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i-Enjoy-Gay-Sex

Das Date mit Julian...

Empfohlener Beitrag

master1503
Geschrieben
Schöne Geschichte.....sehr geil geschrieben......macht geil...
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Dreamdick89
Geschrieben
Da bekommt ja man sogar Lust:D Gut geschrieben ;)
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TV_Tanja_79
Geschrieben
Eine sehr geile Erzählung! Macht Lust darauf.
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JASMIN511
Geschrieben
Wie im Märchenland, sehr Schön!
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i-Enjoy-Gay-Sex
Geschrieben
Danke für die Rückmeldung...😘 GG Ralf
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ErBonn
Geschrieben

Sehr geile Geschichte.

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Liebhaber49
Geschrieben
Sehr schöne, geile Story. Würde mir auch gefallen.
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kielbi39
Geschrieben
Super story
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Geschrieben

Mit Genuß gelesen! Habe versucht die Bilder Real werden zu lassen..... Einfach Geil!

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i-Enjoy-Gay-Sex
Geschrieben
Lieber cameronSix wir werden Tag noch finden wo du an der Stelle von Julian bist und noch viel mehr passiert....😛😘
eroticer57
Geschrieben
Am 7.4.2019 at 09:19, schrieb i-Enjoy-Gay-Sex:

„Gay-Erotik“

Das Date mit Julian…

Julian ist 26, sehr schüchtern und was den Sex mit einem Mann betrifft, ohne jede Erfahrung. Am vergangenen Dienstag hatte er mein Profil besucht und mich daraufhin angeschrieben. Es folgte ein sehr interessanter und intensiver Austausch, hier über PN und später bei kik noch intensiver. Auf meine Frage. „Ich würde jetzt erstmal viel lieber sehen, was ich später verwöhnen möchte“ Schickte mir Julian ein Bild von sich und genau von diesem Moment an, wo ich gesehen habe um wen es geht, war für mich klar, dass willst du haben. Was ja auch zu einem Date am gestrigen Mittwoch in den frühen Abendstunden in meinem Apartment, das ich nur für nette Spiele unter Männer habe, führte. Wir haben uns auf dem Parkplatz vorm Haus getroffen, um uns klar zu werden, ob die Chemie auch wirklich passt. Es passte auf Anhieb, woraufhin mir Julian in das besagte Apartment folgte.

Wenig später waren wir auch schon nackt. Allein es beobachten zu können, wie sich dieser junge Mann, vor meinen Augen von seinen Klamotten befreite, war sehr schön. Nackt wie er war kam er auf mich zu, stellte sich vor mich und auf seinen halbsteifen Schwanz konzentrierten sich für einen Augenblick meine Augen. Als sich meine nicht wirklich warmen Hände um seine Hüften legten, um ihn an mich zu ziehen, erschrak er ein wenig. Unsere Blicke trafen sich und er fragte mich, ob er sich auf das Bett legen könne, was ich bejaht habe. Nackt wie er war legte er sich mit dem Bauch auf das Bett, meine Blicke konzentrierten sich auf einen wunderbar geformter Po, mit prallen runden Backen. Nackt wie auch ich war, setzte mich auf seinen Po und fragte ihn welches Massageöl er den gerne hätte. Glückliche Auszeit fände er jetzt passend, bekam ich als Antwort. Meine Hände hatte ich ein wenig an der warmen Heizung, die neben dem Bett ist, aufgewärmt bevor ich mit der Massage begonnen habe.

Von dem gewünschten Massageöl träufelte ich etwas auf seine vor mir liegenden Schultern und in den Nacken, wie auch in meine Hände und begann mit leichtem Druck die Massage. Julian entspannte sich merklich dabei. Als ich mit der Massage in den Beckenbereich vorgedrungen war, änderte ich meine Position dahingehend, dass ich mich auf die Höhe seiner Kniebeugen setzte. Direkt vor mir etwas, was jedes Herz eines schwulen Mannes schneller schlagen lässt. Der Po in all seiner Nacktheit und Pracht, genau vor den Augen zu haben ist wirklich etwas sehr Schönes. Ich nahm mir das Massageöl und beträufelt auch diese wunderschöne Partie des Körpers damit. Langsam sehr langsam begann ich auch hier an zu massieren. Als sich meine Hände der Spalte näherten, merkte ich die aufsteigende Erregung an Julian, dieser hebte leicht das Becken an, so das ich einen freien Blick auf sein geiles Loch bekam. Mit dem Zeigefinger meiner rechten Hand, berührte ich diese mich faszinierende Stelle und kreist dort mit sehr leichtem Druck. Julian gefiel dieses sehr, das gab mir seine Körpersprache zu verstehen. Ich konnte nicht anders, ich musste es tun, meine Hände griffen sich die Pobacken und drückten sie leicht zur Seite, so dass das was mich so faszinierte, frei vor mir war.

Ohne Julian vorher zu fragen, beugte ich mich nach vorne und meine Zunge, berührte das, was ich unbedingt lecken wollte, was ich auch mit sehr viel Genuss gemacht habe. Julian war anzumerken das ihm diese neue Art der Berührung gefällt, da er sein Becken gegen mein Gesicht drückte. Einen Moment verblieben wir in dieser Position, in der ich ein geiles Loch leckte. Auf meine bitte hin, veränderten wir die Position, so dass Julian sich auf den Rücken legte und ich mich zwischen seine Oberschenkel knien konnte. Es war vorher abgesprochen worden, dass Julian die passive Rolle hat und genießen soll. Seinen halbsteifen Schwanz direkt vor mir, auf seinem Bauch liegend, war mir zu nackt. Aus meiner Sammlung von diversen Spielzeugen, was griffbereit neben dem Bett auf einem Tisch lag, nahm ich einen Edelstahl Cockring, schob erst seinen Schwanz und dann seinen Sack durch das Loch. Der Cockring kleidete seinen Schwanz hervorragend. Mit meiner Hand massierte in rhythmischen Bewegungen seinen Schwanz und wenig später schlossen sich meine warmen Lippen darum. Mit meiner Zunge spielte ich an der Eichel und seinem Pissloch, was ihm sichtlich gefällt, da der Blickkontakt zwischen uns nicht abgebrochen war. Einen Moment verblieben wir so, dass ich mich ausschließlich Oral um seinen Schwanz kümmerte. Der von mir angefeuchtet Zeigefinger meiner rechten Hand drückte sich leicht gegen sein Loch und machte die Vorarbeit für ein weiteres Erlebnis…

Julian war es anzumerken, da er noch keinerlei Erfahrung hatte, wie es ist, wenn sich ein Finger den Weg mit leichtem Druck durch seinen Schließmuskel ermöglichen möchte. Ich unterbrach mein Vorhaben und bat Ihn darum, dass Becken weiter anzuheben wie auch die Oberschenkel zum Körper zu ziehen. Mit leichter Unterstützung von mir, kam er in die für mich richtige Position. Ein Kissen, das ich unter sein Becken legte, machte es für Ihn angenehmer in dieser Position zu bleiben. Direkt vor mir ein begehrenswerter frisch rasierter After, der förmlich dazu eingeladen hat, ausgiebig gerimmt zu werden, was ich auch genussvoll gemacht habe. Er stöhnte leicht, als sich meine Zunge den Weg suchte und meine Lippen daran saugten. Auf seinem Bauch war zu erkennen, das aus seinem Schwanz die ersten Geiltropfen kamen, was ein gutes Zeichen war. Meine rechte Hand schloss sich um seinen Schwanz und zog diesen zu mir an den Mund, um die Eichelspitze mit meiner Zunge von den Geiltropfen zu befreien. Meine Zunge wanderte danach über den Schwanz zum Damm und weiter an die vor mir so begehrte Stelle, wo Sie wieder intensiv an zu lecken fing.

Julian wollte mehr, er wollte das ich erneut meinen Finger nehme und in ihn damit eindringe. Mit ganz leichten, aber beständigen Druck, glitt mein angefeuchteter in das feuchte gut gegrimmte Loch. Als die Hälfte des Zeigefingers sich den Weg gebahnt hat, verkrampfte Julian kurz, doch löste er sich gleich wieder, so dass der ganze Finger eingleiten konnte. Mit leichten rhythmischen Bewegungen fing ich an Julian zu ficken, was ihm gefallen hat. Sein Schließmuskel hatte sich an den Fremdkörper gewöhnt und Julian bat um mehr. Er wollte das ich über den kleinsten meiner Dildos, Größe S in Pennisform, der neben dem Bett auf dem Tisch stand ein Gummi ziehe und Ihn damit ficke. Immer noch direkt vor mir dieses geile Stück von After, der mich dazu einlädt, diesen behutsam zu ficken. Ich nahm den Dildo, zog ein Kondom darüber, nahm das Gleitgel tropfte davon etwas auf den Dildo, seinen After und meinen Finger, mit dem ich erst nochmal in ihn eingedrungen bin. Den vorbereiteten Dildo führte ich an seinen After und mit ganz leichtem Druck bahnte sich dieser den Weg in das innere von Julian, wobei er nicht einmal verkrampfte. Als ich Ihm zu verstehen gab, dass der Dildo bis zum Ansatz in Ihn eingedrungen war, konnte er dieses nicht wirklich glauben. Für einen Augenblick blieb der Dildo in dieser Position, bevor ich auch mit diesem in leichten rhythmischen Bewegungen, das ficken begann.

An der Schwanzspitze kamen erneut Geiltropfen zum Vorschein. Julian war begeistert was das ficken mit dem Dildo betraf und bat mich darum es mit meinem Schwanz zu tun, wenn ich mir ein Kondom darüber ziehe. Ich sagte zu Ihm, dass das schon ein Unterschied ist ob nun Größe S oder Größe L ficken, er wollte es aber, er wollte einen echten Schwanz in sich spüren. Okay bevor ich dich aber mit meinem Schwanz ficke kümmere ich mich noch ein wenig um deinen geilen Schwanz. Ich nahm das Kissen, das unter seinem Becken lag zur Seite und Julian legte sich wieder lang auf das Bett. Ich war neben ihn gerückt und mein Kopf lag auf seinem Bauch. Direkt vor mir sein geiler Schwanz, der von mir durch ein gekonntes blasen bearbeitet wurde. Mein Zeigefinger glitt währenddessen in sein gut gefeuchtetes Fickloch und drückte etwas gegen seine Prostata, was ihm sehr gefallen hat und durch das Stöhnen was er von sich gab wieder ein sehr gutes Zeichen war. Da mein Kopf nach wie vor auf seinem Bauch lag, konnte ich das anspannen seiner Muskeln sehr gut merken und unterbrach daraufhin meine Aktivitäten, da ich noch nicht wollte das er abspritzt.   

 

Ich setzte mich neben Julian, den Blick auf seine Nacktheit gerichtet, sein Körper war viel entspannter als noch zu beginn. An seiner Schwanzspitze machten sich wieder Geiltropfen bemerkbar, wie auch auf seinem Bauch. Julian fragte mich ab die Größe seines Schwanzes okay sei, was ich nur bejahen konnte und ihm auch zu verstehen gab, dass ich gerade diese Größe, die man bis zum Ansatz in den Mund nehmen kann, ganz besonders mag. Wir haben einen Schwanzvergleich gemacht, indem ich meinen steifen Schwanz über seinen legte, als ich mich zu Ihm runter beugte. Es gab keinen wirklich nennenswerten Abweichungen. Julian meinte daraufhin, dass er zu klein sei, was ich erneut mit einem, dass es völlig okay so ist wie es ist, beantwortet habe.

Julian längte vom Thema ab und zeigte mit einem Finger seiner rechten Hand auf meine Penispumpe, die auch auf dem Tisch neben dem Bett stand und fragte was das den für ein Spielzeug sei. Ich erklärte ihm, dass man damit das Volumen eines Schwanzes für ein paar Minuten erheblich erweitern kann, bis das zusätzliche Blut, wieder in die Blutbahn zurückfließt. Er wollte dieses an seinem Schwanz ausprobieren, was aber nicht funktionierte, da ich den Akku nicht geladen hatte. So eine Penispumpe macht schon sehr viel Spaß sagte ich dazu, wenn man sich die Zeit dafür nimmt. Ein Schwanz wird wirklich größer und dicker, fühlt sich ganz anderes an und er wird dadurch auch viel intensiver was die Gefühle oder auch Reize betrifft. Julian fragte mich um was den mein Schwanz größer und dicker würde, wenn ich die Pumpe benutzen würde. Meine Antwort darauf war, wenn ich mir wirklich viel Zeit nehme und auf die höchste Stufe stelle, nach einer Zeit, dass das Ergebnis schon beeindruckend ist und der es so bis zu vier cm mehr werden können was die Länge betrifft. Wir sprachen auch noch über andere Dinge, die auf dem Tisch standen, bis Julian mich fragte ob ich ihn noch ficken möchte, da er meinen Schwanz in sich spüren wolle.

Ohne seine Worte zu kommentieren, veränderte ich meine Position und Julian spreizte seine Beine so das ich mich dazwischen knien konnte. Er ob erneut sein Becken an und zog sehr bewusst seine Oberschenkel zu sich, so dass ich das Kissen wieder unter ihn legen konnte. Direkt vor mir in seiner ganzen Schönheit das, was ich an einem geilen Mann ganz besonders gerne habe. Ich beugte meinen Kopf nach vorne, so dass mein Mund diese heiß begehrte Stelle erreicht hat und meine Zunge diese lecken konnte. Julian machte seiner Freude darüber mit einem kaum zu hörenden Stöhnen für mich deutlich, auch drückte er sein Becken gegen meine ihn leckende Zunge. Der Schließmuskel war diesmal viel schneller entspannt so dass mein angefeuchteter Finger viel schneller in ihn eindringen konnte. Julian bat mich darum über meinen steifen Schwanz ein Kondom zu ziehen und ihn mit einem echten Schwanz zu ficken. Als mein Schwanz an seiner Rosette drückte, die mit viel Gleitgel bedacht wurde, merkte ich eine leichte Verspannung an Julian, die seinen ganzen Körper durchzogen hat. Ich verharrte in dieser Position bis Julian die initiative ergriff und sein Becken gegen meinen Schwanz drückte, was für mich sehr eindeutig zu verstehen war.

Langsam sehr langsam und mit sehr viel Gefühl drückte ich meinen steifen Schwanz in das Innere von Julian der und unter dieser für sich neuen Erfahrung ganz leicht verkrampft hat. Der Schließmuskel von Julian weitete sich und gab mir den Weg für eine geile Erfahrung frei, so dass ich ganz eindringen konnte. Mit leichten rhythmischen Bewegungen fing ich an Julian mit aller Vorsicht zu ficken, als dieser mir das okay dafür gab. Vor lauter Erregung von Julian dauerte dieser Fick nicht wirklich lange, bis sich angekündigt hat, das er abspritzen wolle. Ich zog meinen Schwanz aus Julian Arsch, streifte mir das Kondom ab und fragte was nun.

Julian sagte dazu, in dieser Position will ich dir nicht in den Mund spritzen, ich will das du vor mir kniest und meinen Schwanz bläst bis ich abspritze. Wir veränderten die Lage indem ich mich vor dem Bett hinkniete und Julian sich vor mich stellte und mir seinen Schwanz an dem immer noch der Cockring war, in den Mund steckte und mich fickte. Ich griff mir den S-Dildo mit dem ich Julian zu vor auf dem Bett gefickt habe und wo das Kondom noch drüber war. Mit der linken Hand träufelte ich noch etwas Gleitgel darauf und steckte diesen Julian bis zum Ansatz, ohne einen widerstand zu spüren in den Arsch. In diesem Moment waren wir wirklich richtig geil und aus meinen zuvor leichten rhythmischen Bewegungen wurden heftige Stöße, die seinen Arsch fickten. In meiner Mundhöhle merkte ich alsbald den ersten Strahl seines Spermas und es folgten weitere heftige Ergüsse, die meine Mundhöhle fühlten. Das Sperma war fast geschmacksneutral, meine Geschmacksnerven auf der Zunge analysierten lecker, so dass ich nicht gleich schlucken oder gar ausspucken wollte. Ich genoss es wirklich und saugte mir mehr davon aus seinem Schwanz. Erst als sein Schwanz in meinem Mund an fülle verlor, schluckte ich das Sperma, um nichts davon zu verlieren. An dem in meinen Mund erschlaffenden Schwanz sauge ich noch etwas und meine Zunge spielte an der Eichel, bevor der Schwanz meine warme Mundhöhle verlassen hat.

Julian blickte zu mir hinunter und sagte, du geile Sau zu mir was ich als Kompliment betrachte habe. Hat es dir geschmeckt, was ich auch mit einem ja beantwortet habe. Ich stellte mich hin, um mit Julian in Augenhöhe zu sein, was nicht ganz klappe da er etwas größer ist wie ich. In Julians Gesicht war zu bemerken, dass er diese für sich neue Situation für sich allein verarbeiten möchte, ohne noch großartig darüber mit mir zu reden, was ich zu tolerieren habe.

Diese von mir für Euch niedergeschriebene Geschichte ist real passiert und es ist nichts zugefügt worden, was sich nicht abgespielt hat. Es ist eher so, dass ich etwas weggelassen habe, was die Persönlichkeitsrechte von Julian betrifft, um diesen nicht zu outen. GG Ralf            

sehr schön.., kenne ich auch.., änlich.., das ist einfach intensiver wie mit SCHLITZVOTZEN...., bin nun wieder geil geworden....!!!

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eroticer57
Geschrieben
Am 7.4.2019 at 09:19, schrieb i-Enjoy-Gay-Sex:

„Gay-Erotik“

Das Date mit Julian…

Julian ist 26, sehr schüchtern und was den Sex mit einem Mann betrifft, ohne jede Erfahrung. Am vergangenen Dienstag hatte er mein Profil besucht und mich daraufhin angeschrieben. Es folgte ein sehr interessanter und intensiver Austausch, hier über PN und später bei kik noch intensiver. Auf meine Frage. „Ich würde jetzt erstmal viel lieber sehen, was ich später verwöhnen möchte“ Schickte mir Julian ein Bild von sich und genau von diesem Moment an, wo ich gesehen habe um wen es geht, war für mich klar, dass willst du haben. Was ja auch zu einem Date am gestrigen Mittwoch in den frühen Abendstunden in meinem Apartment, das ich nur für nette Spiele unter Männer habe, führte. Wir haben uns auf dem Parkplatz vorm Haus getroffen, um uns klar zu werden, ob die Chemie auch wirklich passt. Es passte auf Anhieb, woraufhin mir Julian in das besagte Apartment folgte.

Wenig später waren wir auch schon nackt. Allein es beobachten zu können, wie sich dieser junge Mann, vor meinen Augen von seinen Klamotten befreite, war sehr schön. Nackt wie er war kam er auf mich zu, stellte sich vor mich und auf seinen halbsteifen Schwanz konzentrierten sich für einen Augenblick meine Augen. Als sich meine nicht wirklich warmen Hände um seine Hüften legten, um ihn an mich zu ziehen, erschrak er ein wenig. Unsere Blicke trafen sich und er fragte mich, ob er sich auf das Bett legen könne, was ich bejaht habe. Nackt wie er war legte er sich mit dem Bauch auf das Bett, meine Blicke konzentrierten sich auf einen wunderbar geformter Po, mit prallen runden Backen. Nackt wie auch ich war, setzte mich auf seinen Po und fragte ihn welches Massageöl er den gerne hätte. Glückliche Auszeit fände er jetzt passend, bekam ich als Antwort. Meine Hände hatte ich ein wenig an der warmen Heizung, die neben dem Bett ist, aufgewärmt bevor ich mit der Massage begonnen habe.

Von dem gewünschten Massageöl träufelte ich etwas auf seine vor mir liegenden Schultern und in den Nacken, wie auch in meine Hände und begann mit leichtem Druck die Massage. Julian entspannte sich merklich dabei. Als ich mit der Massage in den Beckenbereich vorgedrungen war, änderte ich meine Position dahingehend, dass ich mich auf die Höhe seiner Kniebeugen setzte. Direkt vor mir etwas, was jedes Herz eines schwulen Mannes schneller schlagen lässt. Der Po in all seiner Nacktheit und Pracht, genau vor den Augen zu haben ist wirklich etwas sehr Schönes. Ich nahm mir das Massageöl und beträufelt auch diese wunderschöne Partie des Körpers damit. Langsam sehr langsam begann ich auch hier an zu massieren. Als sich meine Hände der Spalte näherten, merkte ich die aufsteigende Erregung an Julian, dieser hebte leicht das Becken an, so das ich einen freien Blick auf sein geiles Loch bekam. Mit dem Zeigefinger meiner rechten Hand, berührte ich diese mich faszinierende Stelle und kreist dort mit sehr leichtem Druck. Julian gefiel dieses sehr, das gab mir seine Körpersprache zu verstehen. Ich konnte nicht anders, ich musste es tun, meine Hände griffen sich die Pobacken und drückten sie leicht zur Seite, so dass das was mich so faszinierte, frei vor mir war.

Ohne Julian vorher zu fragen, beugte ich mich nach vorne und meine Zunge, berührte das, was ich unbedingt lecken wollte, was ich auch mit sehr viel Genuss gemacht habe. Julian war anzumerken das ihm diese neue Art der Berührung gefällt, da er sein Becken gegen mein Gesicht drückte. Einen Moment verblieben wir in dieser Position, in der ich ein geiles Loch leckte. Auf meine bitte hin, veränderten wir die Position, so dass Julian sich auf den Rücken legte und ich mich zwischen seine Oberschenkel knien konnte. Es war vorher abgesprochen worden, dass Julian die passive Rolle hat und genießen soll. Seinen halbsteifen Schwanz direkt vor mir, auf seinem Bauch liegend, war mir zu nackt. Aus meiner Sammlung von diversen Spielzeugen, was griffbereit neben dem Bett auf einem Tisch lag, nahm ich einen Edelstahl Cockring, schob erst seinen Schwanz und dann seinen Sack durch das Loch. Der Cockring kleidete seinen Schwanz hervorragend. Mit meiner Hand massierte in rhythmischen Bewegungen seinen Schwanz und wenig später schlossen sich meine warmen Lippen darum. Mit meiner Zunge spielte ich an der Eichel und seinem Pissloch, was ihm sichtlich gefällt, da der Blickkontakt zwischen uns nicht abgebrochen war. Einen Moment verblieben wir so, dass ich mich ausschließlich Oral um seinen Schwanz kümmerte. Der von mir angefeuchtet Zeigefinger meiner rechten Hand drückte sich leicht gegen sein Loch und machte die Vorarbeit für ein weiteres Erlebnis…

Julian war es anzumerken, da er noch keinerlei Erfahrung hatte, wie es ist, wenn sich ein Finger den Weg mit leichtem Druck durch seinen Schließmuskel ermöglichen möchte. Ich unterbrach mein Vorhaben und bat Ihn darum, dass Becken weiter anzuheben wie auch die Oberschenkel zum Körper zu ziehen. Mit leichter Unterstützung von mir, kam er in die für mich richtige Position. Ein Kissen, das ich unter sein Becken legte, machte es für Ihn angenehmer in dieser Position zu bleiben. Direkt vor mir ein begehrenswerter frisch rasierter After, der förmlich dazu eingeladen hat, ausgiebig gerimmt zu werden, was ich auch genussvoll gemacht habe. Er stöhnte leicht, als sich meine Zunge den Weg suchte und meine Lippen daran saugten. Auf seinem Bauch war zu erkennen, das aus seinem Schwanz die ersten Geiltropfen kamen, was ein gutes Zeichen war. Meine rechte Hand schloss sich um seinen Schwanz und zog diesen zu mir an den Mund, um die Eichelspitze mit meiner Zunge von den Geiltropfen zu befreien. Meine Zunge wanderte danach über den Schwanz zum Damm und weiter an die vor mir so begehrte Stelle, wo Sie wieder intensiv an zu lecken fing.

Julian wollte mehr, er wollte das ich erneut meinen Finger nehme und in ihn damit eindringe. Mit ganz leichten, aber beständigen Druck, glitt mein angefeuchteter in das feuchte gut gegrimmte Loch. Als die Hälfte des Zeigefingers sich den Weg gebahnt hat, verkrampfte Julian kurz, doch löste er sich gleich wieder, so dass der ganze Finger eingleiten konnte. Mit leichten rhythmischen Bewegungen fing ich an Julian zu ficken, was ihm gefallen hat. Sein Schließmuskel hatte sich an den Fremdkörper gewöhnt und Julian bat um mehr. Er wollte das ich über den kleinsten meiner Dildos, Größe S in Pennisform, der neben dem Bett auf dem Tisch stand ein Gummi ziehe und Ihn damit ficke. Immer noch direkt vor mir dieses geile Stück von After, der mich dazu einlädt, diesen behutsam zu ficken. Ich nahm den Dildo, zog ein Kondom darüber, nahm das Gleitgel tropfte davon etwas auf den Dildo, seinen After und meinen Finger, mit dem ich erst nochmal in ihn eingedrungen bin. Den vorbereiteten Dildo führte ich an seinen After und mit ganz leichtem Druck bahnte sich dieser den Weg in das innere von Julian, wobei er nicht einmal verkrampfte. Als ich Ihm zu verstehen gab, dass der Dildo bis zum Ansatz in Ihn eingedrungen war, konnte er dieses nicht wirklich glauben. Für einen Augenblick blieb der Dildo in dieser Position, bevor ich auch mit diesem in leichten rhythmischen Bewegungen, das ficken begann.

An der Schwanzspitze kamen erneut Geiltropfen zum Vorschein. Julian war begeistert was das ficken mit dem Dildo betraf und bat mich darum es mit meinem Schwanz zu tun, wenn ich mir ein Kondom darüber ziehe. Ich sagte zu Ihm, dass das schon ein Unterschied ist ob nun Größe S oder Größe L ficken, er wollte es aber, er wollte einen echten Schwanz in sich spüren. Okay bevor ich dich aber mit meinem Schwanz ficke kümmere ich mich noch ein wenig um deinen geilen Schwanz. Ich nahm das Kissen, das unter seinem Becken lag zur Seite und Julian legte sich wieder lang auf das Bett. Ich war neben ihn gerückt und mein Kopf lag auf seinem Bauch. Direkt vor mir sein geiler Schwanz, der von mir durch ein gekonntes blasen bearbeitet wurde. Mein Zeigefinger glitt währenddessen in sein gut gefeuchtetes Fickloch und drückte etwas gegen seine Prostata, was ihm sehr gefallen hat und durch das Stöhnen was er von sich gab wieder ein sehr gutes Zeichen war. Da mein Kopf nach wie vor auf seinem Bauch lag, konnte ich das anspannen seiner Muskeln sehr gut merken und unterbrach daraufhin meine Aktivitäten, da ich noch nicht wollte das er abspritzt.   

 

Ich setzte mich neben Julian, den Blick auf seine Nacktheit gerichtet, sein Körper war viel entspannter als noch zu beginn. An seiner Schwanzspitze machten sich wieder Geiltropfen bemerkbar, wie auch auf seinem Bauch. Julian fragte mich ab die Größe seines Schwanzes okay sei, was ich nur bejahen konnte und ihm auch zu verstehen gab, dass ich gerade diese Größe, die man bis zum Ansatz in den Mund nehmen kann, ganz besonders mag. Wir haben einen Schwanzvergleich gemacht, indem ich meinen steifen Schwanz über seinen legte, als ich mich zu Ihm runter beugte. Es gab keinen wirklich nennenswerten Abweichungen. Julian meinte daraufhin, dass er zu klein sei, was ich erneut mit einem, dass es völlig okay so ist wie es ist, beantwortet habe.

Julian längte vom Thema ab und zeigte mit einem Finger seiner rechten Hand auf meine Penispumpe, die auch auf dem Tisch neben dem Bett stand und fragte was das den für ein Spielzeug sei. Ich erklärte ihm, dass man damit das Volumen eines Schwanzes für ein paar Minuten erheblich erweitern kann, bis das zusätzliche Blut, wieder in die Blutbahn zurückfließt. Er wollte dieses an seinem Schwanz ausprobieren, was aber nicht funktionierte, da ich den Akku nicht geladen hatte. So eine Penispumpe macht schon sehr viel Spaß sagte ich dazu, wenn man sich die Zeit dafür nimmt. Ein Schwanz wird wirklich größer und dicker, fühlt sich ganz anderes an und er wird dadurch auch viel intensiver was die Gefühle oder auch Reize betrifft. Julian fragte mich um was den mein Schwanz größer und dicker würde, wenn ich die Pumpe benutzen würde. Meine Antwort darauf war, wenn ich mir wirklich viel Zeit nehme und auf die höchste Stufe stelle, nach einer Zeit, dass das Ergebnis schon beeindruckend ist und der es so bis zu vier cm mehr werden können was die Länge betrifft. Wir sprachen auch noch über andere Dinge, die auf dem Tisch standen, bis Julian mich fragte ob ich ihn noch ficken möchte, da er meinen Schwanz in sich spüren wolle.

Ohne seine Worte zu kommentieren, veränderte ich meine Position und Julian spreizte seine Beine so das ich mich dazwischen knien konnte. Er ob erneut sein Becken an und zog sehr bewusst seine Oberschenkel zu sich, so dass ich das Kissen wieder unter ihn legen konnte. Direkt vor mir in seiner ganzen Schönheit das, was ich an einem geilen Mann ganz besonders gerne habe. Ich beugte meinen Kopf nach vorne, so dass mein Mund diese heiß begehrte Stelle erreicht hat und meine Zunge diese lecken konnte. Julian machte seiner Freude darüber mit einem kaum zu hörenden Stöhnen für mich deutlich, auch drückte er sein Becken gegen meine ihn leckende Zunge. Der Schließmuskel war diesmal viel schneller entspannt so dass mein angefeuchteter Finger viel schneller in ihn eindringen konnte. Julian bat mich darum über meinen steifen Schwanz ein Kondom zu ziehen und ihn mit einem echten Schwanz zu ficken. Als mein Schwanz an seiner Rosette drückte, die mit viel Gleitgel bedacht wurde, merkte ich eine leichte Verspannung an Julian, die seinen ganzen Körper durchzogen hat. Ich verharrte in dieser Position bis Julian die initiative ergriff und sein Becken gegen meinen Schwanz drückte, was für mich sehr eindeutig zu verstehen war.

Langsam sehr langsam und mit sehr viel Gefühl drückte ich meinen steifen Schwanz in das Innere von Julian der und unter dieser für sich neuen Erfahrung ganz leicht verkrampft hat. Der Schließmuskel von Julian weitete sich und gab mir den Weg für eine geile Erfahrung frei, so dass ich ganz eindringen konnte. Mit leichten rhythmischen Bewegungen fing ich an Julian mit aller Vorsicht zu ficken, als dieser mir das okay dafür gab. Vor lauter Erregung von Julian dauerte dieser Fick nicht wirklich lange, bis sich angekündigt hat, das er abspritzen wolle. Ich zog meinen Schwanz aus Julian Arsch, streifte mir das Kondom ab und fragte was nun.

Julian sagte dazu, in dieser Position will ich dir nicht in den Mund spritzen, ich will das du vor mir kniest und meinen Schwanz bläst bis ich abspritze. Wir veränderten die Lage indem ich mich vor dem Bett hinkniete und Julian sich vor mich stellte und mir seinen Schwanz an dem immer noch der Cockring war, in den Mund steckte und mich fickte. Ich griff mir den S-Dildo mit dem ich Julian zu vor auf dem Bett gefickt habe und wo das Kondom noch drüber war. Mit der linken Hand träufelte ich noch etwas Gleitgel darauf und steckte diesen Julian bis zum Ansatz, ohne einen widerstand zu spüren in den Arsch. In diesem Moment waren wir wirklich richtig geil und aus meinen zuvor leichten rhythmischen Bewegungen wurden heftige Stöße, die seinen Arsch fickten. In meiner Mundhöhle merkte ich alsbald den ersten Strahl seines Spermas und es folgten weitere heftige Ergüsse, die meine Mundhöhle fühlten. Das Sperma war fast geschmacksneutral, meine Geschmacksnerven auf der Zunge analysierten lecker, so dass ich nicht gleich schlucken oder gar ausspucken wollte. Ich genoss es wirklich und saugte mir mehr davon aus seinem Schwanz. Erst als sein Schwanz in meinem Mund an fülle verlor, schluckte ich das Sperma, um nichts davon zu verlieren. An dem in meinen Mund erschlaffenden Schwanz sauge ich noch etwas und meine Zunge spielte an der Eichel, bevor der Schwanz meine warme Mundhöhle verlassen hat.

Julian blickte zu mir hinunter und sagte, du geile Sau zu mir was ich als Kompliment betrachte habe. Hat es dir geschmeckt, was ich auch mit einem ja beantwortet habe. Ich stellte mich hin, um mit Julian in Augenhöhe zu sein, was nicht ganz klappe da er etwas größer ist wie ich. In Julians Gesicht war zu bemerken, dass er diese für sich neue Situation für sich allein verarbeiten möchte, ohne noch großartig darüber mit mir zu reden, was ich zu tolerieren habe.

Diese von mir für Euch niedergeschriebene Geschichte ist real passiert und es ist nichts zugefügt worden, was sich nicht abgespielt hat. Es ist eher so, dass ich etwas weggelassen habe, was die Persönlichkeitsrechte von Julian betrifft, um diesen nicht zu outen. GG Ralf            

es ist eine ganz tolle Geschichte und den wahrheitsgehalt kann ich mitfühlen...!!!, herrlich, ich kann es beurteilen, bin richtig schön geil BI..., habe ein Schwanzmädchen..., und der SEX mit ihr ist immer wieder hinreißend.., wer auf der Kippe steht..., sich mit Schwanz zu vergnügen..., der soll es machen...an alle gleichgesinnte liebste und geilste Grüße von Ernst

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Am 7.4.2019 at 13:57, schrieb master1503:

Schöne Geschichte.....sehr geil geschrieben......macht geil...

 

Xander666
Geschrieben

👍

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