Dies ist ein beliebter Beitrag. Pa**** Geschrieben Mai 24, 2020 Der Text ist zu heiß Um weiterlesen zu können benötigst Du einen Account. Jetzt kostenlos registrieren! Jetzt registrieren Dies ist ein beliebter Beitrag. Das Wochenende neigt sich dem Ende zu und es ist viel passiert. Wir führen hier diesen Strang fort: Wer ganz vorne beginnen möchte, muss das hier tun: Nach einem sonnigen Tag, langen Gesprächen und einem opulenten Abendessen fuhr Gerda Etienne nach Hause. Sie wohnte in einem schlichten Hochhaus. “Magst du noch mit hochkommen?”, fragte Etienne. Wieder brummte Gerdas Handy, es war mindestens das zwanzigste Mal heute. Wieder ging Gerda nicht ran. “Ja, ich würde gerne mit dir hinaufkommen.” Sie steigen aus, gehen in das Haus und fahren mit dem Fahrstuhl in die dritte Etage. “Ich möchte heute nicht zu Hause schlafen!”, beginnt Gerda und fasst Etiennes Hand. “Wenn du nicht willst, musst du nicht.” Etienne drückt Gerdas Hand. Dann streicht sie ihr über die Wange, gibt ihr einen Kuss. “Aber irgendwann musst du dich dem stellen. Du kannst nicht nur weglaufen!” Gerda senkt den Blick, schaut dann wieder in Etiennes Augen: “Du bist viel klüger, als ich damals!” Die Tür geht auf und beide verlassen den Fahrstuhl. Sie gehen den Flur entlang Nach zwei Appartement-Türen lässt Etienne Gerdas Hand los und nimmt die Schlüssel aus der Tasche. Da geht die nächste Tür auf. “Nabend Etienne!”, sagt die Frau die aus der Tür tritt. “Hallo Doc!”, erwidert Etienne. Gerda schaut zu der Frau: “Guten Abend!” “Machs gut!”, verabschiedet die Doktorin ihren Gast. “Frau Kowalski?”, sagt plötzlich Manuela, die an Jacqueline vorbei durch die Tür getreten ist. Ich stehe hinter ihr als ich mich von Jacqueline verabschieden will und sehe die beiden. “Manuela?”, erwidert Frau Kowalski. “Suchen Sie ein neues Opfer?”, frage ich an Frau Kowalski gerichtet. “Opfer?”, Etienne schaut Gerda fragend an. “Nein!”, das gilt mir. “Nein!”, Gerda sagt es viel gefühlvoller und richtet dies an Etienne. “Ich, ich habe doch .. gar nichts … ich meine ..”, nun stottert sie an Manuela gewandt, “Sie haben nichts gewusst? Sie haben nicht mitgemacht?”, fragt Manuela. “Sie wussten nicht einmal was geplant war, als sie das Kleid machen ließen?” Gerda sackt auf dem Boden zusammen und fängt an zu weinen. Etienne beugt sich zu ihr herunter, nimmt sie in den Arm. “Du kannst nicht weglaufen!”, flüstert sie Gerda ins Ohr. “Aber ich bin bei dir!” Eine Zeit lang stehen wir da und beobachten die Szene. Die junge Frau beschwichtigt Fr. Kowalski, hält sie im Arm, tröstet sie. Ich überlege gerade ob wir nun nicht langsam gehen sollten, die Treppe wäre hinter uns, wir müssten nicht einmal an denen vorbei zum Fahrstuhl, da erhebt Fr. Kowalski den Blick, “Es tut mir leid!”, sagt sie mit schwacher Stimme. “Doc, können wir zu dir rein?”, fragt Etienne. “Klar, dann alle mal wieder rein in die gute Stube!”, sagt Jacqueline. “Ehe die Nachbarn noch was mitbekommen …”, flüstert sie hinterher. Wir gehen alle ins Wohnzimmer, setzten uns wieder auf die Couch, Manuela außen, dann komme ich, dann Jaqueline, auf den Zweier sitzen dann Fr. Kowalski und Etienne. “Frau Koslowski, richtig?”, fragte Jacqueline. “Kowalski, oder besser Gerda!” “Entschuldigung, Hallo Gerda, ich bin Jacqueline, neben der Tatsache, dass Etienne meine Nachbarin ist, war sie auch mal bei mir in Behandlung.”, sie dreht sich zu uns: “Ich habe ja gesagt, dass ich Ärztin bin.” Ich hebe die Hände: “Alles gut!” “Gerda, Manuela hat mir gezeigt und gesagt, was passiert ist. Haben sie gesehen, was für Verletzungen sie davongetragen hat?” Gerda schreckt hoch: “Verletzungen?” “Na, sie glauben doch wohl nicht, dass auspeitschen und Massen***igung spurlos an jemandem vorübergehen.” Gerda begann wieder zu weinen. Etienne schaffte es sie zu beruhigen. “Sie muss gestern etwas schlimmes erlebt haben. Ich weiß noch nicht was, aber es hat sie sehr mitgenommen.”, sagte Etienne. “Magst du uns davon erzählen?” Gerda erzählt, wie sie ihren Mann kennenlernte als beide noch jung und unerfahren waren. Sie waren verliebt, aber ihre Familie sah es nicht gerne und Gerda brauchte viel Überzeugungsarbeit, bis ihre Familie ihn akzeptierten. In der Zeit trafen sie sich häufiger bei seiner Familie. Mit der Zeit war sie fasziniert von seinem Vater, einem sehr charismatischen Mann. Ausbilder an einer überbetrieblichen Ausbildungsstätte für Metallbauer. Während eines gemeinsamen Urlaubs mit seiner Familie in Österreich, sah sie eines Tages, wie sein Vater seine Mutter am Rande eines Bachlaufes in einem Wald auszog und dann erst den Hintern versohlte und dann nahm. Dieser Anblick erregte sie, wobei sie nicht bemerkte, dass er sie auch sah. Am Abend bei einem Spaziergang mit dem Senior sprach er sie darauf an, was sie erröten ließ. Auf diesem Spaziergang, gab sie sich ihm zum ersten Mal hin. In der Folge kam es bei Besuchen immer wieder zu intimen Kontakten und er begann sie auch mit SM-Praktiken einzuführen. Mal wurde sie gefesselt oder ihr der Hintern versohlt. Nach einem Jahr entdeckte ihr zukünftiger Mann sie nackt und gefesselt im Keller und wurde von seinem Vater in SM-Praktiken geschult. Seither nahmen beide Gerda, sexuell und als Sub. Im Jahr darauf heiratete sie ihren Mann. In den folgenden Jahren bezogen sie auch andere Personen mit hinein. Nach dem Tode ihrer Eltern erweiterten sie diese Aktivitäten. Die Praktiken wurden ausgefeilter und auch die Werkzeuge wurden immer spezieller, selbst der Keller wurde dahingehend umgebaut, was Manuela bestätigte. Als ihr Mann dann Geschäftsführer des Kaufhauses wurde, begann er auch Mitarbeiter mit einzubeziehen. Mit den neuen Personen wurden auch die Praktiken radikaler und härter, die Hausmädchen wurden mehr und mehr dazu gezwungen, gerade wenn sie aus Osteuropa stammten. Er wurde immer rücksichtsloser, machte Praktiken, die den anderen nicht gefielen, so musste sie gestern seinen Penis sauber lecken, der zuvor in Manuelas After war. Sie hatte schon seit einigen Jahres ein höriges Verhältnis zu ihrem Mann und traute sich nicht heraus. Am Ende ihrer Ausführungen fehlten uns die Worte. Eigentlich war ich entsetzt, was meiner Frau passiert war, aber nun hörte ich, dass diese Frau das Gleiche seit Jahren mit machte. Etienne fand als erstes die Worte wieder: “Du wolltest heute nicht zu Hause schlafen. Traust du dich nun heraus?” Beide Frauen schauen sich wieder tief in die Augen, geben sich mit den Händen gegenseitig Halt. “Ja!”, sagte Gerda mit fester Stimme. “Das muss jetzt ein Ende haben!” “Ich vermute, den anderen Gästen gefiel das gestern, oder?”, fragte Jacqueline. “Ja, die kommen teilweise seit Jahren zu solchen Feiern oder besser Orgien!”, bestätigt Gerda. “Solange die zusammenhalten, kommt man da rechtlich vermutlich nicht zwischen.”, gibt Jacqueline wieder zu bedenken. Es entsteht Schweigen. “Kennen Sie die Männer?”, fragt Manuela. “Ich kannte auch zwei oder drei davon.” “Ja, die kenne ich alle. Teilweise waren wir auch bei denen eingeladen, aber das waren dann meistens normale Feiern.” “Devide et impera?”, frage ich. “Ja, teile und herrsche!”, sagt Jacqueline. “Zusammen kriegt man die wahrscheinlich nicht aber einzeln...” Wir sind motiviert, stecken die Köpfe zusammen und arbeiten bis vier Uhr morgens an unserem Schlachtplan. Heute Nacht schlafen Manuela und ich auf der Ausziehcouch und Gerda nebenan bei Etienne. Um sieben stehen wir auf. Durch meine beiden Messe-Tage am Wochenende habe ich heute am Montag erst einmal frei und Manuela meldet sich krank, was ja durchaus gerechtfertigt ist. Um Acht Uhr gehen wir alle aus den Türen und treffen uns auf dem Flur. Wir teilen uns auf. Manuela und Jacquelin fahren zum Arzt, ich fahre mit Volker und Etienne fährt mit Gerda. Die beiden Damen werden von der Sprechstundenhilfe begrüßt. Manuela erhält einen Untersuchungstermin in zwanzig Minuten. Sie warten kurz im Wartezimmer, zunächst geht Jacqueline auf die Patiententoilette dann wird Manuela hereingerufen. Als die Helferin den Raum wieder verlässt, schlüpft Jacqueline von der Toilette aus in den Raum und geht hinter den Paravent. Es dauert zwei Minuten, dan kommt der Arzt herein. “Guten Morgen Manuela!”, begrüßt der Arzt sie freundlich. “Wolltest du die Befunde haben?” ‘Scheinheiliger Mistkerl’, denkt sich Manuela. “Nein, ich habe Verletzungen .. da unten!” “Ohh, da wollen wir mal schauen. Dir soll es doch gut gehen!”, sagt er besorgt. “Mach dich bitte frei und nimm doch Platz!” Manuela zieht den Rock und den Slip aus und geht zu Stuhl. “Das Sitzen tut weh!” “Wie meinst du das?” Sie dreht sich um und zeigt auf die Striemen. “Hohoho, da waren einige aber motiviert … na, das wird schon wieder und wenn du brav bist, musst du dich nicht einmal daran gewöhnen.”, er schmunzelt dabei. “Und das hier?”, sie spreizt ihre Beine und zeigt die Wunden stellen. “Na sowas … da waren dann auch einige sehr motiviert. Aber du hattest doch Spaß dabei, oder?”, er kommt näher und tätschelt ihr vertrauensvoll das Gesicht. “Sie haben mich ***IGT!”, schreit Manuela nun laut. “Na, na, na, nicht so laut Mädchen.”, versucht der Arzt sie zu beruhigen. “Du hast doch zugestimmt!” “Dann können sie uns sicher die Entbindung von der ärztlichen Schweigepflicht zeigen, welche die Dame zuvor unterzeichnet hat!”, sagt Jacquelin, die hinter dem Paravent hervortritt. “Was, …”, der Arzt ist verwirrt. “Wer sind sie?” “Sie kennen doch bestimmt die Berufsordnung der Landesärztekammer in der das geregelt ist.” “Wer sind Sie?”, wiederholt er eindringlich. “Oder wie ist es mit den Patientenrechten im BGB Paragrafen 630 fortfolgend?”, macht Jacquelin weiter. “Verlassen sie sofort meine Praxis!”, schnauzt der Arzt Jacquelin an. “Komm Manuela, er möchte es nicht im Guten. Ich habe dir gleich gesagt, geh zur Polizei und erstatte gegen ihn Anzeige nach Paragraf 203 des Strafgesetzbuches wegen des Verletzung von Privatgeheimnissen.”, resigniert Jacquelin. “Du hast Recht!”, stimmt Manuela zu und beginnt sich anzuziehen. “Ich hätte gleich auf dich Hören sollen.” “Aber Manuela …”, wendet sich nun der Arzt kleinlaut an sie. “Hier müsstest du das alleine machen. Bei der Polizei hätten die die Patientinnen befragt. Da wäre bestimmt noch mehr rausgekommen.” “Meine Damen, das ist doch alles ein Missverständnis!”, er versucht die beiden zu beruhigen. “Ein Missverständnis?”, fragt Manuela scharf. “Habe ich ihnen irgendwann zu verstehen gegeben, dass ich von einem Dutzend Männern geschlagen und benutzt werden wollte? Habe ich irgendwann gesagt, ich wollte angepisst und vollgespritzt werden?” Sie kommt ihm ganz nah. “Habe ich irgendwann gesagt, Herr Doktor, erzählen Sie doch bitte wildfremden Männern wie es um meine Gesundheit steht?” “Aber sie haben doch …”, beginnt er, wird aber ganz schnell wieder ruhig als Manuela schreit: “ICH HABE GAR NICHTS!” Dann setzt sie nach: “Auch Sie haben mich ***igt. Und im Krankenhaus hat man entsprechende Beweismittel sichergestellt. Auch wenn auf meiner Haut nichts mehr war, in mir drin war noch genügend!” “Ich dachte doch nur ....”, beginnt er wieder. “Sie dachten”, setzt nun Jacquelin ein, “wenn ich auf den Feiern immer Frauen ficken durfte, werden wohl alle Frauen die dahin kommen das toll finden. Sie dachten, egal ob ich ein Abhängigkeitsverhältnis zu meiner Patientin habe, ich darf das. Und dass die gefesselt und ausgepeitscht wird und ‘Nein’ sagt hat nichts zu bedeuten, ich merke mir nur das ‘Ja’!” “Wer sind sie eigentlich?”, der Arzt ist sichtlich verwirrt. “Ich bin die gute Fee, die sie vor dem Knast bewahrt!”, lächelt Jacqueline ihn an. “Bitte?” “Sie unterzeichnen hier und haben dann drei Monate Zeit um ihre Sachen zu regeln und sich in den Ruhestand zu verabschieden und ihre Praxis an eine qualifizierte Nachfolgerin weiterzugeben.” Er öffnet den Mund, aber sie hebt die Hand. “Die Alternative ist eine Anzeige die mit einem Jahr Haft bestraft werden kann und Sie kommen zusätzlich vor ein Berufsgericht, welches zwischen einer Warnung, einer Geldbuße und des Ausschlusses aus der Ärztekammer entscheiden kann.” Sie macht eine Pause. “Und was denken Sie wird das Berufsgericht sagen, wenn der Verstoß nicht versehentlich sondern mit Wissen und Wollen und zum eigenen Vorteil geschah?” Manuela zieht ein Schriftstück aus der Handtasche. “Unterschreiben Sie den Vorvertrag doch bitte hier. Ort und Datum haben wir schon eingesetzt. Am Mittwochnachmittag geht es dann zum Notar, da haben Sie ja keine Sprechstunde!” “Aber ich kann doch nicht…”, beginnt er wieder. “Sie müssen auch nicht.”, sagt Jacqueline laut. Dann flüstert sie ihm ins Ohr: “Es ist doch ihre freie Entscheidung. Wenn sie sich im Recht sehen, kann ihnen doch nichts passieren. Dann sind das zwei dumme Frauen, eben doofes Fickfleisch und sie machen weiter.” In einer kleinen Pause wechselt sie die Seite und flüstert in sein anderes Ohr: “Aber wenn sie doch ein wenig Gewissen haben und einen leisen Zweifel, ob sie sich nicht vielleicht doch falsch verhalten haben, dann wäre das die Gelegenheit ohne großes Aufsehen aus der Sache herauszukommen. Sie behalten ihren guten Ruf und können sich als freier Mann auf ihren Ruhestand freuen. Es liegt ganz bei Ihnen. Sagen sie einfach, wenn sie es wollen. Sagen sie ‘gnädige Frau’ ich nehme ihren Vorschlag an!” Sie tritt einen Schritt zurück: “Nun?” Sein Kopf schaut hin und her, auf seinem Schreibtisch, aus dem Fenster, sieht wieder die eine dann die andere Frau an. Er atmet schwer, blickt auf das Bild seiner Frau auf seinem Schreibtisch. “Gnädige Frau, ich nehme ihren Vorschlag an!”, dann unterschreibt er das Dokument. “Sehen Sie, wir haben beide gehört, wie sie das ganz aus freien Stücken gemacht haben. Da war doch gar kein Druck dahinter, oder?”, setzt Jacquelin noch einmal nach. “Und auf dem Rezept schreiben sie bitte folgende Salbe auf und ich vermute wir beide wissen, dass hier erst einmal eine Woche Ruhe angesagt ist, oder?” Er nickt, tippt entsprechendes in den Computer ein und druckt ein Rezept und die gelben Scheine aus. “Ach, sie werden sicher verstehen, dass ich in den nächsten drei Monaten nicht mehr von ihnen behandelt werden möchte.”, sagt Manuela. Er nickt und schweigt. Dann verlassen beide Damen das Zimmer und die Praxis.Auf dem Weg nach draußen schaut die ein oder andere Mitarbeiterin komisch, vielleicht waren sie doch nicht ganz so leise. Um halb neun treffen Etienne und Gerda an der Sozietät der Anwälte und des Notars ein. “Guten Morgen Frau Kowalski!”, begrüßt sie die Dame am Empfang. “Was können wir für Sie tun?” “Ich habe eine dringende Angelegenheit in geschäftlicher bzw. arbeitsrechtlicher Hinsicht!” “Sie haben Glück, der Erste Termin von Dr. Rötger ist erst um zehn. Setzen Sie sich doch kurz, ich werde schauen, wann er sie empfangen kann.” “Danke, und wenn der Notar am Mittwoch einen freien Termin hätte, das wäre ganz wundervoll!” “Das schaue ich auch gleich!” Gerda und Etienne setzen sich ins Wartezimmer. Die ledernen Sessel zeugen von einem gewissen Luxus in der Anwaltskanzlei. “Als Anwalt verdient man ziemlich gut!”, sagt Etienne. “Wenn man die richtigen Klienten hat. Als Neuling und Pflichtverteidiger sieht das nicht so gut aus.” “Was machen die denn hier?” “Die haben vier Anwälte für so ziemlich alles, Familienrecht, Strafrecht, Arbeitsrecht und auch Immobilienrecht und die Chefin hier ist Notarin.”, sagt Gerda. “Sie ist eine alte Freundin der Familie, eine echte Freundin!” “Frau Kowalski, bei Frau Dr. Seersen haben Sie am Mittwoch um 16:00 Uhr einen Termin und Herr Dr. Rötger erwartet sie. Beide Damen stehen auf und folgen der Empfangsdame in ein Büro. “Guten Morgen Frau Kowalski!”, der Rechtsanwalt kommt Gerda entgegen und umarmt sie freundlich. “Guten Morgen!”, sagt er dann auch zu Etienne. “Was kann ich für sie tun? Geht es um sie?”, fragt er an Etienne gerichtet. Etienne lächelt nur und schüttelt leicht den Kopf. “Ich brauche einen juristischen Rat!”, sagt Gerda. “Ja gerne!” “Ich muss meinen Geschäftsführer schnellstmöglich loswerden!” “Ihren Geschäftsführer? Um welches Unternehmen handelt es sich?”, Dr. Rötgen scheint irritiert zu sein. “Um das Kaufhaus!” “Im Kaufhaus ist doch ihr Mann Geschäftsführer?” “Das ist richtig. Er legt ein geschäftsschädigendes Verhalten an den Tag und und bezahlt Mitarbeiterinnen zum Teil schwarz!”, führt Gerda ruhig aus. “Frau Kowalski, Gerda, ich … wir sind doch gute Freunde, sollten wir da nicht in Ruhe drüber reden?”, versucht er sich zu drücken. “Ich finde zwar, dass dieses Verhalten nun schon lange genug anhält, aber gut, dann gehe ich eben zu Frau Dr. Meyer nach nebenan und beginne mit den Strafsachen zu Nötigung und ***igung!”, mit den Worten erhebt sich Gerda. “Moment, sie wollen ihren Mann anzeigen?”, er wird nervös. “Nicht nur meinen Mann. Das waren ein Dutzend Männer die da mitgemacht haben!”, sagt Gerda ruhig und setzt sich wieder. “Waren Sie nicht auch dabei?” Sie lächelt ihn an. “Haben sie nicht sogar die Gerte bei Manuela geschwunden? Ist das nicht Körperverletzung?” Dann wendet sie sich an Etienne. “Die Striemen die wir gestern gesehen haben, waren doch eindeutig eine Verletzung, oder?” “Ja, das sah ganz furchtbar aus!”, bestätigt Etienne. “Sie konnte sich kaum hinsetzen. “Meine Damen, das war doch alles im Einvernehmen!” “Nein, als ich Manuela gefesselt habe, hatte sie mir nicht gesagt, dass sie das wollte. Und ich kann mich auch nicht erinnern, dass jemand Manuela gefragt hat, ob sie geschlagen werden wollte.” “Ja, aber das waren doch Sie die sie gefesselt hat, nicht ich.” “Ja, und mit einer Selbstanzeige und als Kronzeugin und in dem Abhängigkeitsverhältnis in dem ich zu meinem Mann stand, werde ich wohl, wenn überhaupt, mit einer Bewährungsstrafe davon kommen, zumal ich ja von den Männern auch benutzt wurde. Aber das ist Strafrecht, das kläre ich lieber mit Frau Dr. Meyer, sie ist da die Fachfrau. Ich weiß gar nicht, können sie in dieser Sache noch tätig werden, wenn sie selbst angeklagt sind oder ist das dann ein Interessenkonflikt?” “Überlegen Sie, was sie verlieren würde. Das Kaufhaus würde massiv darunter leiden!” “Ist er nicht putzig?”, sagt sie zu Etienne. “Ich bin eine wohlhabende Frau, mit einem Kaufhaus und den entsprechenden Immobilien. Selbst wenn das Kaufhaus pleite wäre, hätte ich noch genügend Geld bis an mein Lebensende und eine Villa in der sich gut leben lässt.” Sie schaut wieder zum Anwalt. “Er hingegen würde zunächst seinen Platz in dieser Kanzlei verlieren, anschließend seine Zulassung als Anwalt und ins Gefängnis gehen oder eine Bewährungsstrafe haben und vorbestraft sein.” Der Anwalt schweigt. “Und haben sie nicht auf den Rat meines Mannes ein Segelboot gekauft und zahlen nebenbei noch ihre Wohnung ab? Meinen Sie ohne ein Einkommen können sie beides noch bezahlen?” “Was wollen Sie?”, fragt der Anwalt leicht nervös. “Ich möchte, dass der Geschäftsführer meines Kaufhauses schnellstmöglich an die Luft gesetzt wird und das möglichst wasserdicht!”, sie lächelt freundlich. “Meinetwegen freigestellt ab sofort, Gehalt noch für drei Monate und dann ist er weg. Gleichzeitig muss seine Prokura aufgehoben werden.” “Und wer soll dann die Geschäfte führen?”, fragt der Anwalt, während er sich Notizen macht? ‘Ohh’, daran hatte Gerda nicht gedacht. ‘Wer dann …’ sie überlegte. ‘Sie selbst wollte nie in erster Reihe stehen, einer der Abteilungsleiter … da traute sie keinem, denn manche waren auch in die Spielereien verwickelt. … Manuela war eine gute Angestellte, aber konnte sie die Zusammenhänge überblicken… Manuelas Mann hatte eine gute Stellung …’ “Nun, wollen wir uns das nicht doch …”, begann der Anwalt in der Hoffnung, dass sich nun alles legen würde. “Etienne!”, platze es aus Gerda heraus. “Wer?”, fragte Dr. Rötgen. “Etienne Phang, das bin ich!”, sagte Etienne ruhig. Gerda fiel ein Stein vom Herzen, dass Etienne so ruhig blieb. “Und wer sind Sie?”, fragt er. “Ich bin der neue Geschäftsführer, das haben Sie doch gerade von der Eigentümerin gehört!”, entgegnet Etienne. “Prokura hat Frau Kowalski oder ich nur mit einem der anderen Abteilungsleiter gemeinsam. Die Liste werden Sie entsprechend erhalten. Wir haben ja gelernt, dass ein Geschäftsführer mit alleiniger Prokura durchaus geschäftsschädigend handeln kann” “Wann können wir die Unterlagen haben?”, fragt Gerda. “Ich habe sie heute Nachmittag fertig!” “Das ist gut.”, sagt Gerda und erhebt sich. “Und ich muss Sie nicht an die anwaltliche Schweigepflicht erinnern, oder? Außer uns drei hier, weiß niemand davon!” Auch Etienne erhebt sich. Dr. Rötgen nickt. Er erhebt sich ebenfalls. “Bemühen Sie sich nicht!” sagt Gerda bei rausgehen. “Sie sind ja nun ein vielbeschäftigter Mann. Wir finden den Weg!” Damit verlassen die beiden das Büro und dann die Kanzlei. Ich fahre mit Volker mit in die Innenstadt. Gegen halb neun setzen wir uns in ein Cafe und trinken einen Tee oder Kaffee nach dem anderen. Gegen zehn sehen wir, wie das Restaurant auf der anderen Straßenseite aufgeschlossen wird. Es ist eine junge Frau, dann kommen zwei Männer und dann auch der Restaurantbesitzer. Wir zahlen und gehen zu 11:30 Uhr über die Straße. Mit uns sitzen nur zehn andere Gäste hier, es ist noch sehr früh für Mittag. “Guten Tag, was darf ich Ihnen bringen?”, fragt uns die junge Dame. “Wir hätten gerne einen strammen Max, zwei heiße Wiener mit Kartoffelsalat und zwei Bier, alkoholfreie Biere.”, bestelle ich. “Sehr gerne!”, verabschiedet sie sich. Wir schauen uns ein wenig um, ein paar weitere Gäste kommen in das Lokal. An den Nachbartisch setzt sich ein junges Pärchen. Während wir warten, schaue ich aus dem Augenwinkel zu dem Pärchen. Er hat seine Hand auf ihren Schenkel aber unter ihren Rock gelegt. Sie haut ihm verspielt auf die Hand, rückt dann aber etwas herum. Er bewegt seine Hand immer weiter vom Knie weg und zu ihrem Körper hin. Jetzt hält sie sich an seinem Arm fest, beißt sich auf die Lippe. Mit der anderen Hand hält sie sich am Tisch fest. Ich blicke Volker an und bewege meine Augen immer wieder ruckartig zu den beiden, dann schaut auch er hin und nickt verständnisvoll. Unser Essen kommt. Das Pärchen am Nebentisch hört kurz auf und gibt seine Bestellung auf, als die Dame auch an deren Tisch kommt. Von den vielen Getränken heute Vormittag sind die kleinen Mahlzeiten für uns echte Herausforderungen. Als wir diese doch geschafft haben, kommt die Dame wieder: “War alles zu ihrer Zufriedenheit?” “Ja, danke!”, sage ich. “Hätten Sie noch eine Dessertkarte oder dürfen wir beide Sie im Hinterzimmer vernaschen?” “So eine Frechheit!”, empört sie sich und macht auf dem Absatz kehrt. Eine Minute später steht der Restaurantbesitzer mit der Dame an unserem Tisch. “Haben Sie meine Angestellte beleidigt?”, fragt er uns. “Ich habe ihre Angestellte freundlich gefragt, ob es eine Dessertkarte gibt oder wir ihre Angestellte im Hinterzimmer vernaschen dürften.” “Das ist ja wohl die Höhe! Ich verlange eine Entschuldigung!”, fordert der Mann. “Entschuldigung, wofür sollen wir uns entschuldigen? Wir haben doch vorher nett gefragt!” “Sie fragen hier in einem ehrbaren Restaurant, ob sich meine Mitarbeiterinnen prostituieren?”, der Mann ist so langsam etwas außer sich. “Ja, ich finde es besser vorher zu fragen, als einfach über die Frau herzufallen!” “Jetzt sollen wir Ihnen wohl noch dankbar sein oder was?”, er redet sich richtig in Rage. Ich bleibe ruhig: “Wissen Sie, meine Frau wurde vorgestern von ihnen und einem Dutzend anderer Männer zu einem Rudelbums missbraucht ohne, dass sie gefragt wurde oder ohne dass sie eingewilligt hat. Da fand ich es netter, wenn ich vorher frage, ob so eine reizende Angestellte wie diese Dame das überhaupt möchte.” Ich mache eine kleine Pause und setze wieder an, mit etwas lauterer Stimme: “Ich falle eben nicht einfach über fremde Frauen her wie Sie!” Sowohl die Dame als auch der Besitzer werden rot, wobei sie nicht so rot wird wie er. “Verlassen Sie auf der Stelle mein Lokal!”, er gestikuliert wild. “Aber wir haben noch gar nicht bezahlt!”, sage ich freundlich. “Das ist egal, raus hier!”, sagt er hektisch. “Und Sie haben uns noch nicht geantwortet oder muss man sie auch einfach nehmen, wie das ihr Chef mit fremden Frauen tut?”, frage ich die junge Dame. “RAUS!”, schreit der Chef. Wir nicken und stehen auf. “Es war wirklich reizend die Bewirtung!”, sage ich noch zu der Dame und drücke ihr einen Zehner in die Hand. “Als Trinkgeld und wegen der Unannehmlichkeiten!” Kurz vor dem Rausgehen drehe ich mich noch einmal um: “Ach, die Ärtze sagten, einer der Männer sollte sich mal seine Spermien untersuchen lassen, die wären wohl nicht ganz fit. Nicht dass Sie das sind!” “RAAAAUUUUUUSSSS!”, hören wir noch ganz deutlich als sich die Tür hinter uns schließt. Kaum sind wir auf der anderen Straßenseite sehen wir, wie die Hälfte der Gäste auch das Restaurant verlassen. Volker und Ich schlagen uns mit “High Five” ab. Zu neun Uhr kommt auch Willi zur Arbeit. Er ist ganz euphorisch vom letzten Wochenende! Er arbeitet erst bei Obst und Gemüse, Nachmittags soll er wieder zu den Zeitschriften und Inventur machen. Zum Mittag hat auch Claudia Pause. Beide treffen sich im Pausenraum. “Hey!”, sagt Willi. “Hi!” antwortet Claudia. “Setzen wir uns hier hin?”, Willi zeigt an einen Tisch. “Gerne!” Sie setzen sich gegenüber. Es ist ein komisches Gefühl. Bisher weiß nur Agnes dass sie ein Paar sind. Soll man das auch hier wissen? Was sagen die anderen? “Hi Willi!”, sagt Hugo. “Neue Freundin?” Er kommt mit drei anderen Auszubildenden herein. Willi und Claudia schauen sich verlegen in die Augen. “Klar, Hugo!”, sagte Claudia. “Die besten Typen haben die schärfsten Freundinnen!” “Oho”, kommt es aus der Azubi-Clique. Hugo steht auf. “Echt Claudi, hast du das schon mal von deinem Willi gesehen?” Er holt sein Handy heraus. Willi ist erstarrt, das werden bestimmt wieder die Nacktfotos vom Barhocker sein. Er versucht etwas zu sagen, ist aber zu schockiert. Claudia sieht ein Bild von einem betrunkenen Willi auf einem Barhocker mit offener Hose und baumelnder Nudel. Sie schaut Hugo in die Augen, der selbstgefällig grinst. Dann wendet sie sich zur Clique: “Habt ihr die Fotos auch gesehen?” Die drei anderen nicken und grinsen. Mittlerweile sind fast ein Dutzend Mitarbeiter in der Kantine, die meisten hören zu. “Hugo, ich wusste ja echt nicht, dass du eifersüchtig auf mich bist, dass ich mit Willi zusammen bin und nicht du!” “Hä?”, stutzt Hugo. “Wenn ich gewusst hätte, dass du dich an so schlichten Bildern von Willi aufgeilst, dann solltest du mal in die Zeitschriftenabteilung gehen. Im Playgirl sind viel attraktivere Männer!” “Spinnst du?” “Oder soll ich dir mal ein Foto von Willi zeigen, wie der Prügel in groß aussieht? Würde dich das richtig scharf machen?”, Claudia lächelt ganz freundlich. Die Clique hält nicht mehr an sich und prustet laut los. Hugo rennt aus dem Pausenraum. “Hugo, du musst dich nicht schämen. Das ist in Deutschland vollkommen in Ordnung schwul zu sein!”, ruft Claudia ihm hinterher. Dann knallt Hugo die Tür zu und der Pausenraum lacht. Zwei Verkäuferinnen von einem Einzeltisch stehen auf und kommen zu Claudia und Willi. “Seit ihr jetzt echt zusammen?” Wieder gucken sich beide in die Augen. “Ja”, bestätigt Willi, “das sind wir!” “Freut mich für euch!” Nach dem Mittag gehen beide wieder an die Arbeit. Nach einiger Zeit muss Willi neue Zeitungen aus dem Lager holen. Claudia hat gerade leere Container zurückgefahren. “Danke, du hast toll reagiert!”, sagt Willi. “Ich glaube die Fotos hat er bei der Firmenfeier gemacht!” “Hugo ist ein Blödmann!” “Stimmt!”, stimmt Willi zu. “Und du bist jetzt mein Freund!”, sie geht auf Willi zu. “Oder sollte ich lieber sagen, mein Stecher?” “Freund gefällt mir lieber!”, stammelt Willi, der etwas zurückweicht. “Ich arbeite in der Tiefkühlabteilung!” “Ja, und?”, Willi ist irritiert. “Weißt du wie kalt es da ist?” “Ja, wieso?” Was will Claudia ihm damit sagen? “Weißt du was die Kälte mit meinen Nippel macht?” “Ohhh, ich glaube schon…” Sie packt seine Hände und führt sie unter ihr T-Shirt. “Du hast keinen BH an!”, stellt Willi fest. “Und das ist das einzige was dir auffällt?” “Deine Nippel sind steif!”, ergänzt Willi. “Und was macht das mit dir?”, Claudia lässt seine Hände los und fasst in seinen Schritt. “Ohh, da wird ja auch was steif!” “Was hast du vor?”, Willi ist etwas unwohl zu Mute. “Komm mit!”, sie packt seine Hand und führt Willi in den abgelegenen Teil des Lagers in dem sie auch mit Manuela war. “Ich will dich jetzt spüren!” “Ich …”, kaum öffnet Willi den Mund zum Protest, schließt sie seine Lippen mit einem innigen Kuss. Dabei fährt ihre Hand an seine Hose und öffnet diese. Sie lässt ab und fragt: “Oder hast du was dagegen?” “Mein Verstand sagt nein, aber …”, beginnt Willi. “Ich sehe schon, er sagt ja!”, ergänzt Claudia. Sie beugt sich vor, küsst sein Eichel und sagt: “Hallo Großer!” Dann erhebt sie sich wieder: “Ich will jetzt einen Quickie von dir!” Dabei öffnet sie sich die Hose und lässt diese auf die Knöchel gleiten. Sie beugt sich vor, hält sich an einem Regal fest und streckt den Hintern raus. “Los fick mich!”, dabei streichelt sie sich mit der Rechten die Scham und die Klitoris. Willi tritt hinter sie, küsst ihre beiden Pobacken und richtet ‘den Großen’ aus. Er fährt etwas an ihrer Vulva auf und ab, dann fährt er hinein. ‘Wenn jetzt einer reinkommt? Wenn sie einer so sieht?’, diese Ungewissheit ist geil. Er beginnt sie zu stoßen. Sie ist noch nicht ganz feucht und Intensität ist enorm. Sein Penis wird knallhart und er ist geil ohne Ende. Sie beginnt schon zu stöhnen. Dieses Verbotene, er hinten und sie macht es sich selbst heizt sie richtig an. Sie bewegt ihre Beine soweit auseinander wie es die Hose in ihren Knöcheln zulässt. Er fasst ihr Becken rechts und links und stößt rhythmisch zu. Die Hoden klatschen im Takt. Das Stöhnen wird intensiver. “Oh ja, ich komm gleich schon!”, sagt sie. “Gleich, gleich…. Ohhhh!”. Er spürt es, wie sie zuckt, noch intensiver wird es für ihn, noch enger noch geiler. “Oh ja, ich komme jetzt auch!”, stöhnt er. “Zieh raus!”, weist sie ihn an. “Was?”, fragt er aber da steht sie schon wieder, und er flutscht aus ihr heraus. Sie dreht sich um, geht in die Knie, packt sein bestes Stück und wichst ihn. “Ich will schlucken!”, sagt sie und nimmt die Eichel in den Mund. Kaum hat sie ihn im Mund ist das auch zu viel für Willi und er kommt. Er zuckt drei, viermal … dann noch vier oder fünfmal. Er will gar nicht aufhören, so geil findet er das und so genial ist dieser Orgasmus. Als er sich beruhigt, lässt sie ihn ab. “Na, du konntest aber ordentlich spritzen. Das macht dir keiner so schnell nach!” Dann leckt sie seinen Penis rundherum sauber. “Warum, … warum…?”, beginnt Willi nervös die Frage. “Ich wollte dich weil ich geil auf dich war. Auf dich weil ich dich liebe. Und ich wollte schlucken, damit du nicht wieder aus mir herausläuft und ich wieder auf die Toilette flitzen muss.”, sie zieht die Augenbrauen hoch. “Ja, verstehe!”, antwortet Willi. “Und weil der Große nun sauber ist, musst du wohl auch nicht dahin, oder?” Claudia kommt ihm näher. “Magst du mir noch einen Kuss geben?” “Dir? … Immer!”, sagt Willi, umarmt Claudia und zieht sie zu sich heran. Nach einem unendlichen Kuss sagt Claudia: “Du bist atemberaubend!” Beide lachen und ziehen sich an. “Dich geile Sau erziehe ich mir auch noch!”, sagt Herr Kowalski und schaltet den Monitor ab.
Freisinger10168 Geschrieben Mai 24, 2020 Danke. Es ist wieder eine geile Fortsetzung. Ihr dürft ruhig schnell weiter machen
Dies ist ein beliebter Beitrag. Pa**** Geschrieben Mai 30, 2020 Autor Dies ist ein beliebter Beitrag. Quit pro quo Etienne wartete bis der Mann abnahm. “Musikschule Albers, Guten Tag!”, sagte der Mann. “Guten Tag, entschuldigen Sie, Sie wurden mir von meiner Freundin empfohlen, hätten sie heute oder morgen Zeit für ein paar Privatstunden Gitarrenunterricht?”, säuselte Etienne mit sehr zarter Stimme in das Handy. “Privatstunden? Ja, das mache ich schon, es ist aber ungewöhnlich, denn ich kenne Sie ja gar nicht.” “Entschuldigung, aber ich muss ganz dringend die Musik von ‘After Dark’ richtig gut können, von Tito & Tarantula. Wir haben am Mittwoch einen Auftritt und ich kriege es noch nicht ganz hin.” “Naja, das können wir schon machen, aber ich bin sehr ausgebucht.” “Ich würde auch Abends kommen. Biiiiitteeeeee,”, sie zog die letzte Silbe sehr lang! “Sie würden mir sehr helfen. Es geht um einen Junggesellenabschied und wenn ich das Lied nicht beherrsche, dann sieht die Show nicht gut aus.” Etienne spielte das Flehen förmlich aus und Gerda musste an sich halten nicht loszulachen. “Ja gut, dann kommen Sie doch heute Abend um … 20:00 Uhr zu mir. Das kann allerdings etwas dauern.”, bot Hr. Albers an. “Ich bin Ihnen so dankbar. Ich bin heute Abend da, um 20:00 Uhr!”, sie machte eine kurze Pause. “Bei Ihnen in der Musikschule.”, setzte sie nach. “Nein, kommen Sie mal zu mir nach Hause. Die Musikschule ist da schon zu!” “Ja, gerne!”, dann schrieb sich Etienne die Adresse auf. “Vielen Dank nochmal und bis heute Abend.” Sie legte auf. “Du hast ein Date?”, fragt Gerda? “Zumindest habe ich heute Abend Gitarrenunterricht, denke ich!”, betätigt Etienne. Gerda legte ihre Hand auf Etiennes Bein: “Du schaffst das alleine?” Etienne griff die Hand. “Bestimmt. Vertrau mir!”, beschwichtigt sie ihre neue Freundin. Manuela und Jacquelin fuhren auf den Parkplatz in der Nähe von Manuelas Heim. Sie blieben sitzen und schauten sich noch einmal die Fotos auf der Webseite des Fußballvereins an. “Der Junge war das? Dem hast du einen geblasen?”, fragt Jacqueline. “Ja…”, knurrt Manuela. “Der ist doch gerade mal achtzehn geworden. Was hat dich dazu veranlasst?” “Das war der Tag nach der Feier und dieser Kowalski hatte mich angezählt.”, beginnt Manuela. “Ich war verwirrt und sauer und hatte hier gehalten und Wein getrunken.” “Allein, im Auto?” “Ja, und aus der Flasche!”, Manuela schaut sie an. “Es war jetzt nicht wegen des Geschmacks sondern weil ich frustriert war.” Sie schaut wieder aus dem Fenster. Leise erzählt sie weiter: “Dann hatte ich auch an den Abend gedacht, wurde erregt und habe es mir selbst gemacht.” Wieder eine kleine Pause. “Und diese kleinen Wichser haben mich dann fotografiert.” “Und damit sie die Bilder löschen, hast du denen einen geblasen?” “Genau!”, bestätigte Manuela. “Hey, da vorne!”, sie nickte in die entsprechende Richtung. “Na dann mal los!”, grinste Jacqueline, beugte sich zu Manuele herüber und küsste sie. Manuela erwiderte den Kuss. Beide umarmten sich. “Das machst du sehr gut!”, flüsterte Jacqueline. “Danke, aber denk dran, worum es geht!”, nuschelte Manuela zwischen zwei Küssen. Jacqueline begann sie zu streicheln: "Aber wir müssen das in Ruhe mal ausgiebig nachholen." "Ja, das sollten wir!", bestätigte Manuela und ging zu Zungenküssen über. Klick. “Das war er!”, sagte Jacqueline, die ihr aus dem Augenwinkel beobachtet hatte. Manuela und Jacqueline wendeten sich voneinander ab und öffneten die Autotüren. Der Junge wurde hektisch und wollte weiter. Ihm fiel fast das Handy aus der Hand. “Hast du mich schon wieder fotografiert?”, knurrte Manuela, als sie schnellen Schrittes auf ihn zu schritt. “Ich… ähhh …. Naja, du siehst halt Hammer aus!”, stotterte der Junge. “Komm schon, lösch es!”, sagte Manuela. “Was bekomme ich dafür?” “Das ist jetzt nicht dein Ernst!” Manuela schaute zu Jacqueline und schüttelte den Kopf. “Du machst in verbotener Weise Fotos und willst sie dann auch noch erpressen? Das ist eine Straftat und ich bin Zeugin!” “Nee, sorry, so war das nicht gemeint. Ehrlich!”, er hob beschwichtigend die Hände. Beide Damen nahmen ihn in die Mitte, drehten ihn um und führten ihn den Weg entlang zur Ruine. Er grinste: “Was machen wir jetzt?” “Du entsperrst jetzt erst mal dein Handy und gibst es mir und dann erklärt Sie dir mal, was du darfst und was nicht!” Er folgte und gab das Handy an Manuela. Sie ging damit in den hinteren Bereich. “Pass mal auf Kleiner!”, sagte Jacqueline und zog sein Kinn zu sich. “Wir Frauen entscheiden gerne selbst, wer uns sieht, okay?” Er nickte. “Magst du mich ansehen?” Er bekam große Augen, zog sie förmlich mit den Augen aus und betrachtete sie von oben bis unten. "Ich merke schon, du magst was du siehst." Bei den Worten zieht sie den Reißverschluss ihres Overalls langsam herunter. Ihr Dekoltee kommt zum Vorschein, Brüste prall verpackt in einem Spitzen-BH. Er leckt sich die Lippen. Jacqueline sieht seine Regungen. "Hast du auch einen Reißverschluss den du öffnen könntest? Manchmal will der Körper ja befreit werden." Er öffnet seine Hose und holt seinen bereits erigierten Penis hervor. "Ich zeig dir mehr und du wichst für mich, okay?" Er beginnt, während sie mit dem Reißverschluss am Bauchnabel ankommt. "Siehst du meine Nippel?" Sie fährt mit der Hand über ihre Brust und spielt an einer etwas dunklere Stelle. "Wenn du richtig geil wirst, dann werden die ganz hart, weil ich auch so geil werde!" Der Junge stöhnt. "Sehe ich geil aus?", fragt sie und zieht den Overall auseinander, dass ihre Brüste gut zu sehen sind. "Ja, so geil!", stöhnte er. Sie leckt sich die Lippen: "Spritzt du für mich ab?" Dabei geht sie in die Hocke. "Ja, ja, ich komme, ich spritze!" In dem Moment erhebt sich Jacqueline und tritt einen Schritt zurück. Vor ihren Füßen klatscht weißer Schleim auf den Boden. "Du kleine geile Sau. Für mich spritzen, nicht mich anspritzen!" Ob er das verstanden hat ist nicht klar, da er noch pumpt und die Augen geschlossen hat. Sie schaut zu Manuela, die ihren Rock richtet. Dann schaut sie wieder zu den Jungen. "War das geil?" "Ja", bestätigt er. "Aber noch geiler wäre es gewesen…". "Wenn ich dich angefasst hätte?", beendet sie seinen Satz. "Wenn du ein braver Junge bist und den Frauen nicht mehr nachstellst und keine Fotos machst die du nicht darfst, dann komme ich wieder und fasse dich auch an. Aber solche Fotos … nee die ziehen immer schlimme Konsequenzen nach sich, verstanden?" "Ja, verstanden!", nickt er. Manuela kommt zurück und gibt ihm das Handy. "Keine Fotos mehr, klar?" Er nickt nochmal. Jacqueline zieht den Reißverschluss wieder hoch und beide Frauen gehen zurück zum Parkplatz. "Und?", fragt Jacqueline. "Was hast du gemacht?" "Ich habe den Familienchat gefunden." Manuela grinst. "Dann habe ich ein Foto meiner wunden Muschi gemacht und den Text drunter geschrieben: 'Papa, hast du die am Samstagabend echt mit deinen Freunden so wund gefickt? Dann will ich auch mal auf solche Partys mitkommen.' und abgeschickt. Und dann habe ich die Fotos wieder gelöscht, auch aus seiner Cloud." "Wie böse!", auch Jacqueline grinst. “Ob das der Frau gefällt?” “Seiner Frau? Ich frage mich ob es der Tante, der Mutter, oder dem Schwager gefällt oder den dreizehn anderen Mitgliedern der Familiengruppe” “Aua!” Ich wartete vor dem Rathaus. Volker war hineingegangen, wollte zu dem Sachbearbeiter des Gesundheitsamtes und nach den Regularien fragen, um ein Schnellrestaurant in einem Anhänger oder Bulli zu eröffnen. Wenn alles klappte, bekam er hoffentlich einen Stempel des Sachbearbeiters und evtl. ein paar Briefbögen. Eine halbe Stunde später kommt er heraus geht um zwei Ecken und kommt dann zurück zum Auto. einen Stapel Briefbögen legt er aufs Armaturenbrett, dann fahren wir los. Wir fahren zu mir und sehen gerade Manuela und Jacqueline im Haus verschwinden. Wir parken und folgen ihnen. “Wir sind wieder da!”, rufe ich im Flur, teils aus Gewohnheit, teils um sie nicht ‘zu erwischen’. Am Esstisch sitzen beide Frauen nebeneinander. “Schön dass ihr da seid!”, sagt Manuela. “Schade, jetzt schon.”, sagte Jacqueline. “Wir können ja noch mal um den Block gehen!”, scherze ich. Manuela stößt Jacquelin in die Seite. “Hör auf!” und dann zu uns: “Hat es geklappt?” “Ja, ich halte die Bögen hoch.”, dann lege ich sie in den Drucker und setze mich an den Rechner. “Also gut”, sagt Jacqueline, “dann gehen wir mal in die Höhle des Löwen!” Sie gibt Manuela einen Kuss, steht auf umarmt Volker und küsst ihn noch intensiver. Dann gehen beide Hand in Hand aus dem Haus. Manuela geht in die Küche und werkelt herum. Nach ein paar Minuten tutet der Eierkocher, und sie kommt mit ein paar gekochten Eier zurück zum Esstisch. “Passt der Text?”, frage ich Manuela und lese vor: “Sehr geehrte Familie ... , wir möchte Sie informieren, dass einige Gäste der Veranstaltung am Samstagabend auf der auch Herr … zugegen war, eine Diagnose auf Treponema pallidum Erreger kurz Syphilis erhalten haben. Nach §7 des Infektionsschutzgesetzes gehört diese Krankheit zu den nicht namentlich zu meldenden Krankheiten. Um eine weitere Ausbreitung der Krankheit zu verhindern, bitten wir Sie zunächst auf alle Formen des Geschlechtsverkehrs zu unterbinden und sich entsprechend untersuchen zu lassen um eine Infektion auszuschließen bzw. sich entsprechend behandeln zu lassen. Mit freundlichen Grüßen Hermann Schulze Gesundheitsamt” “Ich denke, das hört sich gut an. Richtig offiziell.”, antwortet Manuela. Ein paar Minuten später drucke ich mehrere Schreiben aus. “Ui”, staune ich. “Wusstet du, dass diese Syphilis sogar plazentagängig ist?” “Was meinst du?”, fragt Manuela. “Wenn Schwangere damit infiziert werden, kann das sogar das ungeborene Baby infizieren!” “Iieehhh, das ist ja echt heftig!”, ekelt sich Manuela. Ich nehme die Ausdrucke und gehe zum Tisch. Schwungvoll setze ich eine unleserliche Unterschrift darunter. Manuela pellt ein Ei und reicht es mir. Ich rolle das Ei über den Stempel des Antrags, den Volker mitgebracht hat und dann über die Unterschrift. Der dritte Abdruck ist nur noch schwach, aber es sollte seinen Zweck erfüllen. “Ist das jetzt eigentlich Urkundenfälschung?”, fragt mich Manuela. Ich nicke: “Vermutlich schon. Ich wage aber zu bezweifeln, dass diese Briefe zur Anzeige gebracht werden.” Ich gebe ihr einen Kuss, packe die drei Briefe in Kuverts und verlasse das Haus. Als Claudia wieder in der Tiefkühlabteilung mit der Inventur weiter machte, kam über die Lautsprecher: “109 zu 1, 109 zu 1, bitte!” Claudia war irritiert, ging aber zügig in den Bürotrakt. “Ich sollte herkommen?”, fragt Claudia die Auszubildende, die im Vorzimmer saß. “Ja, Hr. Kowalski möchte mit dir reden!” Claudia ist irritiert. “Was will er denn von mir. Und wo ist Frau Kowalski?” “Weiß ich nicht. Er hat mir nur gesagt, ich soll dich ausrufen. Frau Kowalski ist wohl krank.”, dann wendet sich die die Dame der Gegensprechanlage zu. “Claudia ist jetzt hier!” Das Gerät knartscht: “Soll reinkommen!” “Du kannst jetzt”. Claudia geht zu Tür, öffnet diese und tritt ein. “Guten Tag Herr Kowalski!” “Guten Tag Claudia, komm her und setz dich!” Er ist hinter seinem Schreibtisch aufgestanden und zeigt auf den Stuhl davor. Sie tritt zügig vor uns setzt sich. Er setzt sich seitlich neben ihm auf den Schreibtisch. “Wie geht es dir?”, fragt er. Claudia ist etwas nervös. “Gut, danke!” Er hakt nach: “Weißt du warum ich dich hergebeten habe?” “Nein!”, gibt Claudia zu. “Nichts ungewöhnliches in letzter Zeit passiert?” Die Nervosität wächst. Ungewöhnliches ist in letzte Zeit jede Menge passiert, aber was davon weiß Hr. Kowalski. “Nein, ich wüsste nicht…”, die antwort kommt zaghafter und dauerte etwas zu lang. Hr. Kowalski steht auf und tritt hinter Claudia. “Nichts?”, fragt er nochmal. Ihre Handflächen schwitzen. “Nein … mir fällt jetzt nichts ein…”. “Du weißt aber schon, wo du hier arbeitest, oder?”, dabei fasst er ihre Schultern. “Ja, natürlich!”. Er lächelt, was sie nicht sehen kann. “Und, wie ist unsere Abteilung für Ehehygiene?” “Bitte?”, Claudia versteht nicht. “Oh, das Wort kennst du nicht? Stimmt, wir haben auch keine Abteilung für Sexspielzeuge!” Er drückt etwas fester zu. “Wie kommst du dann auf die Idee, dass unser ehrbares Kaufhaus ein Ort für Sexspiele ist?” “Hr. Kowalski, ich…”, beginnt sie, stockt aber als er ihr in die Brust kneift. “Du kommst zu Arbeit, trägts keinen BH, dass die Typen auf deine kleinen Brüste abfahren und fickst dann junge Kollegen im Lager? Wirst du von denen für den Sex auch noch bezahlt?”, er tritt wieder zum Tisch vor ihr und schaut streng von oben. “Hr. Kowalski, nein ... ich … woher … ich meine …”, tränen treten in ihre Augen. Innerliche Zufriedenheit steigt in Hr. Kowalski auf. Er hatte sie, sie war schon gebrochen. “Willst du behaupten, Willi hätte dich ***igt?” “Nein, das hat er nicht. Das wollte ich!” Hr. Kowalski leckte sich über die Lippen, was sie nicht sah, da sie die Augen niederschlug und weinte. “Wir haben hier Kameras gegen Diebstähle und was muss ich sehen, meine Angestellten ficken sich gegenseitig in der Arbeitszeit. Was macht ihr sonst noch, wenn man nicht auf euch achtet?” Claudia weint bitterlich. “Es war das erste Mal … Willi konnte nicht dafür!” “Tja, solche Angestellten und gerade solche Auszubildenden kann ich nicht gebrauchen. Ich werde euch beide wohl entlassen müssen!” “Nein, bitte, bitte nicht Willi konnte nichts dafür, und ich werde es auch nie wieder tun!”, fleht sie ihn an. Panik stieg in ihr auf. Wenn sie die Stelle verlöre würde sie alles bei der Familie erklären müssen und wer weiß, was Willi geschehen würde. “Wir werden ein ernstes Wort darüber sprechen müssen.”, sagt Hr. Kowalski ruhig. “Ich erwarte, dass du heute Abend zu uns nach Hause kommst. Wir werden über das Geschehene sprechen und dann schauen, wie eine vertrauensvolle Zusammenarbeit in Zukunft aussehen könnte!” “Ja, danke Hr. Kowalski!”, Claudia schaut auf. Er reicht ihr ein Taschentuch. “Na, trockne dir erst einmal die Tränen. Heute Abend 20:00 Uhr bei uns daheim, klar?” “Ja, Hr. Kowalski, ich werde da sein!” “Und ich denke ich muss jetzt nicht mit Willi sprechen, oder?”, dabei hebt Hr. Kowalski das Kinn. “Nein, nein, der muss nichts darüber wissen. Ich komme zu ihnen. Heute Abend um 20:00 Uhr!” “Gut, wenn du dich wieder zurecht gemacht hast, dann kannst du gehen!” Er setzte sich wieder hinter seinen Schreibtisch. Als sie sich beruhigte, durch Gesicht fuhr und das Shirt richtete, setzt er nach: “Ich denke ich will mir mal die gespeicherten Bilder ansehen, dass es wirklich das erste Mal war!” “Gespeichert?”, fragte Claudia. “Ja, natürlich. Die Bilder der Kameras werden zwei Wochen lang gespeichert. Nicht dass wir des nachts ausgeraubt werden und das nicht direkt merken, nach einem langen Wochenende oder so.” Er wartet etwas, sieht vor seinen Augen wie Manuela und sie sich an gleicher Stelle vergnügten. “Wieso, werde ich etwas finden?” Claudia atmet tief durch. “Ja, es ist schon mal passiert!” “Ach, du hast mich gerade belogen? Du hast schon einmal da rumgemacht? Auch mit Willi?” “Nein, … es war nicht mit Willi, es war mit einer Frau!”, sie schluchzt. “Mir scheint, du brauchst ganz viel Sex. Soviel, dass du es nicht einmal den Arbeitstag über aushälst. Ich denke ich muss doch mehrere Menschen hier entlassen, damit kein schlechtes Bild auf unser Kaufhaus fällt.” “Nein, bitte, ich bin da ganz allein Schuld!”, sie schaut ihm in die Augen. “Die anderen hatten nichts damit zu tun, es war meine Idee!” “Was soll ich nur mit so jemandem wie dir tun? Am Ende verführst du noch minderjährige Auszubildende und ich muss mich dann vor Gericht verantworten, was in meinem Kaufhaus passiert!” “Nein, nein, bitte, es kommt nicht wieder vor!”, sie senkt ihren Blick. “Sie können alles mit mir tun, aber die anderen hatten nichts damit zu tun.” “Alles mit dir tun?”, wiederholte er ihre Worte und legte sich im Sessel zurück. “Ja, wenn sie möchten, mache ich alles für sie!” flüstert sie fast unhörbar. “Gut, wir besprechen das dann heute Abend!” Und nach einer kurzen Pause: “Geh jetzt wieder an die Arbeit und sei dir sicher, ich beobachte dich!” Als Claudia den Raum verlässt, grinst Hr. Kowalski über das ganz Gesicht. Er wendet sich wieder dem Rechner zu und schaltet auf die Monitore um. Sein Blick fliegt über die verschiedenen Kamerabilder, als seine Aufmerksamkeit an zwei Personen hängen bleibt. Sie etwa einssiebzig groß, etwas draller, in Leder gekleidet und mit einem Halsband mit O-Ring und er fast zwei Meter, auch in Schwarz, aber im Anzug, hat eine Art Leine in der Hand und schlägt ihr ab und an auf den Hintern. Sie schiebt einen EInkaufswagen durch abgelegene Gänge und zuckt immer mal wieder bei den Schlägen. “Ohh, ein Könner und was für eine geile Sub.” Er sperrt den Bildschirm, steht auf, nimmt sein Jackett und verlässt das Büro.
Freisinger10168 Geschrieben Mai 31, 2020 (bearbeitet) vor 17 Stunden, schrieb Paar006: Quit pro quo Etienne wartete bis der Mann abnahm. “Musikschule Albers, Guten Tag!”, sagte der Mann. “Guten Tag, entschuldigen Sie, Sie wurden mir von meiner Freundin empfohlen, hätten sie heute oder morgen Zeit für ein paar Privatstunden Gitarrenunterricht?”, säuselte Etienne mit sehr zarter Stimme in das Handy. “Privatstunden? Ja, das mache ich schon, es ist aber ungewöhnlich, denn ich kenne Sie ja gar nicht.” “Entschuldigung, aber ich muss ganz dringend die Musik von ‘After Dark’ richtig gut können, von Tito & Tarantula. Wir haben am Mittwoch einen Auftritt und ich kriege es noch nicht ganz hin.” “Naja, das können wir schon machen, aber ich bin sehr ausgebucht.” “Ich würde auch Abends kommen. Biiiiitteeeeee,”, sie zog die letzte Silbe sehr lang! “Sie würden mir sehr helfen. Es geht um einen Junggesellenabschied und wenn ich das Lied nicht beherrsche, dann sieht die Show nicht gut aus.” Etienne spielte das Flehen förmlich aus und Gerda musste an sich halten nicht loszulachen. “Ja gut, dann kommen Sie doch heute Abend um … 20:00 Uhr zu mir. Das kann allerdings etwas dauern.”, bot Hr. Albers an. “Ich bin Ihnen so dankbar. Ich bin heute Abend da, um 20:00 Uhr!”, sie machte eine kurze Pause. “Bei Ihnen in der Musikschule.”, setzte sie nach. “Nein, kommen Sie mal zu mir nach Hause. Die Musikschule ist da schon zu!” “Ja, gerne!”, dann schrieb sich Etienne die Adresse auf. “Vielen Dank nochmal und bis heute Abend.” Sie legte auf. “Du hast ein Date?”, fragt Gerda? “Zumindest habe ich heute Abend Gitarrenunterricht, denke ich!”, betätigt Etienne. Gerda legte ihre Hand auf Etiennes Bein: “Du schaffst das alleine?” Etienne griff die Hand. “Bestimmt. Vertrau mir!”, beschwichtigt sie ihre neue Freundin. Manuela und Jacquelin fuhren auf den Parkplatz in der Nähe von Manuelas Heim. Sie blieben sitzen und schauten sich noch einmal die Fotos auf der Webseite des Fußballvereins an. “Der Junge war das? Dem hast du einen geblasen?”, fragt Jacqueline. “Ja…”, knurrt Manuela. “Der ist doch gerade mal achtzehn geworden. Was hat dich dazu veranlasst?” “Das war der Tag nach der Feier und dieser Kowalski hatte mich angezählt.”, beginnt Manuela. “Ich war verwirrt und sauer und hatte hier gehalten und Wein getrunken.” “Allein, im Auto?” “Ja, und aus der Flasche!”, Manuela schaut sie an. “Es war jetzt nicht wegen des Geschmacks sondern weil ich frustriert war.” Sie schaut wieder aus dem Fenster. Leise erzählt sie weiter: “Dann hatte ich auch an den Abend gedacht, wurde erregt und habe es mir selbst gemacht.” Wieder eine kleine Pause. “Und diese kleinen Wichser haben mich dann fotografiert.” “Und damit sie die Bilder löschen, hast du denen einen geblasen?” “Genau!”, bestätigte Manuela. “Hey, da vorne!”, sie nickte in die entsprechende Richtung. “Na dann mal los!”, grinste Jacqueline, beugte sich zu Manuele herüber und küsste sie. Manuela erwiderte den Kuss. Beide umarmten sich. “Das machst du sehr gut!”, flüsterte Jacqueline. “Danke, aber denk dran, worum es geht!”, nuschelte Manuela zwischen zwei Küssen. Jacqueline begann sie zu streicheln: "Aber wir müssen das in Ruhe mal ausgiebig nachholen." "Ja, das sollten wir!", bestätigte Manuela und ging zu Zungenküssen über. Klick. “Das war er!”, sagte Jacqueline, die ihr aus dem Augenwinkel beobachtet hatte. Manuela und Jacqueline wendeten sich voneinander ab und öffneten die Autotüren. Der Junge wurde hektisch und wollte weiter. Ihm fiel fast das Handy aus der Hand. “Hast du mich schon wieder fotografiert?”, knurrte Manuela, als sie schnellen Schrittes auf ihn zu schritt. “Ich… ähhh …. Naja, du siehst halt Hammer aus!”, stotterte der Junge. “Komm schon, lösch es!”, sagte Manuela. “Was bekomme ich dafür?” “Das ist jetzt nicht dein Ernst!” Manuela schaute zu Jacqueline und schüttelte den Kopf. “Du machst in verbotener Weise Fotos und willst sie dann auch noch erpressen? Das ist eine Straftat und ich bin Zeugin!” “Nee, sorry, so war das nicht gemeint. Ehrlich!”, er hob beschwichtigend die Hände. Beide Damen nahmen ihn in die Mitte, drehten ihn um und führten ihn den Weg entlang zur Ruine. Er grinste: “Was machen wir jetzt?” “Du entsperrst jetzt erst mal dein Handy und gibst es mir und dann erklärt Sie dir mal, was du darfst und was nicht!” Er folgte und gab das Handy an Manuela. Sie ging damit in den hinteren Bereich. “Pass mal auf Kleiner!”, sagte Jacqueline und zog sein Kinn zu sich. “Wir Frauen entscheiden gerne selbst, wer uns sieht, okay?” Er nickte. “Magst du mich ansehen?” Er bekam große Augen, zog sie förmlich mit den Augen aus und betrachtete sie von oben bis unten. "Ich merke schon, du magst was du siehst." Bei den Worten zieht sie den Reißverschluss ihres Overalls langsam herunter. Ihr Dekoltee kommt zum Vorschein, Brüste prall verpackt in einem Spitzen-BH. Er leckt sich die Lippen. Jacqueline sieht seine Regungen. "Hast du auch einen Reißverschluss den du öffnen könntest? Manchmal will der Körper ja befreit werden." Er öffnet seine Hose und holt seinen bereits erigierten Penis hervor. "Ich zeig dir mehr und du wichst für mich, okay?" Er beginnt, während sie mit dem Reißverschluss am Bauchnabel ankommt. "Siehst du meine Nippel?" Sie fährt mit der Hand über ihre Brust und spielt an einer etwas dunklere Stelle. "Wenn du richtig geil wirst, dann werden die ganz hart, weil ich auch so geil werde!" Der Junge stöhnt. "Sehe ich geil aus?", fragt sie und zieht den Overall auseinander, dass ihre Brüste gut zu sehen sind. "Ja, so geil!", stöhnte er. Sie leckt sich die Lippen: "Spritzt du für mich ab?" Dabei geht sie in die Hocke. "Ja, ja, ich komme, ich spritze!" In dem Moment erhebt sich Jacqueline und tritt einen Schritt zurück. Vor ihren Füßen klatscht weißer Schleim auf den Boden. "Du kleine geile Sau. Für mich spritzen, nicht mich anspritzen!" Ob er das verstanden hat ist nicht klar, da er noch pumpt und die Augen geschlossen hat. Sie schaut zu Manuela, die ihren Rock richtet. Dann schaut sie wieder zu den Jungen. "War das geil?" "Ja", bestätigt er. "Aber noch geiler wäre es gewesen…". "Wenn ich dich angefasst hätte?", beendet sie seinen Satz. "Wenn du ein braver Junge bist und den Frauen nicht mehr nachstellst und keine Fotos machst die du nicht darfst, dann komme ich wieder und fasse dich auch an. Aber solche Fotos … nee die ziehen immer schlimme Konsequenzen nach sich, verstanden?" "Ja, verstanden!", nickt er. Manuela kommt zurück und gibt ihm das Handy. "Keine Fotos mehr, klar?" Er nickt nochmal. Jacqueline zieht den Reißverschluss wieder hoch und beide Frauen gehen zurück zum Parkplatz. "Und?", fragt Jacqueline. "Was hast du gemacht?" "Ich habe den Familienchat gefunden." Manuela grinst. "Dann habe ich ein Foto meiner wunden Muschi gemacht und den Text drunter geschrieben: 'Papa, hast du die am Samstagabend echt mit deinen Freunden so wund gefickt? Dann will ich auch mal auf solche Partys mitkommen.' und abgeschickt. Und dann habe ich die Fotos wieder gelöscht, auch aus seiner Cloud." "Wie böse!", auch Jacqueline grinst. “Ob das der Frau gefällt?” “Seiner Frau? Ich frage mich ob es der Tante, der Mutter, oder dem Schwager gefällt oder den dreizehn anderen Mitgliedern der Familiengruppe” “Aua!” Ich wartete vor dem Rathaus. Volker war hineingegangen, wollte zu dem Sachbearbeiter des Gesundheitsamtes und nach den Regularien fragen, um ein Schnellrestaurant in einem Anhänger oder Bulli zu eröffnen. Wenn alles klappte, bekam er hoffentlich einen Stempel des Sachbearbeiters und evtl. ein paar Briefbögen. Eine halbe Stunde später kommt er heraus geht um zwei Ecken und kommt dann zurück zum Auto. einen Stapel Briefbögen legt er aufs Armaturenbrett, dann fahren wir los. Wir fahren zu mir und sehen gerade Manuela und Jacqueline im Haus verschwinden. Wir parken und folgen ihnen. “Wir sind wieder da!”, rufe ich im Flur, teils aus Gewohnheit, teils um sie nicht ‘zu erwischen’. Am Esstisch sitzen beide Frauen nebeneinander. “Schön dass ihr da seid!”, sagt Manuela. “Schade, jetzt schon.”, sagte Jacqueline. “Wir können ja noch mal um den Block gehen!”, scherze ich. Manuela stößt Jacquelin in die Seite. “Hör auf!” und dann zu uns: “Hat es geklappt?” “Ja, ich halte die Bögen hoch.”, dann lege ich sie in den Drucker und setze mich an den Rechner. “Also gut”, sagt Jacqueline, “dann gehen wir mal in die Höhle des Löwen!” Sie gibt Manuela einen Kuss, steht auf umarmt Volker und küsst ihn noch intensiver. Dann gehen beide Hand in Hand aus dem Haus. Manuela geht in die Küche und werkelt herum. Nach ein paar Minuten tutet der Eierkocher, und sie kommt mit ein paar gekochten Eier zurück zum Esstisch. “Passt der Text?”, frage ich Manuela und lese vor: “Sehr geehrte Familie ... , wir möchte Sie informieren, dass einige Gäste der Veranstaltung am Samstagabend auf der auch Herr … zugegen war, eine Diagnose auf Treponema pallidum Erreger kurz Syphilis erhalten haben. Nach §7 des Infektionsschutzgesetzes gehört diese Krankheit zu den nicht namentlich zu meldenden Krankheiten. Um eine weitere Ausbreitung der Krankheit zu verhindern, bitten wir Sie zunächst auf alle Formen des Geschlechtsverkehrs zu unterbinden und sich entsprechend untersuchen zu lassen um eine Infektion auszuschließen bzw. sich entsprechend behandeln zu lassen. Mit freundlichen Grüßen Hermann Schulze Gesundheitsamt” “Ich denke, das hört sich gut an. Richtig offiziell.”, antwortet Manuela. Ein paar Minuten später drucke ich mehrere Schreiben aus. “Ui”, staune ich. “Wusstet du, dass diese Syphilis sogar plazentagängig ist?” “Was meinst du?”, fragt Manuela. “Wenn Schwangere damit infiziert werden, kann das sogar das ungeborene Baby infizieren!” “Iieehhh, das ist ja echt heftig!”, ekelt sich Manuela. Ich nehme die Ausdrucke und gehe zum Tisch. Schwungvoll setze ich eine unleserliche Unterschrift darunter. Manuela pellt ein Ei und reicht es mir. Ich rolle das Ei über den Stempel des Antrags, den Volker mitgebracht hat und dann über die Unterschrift. Der dritte Abdruck ist nur noch schwach, aber es sollte seinen Zweck erfüllen. “Ist das jetzt eigentlich Urkundenfälschung?”, fragt mich Manuela. Ich nicke: “Vermutlich schon. Ich wage aber zu bezweifeln, dass diese Briefe zur Anzeige gebracht werden.” Ich gebe ihr einen Kuss, packe die drei Briefe in Kuverts und verlasse das Haus. Als Claudia wieder in der Tiefkühlabteilung mit der Inventur weiter machte, kam über die Lautsprecher: “109 zu 1, 109 zu 1, bitte!” Claudia war irritiert, ging aber zügig in den Bürotrakt. “Ich sollte herkommen?”, fragt Claudia die Auszubildende, die im Vorzimmer saß. “Ja, Hr. Kowalski möchte mit dir reden!” Claudia ist irritiert. “Was will er denn von mir. Und wo ist Frau Kowalski?” “Weiß ich nicht. Er hat mir nur gesagt, ich soll dich ausrufen. Frau Kowalski ist wohl krank.”, dann wendet sich die die Dame der Gegensprechanlage zu. “Claudia ist jetzt hier!” Das Gerät knartscht: “Soll reinkommen!” “Du kannst jetzt”. Claudia geht zu Tür, öffnet diese und tritt ein. “Guten Tag Herr Kowalski!” “Guten Tag Claudia, komm her und setz dich!” Er ist hinter seinem Schreibtisch aufgestanden und zeigt auf den Stuhl davor. Sie tritt zügig vor uns setzt sich. Er setzt sich seitlich neben ihm auf den Schreibtisch. “Wie geht es dir?”, fragt er. Claudia ist etwas nervös. “Gut, danke!” Er hakt nach: “Weißt du warum ich dich hergebeten habe?” “Nein!”, gibt Claudia zu. “Nichts ungewöhnliches in letzter Zeit passiert?” Die Nervosität wächst. Ungewöhnliches ist in letzte Zeit jede Menge passiert, aber was davon weiß Hr. Kowalski. “Nein, ich wüsste nicht…”, die antwort kommt zaghafter und dauerte etwas zu lang. Hr. Kowalski steht auf und tritt hinter Claudia. “Nichts?”, fragt er nochmal. Ihre Handflächen schwitzen. “Nein … mir fällt jetzt nichts ein…”. “Du weißt aber schon, wo du hier arbeitest, oder?”, dabei fasst er ihre Schultern. “Ja, natürlich!”. Er lächelt, was sie nicht sehen kann. “Und, wie ist unsere Abteilung für Ehehygiene?” “Bitte?”, Claudia versteht nicht. “Oh, das Wort kennst du nicht? Stimmt, wir haben auch keine Abteilung für Sexspielzeuge!” Er drückt etwas fester zu. “Wie kommst du dann auf die Idee, dass unser ehrbares Kaufhaus ein Ort für Sexspiele ist?” “Hr. Kowalski, ich…”, beginnt sie, stockt aber als er ihr in die Brust kneift. “Du kommst zu Arbeit, trägts keinen BH, dass die Typen auf deine kleinen Brüste abfahren und fickst dann junge Kollegen im Lager? Wirst du von denen für den Sex auch noch bezahlt?”, er tritt wieder zum Tisch vor ihr und schaut streng von oben. “Hr. Kowalski, nein ... ich … woher … ich meine …”, tränen treten in ihre Augen. Innerliche Zufriedenheit steigt in Hr. Kowalski auf. Er hatte sie, sie war schon gebrochen. “Willst du behaupten, Willi hätte dich ***igt?” “Nein, das hat er nicht. Das wollte ich!” Hr. Kowalski leckte sich über die Lippen, was sie nicht sah, da sie die Augen niederschlug und weinte. “Wir haben hier Kameras gegen Diebstähle und was muss ich sehen, meine Angestellten ficken sich gegenseitig in der Arbeitszeit. Was macht ihr sonst noch, wenn man nicht auf euch achtet?” Claudia weint bitterlich. “Es war das erste Mal … Willi konnte nicht dafür!” “Tja, solche Angestellten und gerade solche Auszubildenden kann ich nicht gebrauchen. Ich werde euch beide wohl entlassen müssen!” “Nein, bitte, bitte nicht Willi konnte nichts dafür, und ich werde es auch nie wieder tun!”, fleht sie ihn an. Panik stieg in ihr auf. Wenn sie die Stelle verlöre würde sie alles bei der Familie erklären müssen und wer weiß, was Willi geschehen würde. “Wir werden ein ernstes Wort darüber sprechen müssen.”, sagt Hr. Kowalski ruhig. “Ich erwarte, dass du heute Abend zu uns nach Hause kommst. Wir werden über das Geschehene sprechen und dann schauen, wie eine vertrauensvolle Zusammenarbeit in Zukunft aussehen könnte!” “Ja, danke Hr. Kowalski!”, Claudia schaut auf. Er reicht ihr ein Taschentuch. “Na, trockne dir erst einmal die Tränen. Heute Abend 20:00 Uhr bei uns daheim, klar?” “Ja, Hr. Kowalski, ich werde da sein!” “Und ich denke ich muss jetzt nicht mit Willi sprechen, oder?”, dabei hebt Hr. Kowalski das Kinn. “Nein, nein, der muss nichts darüber wissen. Ich komme zu ihnen. Heute Abend um 20:00 Uhr!” “Gut, wenn du dich wieder zurecht gemacht hast, dann kannst du gehen!” Er setzte sich wieder hinter seinen Schreibtisch. Als sie sich beruhigte, durch Gesicht fuhr und das Shirt richtete, setzt er nach: “Ich denke ich will mir mal die gespeicherten Bilder ansehen, dass es wirklich das erste Mal war!” “Gespeichert?”, fragte Claudia. “Ja, natürlich. Die Bilder der Kameras werden zwei Wochen lang gespeichert. Nicht dass wir des nachts ausgeraubt werden und das nicht direkt merken, nach einem langen Wochenende oder so.” Er wartet etwas, sieht vor seinen Augen wie Manuela und sie sich an gleicher Stelle vergnügten. “Wieso, werde ich etwas finden?” Claudia atmet tief durch. “Ja, es ist schon mal passiert!” “Ach, du hast mich gerade belogen? Du hast schon einmal da rumgemacht? Auch mit Willi?” “Nein, … es war nicht mit Willi, es war mit einer Frau!”, sie schluchzt. “Mir scheint, du brauchst ganz viel Sex. Soviel, dass du es nicht einmal den Arbeitstag über aushälst. Ich denke ich muss doch mehrere Menschen hier entlassen, damit kein schlechtes Bild auf unser Kaufhaus fällt.” “Nein, bitte, ich bin da ganz allein Schuld!”, sie schaut ihm in die Augen. “Die anderen hatten nichts damit zu tun, es war meine Idee!” “Was soll ich nur mit so jemandem wie dir tun? Am Ende verführst du noch minderjährige Auszubildende und ich muss mich dann vor Gericht verantworten, was in meinem Kaufhaus passiert!” “Nein, nein, bitte, es kommt nicht wieder vor!”, sie senkt ihren Blick. “Sie können alles mit mir tun, aber die anderen hatten nichts damit zu tun.” “Alles mit dir tun?”, wiederholte er ihre Worte und legte sich im Sessel zurück. “Ja, wenn sie möchten, mache ich alles für sie!” flüstert sie fast unhörbar. “Gut, wir besprechen das dann heute Abend!” Und nach einer kurzen Pause: “Geh jetzt wieder an die Arbeit und sei dir sicher, ich beobachte dich!” Als Claudia den Raum verlässt, grinst Hr. Kowalski über das ganz Gesicht. Er wendet sich wieder dem Rechner zu und schaltet auf die Monitore um. Sein Blick fliegt über die verschiedenen Kamerabilder, als seine Aufmerksamkeit an zwei Personen hängen bleibt. Sie etwa einssiebzig groß, etwas draller, in Leder gekleidet und mit einem Halsband mit O-Ring und er fast zwei Meter, auch in Schwarz, aber im Anzug, hat eine Art Leine in der Hand und schlägt ihr ab und an auf den Hintern. Sie schiebt einen EInkaufswagen durch abgelegene Gänge und zuckt immer mal wieder bei den Schlägen. “Ohh, ein Könner und was für eine geile Sub.” Er sperrt den Bildschirm, steht auf, nimmt sein Jackett und verlässt das Büro. Geile Fortsetzung. Hoffentlich bekommt der Arsch eine richtige Abreibung. bearbeitet Mai 31, 2020 von Freisinger10168 Sinnlos zitiert
ha**** Geschrieben Mai 31, 2020 (bearbeitet) Geil geil geil Zack, kann man wieder die Fortsetzung nicht erwarten .... Ganz schön fies von Euch hechel.... gierig schau....sabber bearbeitet Mai 31, 2020 von hasentiger
Dies ist ein beliebter Beitrag. Pa**** Geschrieben Juni 1, 2020 Autor Dies ist ein beliebter Beitrag. Tick Tack Tick Tack Ich klingelte an der Hintertür und Pierre öffnet mir. “Hey, was ist denn so wichtig?” “Hallo Pierre, ich erkläre es dir kurz.” Wir setzen uns in sein Büro. “Meine Frau wird von ihrem Chef erpresst und von einer Gruppe bestiegen, man kann schon sagen ***igt. Das sind aber zum Teil … Honoratioren der Stadt und wenn die zusammen halten kommt man denen nicht bei. Um die zu entzweien haben wir u.a. diese Schreiben vorbereitet. Die kommen scheinbar vom Gesundheitsamt und besagen, dass die Männer sich an dem betreffenden Tag vielleicht angesteckt haben und sich untersuchen lassen sollen. Die wollen wir den Frauen überreichen, weil sie an die Familie gerichtet sind. Somit wissen die Frauen, was ihre Männer machen und wenn sie sich an das Gesundheitsamt wenden kriegt der Typ einen mit, der ebenfalls dabei war.” “Ok, krass! Und was habe ich damit zu tun?”, fragt Pierre. “Du hast einen Kostümverleih. Wenn du Kostüme des Ordnungsamtes oder der Polizei hättest, gibt das noch einen zusätzlichen offiziellen Charakter.”, sage ich. “Ist das nicht Amtsanmaßung und dann verboten und strafbar?” Pierre schaut mich durchaus etwas besorgt an. “Ich möchte da in nichts hineingezogen werden!” Ich denke nach. “Hallo Pierre, schön dich zu sehen!” Er guckt mich schief an. “Hast du vielleicht eine Uniform eines Postboten oder Mitarbeiters des Ordnungsamtes? Die wollte ich mir mal ausleihen!”, ich lächle freundlich. “Du spinnst!”, er schüttelt den Kopf. “Komm mit, wir schauen mal!” Wir gehen durch den Fundus. Ich suche mit eine gewaltige blaue Uniform mit dem Schriftzug Ordnungsamt aus. Dass auf dem Ärmel das Stadtwappen von München prangt kommt mir ganz entgegen, somit kann das Ding gar nicht offiziell sein. Dazu eine lange Perücke und einen passenden Schnurrbart sowie ein Umschnallkissen für eine dicken Bauch. Als ich mich umgezogen habe stehe ich vor dem Spiegel. “Jetzt noch Perücke und Bart, dann klappt das doch, oder?” Pierre schüttelt den Kopf. “Wann musst du fertig sein?” “Wenn es geht, wollte ich bis 16:30 Uhr die Sachen abgegeben haben, ehe die Herren von der Arbeit daheim sind, wieso?” Pierre schaut auf die Uhr. “Komm mit!”, sagte er und führt mich in einen Raum, der aussieht wie eine Umkleide oder das Lager ein Frau mit viel zu viel Schminke. “Setz dich!” Ich setze mich auf einen Stuhl vor einem Spiegel. “Kämm dir die Haare zurück!”, weist er mich an und gibt mir eine Bürste. Er stellt einige Dinge vor mir ab und zieht einen Rollwagen heran. Dann bricht die Hölle los. Ein Haarnetz wird mir aufgesetzt aufgesetzt, Puderquasten hämmern auf mein Gesicht ein, schwämme wischen wieder etwas ab. Ich darf nicht Reden, sitze still, werde nach link und rechts gedreht, Mastix hier, künstliche Brauen da, neue Nase, zusätzliche Pausbäckchen, dann jede Menge Kit und die Konturen anzugleichen und dann wieder etwas Farbe hier und Schminke da. Zum Schluss bekomme ich noch braune Kontaktlinsen. Er schaut auf die Uhr: “16:20 Uhr, für den Oskar reicht es nicht, aber zusammen mit dem Kissen und der Uniform gehst du als fünfzigjähriger, übergewichtiger Beamter durch.” “Ach du Scheiße! Ich weiß nicht ob ich das genial oder hässlich finden soll. Irre! … Danke!” “Oh moment, die Perücke!”, es setzt mir noch die Perücke auf. “Fertig. Die Sachen bringst du dann einfach bei Peter vorbei! Und ich will gar nicht wissen was du vorhast!” “Alles klar, ich bin schon weg!”, ich ziehe mit das Kissen an und die Hose, die auffällige Jacke lasse ich in der Tasche. Ich fahre mit dem Auto in die Nähe des ersten Hauses. Der Rest klappt sehr gut. Zweimal öffnet mir die Hausfrau und einmal vermutlich die Mutter oder Schwiegermutter. Naja, wenn man den Vorurteilen glaubt, gibt es ja keine bessere Möglichkeit für Tratsch. Als ich mich von zweiten Haus entferne höre ich wie die Frau ihren Mann durch den Telefonhörer anschreit. Sie hat das Schriftstück wohl gelesen und wusste nicht was er getan hat. Ich mache mir den Spaß und bestelle in einer nahegelegenen Imbissbude eine Pommes. Obwohl ich hier schon öfter war erkennt mich niemand. Die Pommes verspeise ich dann auf dem Weg zum Auto. Man muss ja dem Bild des ‘dicken Beamten’ entsprechen. “Guten Tag, ist alles zu ihrer Zufriedenheit?”, fragt Hr. Kowalski das Pärchen, als er es in der Getränkeabteilung erreicht hat. Sie dreht sich zu ihm um und er nickt. “Ja, antwortet sie, danke!” “Ich sehe sie tragen einen interessanten Schmuck!”, sagt er und deutet sich auf seinen Hals. “Sie wissen was es damit auf sich hat?”, fragt sie. “Oh ja!”, bestätigt Hr. Kowalski. “Ich bin vom Fach und habe direkt gesehen, dass der Herr auch sehr versiert ist und du scheinbar gut geschult!” Sie senkt ihren Kopf, "Ja Herr, das bin ich!” “Ich hätte daheim einen großen gut eingerichteten Komplex, indem ich immer gerne Gäste einlade, um zu zeigen was alles möglich ist oder auch zu sehen was man tun kann.”, er schaut den Mann an. “Wenn Sie Lust haben, können Sie gerne vorbeikommen.” Der Mann fasst die Lederleine in beiden Händer und verdreht sie dass sie knirscht. Die Frau antwortet daraufhin: “Dass ist sehr freundlich Herr und wir würden uns gerne austauschen.” Wieder ein Knirschen des Leders. “Und ihr dürft mich auch gerne züchtigen,”, ergänzt sie: ”aber leider werden wir morgen schon für mehrere Wochen verreisen. Wenn das heute zu kurzfristig ist, dann kommen wir erst wieder in ein paar Monaten zurück!” “Das wäre gar kein Problem. Wir hätten auch heute Abend Zeit. Und wenn ihr mögt, könnte ich auch gerne eine meiner Subs erziehen oder benutzen.” Die Frau dreht sich zu ihrem Dom um. Dieser nickt und hebt dann sein Kinn. Die Frau geht vor Hr. Kowalski auf die Knie. “Ich freue mich sehr von euch heute Abend erzogen und benutzt zu werden. Sagen wir um 21:00 Uhr?” “Sehr gerne, ich freue mich. Dann heute Abend um neun!” Die Frau steht auf und geht zu ihrem Herrn der sie in den Arm nimmt und dann Hr. Kowalski zunickt. Herr Kowalski nickt kurz, dreht sich um und geht dann weiter durch den Laden. Er schaut hier und da nach dem Rechten und sieht Willi in der Kurzwarenabteilung. Hr. Kowalski freut sich schon auf Claudia. ‘Um acht ficke ich die kleine Schlampe und ab neun spielen dann die Erwachsenen. Hmm.... Claudia da mitzunehmen … nein, die muss ich erst noch gefügiger machen. Dann wird die sicher auch eine gute Sexsklavin, ganz so wie die große Schlampe Manuela!’ Gerda bringt Etienne nach Hause. “Dieses Toto und Tarantel Lied…” “Tito & Tarantula ist die Band und das Lied heißt After Dark”, erklärt Etienne. “Ja, woher kennst du das oder warum gerade das Lied?” “Moment!” Etienne geht zum Fernseher, wechselt in das Internet und sucht auf einem Videoportal nach dem Titel. “Das ist ein Lied aus einem Film von Tarantino und wenn du die Szene siehst und dir dann überlegst, dass ich das Lied für eine Show bei einem Junggesellenabschied spielen will, dann weißt du sicher, warum das den Musiklehrer bestimmt auf die passenden Gedanken bringen wird.” Das Lied läuft an und Salma Hayek steht nur mit knappen Slip und gut sitzendem BH, einem Umhang und einer Schlange auf der Bühne. Das Lied beginnt und sie lässt den Umhang fallen und tanzt langsam mit der Schlange um den Hals. “Oh ja, … ich verstehe!”, sagte Gerda. Etienne bewegt sich ganz ähnlich auf Gerda zu. Wie die Schlange umschlingt sie Gerda mit den Armen, züngelt ihr am Ohr. Gerda läuft eine Gänsehaut über den Rücken. Sie geht einen Schritt zurück und lässt sich auf das Sofa fallen, Etienne fällt mit und landet auf ihr. Ihre Lippen finden sich und ein zärtlicher Kuss wird immer inniger. Die Hände fahren durch das Haar der Anderen, wild fordernd. Etiennesf Hand fährt an Gerda herunter zum Saum und unter dem Kleid wieder hoch. Beide wälzen sich, die Zungen spielen miteinander, die Musik kommt zu ihrem Höhepunkt! Wie die Musik werden auch die Küsse ekstatisch. Die Hände fahren über die Körper. Dann klatscht George Clooney und das Lied ist zu Ende. Gerda schaut Etienne tief in die Augen. “Ich habe Angst, dass dir heute Abend etwas passiert, wenn du alleine da bist!” “Wenn ich nicht alleine da bin, wird gar nichts passieren.” Sie gibt Gerda einen liebevollen Kuss. “Vertrau mir, ich kann auf mich aufpassen. Ich sehe doch nur aus wie ein kleines hilfloses Mädchen. Du weißt, ich bin etwas besonderes. Und sowohl du als auch Volker müssen in eurem Anwesen sein!” “Vielleicht könnte Manuela oder ihr Mann mitkommen?” “Wenn Manuela mitkommt ist es zu eindeutig und wenn ihr Mann mitkommt … er müsste draußen sitzen, damit der Typ überhaupt einen Versuch startet!” “Na gut”, gesteht Gerda ein, “du hast Recht. Aber wohl ist mir dabei nicht!” “Ok, damit du Ruhe hast, moment!” Etienne greift wieder zur Fernbedienung, wechselt bei dem Anbieter auf ihren eigenen Kanal und startet ein Video. “Das rechts bin ich!” Nach ein paar Sekunden sagt Gerda: “Ok, jetzt tut mir der Lehrer heute Abend fast leid, falls er was versuchen sollte … aber nur fast!” Etienne schaltet den Fernseher aus. “Was ziehst du heute Abend an?” Etienne grinst: “Naja, wenn es so knapp bis zum Auftritt ist, dann doch das, was ich auch zum Auftritt anziehen werde.” Gerda schaut irritiert. Etienne hüpft ins Nebenzimmer. “Weißt du, ich war früher ein großer Cosplay-Fan.” “Ein was?” “Cosplay … das ist … puuh … man verkleidet sich als Comicfigur oder wie in Videospielen. Das kommt ursprünglich aus Japan. Ich mochte immer Sailor Moon und habe dann ein entsprechende Kostüm.” Man hört geraschelt aus dem Zimmer. “Und wenn ich jetzt nur die Klamotten anziehe und nicht die Perücke und die Schminke weglasse, dann sehe ich fast aus wie ein japanisches Schulmädchen.” Sie kommt aus dem Zimmer zurück. “Meinst du er wird darauf abfahren?” Gerda machte große Augen. Etienne trug eine Art Matrosenanzug, hauteng, was ihre Brüste sich abzeichnen ließ. Rock war für dieses Kleidungsstück fast übertrieben. Der bedeckte soviel wie eine Mischung aus Minirock und breitem Gürtel Dazu trug sie weiß Strümpfe die bis über die Knie reichten, aber doch viel Haut zwischen den Strümpfen und dem Rock ließen. “Eigentlich trägt Sailor Moon rote Stiefel, aber ich denke mit schwarze Halbschuhe mit leichtem Absatz passen besser in das Bild des Schulmädchens. Dazu mache ich mir dann Zöpfe rechts und links.” “Das sieht verboten sexy aus.”,sagt Gerda. “Danke!” Etienne läuft auf das Sofa zu und springt zu Gerda und hockt dann breitbeinig auf ihr. “Frau Lehrerin? Muss ich wirklich nachsitzen?” “Das musst du wohl, aber erst morgen!”, Gerda schaut auf die Uhr. “Ich muss jetzt leider erst was von der Kanzlei abholen und da kannst du, so nicht mit!” Wieder küsst Etienne Gerda. “Schade!” dann steigt sie von Gerda herunter. “Ok, du machst das mit der Kanzlei und dann passt du auf, wenn du wieder nach Hause fährst!” “Mache ich!”, bestätigt Gerda. “Ich werde mich vorbereiten und um acht bei dem Typen sein. Entweder lerne ich da das Lied zu spielen oder er bekommt den heilsamsten Schock seines Lebens!” Noch ein Kuss und Gerda verlässt das Apartment. Arbeitsende für Claudia. Sie geht wie in Trance zu ihrem Spind nimmt schnell ihre Sachen und verschwindet, ehe noch Willi oder andere nach ihr Fragen können. Als sie zu Hause ankommt weiß sie gar nicht mehr, wie sie den Weg geschafft hat. Alles geht ihr im Kopf herum. “Hey Ma”, ruft sie als sie ins Haus kommt und geht gleich nach oben. Sie packt die Tasche vom Wochenende aus und geht dann ins Bad. Sie nimmt eine Dusche. Obwohl das Wasser warm ist, fröstelt es sie. Sie hat Angst, was heute Abend passieren wird. Es ist nicht entspannend. Sie fühlt sich schlecht, überlegt ob sie sich übergeben muss. Als sie fertig ist, steht sie am Waschbecken, schaut in den Spiegel. Sie öffnet den Spiegelschrank und sucht ihr Deo als ihr Blick auf die Packung mit der Pille fällt. ‘Scheiße!’ Sie beginnt zu weinen, setzt sich auf den Rand der Wanne und heult. “Claudia?”, kommt eine Stimme von draußen. “Claudia?” Es ist ihr Bruder. “Hau ab!”, schnautzt sie. “Was hast du?” “Hau ab!” Sie will jetzt niemanden sehen. “Claudia, du heulst nie!”, die Tür geht leise auf. “Du bist meine große Schwester und ich habe dich noch nie weinen sehen.” Er steht in der Tür. Sie sitzt auf der Wanne, in den Bademantel gehüllt und den Kopf in die Hände gestützt. Sie nimmt sich das Badetuch und schmeißt es in Richtung der Tür. “Hau ab!” Er haut nicht ab, er kommt näher. Kniet sich vor sie. Fasst ihre Knie. “Was hast du?”, fragt er ruhig. Sie fällt nach vorne um seinen Hals und heult weiter. Er hält sie. Nach einigen Minuten, sein T-Shirt ist an der Schulter schon ganz nass, versucht er es wieder. “Was ist denn los?” Sie schluchtzt: “Ich habe Mist gebaut!” “Na endlich mal. Ich dachte ich wäre der einzige!” “Du Blödmann!”, sie lacht kurz auf. “Na, so blöd kann ich nicht sein, wenn ich dich zum Lachen bringe!” Er nimmt seinen Kopf etwas zurück und schaut sie an. “So verheult siehst du richtig hässlich aus!” “Du doof!”, sie schnappt sich einen Waschlappen und trocknet sich die Tränen. Er gibt ihr ein Abschminktuch und sie trötet ordentlich hinein. “Ist es so schlimm wie bei mir als mich Mama erwischt hat?”, fragt er vorsichtig. “Hmm.”, sie verzieht das Gesicht. “Ich weiß nicht, vielleicht noch schlimmer.” “Hast du jetzt ‘nen Typen?”, fragt er vorsichtig. Sie zuckt: “Woher…?” “Du schläfst in den letzten Tagen öfter auswärts als im letzten Jahr. Du vergisst deine Klamotten für die Schule. Und vermutlich hat er jetzt Schluss gemacht. Zumindest heulen die Mädels in meiner Klasse deswegen immer rum.” “Hahaha,” sie lacht auf. “Hey du lachst!”, freut er sich. “Naja mein kleiner Bruder wird erwachsen und macht sich Gedanken um die Liebe.” “Wieso?”, fragt er. “Stimmt es?” “Nein, ja, … also du hälst dicht!”, sie schaut ihm ernst in die Augen. “Klar?” “Klar Schwesterherz. Also?” “Ja, ich habe einen Freund und nein er hat nicht Schluss gemacht!” “Und warum weinst du dann?”, er ist verwundert. “Ich habe die Pille vergessen!”, sie schaut zu Boden. “Oh … deshalb sollen Jungs wohl immer ein Kondom benutzen, falls die Mädels mal die Pille vergessen!” “Wie, hast du auch schon?” “Nee, noch nicht.”, gibt er zu. “Naja, nur mit mir selbst!” “Ja, wenn du es mal tun solltest, nutze ein Kondom. Doppelt hält besser.” Sie atmet tief durch. “Also nicht zwei Kondome, sondern …” “Ist schon klar. Aber hey, wenn du ein Baby bekommst … ich wäre gerne Onkel. Zumindest da wäre ich der erste Onkel in der Klasse. Und wenn ich schon mal mit einem Baby üben könnte, würde das bei den anderen Mädels bestimmt toll ankommen!” Sie küsst ihn auf die Stirn. “Kein Wort darüber, klar. Es ist noch nicht sicher und wenn, dann werde ich das unseren Eltern erklären.” “Ich sag nichts!” Er hebt die Hand zum Schwur. “Ich bin gespannt, wie du das machst. Sonst habe ich nur immer die Fettnäpfchen erwischt.” “Gut, und jetzt hau ab, ich muss aufs Klo!” “Unwohlsein während der Schwanger….”, fängt er grinsend an. “Hau ab du Nervensäge.” Sie drängt ihn aus dem Bad und schließt ab. Sie fühlt sich besser. Das Gespräch hat gut getan. Gerda fuhr in die Kanzlei und wurde freundlich begrüßt. “Hr Dr. Rötger wartet bereits auf Sie!” “Sehr schön.”, lächelt Gerda. “Ist Herr Gaab noch anwesend?” “Ja, er hat gerade seinen letzten Termin.”, die Frau schaute auf den Bildschirm. “Sollte in zwanzig Minuten zu Ende sein.” “Ob ich danach evtl. Noch kurz zu ihm gehen könnte?”, fragt Gerda ganz vorsichtig. “Bestimmt!”, sagt die Empfangsdame, “darf ich Sie nun zu Herrn Dr. Rötger bringen?” “Danke, ich finde den Weg.” Gerda ging den Flur entlang zum Arbeitszimmer von Dr. Rötger. Sie klopfte. “Ja, bitte!” Als sie eintrat lächelt Dr. Rötger zunächst, dann verlor sich das Lächeln für einen Moment. “Frau Kowalski!”, er wies auf einen Stuhl vor dem Schreibtisch. “Herr Dr. Rötger!”, sie schloß die Tür und nahm Platz. Er öffnete eine Akte auf dem Tisch und legte ihr einen Teil der Papiere vor. Sie blätterte diese durch, las aufmerksam und nickte. “Ja, das freut mich. Liest sich gut!”, sagte sie und gibt die Unterlagen zurück. Er legt sie zusammen und gibt ihr die Akte. “Sonst noch etwas?”, fragt er. “Aktuell nicht, aber falls er rechtliche Schritte unternehmen möchte, dann werden Sie das für mich regeln, ja?”, sie lächelt ihm freundlich aber nicht ehrlich zu. Ihr Augen lächeln nicht mit. “Natürlich!”, er lächelt in gleicher Weise zurück. Sie verlässt sein Büro und wartet dann um zu Hr. Gaab zu gehen. Als Sie eine halbe Stunde später die Kanzlei verlässt fühlt sie sich gut. Sie fährt nach Hause, durch die Einfahrt direkt in die Garage. Sein Wagen ist noch nicht da. Kaum steigt sie aus, steht Magda am Wagen. “Gnädige Frau wo waren Sie? Der Herr hat versucht sie zu erreichen!” “Hallo Magda, jetzt bin ich ja wieder da!”, sie gab dem Dienstmädchen einen Kuss auf die Stirn. “Er hat, … ich habe mir Sorgen gemacht!”, sagt Magda mit zitternder Stimme und ergreift Gerdas Hand. Gerda fasst mit beiden Händen Magdas Hand: “Es wird alles gut! Vertraust du mir?” Sie schaut Magda tief in die Augen: “Vertrau mir, ja?” Magda schluckt und eine Träne fließt über ihre Wange. “Ja!”, sie fällt Gerda in die Arme. Nach ein paar Minuten, löst sich Magda wieder. “Magda, wann kommt er nach Hause?” Magda wischt sich die Tränen ab: “Ich weiß nicht. Es hat nur gesagt, dass ein paar Gäste kommen werden und ich soll mir das O-Kleid anziehen.” “Das ist gut!”, Gerda nickt. “Aber Gnädige Frau, das bedeutet…”, beginnt Magda. “Das bedeutet, alles wird gut. Für dich, für mich, für uns wird alles gut. Dir wird nichts passieren, versprochen. Nie wieder!” Sie hält Magdas Hände und schaut ihr wieder in die Augen. “Pass auf, ich werde auch das Kleid vom Samstag anziehen, das wird ihn freuen. Weil du mir gesagt hast, was passiert, ziehe ich auch das Kleid an. … Ist es schon wieder sauber?” “Ja, Herrin, ich habe alles gestern gewaschen und es hängt schon wieder im Schrank.” “Sehr gut. Wir machen alles wie immer. Du musst mir vertrauen, dann wird alles gut. Die Gäste kommen um neun, richtig?” “Ja, aber auch schon um acht.”, sagt Magda. Gerda stutzt: “Um acht, wieso um acht?” “Ich weiß nicht. Der Herr sagte eine neue Frau kommt um acht und ich soll im Arbeitszimmer alles vorbereiten.” “Hat er gesagt wie die Frau heißt?”, Gerda lässt ihre Hände los und kramt nach dem Handy “Nein, Herrin. Er sagt nur, dass heute ein guter Tag werde. Zunächst bekommt er einen kleinen Leckerbissen und dann würde ich etwas lernen.” Magda sieht Gerdas Besorgnis: “Wieso, was habt ihr Herrin?” “Nichts, geh schon hoch und bereite alles vor, so wie er gesagt hat. Ich komme gleich.” Magda verschwindet aus der Garage ins Haus während Gerda überlegt: ‘Wen kann ich fragen? Er wird es wenn dann nur ihr gesagt haben. Oh Gott was mache ich nur?’ Auch sie läuft ins Haus und auf ihr Zimmer. Kaum hat sie sich umgezogen, hört sie ein Auto in der Einfahrt. Ein Blick aus dem Fenster zeigt ihr, dass er es ist. Sie zieht das Kleid zurecht, legt die Akte in den Nachttisch und geht hinunter. Auf dem Weg hinunter, den Sie betont langsam geht, kommt er aus der Garage entgegen. “Wo hast du gesteckt?”, seine Frage kommt sehr fordernd, mit einem leichten Hauch Besorgnis. Sie schreitet aus ihn zu, küsst ihn auf die Wange: “Entschuldige, ich war gestern in der Kirche und dann auch dem Friedhof, habe meine Tante getroffen und dann die Zeit vergessen und das Handy war leer. Und dann musste Klara heute Morgen zu einer Untersuchung, da habe ich sie begleitet.” Noch ein Kuss auf die andere Wange. “Wieso, war etwas wichtiges?” “Keiner wusste wo du warst!” “Ja, bitte entschuldige. Magda sagte, heute Abend ist etwas besonderes? Sie sollte sich umziehen? Ich habe mich dann sicherheitshalber auch umgezogen, oder ist das falsch?” “Wie?”, der Themenwechsel hat ihn verwirrt. “Nein, nein, gut. Ich wusste ja nicht, dass du da bist!” Sie schaut ihn vorwurfsvoll an: “Wo hätte ich denn sonst sein sollen? Was gibt es denn gleich?” “Gleich? … Ja, ohhh gleich kommt eine neue Anwärterin zu Sklavin!”, triumphiert er und legt seine Sachen ab. “Hier Magda.” Er gibt ihr die Aktentasche und das Sakko. “Gut seht ihr aus!”, dann klatscht er Magda auf dem Hintern. “Weißt du noch, wen Manuela schützen wollte?” Gerda wird unwohl, aber sie versucht es zu überspielen: “Nein, war das nicht irgendeine Mitarbeiterin?” “Claudia!”, stellt er fest. “Claudia?”, Gerda tut unwissend. “Wer war noch Claudia? Ist sie nicht eine der Auszubildenden?” “Genau. Ich dacht die wäre so eine Unschuldige, aber die hat es fausdick hinter den Ohren!”, er reibt sich die Hände. “Ist das Essen schon bereit? Wie spät haben wir es eigentlich?” Gerda schaut auf die Uhr: “Zwanzig vor Acht!” “Gut, Magda einen kleinen Happen ins Esszimmer!”, er fasst Gerda an der Hand und zieht sie mit sich. “Auf leeren Magen fickt es sich so schlecht.” “Was ist denn jetzt genau?”, Gerda befürchtet das Schlimmste. Sie setzen sich an den Tisch und bekommen eine Kalte Platte und ein paar scheiben Brot. “Also, das kleine Luder hat vor ein paar Tagen auf der Feier mit Manuele rumgemacht, dann hat sie am Freitag mit ihr im Lager rumgemacht und heute hat sie Willi gefickt! Den kleinen dicken Willi!” “Oh!”, staunt Gerda. “Ja, genau. Und das habe ich über die Kamera gesehen und sie zu mir bestellt. Sie hat geheult. Sie hat genauso Angst um Manuela und Willli. Glaub mir die wird freiwillig alles mit sich machen lassen, mehr noch als Manuela.” Er beißt von Spargel und Schinken ab. “Und die kommt um acht. Die werde ich dann in mein Arbeitszimmer holen, und dann zeige ich ihr erst einmal wie ein richtiger Mann sie fickt!” Gerda bekommt ein flaues Gefühl, sie streicht lustlos Frischkäse auf ein Stück Brot. “Soso, und dann kommen noch Gäste?” “Ja, genau! Um neun kommt ein Pärchen. Er ein Absoluter Dom. Der braucht nicht mal was sagen, die Sub absolut demütig! Fast so wie du. Naja, ich wusste ja nicht dass du da bist, so hätte ich ihm Magda angeboten.” “Aber Magda war doch nicht zu ficken?”, empört sich Gerda. “Ich wusste ja nicht, dass du da bist. Um neun kannst du uns dann zur Verfügung stehen. Wärst du nicht da gewesen, … naja, dann wäre Magdas Ausbildung etwas schneller vorangeschritten.” Ein Teller klirrt. Magda ist eine Terrine aus der Hand gefallen, als sie das hörte. “Dummes Ding, mach das sauber!”, schnauzt er sie an. “Ja, Herr!”, sie eilt in die Küche und kommt mit Eimer, Lappen und Kehrblech zurück. “Du denkst wohl, du bleibst hier ewig Jungfrau? Kannst du bei der Herrin bedanken, dass sie zurückgekommen ist. Ohne sie wärst du heute rangenommen worden!” “Ja, Herr, Danke Herrin!”, sagt die kniende Magda. Gerda denkt nach. “Ich finde wir sollten Magda bestrafen!” “Oh, du möchtest Magda bestrafen?”, er wundert sich. “Ja, darf ich das bitte entschieden?”, sie greift seine Hand und lächelt ihm zuckersüß zu. “Immerhin hat sie mein Familien-Porzellan zerschlagen!” “Na gut, was soll es sein?” “Wenn du der Claudia richtig Angst gemacht hast und sie willig ist, dann holst du uns rein. Und dann soll Magda der Claudia einen richtigen Orgasmus bescheren!” Er wundert sich: “Ich wollte sie ficken!” “Du hast doch diese Sub um Neun, der willst du es doch sicher lang und ausgiebig besorgen, oder? Und diese kleine Sau von Claudia, die soll doch sehen wie schön das hier sein kann. Dann kommt die bestimmt freiwillig wieder. Und Magda muss sich anstrengen, dass diese Claudia richtig kommt, sonst bekommt sie um neun noch einmal die Peitsche zu spüren!” “Ohh, meine Frau wird immer mehr zur Herrin, das gefällt mir.”, er nickt zustimmend. “Gut, wenn ich mit der Azubine fertig bin und ihr die Leviten gelesen habe, dann werde ich läuten und du kommst mit rein. Ich schildere dir, was passiert ist und du kannst dann ganz spontan entscheiden was zu tun ist!” “Sehr schön, so machen wird das!”, sagt Gerda. Da läutet es an der Tür. “Oh, das wird sie wohl sein!”
Freisinger10168 Geschrieben Juni 1, 2020 Hoffentlich geht das gut und Gerda bekommt alles in den Griff.
Dies ist ein beliebter Beitrag. Pa**** Geschrieben Juni 1, 2020 Autor Dies ist ein beliebter Beitrag. Eiche rustikal Claudia steht vor der Tür der großen Villa. Eine Hausdame öffnet ihr: “Sie wünschen?” “Ich habe einen Termin mit Hr. Kowalski!”, sagt Claudia. Sowohl das Haus, die Hohen Räume und die in einem schwarzen Kleid, fast einer Uniform gekleidete Dame des Hauspersonals wirken einschüchternd. “Sie sind Claudia?”, fragt Magda, mit sehr distanzierter Stimme. Claudia nickt. Magda macht eine einladende Geste und Claudia tritt ein. Das hohle Geräusch der schließenden Tür hallt in dem hohen Eingangsbereich. “Dann folgen Sie mir bitte!”, mit den Worten schreitet Magda vor Claudia her, einen Flur entlang bis zu einer Tür mit Ledereinlage. Magda öffnet die erste Tür, wendet sich dann zu Claudia. “Darf ich Ihnen die Jacke abnehmen?” Claudie zieht ihre Jacke aus und gibt sie dem Hausmädchen. Magda klopft an die zweite Tür und wartet auf ein dumpfes “Ja!”, dann öffnet sie die Tür und weist Claudia mit einem leichten Nicken an, in den Raum zu treten. Claudia tritt ein und hört wie sich die erste Tür schließt. Von der zweiten Tür hört sich nur ein ganz leichtes Klicken. Sie fasst an die Seite und bemerkt, dass Sie ihr Handy in der Jacke hat. Sie ist jetzt ganz allein und niemand wird sie hören. Gerda schaut zu der sich schließenden Tür. Jetzt ist Claudia mit ihm alleine. Sie hofft, dass er sich an die Vereinbarung hält. Was, wenn er sie einfach auf dem Tisch nimmt? Sie so verzweifelt ist, dass sie sich ihm hingibt, ihm einen bläst oder sich von ihm Ficken lässt. Wenn er sie schlägt und sie es als richtig ansieht? “Bitte, nimm Platz!”, sagt Hr. Kowalski. Claudia geht langsam von der Tür zum Schreibtisch. Das Mobiliar ist aus schwerem, dunklem Holz. Nur an dem Schreibtisch leuchten zwei Lampen und Hr. Kowalski ist nur teilweise zu sehen, da sein Gesicht im Schatten liegt. Claudia setzt sich. Der Sessel ist etwas niedriger als der Stuhl auf der anderen Seite. Sie wird voll vom Licht erfasst. Sie spürt seine Blicke, die von oben herab auf sie schauen. “Was soll ich mit dir machen? Was soll ich mit euch machen?”, fragt er ruhig. Sie schweigt, nimmt es als rhetorische Frage an. Was sollte sie außerdem dazu sagen. Er setzt sich vor: “Nichts? Bist du doch zu dem Schluss gekommen, dass ich mich besser von euch trennen sollte?” “Hr. Kowalski, Sie wissen, dass ich weiter meine Ausbildung beenden möchte, ich stehe kurz vor dem Abschluss. Wenn Sie mich danach nicht übernehmen wollen verstehe ich das. Willi und Manuela sind meinetwegen da reingerutscht. Bitte lassen Sie die einfach weiterarbeiten.” “Ich soll also einfach darüber hinwegsehen, dass mich drei Arbeitnehmer um ihre Arbeitszeit betrogen haben?” Er ist so weit vorgerückt, dass man seinen Mund sehen kann. “Ihr hattet in der Arbeitszeit Sex, also nichts für die Firma getan, aber keiner hat gesagt, ‘oh, ich habe da eine halbe Stunde länger Pause gemacht, ziehen Sie mir das doch bitte von meiner Arbeitszeit ab’. Du fängst an mehr und mehr Arbeitnehmer von der Arbeit abzuhalten und sie zu deinem persönlichen Vergnügen zu benutzen?” Er ballt die Hände zu Fäusten. “Und darüber soll ich einfach hinwegsehen!”, sagt er so laut, dass sie zusammenzuckt. Sie ist eingeschüchtert, hat Angst. “Nein, bitte … dann nehmen Sie die Zeit von mir ich arbeite für alle nach!” “Dir ist schon klar, dass Manuela viel mehr in der Stunde verdient als du und Auszubildende keine Überstunden machen dürfen. Wie soll das denn funktionieren?” “Ich … ich zahle das zurück?”, sie fängt an zu Schluchzen. Er setzt sich wieder zurück. “Ja, die Zeit könntest du zurückzahlen, das wäre wohl möglich.” Eine kurze Pause. Es ist nur ihr leises Schniefen zu hören. “Aber zwei Mitarbeiter glauben ja jetzt schon, dass man bei uns einfach so Pause machen kann, glauben, dass wir einen Puff haben in dem alle Mitarbeiter einfach willig sind … das kann man so nicht zurückzahlen.” Claudia bricht in Tränen aus. “Bitte ich wollte das nicht. Es war alles nur so … es ist alles auf mich eingestürzt!” “So?”, er horcht auf. “Dann erzähl mal. Vielleicht kann ich das ja dann nachvollziehen?” Claudia fasst sich wieder und beginnt: “Ich weiß nicht, ich hatte schon immer was für Manuela übrig und als auf der Feier Rachel und Christina rumgemacht haben und ich ein wenig Alkohol getrunken hatte, da habe ich sie geküsst und dann lief das einfach ganz automatisch. Und dann war ich die ganze Woche verwirrt und habe ganz viele Situationen gehabt, in denen es um Sex ging. Nie mit mir aber immer um mich herum. Da war die Frau die Internetpornos und Live-Cam-Sex macht oder dieser Gang Bang den ich gesehen habe oder meine Freundin mit der ich über einen Live-Chat masturbiert habe und dann haben Willi und ich uns gefunden und naja, wir hatten zum ersten Mal Sex und dann war da Manuela, der ich immer aus dem Weg gegangen war in dem Lager. Ich bin total durcheinander!” “Ich verstehe. Du hattest also in der letzten Woche das erste Mal Sex mit einer Frau und mit einem Mann!”, sagt er. “Ja, vorher hatte ich da nie etwas. Ich hatte das alles auch nicht gewollt!”, sie weinte nicht mehr, wurde aber trotzdem nicht ruhiger, sondern war sehr aufgeregt. “Aber du hast das alles genossen?”, wieder lehnte er sich vor und stützte diesmal das Kinn auf die Hände. Sie schlug die Augen nieder. “Ja”, flüsterte sie. “Ja?”, fragte er. Ihr Kopf senkte sich weiter: “Ja!” “Das heißt also, ich sollte dich lieber unterstützen, dass deine ersten Erfahrungen in die richtige Richtung gelenkt werden, damit du von diesen nicht übermannt wirst und dich nicht konzentrieren kannst.” Er lehnt sich wieder zurück ins Dunkel. “Du bist ja eine gute Auszubildende. Wäre schade, wenn wir dich verlieren würden.” Sie schaut auf: “Ja?” “Ja, es ist ganz normal, dass dich das überwältigt.” Er steht auf. “Die meisten Menschen in deiner Situation sind dann erst einmal verwirrt.” Er geht um den Tisch herum. “Es ist gut, dass du so offen bist!” Er tritt hinter sie, legt seine Hände auf ihre Schultern. “Du solltest mir vertrauen. Wir können dir da helfen!” “Wirklich?”, sie schaut über die Schulter hoch zu ihm. “Ja, ich denke vor allem Gerda wird dir da helfen können. Sie ist ja eine Frau und kennt das noch besser!” Er streichelt ihr dabei mit dem Finger über die Wange. “Magst du etwas trinken?”, fragt er während er zurück zu seinem Platz geht. “Nein, danke!” Er drückt auf eine Taste am Schreibtisch. Dann öffnet er eine Schublade und stellt zwei Whiskeytumbler auf den Tisch, schön verziert und eine entsprechende Karaffe. Er schüttet in beide Gläser ein wenig ein. “Ich denke, das hilft dir in deiner Situation!” Er nimmt einen Tumbler und hebt ihn an. Sie greift den anderen prostet stumm und nimmt einen Schluck. Sie beginnt zu husten. “Ist eigentlich recht mild. Du bist Whiskey noch nicht gewöhnt?” “Hust … nein … Hust!”, es kratzt in ihrem Hals. Die Tür öffnet sich. Magda tritt ein, gefolgt von Gerda. Sie ist erleichtert, dass die beiden noch sitzen. “Liebling, gut dass du schon da bist!”, sagt er zuckersüß. “Claudia ist etwas verwirrt. Sie beginnt gerade die Liebe zu entdecken und diese Gefühle überwältigen sie.” Gerda tritt hinter den Sessel: “Ach ja?” “Ja, wir hatten ja darüber gesprochen, dass wir uns vielleicht von den dreien trennen müssen, aber Claudia war gerade sehr offen zu mir.” Er schaut Claudia an, die noch einen weiteren Schluck Whiskey nimmt. Dass nun über sie gesprochen wird ist ihr peinlich. “Sie hatte in der letzten Woche zum ersten mal … Entschuldige Claudia aber ich muss jetzt so direkt sein … zum ersten Mal Sex mit einer Frau und mit einem Mann. Und dazu hat sie ganz viele Eindrücke über sexuelle Aktivitäten erlebt und kann das nicht so richtig einordnen.” Er schaut wieder zu Gerda. “Gerda, du bist doch eine Frau. Vielleicht hast du eine Idee, wie wir ihr helfen können?” Jetzt legt Gerda ihr Hände auf Claudias Schultern. “Stimmt das?”, fragt sie leise zu Claudia hinunter gebeugt. Claudia nickt und trinkt den Tumbler aus. “Du entdeckst die Sexualität mit Mann und Frau?” Claudia nickt. “Hast du es dir zuvor schon selbst gemacht?” “Nur manchmal, eher selten.”, gibt Claudia zu. Gerda richtet sich auf. Claudia ist tatsächlich noch unsicher und sie hofft, dass diese Situation zum einen ihrem Mann ‘befriedigt’, dass er keinen Verdacht schöpft und vielleicht Claudia sogar weiter hilft. “Magda?”, sagte sie nun zum Hausmädchen. “Ja, gnädige Frau!”, sagt Magda, tritt an den Schreibtisch heran und senkt den Kopf. “Magda, zeigt doch Claudia bitte, wo die erogenen Zonen der Frau sind und hilf ihr, dass sie herausfindet, was sie mag!” Gleichzeitig massiert sie sanft die Schultern von Claudia, so dass diese sich entspannt.Ob es die Situation, die Massage oder der Whiskey ist, Claudia sagt nichts. Magda beugt sich zu Claudia herunter und gibt ihr einen Kuss. Claudia ist irritiert, aber der Kuss ist weich und angenehm. Sie bekommt einen zweiten Kuss und erwidert diesen. Ein dritter Kuss folgt, der länger dauert. Hierbei löst sich Claudias Zunge ganz von selbst und beginnt ihr eigenes Spiel. Die beiden küssen sich intensiv, leidenschaftlich. Langsam beginnt Magda die Knöpfe von Claudias Bluse zu öffnen, die ihrerseits Magda umarmt, ihr durch die Haare streicht. Magda streift ihr die Bluse zurück. Claudia erhebt sich leicht, dass die Bluse den Rücken herunterfällt. Magda nutzt die Gelegenheit um Claudias BH zu öffnen. Claudia versucht ihre Bluse abzustreifen, aber die Knöpfe an den Ärmeln halten die Hände fest. Sie zerrte, ruckt, reißt sich frei, dass die Knöpfe fliegen. Lässt auch den BH fallen und umarmt dann wieder Magda. Dabei erfühlt sie die Schnürung der Korsage und löst die Schleife. Magda beginnt Claudias Brüste zu streicheln. Claudia stöhnt auf. Magda greift fester in die Brüste. Claudia stöhnt unangenehm und Magda geht sogleich wieder ins Streicheln über. Als sich nach und nach die Korsage so weit löst, dass das Kleid rutschen könnte, zieht Claudia an Magdas Kleid. Diese legt kurz die Arme an und lässt den Stoff zu Boden gleiten. Claudia streichelt über den schlanken Körper von Magda. Hr. Kowalski fasst sich in den Schritt, öffnet seinen Reißverschluss und winkt Gerda zu. Gerda atmet tief durch. ‘Nur nicht auffallen!’, sagt sich Gerda und kommt um den Tisch herum. “Blas mir einen!”, weist er sie an. Gerda kniet nieder. ‘Zum letzten Mal: Zum letzten Mal seinen Penis anfassen, spüren, lutschen müssen. Das letzte Mal tun was er will!’ Sie macht sich selbst Mut, dann stülpt sie ihre Lippen über sein Glied. Magda fasst Claudia und zieht sie hoch auf die Beine. Magda ist einen halben Kopf größer als Claudia, sehr schlank. Nicht so muskulös. Sie beugt ihren Kopf herunter und knabbert der Auszubildenden am Ohr. Ihre Hände, die Claudia streicheln bemerken, wie diese eine Gänsehaut bekommt, leicht stöhnt und die Luft tief einatmet. Eine Zeitlang, liebkost sie ihr Ohr, bis sie weiter den Hals herab küsst und dann zärtlich im Nacken knabbert. “Ahhhhh”, entfährt es Claudia entspannt, die leicht zusammensackt. Magda fährt ihr mit den Fingernägeln den Rücken hoch. Wieder ein “Aaaahh”, aber diesmal angeregt. Ein höherer Ton, der Anspannung bedeutet und auch Claudia strafft sich. Magda küsst langsam nach vorne, den Hals entlang die Brust herunter und macht an der rechten Brustwarze Halt. Sie küsst sie, bis sie ganz hart aufgerichtet ist. Dann knabbert sie sie leicht und beginnt dann daran zu saugen. “Ah, ah, ah, ah”, die kurzen Atemstöße zeigen, dass Claudia zwischen Erregung und Schmerz fühlt. Liebevoll leckt das Mädchen nach jedem Saugen über die Nippel. Claudia drückt ihren Kopf gegen ihre Brust. Hr. Kowalski drückt seinerseits Gerdas Kopf in seinen Schoß. Gerda würgt, als der Penis tief in ihren Rachen drückt. Der Würgereiz wird stärker und sie bekommt keine Luft. Tränen treten ihr in die Augen. Er stöhnt nur leis vor Geilheit und presst immer wieder ihren Kopf in seine Lenden, stößt unterstützend mit seinem Becken nach vorne. Magda rutscht langsam weiter von der Brust den Bauch hinunter und küsst Claudias Nabel. Mit den Händen öffnet sie Claudias Gürtel und Hose und zieht in einem Zug die Hose samt dem Slip hinunter. Mit den Händen welche die Hose nach unten drücken, senkt sich auch ihr Kopf und küsst weiter über den Venushügel und den Kitzler bis zu dem Schamlippen. Claudia steigt ganz von selbst aus der Jeans. Als sie dabei die Beine hebt, züngelt von ganz alleine Magdas Zunge zwischen die Lippen. Diese kleine feuchte, weiche Berührung erregt Claudia so sehr, dass sie selbst ihre Beine zur Seite stellt, um es Magda einfacher zu machen einzudringen. Als Claudia, bis auf die weißen Sneaker Socken in den grauen Sportschuhen nackt vor ihr steht, erhebt sich Magda. Dabei steht sie so nah bei Claudia, dass Magdas Brüste, erst an der Scham entlang, dann über den Bauch und ihre Brüste streifen. Als Magda steht, finden sich die Lippen der jungen Frauen wieder direkt und intensive Zungenküsse werden ausgetauscht. Diese werden nur unterbrochen, wenn Claudia vor Erregung die Kontrolle verliert, weil Magdas Hand zwischen ihre Schamlippen fährt und sanft in sie eindringt. In diesen Momenten haucht Claudia ein Stöhnen und hält sich an Magda fest. Dann fasst Magda Claudias Hintern, hebt sie an und setzt sie auf den großen Schreibtisch. Sie selbst hockt sich zwischen Claudia Beine und beginnt mit flinker Zunge die Vulva und den Kitzler zu stimulieren. Als die Azubine kurz davor steht, krallt sie sich in Magdas Haaren fest und drückt ihren Kopf fest zwischen ihre Beine. An ihrer Zunge, die Magda eingeführt hat spürt sie, wie Claudia kontrahiert. Sie drückt Claudias Beine hoch, dass sich das Becken hebt, rutscht dabei weiter nach unten und leckt über den Damm bis zum Anus. “AHHHHHH”, schreit Claudia bei diesem Gefühl. Sanft und weich leckt Magda um den After herum, wobei eine ihrer Hände den Bauch und die Brust streichelt. Er ist von dem Anblick total geil, stellt er sich vor, wie er den Arsch von Claudia entjungfert. Wie sie schreien wird vor Schmerzen, bis er ihr mit langen Bewegungen die Geilheit zeigt und sein Sperma in sie hinein entlädt! Dieser Gedanke ist so geil, dass er kommt und Gerda die Ladung unvermittelt in den Rachen spritzt. Sie ist davon überrascht, kann aber ein Würgen und damit ein Husten unterdrücken, so dass Sie erst das Sperma im Mund sammeln und dann schlucken kann. ‘Ein letztes Mal seinen Schleim. Ein letztes Mal dieser Ekel.’, denkt sich Gerda und bleibt ganz ruhig. Die Laute die sie von Claudia hört, heben ihre Stimmung. Das Mädchen wird gerade befriedigt und scheint es zu genießen. Keine Schmerzen, keine Qualen, nur ein Erkunden des eigenen Körpers mit Hilfe von Magda. Das Hausmädchen erhebt sich wieder, legt sich auf Claudia, küsst sie wieder, die begierig die Zungenküsse sucht und erwidert. Die Oberkörper liegen aufeinander, die Brüste bewegen sich aneinander, aufeinander. Magdas Becken steht zwischen Claudia Beinen, die ihr Beine um die Hüften der Hausangestellten schlingt. Die zierliche Magda, führt ihre Arme unter Claudia, drückt sie enger an sich. Claudia umarmt auch Magda, dann rutschen beide auf ganz auf den Tisch. Beide Frau liegen auf dem großen Schreibtisch, aufeinander. Claudia stellt ihre Beine rechts und links auf, dass Magda frei auf ihr zu liegen kommt. Sie bewegt ihr Becken und ihren Oberkörper und reibt sich an Claudia. Claudia schwitzt. Sie hechelt. Noch einmal erhebt sich Magda und Claudia bleibt erschöpft zurück. Magda stützt sich hinten mit den Armen ab, schiebt ein Bein unter dem Bein von Claudia entlang und setzt das andere über das andere Bein. Dann drückt sie ihr Becken gegen das von Claudia. Erst sanft, dann mit immer stärkerem Druck bewegt sie ihr Becken, drückt ihre Vulva gegen die von Claudia. Die Haut wird gleich von der Geilheit Claudias benetzt und fast ohne Reibungswiderstand gleiten die Lenden übereinander. Auch Claudia beginnt ihr Becken zu bewegen, ganz von selbst, dem Druck folgend, widerstehend, angefacht. Der Aufforderung nach einem weiteren, Mega-Orgasmus folgend, bewegt sich ihr Becken wie von selbst. Ich Kopf ruht auf dem Tisch zu erschöpft um angehoben zu werden. Der Rücken ruht auf dem Tisch, vollauf damit befasst, dass die Brust genügend Luft bekommt, vor Anstrengung, Geilheit und Stöhnen. Schneller und schneller, druckvoller und enger bewegt sich Magda, mit den Arme den Körper weiter in Claudia hinein schiebend, keinen Millimeter Platz lassend. Auch bei Magda regt es sich. Keine andere Frau hat so intensiv auf ihre Berührungen reagiert, war mit so einfachen Mitteln so sehr zu stimulieren. Auch jetzt würde sie dem kleinen Mädchen einen Orgasmus verschaffen. Bei den Gedanken, wurde auch Magda mehr und mehr erregt. Wenn sie dem Mädchen einen Orgasmus verschaffte, wären der Herr und die Herrin zufrieden. Es gäbe keine Peitsche heute Nacht. Vielleicht dürfte sie das dann auch mit der Herrin machen. Auch in Magda stieg es auf. Ein Orgasmus bahnte sich an. Auch Magda beginnt zu stöhnen. Als Claudia das Grunzen von Hr. Kowalski hörte, das Stöhnen von Magda und diese geile Gefühl zwischen ihren Beinen, konnte sie nicht mehr. Eine Welle der Erregung, ein Sturm der Geilheit erfasste sie. Wie eine Woge, ein Tsunami überrollte der Orgsamus ihren erregten Körper. Sie drückte das Becken hoch, stemmt sich gegen den Tisch und kommt. Als es beginnt, spürte sie ein Zittern von den Hausmädchen. Auch Magda kommt. Sie griff sich zwischen die Beine, streichelte sich den Kitzler, wodurch ihre Finger auch immer wieder Claudias Kitzler berührten. Das ist zuviel für Claudia. Es spritzt aus ihr heraus, in diesem Moment pure Geilheit. Sie lässt los und konnte nicht an sich halten. “Ja geil!”, schreit Hr. Kowalski und drückt den Stuhl zurück vom Tisch um nicht von dem Saft benetzt zu werden. Auch Gerda, die sich mit dem Handrücken den Mund abwischt, staunte über das feuchte Spektakel. Selbst Magda, die es an der Scham und am Bauch fühlt, wie eine warme Flüssigkeit langsam Richtung Brüsten fließt, hält es nicht mehr aus und bekommt seit langem auch einen feuchten Orgasmus. Als nun ihrerseits Claudia fühlt wie es feucht wird, kommt eine zweite und dritte Welle. Sie krallt sich an der Tischplatte fest. Schreit fast vor Schmerzen, wird durchgeschüttelt und kann nicht aufhören. Durch das Stöhnen und Schreien hindurch hört Gerda die Türglocke. Sie fasst ihren Mann an der Schulter: “Es hat geklingelt!” “Wie geil! So eine kleine geile Sau!”, er schaut seine Frau an. “Du hattest den richtigen Riecher. Das kleine Miststück ist ja sowas von versaut. Da werden wir noch viel Spaß mit der haben!” “Die Klingel!”, ermahnt sie ihn erneut. “Wie… ja”, er erhebt sich und packt den Penis wieder ein. “Mach du auf, ich gehe schon einmal ins Gartenhaus. Dann kommst du mit denen rüber.” Er schaut wieder auf die beiden jungen Frauen, die erschöpft auf den Tisch liegen. “Die beiden sind jetzt wohl erst einmal nicht zu gebrauchen. Geile Sklavinnen und auf beide Mösen freue ich mich schon!”
Freisinger10168 Geschrieben Juni 2, 2020 Geile Story - ich hoffe es geht bald weiter und Kowalski bekommt auch seine gerechte Strafe.
Me**** Geschrieben Juni 3, 2020 Einfach toll und spannend geschrieben. Macht Spaß das zu lesen und man wartet gespannt auf die nächste Fortsetzung Danke für die Unterhaltung 😉👍
ha**** Geschrieben Juni 5, 2020 Hoffentlich gibt's alsbald den nächsten Part ..... Die Story macht nicht nur mega an sondern ist zudem auch noch böse spannend...... Lieben Gruß !
Dies ist ein beliebter Beitrag. Pa**** Geschrieben Juni 6, 2020 Autor Dies ist ein beliebter Beitrag. Zum Zerreißen gespannt Es war 19:57 Uhr als Etienne die Klingel betätigte. “Ja?”, kam es über die Sprechanlage. “Guten Abend, ich bin wegen der Gitarrenstunden hier!”, antwortete sie. Der Summer wurde betätigt und sie trat durch die Gartentür ein, ging den gepflasterten Weg bis zur Haustür und wurde dort bereits von einem Mann um die 40 erwartet. “Guten Abend Herr Albers, ich bin Masamang Diwata!”, sagte Etienne. “Guten Abend. Bist du eine Freundin von Jenny?”, fragte der Mann. “Ja,” log Etienne abermals. “Sie hat sie mir empfohlen. Sie könnten sich wirklich gut in eine Schülerin hineinversetzen!” Sie lächelte. Er hob die Brauen und nickt. “Ja, ich will dass meine Schülerinnen ihr Bestes zeigen!” Er grinste mehr als, dass er lächelte. “Komm herein!” Drinnen nahm er ihr zunächst den Gitarrenkoffer ab und half ihr aus dem Mantel. Als er ihr Gewand sah, stockte ihm der Atem. “Ich dachte, ich nutze das als Generalprobe. Am Mittwoch trage ich auch das Kostüm!” Sie schaute dabei zunächst an sich herunter, legte dann den Kopf schief und schaute schüchtern zu Boden, wie man es aus den japanischen Anime kennt. “Was macht ihr nochmal am Mittwoch?”, fragte er. “Wir sollen bei einem Junggesellenabschied spielen. Und zu der Musik wird eine Freundin dann an der Stange tanzen, sie wissen schon!” “Und was machst du dabei?”, er hängt umständlich ihren Mantel auf, ohne sie auf den Augen zu lassen. Innerlich grinste Etienne, aber äußerlich blieb sie gefasst. “Ich spiele nur Gitarre … nehme ich an.”, dabei drehte sie einen Schuh auf der Spitze, wie es in den alten Cartoons geschieht, wenn jemand ganz unschuldig sein will. “Ja”, er fing sich wieder. “Dann wollen wir mal schauen!” Er ging voran in das Musikzimmer. In dem Zimmer stand ein Klavier, ein Keyboard und ein Sofa, dazu ein Sessel, zwei Stühle, ein Barhocker und ein Notenständer. An den Wänden hingen diverse Gitarren und ein paar Bässe sowie ein großer Flachbildfernseher. “Wirst du im Stehen oder im Sitzen spielen?”, fragte er. “Im Sitzen, ich werde hinten an der Bühne sitzen!” “Stuhl oder Barhocker?” “Oh, das ist eine gute Frage!”, sie nickte. “Das weiß ich noch gar nicht!” “Wir fangen mal auf dem Barhocker an und wenn du alles kannst, üben wir noch zwei oder dreimal auf dem Stuhl! Es soll ja möglichst eine Generalprobe sein!” Er rückte ihr den Barhocker und den Notenständer zurecht. “Also alles so echt wie möglich!” Sie packte die Gitarre aus, setzte sich auf den Hocker, nahm das Stimmgeräte und stimmte die Saiten. Er ging in der Zeit aus dem Raum und kam mit einem Tablett mit zwei Flaschen Bier, einer Flasche Wein und vier passenden Gläsern wieder. “Oh, meinen Sie wir sollten Alkohol trinken?”, sagte Etienne mit unsicherer Stimme. “Du hast doch gesagt, alles so echt wie möglich!” “Wenn Sie meinen!”, sie schlug wieder die Augen nieder. “Was meinst du, trinkt ihr da eher Wein oder Bier?” “Ich weiß nicht, vielleicht auch Sekt oder Cocktails?” Er nickte: “Dann machen wir es so. Wir fangen mal mit einem Gläschen Wein an, dann ein Bier und dann schauen wir mal, wie flüssig es dir von der Hand geht, okay?” “Okay … haben Sie mit Jenny auch Alkohol getrunken?” “Natürlich!”, sagte er während er den Wein in die Gläser goß. Er hielt ihr ein Glas hin: “Prost! Ich bin übrigens der Hermann!” “Baboy pari!”, sagte Etienne. “Das war Filipino!” Er lächelte: “Baboy Pari, das muss ich mir merken!” Er stellte das Glas ab und wartet, bis die Gitarre fertig gestimmt war. Sie stellte die Noten mit den den Akkorden auf den Notenständer und sagte: “Die H-Pentatonik ist nicht das Problem, aber schon bei diesem ersten Wechsel habe ich Probleme.” Sie spielte los. “Ja, ich sehe, ganz langsam. Versuch den Griff zu dem Akkord erst einmal langsam.” In der nächsten halben Stunde kamen Sie gut über die ersten ‘Probleme’ und kamen schnell so zügig zum Solo in der Mitte des Stückes. “Na, bis hierhin klappt es doch ganz gut!”, sagte er. “Ja, sie haben mir schon sehr geholfen!” “Darauf sollten wir noch einen Schluck nehmen!”, er reichte ihr das Weinglas. Sie nippte. “Na, komm schon, das Bier wird warm. Wäre doch schade drum!”, sagte er und sie trank aus. Er erhob sein Glas und sagte: “Baboy pari!” und trank das Glas ebenfalls leer. “Schauen wir uns doch das noch einmal im Original an.” Er nahm die Fernbedienung und schaltete das Musikvideo ein, in welchem Salma Hayek mit der Schlang tanzte. Als sie zum Tisch ging, stoppte der das Video. “Soweit sind wir noch nicht!” Er reichte ihr ein Bier. “Kommen wir nun zum Solo!” Sie nahm das Bier prostete und trank einen Schluck. Als sie wieder zu Spielen begann schaute er sie nochmal an. Das hautenge Oberteil zeigte, dass sie keinen BH trug. Ihre Brustwarzen zeichneten sich im Stoff ab. Wenn sie den Kopf zu den Gitarrensaiten senkte gab die Weite ihres Matrosenkragen viel von ihrem Nacken frei. Sie sah aus wie eine japanische Schülerin. Das aufgestellte Bein war bis über das Knie ein einem weißen Strumpf gehüllt, doch es blieben gut zwei Handbreit bis zu dem Minirock. Hin und wieder zeichnete sich ein weißer Slip unter dem blauen Minirock ab. “Es klappt nicht!”, sagte sie. Er trat von hinten an sie heran.Griff von unten an den Hals der Gitarre und berührte ihre Hand. “So, so und hier. Das ist der Akkord, dann hier und dann wieder zurück.” Er fasste mit dem anderen Arm um sie herum und schlug die Saiten an. “Hörst du?” “Ja, das ist toll!”, ihr Stimme hüpfte freudig. “Genau!”, brummte er tief. “Weiter!” Sie spielte noch einige Akkorde und wiederholte den Teil. “Gut, Prost!” Er reichte ihr das Bier und sie stellte die Gitarre zur Seite. Er konnte genau das weiße Höschen unter dem Minirock sehen. Sie nahm das Bier, stand auf und lächelte. Er schaltete wieder das Video ein. Salma tanzte auf dem Tisch. “Wird die Dame an der Stange auch so tanzen?” “Sie wird auch rote Unterwäsche dabei anhaben!”, Etienne trank einen Schluck. “Ziemlich sexy, oder?” auch er nimmt einen großen Schluck. “Wirst du auch tanzen?”, fragte er und streichelte ihren Oberarm. Wieder schaute sie schüchtern zu Boden: “Nein, ich bin nicht so hübsch und kann nicht so gut tanzen.” “Ach komm, du siehst doch toll aus!”, dabei streichelt er weiter den Arm herunter, fasste ihre Hand und zog sie so herum, dass sie sich drehte. “Huch”, sagte sie als sie taumelte. “Ich glaube ich habe schon zu viel Alkohol getrunken!” Er fing sie auf. “Und was passiert wenn du ‘zu viel’ Alkohol getrunken hast? Es soll doch eine Generalprobe werden!” “Ich weiß nicht…”, ihre Stimme war ganz leise. “Ich habe vorher noch nie so viel Alkohol getrunken!” “Dann müssen wir das wohl ausprobieren.” Er hob ihre Hand mit dem Bier und trank von seinem. “Nein, ich möchte lieber nicht!”, sagte sie kleinlaut. Er stupste weiter ihre Hand in Richtung Mund: “Komm schon, es ist in Ordnung!” “Wenn Sie meinen…”, sie trank das Bier aus. “Huuuu, mir wird jetzt aber ganz schwummerig!” Er nahm ihr das Glas aus der Hand und stellte beide Gläser ab. “Weißt du eigentlich was sonst noch auf so einem Junggesellenabschied passiert?” Er zog sie etwas näher an sich heran. “Nein … ich glaube nicht … es dreht sich alles …” “Weißt du, auf so einem Junggesellenabschied sind ganz viele junge Männer!” Er dreht sie um. “Aha…” Er öffnete ihr Oberteil. “Und diese Männer sind alle da, um mit dem Bräutigam ein letztes Mal die Freiheit zu genießen!” “Aha, nein, .... bitte nicht …”, lallte sie ein wenig. “Alles gut, alles gut!”, langsam zog er ihre Oberteil über die Schultern herunter. “Das ist doch angenehm oder?” Er knetete ihre Brüste. “Ja, … aber ich möchte das nicht … nein, lass das!”, die drehte sich ein wenig in seinen Armen, schien aber nicht entschlossen genug dabei zu sein. Er kniff ihr in die Brustwarzen. “Ahhhh”, stöhnte sie auf. “Weißt du, wenn man als Frau dahin geht, dann weiß man was die Männer wollen. Dann wollen die Frauen benutzt werden!” “Aber … aber …”, begann sie. “Schhhhhht”, brachte er sie zum Schweigen. “Du wolltest eine Generalprobe, also muss ich das tun!” Er knete heftiger die Brüste, fuhr dann mit einer Hand hinunter über ihren Bauch zu ihrer Scham. Etienne aber wand sich immer wieder, so dass er zunächst nur den Minirock und das Oberteil weiter hinunter streifte. “Ich will das aber nicht!”, ihre Stimme war jetzt etwas kräftiger. “Hast du eigentlich schon mit vielen Männern Sex gehabt?”, fragte er als er ihren Hintern mit der einen knetete und den Bauch fest umschlungen hielt. Sie hatte einen straffen fast muskulösen Bauch. “Nein!”, ihre Antwort war halb Frage halb Aussage. “Dann sollten wir auch das üben!” Er dirigierte sie in Richtung Sofa. “Ich will aber nicht … ich kenne sie doch gar nicht!”, wieder waren die Worte leiser, unsicher. Sein Grinsen konnte sie nicht sehen. Er schob sie weiter vor, drehte sie und schubste sie auf das Sofa. Er legte sich gleich danach auf sie und stütze sich nur mit den Armen leicht ab. “Weißt du, wenn die deine Freundin von der Bühne gezogen haben”, ihr Augen sahen hinreißend aus. “Dann kommen sie zu dir!” Sein Mund näherte sich ihrem “Und dann wollen sie Lippen wie deine küssen!” Er drückte ihr einen Kuss auf den Mund. “Aber …”, begann sie wieder. “Schhhhht, … und weil es viele sind, küssen Sie dich auch hierhin ... und dorthin!”, dabei küsste er ihren Hals, ihre Schulter und die Brust. Als er zum Bauch kam, drehte sie sich wieder. Er erhob sich, blieb aber breitbeinig über ihr Hocken. “Und dann ziehen sie sich auch aus.” Er knöpfte sein Hemd auf. Auf der Brust waren einige Haare und sein Bauch war nicht annähernd so trainiert wie ihrer. Er legte sich wieder auf sie und berührte mit seiner Brust ihre Brüste. “Die wollen dich dann, die nehmen dich dann!” “Aber … aber ich soll doch nur Musik …” “Das hat man dir gesagt, aber in Wirklichkeit sollst du den Männern zu Diensten sein!” Er versuchte sie nochmals auf die Lippen zu Küssen, aber sie drehte den Kopf nach links und rechts. “Kleine Wildkatze, du magst solche Spielchen!”, er stand auf und zog seine Hose runter und ließ seinen erigierten Penis herausspringen. “Mal sehen, ob du den küsst!” Er drückte seinen Penis zu ihrem Mund aber sie drehte sich weg zur Lehne und hob abwehrend den Arm. “Dachte ich mir!”, sagte er, drehte sie ganz herum, packte ihren Slip und zog ihn herunter. Auch sie rutschte etwas mit nach unten aber als ihre Beine an die Lehne des Sofas stießen, konnte sie nicht weiter rutschen. “So meine Kleine, ich kann dich jetzt in den Arsch in die Fotze oder ins Maul ficken, wie willst du es haben? Denk daran, es ist eine Generalprobe!” “Aber ich will gar nicht!”, sagte sie klar und deutlich, nur durch die Kissen etwas gedämpft. “Meinst du die Typen fragen auf dem Abschied nach? Die nehmen dich einfach!” Er drehte sie um. “Ahhhh!”, schrie er und wollte zurückweichen, da seine Hose aber noch in seinen Knöcheln hing, fiel er nach hinten um. Etienne stand auf: “Wie willst du es denn, in den Arsch!” “Geh weg … hau ab du Schwuchtel!” er kroch rückwärts, bis er ans Klavier stieß. Etienne ging hinter ihm her, breitbeinig, fast wie ein Tiger zum Sprung. “Habe ich nicht mehrfach ‘Nein’ gesagt? … Habe ich nicht klar zu verstehen gegeben, dass ich es nicht möchte?” “Verschwinde!”, seine Stimme zitterte. “Warum denn? Warum sollte ich tun, was du sagst. Du hast auch nicht aufgehört als ich es gesagt habe.” Er schaffte es im weiteren Kriechen sich von der Hose zu befreien und kam wieder auf die Beine. “Hau ab!”, er verpasste ihr eine Ohrfeige. “Jetzt schlägst du mich auch noch? Du magst es wohl …” Weiter kam sie nicht, als die nächste Ohrfeige sie auf die andere Wange traf. Etwas Blut kam aus dem Winkel an ihrem Mund. Sie leckte es ab. “Na, willst du noch mehr du Schwuchtel?”, er fasste Mut und stellte sich in die Pose eines Boxers. Sie lächelte: “Die eine und die andere Wange, das war nun selbst für einen gläubigen Christen genug!” Sie ging einen Schritt vor und er schlug eine Gerade. Die Faust traf ins Leere, da sich Etienne wegdrehte, zugleich aber den Arm packte, mit einem Fuß auf dem Stuhl trat, sprang, herum wirbelte und plötztlich mit ihrem Schwung ihn herum und zu Boden riss. Sie saß nun breitbeinig auf seinem Bauch, hatte seine beiden Arme, an den Seiten gegeneinander verdreht. Er starrte panisch in ihren Schritt. “Das ist doch ein Gottesgeschenk, nicht? Das wolltest du doch haben!” “Lass mich los!” “Na gut!”, sie dreht sich zu einer Seite und ließ dabei nur einen Arm los. Sie hielt den Arm unter der Faust, hatte dabei ein Bein an seinem Hals und das andere an seiner Brust, so dass sie den Arm schmerzhaft lang zog. “Ahhhhh!”, schrie er auf und stöhnt. “Du magst also Schmerzen!”, sagte sie und zog etwas mehr. “Aaaahhhhhh!”, er versuchte mit der anderen Hand rüber zu greifen, aber ihre Beine drückten ihn flach auf den Boden. “Weißt du, ich bin die böse Fee. Ich stecke in jeder Frau und jedem Mädchen dass du gegen ihren Willen genommen hast!” “Hör auf, hör auf!” Sie drehte sich erneut. Wie ein kompliziertes Knäuel zwang sie ihn bei der Drehung mit sich. Diesmal saß sie auf seinem Rücken, den Arm im ‘Polizeigriff’. “Weißt du, in dieser Stellung steht mit dein Hintern gut zur Verfügung!” “Nein, nein, bitte…”, flehte er. Sie beugt sich vor und flüsterte ihm in Ohr: “Warum nicht? Du hast auch nicht auf mich gehört, als ich ‘Nein’ sagte.” “Bitte, bitte … bitte nicht!”, er fing an zu weinen. Er spürte etwas an seinem Hintern. “Ich verstehe gar nicht wieso du weinst? Dir hat es doch auch nichts ausgemacht, wenn du den Frauen wehgetan hast, bis sie weinten. Hast du Frauen nicht sogar geschlagen?” “Ich … ich …” “Hast du?”, sie dreht den Arm weiter hoch. “Ja… ja, ich habe Frauen weh getan!” Zuckersüß fuhr sie fort. “Siehst du, und wollten alle Frauen dass du ihnen weh tust?” “Die meisten ....”, begann er “Ahhh”, schrie er als der Arm wieder gedreht wurde. “Ich fragte nach allen!” “Nein, es wollten nicht alle!” Er weinte und schluchzte. “Siehst du und ich bin die gute Fee dieser Frauen die das nicht wollten und für dich bin ich die böse Fee. Ich erfülle dir deinen Wunsch nach Analsex!” Wieder schluchzte er: “Nein bitte, bitte nicht!” “Aber du wolltest doch, dass heute in den Arsch gefickt wird!” “Aber doch nicht ich!”, schrie er wütend. “Ja, wer denn dann?”, fragte sie mit naivem Unterton. Er atmete schwer, schluchzte ständig. “Wer dann?”, wiederholte sie mit herrischen Tonfall. “Du … du solltest in den Arsch gefickt werden!”, er weinte bitterlich. “Und? ... Weißt du, ob mir das gefällt? Ob du mir gefällst?” Er schluchzte: “Nein, das weiß ich nicht!” “Du hast nicht gefragt, oder?” “Nein…” “Muss ich dann fragen ob du das willst?” “Ja, bitte!” “Ohh, du willst gefickt werden?”, in ihrer Stimme war Fröhlichkeit zu hören, ein Erstaunen. “Nein, nein, bitte nicht!”, er wurde panisch. Wieder beugte sie sich vor: “Weißt du, wenn ich wollte könnte ich dich jetzt ficken, einfach so und du kannst nichts dagegen tun. Wenn du dich wehrst, tut es nur mehr weh.” Sie ließ seinen Arm los und rutsche an ihm herunter zu seinem Po und streichelte diesen mit beiden Händen: “Aber das wäre wie eine Generalprobe für den Knast. Da ficken sie solche Typen wir dich auch in den Arsch. Immer wieder und wieder. Solche schwächlichen Männer wie dich nehmen sie da als ihr Spielzeug.” Er weinte. Sie ließ von ihm ab und stand auf. Er blieb liegen und heulte. Sie zog sich wieder an. “Denk daran, wenn du jemals wieder eine Frau anfasst die das nicht will, wenn du jemals wir grob oder unfreundlich zu einer Frau bist, dann weiß ich das.” Sie stand nun über ihm und goss den Rest seines Bieres über ihm aus. “Du widerst mich an! Und wenn ich je erfahre, dass du so etwas wieder getan hast, dann gibt es kein Loch in dem du dich verstecken kannst!” Sie packte ihre Gitarre ein. “Und wenn du dich weiter in schlechter Gesellschaft aufhälst und ihr weiter solche Spielchen wie bei den Kowalskis macht oder du nochmal abends Mädchen oder Frauen zu dir nach Hause holst … ich komme wieder und dann bin ich nicht so gnädig!”
Dies ist ein beliebter Beitrag. Pa**** Geschrieben Juni 7, 2020 Autor Dies ist ein beliebter Beitrag. Die glorreiche Sieben Er ging los zur Tür und Gerda folgte ihm. Claudia und Magda atmeten schwer auf dem Schreibtisch. Während er durch den Flur in das Esszimmer und dann raus in der Garten verschwand, stellte sich Gerda im Flur vor den großen Spiegel, richtete ihre Kleidung, wollte eigentlich ihn nur durch den Spiegel im Blick haben, dass er auch das Haus verließ. Als er ein gutes Stück in den Garten gegangen war, öffnete sie die Haustür. Jacqueline und Volker standen davor. Sie trug ein schwarz-dunkelrotes Kleid mit Korsettanteil, im viktorianischen Stil gehalten, vielleicht etwas abgewandelt wie man es in der Goth-Szene oder im Steampunk tragen würde. Er trug eine schwarze Hose mit Gamaschen, darüber einen dunkelgrünen Gehrock und einen schwarzen Zylinder. In der Hand trug er einen schwarzen Spazierstock mit silbernem Knauf. Gerda drehte sich noch einmal um, wagte einen kurzen Blick durch Esszimmer und sah, dass im Gartenhaus das Licht anging. Sie drehte sich wieder zu den Gästen: "Wow, ihr seht klasse aus!" "Danke, du siehst aber auch sehr sexy aus!", lobte Jacqueline zurück. "Claudia ist hier!" "Was … ich meine wieso?", fragte Jacqueline erstaunt. "Sie hat heute in der Arbeit Mist gebaut. Ich konnte sie gerade noch davor schützen, dass er sie sich nicht vorgenommen hat." Gerda schmunzelte. "Aber trotz allem ist sie nur nackt, erschöpft und befriedigt." Die Gäste zogen die Brauen hoch. "Naja, wir haben ein sehr versiertes Hausmädchen.", gab die Hausherrin zu verstehen. "Er ist im Gartenhaus und wartet auf uns. Da das Hausmädchen jetzt auch indisponiert ist, werde ich mit euch rüber gehen. Was er vorhat, weiß ich nicht genau, aber er ist heiß darauf dich richtig durchzunehmen. Wir haben unten Betten, Peitschen und Ketten, wir müssen also aufpassen!" Jacqueline und Volker atmeten tief durch, nahmen sich gegenseitig an der Hand und traten ein. Gerda ging den beiden voraus durch das Esszimmer im den Garten und zum beleuchteten Gartenhaus. Sie öffnete die Tür und machte eine einladende Geste. Als beide eintraten knickste sie leicht. "Willkommen, schön Sie zu sehen.", sagte Hr. Kowalski überschwänglich. Volker schaute sich, nahm den Zylinder ab, wobei Gerda flux neben ihm war um diesen abzunehmen. Dann gab er den Stock an seine Sub und zog die Handschuhe aus und legte sie in den Zylinder. Er nickte anerkennend über die Einrichtung. Jacqueline gab den Stock zurück, trat mit gesenktem Kopf vor und sagte schüchtern: "Mein Herr und ich danken für die Einladung. Es ist uns eine Freude und mir ein Verlangen in solch einem schönen Anwesen zu sein und uns praktisch über die Vorzüge des dominanten Herrenwesens, bezogen auf die unterwürfige Weiblichkeit auszutauschen." "Das freut mich! Darf ich Ihnen was zu trinken anbieten?", fragte Herr Kowalski und Schritt zur Bar, während Gerda schnellen Schrittes den Zylinder an der Garderobe ablegte, um dann hinter die Bar zu treten. Jacqueline drehte sich zu Volker, der nickte. "Mein Herr möchte einen Dark and Stormy und mir dürft ihr geben, was euch beliebt." Herr Kowalski grinste, er zeigte auf etwas hinter der Bar. "Mir einen Bourbon!", wies er Gerda an. Gerda holte Rum und Ginger Beer hervor und begann den Dark and Stormy zu mixen. "War ihr Anreise angenehm?", wand sich Hr. Kowalski wieder den Gästen zu. Volker räusperte sich. "Danke, in weiten Teilen schon. Wir wurden allerdings zweimal von Einsatzwagen mit Sonderrechten überholt, was meinen Herren dann aus der ruhigen mentalen Vorbereitung auf diesen Abend riss. Er ist sich daher noch nicht ganz sicher, wie der Abend beginnen sollte. Möglicherweise wäre ein Rundgang mit einer Übersicht über die Möglichkeiten hilfreich.", erwiderte Jacqueline. Herr Kowalski nickte: "Das lässt sich sicher bewerkstelligen." Hinter ihm wurden zwei Gläser auf den Tresen gestellt und dann der Wasserhahn geöffnet. Er nahm den Highball und reichte ihn seinem Gast. Dann nahm er den Blechnapf aus Gerdas Hand, drehte sich zur Sub um, lächelte und stellte den Napf mit Wasser auf den Boden. Jacqueline schluckte, als sie sah, wie der Hundenapf wohl für sie auf den Boden gestellt wurde. Dann nahm er auch sein Glas und stieß mit seinem Gast an und postete auch Sub zu. Volker erwiderte das Anstoßen und nickte Hr. Kowalski und dann Jacqueline zu. Jacqueline knickste, ging dann auf alle Viere und begann das Wasser aus dem Napf zu schlabbern. Die Herren nippten an ihren Getränken. Hinter der Bar plöppte es und Gerda goss sich ein Glas Wein ein. "Ihr müsst verstehen, meine Frau ist auch Hausherrin und hat daher die ein oder andere Freiheit.", er lächelte dem Gast zu, drehte sich zu seiner Frau und hob auch in ihre Richtung das Glas, funkelte dabei aber zornig mit den Augen. Gerda senkte ihren Blick und trank einen Schluck Rotwein. Jacqueline hatte aufgehört zu trinken und hockte nun neben der Schale. Volker trat einen Schritt zu ihr und streichelte ihren Kopf, wie man es bei einem großen Hund tat. Sie schmiegte sich an sein Bein. Etienne stand auf der Straße und wählte die Nummer. "Ja?", fragte ich. "Alles in Ordnung, ihr könnt mich abholen!" "Ok, wir sind auf dem Weg zum Treffpunkt!" Manuela und ich gingen zum Parkplatz und fuhren los. "Was meinst, wie weit die anderen sind?", fragte mich Manuela. "Es ist Viertel nach Neun, ich schätze die Reden noch etwas oder Trinken was. Vielleicht zeigt er ihnen auch, was er für tolle Spielzeuge hat. In einer knappen Stunde wissen wir es!" Wir fuhren weiter. "Wollen wir dann einmal nach unten gehen?", bot Herr Kowalski an, als die Herren ausgetrunken hatten. Gerda ging voraus, dann folgte das Gastpaar und dann der Hausherr. "Hier haben wir unseren großen Raum. Wir können die Sklavinnen in den Gestellen fesseln, mit den Beinen ab Boden, gespreizt oder in der Luft. Wir haben auch einen entsprechenden Tisch, auf dem wir die Schlampen in der passenden Höhe zur Benutzung freigeben können." Volker räusperte sich. Jacqueline antwortete wieder für ihn: "Mein Herr schätzt keine abfälligen Bemerkungen über die Weiblichkeit. Er sieht es als seine Pflicht an, der verehrten Weiblichkeit zu zeigen, welche Freude in der Demütigung und dem Schmerz stecken. Trotzdem behandelt er jede Frau mit Respekt. Sollte das hier nicht der Fall sein, müssten wir uns empfehlen!" Gerda stockte der Atem. Wenn sie jetzt gingen, würde ihr der Mut fehlen weiter zu machen und dann käme bestimmt heraus, was sie bisher getan hatte. Sie sah wie ihr Mann kurzfristig erzürnt war und dann erleichtert über seine Worte. "Aber nein, diese Bezeichnung wählten die Frauen selbst, nicht wahr mein Liebling?" Er schaute Gerda an: "Wie nennst du dich, wenn sie dich benutzen? Was bist du dann?" Gerda senkt den Kopf, erst jetzt wird ihr bewusst, wie sie sich selbst gedemütigt hat: "Ich war ihre Hure, ihr Fickstück, ihre Drei-Loch-Stute." Sie atmet tief durch. "Weiter!" Gerda zitterte: "Ihre Schlampe, ihre Fotze, das Miststück….", leise beginnt sie zu weinen. "Sie hören, auch ich tue den Frauen einen Gefallen und helfe ihnen sich zu erniedrigen, immer nur soweit sie möchten!" Als Jacqueline das Wimmern hört spricht sie weiter, damit es ihrem Mann nicht auffällt: "Es ist gut wenn Männer erkennen, wo der Platz der Frau ist und dass sie eine harte Führung benötigt." Sie schaut kurz zu Volker und sagt weiter: "Wenn mein Herr mir gestattet, möchte ich von meiner eigenen Erfahrung berichten." Dabei verdreht sie die Augen und lässt die immer wieder in Gerdas Richtung wandern. Volker nickt. "Als mein Herr mich fand war ich unzufrieden und habe in vielen kurzen Liebschaften mein Glück gesucht. Er hat mich gefunden und mir mit seiner Dominanz den rechten Weg gewiesen. Wenn er für mich da ist und ich ihm folgen kann, weiß ich dass ich sicher bin. Ich kann mich voll auf meine Arbeit konzentrieren und in seiner Nähe brauche ich nur folgsam sein. Das ist sehr befreiend. Ich weiß in seiner Nähe, dass er mich führt und führen lässt. So wie ihr mir oben die Entscheidung des Getränkes abgenommen habt." Als sie sah, das Gerda weiter in den nächsten Raum gegangen war, beendete sie ihre Ausführungen. "Wunderbar", begann Hr. Kowalski. "So soll es doch sein. Wir führen die Frauen dahin, wo sie sich wohlfühlen und wenn das zwischen vielen Männerschwänzen ist, um so besser! Hahahaha…" Er weist den Weg in die nächsten Räume. "Hier haben wir die Wasch- und Sanitäranlagen. Wie sie gesehen haben können wir auch im Spielzimmer den Boden nass reinigen, falls es da mal etwas feuchter und spritziger zugeht. Hier kann man sich davor oder danach reinigen oder direkt hier seine Wasserspiele betreiben." Ein: "Hm mhm", kam von Volker, wobei der Beginn eher nach oben, das Ende dann nach unten gerichtet war. "Mein Herr findet es gut, dass so für das Wohlergehen und die Sauberkeit gesorgt wird. Die Gerüche der menschlichen Ausscheidungen jeder Art sind ihm allerdings zuwider. Seine Toilette ist ein japanisches Modell, welches immer den Intimbereich mit Wasser reinigt. Er würde nie die Hand oder ein anderes Körperteil oder Handwerkszeug an den ungewaschen Intimbereich legen. Auch jegliche Spielart mit den Hinterlassenschaften lehnt er strikt ab." Gerda wusste nicht, ob Jacqueline das nicht aus Selbstschutz gesagt hatte, ehe ihr Mann auf komische Ideen kam. "Wie heißt es in Swingerkreisen so schön? 'Alles kann nicht muss!' Oder?", sagte Hr. Kowalski. Volker nickte. Sie gingen weiter. "Und hier kommen wir zu den weichen Spielwiesen. Diese Betten sind mit Latex bezogen, falls man hier feuchtere Spiele … vielleicht mit Öl spielen möchte." Hr. Kowalski lächelte. "Jeder Mann soll hier nach seiner Fasson selig werden. Und dort sind die 'normalen' Betten für Spiele zu dritt, viert usw.." Er öffnete eine Schublade und holte einen Doppeldildo und eine Gerte heraus. "Wir haben hier natürlich auch noch Spielzeuge." Er warf den Dippeldildo auf das Bett und die Blicke der drei anderen folgten dem langen Gummispielzeug. Als sich Jacqueline dabei zum Bett dreht, sauste die Gerte auf ihren Po. "Auu", schrie sie auf. Er trat von hinten an sie heran, zog ihre Haare zurück und streichelte ihr Gesicht mit der Gerte. "Wie wäre es, wenn wir nun gegenseitig einmal sehen, was den Damen gefällt?" Jacqueline schluckte und ihr Hintern brannte von dem Schlag. Sie drehte ihre Augen zu Volker, fast flehentlich. Der trat vor, griff die Hand mit der Gerte und drückte sie zur Seite. Etwas irritiert ließ Hr. Kowalski Jacquelines Haare los. Volker ließ die Hand los, trat zum Schränkchen, wühlte kurz, legte einen Strapon Dildo auf das Schränkchen, warf zwei Analplugs auf das Bett und öffnete noch die ein oder andere Schublade. Jacqueline nahm die beiden Plugs und wendete sich dann an Gerda: "Mein Herr würde sich freuen für den Anfang euren Hintern zu beglücken. Darf ich euch darauf vorbereiten? Ihr dürft auch mich vorbereiten, wenn ihr mögt oder vielleicht ihr?", dabei schaute sie Hr. Kowalski an und leckte über einen Plug. "Sehr gerne kam ihm Gerda zuvor." Sie krabbelte auf das Bett, drehte sich zu Jacqueline und zog die Falten des Rocks auseinander. "Oh, welch schöner Po!", sagte Jacqueline und streichelte Gerdas Rundungen. Sie senkte den Kopf und küsste ihren Hintern. Dann spuckte sie ein wenig zwischen die Pobacken, vertrieb es um den Anus und drückte ganz vorsichtig den Plug hinein. "Ohhhhh", stöhnte Gerda auf. Dann erhob sich Jacqueline zog an beiden Seiten ihres Kleides und der Rock fiel. Sie trug darunter einen Strapsgürtel und dunkelrote, leicht durchsichtige Strümpfe. Sie gab Gerda den Plug. "Würdet ihr mich bitte auch vorbereiten?" Auch Gerda nahm den Plug in den Mund. Das kalte Metall wurde langsam durch die Zunge erwärmt. Hr. Kowalski griff Jacqueline zwischen die Beine. "Oh, die Kleine ist schon feucht!", dann streichelte er über ihren Hintern und sie zuckte, als seine Hand über den roten Striemen fuhr, den die Gerte auf ihrer rechten Backe hinterlassen hatte. Gerda spielte mit dem Plug an Jacquelines Hinterpforte und drückte ihn sanft hinein. Hr. Kowalski spielte schon an seinem Reißverschluss. Volker drehte erhob sich, legte noch ein paar Augenbinden auf das Schränkchen und drehte sich zu Hr. Kowalski um. Er nahm die Gerte und versteckte sie unter dem Gehrock, dann räusperte er sich. Jacqueline kroch nach vorne vom Bett, griff nach der Hand von Gerda und zog sie zu sich. “Wir müssen und nun reinigen. Dann stehen wir euch zur Verfügung.” Sie schaute auf den Schlitz von Herrn Kowalski. “Ihr dürft uns gerne zusehen, wenn ihr mögt. Mein Herr kommt erst zu uns, wenn wir rein und benutzbar sind!” Hr, Kowalski grummelte und zog den Reißverschluss wieder hoch. Volker ging aus dem Raum wieder durch den Sanitärbereich Richtung Aufgang. Jacqueline stolzierte aufreizend mit Gerda an der Hand zum Sanitärbereich: “Ihr habt doch ein Klistier, oder?” “Ja, darf ich dir dann dabei helfen?”, Gerda stolzierte nun ebenfalls und schaute Jacqueline in die Augen. “Gerne, das würde mich sehr freuen!” Hr. Kowalski überlegte ‘Zuschauen’, war jetzt nicht so seins. Er könnte noch einmal nach oben gehen und schauen was die Mädchen machten. Vielleicht doch noch Claudia ficken, ehe er diese Schlampe hier nahm. Dieses etepetete, ging ihm so langsam auf den Geist. Frauen waren Schlampen und zu benutzen. Aber dann hatte er eine Idee. Volker ging in das Gartenhaus hinauf und wartet zunächst an der Treppe. Er horchte, ob ihm jemand folgte. Als er hörte, dass die Duschen angingen und immer noch keiner hinter ihm herkam, lief er über den Gartenweg zum Haupthaus. Unten zogen sich Gerda und Jacqueline langsam und sehr sexy aus. Jacqueline schlüpfte aus ihren Pumps, stellte den Fuß auf, öffnete langsam nach und nach die Strapsknöpfe und rollte die Strümpfe langsam herunter. Dann trat Gerda näher und öffnete die Schnürung von Jacquelines Korsett und ließ es langsam zu Boden gleiten. Volker lief ins Esszimmer, überlegte kurz, stellte sich an den Tisch, hantierte umständlich mit der Gerte, testete zweimal und schlug sich dann selbst kräftig auf die rechte Pobacke. Er verzog das Gesicht vor Schmerzen, rieb sich den Hintern und eilte weiter zum Eingang. Er öffnete die Eingangstür und schaute auf den Hof. Er machte den Klicker in die Tür und schloß die Haustür wieder. Dann bewegte er sich zurück in das Gartenhaus. Jacqueline stand nackt hinter Gerda. Wenn sie sich vorbeugte, glitzerte der geschliffene Stein des Analplugs. Gerda stand bis auf ihre Stiefel und Strümpfe und den Strapsgürtel auch schon nackt da. Sie hatte ihrerseits einen Fuß hochgestellt und Jacqueline öffnete die Schnürung des Stiefels. Dabei streckte sie ihren Hintern gut sichtbar in Kowalskis Richtung. Als beide ganz nackt waren, gingen Sie mit zwei Klistierpumpen in den Duschraum. Das Wasser kam von oben und langsam fielen die ersten tropfen auf die weiblichen Körper, das Haar wurde nass und legte sich dann an Hals und Rücken. Als beide nass waren und die Klistiere füllten zogen sich die Damen gegenseitig die Plugs heraus und legten sie in die Seifenschalen in der Wand. Sie benutzen gegenseitig zum ersten Mal das Klistier, stöhnten dabei und ließen dann laufen. “Kommt mal her!”, sagte Hr. Kowalski herrisch. Die Frauen schauten sich an, aber Gerda ging sogleich folgsam zu ihrem Mann. Jacqueline folgte. Eine Handbewegung von ihm, ließ Gerda sich hinknien und auch hier folgte Jacqueline und kniete sich neben Gerda. “Mag du den Körper von Gerda?”, fragte er Jacqueline. “Ja, sie hat einen sehr attraktiven Körper!” “Und diese Dinge mit der Toilette mag dein Herr nicht, richtig!” “Ja, mein Herr mag den Geruch nicht!” “Dann hast du das noch nie mitgemacht?”, fragte er syphisant. “Nein, ich habe das…”, sie begann zu husten, als der Strahl seines Urins ihren Mund traf. “Da hast du ja Glück, dass wir hier anders sind. … Bei uns mögen wir das und du darfst daran teilhaben.” Er pinkelte in ihr Gesicht auf ihre Brust, den Bauch und wieder hoch. “Na, mach schön den Mund auf. … Dein Herr wusste genau was dir hier passiert und du vertraust ihm doch! … Komm schon schluck, so etwas kriegst du von deinem Herrn nicht!” Jacqueline konnte kaum denken, sie hustet und würgte. Gerda bekam Panik. Sie selbst hasste es, aber wenn man es zum ersten Mal erlebte war es noch widerlicher. Sie drückte sich vor, öffnete ihren Mund und versuchte selbst etwas vom Strahl abzunehmen um Jacqueline zu entlasten. “Oh, Gerda, du wirst auch geil darauf. Hat es dir bei Hennes Spaß gemacht!”, er lachte. “Na, das machen wir doch gerne!” Kurz darauf versiegte sein Strahl. “Schade, aber Gerda, wenn du das so magst, wird dir die kleine Sub sicher helfen. Leg dich hin Gerda und jetzt darfst du einmal deinen Nektar geben. Mach nur es ist toll.” Jacqueline kam wieder zu Atem, wollte am liebsten ihren Mund ausspülen. Erst jetzt verstand sie die Worte. Sie musste sich zusammenreißen, wären ihm am liebsten an den Hals gesprungen. “Du kannst das endlich einmal erleben. Das hast du schließlich bei deinem Herrn nie mitbekommen. Jetzt sei eine dankbare Sklavin und piss Gerda in den Mund, dass die schön trinken darf!” Gerda legte sich hin. Kurz zuckte sie wegen der kühlen Fliesen, dann lag die am Boden. “Na komm schon, seine eine brave Sub!”, sagte er an Jacqueline gerichtet. ‘Diese verdammte etepetete.’, dachte er. Diese Schlampe hatte einen ersten Vorgeschmack bekommen, was sie heute noch erwarten würde und Gerda hatte das verdient. Sie hatte ihm verboten die Azubifotze zu ficken. Jetzt sollte sie schlucken! Er fasste Jacquelines Hand und zog sie hoch. “Du weißt nicht wie das geht? Stell dich breitbeinig so hin, genau. Jetzt hockst du dich hin und lässt einfach laufen und wenn du hier vorne anfasst, dann kannst du genau zielen wohin der Strahl geht.” Er stand daneben und wichste ein wenig an seinem schlaffen Penis. “Was ist los, lass laufen!” Gerda atmete schwer und wartet. Jacqueline saß und wusste nicht was sie tun sollte. “Ich habe das noch nie getan!” “Natürlich nicht, dein Meister mag das ja nicht.. Aber dafür hat er dich hierher gebracht. Deswegen ist er schon hoch gegangen. Er möchte, dass wir dir das beibringen!” ‘Verdammt, seine Argumentation wäre vermutlich schlüssig und würde eine normale hörige Sklavin vermutlich glauben.’ Soll ich dich ein wenig streicheln, manchmal musst die Frau erst einen Orgasmus haben, ehe sie pissen kann. ‘Oh Gott, ehe das Schwein mich fickt, muss es so klappen.’, dachte Jacqueline. Gerda hörte das, und griff Jacqueline an die Beine und zog sie etwas vor. Mit ganz kleinen Schritten bewegte sie sich vor, bis sie über dem Kopf von Gerda zum stehen kam. Dann begann Gerda die Vulva zu lecken. “Hoho, da macht eine Lesbe der anderen gerade die Fotze feucht!”, er lachte. “Siehste, Gerda kann es gar nicht erwarten, dass Sie von die trinken kann!” Jacqueline entspannte sich, die Berührung war weich, schön, erregend. Sie beruhigte sich und dann ließ sie laufen. Ihr tat es leid, dass nun Gerda das mitbekam, aber dieses Schwein durfte jetzt nicht gewinnen. Zunächst lief es auf Gerdas Scham, dann langsam höher, bis es an ihrem Gesicht ankam. Ein paar Spritzer kamen tatsächlich in Gerdas Mund an und sie schien auch davon zu schlucken. “Brave Subs, macht schön weiter. Denkt daran, der Herr mag den Geruch nicht. Macht euch schön sauber und vergesst eure Ärsche nicht!” Er ging von denen weg und bewegte sich in Richtung Gartenhaus. Die Damen stand auf und gingen wieder unter die Dusche. “Es tut mir leid!”, sagte Gerda. “Quatsch, was kannst du denn dafür. Er ist das Arsch. Der Typ widert mich an!”, sagte Jacqueline voller Ekel. Sie ließ das Duschwasser in den Mund laufen und gurgelte. Claudia erwachte weil ihr kalt wurde. Sie schreckte hoch. Wo war sie? Magda stand mit dem Rücken zu ihr und zog sich an. “Wo bin ich?”, fraget sie. “Im Hause der Kowalskis!” “Warum bin ich nackt und was …”, ihre Erinnerungen kamen wieder. “Die Herrin hat gesagt, ich soll dich deinen Körper entdecken lassen.” “Warum ist hier alles feucht?” “Du bist feucht gekommen und …” sie senkte den Kopf. “...und ich auch!” “Feucht gekommen?”, Claudia war verwirrt. Magda tritt neben den Schreibtisch. “Wenn Frauen sich ganz fallen lassen können und sehr erregt sind, dann passiert es manchmal, dass auch Frauen … naja, ‘spritzen’. Bei mir passiert das öfter. Ich hoffe es hat die gefallen!” “Ich bin mir nicht sicher. Wollte ich das?”, sie fasste Magdas Hand. “Ich weiß nicht warum du hier warst. Ich tue was die Herrin und der Herr sagen.” Sie schaute, wie Claudia ihre Hand hielt. “Ich finde es schön, wenn es dir auch gefallen hat. Und ich denke, dass ich dann heute nicht bestraft werde.” “Wieso bestraft?” “Wenn ich nicht gehorche, werde ich bestraft. Du solltest doch wohl auch bestraft werden.” Manuela, Etienne und ich parken den Wagen und gehen durch das Haupttor zum Hauseingang. Die Tür war nicht verschlossen und wir gehen hinein. Manuela hört Stimmen aus der offenen Tür des Arbeitszimmers. Sie zeigt uns beiden Still zu sein und schleicht dann zu dem Arbeitszimmer. Sie erkennt die Stimmen und tritt ein. “Claudia!” “Manuela?” “Hallo Frau Manuela!”, sagt Magda. “Hallo Magda, was ist hier los?” Claudia die immer noch nackt auf dem Schreibtisch sitzt bedeckt sich die Brüste und schlägt die Beine übereinander. “Magda, was ist passiert?” Magda fasst kurz zusammen was passierte. “Oh mein, Gott. Du hast Glück gehabt!”, sagt Manuela. “Kannst du eben hier bleiben, ich flitze hoch und hole die Unterlagen.” Dann wendet sie sich an die anderen: “Das ist mein übrigens Mann!” “Hallo die Damen! Oh, Hallo Claudia!”, grüße ich. “Lange nicht gesehen!” Claudia wird rot: “Hallo!” Ich gebe ihr ihre Kleidung: “Hier, vielleicht möchtest du dich wieder anziehen?” “Danke!” Ich drehe mich um und sehe zu Etienne in der Tür. Als Hr. Kowalski in das Gartenhaus tritt steht der Gast am Tresen und besieht sich die Auswahl der Flaschen. “Eine schöne Auswahl, oder?”, fragt er. Der Gast nickt, dreht sich zu Hr. Kowalski um und deutet mit dem Kopf in Richtung Treppe. “Die Damen machen sie gerade sauber. Ich denke sie sind in ein paar Minuten fertig. Wollen Sie noch einen Drink?” Der Gast nickt. “Ich habe hier einen ganz hervorragenden Single Malt, den kann ich nur empfehlen!” Herr Kowalski geht nun selbst hinter den Tresen, nimmt eine Flasche und zwei Gläser, kommt mit beiden nach vorne und schenkt ein. Die Herren erheben das Glas, stoßen an und trinken einen Schluck. Der Gast nickt anerkennend. “Ja”, beginnt der Hausherr, “den habe ich von einer Schottlandreise vor sechs Jahren mitgenommen. Eine ganz kleine Destillerie im Osten. Eigentlich wird der Whiskey nur lokal verkauft. Ich habe mir da drei Flaschen mitgenommen, nachdem ich den dort kennengelernt habe.” Beide Herren trinken noch den ein oder anderen Schluck schweigend. Dann verstummen die Duschen unten. “Oh, ich denke die Damen sind nun sauber, wollen wir?” Der Gast nickt und stellt das Glas weg. Beide Männer gehen hinunter, durch das Gruselkabinett mit Ketten und Peitschen zu den Duschen. Dort trocken sich gerade die Frauen ab. “Und nun?”, fragt Hr. Kowalski. Der Gast macht eine einladende Geste zu Gerda, die das Handtuch fallen lässt und zu ihm geht. Sie erhält einen Handkuss. “Wir werden nun zu den Betten gehen und uns gegenseitig kennenlernen. Mein Herr sagt, wenn der Mann eine Frau richtig von innen kennt, weiß er auch wie sie ausgebildet werden muss.”, Jacqueline steht nackt und mit gesenktem Haupt von Hr. Kowalski als sie das sagt. “Mögt ihr mich von innen kennenlernen?” “Na sicher doch!”, er klatscht ihr auf den Hintern. “Dann mal los!” Wieder haut er ihr auf den Hintern und treibt sie zu den Betten. Dort angekommen, dreht sich Jacqueline zum Hausherrn um: “Darf ich euch entkleiden?” “Ja, das gefällt mir!” Die beiden Frauen beginnen die Männer auszuziehen. Jacqueline ist etwas schneller als Gerda und ehe Gerda Volker die Shorts herunterziehen kann, geht er zum Schränkchen und gibt zwei Augenbinden an seine Frau. “Oh, wie wundervoll!”, sagt Jacqueline. “Mit Augenbinden ist es noch viel intensiver!” “Aha, wenn du magst fessel ich dich auch noch!” “Oh, wir beide werden eine Augenbinde tragen, dann ist es auch für Sie intensiver. Vertrauen Sie meinem Herren, er kennt sich damit aus.” “Ich brauche doch keine Augenbinde!”, die aussage kam wie ein ‘Pah’, daher. Die Sub tritt näher an Hr. Kowalski heran. Sie flüstert: “Ich denke, wenn ich die Freuden des Nektars lernen sollte, solltet ihr auch die Freuden der Augenbinde kennenlernen oder warum sollte mein Herr mir zwei Binden gegeben haben? Er hat ja auch noch zwei für sich behalten.” Ein Grummeln entfährt Kowalski. “Naja, warum nicht, wir wollen ja neue Erfahrungen machen!”, sagt er mit erzwungener Fröhlichkeit. “Da ihr es noch nicht kennt, darf ich sie euch anlegen?” Jacqueline kniet bereits auf dem Bett, so dass Sie auf Augenhöhe mit Hr. Kowalski ist. Sie dreht ihn vorsichtig und verbindet ihm dann die Augen. “Wenn ihr soweit seid kommt zu mir und nehmt mich. Ich möchte euch spüren.” Hr. Kowalski dreht sich langsam um, er hörte es rascheln. Er tastet mit dem Fuß nach dem Bett und kriecht hinauf. “Wartet kurz, meine Augenbinde … so jetzt, nehmt mich!”, sagt ihre Stimme. Vor sich fühlt er ihren Po, streicht über den Po, die Strieme. “Au,” sagt sie, “bitte vorsichtig!” Er fühlt den Plug und zieht ihn heraus, dann setzt er an. Nebenan hört er Gerda stöhnen. Er stößt hinein, kräftig, machtvoll. “Ohhhh, auuu!”, stöhnt sie. Er stößt heftig und seien Hoden klatschen: “So jetzt zeig ich dir wie ich dich nehme. Jetzt kannst du es mal richtig spüren!” Weiter und heftiger stößt er zu. “Na, gefällt dir das?” “Ja meine Lieben, wir werden zukünftig auch unseren Bi-Neigungen als Männer frönen und Sex haben, nicht mehr nur mit Frauen!” Die Stimme gehört Gerda. Hr. Kowalski zieht die Augenbinde ab und schaut zum anderen Bett und sieht sieht Gerda davor stehen, mit einem Handy in der Hand. Er schaut direkt in die Kamera. “Und Schnitt!”, sagt sie “Und gesendet!” Er schaut nach vorne und sieht einen Männerrücken und den Po, den er gerade fickt. Vor dem Mann steht die Sub. “Ohh, ohhh, du tust mir weh… ohhh”, sagt sie mit schauspielerischer Übertreibung. “Was geht hier vor?”, er zieht seinen erigierten Schwanz aus dem Hintern des Mannes. “Was soll die Scheiße?”. “Uhh, ja, das würde ich auch gerne wissen!”, sagt Gerda und schaut auf sein bestes Stück hinunter. “Das sieht ja widerlich aus!” “Was?”, er schaut an sich herunter. “Bäh”, dann zu seiner Frau: “Mach das sauber!” “Vergiss es!” Er dreht sich zum Schränkchen und nimmt sich einige Hygienepapiere und wischt sich den Ständer sauber. “Was soll dieses Theater?”, fragt er als er sich umdreht. Zügig geht er auf Gerda zu. “Gibt mit das Handy!” Er greift mit der Hand nach vorne. “Auu!”, schreit er auf, als eine Gerte auf seinen Hintern schlägt. “Wer war das?” Er dreht sich um und sieht wie Manuela an ihm vorbei geht. “Was soll das soll ich dich und Claudia entlassen?” “Das geht nicht!”, sagt eine Stimme hinter ihm. “Was?”, er dreht sich wieder um. “Wer bist du denn?” “Ich bin die böse Fee und die neue Geschäftsführerin und hier sind ihre Kündigungsunterlagen!”, damit drückt sie ihm eine Akte in die Hand. Er öffnet diese und überfliegt sie kurz. “Was soll das?” er schaut Gerda böse an. “Du bist meine Frau!” “Ja, noch, aber nicht mehr lange.”, sie greift unter das Betttuch und zieht eine weitere Akte hervor. “Hier sind die Scheidungsunterlagen. Du brauchst eigentlich nur zu unterschreiben!” “Ich gebe dir…” er holt zum Schlag aus, aber Etienne greift von hinten seine Hand. “Sie wollten einen Stift um ihr die Unterschrift zu geben?”, sagt Etienne freundlich aber mit Nachdruck. Die Hand hält fest und er dreht sich um. “Wenn du nicht sofort loslässt haue ich dich …” “Grün und blau?”, frage ich. “Wer sind Sie denn?”, die Hand in der Luft, schaut er nun zu mir. “Ich bin Manuelas Ehemann und ich bin sehr verärgert, dass jemand meine Frau schlägt und meint er käme damit durch.” Ich trete einen Schritt vor und wirbele mit einer der Peitschen aus dem Vorraum. Dann lasse ich diese kurz vor ihm auf dem Boden aufschlagen, wodurch er zurückspringt. “Ich frage mich, ob hier irgendjemand ihnen zu Hilfe käme, wenn ich sie jetzt hiermit auspeitsche.” Er weicht mehr und mehr zurück. “Au”, er dreht sich um, als Manuela ihm wird mit der Gerte auf den Hintern schlägt. “Hey”, wieder wirbelt er herum, als ihm diesmal Jacqueline mit dem Doppeldildo erwischt. Als er zum Weinkeller kommt, wird ihm die Tür von der anderen Seite geöffnet. Er stürzt über den Koffer, der in seinem Weg steht. “Magda, du...” “Die Herrin ließ ausrichten, ich solle Ihnen einen Koffer mit ihren alten Sachen packen. Hier ist er!” Sie zeigte auf den Koffer vor ihm. “Außerdem ist hier ihre Brieftasche mit 1.000,-€. Die Herrin sagte, dass Sie Bargeld bräuchten, weil die Karten nach der Verlustmeldung jetzt erst einmal gesperrt wären.” “Damit kommt ihr nicht durch!”, er war außer sich, aber noch nicht in der Lage einen klaren Gedanken zu fassen! “Ich mache euch fertig!” “Sohn, was tust du hier nackt?” Herr Kowalski drehte sich um und sah auf der Treppe seinen Vater. “Vater, was tust du hier?” “Magda hat mich angerufen, weil du evtl. Hilfe benötigen würdest.” Er kam die Treppe herunter und nahm Magda in den Arm. Er küsste ihre Haare. “Das hast du richtig gemacht mein Kind!” “Die … die … die haben sich alle gegen mich verschworen!”, Hr. Kowalski stand auf und schrie herum. “Wenn ein Herr die Beherrschung verliert, dann kann er nicht führen. Das habe ich dir immer versucht zu erklären. Und es sieht für mich so aus, als würdest du gerade die Beherrschung verlieren!” Der Senior sprach mit ruhigem aber klarem Tonfall. “Aber Vater, die haben …” “Zieh dich an, wir fahren!”, wies ihn der Vater an. “Ja, Vater!” Gerda kam auch durch die Tür den Weinkellers, der Rest hatte sich dahinter zusammengerottet. Jacqueline hatte sich ein Laken genommen und eingehüllt. Gerda trat zu dem alten Mann, der den anderen Arm für sie öffnete. “Nein, ich denke das möchte ich nicht mehr!”, sagte sie ruhig. “Ich verstehe. Ich denke ich nehme meinen Sohn lieber mit nach Hause!” “Ja, das wäre besser. Ansonsten ist eine Suite im Hotel Falkenruh für den nächsten Monat auf seinen Namen gemietet, bis er was eigenes gefunden hat!” “So schlimm?”, fragte der alte Mann. “Schlimmer und er hat Glück, wenn er nicht ins Gefängnis muss!” “Dann leb wohl Gerda!” “Leb wohl Opa!” “Magda, meine Kleine, ich vermute es ist auch für dich besser, wenn du hier bleibst. Lebe wohl!” Magda fing an zu weinen und umarmte Kowalski Senior mit aller Kraft. “Es ist gut Magda. Wenn du Führung brauchen solltest, wird Gerda dir helfen. Und wenn du magst kannst du mir schreiben, aber ich denke ich sollte das Haus hier nicht mehr betreten!”, wieder küsste er ihr Haupt, dann hob sie ihr Gesicht und er küsste ihr die Augen und die Tränen von den Wangen. “Ich liebe dich Magda!” Er schaute zu Gerda. “Ich liebe auch dich Gerda, das habe ich immer getan.” “Ich weiß und ich bin dir sehr dankbar!” Wieder kamen Schritte die Treppe hinunter. Herr Kowalski bemerkte Claudia zuerst. “Bleib oben!” “Claudia?”, rief Gerda. “Ja!” “Komm her, schnell!”, rief Manuela. Claudia lief die Treppe runter, blieb an der Wand und ging mit weitem Abstand an allen vorbei, bis sie bei Manuela war, die sie schützend unter in den Arm nahm. “Das war nicht unsere letzte Begegnung!”, schnautzte Hr. Kowalski, der sich angezogen und den Koffer gegriffen hatte. “Lebt wohl!”, sagte Hr. Kowalski Senior. “Leb wohl!”, sagte Gerda. Der alte Mann wies seinen Sohn die Treppe hinauf. “Magda schau bitte, dass die Eingangstür und das Tor hinter den Männern gut verschlossen ist. Wir kommen gleich nach. Und bestell für morgen den Schlüsseldienst!”, wies Frau Kowalski das Hausmädchen an. Dann dreht sich sich um und kommt wieder zu uns anderen. “Es ist vorbei!” Sie schaut sich um und greift Jacquelines Hand. “Endlich vorbei!” “Was denn?”, fragt Claudia. Claudia erhält einen kurzen Abriss der Geschehnisse, an einigen Stellen wird sie rot, an anderen verzieht sie vor Ekel das Gesicht. “Und danke der guten Menschen hier ist das jetzt vorbei!”, sagt Gerda zum Abschluss. “Ok, und was ist mit dem Server?”, fragt Claudia? “Server, welcher Server?”, Gerda ist verwirrt. “Na, der Server auf dem die Videos sind, die mit den versteckten Kameras im Kaufhaus aufgenommen wurden. Da hatte er auch mich gesehen und vermutlich auch Manuela und wer auch immer sonst noch in den mindestens letzten vierzehn Tagen Sex im Kaufhaus hatte.” Claudia sprach ganz ruhig. “Sind die Server auch gegen seinen Zugriff gesichert?”
Freisinger10168 Geschrieben Juni 9, 2020 Super Story. Hoffentlich könnt Ihr das Schwein auch noch ganz ausbremsen..
Freisinger10168 Geschrieben Juni 13, 2020 Am 9.6.2020 at 13:21, schrieb hasentiger: Einfach nur WOW !!! Stimmt. Und wir warten auf die Fortsetzung.
Dies ist ein beliebter Beitrag. Pa**** Geschrieben Juni 13, 2020 Autor Dies ist ein beliebter Beitrag. Show Down “Was bedeutet das?”, fragte Gerda. “Naja, irgendwo steht ein Computer, der die Bilder der Überwachungskameras speichert.”, antworte ich. “Dass kann im Kaufhaus sein oder in irgendeinem Rechenzentrum in Deutschland oder der Welt. Und auf diesem Server kann man vermutlich auch über das Internet zugreifen.” “Und wenn der Typ bei seinem Vater an einen Rechner kommt, kann er die Daten herunterladen?”, fragt Manuela. “Ja, genau!”, bestätige ich. Manuela schaut mich flehentlich an: “Kannst du da nichts machen?” “Schatz, ich arbeite mit meinem Rechner in der Firma und habe bei uns WLAN eingerichtet. Aber nur weil ich mit einem Auto fahren kann, weiß ich nicht wie man eins klaut und kurzschließt! Nein da kann ich nicht helfen” “Willi!”, lässt Claudia unvermittelt fallen. “Willi, der dicke Auszubildende?”, fragt Gerda. “Unser Willi?”, fragt auch Manuela. “Ja!”, Claudia setzt nach: “Und so dick ist er gar nicht!” Dabei wird sie rot. “Was ist mit Willi?”, frage ich. “Er kennt sich mit Rechnern aus, programmiert zu Hause und hat auch solche Roboter gesteuert. Alles mit seinem Rechner daheim.” Dann druckst sie herum: “Und er ist auch auf einem Video drauf.” Ich schaue Gerda an: “Wäre doch eine Idee, oder?” “Ja”, dann wendet sich Gerda an Claudia: ”Hast du seine Nummer?” Claudia ruft bei Willi an, es meldet sich aber niemand. “Er geht nicht ran. Kann mich jemand hinfahren?” Manuela und ich fahren Claudia zu Willi, die anderen schauen ob neben dem Rechner des Hausherren hier noch ein Laptop und evtl. irgendwo Passworte aufgeschrieben sind. Gerda soll in der Zeit schon mal in die Firma fahren und wir wollen mit Willi dann in den Markt kommen. “Ding Dong”, macht die Klingel. Wir stehen zu dritt vor Willis Haustür. Nach einiger Zeit klingeln wir ein zweites Mal. Ein untersetzter Mann im Feinripp-Unterhemd macht auf. “Was macht ihr denn so spät hier für einen Lärm?” “Hallo und Guten Abend”, begrüße ich ihn. “Ist Willi da?” “WIlli, der hat geduscht und ist sicher schon im Bett. Was wollt ihr von ihm?” dann schweift sein Blick von mir zu den Frauen. “Kenn ich dich nicht von irgendwoher?”, fragt er dann an Claudia gerichtet. “Ich bin Willis Freundin!” “Was?”, ihm fällt fast die Kinnlade runter. “'Du' bist seine Freundin?” Die Betonung des 'du' verwies eindeutig darauf, dass er so eine junge Frau für seinen Sohn für absolut unmöglich hielt. “Ja!”, sie drängt sich an mir und ihm vorbei. “Und ich muss jetzt ganz dringend zu ihm!” “Huuu”, er geht etwas zur Seite. Dann schaut er mich wieder an: “Ganz dringend. Hat Willi sie geschwängert?” Ich bemerke, dass Claudia bei den Worten ganz kurz auf der Treppe stehen bleibt aber dann weiterläuft. “Ich weiß nicht. Wir brauchen Willis Expertise als IT-Fachmann!” “Ei was?” “IT … seine Computerkenntnisse. Es gibt ein Serverproblem im Kaufhaus!” Naja, so ganz gelogen war das ja nicht. “Was dieses Getippe auf den Computern. Ich halte ja gar nichts davon.” Claudia kommt an Willis Tür und klopft dreimal, wartet kurz, klopft nochmal und tritt dann ein. Willi erhebt sich aus dem Bett. “Hi, schön dich zu sehen aber was machst du hier?”, er wirkt nicht wie aus dem Tiefschlaf gerissen. “Willi, wir brauchen ganz dringend deine Computerkenntnisse. Kannst du mit in den Markt kommen?”, fragt Claudia, beugt sich zu ihm herunter, küsst ihn auf den Mund. “Bitte, ja?” “Klar, wenn du mich brauchst bin ich immer da.” Er zieht sich die Hose an. “Aha, und warum hast du dann nicht auf meinen Anruf geantwortet?” “Oh, ich war unter der Dusche und das Handy hat gerade ein Update gemacht, entschuldige.” Er nimmt sein Smartphone, welches am Ladekabel hängt, entsperrt es. “Oh, drei Anrufe von dir. Sorry, aber ich bekam so spät abends nie Anrufe.” Er geht zu ihr, nimmt sie in den Arm. “Ich muss mich noch daran gewöhnen, dass ich jetzt ein gefragter Mann bin!” “Blödmann!”, sie tut ein wenig beleidigt. “Jetzt zieh dich schnell an. Wir haben nur wenig Zeit!” “Worum geht es denn?”, fragt er, als er sich weiter anzieht. “Erkläre ich dir unterwegs. Manuela und ihr Mann warten unten und fahren uns zum Markt.” Sie schaut sich um. “Kannst du Computer hacken?” “Was?” er steckt halb im T-Shirt. “Also musst du was von dir mitnehmen, wenn du dir Zugang zu einem anderen Rechner verschaffen wolltest? Es ist nicht illegal, es muss nur schnell gehen!” Er schafft es doch sich weiter anzuziehen. “Naja, ich nehme meinen Laptop mit, da weiß ich was ich drauf habe, aber gehackt habe ich noch nie!” “Vielleicht reicht es auch, wenn kein anderer an die Daten rankommt!”, sagt sie und tritt schon aus dem Zimmer. “Hallo Manuela”, Agnes ist zu dem Mann in der Tür getreten. “Hallo Agnes! Wir müssen mit Willi sprechen. Claudia ist schon oben!”, sagt Manuela. “Das ist übrigens mein Mann!” “Hallo”, sie reicht mir die Hand. “Erik, lass die doch nicht draußen stehen. Kommt doch rein!” “Das ist wirklich sehr nett, aber wir haben es wirklich sehr eilig!”, sage ich. “Da kommen sie schon!”, ergänzt Manuela. “Junge, was ist denn los?”, fragt Agnes ihren Sohn. “Mama ich muss kurz weg, komme später wieder. Es ist für die Arbeit!” “Nachtschicht, aber der Markt hat doch gar nicht mehr auf!” “Agnes, vertrau mir, es ist ganz wichtig!”, sagt Claudia, als sie an Agnes vorbeigeht. “Na, dann mach's mal gut!”, sagt Agnes. Wir steigen ins Auto und fahren zügig zum Markt. “Hallo Willi!”, sagt Manuela. “Das ist mein Mann. Wir brauchen ganz dringend jemand der sich gut mit Computern und so auskennt!” “Ok, warum? Sind die Kassen abgestürzt?”, fragt er. Ich schaue in den Rückspiegel zu Claudia und dann zu Manuela neben mir. Claudia fasst Willis Hand. “Du weißt doch was neulich im Lager war!” “Was .. ohhh … ja”, dann flüstert er: “Aber das müssen die doch nicht wissen!” “Sie wissen es schon und es gibt ein Video davon!” “Wie, ein Video?”, Willi wird rot. “Hr Kowalski hat dort Kameras versteckt und das auf Video. Und das müssen wir ganz schnell vom Server löschen oder zumindest verhindern, dass er sich das herunterlädt!” Willi nimmt die Hand zum Kopf: “Oh Gott!” Dann schaut er nach vorne: “Aber warum wisst ihr davon?” Ich schmunzele. Wie sie ihm das wohl erklären wird. Jetzt legt sie ihm den Arm auf die Schulter. “Weißt du Willi, das begann letzte Woche bei der Firmenfeier.” Er ahnte böses. “Da haben Manuela und ich rumgeknutscht.” Okay, das wusste ich ja schon, “Und du hast dir von ihr einen Blasen lassen!” Ich kann grade noch den Wagen auf der Straße halten. Das wusste ich noch nicht! Ich schaue zu Manuela. “Guck mich nicht so an, du fandest die Geschichte erregend!”, erwidert sie meinen Blick. “Sorry!”, sagt Willi, “ich weiß nichts mehr von dem Abend!” “Schon okay!”, sage ich. “Ich bin nur gespannt wie es weitergeht!” “Naja, und in der Folge war mir ganz komisch. Das hatte ich dir auch gesagt. Und am Freitag hatte ich dann Manuela wiedergesehen und sollte ihr im Lager helfen … und da haben wir wieder rumgemacht!” Diesmal halte ich das Lenkrad fest und bin nicht so überrascht. “Schatz, möchtest du mir noch was erzählen?” “Hmm… später vielleicht?”, sagt sie mit dieser unsicheren, nach oben gerichteten Stimmlage, die man hat, wenn man ertappt wurde, es jetzt aber durch ein Geständnis nicht schlimmer machen möchte. “Aha, … ich bin gespannt!” Claudia erzählt weiter: “Und als ich dich da traf, … da wollte ich dich da haben, weil das so ... verboten war.” “Ok, also deswegen auch wir vier hier im Auto!”, schloß Willi. “Willi”, begann Manuela. “Es könnte noch viel mehr Videos von anderen geben. Wir müssen ganz dringend verhindern, dass Herr Kowalski da drankommt!” Wir bogen auf den Parkplatz ein. Im Bürotrakt brannte Licht. Wir klingelten und der Summer wurde gedrückt. Frau Kowalski stand vor dem Büro des Geschäftsführers. “Hallo Willi, weißt du worum es geht?” Er blickte sich fragend um. Wusste jetzt jeder, dass er mit Claudia Sex im Lager gehabt hatte? “Ja, wir haben ihm gesagt, dass es diese Videos auf einem Server gibt!”, sagt Manuela. Frau Kowalski öffnet die Tür des Büros. “Komm herein Willi und keine Angst. Mir gehört das Kaufhaus und Hr. Kowalski ist entlassen worden. Du sollst jetzt schauen, dass du diese Dateien findest und löschst, so dass sie keiner mehr sehen kann.” “Okay”, das kam etwas zögernd von Willi. “Ich bin aber noch nie in andere Computer eingedrungen. Wer ist eigentlich der Administrator unserer Rechner?” Gerda schaut Manuela, Willi Claudia und dann mich fragend an. “Ich kann es Ihnen nicht sagen. Ich arbeite nicht hier!”, antwortete ich. Die beiden Frauen zuckten die Schultern. “Kommt da nicht ab und an diese IT-Firma?”, gibt Manuela fragend zurück. “Ja, diese Krenz IT oder Krenz Media oder so.” “Okay, aber so einen Schweinkram lässt der wahrscheinlich niemanden von Krenz sehen, oder?”, fragt Willi. “War jemand aus der Firma Krenz auch schon bei ihren Partys?”, nehme ich die Idee auf. “Nein, die sind nur eine beauftragte Firma!” “Partys?”, beginnt Willi. “Später!”, bremst ihn Manuela. “Jetzt findest du erst einmal die Dateien!” Er setzt sich an den Rechner. “Kennt jemand das Passwort?” “Nein, dafür haben wir dich doch geholt!”, sagt Claudia. “Hmm”, er überlegt. “Der Rechner ist im Firmennetzwerk.” Er schaltet ihn ein und versucht sich mit einem alternativen Nutzer anzumelden. “Ok, man kann sich im Netzwerk anmelden. Frau Kowalski, können Sie sich bitte einmal anmelden? Sie haben hoffentlich mehr Rechte als ich mit dem Benutzer der Obstabteilung.” Frau Kowalski tippt ihre Anmeldedaten ein. “Oh gut, ich kann hier mehr sehen … ich schaue mal.” Er fährt durch Ordner geht in die Einstellungen und ab da bin ich dann auch raus. “Wo hat er seinen privaten E-Mail-Account?” “Wie?”, fragt Gerda. Ich helfe: “Er meint den Anbieter, gmx, web.de, yahoo, googlemail, …” “Ach so, den haben wir bei diesem lokalen Anbieter schiefer.net, wieso?” “Er könnte sich damit verbunden haben oder im Onedrive, oder wenn er ein Apple hat in deren Cloud. Da könnten auch weitere Informationen stecken. Im Browerverlauf wurde mehrfach auch schiefer.net aufgerufen. Aber ohne Passwort kommen wir da nicht rein.” Dann wendet er sich an an Claudia. “Sorry, aber ich befasse mich mehr mit Hardware oder Programmierung!” Sie tritt hinter ihn und streichelt über seine Brust. “Ist schon gut!” “Mit welchem Handy hattest du den Film gemacht?”, frage ich Gerda. “Mit seinem und dann über die Partygruppe an seine Freude verteilt. Fotos, Filme und den Messenger kann man da auch bei gesperrtem Handy benutzen. Ansonsten bräuchte man den Pin oder seinen Finger." In mir rattert es. “Nutzt er das Handy ständig, auch für die Arbeit?” “Ja, er hat wohl zwei Karten darin!” “Wo ist das Handy jetzt?” “Liegt noch unten, wieso?” “Ruf Etienne an, die sollen das Handy hochholen! Ich rufe Jacqueline an, ich habe eine Idee. Und Magda soll die Gläser aus dem Gartenhaus auf keine Fall spülen oder auch nur anfassen!” “Was hast du vor?”, fragt mich Manuela. “Kannst du dich noch an Ant-Man erinnern?”, frage ich zurück als ich Jacquelines Nummer wähle. “Diesen Superheldenfilm?”, Manuela sieht mich mit dem gleichen Gesicht an, als hätte ich ihr gesagt, dass wir uns de Film im Kino gemeinsam ansehen wollen. “Willst du jetzt jemanden schrumpfen?” “Nein, aber die Fingerabdrucksperre überlisten!” “Der Film ist cool!”, sagt Willi. Da Jacqueline abnimmt zeige ich zur Bestätigung nur mit dem Finger auf Willi und hebe den Daumen. Ich erkläre Jacqueline was ich meine und hoffe, dass sie genügend Wissen hat, um das mit den Mitteln im Hause Kowalski durchzuführen. “Aber auch wenn wir das haben, bräuchten wir wahrscheinlich jemanden der sich im Web und solchen Dingen besser auskennt.”, sagt Willi. Claudia gibt Willi einen Kuss. “Wir sind gleich wieder da!” Dann zu Manuela: “Du musst mich in die Stadt fahren, ich habe noch eine Idee!” Es dauert zwar etwas, aber tatsächlich schafft Jacqueline es mit den vorhandenen Mitteln und dem Ofen einen passenden Fingerabdruck von Glas abzunehmen, der das Handy entsperrte. Im Smartphone gab es soweit keine weiteren Barrieren, da die Passworte zu Apps und Webseiten gespeichert waren. In der Cloud des E-Mail-Systems wurden einige ältere Videos und Bilder gefunden, die teilweise schon mehrere Jahre als waren. Magda bestätigte, dass sie einige der Damen kannte, die wie Manuela von der Herrengruppe benutzt worden war. Man löschte die gesamten Videos und Bilder in der Cloud. Im geschäftlichen E-Mail-Account fand man auch Hinweise auf die Server. Leider lagen die in der Schweiz und es gab auch keine Passworte. Claudia weist Manuela an zu halten. “Kommst du mit?” “Klar!”, Manuela steigt aus und schließt den Wagen ab. “Wo sind wir hier eigentlich?” “Sagen wir so, Willi und ich haben uns auf einer Veranstaltung näher kennengelernt und die Veranstalterin wohnt hier.” “Muss ich das verstehen?”, Manuela ist irritiert. Claudia geht vor ins Haus, über die Schulter sagte sie: “Nein, aber ich denke das wirst du demnächst!” Vor einer Wohnung bleibt Claudia stehen, senkt den Kopf gegen die Tür. Als Manuela sie eingeholt hat fragt sie: “Ist es hier?” “Mmmm”, Claudia brummt zustimmend. “Wartest du irgendwo drauf?” Claudia atmet tief durch und klingelt. Dann wartet sie einen Moment und klopft. Kurz darauf hört man Schritte auf dem Dielenboden hinter der Tür. Die Tür öffnet ein muskulöser Mann im Bademantel. “Hallo Claudia, welche Überraschung!” “Hallo Heini, ist Jens da?” “Ja, komm rein.” Er geht aus der Tür. “Oh, hallo schöne Frau!” “Hallo”, sagt Manuela und tritt hinter Claudia ein. Im Flur dreht sich Claudia um: “Wo ist Jens?” “Moment, ich hole ihn!”, ein leichtes Lächeln umfährt Heinis Mundwinkel, als er an den Damen vorbei in einem Zimmer verschwindet. “Chique hier!”, sagt Manuela und schaut sich um während beide warten. Hinter ihnen öffnet sich eine weitere Tür. “Hallo Claudia, was möchtest du denn hier?”, Isabell stand im Nachthemd in der Tür. Manuela dreht sich zu ihr um: “Hallo!” “Hallo!”, Isabell tritt vor. “Ich bin Isabell!” Sie reicht Manuela die Hand. “Ich bin Manuela … Claudias Arbeitskollegin!” “Aha!”, Isabell schmunzelt. “Und was macht ihr hier?” “Ich bräuchte … wir bräuchten Hilfe von Jens.” Claudia hatte sich zu Isabell begeben. “Zumindest hoffe ich, dass er uns helfen kann.” “Hallo!”, hinter ihnen öffnet sich eine Tür und Jens kommt im Bademantel aus dem Zimmer. Claudia geht zu Jens: “Hallo, kannst du mir helfen?” Sie stand so nah bei Jens, dass Manuela und Isabell kaum etwas verstehen konnten. “Ihr benötigt seine Hilfe?”, fragt Isabell Manuela. “Ja, wir haben da ein nicht ganz so kleines Problem:” “Worum geht es?” “Um Dateien auf einem Server.” “Na komm, wir setzen uns in die Küche.” Isabell geht Manuela voraus. Als Manuela an der Tür vorbeigeht, aus welcher Jens kam, sieht sie wie der muskulöse Mann sich anzieht. In der Küche angekommen fragt Isabell: “Was magst du trinken?” “Einen Tee, wenn du hast!” “Bestimmt, grün, schwarz, Kräuter, Rooibos?” “Rooibos, wäre gut!” Während das Wasser kochte schaute sich Manuela etwas um. “Die beiden Männer, sie die ein Paar?” “Ab und an. Wieso, ist das für dich ein Problem?” “Nein, der beste Freund meines Mannes ist schwul. Mit dem kann ich mich klasse unterhalten. Die sind nur physisch so unterschiedlich. Der Heinrich...” “Hinrich oder einfach Heini, mein Bruder!” “Oh, okay, also der Heini ist so muskulös und Jens eher … schlank?” Isabell schüttete in zwei Tassen Wasser ein. “Ich weiß nicht wie die beiden hinter der Tür agieren. Allerdings agieren Sie seit einer Woche wieder mehr miteinander.” “Oh, schön.” Manuela nimmt die Tassen. “Danke!” Sie riecht an dem Tee. “Oh, Rooibos Vanille?” “Ja,” “Was ist denn vor einer Woche passiert, dass die beiden wieder mehr miteinander tun?” “Claudia!” “Aua”, Manuela verbrüht sich leicht. “Wie, Claudia ist passiert?” “Naja, das einzige was seit einer Woche anders war, ist dass Claudia bei uns war.”, Isabell grinst, und pustet in ihren Tee. “Sie ist schon eine Süße. Und irgendwie scheint auch ihr Leben sich seit einer Woche verändert zu haben. Hast du das auch bemerkt?” Nochmal versuchte es Manuela mit dem Tee, verschluckte sich jetzt aber. Isabell grinste. “Aha, was weißt du denn davon?” Sie stand auf und klopfte Manuela während des Hustens auf den Rücken. “Danke … Ähem, Ähem… geht schon!” "Bist du ein wenig prüde?", fragt Isabell über ihre Tasse hinweg. Manuela sieht nur ihre Augen, die auf sie gerichtet bleiben. Isabell trinkt betont langsam. "Quatsch, gar nicht. Ich habe mich nur an dem heißen Tee verbrannt! "Soso … " Manuela trinkt vorsichtig einen Schluck. Sie pustet jetzt häufiger. "Was für Veranstaltungen machst du eigentlich?" Von den kühleren Tee nimmt Manuela vorsichtig einen großen Schluck. "Gangbangs!", ist die Antwort und Manuela prustet den vollen Mund mit Tee heraus. Isabell wird voll erwischt, stellt ihre Tasse ab, wischt sich den Tee aus dem Gesicht und steht auf. "Echt jetzt?", sie sieht an sich herab. Die Schultern, die Brust und teilweise der Bauch wurden von mehr oder weniger Teespritzern getroffen. Ihr Brüste zeichnen sich deutlich unter dem nassen Stoff ab. Sie zieht sich das Nachthemd aus, nimmt ein Geschirrtuch und trocknet sich ab. Dann setzt sie sich seitlich neben Manuela. "Vielleicht sollten wir das Thema wechseln!" Manuela hat versucht mit Servietten den Tisch zu trocknen. "Das tut mir echt leid, ich bin sonst nicht so." "Wie?" "Es geht jetzt echt seit einer Woche alles drunter und drüber." "Ach, ist Claudia etwa auch seit einer Woche deine Arbeitskollegin?" "Nein… fast… also vor einer Woche war unsere Firmenfeier." Isabell nippte am Tee. "Und da seit ihr euch näher gekommen?" "Woher … ich meine wie … hat sie?", Manuela ist sehr verwirrt. Isabell nimmt ihr Hand. "Ich bin zwar blond aber nicht blöd. Und bei euren Reaktionen kann ich eins und eins zusammenzählen. Hat euch auf der Feier einer erwischt, vielleicht ein heißes Video gedreht?" "So ähnlich." "Ihr steht also beide auf Frauen?" "Nein!", die Aussage kommt klar aber Manuelas Körpersprache passt nicht dazu. Sie senkt den Blick und streichelt Isabells Hand. "Nein?", Isabell legt ihre zweite Hand auf die von Manuela. "Naja, nicht nur. Vielleicht ein bisschen." "Hast du schon mit mehr Frauen als nur mit Claudia rumgemacht?" "Mit einer…" "Und, war das geil?" Manuela wird rot: "Ja, sehr!" "Warst du aktiv oder sie?" "Sie" "Willst du auch mal aktiv werden?" Manuela nickt, ist in Gedanken bei Jacqueline und Claudia. Sieht sich, wie sie zwischen ihren Schenkeln liegt. Isabell steht auf, nimmt die Tassen vom Tisch und stellt sie auf die Spüle. Zieht den String aus, setzt sich auf den Tisch und spreizt die Beine. "Komm, zeig mir wie du aktiv wirst." Sie nimmt Manuelas Hand und zieht sie um den Tisch. Dann hält sie Manuelas Hand über ihre Scham. "Hat sie dich gestreichelt? So?" Sie lässt die Hand über ihre Schamlippen streicheln." Manuela schüttelt den Kopf. "Was hat sie denn dann gemacht?" Manuela tritt näher heran, kniete sich hin und küsst den Venushügel. Küsst weiter die Schamlippen hinunter. Isabell lehnt sich zurück und beginnt wie eine Katze zu schnurren Jens sitzt am Rechner über den Kopfhörer ist er mit Willi und Etienne verbunden. Auf den Bildschirmen vor ihm sieht er auf einem den Rechner im Büro und auf dem anderen eine Spiegelung des Smartphones. Claudia sieht nur wie seine Finger über die Tasten fliegen. Sie hört "Gateway", IP-Adresse", "virtuell", "Server", "Proxy", “Firewall” es hätte auch Spanisch oder Chinesisch sein können, sie hat keine blassen Schimmer worum es da geht. Heini tritt ein. "Alles klar?" "Ja, ich glaube wir können hier eh nicht helfen." Sie wenden sich zur Tür und gehen in den Flur. "Sag mal", beginnt Claudia. "Hat Jens den Bademantel an, den du vorhin getragen hast?" Heini nickt. "Habt ihr…?" Wieder nickt Heini: "Wieso, du wolltest mich doch nicht als Freund." Er grinst. "Du Blödmann!" Sie haute ihm leicht auf die Brust. Nach einer kurzen Pause: "Wie ist das eigentlich… mit einem Mann?" "Wie ist das bei dir? Du machst das oder lässt das doch auch von einem Mann machen. Ich denke du hast auch schon, zumindest am Samstag." Sie senkt den Blick. “Oder stehst du mehr auf Frauen?” “Nein, … naja … ich weiß nicht.” Sie stand vor ihm und schaute zu Boden. Plötzlich hörten beide Stöhnen. Sie schaut hoch, er zuckt mit den Achseln und nickt in Richtung Küche. Leise gehen sie zur Küche. Isabell lag nackt auf dem Tisch. Ihre Beine waren an der Tischkante aufgestellt. Eine Hand griff ihre Brust, die andere hielt sich an der Tischkante fest. Zu ihren Füßen kniete Manuela und hatte den Kopf zwischen Isabells Beinen. “Okay, da kann ich mir vorstellen, dass du auf Frauen stehst!”, flüsterte Heini. “Sieht schon geil aus!” “Sie ist deine Schwester!”. “Ich meine jetzt nicht Isa sondern deine Freundin. Wenn mir eine Frau so zwischen die Beine gehen würde, würde ich wohl auch stöhnen!” Claudia dreht sich um, schaute zu seinem Schritt, der ein wenig ausgebeult war. “Das ging aber schnell! Oder ward ihr noch nicht fertig?” Er lächelt: “Das auch nicht, aber es kommt auch nicht nur von den beiden!” Claudia neigt irritiert den Kopf zur Seite. “Oh ... !” Mit einer Hand streichelt sie über seine muskulöse Brust, die sich im Shirt abzeichnet.Mit der anderen fasst sie in seinen Schritt, dann geht sie in die Knie. “Was…”, beginnt er. “Pssssst!”, sagt sie ohne den Blick zu heben und öffnet seinen Reißverschluss. Ein praller Penis springt ihr entgegen. Er ist aufgerichtet und ungefähr so groß wie der von Willi. Sie knöpft die Hose auf und fasst mit der anderen den Schaft. Langsam beginnt sie ihre Hand zu bewegen. Sie schaut ganz leicht von unten zu ihm auf, sieht wie er nach unten schaut. Sie zu seinen Füßen. Das kleine Mädchen vor dem starken Mann. Ein Schauer fährt ihr über den Rücken. Mit der Zunge leckt sie über seine Eichel. Er zieht sich sein Shirt aus. Die Brust und Bauchmuskeln sind klar zu erkennen. Mit einer Hand fährt sie nach oben, über das Sixpack bis zu den Brustmuskeln und wieder herunter. Dann an der Seite zu dem Po. Auch hier, kein Gramm Fett. Sie findet seinen Körper geil, ***isch, bekommt Lust und nimmt den Schwanz in den Mund. Sie bläst ihn, streichelt mit der einen Hand über den Hodensack und mit der anderen das Bein herunter und schiebt dabei die Hose weiter und weiter hinunter. Sein Körper ist vollständig unbehaart, leicht gebräunt und voll wunderbarer Muskeln die sich einzeln abzeichnen, nicht übertrieben aber gut zu fühlen. Als sie unten angekommen ist, fährt sie mit der Hand am eigenen Körper hoch, streichelt ihre Brust durch das Hemd. Öffnet es und fasst hinein. Sie hält es nicht mehr aus, steht auf, hält mit der einen sein Glied, die andere auf seiner Brust schmiegt sich sie ganz eng an ihn. “Nimm mich!”, sie hat es gesagt. Sie hat Angst, Angst was er sagt. Angst was er tut. Er senkt seinen Kopf, flüstert ihr ins Ohr: “Zieh dich aus!” Sie tritt einen Schritt zurück, knöpft eilig die Bluse auf. Er beugt sich zur Hose, schlüpft aus Hose und Socken. Hat etwas aus der Hose gefischt und steht nackt vor ihr. Ein Herkules, ein Adonis mit perfektem Körper. Ihr Hemd fällt dann der BH. Schnell öffnet sie sich Hose, steigt aus den Sneakern und der Hose, hat nur noch die Söckchen, so wie auf dem Schreibtisch. Er hat sich ein Kondom übergezogen. Umarmt sie, zieht sie ***isch an sich. Sein Körper ist warm, heiß. Seine Arme sind stark, sie kann sich nicht wehren, will sich nicht wehren. Er fasst unter ihren Po und hebt sie mit Leichtigkeit hoch. Ihr Gesicht auf Höhe seines Gesichtes. Wieder ein Schauer, wieder diese Angst. Er geht einen Schritt vor und sie stößt mit dem Rücken an die Wand. Dann lässt er sie etwas ab. Sein Penis stößt zwischen ihre Beine. Sie stöhnt. Geschickt bewegt er ihre Becken so, dass er direkt vor der Öffnung steht und sie auf seinem Schwanz aufspießt. Sie krallt sie an ihm fest, zieht sich ganz nah ran, beißt ihm in die Schulter um nicht zu schreien. Dann beginnt er. Er hebt und senkt ihren Körper. Sie kann nichts tun. Er bestimmt den Rhythmus. Raus und rein, mal mehr mal weniger. Als wäre sie nur eine Puppe spielt er mit ihr, nimmt sie sich wie er will. Sie stöhnt, dieses geile ausgefüllte Gefühl. Dieser pralle Schwanz. Diese heißen Muskeln. Sein Atem der hörbar und immer schneller ist, macht sie an. Sie verschränkt ihre Beine in seinem Rücken, will ihn tiefer spüren. Ein Schrei aus der Küche zeigt, dass auch dort gespielt wird. Wenn sie fertig wären, würde sie sie hier sehen. ‘Wie verboten, wie versaut, wie geil.’ Claudia ist in Ekstase. Sie spürt wie er schwitzt. Zwischen ihrer und seiner Haut wird es feucht. Mit der Hand spürt sie Schweißtropfen. Auf ihrer und seiner Brust sieht sie, wie aus den Tropfen kleine Läufe werden, wie die Tropfen nach unten laufen, dahin wo sie schon so feucht ist. Wieder drückt sie sich näher an ih, will es intensiver spüren. Da, es kommt, es kündigt sich an. Sie will schreien, unterdrückt es und er kann nur ein Quiken hören, wieder, wieder. Sie kontrahiert, ist gekommen aber er hört nicht auf. Er benutzt sie weiter. Panik macht sich in ihr breit. Krallt sich in seinen Rücken, spannt ihre Muskeln an, damit sie nicht so bewegt wird. Aber seine Kraft ist stärker, wieder und wieder fährt sie auf dem Pfahl nieder, hechelt, wimmert. Er stöhnt nun auch, heftiger atmet er. Sie spürt sein Pochen auch er kommt. Und wieder kann sie nicht an sich halten, noch ein Orgsamus entfährt ihr. Wieder ist er feucht, zum zweiten Mal an diesem Abend. Er atmet schwer und hält sie fest im Arm, eine Hand unter dem Gesäß eine Hand an ihrem Rücken. Sie hält sich an ihm fest. Sie stehen so da, als er sagt: “Das hättest du mir auch sagen können!” “Entschuldigung … ist mir vor heute noch nie passiert!” Er hebt sie etwas an und setzt sie ab. Seine Beine und die Hose, ein wenig Boden ist nass. “Los ins Bad!”, weist er sie an und feudelt den Boden mit seiner Hose und dem Shirt. “Ja, ja, jaaaaaaaaaa!”, kommt es aus der Küche. Im Bad angekommen geht Claudia schnell unter die Dusche und duscht sich ab. Er folgt keine Minute später. “Soll ich warten?” “Quatsch, komm rein. Du weißt doch wie ich nackt aussehe.” “Das auch!”, er steigt auch in die Wanne und nimmt die Brause. “Blödmann!” “So langsam glaube ich dir, wenn du das immer sagst!” “Wie?”, sie ist verwirrt. “Dass ich ein Blödmann bin!” “Ach du Blö…, Doofkopp!” Beide duschen sich rasch ab. Sie steigt schon wieder aus. “Heini?” “Ja!” “Müssen wir das sagen?” “Was wir gerade gemacht haben?” “Ja, ich meine sagst du es Jens?” “Ich weiß nicht. Es ist nicht so, dass Jens mein Lebenspartner wäre. Wir haben ab und an Lust dazu und eine Freundin der ich das beichten müsste habe ich nicht.” “Ich schon!” “Eine Freundin?” “Nein, einen Freund!” “Den vom Samstag!”, Heini stellt die Dusche ab. “Ja, Willi.” “Und dem willst du das sagen?” “Ich weiß noch nicht. Ich wollte das eigentlich nicht!” “Hä?, Du hast doch gesagt..” “Ich weiß, was ich gesagt habe.” Claudia beginnt sich anzuziehen. “Ich war von der Situation überwältigt … und von deinem Körper!” “Oh”, Heini beginnt sich abzutrocknen. “Dann tut es mir leid, dass ich so viel trainiert habe. Ich mag meinen Körper allerdings!” “Oh Heini, … tu nicht so. Du weißt doch was ich meine!” Er geht wieder einen Schritt auf sie zu. “Claudia, ich fand es toll. Wenn da nichts weiter ist, ist das für mich in Ordnung. Ich bin derzeit gar nicht auf der Suche nach etwas festem. Und ob du das deinem Freund sagst oder nicht, das ist deine Sache. Ich werde ihm nichts sagen!” “Danke”, sie gibt ihm einen Kuss auf die Wange und verlässt das Bad. Sie geht durch den Flur wieder zu dem Zimmer in dem Jens an den Rechnern sitzt. “Jawoll!”, schreit Jens ins Mikro. Er reckt die Faust nach oben. Auf einem der Bildschirme fahren zahlreiche Zeilen durch das Bild und eine Anzeige in der Mitte zeigt an, dass man irgendwo bei 30% ist. “Habt ihr es?”, fragt Claudia. Er dreht sich um: “Moment” und schaltet etwas am Computer um. “Willi, Etienne, wie läuft es?” “Spitze!”, hört Claudia Willis Stimme über die Lautsprecher. “Etienne hatte die passende Idee für das Knacken des Passworts und Jens ist jetzt an dem Server angemeldet. Wir haben mit Gerda gesprochen und Löschen gerade alle Videodateien. “Zu viel der Ehre.”, sagt Etienne. “Ich habe doch nur eine Frage gestellt!” Jens beugt sich zu einem anderen Mikrofon vor: “Aber genau das war es, was mir gefehlt hat.” “Das ist toll!”, sagt Claudia. “Und anschließend wir Gerda den Vertrag kündigen und den Account komplett löschen.”, ergänzt Willi. “Jens, wir sollten uns unbedingt mal treffen!” “Können wir tun, Willi. Claudia weiß ja wo ich wohne!” “Warum eigentlich?”, Willis Frage geht wohl an Claudia. “Das erkläre ich dir ein andermal!” Die Tür geht auf und Heini kommt herein. “Alles klar?” Jens hebt den Arm und streckt den Daumen. Heini tritt näher und klopft ihm auf die Schulter. “User kleiner Hacker!” Dann massiert er ein wenig seine Schultern. Claudia lächelt und verlässt den Raum. Manuela kommt ihr entgegen. “Wir haben es geschafft!” “Echt?”, Manuelas Miene erhellt sich. “Also Jens, Willi und Etienne, sie löschen gerade die Dateien und dann den Vertrag oder so.” “Toll!” Hinter Manuela steht Isabell nur mit einem Slip bekleidet in der Küchentür. “Hört sich gut an!” “Ja, danke, das ihr geholfen habt!”, lächelt Claudia. “Haben wir doch gerne gemacht.” Als Manuela nicht zu Isabell schaut, zwinkert diese Claudia zu. “Hat uns ja auch Spaß gemacht!” Claudia öffnet den Mund, aber Isabell legt den Finger vor ihre Lippen. Sofort dreht sich Claudia zu Manuela: “Meinst du wir sollten wieder heim fahren?” Manuela nickt. Sie dreht sich zu Isabell um: “Danke für den Tee und nochmal Entschuldigung für das nasse Oberteil.” “Wie gesagt, keine Ursache. Tee haben wir genug und auch mit einer gewissen Feuchtigkeit können wir umgehen!” Dabei schaut sie auf die Stelle an der Claudia etwas hinterlassen hatte. “Vielleicht bis demnächst einmal?”, fragt Claudia. “Klar, ihr könnt gerne wiederkommen!”, sagt Isabell. “Wir bestehen darauf!”, sagt Heini der nun in der Zimmertür steht. “Und bringt Willi und Etienne mit, die möchte ich unbedingt kennenlernen!”, sagt Jens aus dem Hintergrund. “Alles klar, machen wir!”, sagte Manuela die die Wohnungstür geöffnet hat. “Schönen Abend noch!” “Schönen Abend!”, sagt auch Claudia, die ihr folgt und die Tür zuzieht. Als beide im Auto sitzen und Manuela den Wagen startet sagt Claudia: “Manuela!” “Ja?” “Wenn wir zusammen unterwegs sind ist das immer sehr …” “...anregend?” “Ja!”, bestätigt Claudia “Ja!”, stimmt auch Manuela zu.
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