viel mit Worten. Aber nicht im erotischen Bereich. :relaxed:

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LovleyMaria_68
Geschrieben
vor 17 Minuten, schrieb SweetLauri:

Vielen Dank Liebes, ich jongliere im Beruf viel mit Worten. Aber nicht im erotischen Bereich. :relaxed:

Dafür machst du es sehr gut..meine Phantasie ist beflügelt 😘

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Geschrieben

Eine sehr schöne Geschichte, ganz wunderbar geschrieben.

 

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Bandit24680
Geschrieben

Wirklich sehr schön und erregend  geschrieben, ich freue mich jetzt schon auf den 2. Teiel 

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Geschrieben

Wahrheit oder Fantasie  ??

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Geschrieben
vor 6 Stunden, schrieb Xander666:

Wahrheit oder Fantasie  ??

Das bleibt mein Geheimnis. 😊

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Geschrieben

soo gefühlvoll und erotisch geschrieben.

Dein Empfinden bei Deinem Erlebniss hättest Du nicht besser beschreiben können.

Sehr sehr geil

 

D A N K E

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Geschrieben
Am 4.2.2021 at 22:58, schrieb SweetLauri:

Du steckst gerade die Schlüsselkarte ins Schloss der Tür, die zu deinem Zimmer führt, während langsam in mein Bewusstsein sickert, dass ich meine Prinzipien über Bord geworfen habe. Es geht alles viel zu schnell. Normalerweise bin ich keine Frau, die sich auf sowas einlassen würde – zumindest habe ich das immer angenommen. Aber ich werde eines Besseren belehrt. Jemanden online kennenzulernen und sich dann mit ihm auf ein Date zu verabreden? Früher völlig undenkbar. Aber trotzdem habe ich es getan. Sonst würde ich nicht hinter dir stehen, deine breiten Schultern bewundern und nervös von einem Fuß auf den anderen treten. Du hast etwas in mir entfacht. Wir haben rumgealbert, uns heiße Nachrichten geschrieben, telefoniert, aber etwas hat gefehlt: die körperliche Nähe, zu spüren, dass das Verlangen, das du mir in so schillernden Farben geschildert hast, wirklich echt ist und nicht nur eine Laune. Zuvor kannten wir uns nicht, wir waren Fremde. Aber in stundenlangen Chats haben wir uns ausgetauscht, uns unsere geheimen Wünsche verraten und uns ein ums andere Mal durch Wortspielerein erregt. Die Bilder, die wir einander geschickt haben, waren Nebensache. Es ging einzig darum, zu bestätigen was wir schon wussten: die Anziehungskraft blieb bestehen. Als du zu unserem Treffen erschienen bist und ich hinter mir deine Stimme vernahm, überzog sogleich eine Gänsehaut meinen Körper. Ein wohliger Schauer rann meinen Rücken hinab. Es war richtig, dass ich mich darauf eingelassen habe. Das war mir von der ersten Sekunde an klar. Wir sind ein Weilchen spazieren gegangen, haben einen Kaffee getrunken und genau da in unserer Unterhaltung weitergemacht, wo wir im Chat aufgehört hatten. Es war, als ob wir uns schon ewig kennen würden. Dann hast du die große Frage gestellt: Ob ich mit in dein Hotel kommen möchte. Ich habe bemerkt, dass du kurz die Luft angehalten hast. Wahrscheinlich hattest du die Befürchtung, dass ich deinen Vorschlag ablehnen würde. Aber ich habe zugestimmt und nun ist der Moment gekommen, der mich zugleich erregt und beängstigt. Die Tür ist offen. Du siehst nicht zu mir, sondern streckst deine Hand hinter dich. Nochmal gibst du mir die Chance zu gehen, wenn ich es wollen würde. Aber ich will nicht fort. Das was ich will, steht genau vor mir. Ich lege meine Hand ohne zu zögern in deine und du ziehst mich hinter dir her. Anstatt das Deckenlicht anzuschalten, gehst du im Dunkeln weiter. Ich tapse ohne Orientierung hinter dir her. Du tastest dich voran und schaltest das Nachtlicht ein. Es schimmert warm und erhellt nur wenig des Raums. Aber mehr ist auch nicht nötig. Das Bett ist groß, eine perfekte Spielwiese. Weiße Bettwäsche, typisch für Hotels. Dein Koffer steht noch an der Seite, offensichtlich noch unberührt. Klar, du warst ja nur auf der Durchreise und hast extra für mich eine Nacht in meiner Stadt Halt gemacht. Ein Pluspunkt, den ich dir insgeheim zurechnen muss.

"Bist du nervös?", fragst du mich mit kratziger Stimme und reißt mich aus meiner Erstarrung.

"Ein wenig", bestätige ich leise.

"Du musst nicht hier bleiben. Ich zwinge dich zu nichts!" Erst jetzt wage ich es dir in die Augen zu sehen. Ich erkenne Unsicherheit. Man könnte meinen wir wären zwei Teenager, die ihr erstes Mal vor sich hätten. Aber das ist nicht so! Wir wissen beide, was wir wollen und wofür wir neben diesem Bett stehen.

"Ich weiß! Ich möchte nicht gehen!", gebe ich zu und befeuchte meine Lippen. Dein Blick fixiert meinen Mund, ich kann ein Glitzern erkennen, die Neugier wächst stetig. Langsam trete ich einen Schritt auf dich zu und lege meine Handflächen auf deine Brust. Ich spüre deine warme Haut durch den dünnen Stoff, der deinen Körper vor mir verbirgt. Du bist ein ganzes Stück größer und ich muss mich auf die Zehnspitzen stellen, um dir meine Lippen anzubieten. Mehr bedarf es nicht. Deine Arme legen sich um meinen Oberkörper und ziehen mich an dich, während dein Mund sich hungrig auf meinen legt. Ich öffne ihn, komme dir willig mit meiner Zunge entgegen. Meine Hände fahren fast von allein deine Schultern hinauf, legen sich in deinen Nacken. Ich spüre dein lockiges Haar unter meinen Fingern. Du raubst mir den Atem und ziehst mich in Richtung Bett. Von mir aus könntest du mich auch einfach darauf werfen und über mich herfallen, aber du zügelst dich. Aber deine Küsse sprechen eine andere Sprache. Das Kribbeln, dass du in mir auslöst steigert sich immer mehr. Ich spüre bereits, dass mein Körper auf dich reagiert. Du schmeckst genauso gut, wie ich es mir vorgestellt habe. Mein Leib schmiegt sich perfekt in deine Umarmung. Du unterbrichst unseren Kuss und mir entfährt ein Seufzen. Du hättest stundenlang weitermachen können. Sanft schiebst du mich ein Stück zurück und setzt dich auf die Bettkante.

"Zieh dich aus, bitte. Ich möchte dich betrachten."

Wie eine Schlafwandlerin, die ohne nachzudenken Befehle befolgt, greife ich nach dem Bund meines dünnen Wollpullovers und ziehe ihn mir über den Kopf. Ich spüre deinen Blick auf jedem Zentimeter Haut, das ich freilege. Meine harten Nippel drücken sich gegen den Stoff meines BHs. Ich öffne den Knopf meiner Hose und lasse sie meine Beine hinuntergleiten, dann steige ich aus meinen Pumps und aus dem Stoff, der mir zu Füßen liegt.

"Du bist so schön", sagst du und ich spüre deine Worte wie eine Liebkosung auf meiner Haut. Nur noch in meiner dunkelroten Wäsche stehe ich vor dir. Du lehnst dich zurück und lächelst mich an.

"Weiter!", forderst du mit dunkler Stimme.

Meine Hände greifen hinter mich und öffnen meinen BH. Ich streife ihn von meinen Armen.

Du streckst deinen Arm aus und lässt deine Fingerspitzen über meine linke Brust fahren. Du nimmst meine Brustwarze zwischen Zeigefinger und Daumen und reibst ihn. Ein leises Stöhnen kann ich nicht unterdrücken. Deine Hände legen sich auf meine Hüften und du ziehst mich an dich. Dein Kopf liegt sanft auf meinem Bauch und ich spüre das leichte Kratzen deines Bartes. Ich fahre mit den Fingern durch dein Haar. Dann greifst du nach dem letzten Stück Stoff, das ich am Leib trage und schiebst es langsam meinen Körper hinab. Überrascht entfährt mir ein zischender Laut. Deine Lippen legen sich auf meinen Bauch und hinterlassen eine feuchte Spur dort, wo sich zuvor noch mein Slip befunden hat. Sanft fahren deine Hände meinen Schenkel entlang, eine außen, eine an der Innenseite. Stück für Stück arbeitest du dich weiter empor, bis du dein Ziel erreichst. Deine Zunge zieht Kreise hinunter und du befindest dich über meiner Scham. Deine Fingerspitzen schieben sich in den Spalt, der sehnsuchtsvoll auf deine Berührung wartet. Du brummst erregt, als du die Nässe ertastest, die sich bereits ausgebreitet hat.

"Ich will dich schmecken", sagst du und ich spüre, dass dein Finger in mich dringt. Einmal, zweimal… Ich lege den Kopf in den Nacken und genieße das Gefühl. Es ist herrlich. Als du deine Liebkosung unterbrichst bin ich enttäuscht und sehe zu dir. Du betrachtest den feuchten Finger und leckst genüsslich einmal darüber.

"Himmlisch", stellst du fest. "Ich will mehr!"

Überrascht entfährt mir ein Schrei, als du mich an den Hüften packst und mich auf das Bett wirfst. Als mir klar wird, dass du dabei spitzbübisch grinst, kann ich ein Kichern nicht unterdrücken.

"Spreiz die Beine für mich!"

Dein Blick ist hypnotisierend. Ich weiß, was folgen wird. Einladend öffne ich meine Schenkel und biete dir einen freien Ausblick auf das, wonach es dich verlangt. Du nimmst meinen Fuß in die Hand und hebst mein Bein. Erst bedeckst du meine Fußsohle mit sanften Küssen, dann ziehst du weiter bis hoch an mein Knie. Mir schwinden fast die Sinne. Erwartungsvoll beobachte ich dich. Mein Atem geht schwerer. Von dem Knie führt dich dein Weg weiter hoch. Jeder Kuss hinterlässt eine heiße Spur. Ich befeuchte meine Lippen, schließe für einen Moment die Augen, aber reiße sie kurz danach wieder auf. Ich möchte dich sehen. Du erreichst dein Ziel. Mit einem sinnlichen Lächeln beugst du dich über mich. Dein heißer Atem berührt meine empfindlichste Stelle. Wenn das so weiter geht, erreiche ich meinen Höhepunkt noch bevor du deine Zunge zum Einsatz gebracht hast. Du scheinst zu ahnen wie es mir geht, denn du pustest ganz sanft über meinen Hügel.

"Ich halte es nicht mehr aus", raune ich dir zu. Du hast bekommen, worauf du offensichtlich gewartet hast, das sehe ich in deinem Blick. Du wolltest es hören. Deine Zungenspitze schiebt sich zwischen meine Schamlippen und berühren einmal kurz meine Knospe. Ich höre dich zufrieden brummen. Mit meinen Händen greife ich in dein Haar und drücke dich gegen meinen Unterleib. Ich will mehr, ich brauche mehr, du darfst nicht aufhören! Ich will es dir entgegenschreien, bin aber nicht mehr fähig ein Wort zu sagen. Flink leckst du über meinen Kitzler, treibst mich bis zum Äußeren und unterbrichst kurz bevor ich komme. Mein Stöhnen treibt dich an, das Spiel fortzusetzen. Dein Finger bohrt sich in mich und gleitet stetig hinein und wieder hinaus. Dann werden es zwei. Ich spüre, dass der Druck sich erhöht. Ich kann dich nicht weiter ansehen, möchte dieses herrliche Gefühl einfach nur genießen und strecke meinen Rücken durch. Mit kreisenden Bewegungen umspielst du meine Knospe, deine Finger ficken mich und ich kann nichts anderes tun, als mich dir hinzugeben. Endlich gibst du mir, wonach ich lechze. Unausweichlich schubst du mich über die Klippe. Wie eine Welle schwappen die Gefühle über meinem Kopf zusammen. Mit voller Wucht werde ich hinuntergezogen in den Strudel der Lust. Meine Beine beginnen zu zittern. Ich kralle mich in deine Haarpracht.

"Ja, ja, hör nicht auf!", presse ich unter lautem Stöhnen hervor und spüre, dass du den Kopf schüttelst. Mein Leib erbebt unter den Zuckungen meines Höhepunkts. Mein Aufschrei spornt dich nur an. Deine Finger stoßen immer wieder hart in mich hinein. Es ist noch nicht vorbei. So einfach lässt du mich nicht davonkommen. Du saugst meinen Kitzler in deinen Mund. Deine Zungenspitze schlägt sanft immer wieder gegen ihn. Mein ganzer Körper erzittert. Plötzlich entlädt sich eine Explosion in meiner Mitte und ich hebe meinen Oberkörper vom Bett. Ich spüre, wie es aus mir rausgespritzt kommt und lasse mich fallen. Darauf hattest du es angelegt. Davon hätte ich dir nicht erzählen sollen. Du lässt von mir ab und blickst mich schelmisch grinsend an. Meine Nässe bedeckt die untere Hälfte deines Gesichts.

"Du schmeckst perfekt, so süß wie Honig!"

Lass mich nur zu Atem kommen, denke ich, dann erlebst du dein blaues Wunder!

Gefunden 😉..sehr hot..so hatte ich s erwartet, nachdem ich erst den zweiten Teil gelesen hab. Bei dem Gedanken..🤔..glaub ich..brauch ich mal ne Abkühlung 😁😊

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