Jump to content

erotische Lyrik: Vom schnellen Ehe-Fick - hin zum verschmusten Dreier-Kick


Kavalier1965

Empfohlener Beitrag

Der Text ist hei

Um weiterlesen zu können benötigst Du einen Account.
Jetzt kostenlos registrieren!

Jetzt registrieren
Geschrieben

Weil seine Ehefrau stets über zu wenig Kuschelsex klagt - ihrem Gatten die schnelle Nummer versagt,
dessen Lust jedoch beim gefühlvollem Schmusen verzagt - die unbefriedigte Geilheit nun Beide plagt.

Der Ehemann will das Problem lösen mit einem Trick - der Gattin erfüllen den ungeliebten Knuddeltick,
selbst die eigene Geilheit befriedigen beim Anblick - derweil ein Anderer ihn vertritt zum Schmusefick!

So sucht er einen inspirativen Verführer ihrer Lust - der geeignet zum Erobern den Platz an ihrer Brust,
erfüllt ihr leibhaftiges Vergnügen ohne Frust - als gefühlvoller Mitspieler den Ehesex ergänzt bewusst!

Einen Gentleman der Anstand kann bekunden - regelmäßig kommt zu Besuch für ihre geilen Stunden,
damit nicht als Beziehungsrivale auftritt unumwunden - einen Liebhaber der selbst ist fest gebunden!

Weiterhin einfühlsam, gebildet, charmant und witzig - gepflegt, humorvoll, normal gebaut und spritzig,
seine Vorliebe zum Kuschelsex besonders wichtig - als Kavalier hernach ihr einverleibt verbleibt hitzig.

Ziemlich lange seine verzweifelte Suche war fatal - völlig unmögliche Bewerber fand viele an der Zahl,
einen sympathischen Ehrenmann zu finden eine Qual - schließlich fiel auf mich dann seine erste Wahl.

Als angeblicher Schulfreund sie besuche - bei seiner Ahnungslosen anfängliche Sympathien verbuche,
im netten Plausch ihren Blick stets suche - mit charmanten Anspielungen ihre Zutraulichkeit versuche.

Mit allgemeinen Beziehungsthemen die Stimmung angeheizt - mit intimen Fragen gegenseitig gereizt,
seit den Wechseljahren meine Freundin der Sex nicht reizt - nur selten mir eine Frau ihre Beine spreizt.

Obwohl die platonische Beziehung halte in Ehren - regelmäßigen Sex auf Dauer kann nicht entbehren,
weil einem Gebundenen sich die meisten Damen verwehren - finde keine feste Affäre zum Verkehren.

Mein "Schulfreund" schmunzelnd den Sex-Mangel kennt - läge wohl auch bei seiner Ehefrau im Trend,
früher mal fast täglich hätten sie miteinander gepennt - seit Wochen onanieren sie nur noch getrennt.

Aufbrausend erregt offenbart sie wie beim Sex er frickelt - sie kaum ins Vor- und Nachspiel verwickelt,
bei seiner schnellen Nummer es nicht prickelt - ist kein Wunder wenn die Libido sich zurück entwickelt.  

Vom genüsslichen Lecken mag sie gar nicht reden - aber geblasen haben will der Gatte seinen Degen,
dann beim Vögeln einen 20 Sekunden Sprint hinlegen - abgespritzt die Möse auch nicht mehr belegen.

Eigentlich weiß ihr Mann es genau - ohne vorherigen Kuschelsex kriegt keinen Quickie von seiner Frau,
weshalb die Chancen sie zu beehren sind recht mau - soll er sich selbst vergnügen bei der Sportschau.

Erst wenn ihr Busen wurde reichlich bedient - ihr Schlitz langanhaltend und gefühlvoll danach vermint,
sie eine Stunde schmusend einverleibt bedient - hat seinen schnellen Ehesex reedlich wieder verdient.

Zufrieden der Gemahl in seinem Sessel thront - seinen spritzigen Schwanz nun viel lieber noch schont,
bis sinnliche Befriedigung in ihrem Leibe inne wohnt - sie ihn herzlich zum Quickfick einladend belohnt.

Den ganz zufällig ein kuscheliger Mann neben ihr sitzt - dessen Eier prall gefüllt vor Geilheit überhitzt,
zudem einen prachtvollen Steifen besitzt - der beim wonnigen Liebkosen gerne in ihre Scheide spritzt.

In ihren Augen ein loderndes Funkeln aufblitzt - ihren Mann süffisant bestrafend anlächelt verschmitzt,
sein gestriger Eid zum heutigen Kuschelsex war gewitzt - die Befürchtung groß das er nur wieder flitzt.

Überrumpelt von der Verkupplungsaktion - schmeichelt sichtlich angenehm die unerwartete Situation,
weil ihre Gelüste angeheizt zur Intimkonversation - kann kaum verbergen die Wollust zur Konspiration.  

Damit sie nicht groß darüber nachdenkt - bekommt spontan eine Stunde "ehefrei" von ihm geschenkt,
gleichzeitig die Gemahlin an meine Seite lenkt - griffbereit einige Kondome in der Couchritze versenkt.

Beherzt ergreife mit der Hand zärtlich ihre Brust - beim Busenschmusen kann nicht verhelen ihre Lust,
bei den Küssen auf ihren Hals verschwindet der Frust - erliegt meiner leibhaftigen Verführung bewusst.

Die zarten Knospen zwischen meinen Lippen erblühen - ihr leidenschaftlicher Körper beginnt zu glühen,
um meine steife Männlichkeit ihre Hände sich bemühen - muss sie besänftigen mich nicht zu verfrühen.

Aus der Vorhaut zieht meine pralle Eichel heraus - mit Heißunger verschlingt sie als Gaumenschmaus,
einvernehmlich ziehen wir uns gegenseitig aus - fällt mit Wollust über mein Becken her die geile Maus.

Von der Größe meiner Spitze total entzückt - der stramme Ständer macht sie schwanzgeil wie verrückt,
flink mit einem Kondom werde von ihr geschmückt - Auge in Auge auf den Schoß nieder sinkt beglückt.

Zwischen ihre Schamlippen meine Eichel rutscht - der feuchte Schlitz bis zur Wurzel hinunter flutscht,
wie eine Maßanfertigung die Muschi huscht - ihre aufgestaute Geilheit jede Beherrschung verpfuscht.

Einen kurzen Moment bleibt sie auf mir sitzen - ihr heißer Atem im Gesicht bringt mich zum Schwitzen,
streichle gefühlvoll über ihre prallen Zitzen - genüsslich beginnt der Schlitz über den Steifen zu flitzen.

Meinen Überdruck will einfach abficken unverfroren - zum Nachkuscheln zu viel Zeit ist sonst verloren,
als ihren wilden Hengst gibt mir die Sporen - ihre Brüste im harten Galopp schlagen mir um die Ohren.

Spritze mein Sperma mit Hochdruck hinein ins Weib - unser beider Erleichterung spüre in ihrem Leib,
mit ihrem Hintern fest gepackt in der Möse verbleib - auf meine Brust gelehnt sie nochmal nachtreib.

Ihre verlorene eheliche Unschuld fühlt sich gut an - zufrieden im Becken räkelnd presst sich nun heran,
im Hintergrund sitzend wichsend stöhnt ihr Mann - unser vereintes Geplänkel ebenfalls genießen kann.

Wie ein Klammeräffchen auf meine Brust gezwängt - den Halbschlaffen unsittlich im Schritt bedrängt,
das Kuschelbedürfnis eine jede Vorstellung sprengt - die innige Geborgenheit mit ihrer Lust vermengt.  

Gemütlich ineinander steckend plaudern angeregt - die Schmuseeinheiten nebenbei locker gepflegt,
beiläufig feinfühlig ihr lüsterndes Becken sich bewegt - dabei auch den Schlaffen zum Zucken erregt.  

Einige Minuten später die Holde von mir steigt - von ihr flachgelegt in der 69er-Stellung mich besteigt,
beim Lecken und Blasen rasch beiderlei Lust ansteigt - in der Stunde keinerlei Zeit so unnütz vergeigt.

Recht zügig wieder meine steife Kraft gewinn - in ihrer Muschi reichlich geleckte Erregung steckt drin,
auf der Couch zurückgelehnt ihre Beine breit stellt hin - zu unserem ersten Kuschelfick eingeladen bin.

Ein Kondom flink überziehe zum Besuch ihrer Scheide - galant im Stehen ihre Beine nach oben geleite,
unter ihrem lüsternden Blick die Schamlippen schwanzweite - langsam eindringend Vergnügen bereite.

Zum Einstand gehe es einfühlsam an - mit langgezogen Schüben nun meine Qualitäten beweisen kann,
beim gefühlsintensiven Vögeln eine wahre Genießerin am Mann - ihr herrliches Stöhnen treibt mich an.

Sinnlich achtsam uns vögeln ohne Firelefanz - beim rythmischen Eiertanz brauchen keine Extravaganz,
damit unvergesslich bleibt unsere Allianz - der Gatte filmt ihre Muschi mit meinem strammen Schwanz.

Kurz vorm Gipfel in meinen Arsch ihre Krallen treibt - weil mein Riemen sie nun heftig stoßend antreibt,
im aufbrausendem Becken meinen Saft einverleibt - mehrmals Nachgestoßen mein Schwanz verbleibt.

Die restliche Stunde verbringe innig in ihrem Schoß - anfangs steif bald schlaffer und dann gar kraftlos,
vergnüglich schäkernd ihr Gefühlserlebnis riesengroß - in ihrer Scheide könnte wohl stecken grenzenlos.  

Weil seine Ehefrau befriedigt ist meinetwegen - den Gatten herzlich bittet seinen Nachfick einzulegen,
mit seinem Samen nachgespritzt im Weibe gibt den Segen - zum Ehesex beigeladen bin seinetwegen.

Im fliegenden Wechsel nimmt er meine Stellung ein - in die geweitete Muschi den Ständer schiebt rein,
seine Angebumste nun vögelt lustvoll astrein - mit dem besten Sex seit Jahren besiegeln mein Beisein.

Lange nicht mehr so heftig in ihr abgespritzt - steigt rasch ab weil er ab jetzt Rückendeckung besitzt,
das Nachschmusen soll ich übernehmen grinst verschmitzt - beim Küssen uns lieber gegenüber sitzt.

Gemütlich beim Kaffee den Finger in ihrem Schritt - über Alltägliches unverfänglich plaudern zu Dritt,
nebenbei meinen Schwanz zart massiert mit - beim angeregten Männergespräch bläst mich wieder fit.  

Unterm Plaudern rücklings auf meinem Schoß hernieder - verschwindet beiläufig mein Steifer wieder,
auf meine Brust zurückgelehnt schließt die Augenlider - den Kitzler sich reibend wippt auf und nieder.

Ihre Brüste halte fest in meinen Händen - meine Küsse auf den Hals ergänzend Wohlgefallen spenden,
gegenüber ihr Mann blickt auf die vereinten Lenden - sie bittet unser Gespräch jetzt nicht zu beenden.

Tief verwurzelt uns nur sanft wiegend ineinander bewegen - intensiven Slow-Sex miteinander pflegen,
meine Finger ihren Venushügel sanft belegen - der sinnlich gepflegten Intimkonversation sind erlegen.

In redseliger Stimmung sie dabei offenlegt - ihre Libido beim gemütlichen Beisam[m]ensein gepflegt,
auf meinem Recken sitzend beim Small-Talk bewegt - im Angesicht des Gatten sie unheimlich erregt.

Meine Gesellschaft empfindet lustvoll unerhört - besonders weil es sich in der Ehe so gar nicht gehört,
weil mein Beistand ihren Mann nicht stört - ihm die um meinen Schwanz erweiterte Ehetreue schwört.

In ihrem Bauch dabei ein Erzittern verspüre - durch heben und senken ihr Becken immer noch führe,
mit ihren Gelüsten auch meine Sinne sehr berühre - mit aller Aufrichtigkeit zur Schmusefrau sie küre.

Normalerweise heftig bumsend uns bewegen müssten - die kleinere Bewegungen doch mehr gelüsten,
sie beginnt sich zum Beckenkrampf zu rüsten - mit meiner zuckenden Eichel steige ein ins Wettrüsten.

Laut stöhnend erlebe ihr heftiges Lustbeben - selbst kräftig pumpend spritze reichlich ab den Segen,
obwohl wir uns immer noch wenig bewegen - einen sehr intensiven Orgasmus nun zeitgleich erleben.

Ermattet fällt rücklings auf mich herab - auch diesmal noch ineinander bleiben eine Ewigkeit schlapp,
obwohl schon lange keine Verbindung mehr hab - von ihren wunderbaren Brüsten lass noch nicht ab.

Die vollständige Befriedigung ihren Leib erfüllt gerade - mit unerahnten Schmusesex richtig begnade,
dieses Gefühl länger zu missen wäre sehr schade - möglichst oft deshalb mich zum Kuscheln einlade.

Beim regelmäßigen Kaffeekränzchen nun unter ihr sitze - über ihre Schultern blickend öfters abspritze,
als begnade Reiterin treibt mich auf die Spitze - tagsüber im Ehebett stecke stundenlang in ihrer Ritze.

Über manche Kamasutrastellung machen unsere Witze - beim Tanta-Sex-Massage jedesmal sie erhitze,
beim Ehesex gelegentlich auf ihrem Hintern nachsitze - meinen Samen beständig in ihren Leib spritze.

Den Pärchensex jetzt Beide reichlich genießen - wegen meiner Beihilfe ihre eigenen Gelüste sprießen,
immer wenn sie besuche ihre Freudentränen fließen - danach sie sich liebevoll in ihre Arme schließen.

  • 1 Jahr später...
×
×
  • Neu erstellen...