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blackbeard65

Das Spiel ist simpel,....

Empfohlener Beitrag

blackbeard65

Der Text ist heiß!

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Geschrieben

Das Spiel ist simpel .

Und die Aufgabe ist einfach ?

Sie darf sich nicht selbstständig bewegen und sie darf keinen Ton von sich geben.

Das Ende bestimmt sie selbst, indem sie sagt: "Bitte nimm mich!"

Und völlig beendet ist das Spiel wenn ich wieder weg bin.

 

Durch die offene Türe sah ich sie auf dem Boden knien, sitzend auf ihren Fersen. Sie hatte ihre Augen verbunden, sass aufrecht und hatte ihre Hände auf die Oberschenkel gelegt.

Ich beobachtete sie eine Weile und betrat schiesslich den Raum.

 

Das Spiel konnte begann somit!

 

Meine Sachen legte ich auf den Tisch und sicher hatte sie mich kommen gehört.

Regungslos verharrte sie in ihrer Position, schluckte merklich, liess sich aber nichts anmerken und machte keinen Mucks, geschweige denn dass sie einen Ton von sich gab.

Sie erwartete was passieren würde!

 

Gebückt stand ich neben ihr.

Ich schnipste mit den Fingern vor ihrer Nase.

Die Augenbinde tat anscheinend ihren Dienst, sie hatte meine Finger nicht kommen sehen.

Und sie machte keinen Mucks, obwohl sie sicher über das Geschnipse erschrocken sein musste.

 

Mit dem Fingerrücken berührte ich sanft an ihrer Schläfe die Augenbinde.

Dann bewegte ich meine Finger kaum  merklich ihre Haut streifend an ihrer Wange hinab, strich an ihrem Hals hinunter und unter ihr Kinn.

Leicht hob ich ihr Kinn mit dem Finger an, wies ihrem Kopf die Richtung zu mir und gab ihr einen Kuss auf die Stirn.

Keine Regung ihrerseits, nur ihr Kopf folgte meinem Finger.

"Gut", war ein leiser Komentar von mir.

 

Ich schob ihren Kopf mit sanftem Fingerdruck in die vorige Position zurück.

Ich betrachtete ihren attraktiven Körper während ich langsam um sie herum ging, stellte mich schliesslich in ihren Rücken und legte sanft meine Hände auf ihre Schultergelenke.

So verweilte ich kurz, wartete auf eine Reaktion.

Meine Daumen begannen sie schliesslich dort wo sie lagen leicht zu streicheln und zu kneten, zu massieren.

Sie harrte aus, sie schien die Berührung zu geniessen.

Leicht massierte ich , meine Hände auf ihrer Bluse, ihre Schultern.

Wendete mich mit den Daumen massierend kreisend ihrem Nacken zu.

 

Und schliesslich strich ich mit den Fingern sie kaum berührend über ihren Nacken und seitlich an ihrem Hals entlang.

Sicher war diese Berührung unerträglich ! Unerträglich erregend !

Sie zuckte schliesslich doch !

Sie hatte sichtlich eine Gänsehaut !

"Du weisst wofür?!", sie durfte sich nicht bewegen, geschweige denn einen Ton von sich geben!

Meine Hand fest in ihrem Nacken beugte sie flux nach vorne auf den Boden!

Ihr Po kam unweigerlich hoch und im Reflex griff sie nach vorne!

 

Sie hatte sicher nicht damit gerechnet,....

wie schnell ich mir den Stock vom Tisch gegriffen hatte und dieser erst zirpend an ihrem Ohr vorbei zischte,.....

und sie schliesslich seitlich auf ihrer Pobacke traf !

 

Es tat sicher mir genauso weh wie ihr als der Hieb sie auf ihrer Jeans traf!

"Auu!!", jammerte sie laut auf, als sie den Hieb spürte !

Wieder zirpte der Stock durch die Luft,....

Und in nur kurzer Zeit, traf sie der zweite Hieb dicht neben dem Ersten.

Anscheinend dachte sie sofort an die Regeln,...

aber dennoch konnte sie das gepresste, kurze "M" nicht zurück halten!

Und wieder zirpte der Stock!

Erst kurz, hörbar, neben ihrem Ohr,...

dann auf ihrem Po!

 

Aber dieses mal hielt sie es aus!

Keine Zuckung,....

keinen Ton,....

"Gut so", lobte ich an ihr Ohr flüsternd und legte den Stock wieder auf den Tisch.

 

Meine Hände brachten sie wieder in diese Position, die sie inne hatte, als ich den Raum betrat.

Dann kniete ich mich vor sie hin.

Verharrte.

 

Ich bemerkte wie angespannt ihr Atem ging,...

wie sie sich beherrschte,....

Sanft strichen meine Handrücken über ihre Wangen.

Sanft strichen meine Hände über ihre Schultern,....

entspannend , berührend, folgten meine Finger ihren Armen hinunter zu ihren Händen.

Sanft griff ich ihre Hände während ich in ihre verbundenen Augen schaute.

Und zärtlich begannen sich meine Daumen über ihre Handrücken und Finger streichelnd und massierend zu bewegen.

 

Schliesslich hob ich ihre Hände, gab in jede Handfläche einen Kuss und legte sie wieder zurück auf ihre Schenkel.

Ihre Handbewegung war der meinen gefolgt,...

nicht selbstständig,...

nur soweit wie meine Bewegung es vorgab.

 

Wieder begann ich ihren Hals zu streicheln, die Wange, die Schultern,....

kaum spürbar glitt ein Finger seitlich an ihrem Hals empor bis an ihr Ohr,....

Mein Mund bewegte sich Richtung ihrem Ohr,....

Meine Lippen berührten ihr Ohr,...

und während meine Hand sanft in ihrem Nacken lag,...

leckte ich über und in ihre Ohrmuschel !

Solches regungslos auszuhalten war sicher qualvoll für eine Frau!

 

Und doch,...

ausser dass die Augen sich wirr bewegend unter der Augenbinde abzeichneten,....

Sie beherrschte sich.

Ich liess diese Bewegung durchgehen, sie war sicher unkontrollierbar.

Hätte sie sich sonst irgendwie bewegt,...

einen Ton von sich gegeben,....

es hätte ihr schliesslich mehr Schmerzen bereitet als die Qual meiner Zunge an ihrem Ohr,...

kurz und schmerzhaft hätte sie ein Hieb getroffen und ich hätte das Zungenspiel qualvoll wiederholt !

So oft wie ich wollte, so oft wie sie gezuckt hätte ! Genauso oft hätte sie der Stock auf ihrem Hinterteil getroffen!

Sie hätte es nur durch die Worte "Bitte nimm mich" beenden können, hätte sie es nicht geschafft sich zu beherrschen!

 

Wohlwollend strich ich über ihren Nacken, zart über ihre Schultern, den Hals und hinab zu ihren Händen die ich wieder griff und über deren Finger und Handrücken ich meine Daumen zart drückend gleiten liess.

 

Mein sadistisches Spiel ging weiter,....

qualvoll musste sie ertragen wie meine Finger zart ihren Nacken kaum berührend streichelten,....

an ihrer Halswirbelsäule ein Finger nur ein paar Zentimeter hoch und hinab strichen,....

wie meine Fingerspitze die tödlicherogene Zone an ihrem Hals suchte,....

um ihr eine Regung oder einen Ton zu entlocken,....

damit der Stock wieder in Aktion treten konnte !

 

Sie wusste jetzt nur zu Gut !

Sie wusste, ich suche ihre erogenen Zonen,....

ich reize ihre erogenen Zonen,....

so  lange, bis sie ihre qualen mit den Worten "Bitte nimm mich!" beenden will !

Es war kein anderer Ausweg vorgesehen !

 

Und ich mache weiter, ich bin noch nicht fertig mit ihr !

 

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JuleONS
Geschrieben
Wow. Sehr schön geschrieben.
i-Enjoy-Gay-Sex
Geschrieben
In nur drei Sätzen sind schon soviele Widersprüche, das man(n) nicht weiter lesen will...😏😉
blackbeard65
Geschrieben

hm,...

naja, man kann auch Schach spielen,....

ausserdem ist das eine frei erfundene Geschichte und muss nicht jedem gefallen,....

manchmal lasse ich meiner Fantasie eben freien Lauf und bringe auch Schreibfehler mit hinein :)

Geschrieben
Das Gespänst (Blumen des Bösen...Boudulaire)
blackbeard65
Geschrieben (bearbeitet)

Eigentlich ist der ganze Körper eine erogene Zone.

Bei vielen auch nur der Kopf,.....

und bei vielen anderen der Kopf (das Gehirn) und der Körper überzogen von einer Haut.

 

Und manche Anzeichen deuten auf Erregung hin.

So zum Beispiel wenn Brustwarzen sich versteifen, eine Gänsehaut sich bildet, die Genitalien schwellen,....

oder es deutet Kälte oder entspannung an.

 

Ihre Brustwarzen zeichneten sich deutlich versteift unter ihrer Bluse ab,...

was mich reizte sie zart mit meinen Fingerrücken zu berühren, kaum spürbar auf ihrer Bluse darüber zu streichen um sie damit noch mehr zu erregen.

Ihr Atem hob und senkte sichtlich ihre Brüste.

Atmete sie absichtlich so tief, wollte sie meine Berührung spüren?

Ich hielt meine Hände ruhig vor ihrer Brust.

Und durch ihren Atem bedingt streiften ihre Brustwarzen über meine Finger.

Ich beobachtete sie.

 

Ihre Atemzüge wurden kürzer und ihre Brustwarzen strichen schneller über meine Finger, sie kaum berührend.

Erregte sie das ?

Mir schien so,....

sie beherrschte sich sich nicht zu bewegen,....

nur ihr Atem liess ihre Brust sich heben und senken.

Mir schien sich ihre Brust entgegen zu recken,...

ein klein wenig ?

Es zwang mir ein Lächeln aufs Gesicht, sie so zu sehen.

 

Und flux nahm ich meine Hände weg,....

ich strich um ihre sich unter der Bluse hervorhebenden Brüste,....

meine Fingerspitzen zeichnetenr deren Konturen auf ihrer Bluse nach,....

und besonders der unteren Rundung ihrer Brüste widmete ich mein zartes Reiben.

 

Ihr Atem entspannte sich wieder.

Und so liess ich einen Finger ein wenig unter den Ausschnitt ihrer Bluse gleiten, berührte zart die Haut auf ihrer Brust.

Sie spürte wie ich dem Halsausschnitt mit dem Finger zwischen Bluse und ihrer Haut folgte.

Langsam, genüsslich, mehr die Bluse abhebend, als ihre Haut berührend folgte mein finger dem Ausschnitt.

Meine Hand, meine Finger verweilten kurz am obersten Knopf.

Sie spürte wie ich diesen öffnete, wie ein Stückchen mehr ihres Körpers dadurch frei gegeben wurde.....

wie mein Finger wieder unter der Bluse den Ausschnitt verfolgte,....

Und wie ich wieder einen Knopf der Bluse öffnete, das ganze wiederholte bis ich die Bluse ganz geöffnet und von ihren Schultern die Arme hinab gestreift hatte.

Zärtlich, genüsslich, meine Finger ihre Haut nur ganz leicht streifend und berührend !

 

Ihr leichter SpitzenBH gefiel mir.

Und so verfuhr ich genauso mit dem BH wie mit der Bluse.

Meine Finger streiften unter den Stoff, die Träger,...

Von ihrem Nacken mit einem Finger ihre Wirbel hinab streichend öffnete eine Hand den Verschluss,...

und mit 2 Fingern streifte ich vorsichtig die Träger über ihre Schultern die Arme hinab,....

so dass ihre Brüste, ihr Oberkörper entkleidet sie sich schlieslich vor mir befand.

 

Sie hatte sich nicht bewegt,...keinen Ton von sich gegeben.

Sie schien mir entspannt und doch erregt zugleich.

Und so liess ich meine Finger und die Handrücken noch ein wenig zart über ihre Haut streichen, sparte auch nicht an ihrem Hals und in ihrem Nacken mit den hauchfeinen Berührungen.

 

Ihr Atem ging angestrengt dabei.

Und schliesslich nahm ich ihre Hände,....

willig folgte sie meinem leichten Zug bis sie schliesslich vor mir stand.

 

Ich legte ihre Hände in ihren Nacken,....

bestreichelte langsam und zart wieder ihren Körper,....

und als meine Hände gerade zufällig an ihrem Bauch ankamen,...

griff ich absichtlich ein wenig schnell mir ihren Hosenbund,...

und,....

knöpfte ihn dann doch widerum sehr langsam auf, während ich in ihr Gesicht schaute.

 

Noch viel langsamer öffnete ich mit dezentem Druck auf ihr Schambein den Reissverschluss der Jeans,....

liess diese so sich selbst den darunter liegenden Slip frei geben.

und fuhr schliesslie mit meinen Händen unter der geöffneten Jeans langsam um ihre Taille herum.

Ich stand nahe an ihr....

Unsere Atem trafen sich....

hätte sie sich nur 1cm bewegt,...

hätten sich unsere Körper berührt !

Meine Hände streiften über ihren Rücken und auf der Jeans über ihren Po.

Meine Finger glitten über ihre Seiten empor.

Die Stellen die ich bisher berührt hatte nahm ich mir doppelt und dreifach mit meinen zarten Berührungen vor!

Und auch die Stellen die jetzt durch die abgestreifte Kleidung frei gegeben wurden nahm ich genauso, kaum berührend, streichelnd und streichend mich vor!

 

Und schliesslich küsste ich noch über ihre blanke Haut.

Es sollte quälend sein sich dabei nicht bewegen zu dürfen.

Schön,.... quälend,.....

 

 

 

 

 

Leider kenne ich den Herrn Boudulaire nicht und hoffe meine Geschichte ähnelt nicht zu sehr der seinen

 

und leider hängen sich meine Antworten auf Komentare automatisch an die Geschichte, deswegen antworte ich normal nicht auf Komentare =)

 

bearbeitet von blackbeard65
fehler
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blackbeard65
Geschrieben

Ich konnte mich besser auf sie konzentrieren wenn ich nicht durch ihre Aktionen und Worte abgelenkt wurde,...

und sie konnte sich erregen oder entspannen, ganz wie sie wollte,...

oder konnte,....

ich grinste bei dem Gedanken.

 

Ich nahm ihre Hände und legte sie auf meine Hüften, bevor sie noch Krämpfe bekam.

Eine Hand an ihrem Rücken mit sanftem Druck auf und ab streichend drückte ich sie leicht an mich.

Meine andere Hand hatte ich zur Hälfte in ihrer Jeans, strich mit mässigem Druck unter ihrem Hosenbund auf ihrer Haut.

Und ein wenig schob sich dann auch ihre Jeans dadurch tiefer.

Wie die Jeans tiefer rutschte glitt auch meine Hand über ihren Po und über ihr Höschen tiefer,....

schob dadurch natürlich wieder die Jeans ein wenig hinab, worauf wieder ein Stück Haut mehr blossgelegt wurde, über die ich streicheln und streichen konnte!

 

Meine Lippen küssten derweil ihren Mund, ihren Hals, die Ohrläppchen und Schultern.

 

Hatte sie sich jetzt gerade bewegt ?

Mir war so,....

Meine Hände waren so gut es ging an ihrem Gesamten Körper zugange,... wenigstens alles was von Kleidung unbedeckt war!

Und auch ein ganz  klein wenig streiften meine Finger unter den Rand ihres Höschens.

Hinten, von unten, von oben und auch vorne.

Ihre Intimzone sparte ich dabei aus,....

liess nur ein wenig von oben und seitlich die Fingerspitzen vorne in ihr Höschen spicken.

 

Ich glitt an ihrem Körper hinab,...

küsste ihre Vorderseite dabei hinunter,...

und streifte gleichzeitig mit meinen Händen an ihren Schenkeln innen an der Jeans diese noch tiefer!

Schliesslich war ihre Jeans nur noch unterhalb ihrer Knie,...

Ihre Hände hatte ich in ihre Hüfte verlegt,...

Und mein Mund war auf dem Höschen auf Höhe des Schambeins angelangt, während meine Hände und Finger über ihren Körper glitten !

Mit einem Summen genoss ich den Stoff über ihren Schamlippen zu küssen.

Mit Fingernägeln strich ich sanft innen an ihren Schenkeln hinauf, und auf der rückseite ihrer Schenkel wieder hinunter.

 

Ich griff ihre Brüste, knetete, massierte die Brustwarzen steif und strich über ihren Po.

 

Mal höher gleitend mit Mund und Händen, mal tiefer hinab, ich übersähte ihren Körper vorne und Hinten mit Küssen , streicheln , Fingernägeln und Händedruck.

Manchmal entspannte sie sich merklich, und manchmal spürte ich wie ihre Muskeln sich anspannten,...

aber hartnäckig blieb sie stumm und regungslos.

 

"Du darfst jetzt aus Deiner Jeans und Deinem Höschen schlüpfen, ich halte Dich ! Gib mir Deine Hand", sagte ich nach einer schieren Unendlichkeit in der ich sie gestreichelt, geküsst , und mit Händen und Fingernägeln über ihre Haut gefahren bin,...

und auch schliesslich ihr Höschen dadurch bis zu ihren Knien sinnraubend langsam hinabbefördert hatte.

 

"Danke", sagte sie schliesslich, als sie sich der Jeans und des Höschens entledigt hatte, fast dabei umgefallen wäre, und ich sie gefangen hatte !

"Oh,... ein Ton?!", säuselte ich grinsend.

"Verdammt", entfleuchte ihr das nächste Wort.

Es war  wirklich unüberlegt, aber,....

Ich liess sie sich auf den Tisch vorbeugen,...

ihr nackter Po streckte sich mir entgegen,....

und die Gerte zirpte erst kurz in der Luft, bevor sie diesen süssen Po neben der Stelle der anderen 2 Striemen traf !

Es presste ihr wieder ein "Auuh" aus ihrem Mund, wieder war sie kurz nicht beherrscht und unbedacht.

"Danke,....nochmals einen!"

 

Und so hatte sie dann eben 3 Striemen mehr auf ihrem süssen Po.

Ich schob ihr die Gerte zwischen die Zähne.

"Bleib so in dieser Position,....

Dein süsser Po und Deine Muschi bekommen jetzt die nötige Aufmerksamkeit von mir !!", flüsterte ich in ihr Ohr, während ich über ihren Rücken und Nacken kraulte !

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blackbeard65
Geschrieben

Na, jetzt wusste sie ja, dass ich,....

wohl gleich ihre Muschi und ihren süssen Hintern stimulieren wollte.

 

Und sicher hörte sie mich gerade den Raum verlassen und war verwirrt darüber !

Im Gehen beobachtete ich ob sie sich bewegen würde.

Sie musste mich sicher in der Küche am Kühlschrank werkeln hören.

Und als ich wieder zurück ging, beobachtete ich ob sie sich bewegt oder bewegt hatte.

 

"Vorsicht, das kühlt Dich jetzt ein wenig ab !", flüsterte ich in ihr Ohr.

Dann legte ich einen der 3 Eiswürfel auf ihr Steissbein, auf eine sehr praktische Eindellung die sie, wie auch sonst manche Frauen dort hatte.

 

Etwas, das sich ähnlich wie ein gepresstes, gejammertes "Jjjjjjjjiiiiiiiiiiiiii" anhörte, entfleuchte dabei ihrer Kehle,... naja,... es kam mehr durch ihre Nase gejammert.

Flux hatte ich ihr den Eiswürfel weg genommen und sie bekam von meiner freien Hand einen derartig guten Klaps auf ihre Pobacke, dass sie ein ganzes Stück nach vorne geschubst wurde !

"Bist Du jetzt ruhig? Du merkst ja, dass ich auch ohne Gerte ganz gut Hand anlegen kann ! ,.... oder wirst Du mich anbetteln Dich zu nehmen, um das Spiel zu beenden ?!" flüsterte ich in ihr Ohr.

Kein Komentar war auch ein Komentar.

Und sie sagte nichts, und zuckte auch nicht als ich ihr den Eiswürfel wieder auf diese besagte Delle über ihrer Pospalte legte !

 

Und ich hatte noch zwei Eiswürfel,....

die ich je in einer Hand haltend,...

genüsslich wie meine Streicheleinheiten zuvor,...

über ihren Körper gleiten liess !

Sie schluckte!

Eine Gänsehaut überzog ihren Körper!

Ihre Nippel standen hart ab!

Die Höfe ihrer Nippel hatten eine Gänsehaut!

Die Eiswürfel zogen feuchte Spuren über ihren Körper !

Ich küsste die Wege die die Eiswürfel genommen hatten.

Und der Eiswürfel über ihrem Po schmolz ganz langsam!

Und dessen Tropfen rannen in ihre Pospalte,....

Zu ihren Schamlippen,....

Teils sammelte sich ein Tropfen zwischen ihren Schamlippen und tropfte dann ab,....

und teils rann die Feuchtigkeit an einem ihrer schönen Schenkel hinab.

 

Ich hatte das Gefühl sie dachte sie wird dabei wahnsinnig!

Es dauerte eine Ewigkeit bis die beiden Eiswürfel in meinen Händen geschmolzen waren.

Ich hatte fast ihren gesamten Körper liebkost.

 

Und irgendwann fiel ,....

sicher erlösend für sie,....

der eine Eiswürfel über ihrem Po,....

das kleine Reststückchen, das sich nicht mehr halten konnte,....

es rutschte über ihre Pospalte auf den Boden!

 

Ich wollte mir dieses Irrsinnige Gefühl nicht vorstellen,...

wie die Eiswürfel ihren Körper abfahrend,....

meine Hände,...

der Eiswürfel über ihrem Po,...

mein Mund küssend und saugend,...

irgendwann meine Finger die sie durch ihre Pospalte streichend,....

ihre Schamlippen liebkosend,....

ihren Kitzler suchend,....

sie dort leckend und saugend,....

meine Zunge und Lippen an ihren Pobacken,...

meine Finger und Hände an ihren Brüsten und Brustwarzen,....

meine Fingerspitzen und Fingernägel sie im Nacken kraulend und streichelnd,....

meinen Mund der sie dort küsste,....

alles was sie still und regungslos,....

zu ertragen hatte,.....

sie stimulierte,....

wie sie sich beherrschen musste nicht zu stöhnen,....

geschweige denn einen Orgasmus davon zu bekommen,....

 

Ich bemerkte, köstlich erfreut,....

wie sie schliesslich hart atmete,....

tief, schnell, hastig zu atmen begann,...

wie sie begann die Kontrolle über ihren Atem und ihren Körper zu verlieren,....

gaaaanz langsam fuhr ich mit meinen Fingerbewegungen, Handbewegungen und mit meinem Mund fort!

Sie stand immernoch gebeugt über den Tisch,... !

Aber ihr Körper begann zu zittern, erst die Beine, Arme, dann meinte ich dass ihr ganzer Körper bebte.

 

Und auch ihr Atem wurde mehr und mehr ein Stöhnen !

 

Ich stützte sie mit einer Hand unter ihrem Bauch,....

während,....

meine andere sich mehr und mehr ihrem Unterkörper, ihrem Po und den Schenkelinnensieten widmete.

 

Ich hielt sie,....

während sie,.....

ich liess ihr ihren Orgasmus,...

ihr Stöhnen,....

bis sie sich nicht mehr halten konnte,....

und zusammensinken wollte,....

und ganz zart und zärtlich fuhr ich mit meinen Libkosungen meiner Finger und meines Mundes noch fort.

 

"Bitte mich dich zu nehmen!", sagte ich schliesslich.

 

Einige Sekunden verstrichen,....

die sie brauchte die Worte in sich auf zu nehmen,...

sie zu verarbeiten und zu überlegen ob sie das wirklich sagen sollte.

"Bitte mich dich zu nehmen!", wiederholte ich.

 

Und schliesslich, kaum hörbar, widerholte sie : "Bitte nimm mich!"

"Lauter", komentierte ich.

Und sie wiederholte es ein wenig lauter.

"Noch lauter"

Es dauerte ein paar Sekunden,.....

Sie, immer noch über den Tisch gebeugt, auf ihn gestützt, matt, zittrig, weiche Knie,....

einen Orgasmus ausgehalten,...

fast Atemlos,....

Sie wiederholte die Worte.

 

Ich zog sie hoch, nahm sie in den Arm, drückte sie fest an mich, steichelte ihren Rücken und küsste sie innig!

"Danke", flüsterte ich in ihr Ohr.

Küsste sie nochmals.

Ich setzte mich in den Sessel und zog sie auf meinen Schoss, wo sie sich zusammenrollte wie ein kleines Kätzchen.

Sanft streichelnd liess ich sie sich erholen.

 

"Können wir den Sex auf ein andermal verschieben?",....

"Du bist mir nicht böse wenn ich Dich jetzt nicht nehme ?!", flüsterte ich .

Worauf sie ein "Nein" hauchte.

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