Dies ist ein beliebter Beitrag. pi**** Geschrieben Dezember 16, 2020 Der Text ist zu heiß Um weiterlesen zu können benötigst Du einen Account. Jetzt kostenlos registrieren! Jetzt registrieren Dies ist ein beliebter Beitrag. Jugendsünden Teil 28 Der Besuch der Schwägerin Der Sommer war nach unserem Urlaub noch nicht vorüber ,die Temperaturen um die 38 bis 40 ° C . Simone und ich waren am Wochenende in unserem Garten der von außen nicht einsehbar war. So war es auch nicht verwunderlich, das wir beide fast nackt waren. Simone trug nur einen sehr knappen Bikini und ich die Badehose. Kurz vor dem Mittag werkelte Simone in der Küche umher, während ich in der Gartenlaube mit Reparatur arbeiten beschäftigt war. Keine angenehme Aufgabe bei der Hitze! Da klingelte es an der Tür, unsere Schwägerin Ramona stand auf der Matte um uns zu besuchen, ihr Mann Simones Bruder hatte Tagschicht und war nicht mit. Sich etwas über zu ziehen war nicht nötig, denn Ramona war uns beiden ja sehr vertraut und öfter bei uns zu Gast. Ich unterbrach also meine Arbeit in der Laube und begab mich mit den beiden Frauen in die Küche, wo Simone schnell Kaffee ansetzte. „ Willst du mit uns Essen die Suppe ist gleich fertig? Danach gibt es noch eine schöne Tasse Kaffee. Oder hast du für dich allein gekocht zu Hause?“ „Ach bei der Hitze mag ich für mich allein gar nicht Kochen. Ich wollte euch nur die Schlüssel vorbei bringen . Die Blumen habe ich sehr gut versorgt. Na erzählt mal wie der Urlaub so war.“ Simone berichtete von einigen Sachen die wir so unternommen hatten und zeigte auch Fotos. Dann kam die heiße Suppe auf den Tisch und Ramona schaute abwechselnd Simone und mich an. „Wenn ihr meint ihr könnt hier so halbnackt sitzen und ich schwitze mich hier wegen zu Tode, dann habt ihr euch aber gewaltig geschnitten!“ Noch bevor Simone oder ich etwas sagen konnten, hatte sich Ramona das T-Shirt einfach über den Kopf gezogen. Sie saß nun mit weißem BH und kurzem Rock am Tisch. Ihre großen Brüste standen denen von Simone in nichts nach. Nachdem mit dem Essen fertig war und meinen Kaffee getrunken hatte, ging ich wieder an meine Arbeit und ließ Simone und Ramona in der Küche. Während ich mit schrauben und hantieren beschäftigt war, drang aus der Küche Geschnatter und Gekicher an mein Ohr. Über was die sich wohl amüsierten und ich hatte noch einiges zu tun, also kümmerte ich mich nicht weiter um die beiden Frauen. Es verging wohl eine halbe Stunde, als wieder Gekicher an mein Ohr drang, aber untermalt von verhaltenem Stöhnen, aber ich war zu sehr in meine Arbeit vertieft, um das in diesem Moment bewusst zu registrieren. Als die Geräusche nicht abebbten stand ich auf und lief ich ans Küchenfenster und blickte hinein , auf dem Küchentisch lagen noch ein paar Bilder vom Urlaub, aber es waren solche die eigentlich nicht für unsere Schwägerin gedacht waren. Simone und Ramona waren nicht zu sehen ,nur zu hören, also lief ich ins Haus und fand beide im Wohnzimmer mit entblößten Brüsten. Sie hatten das Fenster und die Türen wohl mit Absicht offen gelassen. Was ich, als ich in der Tür stand sah, glaubte ich kaum, sie schmiegten sich aneinander, sie streichelten und küssten sich. Mein Eintreten und meine Blicke blieben natürlich nicht unbemerkt und so legten die beiden Frauen in ihren Bemühungen noch zu. Simone stand nun hinter Ramona und umfasste deren pralle Brüste, streichelte und knetete sie sanft, zwirbelte sachte an Ramonas Nippeln herum. Ramona genoss diese Behandlung ihrer Schwägerin und drehte ihren Kopf so das sich beide küssen konnten, dabei reckte sie sich ihr noch etwas mehr entgegen, schmiegte ihren Körper an den Simones. Ich wusste ja, das Simone nichts auslies, aber von Ramona war mir das ganz neu, nichts hatte bis jetzt darauf hingedeutet. In all der Zeit, in der wir uns nun kannten, hatte ich nie etwas davon bemerkt! Ich war sehr überrascht von dem, was sich da vor meinen Augen abspielte, aber ich sagte kein Wort, denn ich hätte nichts ein zu wenden wenn ich Aufgefordert werde mit zu mischen, der Gedanke Ramona mal zu vernaschen war mir schon öfters gekommen ,doch daran glauben wollte ich bis jetzt nicht. Flink, aber sehr zärtlich wanderten Simones Hände, vor Gier leicht Zitternd über die blasse Haut von Ramona, kein Zentimeter wurde da ausgelassen. Die Frauen hatten sich nun umgedreht und standen sich Auge in Auge gegenüber. Ihre Nippel rieben aneinander, sie drückten ihre Schenkel gegeneinander und ihre heißen Lippen suchten und fanden sich zum innigen Kuß. Ihre Zungen waren Zeitweise zu sehen, und man hatte den Eindruck, als ob diese miteinander ringen würden. Der Anblick machte mich geil und mein Schwanz hatte kaum Platz in der Badehose. Noch geiler wurde es beim Anblick der blonden behaarten nassen Möse von Ramona als sie sich ihres Rocks und Slips entledigte so das Simone dort herumspielen konnte. Ramonas verhaltenes Stöhnen war die Reaktion auf Simones Handlungen. Simone schob nun ganz langsam ihren Mittelfinger immer tiefer in die süße Fickdose von Ramona hinein, welche die Beine bereitwillig weiter auseinander spreizte, um Simone mehr Spielraum zu gewähren. Beide wussten ja das ich in der Tür stand und sie beobachtete, was sie augenscheinlich noch geiler machte. Sie massierten sich gegenseitig die Brüste ,dann glitt Simone langsam an Ramona hinab, mit ihren Lippen Simones Titten liebkosend, über Ihren Bauch und Hüften, bin zu Ramonas blondem Bärenauge das gerade frisch zu einem Irokesen gestutzt war. Simone kniete vor ihr und leckte sanft darüber. Ramona ließ es natürlich sehr gern geschehen und dabei beobachtet sie mich mit vor Geilheit funkelnden Augen. „Na kannst du alles genau sehen? Da schau nur richtig hin, was du für eine geile Schwägerin hast “, dabei stellte sie einen Fuß auf einen Sessel, so das Simone mehr Platz zum Entfalten hatte. Ich hatte freie Sicht auf Ramonas schöne, mittlerweile sehr nasse Fotze, deren Schamlippen nun etwas geschwollen und leicht geöffnet waren. Ich hätte sie am liebsten sofort gefickt, aber ich konnte mich noch beherrschen und ich sah wie Simones flinke Zunge Ramonas Schamlippen teilten und langsam in ihre Möse eindrang und an Ramonas Kitzler herumspielte. Doch damit nicht genug, Simone fing an sich selber mit ihren Fingern an ihrer süßen Fotze herumzuspielen, während sie Ramona leckte. Um für alles Bereit zu sein zog ich meine Badehose runter und warf sie weg. Der bestes Stück stand wie eine Eins, in voller Größe und Länge. Ramona guckte nicht schlecht als sie meinen Schwanz so vor sich sah. „Hm der sieht aber lecker aus. Lass uns mal euer Ehebett testen ,ob da auch drei Platz haben“ kam es von Ramona. Wenn die wüsste ,dachte ich bei mir. Die beiden Frau lösten sich von einander und Simone ging voran ins Schlafzimmer. Beide legten sich ins Bett und streichelten sich. Ich stellte mich neben das Bett, Ramona drehte ihren Kopf zur Seite und stülpte ihre vollen Lippen über meine lila glänzende Eichel! Meine Schwägerin blies mir einen. Wow wer hätte das gedacht, das sie auch sehr geil und ohne Hemmungen war, was ich bis jetzt gar nicht gewusst hatte. Ihr Mund an meinem Schwanz hatte was , ich griff mit etwas verbiegen in den Nachtschrank und holte die dort liegende Kamera heraus und machte ein paar Bilder von uns. Simone war zwischen Ramonas Beine gekrochen und leckte sie wieder. Auch davon machte ich Fotos. Nebenbei hatte ich mit der freien Hand eine von Ramonas prallen Titten gegriffen. Simone blickte ab und zu hoch und genoss es aber auch sichtlich dabei zuzusehen wie mein Ständer immer wieder tief in Ramonas gierigem Schlund verschwand, denn sie forderte unsere Schwägerin mit anfeuernden Worten dazu auf noch einen Zahn zuzulegen. „Los du geiles Miststück blase deinem Schwager mal so richtig einen, nimm ihn in ganzer Länge auf. Ja so ist gut mach ihn hart wie Kruppstahl diesen geilen Fickpfahl.“ Und die blonde stramme Frau welche Ramona war, konnte gut blasen. Simone kam hoch und nahm die Kamera aus meiner Hand so das ich Ramonas Kopf greifen konnte und ihn tief auf meinen Schwanz drücken konnte bis sie würgen musste. Simone lachte und knipste „Ja der ist lang der Schwanz deines Schwagers was. So und nun will ich mal sehen was wir noch haben für unseren Spaß heute.“ Mit diesen Worten legte sie die Kamera ab und langte in den Nachttisch und holte sich einen Dildo hervor. Sie stellte sich so, das Ramona sie gut sehen konnte und schob ihn sich langsam in ihre Fotze, damit besorgte sie es sich selber, während sie Ramona und mir zusah, und wir beobachteten Simone mit ihrem Dildo. Ich zog meinen Schwanz aus dem Mund und griff zur Kamera und knipste Simone mit dem Dildo in der Fotze. „Leg dich seitlich hin Ramona“ befahl Simone nun und sie hockte sich hinter Ramona und schob ihr den Dildo rein ,zog ihn raus und schob ihn sich wieder rein und dann wieder Ramona. „ Na ist der geil der Dildo?“ „Ja“ antwortete Ramona, „aber Ralphs Schwanz wäre mir jetzt lieber.“ „Na mein Schatz dann ficke mal deine Schwägerin“ Ich gehorchte und nahm ihren Platz hinter Ramona ein, nahm meinen Schwanz in die Hand und setzte meine Schwanzspitze an Ramonas nasses Fötzchen an. Mit etwas Druck schob ich ihn nach vorn, langsam teilten sich ihre Schamlippen und mein Fickbolzen glitt tiefer in die gefräßige Fotze unserer Schwägerin hinein. Simone hatte mehrmals auf den Auslöser gedrückt. Ramonas Fotze war sehr heiß und sehr nass. Ich fing an, sie mit einigen sachten Stößen zu vögeln. Ramona stöhnte leise auf „ Endlich wieder mal ein anderer Schwanz. Oh ja fick mich, davon habe ich schon lange geträumt mal mit euch zu ficken, wenn das dein Bruder wüsste Simone“ Die legte sich direkt vor Ramona und hatte sich den Dildo wieder eingeführt ,griff nach Ramonas Hand und führte sie an den Dildo damit Ramona sie damit fickt. Fast im gleichen Rhythmus wie ich Ramona von hinten fickte bewegte sie den Dildo in Simones Fotze hin und her. Immer wieder verschwand der 30cm lange schwarze Kunstpimmel in Simones triefend nasser Fotze das es nur so schmatzte. Aber auch mein Schwanz schmatzte in Ramonas Fotze. Simone fotografierte so gut es ging das Geschehen. Ich bumste Ramona nach allen Regeln der Kunst, mal langsam mal härter und sie wimmerte, keuchte, und stöhnte unter meinen Stößen. Ramona hatte keine Probleme den richtigen Takt zu finden und arbeitet heftig mit ihrem Becken ,aber auch mit dem Dildo in Simone. Je wilder ich in Ramona fickte, desto wilder machte sie es bei Simone mit dem Dildo und feuerte uns dazu auch noch an! „Los stoß zu ja fick mich, fick mich oh bist du gut fick meine Fotze richtig durch. Oh ja mach es mir mit deinem geilen Schwanz.“ So bumste ich Ramona etwa 5 Minuten lang, während sie unablässig Simone mit dem Dildo fickte. Ramona stöhnte ihre Lust frei hinaus. Dann wechselten wir , ich fickte meine Ehefrau in die vorbereitete Möse, die ihrerseits den Dildo ohne viel zu fragen übernahm und in Ramonas Muschi schob. Ramona übernahm das Ding mit Freuden und fickte sich nun selbst mit dem Dildo, während ich meinen harten Hammer in die nasse Fotze meine Ehefrau hineinrammte. Auch das ging so 5 min und so tauschten wir alle paar Minuten Schwanz mit Dildo hin und her. Lange konnte ich mich nicht mehr zurück halten. „Ich komme gleich“ stöhnte ich „Simone du erlaubst doch, Komm gib mir deinen Saft“ stöhnte Ramona. „ ich will endlich wieder Sperma in mir haben.“ „Verhütest du?“ Es kam keine Antwort dazu, nur „ Es bleibt doch in der Familie“, dabei zog sie den Gummischwanz raus, mit der Zunge leckte sie etwas von ihrem klebrigem Mösensaft davon ab und dann verschwand er wieder in Simones geilem Fötzchen und tat dort seine Arbeit. Dann war es bei mir soweit! Ich stöhnte laut auf , mir war es eigentlich egal ob sie verhütete oder nicht und jagte Ramona meine geballte Ladung heißen Spermas in ihren zuckenden Unterleib. Das war der Auslöser für alle, ich kam wie beschrieben in Ramona, Ramona kam schreiend als das heiße Sperma in sie schoss und meine Simone kam gleichzeitig mit uns beiden in zuckenden Bewegungen des Dildos. Ich zog meinen Prachtschwanz aus der Möse von Ramona, denn ich war ziemlich kaputt, der Schweiß lief uns in strömen herunter. Aber ich war auch einfach zu geil, als das ich das schon beenden wollte. Mein Schwanz stand weiterhin hart und fest, und ich wusste ja um die unersättliche Geilheit meiner Simone, aber das Ramona auch so eine geile verfickt Sau war ,war mir neu. Simone brauchte, wie ich auch, nur ein paar Sekunden zum Luft schnappen warf sich herum, spreizte mit beiden Händen die Beine unserer Schwägerin und vergrub ihr Gesicht in Ramonas Schoß. Simone streckte unendlich langsam, so das ich es ja auch ganz genau beobachten konnte, ihre Zunge heraus. Sie näherte sich damit langsam der von mir gefüllten Lustgrotte, aus der nun mein Sperma heraus lief Ich ging um beide herum ohne meine Augen von dem Schauspiel zu lassen was mir da geboten wurde .Meinen Schwanz hielt ich Ramona vors Gesicht und sie nahm meinen Lümmel zwischen ihre Lippen, fing damit an, mir einen zu blasen ,wobei sie erst sorgsam die Reste unseres Liebessaftes ableckte. Simone fing nun an Ramonas besamtes Fötzchen ganz genüsslich aus zu lecken. Sie schluckte mein Sperma, und nicht nur das, sie wollte mehr davon und bohrte ihre Zunge immer wieder tief in die Fotze von unserer Schwägerin hinein. Simone wollte all mein Sperma was ich in sie gepumpt hatte und sie holte es sich auch. Ich sah Simones Zunge immer wieder tief in Ramonas geiles Fickloch verschwinden, dazu fühlte ich Ramonas heiße Lippen und ihre flinke Zunge an meinem harten Schwanz und das war für mich kaum auszuhalten. Aber auch an Ramona ging es nicht so ohne weiteres vorbei, ich bemerkte wie ihr Unterleib zu beben anfing und sie immer heftiger Stöhnte beim Blasen. Dann kam sie mit einem lauten Schrei, mein Schwanz gltt kurz aus ihrem Mund ,doch ich packte sie am Kopf und drückte ihn ihr wieder tief rein, ich kannte keine Gnade mit ihr. Simone hob nun langsam den Kopf und sah uns an. Ihre Lippen und die Wangen waren über und über mit Ramonas Mösensaft und meinem Sperma verschmiert. Was das geile Ehesau nicht mit ihrer Zungenspitze erreichen konnte, das schob sie sich einfach mit dem Zeigefinger auf Ihre Zunge uns schluckte es voller Wonne herunter und sah mich mit geilem Blick dabei an. Das war einfach zu viel für mich. Ich hatte keine andere Wahl und ich spritzte noch einmal ab, mein Saft schoß mit Macht in Ramonas gierigen Schlund hinein, ich drückte ihren Kopf fest auf meinen Schwanz, so das sie alles schlucken musste. Ich ließ ihr keine Chance auch nur einen keinen Tropfen nicht zu schlucken. Die geile Fickerei und die Hitze hatten uns erst mal geschafft, na zumindest mich, die beiden Frauen gingen Duschen, als sie nach einer halben Stunde zurück kamen machte ich mich auf den Weg, denn als ich nach eine ganzen Weile vom Duschen zurück kam, konnte ich beobachten, wie sich Ramona und Simone immer noch vergnügten. Beide lagen sich schon wieder seitlich in Stellung 69 gegenüber und verwöhnten sich mit der Zunge und je einem Dildo. Was sollte ich dazu sagen, welch geile Weiber und natürlich konnte ich mich da nicht raus halten, und als ich mich hinter meiner Frau platzieren wollte um ihr auch mal das Vergnügen meines Schwanzes zu gönnen, sagte sie zu mir „Mich kannst du jeder Zeit ficken, aber Ramona nicht. Ficke Ramona schön durch und spritze alles rein was du noch hast.“ Also legte ich mich hinter Ramona und streichelte sie über ihre Brüste ,griff zwischen ihre Schenkel an die nass geleckte Fotze. Meine Simone zog den Dildo raus und machte Platz für meinen Schwanz, der natürlich wieder bereit war und stand. „Warte kurz“ hörte ich Simone und spürte ihre Hand mit einem Analplug nach dem Hintereingang von Ramona suchen, sie drückte den Analplug vorsichtig rein, Ramona stöhnte auf, doch Simone schob ihn immer tiefer bis zum Anschlag hinein. „ Jetzt ist sie bereit für dich“ Also setzte ich meinen Schwanz an ihrem Fotzenloch an und drückte ihn zum zweiten Mal am heutigen Tag in sie. Der Anlaplug war bei jedem Stoß doppelt zu spüren, an meinem Bauch und mein Schwanz spürte ihn in Ramonas Fotze. Während ich Ramona von hinten fickte, leckte meine Simone an Ramonas Kitzler so gut es ging. Ramona stöhnte immer lauter immer wilder. „ Oh was seid ihr für geile Ficker. Oh ja fickt und leckt mich. Oh ja spritze alles rein wenn es dir kommt mein geiler Ralph. Oh Ja fick mich fick mich.“ schrie sie und ich tat ihr den gefallen . Immer härter immer wilder stieß ich zu, machte kurz eine Pause um dann von neuem noch härter und wilder zu zu stoßen. Mein Orgasmus war lang und ich pumpte den Rest meines Spermas , den ich für diesen dritten Orgasmus noch in mir hatte, in Ramona hinein und auch Ramona schrie ihren nächsten Orgasmus aus sich heraus. Ich war vollkommen fertig und wir mussten nochmals Duschen. Ramona blieb dann nicht mehr lange und ich bemerkte wie meine Frau und Ramona beim Abschied flüsterten, doch was konnte ich nicht hören. Noch zweimal, immer fast genau nach vier Wochen kam ich in den Genuss Ramona zu ficken und jedes mal musste ich mein ganzes Sperma in sie pumpen und meine Simone wollte nicht von mir genommen werden. Dann einige Wochen später platzte die Bombe, Ramona war Schwanger und ratet mal von wem. Meine Frau lachte nur als ich sie zur Rede stellte , denn es war ein abgekartetes Spiel, weil ihr Bruder unfruchtbar war hatten sich die beiden Frauen diese, na sagen wir mal Familien interne Lösung ausgedacht ohne mich vorher ein zu weihen. Was mir da alles durch den Kopf ging.
pi**** Geschrieben Dezember 16, 2020 Autor vor 36 Minuten, schrieb Xander666: Schön geschrieben,, Ist das eine wahre Geschichte ? Nicht mir passiert sondern einem guten Bekannten und in Weinseeligkeit mir Preis gegeben und ich habe eine Geschichte , mit seinem Einverständnis und anderen Namen ,daraus gemacht.
Gr**** Geschrieben Dezember 17, 2020 Hmm nich schlecht, das hätte mir auch gefallen lächel. Geil geschrieben
jobe Geschrieben Dezember 17, 2020 wenn wahr , dann geil. die geschichte hat mich geil gemacht. war gut zu lesen.
pi**** Geschrieben Juni 4, 2021 Autor Jugendsünden Teil 29 Treffen der alten Freundinnen An einem Freitagabend saß ich mit meiner Schwägerin Ramona und den alten Freundinnen Ina und Marie (die euch in früheren Geschichten schon begegnet sind) in einer Bar , von der man sagte das man dort gut Kontakte zum anderen Geschlecht knüpfen könne, in der nächst größeren Stadt etwa 50km von uns entfernt. Wir hatten einen Mädels Abend um uns wieder mal zu sehen und uns über allerlei aus zu tauschen und dabei sollte der Spaß mit Männern nicht zu kurz kommen. Nachdem über das alltägliche und den allgemeinen Klatsch genug geredet war und wir ein paar Gläschen Wein intus hatten, eine Ausnahme machte natürlich meine Schwägerin Ramona die im 2. Monat Schwanger war und gleichzeitig unser Fahrer, begannen wir uns über Sex und alles was damit zusammenhing zu reden. Wir tauschten Erfahrungen aus die wir beim Swingen und Partnertausch gemacht hatten, dabei hielten wir schon Ausschau nach den hier Anwesenden Kerlen. Unsere eigenen waren auf Montage, Schicht oder im Falle von Ina zu Hause, wir waren locker und wollten unseren Spaß haben. Alle männlichen Gäste wurden genaustens unter die Lupe genommen und wenn er gut aussah, über seine sexuellen Fähigkeiten, Neigungen und vor allem die Größe seines Penisses wurde spekuliert. Der alte Spruch fand Anwendung „Wie die Nase des Mannes ,so sein Johannes“, dabei wurde gelacht und wir wurden schärfer. Ich selbst wusste ,das ich heute einen Kerl abschleppen wollte der mich so richtig durchvögeln sollte. Was die anderen Drei an ging ahnte ich ,das Marie und Ina wahrscheinlich ähnlich wie ich tickten. Und meine Schwägerin ? An einem Tisch der auf dem Weg zur Toilette lag, hatten wir ein Gruppe von Kerlen gemischten Alters erspäht, die uns ganz gut gefielen. Wie es schien hatten die eine Firmenfeier oder so etwas. Nachdem wir uns die Herren der Schöpfung an besagtem Tisch eingehend Betrachtet hatten ,sollten diese auch mal in den Genuss kommen von uns mehr zu sehen. Also schlenderte eine nach der anderen in Richtung Toilette und dann langsam zurück, so das sie uns genau beobachten konnten. und wir Frauen beobachteten ihre Reaktionen. Nach Marie und Ina die wohl schon sehr guten Zuspruch bei den Herren der Schöpfung gefunden hatten ,machte ich mich mit Ramona gemeinsam auf den Weg zur Toilette, dabei öffnete ich schnell noch den obersten Knopf meiner Bluse. Als wir am Tisch vorbei stolzierten lies ich wie aus versehen meine Handtasche fallen und ehe mir jemand zu Hilfe kommen konnte bückte ich mich weit nach vor ,so das sie einen guten Einblick in meine Bluse hatten. Da ich keinen BH trug sahen sie fast die gesamte Pracht meines Busens. Ein junger Mann der versucht hatte mir zu Hilfe zu kommen ,aber zu langsam war nickte mir anerkennend zu und grinste mich an. Ich lächelte zurück und verschwand auf der Toilette und vernahm im Rücken noch das Getuschel der Kerle. „ Man du gehst ganz schön ran.“ meinte Ramona zu mir . „Hast du gesehen wie ihre Augen dich fast ausgezogen hätten.“ „ Na ja sie sollen uns ja auch ansprechen und dann mal sehen ,da sind ja ganz vernünftige Typen dabei.“ „Willst du wirklich einen Abschleppen?“ „ Ja ich bin nun mal so. Ralph ist nun mal nicht da zum vögeln.“ „Meinst du mich will auch einer?“ fragte Ramona „ Auch wenn ich Schwanger bin , habe ich Lust und du verräts mich doch nicht?.“ „Das sind doch vier ,da ist bestimmt einer für dich dabei und Verschwiegenheit ist doch klar.“ „Na dann lassen wir uns mal Überraschen.“ Wir lachten und begaben uns wieder zu den anderen . „Euer Auftritt hat sie mutig gemacht glaube ich,“ meinte Marie „Sie schauen immer zu uns und reden miteinander.“ Der älteste der Gruppe stand jetzt von Tisch auf und kam zu uns herüber. Er lächelt und sprach uns an. „ Hallo die hübschen Damen, wir haben uns gefragt ob ihr euch nicht ein wenig zu uns setzen wollt? Wir würden euch gerne Einladen zu einem schönen Abend.“ Marie antwortete ohne uns vorher zu Fragen. „Ja warum den nicht ,wir sind zu viert und ihr auch das passt doch oder Mädels.“ Wir nickten und so kam es das wir uns kurze Zeit später zusammen an einem Tisch befanden und uns dort erst mal Vorstellten bzw. uns die Kerle Vorgestellt wurden. Rolf war der ,der uns gefragt hatte ob wir uns zu ihnen setzen wollten, er war wohl auch der lustigste und vor lauteste der Truppe. Er hatte schon einen kleinen Bauch aber war sonst sehr attraktiv mit seinen schon leicht angegrauten Haaren. „Bald bin ich fuffzig wie ein jeder weiß ,aber immer noch sehr heiß“ war sein Motto. Alle lachten als er dies verkündete. Der nächste im Bunde ,der sich vorstellte war Stephan. Er war auch schon über 40 ,hatte schwarzes kurzes Haar und war von kräftiger Statur. Norman war 30 und ein durch seinen Beruf den er nur im Sitzen ausführte hatte er auch schon einen kleinen Bauchansatz. Der jüngste mit 25 Jahren war Mike ,ein durchtrainierter blond gelockter Typ. Dazu kam noch 32 jährige Franco und der gleichaltrige Nigel. Die Kerle bestellten Sekt und unsere Runde wurde immer lockerer, die Gespräche heißer ,die Witze anzüglicher .Alle am Tisch hatten nur noch eins im Sinn und das war die Stillung der Lust auf Sex. Es war nun schon nach Mitternacht da machte Rolf den Vorschlag das wir den Rest der Nacht bei ihm im Haus verbringen könnten. Wir Mädels stimmten uns kurz ab und schon saßen wir in 2 Taxis und in Ramonas Auto und keine 10min später waren wir bei Rolf angekommen. Nachdem wir uns in Rolfs riesigem Wohnzimmer alle einen Platz gefunden hatte, fackelte dieser nicht lange. Er schnappte sich Ina und trug sie zu dem Eßtisch. Sie lachte laut als Rolf sie auf den Arm nahm und sie davon trug. Wir anderen Anwesenden schauten uns erwartungsvoll an und da keiner weiter die Initiative ergriff ,dann dem Geschehen zu. Rolf legte Ina auf den Tisch, spreizte ihr die Beine, zog ihr den Slip herunter ,sog kurz ihren Duft ein und kniete sich zwischen ihre Schenkel. Er fing an Inas frisch rasierte Muschi mit seiner Zunge zu bearbeiten und sie stöhnte auf . „Ja leck mich du alter Sack. Lass deine Zunge an meiner Möse kreisen, lecke meine Fotze.“ Ina kam gleich auf Touren. Nun fingen auch wir anderen an sich miteinander zu beschäftigen. Stephan nahm mich an die Hand und ging mit mir zur Couch. Er zog sich die Hose und den Slip runter, setzte sich hin und wies mir den Platz vor ihm zu. Ich kniete mich vor ihn hin, dann nahm ich seinen Schwanz in die Hand und fing an ihn zu wichsen. Als er steif genug war beugte ich mich über seinen Schwanz und ließ ihn zwischen meinen sinnlichen Lippen verschwinden. Ich blies seinen Schwanz, meine Zunge war raffiniert und hatte ständig Übung darin. Ich bearbeitete mal seine Eichel, mal den Schaft. Lutschte und saugte so das ihm hören und sehen verging. Auch die Eier ließ ich nicht aus, ich nahm den Sack in den Mund und preßte die Eier sanft während ich daran lutschte. Neben mir kniete inzwischen Ramona und machte alles mit Mikes Schwanz nach was mit ich Stephan veranstaltete. Wir lächelten uns zu und fast gleichzeitig standen wir auf und zogen uns nackt aus, wir wollten uns beide ficken lassen. „ Kommt macht Platz ihr zwei!“ Befahl ich den beiden Kerlen auf der Couch. Wir beiden Frauen knieten uns auf die Couch Ramona streckte ihren Hinter ihnen entgegen. Mike, der sich am schnellsten ausgezogen hatte, nahm seinen Schwanz in die Hand, setzte ihn an Ramonas Schamlippen an und stieß ihn mit einem Ruck bis zum Anschlag in sie rein. Ramona stöhnte auf und warf den Kopf ins Genick. Ich dachte bei mir, das ich mich von diesem Schwanz auch noch ficken lassen würde. Das machte mich noch schärfer und ungeduldig raunte ich Stephan zu „ Nun fick mich endlich, wie lange soll meine Fotze noch auf deinen Schwanz warten.“ Schnell trat er hinter mich und schob seinen steifen Schwanz in meine nasse Lustgrotte. „ Oh ja das ist es was ich heute gebraucht habe.“ stöhnte ich. Ramona neben mir stöhnte weil Mike immer härter und schneller in sie stieß, er war wohl ziemlich ausgehungert. Ich blickte so gut es ging bei Stephans stößen , zu meiner Schwägerin und sah wie Mike Ramona heftig durchfickte. Meine Fotze war von Stephans Schwanz gut gefüllt und versorgt. Seine Eier klatschten bei jedem Stoß an meinen Hintern. „Das ist gut so ja fick mich mit deiner Lanze“ stöhnte ich Stephan zu und leider spürte ich in diesem Momnet wie Stephan kam und seinen Samen in mich spritzte ,leider war ich noch nicht soweit gewesen. Neben uns waren Ramona und Mike ihrem Ziel auch ein großes Stück näher gekommen. Mike hatte seine Hände in Ramonas Hintern gekrallt und stieß wie wild in sie hinein. Ramona war laut am stöhnen und keuchen . Meine Schwägerin war richtig geil und sie stöhnte immer lauter bis es ihr schließlich mit einem Schrei kam. Schnell hatte Mike seinen Schwanz aus ihr gezogen. Wir tauschten wieder die Plätze ,Stephan und Mike saßen nun breitbeinig auf der Couch. Beim Stellungswechsel sah ich mich kurz um. Ina wurde gerade immer noch von Rolf gefickt. Sie lag weiterhin auf dem Tisch und er stand davor und stieß bequem in sie hinein und an ihrem Kopfende stand Franco und lies seinen Schwanz in ihrem Mund verschwinden. Blasen konnte Ina auch sher geil . Marie saß bei Norman im Sessel auf dem Schoß , Nigel stand daneben und lies sich einen blasen. Das Sie dabei sichtlich Spaß hatten war an dem lauten stöhnen zu erkennen und den anfeuernden Rufen zu hören. Als ich mich hinkniete ,war der Schwanz von Stephan von Ramona besetzt ,so das ich mir Mike seinen vornahm und ihm ihn wieder hart blies. Es dauert gar nicht lange da stand er ,was bei dem Alter von Mike ja auch zu Erwarten war, wieder richtig hart. Nachdem ich all meine Blaskunst an seinem Schwanz ausgeführt hatte und alle Spuren des Ficks mit Ramona abgeleckt hatte wollte ich seinen Schwanz in mir spüren, so stand ich auf , drückte ihn in die Lehne der Couch und stieg auf seinen harten Schwanz . Gebnüßlich ritt ich ihn, langsam hob und senkte ich meinen Unterleib auf seinem Schwanz, mal schneller ,mal langsamer. Ich genoß diesen Fick. Nachdem es Ramona endlich geschafft hatte das auch Stephan wieder konnte ,taten sie es uns nach und Ramona stieg auf Stephans Schoß. Wir ritten nebeneinander eine ziemlich lange Zeit auf den Schwänzen der beiden Kerle ohne das es zu einem Orgasmus kam ,immer wenn wir kurz davor waren unterbrachen wir das Spiel. Es war bestimmt eine halbe Stunde des geilen fickens nebeneinander vergangen da spürte ich eine fremde Hand auf meinem Rücken . „ He ihr geilen Ficker wir wollen mal bei euch mitmachen“ Es war Rolf der mit steifem Schwanz hinter mir stand. „ Vier geile Weiber für sechs Kerle und jede anders ist doch saugeil. Komm meine Süße hast du es schon mal mit zweien gleichzeitig getrieben?“ fragte er geil Ramona. „ Oder willst du ein Sandwich ?“ frug er mich ,dabei lachten die Kerle. „ Eure zwei anderen Grazien werden gerade von Nigel und Franco gefickt. Hört ihr wie sie vor Geilheit quicken.“ Ohne lange zu Überlegen kam es vom mir „ Los fickt mich zusammen ihr Böcke.“ „ Na dann fickt uns im Sandwich wenn ihr könnt“ stöhnte auch Ramona auf Stephan. Schnell waren sich die Kerle einig und so trat Rolf hinter Ramona „ Los beuge dich nach vorn!“ befahl er der immer noch von Stephans Schwanz aufgespießten . Kurz hielt er inne „ Komm schau zu.“ befahl er mir „ Sieh wie ich deine Schwägerin in ihren breiten Arsch ficke.“ Er spuckte auf ihren Hintern ,verreib es kurz an ihrem Anus und schob ohne viel Feder lesens seinen doch recht imposanten Schwanz in ihren Anus. Ramona stöhnte laut auf und es dauerte ein paar Sekunden dann ging der süße Schmerz in totale Geilheit über. Norman ,der hinter mich getreten war ,hatte wohl etwas Hemmungen also half ich ihm , ich holte mir etwas Saft von vorn rieb über meinen Anus , packte den schmalen langen Schwanz und half ihm meinen Hintereingang zu füllen. Leider war er wirklich sehr schmal und lang so das ich ihm nach ein paar Stößen sagen musste ,das er nicht mehr auf ganzer länge in meinen Hintern stoßen sollte. Mike bei dem ich mehr oder weniger auf dem Schoß saß stöhnte unter der Last oder vor Geilheit . „ Ich kann so nicht ,steigt von mir runter“ kam es nach einer Weile von ihm. Na da war mein Sandwich erst einmal gegessen und ich schaute noch kurz zu wie Ramona so richtig geil von zwei Seiten gefickt wurde. Sie schrie ihre Geilheit immer wilder heraus. Sie musste schon gekommen sein wie es schien doch die beiden liesen nicht von ihr ab. Da ich ja noch nicht so richtig auf meine Kosten gekommen war , tippte ich Rolf an „ Komm Ramona hat genug von dir ,lass mal Norman seinen Schwanz in sie treiben und ich möchte deinen dicken Schwanz in meine Möse bekommen und vielleicht noch einen von hinten ,Komm fick mich! Ich bin geil auf deinen Schwanz!“ Wir machten also Bäumchen Wechsel dich. Ich lies mich jetzt von Rolf rannehmen. „Knie dich auf alle Viere, du kleine Schlampe!“ befahl er mir, „ streck schön deinen Hintern raus ich will dich in deinen Arschficken.“ Ich tat ihm den gefallen und schon war er hinter mir und füllte mir meinen Hintereingang mit seinem Kolben. Mike war vor mich getreten und hielt mir seinen schlaffen Pimmel vor das Gesicht. Schnell war er in meinem Mund und ich lutschte ihn hart. Rolf stieß wie ein verrückter in meinen Arsch, ich stöhnte so gut es mit Mikes Schwanz im Mund ging meine Lust heraus. Dann zog Rolf seinen Schwanz aus mir und kam nach vorn ,stieß Mike zur Seite und schob mir seinen Schwanz tief in den Rachen ,dabei presste er meinen Kopf ganz fest darauf und ich spürte das pulsieren seines Schwanzes und im gleichen Augenblick schoß ein Schwall heißen Spermas in meinen Rachen. Er presste meinen Kopf solange auf seinen Schwanz bis der letzte Tropfen seines Spermas von mir geschluckt wurde . Dann lies er von mir ab und Mike der seinen Schwanz neben uns gewichste hatte trat an seine Stelle und auch diese Sperma musste ich schlucken . Irgendwie hatten alle Kerle es mitbekommen ,das ich ihr Sperma schluckte , Rolf hielt mich am Boden kniend fest und einer nach dem anderen kam herüber, nachdem er seinen Schwanz aus der Fotze oder dem Arsch von Ramona ,Ina oder auch Marie gezogen hatte kurz bevor es ihm kam. Erst schob mir Stephan seinen Schwanz in den Mund und kam in kurzen Schüben , dann kam Nigel, dann Franco und am Schluß Norman .Ich musste all ihr Sperma schlucken ,erst danach lies Rolf mich los.. „ Na du geile Spermasau ,zufrieden mit unserem Cocktail. Hat noch einer Lust weiter zu ficken?“ fragte er in die Runde. „ Ja ich bin noch nicht befriedigt.“ antwortete ich. Doch keiner der Kerle konnte oder wollte noch ficken. So ein Mist dachte ich bei mir . Na wenigstens waren die anderen Frauen zufrieden dem was sie bekommen hatten. Ramona meinte im Auto auf der Heimfahrt das sie lange nicht so geilen Spaß gehabt hatte und sie gerne noch öfters mit anderen Kerlen vögeln würde ,so lange dies jetzt noch ging. Wenn ich das nächste Mal was unternehmen wollte würde sie gerne wieder dabei sein. Na mal sehen .
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