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Sperma-Stiefelpaar

Die Managementberaterin

Empfohlener Beitrag

Pick0666
Geschrieben
wow sehr geil gerne mehr davon
rolleken6
Geschrieben

Sehr geil, herrlich versaut, schreib bloß weiter. 

Ich-Tom
Geschrieben
👍
Mad_Max_IN
Geschrieben
Oh ja ich glaube wir sind alle neugierig, wie es beim Bukkakedreh abgegangen ist
jobe
Geschrieben

richtig schön versaut geschrieben.würde gerne mehr von dem verfickten , versauten lesen.

BMFechter
Geschrieben

WOW !!! Sehr geil und ausführlich geschrieben !!! Da lese ich gern noch viel mehr von dir !!!

derda_68
Geschrieben

Einfach der Knaller diese Geschichte 

sexyhans1
Geschrieben

Herrlich geil geschrieben weiter so

jobe
Geschrieben

purer porno....etwas übertrieben. aber wems gefällt......................................

BMFechter
Geschrieben

und wiedereinmal sooo geil geschrieben !!! Ich steh total auf die geilen Geschichten !!! HAMMER !!!

smsunny
Geschrieben
Am 3.10.2019 at 12:54, schrieb Sperma-Stiefelpaar:

Alle meine Stories sind im dirty talk Stil geschrieben und triefen vor Sperma. Wem dies nicht gefällt, einfach nicht lesen.

 

Die Managementberaterin

Mein Name ist Dr. Ingrid Ferkel. Ich bin 42 Jahre alt und bin mittlerweile als personal Coach von Top-Managern oder solchen, die sich dafür halten, anerkannt. Daher ist der Tagessatz von 2700 €, oder halber Tag zu 1500€ auch kein Thema. Das geht zu Lasten der Firma.

Ich achte auf meine Figur, ich finde, dass eine sehr braune Hautfarbe gut zu meinen schulterlangen mittelblonden Haaren passt. Mein Busen ist mittelgroß, ich auch, mein Hintern ist eher ausgeprägt. Ich bin stolz auf meine Brustwarzenpiercings und meine fünf Clitpiercings.

Ich habe Psychologie studiert, hier im Schwerpunkt Sexualpsychologie. Das Thema meiner Doktorarbeit lautete: „Die sexuellen Reize und Auslöser für einen weiblichen Orgasmus bei Bukkake“

Hierunter verstanden mein Doktorvater und ich wirklich Bukkake im engeren Sinne, das heißt ohne Geschlechtsverkehr. Meine praktischen Erfahrungen im Rahmen dieser Arbeit zählen bis heute zu meinen sexuellen Highlights.

Mir wurde nach der Promotion schnell bewusst, dass das Leben als Psychologin mit einer Praxis ziemlich langweilig ist und so bin ich dem Rat einer nymphomanen Freundin gefolgt, mich doch im Managementcoaching zu versuchen.

Über meine beruflichen Anfänge kann ich mal im Rahmen einer anderen Story berichten. Aber mit meiner offenen Art hatte ich schnell einige Stammkunden.

Ich möchte an dieser Stelle über einige Erlebnisse meines beruflichen Alltages berichten.

Zunächst einmal habe ich zwei Grundsätze:

-          Ich trage niemals Slips, wenn ich zu Kunden gehe (und auch sonst höchst selten)

-          Ich trage niemals BH’s, höchstens Büstenheben. Meine gepiercten Brustwarzen verstecke ich nicht.

Letztere Tatsache erschwert manchmal die Auswahl der angemessenen Kleidung, wenn ich zu Neukunden gehe oder Termine bei Managern habe, die einen konservativen Vorzimmerdrachen oder  gleich eine eher konservative Unternehmenskultur als unabdingbar erachten.

Ein Großteil meiner Honorare investiere ich in mein Outfit und meinen Körper(-schmuck). Den Wert meiner Garderobe schätze ich locker auf 50.000 bis 60.000€. Die meisten Teile lasse ich maßschneidern. So habe ich für meine Bürotermine eine große Auswahl an weißen Lederröcken, Lederjacken und Lederkleidern in allen Längen. Weiß einfach deshalb, weil man darauf Sperma nicht sieht und Leder, weil das Material wasserdicht ist.

Ich habe für mich einen besonderen Kleidungsstil kreiert: Business Pornfashion.

Die Absätze bei den High-heels sind nicht 12-15cm hoch, sondern eher 8 -10cm. Wenn ich Stiefel anziehe, gehen diese höchstens 15cm übers Knie. Das Saumende meiner Kleider und Röcke spielt mit meinen Oberschenkeln. Meine Outfits sind hier deutlich kürzer als die normalen Businessoutfits, aber eben nicht ordinär wirkend.

Natürlich habe ich auch eine große Auswahl an Pornfashion in Reinkultur, ich liebe diesen Kleidungsstil.

Heute habe ich einen Termin mit dem Chef eines erfolgreichen Softwareentwicklungsunternehmens. Er hat mich für den Nachmittag gebucht. In IT-Unternehmen geht es locker zu. Da kommt mein Outfit schon recht nah an Pornfashion heran. Mein weißer Lederrock ist asymetrisch und lässt meinen rechten Oberschenkel unbedeckt. Links ist er etwa 45 cm lang. Da heute ein warmer Tag ist, verzichte ich auf Halterlose. Ich wähle eine weiße transparente Rüschenbluse und die dazu passende maßgeschneiderte, hüftlange Lederjacke.  Meine Füße verzieren mit Strasssteinen besetzte Riemchensandaletten.

Das Personal am Empfang kennt mich schon, und so kann ich mit dem Lift gleich in den 7. Stock in die Chefetage fahren. Sandra, die etwa 30-jährige Sekretärin empfängt mich herzlich und macht gleich Komplimente über mein Outfit.

Da sie weiß, wie gleich mein Coaching abläuft, öffne ich mein kurzes Lederjäckchen. Der Anblick ist nicht neu für sie. „Hast du deine Grenzen, was dein Businessoutfit betrifft, schon ausgetestet? Du musst die Erfahrung machen, bis zu welcher Offenheit du dich wohlfühlst. Macht es dich geil, wenn du dich präsentierst?“ Das sind meine Themen mit Sandra.

Sie fährt mit dem Bürostuhl zurück und präsentiert mir ihre glatte Fotze, da ihr kurzer Rock hochgerutscht ist. Viel musste da aber nicht rutschen, der Rock ist ziemlich kurz.

„Kompliment, Sandra. Weiter so.“

Ihr Chef, Dr. Sebastian Eichner, wartet schon auf mich. Er ist ein perfekter Managertyp, groß, schlank, braun gebrannt, sehr gepflegt und sehr direkt.

„Hallo Ingrid, schön, dass du da bist. Komm machen wir es uns in der Sitzecke bequem.“

Sein Eckbüro ist riesig, perfekt ausgestattet, natürlich auch mit WC und Dusche – wie die meisten Vorstandsbüros.

Ich setze mich ihm gegenüber, schlage meine Beine nicht übereinander, sondern spreize sie leicht.  Meine Jacke habe ich abgelegt, so dass er jetzt meine Glitzerpiercings an meinen Brustwarzen und meinen Schamlippen sehen kann. Die Beule in seiner Hose zeigt mir, dass es ihm gefällt. Der ausgeprägt große Plug in meinem Arsch wird ihm noch besser gefallen, wenn er ihn entdeckt.

Nach dem üblichen Smalltalk nähern wir uns allmählich dem Thema.

„ Ingrid, wie du mal erwähnt hast, hast du doch über Bukkake promoviert.“

„Ja, das habe ich. Und zwar über Frauen, die beim Bukkake ohne Geschlechtsverkehr einen oder mehrere Orgasmen bekommen.“

„Gehörst du auch zu dieser Kategorie der Frauen?“

„Ja, ich gehöre dazu.“

„Und was sind bei dir die Auslöser?“

„ Zuallererst liebe ich den Geschmack und Geruch von Sperma. Das ist eine Grundvoraussetzung. Dann geilt mich der Anblick der vielen harten Schwänze und die ganze Stimmung einfach auf. Ja, und dann geht es auch schon los. Für mich ist es der perfekte Sex.“

Sebastian Eichner öffnet seine Hose, die einfach zu sehr spannt und sein stattlicher Schwanz kommt ans Tageslicht.

Ich öffne als Reaktion meine Schenkel noch etwas mehr und stehe auf. Ich wende mich ab und stehe mit dem Rücken zu ihm. Dann bücke ich mich, um etwas auf seinem Sideboard zu betrachten und präsentiere ihm einen Blick auf meinen Analplug. Der Durchmesser des Kristalls beträgt 12 cm, eine Spezialanfertigung. Dann gehe ich langsam zu ihm.

„Lass mich deinem Schwanz Hallo sagen.“

Und schon sauge ich gierig sein Fickrohr, verschlucke den harten Fotzenbeglücker zu 80%.

„Was für eine Begrüßung!“

„Ja, und nun erzähle mir, was du willst.“

„Du hast gesagt, Träume soll man nicht nur träumen, sondern an der Erfüllung arbeiten. Ich träume davon, dass ich dir hier meinen Schwanz in den Arsch schiebe, während hier auf der Leinwand ein echter Bukkakefilm mit dir als Hauptdarstellerin läuft. Du genießt jede Sekunde der geilen Action und ich kann es sehen. Du bist absolut tabulos und glänzt nur so vor Sperma. Deine Haare sind spermanass, aus deinem Gesicht hängen Spermaschlieren und du durchlebst einen Megaorgasmus. Es muss absolut das Höchste sein, wenn ich dir deine Arschfotze durchpflüge und ich dich gleichzeitig so in dem Film sehe.“

„Und wo ist das Problem dabei? Ich gehe davon aus, du zahlst die entstehenden Kosten und drei Tagessätze meines Honorares.“

„Kein Problem. Ich stelle mir aber schon vor, dass ca. 150 Männer auf dir abspritzen.“

150 Ladungen dürften zu wenig sein. Ab 200 bekommt die Frau nochmal einen Megaschub in eine neue Geilheitsdimension. Und unterschätze nicht, wie groß ich bin.  Da verteilt sich das Sperma, wenn mein ganzer Körper davon glänzen soll und meine Fickstiefel ebenso. Da ziehe ich dann meine Spezialstiefel an, die ich fast nur für Bukkakeparties trage. Die passen nicht ganz zum Businesslook.“

Sein Schwanz platzt gleich.

„Hol mir den Plug aus dem Arsch, ich will deinen Schwanz spüren.“

Gesagt, getan. Sekunden später genieße ich die Länge seines Prachtstückes in meinem Arsch.

An dieser Stelle sei kurz erwähnt, dass meine Klientel erwartet, dass sie mich blank ficken.

„Ich muss mich um die Jungs kümmern, das dauert ein paar Tage. Ich habe da einen Kontakt zum Spermastudio, die haben eine Liste spritzfreudiger Jungs mit vorzeigbaren Schwänzen und aktuellem Aidstest. Den Drehort weiß ich auch schon. Der Film bleibt natürlich mein Eigentum, aber du darfst ihn so oft sehen wie du willst.“

Ich mag Schwänze in meinem Arsch deutlich lieber, wie in meiner Fotze. Daher fühle ich mich so aufgespießt richtig wohl. Ich spüre, wie sein Rohr noch dicker wird und dann beginnt er zu pumpen.

Ich liebe meinen Job. Kaum ist Sebastians Schwanz draussen, schon drückt er mir wieder den Plug in meine Analgrotte.

„Damit du noch länger ein Andenken hast.“

„Mein Freund liebt Schlammschieben am Abend.“

„Was meinst du, wann ich den Film sehen kann?“

„Frühestens in vier Wochen. Bis dahin nutze dein Kopfkino. Und fordere deine Sekretärin etwas mehr heraus. Sie zeigt geile Ansätze und ist auf einem guten Weg ihre Lust auszuleben.“

Dann unterhalten wir uns noch über Möglichkeiten, mehr weibliche Angestellte zu rekrutieren, ohne dass man sich gleich die „Me-too“ Schnepfen einfängt. Sebastian überlegt auch, einen slipless Friday für alle einzuführen. Dieser Fakt würde sicher die „Schnepfen“ abschrecken. Dann ist die Zeit auch schon um und ich verabschiede mich.

Was für ein attraktiver Auftrag. Noch auf der Rückfahrt telefoniere ich mit meinem Organisationsspezialisten für Bukkakeparties. Ein Megaact ohne finanzielles Risiko gibt es nicht alle Tage. Schnell sind die Rahmendaten besprochen: mindestens 200 Jungs mit Aidstest, zusätzlich gesammeltes und eingefrorenes Sperma, was dann wieder zum Einsatz kommt, vier Anbläserinnen, die für steife, abspritzbereite Schwänze sorgen. Sie dürfen dann die Nachlader genießen. Zum Schluss sollte es noch eine Art public Cum-walk geben, sowie eine Szene, in der ich meine Overknees ausziehe und eine größere Menge Sperma aus den Stiefel in mein Gesicht läuft.

Mein Autositz ist jetzt nass.

Bevor dieser nette Film mit mir als Hauptdarstellerin gedreht wird, steht erst einmal eine Teambildungsmaßnahme der besonderen Art an.

Der Chef eines Marketingunternehmens möchte mit seinen direkt an ihn berichtenden Mitarbeitern ein Teaming machen, bei dem alle Grenzen überschreiten und neue Erfahrungen machen. Es sind 20 Männer und drei Frauen. Der Chef, Marc Stange, ist extrem schwanzgesteuert. Und so haben wir für das Teaming folgendes Szenario geplant:

Er bucht ein Wellness Hotel ausschließlich für uns, keine weiteren Gäste. Der Wirt und das anwesende Personal sind sehr tolerant, bzw. geil. In der Einladung zu dem Event von Freitagmittag bis Samstagabend fordert er seine Mitarbeiter auf, sich unten zu rasieren, falls noch nicht geschehen und im sexy Outfit zu erscheinen, auch die Männer! Während des Teamings herrscht Slipverbot.

Bezüglich der drei weiblichen Kolleginnen hatte ich zunächst Bedenken. Aber Marc meinte, kein Problem, die habe ich schließlich eingestellt. Anschließend habe ich mit Alexandra, Nadine und Gesine zwei längere Gespräche geführt. Und Marc hatte Recht.

Ich bin jetzt schon seit einer Stunde im Hotel und habe schon die Wirtin kennengelernt – eine pralle Vierzigerin im superkurzen Dirndl, das auch oben so weit ausgeschnitten ist, dass die Nippel ihrer prallen Titten nicht verdeckt werden können. Zusammen mit ihrem Mann und einer Aushilfskraft werden sie für unser Wohl sorgen. Den Wellnessbereich mit Massageliegen, Swimmingpool etc. habe ich schon begutachtet, den angrenzenden Ruheraum werden wir als Seminarraum nutzen.

Für den Anfang habe ich mich für folgendes Outfit entschieden: schwarze Büstenhebe aus Latex mit großen schwarzen Brustwarzenringen in meinen Nippeln; schwarzer, hinten absolut offener Latexmini. Der Rock sieht von vorne nicht extrem kurz aus, da er ja hinten meinen Po umsäumen muss. Piercings und ein Analplug mit 6cm Innendurchmesser und 4cm Stärke im Bereich des Schließmuskels sorgen für angenehme Gefühle. Dazu passend habe ich maßgeschneiderte, schwarze Lackoverknees angezogen, die hoch bis zur Scham reichen, mit 17cm hohem durchsichtigen Stillettoabsatz. Auch die Plateaus sind durchsichtig. Den Wirtsleuten gefällt mein Outfit und mein sehr kräftiges Make-up.  

Die ersten Teilnehmer treffen ein und schauen sich scheu um.

In einer halben Stunde geht es los. Gesine kommt auf mich zu. Ihr Outfit erstaunt mich. Sie kommt in einem Krankenschwesterlook. Der weiße Lackkittel endet auf Höhe ihrer blanken Scham. Ihre weißen Stiefel reichen so hoch, dass man kaum ihre Schenkel bewundern kann. Dazu noch ein nettes Häubchen. Nadine und Alexandra haben sich für das kleine Schwarze entschieden.

Bei den Herren schaut es etwas mauer aus.

Marc kommt in einer mega low-rise Jeans, die knapp über dem Schwanzansatz endet, einige konnten sich zu Laufhosen ohne Innenhose durchringen , der Rest wird jetzt zwangsmäßig eingekleidet, da Marc noch ein paar Stretchjeans, ebenfalls mega low-rise  mitgebracht hat. Der Anblick gefällt uns Mädels dann schon besser, zumal ein paar Schwänze aus der Hose stehen.

Jetzt steht die Begrüßung an. Wichtig ist der Fakt, dass nichts von den zwei Tagen nach außen dringt. Dann komme ich schon zum Thema: Grenzen erkennen und verschieben, bzw. überwinden. Viele Grenzen wurden uns in der Erziehung gesetzt, die wir jetzt meist unbewusst akzeptieren und nicht hinterfragen. Diese Grenzen sind im sexuellen Bereich für viele Menschen die Hauptursache für sexuelle Unlust. Deswegen haben wir uns auch für das Thema Sex in Bezug auf Grenzen entschieden.

Die Grenzen gehen schon bei der Sprache los. Warum sagt Frau nicht: “Ich bin so geil auf deinen harten Riemen. Fick mich in den Arsch?“ Erziehung – tut frau nicht. Wir in den zwei Tagen tun es! Und nicht nur in Worten.

„Wer hat noch nie eine Frau in den Arsch gefickt?“  Mindestens fünf Hände gehen nach oben.

Vier davon bitte ich in die Mitte, in der eine große Matte liegt. Vier weitere Jungs mit Prachtriemen hole ich mit dazu. Ich bitte alle, sich auszuziehen. Gesine, Nadine und Alexandra kommen mit dazu.

„Eure prallen Latten stehen ja prima, der Anblick gefällt uns schwanzgeilen Mädels! Jetzt zieht euren Geilstuten mal den Plug aus dem Arsch. Wir wollen jetzt echte Riemen in unseren verfickten Ärschen spüren. Ich hatte den drei Mädels empfohlen, ihren Arsch mit Plugs zu trainieren. Der Geilheitspegel im Raum steigt spürbar. Schnell waren die Plugs draußen und das Erstaunen über die Größe meines Plugs war sichtbar.

„Vier Jungs rücklings auf die Matte, wir blasen euch jetzt die Sacksahne aus den Eiern und dabei leckt ihr uns unsere nassen Fotzen.“ Gesagt getan. „Und ihr anderen vier fickt uns in unseren geilen Arsch. Bevor ihr abspritzt, zieht euer Fickrohr raus und spritzt uns auf die Fotze.“

Ich hatte vorher die Mädels instruiert, dass sie so blasen sollten, dass der Typ genau auch dann spritzt, wenn sein Kollege seinen Saft auf die Fotze spritzt.

Ich liebe es Schwänze zu blasen und gleichzeitig in den Arsch gefickt zu werden. Die pralle Lutschstange stand schon bald vor der Explosion, und ich musste den Schwanzbesitzer mehrfach auffordern, mir besser meine Fotze zu lecken. Jetzt spüre ich in meinem Darm wie die Eichel noch praller und die Stöße noch heftiger werden. So kündigt sich die Samenexplosion an. Ich intensiviere meine Blasaktivitäten, sauge heftig an der Nille und schon ist der Point of no return erreicht. Mein Arschficker zieht sein Rohr aus meiner Mokkahöhle und rotzt seine Ficksahne gegen meine Fotze und voll in das Gesicht meines Fotzenleckers. Wie lecker die Ficksahne schmeckt!. Ich drehe mich um und schaue in das Gesicht eines vollgespermten Mannes. Sofort schlecke ich ihm das Sperma ab und wir beginnen einen intensiven Spermakuss. Dann stehe ich auf und küsse mit viel Sperma im Mund meinen Arschficker. Die Latten der beiden stehen wieder oder immer noch.

Gesine, Nadine und Alexandra haben es ebenfalls geschafft, dass die Orgasmen gleichzeitig kamen.

Stolz und mit spermaverzierten Gesichtern bitten wir die Jungs sich wieder zu setzen.

Männer und Sperma probieren oder Sperma in ihrem Gesicht – enge Grenzen…

In der nächste Runde blasen wir vier Jungs den Geilschleim  im Rekordtempo aus den Eiern und küssen dann mit unserer Beute einen jeweils anderen.

„Wer traut sich Doppelanal,“ frage ich in die Runde. Marc ist gleich Feuer und Flamme. Drei seiner Mitarbeiter wollen auch unbedingt ihr Rohr gleichzeitig mit einem anderen in meinem Arsch versenken. Mittlerweile liebe ich Doppelanal. Ich habe mich mit dem Spezialplug gut vorgedehnt.

Jetzt zeige ich allen anhand von Videos, bei welchen Positionen Doppelanal möglich ist und dann kann es schon losgehen. Die anderen schauen zu. Für die Männer ist es vor allem am Anfang Arbeit und eine gute Standfestigkeit ist notwendig. Erst durchpflügt Marc meine Arschfotze, dann sein Partner und dann drückt Marc seinen Managerbolzen in die vermeintlich schon besetzte Arschfotze.

Wenn dann der erste Schmerz vorüber ist, ist es das Megavergnügen pur. Herrlich wie die beiden ihre Hämmer in meine Analgrotte drücken. Leider kommen die Jungs viel zu schnell. Marc denkt mit und schiebt mir wieder meinen Plug in den Arsch, bevor das Sperma herausläuft.

 Mit den noch verbleibenden Teilnehmern praktizieren Gesine und Nadine nochmal unsere erste Übung, sie haben mittlerweile viel Spaß am Arschfick.

Die Jungs sind überrascht von sich selbst.

Vor dem Abendessen steht noch eine zweite Runde Erfahrung auf dem Programm.

„ Ihr habt abgespritzt, jetzt sind wir Frauen dran.“

Marc kann mehrfach hintereinander, das habe ich beim Coaching schon erfahren. Ich kann squirten wie eine Starkspritzerin, wenn ich hammerhart in den Arsch gefickt werde. Dabei pfähle ich mich rücklings auf seinen Analbohrer so dass wir beide nach vorne schauen. Dann lasse ich mich etwas nach hinten fallen und hebe leicht meinen Arsch, so dass er mich richtig durchhämmern kann. Ein wenig streicheln am Kitzler löst dann wahre Flutwellen aus. Genau diese Show bieten wir den Teilnehmern, die meisten starren von vorne auf Marcs Schwanz in meinem Arsch.

Und dann schießen die Fontänen aus meiner Fotze. Ich spritze dann bis zu vier Meter weit. Schon haben viele eine Kostprobe meines Saftes erhalten. Jetzt bekomme ich nichts mehr mit, genieße und squirte. Völlig erschöpft rutsche ich irgendwann von Marcs Schwanz.

Pause.

Danach lassen sich die anderen drei Mädels verwöhnen. Ich bin soweit wieder im Einsatz und zeige den Männern, wo die empfindlichen Stellen der Frauen sein können. Eine Grundvoraussetzung ist hier und jetzt gegeben. Die drei sind so geil, da geht es fast von alleine. Wären sie verkrampft, hätte man keine Chance. So finden die Kollegen schnell die Punkte und Griffe, mit denen man eine Frau zum Spritzen bringt. Alle spritzen hier zum ersten Mal, aber sicher nicht zum letzten Mal, wie mir die drei versichern.

„Wo ist denn hier das Klo,“ fragt ein Teilnehmer. „Wofür brauchst du denn ein Klo?“

„Ich muss pissen.“

 „Dann piss mir ins Gesicht.“

Der Duschbereich ist gleich nebenan.  Gesine hockt sich mit leuchtenden Augen neben mich. Ich sehe ihr an, dass sie ein Natursektfan ist. Ihre Augen leuchten noch mehr als der erste volle Strahl ihren offenen Mund erreicht und sie trinkt wie eine Verdurstende. Auch ich weiß den vollen goldenen Strahl der Jungs zu schätzen und genieße die golden Shower. Herrlich wie das warme Naß an meinem Körper herunterfließt. Bewusst habe ich mich hingekniet, damit die Pisse in meine Stiefel läuft. Und Gesine tut es mir gleich. Mittlerweile läuft das goldene Nass auch schon aus ihren Haaren. Ihre Stiefel sind gefüllt. Gerade schluckt sie gierig einen Schwanz, damit kein Tropfen verloren geht. Gleichzeitig spenden ihr drei Kollegen ihre Natursektdusche – ein geiler Anblick.

Nadine und Allexandra musste erst die Hemmschwelle überwinden, dass ihr Outfit jetzt nass wird.

Offensichtlich haben sie auch keine Erfahrung mit Natursekt. Erst möchten sie den Natursekt nur auf ihrem Körperspüren, dann bedeuten sie den Schwanzträgern, doch höher zu zielen und kosten vorsichtig ein paar Tropfen, bevor sie auch mal einen kräftigen Schluck genießen und mit der Pisse spielen. Am Ende sind sie genau so nass wie wir.

 „Keine Pisse direkt ins Klo. Wenn wir Damen müssen, gibt es sicher einen Freiwilligen. Sonst suchen wir ein Opfer aus.“

Die Jungs werden lockerer. Sie streiten sich fast darum, wer von ihnen unseren Nautursekt bekommt.

Nach dieser enthemmten Aktion gibt es noch eine Feedbackrunde, bei der alle ihre Begeisterung über diese Art von Teamtraining äußern und sich auf morgen freuen.

Über die Aktivitäten des Abendessens berichte ich hier nicht. Aber die Wirtin und die Bedienung sind voll auf ihre Kosten gekommen.

Die Teilnehmer habe ich noch für den nächsten Tag gebeten, vor Beginn der Veranstaltung eine Analspülung vorzunehmen.

Für diesen Tag habe ich extra meinen Spermaminirock aus Leder ausgesucht. Dieses maßgeschneiderte Prachtstück war mal schwarz. Durch zahllose Spermaladungen ist die Farbe jetzt ziemlich undefinierbar, geht aber eindeutig ins weißliche über. Ein breiter seitlicher Schlitz gibt einen Blick auf meine braune, frisch rasierte Fotze frei. Im Stehen deckt er so gerade meine Spalte ab. Meine heutigen fotzenhohen Lederstiefel ähneln meinem Rock. Ich nenne sie nur meine Fickstiefel, da ich sie schon bei zahllosen Bukkakeorgien getragen habe.

Ich habe mir heute einen Fotzenspreizer eingeführt, der mein nasses Fickloch öffnet und den Blick in mein Innerstes freigibt. Außerdem trage ich einen Analplug aus Plexiglas mit dem gleichen Effekt. Auch Gesine, Nadine und Alexandra habe ich die Funktionsweise eines Fotzenspreizers erklärt.

In wenigen Minuten beginne ich den zweiten Tag. Gesine , Nadine und Alexandra tragen heute Grobnetzminis in weiß, rot und blau.

Die Herren der Schöpfung bevorzugen die ultra low-rise Jeans. Ihnen macht es Spaß, ihre Geilheit zu zeigen, in dem ihre Schwänze aus der Hose ragen.

Heute haben wir einen Stuhlkreis gebildet, hinter mir stehe zwei Massageliegen. Wir nehmen Platz und ich spreize meine Beine wenig ladylike.

„Na, meine Herren, gefällt ihnen, was sie sehen? So treten wirklich zeigefreudige Mädels auf. Sie zeigen gerne alles.“ Auch die anderen drei Mädels haben sich nicht lumpen lassen und präsentieren ihre offenen Fotzen. „ Aber  zum Ficken sind die Spreizer ungeeignet, oder?“ fragt ein Teilnehmer.

„Ja, mit dem Teil in der Fotze kann man nicht ficken.“

Zu Beginn des heutigen Tages möchte ich ihnen zum Einstieg ein paar Videoclips zeigen, bevor wir in die Praxis einsteigen. Diese Clips verursachen pures Erstaunen. Es sind Fistingvideos, teilweise der gröberen Art.

„Ich hoffe, alle haben einen gereinigten Enddarm. Ich fordere Marc und drei andere auf aufzustehen und sich über die Liegen zu beugen. Wir Mädels haben mittlerweile eingeölte Handschuhe an und ölen auch die Rosette der Herren ein. Und dann beginnt das Geduldsspiel, die Rosette zu dehnen. Immer wieder beruhiged und entspannend reden und streicheln bis die  Hand drin ist. Da unsere Opfer auf dem Rücken mit angezogenen Knien liegen, kann jetzt jeder sehen, wie die Prostatamassage wirkt. Unter ekstatischem Stöhnen fließt das Sperma aus der Nille. Ich habe mich von einer thailändischen Spezialistin vor zwei Jahren unterrichten lassen, mit welchen Bewegungen der Hand und der Finger man die Prostata am meisten reizt und den Schwanz zum Sprudeln bringt.

Wie Sven mir nachher bestätigte war dies für ihn ein bisher nie gekanntes Lustgefühl, verbunden mit einer bisher nicht erlebten Sackleere.

Auch unsere Hobbykrankenschwester Gesine zeigt unverkennbar Talent mit ihrer Hand im Arsch eines Mannes für Vergnügen zu sorgen.

Damit jeder Teilnehmer die Erfahrung mit analen Freuden macht, habe ich für alle männlichen Teilnehmer Analplugs besorgt, die die Prostata garantiert reizen. Die nächste halbe Stunde sind wir Mädels damit beschäftigt, die Plugs in den Ärschen der Männer zu versenken. Erst allmählich weicht die Unsicherheit einem vorsichtigen Genießen..

In der Pause entfernen wir Mädels unsere Spreizer um wieder fickbar zu sein. Den Analplug soll mir ein Kerl entfernen, wenn er Arschfick will. Er wird bei mir in ein offenes Loch fallen.

Nach der Kaffeepause kommen wir wieder zusammen. Immer offener geben die Jungs zu, dass ihnen das Teil im Arsch gefällt. „Jungs, jetzt verschafft euren Kolleginnen ein Erlebnis das in bleibender Erinnerung bleibt. Benutzt sie als Schlampen. Macht mit ihnen was ihr wollt. Fickt sie durch, fickt sie in den Arsch, nehmt sie im Sandwich, rotzt ihnen euere Sacksahne ins Gesicht. Sie wollen Grenzen überschreiten.“

„Und was ist mit dir, Ingrid? Machst du mit?“

„So was lass ich mir nicht entgehen. Was für eine Frage bei meinem Outfit! Nur eine Grenzerfahrung ist es für mich nicht. Da fehlen noch rund 180 Männer.“

Mag sein, dass die Analplugs zur Enthemmung der Kerle maßgeblich beitrugen.  Gesine, Nadine, und Alexandra genossen die völlig enthemmten Männer. Ich weiß, wie geil es ist in besonderen Situationen nur als Fickstück zu dienen. Alle Löcher wurden hemmungslos durchgefickt, die Münder dienten als willige Maulfotzen, das gierige Stöhnen der drei Fickstuten zeigte mir auch deren tabulose Grundeinstellung. Erschöpft und mit viel Sperma verziert, ging es in die dringend benötigte Mittagspause. Schon vorher hatte ich den Dreien klar gemacht, dass kein Tropfen der leckeren Sahne abgewischt wird.

Die spermageile Wirtin lässt es sich nicht nehmen, Alexandra und Gesine einen Teil des Spermas aus dem Gesicht zu schlecken. Ausser roten Lackoverknees trägt sie nur blanke Haut. Seit gestern Abend weiß jeder Teilnehmer, dass sie einfach ein dauergeiles Weib ist, dass keinen Schwanz abweist. Beim Essen fragen mich die drei Fickschlampen doch, ob sie nicht bei dem Bukkakedreh dabei sein können.

Die Möglichkeit, über 200 Schwänze bis zur Spritzbereitschaft anzublasen und später den zweiten Schuss selbst zu genießen, ließ die Fotzensäfte der Mädels fließen. „Wenn ihr noch viel übt und so richtig spermagierig werdet, sollte das möglich sein. Aber wer zuckt, wenn das Sperma im Gesicht landet, hat schon verloren. Zucken ist ungeil. Sperma im Gesicht macht geil, da müsst ihr wirklich gierig drauf sein. Dann könnt ihr teilnehmen.“

Für den Abschluss habe ich mir ein Highlight aufgehoben. Die ganze Herrenrunde starrt auf Metallstäbe. „Weiß jemand, was das ist und was man damit macht?“

Ängstliche Schweigen in der Runden. Willkürlich bitte ich vier Schwanzträger sich in die Mitte zu legen. Die drei Mädels sind wieder eingewiesen und haben geübt. Die 20 cm langen und 6mm dicken Stäbe werden jetzt befeuchtet. Die Vorhaut ziehen wir zurück und mit unseren extrem langen und spitzen Fingernägeln spreizen wir die Eichel. Und da kommt der Stab jetzt rein, dass sind herrliche Dillatoren. Nach dem wilden Fick vor der Mittagspause sind die Schwänze nur halbsteif, ideal für ein Dillatorenspiel. Anblasen, Eichel spreizen, Dillator vorsichtig in die Harnröhre schieben, ein wenig hin- und herfahren, immer tiefer rein, bis der Stab fast ganz verschwunden ist. Freude weicht der Angst und ungläubigem Staunen. Niemand von den Teilnehmern hat geglaubt, wie tief die Stäbe im Schwanz verschwinden. Bei meinem Typen hier merke ich, wie sein Schwanz unter meiner Behandlung wieder wächst. Immer schneller führe ich den Dillator ein und zieh ihn wieder heraus, ohne noch tiefer einzudringen. Der Schwanz wird immer steifer und schon bald sprudelt das frisch produzierte Sperma aus der Nille. Gierig sauge ich jeden Tropfen der extra frischen Sahne auf.

Kein männlicher Teilnehmer geht heute ohne Dillatorprobe nach Hause.

Das Feedback fälllt euphorisch aus. Der Transfer ins Berufsleben ist kurz und von von praktischen Dingen geprägt. In jedem Fall habe ich einen kleinen Teil dazu beigetragen, dass es drei Frauen mehr in Deutschland gibt, die ihre Sexualität offen ausleben. Im Seminar vorher habe ich noch gesagt , es gibt jetzt drei Fickschlampen mehr.

Nur wer wagt, gewinnt.

Falls Interesse daran besteht, kann ich auch noch ein paar Zeilen zum Bukkakedreh in einer weiteren Geschichte schreiben.

 

Eine sehr geile Geschichte. So ein Seminar würde ich gerne mal mitmachen. 

 

DWTFranziska
Geschrieben

 

Ja das stimmt  , da wäre ich auch gerne die Schlampe, wenn dann noch der ein oder andere Schwanz sich in meine Arschfotze  verirrt...... super

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