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Die Sexbeichte


detomaso001

Empfohlener Beitrag

Geschrieben

Das ist eine tolle Sexbeichte und wahnsinnig offen und einfach geschrieben. Gefällt mir sehr.

Geschrieben

Geil geschrieben , das schreit förmlich nach einer Fortsetzung

Geschrieben

naja, wenn alles so stimmt, dann ist es eine schöne geschichte. ansonsten fantasie.......

Geschrieben

Gabi aus Frankfurt

Eine echte Blaskünstlerin. Bei ihr hätte ich innerhalb einer Minute kommen können. Aber nicht nur wegen ihrer Blaskünste. Sie hatte einen wunderbar geil verträumten Blick. Blonde lange Haare, blaue Augen, feste C-Titten, einen supergeilen Arsch und lange Beine. Nylons und High-Heels ließen mich jedes Mal verrückt werden. Gekonnt blies sie mich bis kurz vor den Orgasmus, dann stoppte sie. Ihr könnt euch vielleicht vorstellen, wie mein Schwanz zuckte. Aber ich spritzte nicht. Wir warteten einen Moment bevor ich sie fickte. In der Zwischenzeit betrieb sie richtigen Dirty Talk. Es war umwerfend.

Wir unterhielten uns auch mal so. Sie erzählte mir, was ihr Freund machte. Das sie sozialversichert sei. (Das ist ja noch immer nicht üblich). Dass sie später, wenn sie es mal nicht mehr machen würde, ihrem Freund im Restaurant helfen würde. Aber nicht im Service, sondern im Büro. Weil, es könnten sie ja ehemalige Gäste kennen und treffen. Und sie entschuldigte sich dafür, dass wenn wir uns mal in der Stadt treffen sollten, sie mich nicht kennen würde, wenn ich in Begleitung wäre. Wir hatten uns tatsächlich einmal in der Stadt zufällig getroffen. Sie schaute durch mich hindurch, als wäre ich aus Glas. Ich musste schmunzeln.

 

Barbara aus Frankfurt

Regelrecht eine blonde Super-Sexbombe. Durchtrainierter Body, blonde Haare, blaue Augen, volle rote Lippen, schöne Titten, Arsch und, Hüften stramm und wunderbar. Schöne Beine. Ausgeprägte Waden und immer gut gelaunt.

Mit Babara machte ich NS. Sie führte mich anderen Männern vor, ließ mich vor ihnen wichsen und abspritzen. Ich wurde bei offener Tür von ihr in den Arsch gefickt. Vollgepumpt mit Poppers entsaftete ich andere Schwänze. Aber ich fickte sie auch. Oder sie blies mich. Sie war eine Schwedin. Eine wirklich nette Frau. Aber am liebsten hatte sie es, wenn sie mich bizarr benutzen konnte. Das gab ihr einen Kick. Jahre später hatte ich im Internet gesehen, dass sie auch Begleitservice anbot. Aber da hatte ich mit dieser Art Sex längst abgeschlossen. Einmal sah ich sie in der Stadt mit ihrem Freund. Also ehrlich, das war vielleicht ein Hänfling. Ich fragte mich wirklich, ohne Neid, wieso hat so ein mickriger Kerl eine solche Rassefrau. Auch wir sprachen mal über dieses und jenes. Und einmal, als ihr Vater gestorben war, brauchte sie viel Zuneigung. Und sie dankte mir dafür, dass ich das intuitiv spürte. In diesem Moment waren wir im Denken sehr vereint.

 

Lady Isabel aus Frankfurt

Wenn diese schwarzhaarige Domina meinen Schwanz angepackte, hörte ich die Engel singen. So eine überwältigend sanft elektrisierende Berührung habe ich nie mehr erlebt. Natürlich hat sie mich nie zum abspritzen gebracht. Das musste ich schon selbst erledigen. Aber sie hat mich als Nutte gekleidet und geschminkt und ich musste auf dem Hocker vor ihrem Zimmer sitzen und Kerle anschleppen. Das hat zwar nicht geklappt, aber viele Kerle waren echt erstaunt, wie gut ich als Nutte herausgeputzt war. Sie hat dann auch schon mal einen Sklaven angerufen. Der musste sofort zu ihr kommen und dann haben wir uns gegenseitig abgemolken bis wir spritzten.

 

Andrea aus Frankfurt

Ein Pfälzer Mädchen, die meinen Schwanz genoss und dabei gerne kam. Meine Befriedigung spielte für sie eine untergeordnete Rolle. Zwar besorgte sie es mir immer gut, aber zuerst war sie dran. Erst wenn sie zufrieden war und einige Orgasmen hatte, erst dann hat sie mich spritzen lassen.

 

Biggi aus Wiesbaden

Eine natürliche Frau, die sich immer freute mich zu sehen. Eigentlich hatten wir fast schon eine freundschaftliche Beziehung. Wir sprachen über alles Mögliche. Betörend waren ihre strammen sehr großen Titten, ihr toller Arsch und natürlich auch ihre Beine. Aber auch ihr offenes Lachen. Ihre Freundlichkeit. Sie mochte meinen Schwanz und jedes Mal kam sie ebenfalls mehrere Male bevor sie darauf bestand, dass ich jetzt aber an der Reihe wäre. Sie machte es sehr gut. Irgendwann sagte sie zu mir, sie würde damit aufhören. Wir hatten uns aus den Augen verloren.

 

Lady Laura aus O.-H.

Ein schwarzhaariges Prachtweib mit voluminösen Titten, einem schönen Arsch und superlangen wunderschön geformten Beinen in Strümpfen und High-Heels. Atemberaubend ihr dominant verführerischer Gesichtsausdruck. Fordernd und betörend. Lady Laura ist schon lange nicht mehr auf diese Art unterwegs. Aber sie wohnt gar nicht weit von mir entfernt und manchmal sehen wir uns zufällig. Sie weiß, dass ich ehemaliger Gast bei ihr bin. Das signalisiert sie mir mit Blicken. Aber wir sprechen nicht miteinander. Ist gut so. Heute lebt sie sehr bürgerlich. Und in einem kleinen Dorf würde sich ihre Vergangenheit auch ziemlich schnell herumsprechen, könnte ich meinen Mund nicht halten. Ich finde der Respekt vor diesen Frauen gebührt es, dass man ihre Privatsphäre achtet.

Zumal diese Frauen allen Respekt verdient haben. Klar sie wollen Geld verdienen. Aber sie machen sich auch verdient um Männer, die sonst verzweifeln würden. Und im Grunde sind sie viel ehrlicher als diese „Ein-Mann-Nutten“, die sich einen Ehemann besorgen, ihn arbeiten und Geld verdienen lassen, um den ganzen Tag nur ein schönes, langweiliges Leben zu führen.

  • 1 Jahr später...
detomaso001
Geschrieben

Heute habe ich mal wieder meine Sexbeichte gelesen. Da fehlt noch vieles. Aber ich habe im Moment nicht genügend Muse zum Schreiben.

Ich hoffe das ändert sich wieder, denn es gibt noch viel geile Erlebnisse zu berichten.

Geschrieben

ja nach so langer zeit muss mal wieder was geschrieben werden. müsstest ja aus dem vielwichsalter raus sein...........

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