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Sylvester 2011


Empfohlener Beitrag

Der Text ist hei

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Geschrieben

Ich weiss es noch wie heute.Damals war ich mir noch nicht sicher,ob ich meine heterosexuelle Seite weiterleben sollte oder mich getrauen würde,mehr als heimliche Sexkinobesuche zu wagen.Klar hatte ich schon geblasen,auch schon den ein oder anderen fremden Schwanz gewixxt(zu mehr ist es nicht gekommen,auch weil ich mich meines Körpers schämte,denn ich bin eher korpulent und mit weiblichen Formen gesegnet).

Sylvester 2011 war anfangs todlangweilig.Freunde hatte ich wenige und weggehn bei dem Wetter wollte ich auch nicht unbedingt.In der Stadt war ein öffentliches Fest.ich richtete mich,als ich über mir wieder Geräusche hörte.Peter war wieder in seinem Element mit seiner Freundin.Beide stöhnten heftig und ich musste grinsen und daran denken wie oft sich lautes Stöhnen und Streiten abwechselten.Ich dachte daran,wie ich eines Abends spät heimkam und in der Waschküche leises Stöhnen hörte.zog meine Schuhe aus und kannte den Weg im Dunkeln.Ich sah Peter an der Wand lehnen und Gabi auf den Knieen,die ihm hemmungslos den Schwanz blies,einen gut 20 cm Riemen.Als ich darüber nachdachte,bemerkte ich wie meine Jogginghose enger wurde.Ich legte mich aufs Sofa und begleitete ihren wilden Fick und wixxte meinen Schwanz.Schon nach wenigen Minuten kam ich,schluckte es runter und ging zum duschen.Als ich fertig angezogen war,ging es oben wieder los und es wurde erst laut gesprochen,dann hörte ich,wie sie sich streiteten.Ich ging schnell hinaus und kam kurz vor 22 Uhr auf dem Fest an.

Ich kannte einige,trank etwas und lachte viel.Irgendwann stand ich an der langen Bar und hörte gedankenverloren der Musik zu,als ich angestossen wurde.Ich schaute zur Seite.Peter grinste mich an und beschwerte sich,warum ich nicht Bescheid gegeben hätte,das ich hierhin gehn würde.ich war gut drauf und war mir in dem Fall auch egal:ich hätte dir ja Bescheid gesagt,wenn deine Freundin nicht das ganze Haus zusammengebrüllt hätte.Er sah mich an und gleichzeitig lachten wir los.Ja die Gabi und ich verbindet nur noch Sex ab und zu.Die Streiterei ginge ihm an die Nieren.Aber wenn er es recht überlegte,wäre der Sex au nicht so gut,als das man das alles ertragen möchte.Sie wäre mit ner Freundin auf ne andere Party und würde da wohl übernachten.Was soll ich sagen?So fing es an,wir lachten und tranken.Ich merkte wie Peter schon beachtlich schwankte.Ich fragte ihn,ob ich ihm ein Taxi holen sollte.Er sah mich an und flüsterte,nur wenn ich auch gehe.Wir sahen uns an und ich wusste,ich würde überall mit ihm hingehn.Wir bestellten das Taxi und stiegen aus.Er wankte nach oben und ich ging in meine Wohnung um mich bettfertig zu machen.Es klingelte kurz danach.Ich ging zur Tüt und machte auf.Peter stand da,locker in Jogginghose und T-shirt,mit ner Flasche Wein in der Hand.Komm rein flüsterte ich und wir gingen in die Stube,wo er gekonnt den Wein aufmachte.Als wir das erste Glas leer hatten,wurde die Unterhaltung immer schlüpfriger.Er war erstaunt darüber,das ich sie beim Sex erwischte und fragte mich direkt,warum ich allein wäre.ich schaute ihn an,stand auf und drehte mich.Zu fett und Titten und Arsch wie ne Frau.An seinen Augen konnte ich erkennen,das ihn das nicht störte.Natürlich war ich geil auf ihn,aber wollte nicht,das nur der Alkohol schuld war um Sex zu haben.ich wollte ihn öfters wie einmal,nein,noch viel öfter.Ich unterhielt mich weiter und merkte,wie Peter des öfteren kurz wegnickte.Ich fragte ihn,ob er sich hinlegen wollte.Er nickte.ich zog ihn hoch und führte ihn ins Schlafzimmer und legte ihn seitlich zur Mitte hin.Ich vergewisserte mich,das er fest und tief schlief und zog ihm seine Hose aus und die Unterhose tiefer,so das sein Gemächt offen vorstand.Dieser Anblick reizte mich sehr,aber ich wusste,ich musste ihn so sehr begeistern,das er dauerhaft Lust auf mich bekommen sollte.ichlegte mich ihm entgegen und zog seine linke Hand mit der Handfläche nach oben heran und legte mich so darauf,das seine Hand unter meinem Pullover meine entblöste Brust berührte.Dann nahm ich seinen rechten Arm,schob ihn unter meinen Pullover,unter das Unterhemd um meine andere Brust,drängte mich an ihn.es dauerte eine Weile,aber dann fiel auch ich in den Schlaf.

Aber ich habe einen leichten Schlaf.Irgendwann merkte ich,wie meine Brüste unkontrolliert gedrückt wurden.Ich tat,als ob ich tief und fest schlief.Er verhielt sich ruhig und einen Moment dachte ich,das er noch schlief.Aber dann spürte ich seine Finger die sanft meinen Busen streichelten,ich hielt still und atmete regelmässig.ich spürte seinen warmen Atem an meinem Hals,auch da hielt ich still.Aber als ich merkte,wie sein Unterleib an mich gepresst wurde und sein steifer Schwanz an meinem Po pochte,drückte ich mich ihm entgegen.Er bemerkte es und knetete herzhaft meinen Busen,so das ich leise aufstöhnte.Natürlich wusste er nicht,das ich mich,während er schlief,gespült hatte-für alle Fälle.Wenn ich jemand in mich rein lassen würde,dann würde es Peter sein-wenn er denn wollte.Ich drehte mich in seinem Arm und machte mit der Hand die Nachtischlampe an.Ich sah ihm in die Augen und fragte ihn,was er da machte?Er sah mich lange an und bewegte weiter seine Finger,die meine Brustwarzen so hart machten,das ich einfach stöhnen musste.Er zog mich noch enger an sich und fragte mich,ob das nicht klar wäre,warum wir hier zu zweit liegen würden.

Die Antwort von mir viel anders aus,al er sich wahrscheinlich gedacht hatte.Ich befahl ihm auf den Rücken zu liegen und weiterhin meine Brüste zu beschäftigen.Vorsichtig streckte ich meinen rechten Arm aus und bekam Peters Schwanz zu fassen,der schnell in meiner Hand lag.Langsam liess ich ihn durch meine Hand gleiten und fühlte das pochende Glied darin.Nach wenigen Minuten wand er sich heraus und stand schwankend auf.Er stand am Bett und ich verstand.ich setzte mich an die Bettkante und wenige Sekunden später hatte er meine Brüste angehoben und presste seinen Schwanz hinein,presste sie zusammen und bewegte sich langsam.Geile Titten flüsterte er.Ich nickte,bückte mich runter und liess seinen Schwanz immer bis zu meiner Zungenspitze kommen und presste jetzt selber meinen Busen zusammen,so dass er sich auf seine Bewegungen konzentrieren konnte.Schon nach wenigen Minuten wurde sein Atem schneller und er kam mit einem lauten Seufzer.sein Sperma spritzte meinen Hals voll.Ich lies ihn los und sah an mir herunter.Sein Liebessaft hing an meinem gesamten Oberkörper.Ich wixxte seinen Schwanz,bis ich sicher war,das alles draussen war,stand auf und ging ins Bad um alles sauber zu machen.Als ich mich abgetrocknet hatte,ging ich wieder ins Schlafzimmer.Schweigend legte ich mich neben ihn.Alles okay bei dir?wollte er wissen.Ja klar sagte ich,das war der Alkohol und hat nix zu bedeuten.Er drehte sich um und sagte mir wörtlich:Hör mal,ich hatte vor zig Jahren mal was mit nem Kumpel,er fickt gern,aber könnte sich nie vorstellen,gefickt zu werden oder sonstiges.Er wusste,das ich ihn unten hören würde und er überlegte sich schon lange,wie es wohl mit mir wäre.Das er geklingelt hätte und wir trinken würden und es ausarten könnte,hatte er eingeplant um es auszuprobieren,ob ihn das anmachen könnte.Ich sah ihn an und antwortete ihm,das ich da änlich denke,aber mich noch nie ficken lassen hätte,aber ich schon lange geil auf ihn wäre.Willst du denn,das ich dich ficke?Ja klar,sagte ich,aber nur wenn er gesund wäre und das öfter machen würde.Ich bin gesund,antwortete er und möchte gerne mit dir schlafen.Ich stand auf und holte vom Schrank die kleine Gelflasche und stellte sie auf den Nachtisch.Dann beugte ich mich nach vorne und fasste ihn an.Bevor Peter verstand,wixxte ich schon seinen Schwanz und leckte mit meiner Zunge an seiner Schwanzspitze.Gekonnt fuhr ich an der Nille entlang und berührte den Spalt.Meine Hand fasste seine Hoden an und ich knetete sanft seine Eier.Sein Stöhnen verriet mir,das es ihm gefiel.Ich drückte ihm die Flache in die Hand und drhte mich auf ihn in die 69er Stellung.Wenige Sekunden später fühlte ich seine Finger die an meiner Spalte entlangfuhren und langsam abwechselnd leicht an meinen After drückten.Ich genoss das tolle Gefühl,das noch intensiver wurde,als ich seine Zunge fühlte.Wohlige Schauer durchfluteten mich und ich gab mich meiner Geilheit hin.ich fühlte wie ich entspannter wurde,wie feuchtes Gel eingeführt wurde,dann ein Finger,dann zwei dann drei.Gleichzeitig liebkoste ich Peters Schwanz und lies ihn tief in meinem Mund.Ich presste meine Lippen zusammen und blies ihn,so gut ich konnte.Als die Geilheit immer weiter anwuchs und ich es einfach nicht mehr aushielt,lies ich ihn los.Etwas Spucke oben um die Eichel und ich drehte mich wieder um.ich ging nach oben und setzte Peters Schwanz an meine unberührte Rosette an,ich stellte mich auf Schmerzen ein,aber ich war wohl so weit geweitet und locker,das er ohne Probleme tief in mich eindringen konnte.Er nahm mir die Luft und ich musste mich erst ausruhen.Peters Hände griffen wie selbstverständlich nach meinem Busen und er knete sie sanft,was mich tief aufgespiest,völlig willenlos machte.Ich bückte mich nach vorne und meine Hände fassten Peters Schultern,als ich mich langsam nach oben schob.Ich fing an,ihn langsam zu reiten.Ich liess ihn nur wenige cm raus um ihn wenige Sekunden wieder tief in mir zu spüren.wir sahen uns an,lächelten und ich wusste,wenn ich jetzt gut war und nicht nach mir ging,sondern ihn heut nacht zu seinen Bedingungen glücklich machen würde,wäre er auch zukünftig für den ein oder anderen Fick zu haben.Nicht vorstellbar für mich,wie lange ich gewartet hatte,um einen Mann tief in mir zu spüren.Er packte meinen Arsch,schob ihn hoch und ich drehte mich seitlich von ihm runter.Steh auf befahl er mir.Ich stand auf und er dirigierte mich zur Wand.Ich hielt mich fest und schon wenige Sekunden später,drängte er sich wieder in mich.er fasste erst meine Hüften,dann meine Brüste und hielt sich fest,während er anfing,mich hart und mit grossen Stössen zu ficken.Meine Beine zitterten,und ich sürte das Klatschen seiner Hoden an meiner Kehrseite.er war jetzt in seinem Rythmus und Ich wurde von ihm als sein Fickstück benutzt.Als ich bemerkte,das sein Drücken an meinem Busen schmerzhafter wurde,spürte ich,das er kurz vor seinem Orgasmus stand.ich gab mich ihm hin und spürte heisse Schüsse seines Spermas,die tief in meinen Darm schossen.Er presste sich an mich und liess es reinlaufen.Dabei leckte er meinen Hals und fasste mit einer Hand seinen etwas rausgezogenen Schwanz an.um die letzten Tropfen in mir verschwinden zu lassen.wir standen noch 2 Minuten in dieser Position,als ich mich dann vorsichtig hinsetzte.Der Anfang vom neuen Jahr,der ihm weitere 12 Orgasmen bis zum 4.1 bescherte,bevor ich mich dann endlich soweit fallen lassen konnte,das ich den Sex mit ihm so genoss,das auch ich regelmässig kam.....

 

Geschrieben

tolle geschichte, geniess es weiter...........

Geschrieben

Der 2te Teil kommt die Tage-weiss aber nicht ob mein Orgasmuserleben zusagt.Aber vielleicht kann ich Anregung geben

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