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Zentaurenschwanz

69 Lichtjahre zu den geilen Sandwichmakern

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Zentaurenschwanz

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69 Lichtjahre zu den geilen Sandwichmakern

Meine leider etwas länger geratene Story spielt irgendwann zwischen morgen und übermorgen auf einem fast paradiesischen Planeten und in einem kleinen Raumschiff im Orbit.

  -  Das gar nicht lustvolle Vorspiel  -  69 Lichtjahre zum Nackideistrand  -  Mach dich endlich nackig!  -  Verführung des Zurückgebliebenen  -  Erotische Wellenmassage  -  Trotz aller guten Vorsätze  -  Spielzeug der wilden Kerle  -  Hautkontakte unter Palmen  -  Möchte jemand ein leckeres Sandwich?  -  Wie geht es deiner Muschi?  -

Eigentlich wollte ich mit meiner letzten Veröffentlichung den geilsten und hemmungslosesten Fantasien freien Lauf lassen. Irgendwie habe ich dabei womöglich die Grenzen des Erträglichen überschritten. Aber alles doch wieder auf ein für empfindsame Leser akzeptables Maß zusammenzukürzen, das brachte ich auch nicht über mich. Wer bis zum Ende durchhält und dann tatsächlich noch mehr davon lesen möchte, sollte mich bitte durch einen kleinen Kommentar dazu bringen, überhaupt etwas länger bei dieser Thematik zu bleiben.

 

(01.)  Das gar nicht lustvolle Vorspiel

Frau Captain wurde, völlig unbekleidet wie sie war, erneut von einem dieser nackten, wilden Kerle in den weißen Sand geworfen. Jetzt hatte sie aber wirklich genug von all dem hier. Sie war unendlich zornig über ihren unaufmerksamen Piloten und total ängstlich zugleich; sie wollte nur wieder zurück in die Geborgenheit ihres luxuriösen, kleinen Raumschiffs und streifte unwillig ganze Ladungen von feinen Sandkörnern aus den hellbraunen Locken ihres schulterlangen Haars. Zwischen ihren erhitzten Schenkeln backte das Zeug bereits eklig fest, kratzte durch Reibung, brannte regelrecht und behinderte sie beim Weglaufen. Sie mußte unbedingt bei der nächsten sich gleich bietenden Gelegenheit aufspringen und dann weiter und weiter rennen, aber allmählich schien ihr fast die Puste auszugehen. Das sich ganz offensichtlich anbahnende Urzeit-Gangbang war beileibe nicht ihr Ding; die Erfahrung mit diesem dreckigen Dutzend brauchte sie echt nicht.

 

Als sie sich mit wild klopfendem Herzen zwischen haarigen, muskulösen Männerbeinen halbwegs aufrichtete, ließ man sie erstmal gewähren. Nun waren ihre angstvollen Augen auf einer Höhe mit den durchweg dicken, halberigierten Schwänzen dieser bärtigen Urmenschen drumherum. Sie mochte gar nicht daran denken, was wohl gleich oder später passieren würde. Irgendwie schien es ihr unmöglich, daß diese gewaltigen Dinger überhaupt in ihre Vagina eindringen könnten. Außerdem waren das hier nicht nur eine Handvoll durchweg weißblonder Männer. Wenn es richtig zur Sache ging, dann würde das unendlich lange dauern, bis der allerletzte Kerl sein Sperma in sie hinein gespritzt hätte. Diese haarigen Testosteron-Monster trieben schon ein ganzes Weilchen grölend und lachend ihr Spiel mit Frau Captain und schienen wohl untereinander erst noch die Rangfolge für das anschließende Gangbang auskämpfen zu müssen.

 

Alles war so erschreckend unwirklich und dann doch wieder so entsetzlich real. Sie konnte kaum hoffen, daß dieser Traum schnell aufhörte, denn der feine Sandstrand mit den palmenähnlichen Bäumen war absolut real und hatte nichts mehr von seiner anfänglich himmlischen Beschaulichkeit, als sie hier noch ganz allein auf das malerische Meer zuging. Diese wilden Kerle, die spielerisch hinter ihr her rannten oder mit ihr fangen spielten, waren ebenfalls von bedrohlicher Echtheit. Der einzige Vorteil, den sie bisher nutzen konnte, war die Tatsache, daß die nackten, haarigen Burschen durch ihre offenkundig erregten Schwänze behindert wurden. Schon diese reihum scheinbar nicht enden wollenden Erektionen hatten für sie etwas Unglaubliches, was sie unverständlicherweise ein wenig erregte. Zugleich war sie total verängstigt. Allein die Dauer eines Geschlechtsaktes mit auch nur einem einzigen dieser gewaltigen Schwänze machte ihr unglaubliche Angst. Frau Captain war wirklich ganz kurz vorm Losheulen. Trotzdem hatte alles noch irgendwie etwas von einem Traum und sie glaubte verzweifelt an die Worte ihres Piloten, daß ihr doch eigentlich auf der fremden Planetenoberfläche überhaupt nichts geschehen könnte.

 

Sie rannte um eine Palme herum und gewann eine sehr kurze Verschnaufspause. Das blaue Meer und die brodelnde Gischt der anbrandenden Wellen dort unten hatte alles Schöne für sie verloren. Sie zitterte vor Angst und war so erschöpft, wie lange nicht mehr. Ihre schönen grünen Augen hatte sie weit aufgerissen. Nirgends war auch nur der geringste Hauch von Hilfe in Sicht. Hoffentlich verfolgte ihr Pilot alles auf seinem Monitor und überlegte jetzt, wie er einschreiten könnte. Aber was sollte er denn schon unternehmen können; er war doch dort oben, ganz weit draußen im Weltall.

 

Schon ging das Spielchen oder vielmehr die Jagd weiter und feinster Sand wirbelte unter ihren Füßen oder knisterte zwischen ihren Zehen. Sie war mit ihren beachtlichen 1,75 eigentlich eine große Brünette, wirkte zwischen diesen durchweg riesenhaften Gestalten jedoch nahezu klein. Zwar kam ihr beim Entkommen ihre durchtrainierte Beinmuskulatur zu Hilfe, aber mit beängstigender Leichtigkeit erreichte irgendeiner sie und betatschte lustvoll ihre runden Pobacken. Anstatt sie endgültig festzuhalten, warf man sich übermütig ihren erhitzten Körper gegenseitig zum ausgiebigen Begrabschen in die Arme. Bevor sie sich immer wieder entsetzt freikämpfen konnte, fühlte sie sich von starken Armen umschlungen und irgendeiner packte ihre beachtlichen Titten; mal befingerten große Hände spielerisch ihre Brustspitzen mit den großen Vorhöfen oder man saugte an ihren abstehenden Nippeln. Sie hatte den Eindruck das jeder aus dieser haarigen Gruppe seinen gemeinen Beitrag an diesem einseitigen Spiel leistete. Besondere Beachtung fand immer wieder ihr glattrasierter Schambereich mit dem süßen Haardreieck über ihren rosa Schamlippen. Endlos viele Kerle versuchten, ihre widerlichen Finger dort dran zubekommen. Frau Captain war nur ein vorläufiges, weiches Spielzeug und wußte anhand der erigierten Schwänze, daß sie bald dran war.

 

Schon wieder wurde sie umgeschubst. Einer der wilden Kerle kniete sich mit gierigem Blick zwischen ihre Beine und drückte kraftvoll ihre Schenkel auseinander. Die feucht glänzende Spitze seines Schwanzes kam mit zurückgezogener Vorhaut ihrer bloßen Muschi bedrohlich nahe. Von hinten wurden ihre Arme kräftig festgehalten. Jetzt also, jetzt schien es so weit zu sein. Sie wollte es zwar nicht wahr haben, aber es prickelte und bebte zunehmend an ihrer Kitzlerin. Wehrlos mußte sie auf den Beginn der unvermeidlichen Vergewaltigung warten. Gleich würde dieser widerliche Urmensch mit seinem gewaltigen, prallen Geschlechtsteil in ihre zarte Vagina eindringen. Ihre Brustwarzen standen steif und rosa leuchtend ab.

 

Aber erneut warfen sich andere dazwischen, damit das Spiel wohl noch etwas länger dauerte. Es entstand sogar so etwas wie eine Prügelei um sie. Immer wieder griff in dem Gewühl aus aufgewirbeltem Sand, haarigen Leibern und Händen irgendwer nach ihr. Instinktiv wehrte sie sich dabei in alle erdenklichen Richtungen. Einer der Urmenschen half ihr scheinbar wohlwollend auf, begrabschte dabei gierig ihre sandigen Pobacken und dann vor allem ihre Brüste, versuchte sie geifernd dort abzuschlecken und ließ sie lachend entkommen. Noch hatte sie die Kraft, noch konnte sie immer wieder mit weich werdenden Knien weiter laufen. Dort hinten jedoch warteten schon die nächsten Kerle, um ihr den Weg abzuschneiden.

Dabei hatte vor ein paar Stunden alles so idyllisch begonnen.

 

(02.)  69 Lichtjahre zum Nackideistrand

Frau Captain liebte ihre neuen, roten Tanzschuhe abgöttisch und drehte noch eine und noch eine Pirouette im Licht des vorbei zischenden Sternenmeers. Sie konnte es gar nicht abwarten, im Geschenk ihres Liebsten wieder splitterfasernackt mit ihm Tango zu tanzen. Gab es denn überhaupt etwas Reizvolleres als sich Haut an Haut ganz eng mit ihm im Takt der Musik zu bewegen, seinen männlichen Duft einatmend in einer Melodie zu schweben und sich an seinem begehrenswerten Körper zu reiben? Nur der Sex mit ihm war noch geiler!

 

Abrupt blieben die letzten Sterne stehen, denn ihr Pilot stoppte den Hyperraumflug nach genau 69 Lichtjahren von daheim. Eine wunderschöne, blaue Wasserwelt mit unendlich vielen Trauminseln füllte gleich darauf das frontale Bugfenster aus. In mehreren Seitenfenstern wurde das romantische Sternenmeer erkennbar und in einem automatisch abgedunkelten Fenster sogar der Ausschnitt einer gleißend weißen Sonne. Sie waren mit ihrer kleinen Überlichtjacht im System eines weißen Riesensterns angekommen.

 

Frau Captain zog ihre roten Schuhe aus und stellte sie zurück zu den vielen anderen Geschenken, die sie selbstverständlich alle von ihrer Geburtstagsfeier auf diesen kleinen Sternentrip mitgenommen hatte. Sie streckte sich dem großen, vorderen Fenster entgegen, in dem sich noch unsichtbar eine Monitorfläche verbarg. Dann tippte sie mit dem rechten Zeigefinger auf eine besonders hübsche, winzige Insel. Der Bordcomputer reagierte in Nullzeit. Sofort zoomte sich dieser Bereich der Planetenoberfläche auf.

„Da will ich hin, mein Süßer!“ bestimmte sie mit jauchzender Stimme.

 

„Gute Wahl, liebste Frau Captain“, bestätigte ihr schwer beschäftigter Begleiter im Pilotensessel. „Das Zielgebiet habe ich eingegeben. Dann hole ich dir gleich mal das Geburtstagsgeschenk von Birny.“

Er drehte sich überrascht zu ihr um, als hinter ihm offensichtlich ein Gürtelverschluß zuschnappte.

„Habe ich doch schon ausgepackt, Süßer!“ Frau Captains Stimme überschlug sich nun fast vor Aufregung. „Ist das nicht irre, daß die Entwicklungsabteilung von Birny mich den nigelnagelneuen iGürtel auf dieser Wasserwelt ausprobieren läßt?"

Sie drehte sich vor einem spiegelnden Seitenfenster und schaute, ob der anthrazitfarbene Gürtel auch gut zum kurzen, schwarzen Rock und zur lila Bluse paßte.

„Wow!“ kommentierte ihr wirklich begeisterter Pilot. Überrascht projizierte er dann ein endlos langes Textfeld mitten auf das Bugfenster. „Au Backe“, stöhnte er, „das Teil hat ja vielleicht eine umfangreiche Gebrauchsanweisung!“

„Quatsch, Gebrauchsanweisung brauch ich nicht!“ kam Frau Captains Meinung dazu mit einem genervten Blick nach schräg oben. „Wenn irgendwas nicht klappt mit dem hübschen Ding, frag ich eben meinen oberschlauen Piloten.“ Schon verkleinerte sie das Textfeld mit einer Computer steuernden Handbewegung in der Luft und schob es genauso elegant nach links an den Rand. Frau Captain schaute viel lieber hinunter auf das Zielgebiet ihres Ausflugs, diese wunderschöne Palmeninsel mit dem himmlisch breiten Sandstrand vor der weißen Brandung. „Du wirst doch schön von hier oben auf mich aufpassen, mein Süßer, wenn ich da unten splitterfasernackt in den warmen Strahlen dieser Riesensonne herum wandele?“

„Aber klar!“

Ihr optischer Scan hatte rund um die supersüße, harmlose Insel absolut keine gefährlichen Raubfische ergeben. Sie konnte es schon nicht mehr abwarten, dort unten zwischen palmenähnlichen Pflanzen ganz allein herumzulaufen, barfuß durch ganz bestimmt feinsten weißen Sand zu schlurfen und vielleicht mal nackig in die tolle Brandung zu hüpfen. Sie konnte fast schon die schaumigen Wasserspritzer an ihren langen Beinen bis hinauf zu ihrem Po spüren. Trotzdem las ihr Pilot wenigstens die ersten Zeilen laut vor. Überrascht strich sie über das angenehm hautfreundliche Kunstfasermaterial des anthrazitfarbenen iGürtels mit dem flachen, silbernen Birnen-Logo auf der schwarzen Schnalle. Birnen-Logo und Schnalle bestanden aus speziellen Legierungen und beinhalteten die außergewöhnliche Hardware für ihren fantastischen Ausflug.

"Geil! Das war’s schon?“ rekapitulierte sie belustigt. „Wenn ich den hier auf nackter Haut anlege, die angebissene Birne durch Rechtsrumdrehen scharf mache und dann nur noch drauf drücke, funktioniert das geile Avatarin-Programm im Zielgebiet, mein Süßer?"

"Ja, Captain, bis auf deine Zahnblomben, deine implantierten Kontaktlinsen und wenige andere ganz fest mit deinem hübschen Körper verbundene Teile musst du total nackt sein."

„Oh je, was ist mit meinem süßen Bauchnabel-Piercing? Sorg bitte dafür, dass es dabei ist, wenn ich darunter gehe!“

 

(03.)  Mach dich endlich nackig!

Frau Captain schaute auf die Projektionsfläche im Bugfenster und damit hinunter auf das von ihr ausgesuchte Zielgebiet, einem wunderschön feinweißen Strand an einem überschaubaren Küstenabschnitt einer kleinen, tropischen Insel. Natürlich wollte sie dort hinunter. Deshalb legte sie den Birnen-iGürtel nochmal ab. Langsam begann sie sich auszuziehen und hatte natürlich augenblicklich die volle Aufmerksamkeit ihres stets notgeilen Piloten auf sich gezogen. Es war ihm absolut unmöglich, bei dieser gekonnten Verführung wegzuschauen. Schon lag ihr kurzer, schwarzer Rock neben ihrer hübschen, lila Bluse über der Armlehne des Captainsessels.

„Tja, Captain, ich habe keine Ahnung, ob dein putziges Bauchnabel-Piercing auch mit in die Avatarin übertragen wird, wenn du die Gürtelschnalle aktivierst“, ihr Pilot kratzte sich hinterm Ohr. „Aber bitte vergiss nicht, du bleibst doch sowieso körperlich hier bei mir im Raumschiff. Mit erneutem Drehen linksherum und abschließendem Drücken der Birne löst sich die Avatarin einfach auf und dein Geist kommt hierher zurück."

Frau Captain schaute den Piloten mit ihren schönen grünen Augen schmollend an, stieg aus ihrer feingewebten, brombeerfarbenen Strumpfhose aus und nestelte dann am BH-Verschluss herum, bis sie nach dieser Befreiungsaktion ihrer Oberweite endlich zumindest obenrum nackt vor ihm in der Zentrale der Weltraumjacht stand. Für seine ansonsten stets sprichwörtliche Coolness war das die reinste Katastrophe. Seine Augen machten sofort jede noch so kleine Bewegung ihrer wohlgeformten, üppigen Brüste mit. Wenn sie nicht aufpasste, könnte es gut sein, dass sein jetzt aufstehender Mund nach ihren Nippeln schnappen würde. Tatsächlich war er wie jedesmal aufs Neue von ihrer zauberhaften Oberweite fasziniert. Seine Hände hatte er scheinbar nur noch mühsam unter Kontrolle. Zumindest seine Blicke streichelten über ihre wohlgerundeten, großen Brüste mit diesen leckersten Nippeln des Universums.

„Wenn du allerdings Silikonimplantate tragen würdest, hätte das vielleicht doch zu Problemen führen können“, meinte er lachend.

„Also sag mal, hast du einen Knall?“ protestierte sie gegen seinen offenkundigen Scherz.

„Es kann dir auf der Insel wirklich absolut nichts passieren! Laut Birnys Gebrauchsanweisung übernimmt nur dein Geist eine auf die Planetenoberfläche projizierte Avatarin, die dir in jeder geilen Einzelheit hundertprozentig gleicht", erklärte Ihr Pilot etwas außer Atem kommend. "Über den iGürtel können wir außerdem miteinander sprechen."

Derweil hörte ihm Frau Captain nur noch mit einem Ohr zu und überlegte stattdessen etwas mürrisch, daß sie sich mit den hier eingestellten Temperaturen nicht hätte zufrieden geben sollen. Gerade in Augenblicken ohne jegliche Bekleidung wurde es ihr doch einen Hauch zu frisch, obwohl es nicht wirklich kühl war. An ihrem ausgewählten Strand würde es wohlig warme Temperaturen geben.

 

Gut sichtbar wurden an ihrem Busen die Vorhöfe gnubbelig und die Brustwarzen schwollen aufgrund der Nacktheit ziemlich an. Natürlich könnte das auch an ihrem hemmungslosen Betrachter liegen, der sich ruhig einmal abwenden dürfte, aber nicht im Traum daran dachte. Im nächsten Moment hing deshalb ihr soeben abgelegter, brombeerfarbener Slip über seinem Kopf. Seine splitterfasernackte Frau Captain legte den iGürtel auf nackter Haut wieder an und der rutschte sich vorzüglich sanft auf ihren köstlichen Rundungen zurecht. Absolut begeistert stellte sie fest, daß er ihr rundherum perfekt passte. Schon machte sie ihn durch eine Drehung der Birne scharf, die daraufhin erregend vibrierte.

"Dann soll es jetzt auch losgehen. Also, tschüss mein braver Pilot, lies du dir den Kram alleine weiter durch, pass schön auf unser Raumschiff und vor allem auf meinen kostbaren Originalkörper auf. Ja, deine Frau Captain geht mal eben Sonnenbaden an ihrem Nackideistrand!"

Überrascht hielt ihr Pilot beim Vorlesen inne und warf noch einen merkwürdig schmunzelnden Blick auf ihren faszinierend schönen, makellosen Körper, auf ihre pendelnden bezaubernd großen Brüste, ihren sanft gerundeten, fraulichen Bauch, auf ihren bis auf ein winziges Dreieck glattrasierten Venushügel und als sie sich wegdrehte auch auf die runden Pobacken ihres sportlichen Hinterns. Seine Frau Captain schüttelte ihre lockigen brünetten Haare in den Nacken und drehte sich nur mit dem anthrazitfarbenen Gürtel bekleidet direkt vor ihm zum Bugfenster herum, als wolle sie in das abgebildete Zielgebiet hinein hüpfen.

Sie drückte kichernd unter ihrem Bauchnabel auf das vibrierende Birnen-Symbol der Gürtelschnalle und schon spürte sie ein leichtes Kitzeln in ihren Fingerspitzen. Urplötzlich wurde sie zu ihrer Überraschung überall vom Kopf ausgehend über die empfindsamen Brustspitzen, am Bauch, am Venushügel, sogar an der Muschi, am Anus, an den Pobacken und an den Oberschenkel bis hinab zu den Füßen von einem extrem geilen Kribbeln erfüllt.

 

Im nächsten Augenblick stand Frau Captain genauso splitterfasernackt auf dem feinen, weißen Sand des Strandes eines unbekannten Planeten. Das intensive Kribbeln wirkte noch einen kurzen, aber intensiven Augenblick nach. Das konnte doch wohl nicht wahr sein! Überrascht fühlte sie mit der Kuppe des rechten Mittelfingers unterhalb ihres stoppeligen Dreiecks. Davon war sie jetzt tatsächlich feucht geworden! Sie fühlte sich wie an irgendeinem himmlischen Strand 69 Lichtjahre entfernt irgendwo auf der Erde. So weit sie blicken konnte, sah sie nur Sand, Dünen und das blaue Meer. Die Luft war einfach herrlich. Da wurde sie sich bewusst, dass ihr Piercing am Bauchnabel fehlte. Sofort blickte sie noch mal überprüfend hinunter auf ihren flachen Bauch und sah, dass sie außer dem mitprojizierten iGürtel nichts, aber auch gar nichts am Körper trug. Enttäuscht hob sie den Kopf!

Sie schaute hinauf in den wolkenfreien, hellblauen Himmel und wußte, daß irgendwo hoch oben außerhalb der Atmosphäre das Raumschiff und ihr kostbarer Originalkörper in der möglicherweise ziemlich fragwürdigen Obhut ihres immer geilen Piloten wartete.

 

(04.)  Verführung des Zurückgebliebenen

Der schaute zur gleichen Zeit auf dem Zielmonitor hinunter zu ihr, während er ihren nackten Originalkörper in den Armen hielt, dessen Augen sich soeben schlossen. Gerade noch rechtzeitig hatte er sie auffangen können, als sie bewußtlos zusammenzusinken drohte. Das war jetzt wieder so eine typisch unüberlegte Aktion dieser bezaubernden Frau gewesen; sie hätte sich zumindest hinsetzen können. Er liebte ihre lockigen, naturbelassen hellbraunen Haare, die sie zur Zeit schulterlang trug. Verblüfft stellte er fest, wie schwer so ein bewußtloser Frauenkörper sein konnte, obwohl doch nur aus unendlicher Süßigkeit bestehend. Das war zwar alles sehr reizvoll, aber eigentlich hätte er die ganze Prozedur lieber etwas kontrollierter ablaufen lassen. Während er sie sanft im Captainsessel ablegte, vergaß er alles andere und bewunderte ihren scheinbar nur eingeschlummerten, wunderschönen Körper.

 

Anstatt die planetare Umgebung seiner badenden Frau Captain aufmerksam im Auge zu behalten, begann er gedankenverloren ihre nackte, weiche Haut zu streicheln. Wirklich passieren konnte ihr ja eigentlich nichts dort unten, denn mit einem einzigen Klick wäre sie blitzschnell zurück und damit nullkommanichts in Sicherheit.
Gerade noch rechtzeitig besann er sich listig seiner schauspielerischen Fähigkeiten und warf er einen übertrieben interessierten Blick auf das endlos lange Textfeld mit der umfangreichen Gebrauchsanweisung des iGürtels; dabei schaltete er unauffällig die automatische Videoaufzeichnung des Innenraums auf Standbild. Die offizielle Cam oberhalb des Bugfensters wurde zu seiner Vertrauten. Dadurch konnte die Dame bei ihrer Rückkehr nicht feststellen, was er in der Zwischenzeit so alles angestellt hatte.

 

Dann legte er sich ohne Hektik ihren gleichmäßig atmenden, nackten Körper so zurecht, wie er es gerade gut fand. Begeistert streichelte er schließlich ihre köstlich weiche Haut, aber auch wirklich überall. Ihre sportlichen Oberschenkel, ihre festen, runden Pobacken, ihre üppigen, weichen Brüste und noch so viel mehr bezaubernd Schönes wurden ausgiebig in einem regelrechten Wettstreit von seinen Händen sanft erobert und von seinen Augen verschlungen. Irgendwie wurde ihm dabei seine Hose im Schritt viel zu eng. Während er ihren sanft gerundeten Bauch streichelnd mit gespitzten Lippen ihren Venushügel küsste, dachte er spitzbübisch darüber nach, dass es ihm in seiner Hose nicht nur zu eng wurde, sondern dass ihm jetzt überhaupt ziemlich warm war. Ihre keinesfalls knochigen Hüften umfassend und ihre weichen Schenkel nach links und rechts entfaltend, entschied er sich, nun ebenfalls die eigenen Hüllen fallen zu lassen.

 

Dieser himmlische Duft, der ihrem Schoß entströmte, machte ihn geil und ließ ihn beim Ausziehen keinen Blick von ihrem ausgebreiteten Schritt nehmen. Als er selber endlich völlig nackt seinen prallen, wirklich extrem steifen Schwanz betrachtete, bekam er schon eine ungefähre Ahnung davon, wie weit er möglicherweise mit dem begehrenswerten Originalkörper seiner Frau Captain gehen könnte, während sie selber eine Avatarin auf der friedlichen Planetenoberfläche steuerte. Sie würde dank des Standbildes bei der Videoaufzeichnung niemals herausbekommen, welche Erfahrungen er heute mit ihrem entzückend schlafenden Körper zu machen gedachte. Dann bezähmte er sich doch und küsste nur ihre weichen Innenschenkel. Seine Hände streichelten ihre sportlichen Oberschenkel und glitten hinab zu ihren leckeren Pobacken, mit denen sie bei jeder Gelegenheit immer so toll vor ihm herum getänzelt war. Er umfasste ihren Hintern und hob ihn etwas an, wobei ihre Schenkel sich vor ihm weit ausbreiteten und ihre äußeren Schamlippen aufklafften. Sein Mund spitzte sich fast automatisch. Einen ganz flinken Kuss musste er ihr dorthin geben, dass konnte er sich einfach nicht versagen.

 

Ihre zuckersüßen Innenlippen entfalteten sich durch den Kuss sofort wie Schmetterlingsflügel. Der Blick auf ihre sich langsam öffnende, rosafarbene Vulva raubte ihm fast den Atem. Ihr köstlicher Duft verleitete ihn nun doch dazu, etwas weiter zu gehen. Ihr Pilot schaute hinauf in ihr schlafendes Gesicht, sah die geschlossenen, ruhigen Augenlider der Frau, auf die er eigentlich gut aufpassen sollte. Schon leckte er nur noch ein letztes Mal über den feinen Rand ihrer inneren Schamlippen und dann ein allerletztes Mal, während ihre Kitzlerin davon ganz ungerührt blieb und gleichzeitig aus ihrer noch nicht feuchten Muschi dieser köstliche Duft an seine Nase stieg. Er überlegte tatsächlich, wann ihre Kitzlerin wohl tüchtig anschwellen und ihre vaginale Öffnung wohl feucht glänzen würde, wenn er einfach so weiter machte?

 

(05.)  Erotische Wellenmassage

Unten am Strand ahnte Frau Captain nichts von alledem. Sie genoß die unbeschreiblich angenehme Wärme der fremden Sonne. Durch den allerfeinsten Sand schlurfend, näherte sie sich der flachen Wasserlinie. Da schlich sich eine auslaufende, ganz niedrige Welle heran und Frau Captain sprang freudig erregt hinein in das flache Nass.

Jetzt hatte sie schon fast vergessen, dass sie nur eine mit ihrem Originalkörper wirklich absolut identische Avatarin steuerte, denn alles war so wie sonst. Sie spürte und fühlte keinen Unterschied. Himmlisch diese angenehme Luft. Übermütig planschte sie bis über die Knöchel auf die nächste der auslaufenden, etwas kühlen Wellen und dann auf die etwas höhere übernächste Meereswelle zu.

 

Das Raumschiff mit ihrem Piloten war irre weit weg von ihr und sie watete bereits bis zu den Waden im erfrischenden Meer einer fremden Welt. Mittlerweile hatte sie sich auch an die Temperatur der Wellen gewöhnt. Bis zum bloßen Bauch war sie durch Gischt und Wasserspritzer feucht geworden. Sie wagte sich voller Lebensfreude immer weiter ins Tiefere hinein.

Jetzt wurde sie von einer höheren Welle erwischt, blitzschnell von den Beinen gerissen und untergetaucht. Prustend und überglücklich lachend kam sie wieder zum Stehen; schon war der Wasserspiegel um sie herum wieder auf Bauchnabelhöhe angekommen.

Frau Captain streifte sich die nassen Locken ihres langen, hellbrünetten Haars aus dem Gesicht zurück und schaute sich begeistert um. Überall um sie herum sah sie nur quirlige Gischt und mäßig hohe Wellen. Unter ihren Füßen spürte sie immer nur feinen Sand.

 

Jedes Detail der vom i-Gürtel erzeugten Avatarin glich ihr echt hundertprozentig. Ihre ebenso großen Brüste hüpften mit jedem Sprung in die verlockenden Wellenberge. Allerdings spürte sie doch etwas sehr eindringlich; da war ein ungewöhnlich erregendes Gefühl an ihren wohl wegen des kühlen Wassers steif abstehenden Brustwarzen und auch zwischen ihren Schenkeln prickelte es überdeutlich und erregte sie so sehr, als würden die Meereswellen sie wie eine lüsterne Zunge liebkosen. Jetzt musste sie kurz im ziemlich bewegten Meereswasser stehen bleiben und dieses erregende Pochen in ihrer mit einem Mal anschwellenden Klitoris genießen. An eine übersensible Fehlfunktion der fantastischen Avatarin mochte sie nicht wirklich glauben. Schon berührte sie sich mit ihren Händen überall dort. Egal wo das Prickeln herkam, es war so schön! Vielleicht war es einfach nur wegen dieses schönen Augenblicks und wegen dieser tollen Wellen, die ihren nackten Körper umspülten. Dazu wärmten die Sonnenstrahlen beständig ihren leicht abgekühlten Körper. Ihre Klitoris begann richtig hart zu werden und auch an ihren inneren Schamlippen verspürte sie deutlich die Lust ansteigen. Frau Captain wollte einfach nicht darüber nachdenken, ob dieser Avatarkörper leichter erregbar war.

Sie schritt langsam durch das sie liebkosende Meer und gab sich ganz dem Genuss und der Lebensfreude hin. Dann kamen auch schon wieder hohe Wellenberge auf sie zu und hoben sie an, so dass sie den Grund unter ihren Füßen verlor. Von einer besonders starken Brandungswelle wurde die Avatarin umgeworfen. Frau Captain verlor in der gewaltigen Gischt jegliche Orientierung und schrie auf vor Spaß und Lust auf mehr.

 

(06.)  Trotz aller guten Vorsätze

Vor dem Captainsessel kniend kämpfte gerade ihr Pilot mit seinen guten Vorsätzen und verlor gegen eine unbändige Lust auf den Originalkörper seiner Frau Captain. Schon versank seine Zungenspitze in der unendlich geil duftenden Öffnung ihrer Muschi. Das schmeckte unglaublich schön und ließ seine Zunge tiefer eindringen, während ihre Augenlider nicht einmal zuckten. Gleich darauf leckte seine Zungenspitze an den Rändern ihrer inneren Lippen auf und ab. Seine Zungenoberseite schleckte zwischen ihren Lippen von ihrer Muschiöffnung über die unscheinbar winzige Pipiöffnung bis hinauf zur Kitzlerin. Anschließend schleckte er mit der Zungenunterseite den gleichen Weg auf dem zarten Boden der Vulva wieder zurück. Mal knetete er sanft mit weichen Handflächen unterhalb ihrer gespreizten Oberschenkel bis zu den erreichbaren Pobacken, mal streichelte er zwischen ihren Schenkeln, dann über ihren fraulichen Bauch bis hoch zu ihren herrlichen Brüsten. Diesen göttlichen Busen nicht zu liebkosen, käme einer Sünde gleich. Mit den Fingerspitzen griff er hinauf zu ihren noch ganz weichen Nippeln und zwirbelte sie vorsichtig, wie er es immer tat. Bei der Berührung des Original-iGürtels war er äußerst vorsichtig. Ihre Schenkel lagen mittlerweile links und rechts auf den Armlehnen des Captainsessels. Frau Captain lag im komfortablen Sessel versunken da und schien selig zu schlummern. Aber da passierte doch etwas!

Überrascht betrachtete er ihre Brustspitzen und registrierte augenblicklich, dass ihre Vorhöfe sich um die Nippel zusammenzogen und gnubbelig wurden. Auch ihre sagenhaft leckeren Brustwarzen veränderten sich bereits, wurden steif und standen schon deutlich ab. Er richtete sich auf und küsste vornüber gebeugt sofort ihre Nippel. Während der Pilot an ihnen genussvoll zu lecken, zu saugen und zu nuckeln begann, berührte sein steifer Schwanz immer wieder irgendwo die begehrenswert weiche Haut ihres Körpers. Dann kehrte er zurück zwischen ihre Schenkel und saugte an ihrer zuckersüßen Kitzlerin, schleckte an ihr und genoß ihre beginnende Versteifung, wodurch sie aus ihren winzigen Häutchen und Fältchen hervor kam. Seine angeleckten Finger bogen und zwirbelten nebenbei erneut zart bis heftig ihre Brustwarzen.

Schon wieder tunkte er mit seiner Zunge in ihre Muschi ein und fühlte die dort entstandene Feuchtigkeit. Mit dem rechten Mittelfinger drang er in ihre gar nicht mehr trockene Muschi ein und fand schnell ihren G-Punkt, den er zärtlich massierte, obwohl doch ihre ruhigen Augenlider anzeigten, dass sie ganz tief schlief. Den rauen Bereich des G-Punkts zu fühlen, erregte ihn gewaltig. Hatten eben gerade nicht ihre Augenlider gezuckt? Egal!

Er schleckte jetzt noch einmal an ihrer deutlich abstehenden Kitzlerin und saugte an ihr. Dann richtete er sich mit einem Mal zwischen ihren Schenkeln auf. Seinen prallen Schwanz hielt er direkt an ihre feucht glänzende Muschiöffnung. Mit der Eichelspitze fühlte er die Hitze aus dem Innern ihrer bezaubernden, erregend schönen Muschi.

 

Plötzlich stutzte sie verblüfft. Was war das an ihrem Bauch? Dann musste sie über sich selbst lachen, denn sie hatte ganz den anthrazitfarbenen iGürtel über ihrem Bauch vergessen. Immer wieder mal war der Gürtel vom Meereswasser bedeckt; dann glitzerte das silberne Birnen-Symbol wieder im Sonnenlicht. Eigentlich stand ihr der Gürtel sehr gut. Ihr Blick fiel jetzt auch auf die niedrigen und manchmal auch höheren Dünen hinter dem Strand. Aber irgendwas hatte sich eben dort hinten auf sie zubewegt. Vielleicht näherte sich ein kleines Tierchen dem herrlich breiten Strand.

Gerade wollte Frau Captain wieder in die nächste Welle hinein hüpfen, da bemerkte sie noch etwas zwischen den Dünen. Ihr war so, als hätte sich da etwas Größeres bewegt. Daraufhin wurde sie wieder von einer hohen Welle umgeworfen. Das Meerwasser spielte mit ihrem nackten Körper. Lachend und voller Lust auf diese Meereswellen fand sie wieder Halt.

 

Nun näherte sich die Schwanzspitze des Piloten noch ein wenig mehr und berührte schließlich den feucht glänzenden Eingang in ihre köstliche Muschi. Es gab kein Zurück mehr. Alles in ihm verlangte danach, in sie einzudringen! Frau Captains Vagina war weich und warm und feucht, als ihr Pilot seinen dicken, langen Schwanz zentimeterweise in ihr unterbrachte. Er genoß das langsame Eindringen seiner prallen Eichel und das heimliche Erobern ihrer verbotenen Muschi. Schon zog er seinen sonst als Verwöhner gepriesenen Luststab etwas zurück, um dann wieder und wieder einzudringen in ihre weiche, warme, feuchte Tiefe. Das Vor- und Zurückschwubsen seiner Vorhaut war so unendlich geil. Immer tiefer drang er in sie ein, bis er schließlich vorsichtig mit der Eichelspitze ihren weichen Muttermund berührte. Ihre Augenlider zuckten erneut, nur einmal. Natürlich war er sich voll darüber im klaren, was er hier mit ihr anstellte. Sanft vögelte er weiter. In ihrer Muschi begann es leise zu schmatzen. Ungestüm fickte er drauflos und hatte sich gar nicht mehr unter Kontrolle. Nur den Original-iGürtel über ihrem Bauch berührte er besser nicht. Ihre tollen, hellen Schamlippen bewegten sich so schön unter seinen geilen Stößen. Er vögelte sie immer heftiger und schneller, wobei sein Schwanz immer praller zu werden schien.

Was seine Frau Captain wohl gerade im Körper ihrer Avatarin anstellte, während ihre köstliche Originalmuschi hier von ihm durchgefickt wurde?

 

Hoch über ihr war ein möwenähnlicher Vogel am Himmel zu sehen, dann noch einer. Sie schaute ihnen hinterher, wie sie kreischend Richtung Strand flogen und hinunter zu den Dünen flatterten. Aber dort hatte sich etwas Entscheidendes verändert.

In diesem Augenblick stockte ihr entsetzt der Atem. Frau Captain wußte zur Sekunde, daß das unbeschwerte Badevergnügen an ihrem Nackideistrand soeben ein abruptes Ende gefunden hatte.

 

(07.)  Spielzeug der wilden Kerle

Zwei nackte Männer mit weißblonden Haarmähnen und langen, zotteligen Bärten kamen ihr von dort entgegen gelaufen, während sie wie angewurzelt im etwas höheren Meerwasser stand. Der Schreck fuhr ihr durch alle Glieder. Von links und rechts kamen ebenfalls etliche Gestalten heran. Diese Typen hatten ihr bereits jeden Fluchtweg abgeschnitten! Instinktiv nahm sie ihre Arme vor den Oberkörper und bedeckte ihren Busen. Wohin konnte sie jetzt nur fliehen? Weit aufgerissene, grüne Augen suchten nach einem Ausweg. Ihr Herz raste! Vor Aufregung und Angst hatte Frau Captain total vergessen, wie einfach sie sich in Sicherheit bringen könnte. Erleichterung kam in ihr auf; sie war ja im Körper einer Avatarin und brauchte nur das Programm zu beenden, um augenblicklich zurück im Raumschiff zu sein.
Leider fiel ihr das entscheidende Sekunden zu spät ein, denn genau in diesem Augenblick tauchte hinter ihr ein besonders großer Eingeborener vor Wassertropfen triefend aus dem Meer auf. Frau Captain blickte entsetzt hinter sich. Dieser blonde, bärtige Eingeborene war irre nah gekommen und sie sah genau den gierigen Blick seiner blauen Augen. Ihre rechte Hand wollte gerade zur Birne greifen, um sie linksherum zu drehen, da wurde sie auch schon von starken Armen in der Körpermitte umschlungen und im Wasser umgeworfen.
Verzweifelt versuchte sie an die Birne heranzukommen, aber der haarige Arm des kräftigen Eingeborenen war darüber. Dann war sie auch schon unter Wasser, ohne sich irgendwie befreien zu können. Um sie herum sprudelte nur noch klares Meerwasser. Man drückte sie hinunter, bis sie den tollen, sandigen Untergrund ganz nah vor sich hatte. Wie wild strampelte sie und bemühte sich, boxend, kratzend, zerrend, stoßend. Aber auch ihre Knie und Ellenbogen hatten keine Chance gegen die unbarmherzige Kraft des riesigen Kerls. Sie erreichte nur, daß ihr zartes Fleisch noch enger von seinen stahlharten Hände gepackt wurde. Mittlerweile wurde tüchtig Sand aufgewirbelt und sie preßte ihre Augenlider zusammen.

Wenn Frau Captain doch bloß den einfachen Rückkehrmechanismus auslösen könnte. Mit dem festen Griff ihres Bezwingers kam pure Verzweiflung in ihr auf, obwohl sie sich immer wieder zappelnd wehrte. Da ging ihr auch noch die Luft aus und sie schluckte massenhaft widerlich salziges Wasser. Ihr Bezwinger bekam das glücklicherweise irgendwie mit und holte sie wieder nach oben. Prustend kam sie, mit nun auch noch schmerzhaft brennenden Augen, aus dem Wasser heraus, schnappte erleichtert nach Luft und wurde schon wieder hinunter gedrückt, als sie sich erneut wie eine kratzbürstige Wildkatze zu wehren begann. Der kampferfahrene Eingeborene umschlang sie nun noch kraftvoller und wälzte sich mit ihr bis auf den sandigen Meeresgrund hinab. Dabei preßte er ihr regelrecht die Luft aus der Lunge. Haut an Haut mit seinem eklig haarigen Monsterkörper brach die gesamte Verteidigung von Frau Captain zusammen.

Alles tat ihr weh, als sie erschöpft aus dem Meerwasser heraus gehoben wurde! Dann trug man sie Richtung Strand. Solange sie von dem starken Kerl in der Körpermitte umschlungen wurde, hatte sie keine Chance. Sie ergab sich in ihr Schicksal und hoffte auf eine günstige Gelegenheit. Kurz darauf wurde sie weiter gereicht und mit triumphierendem Gelächter über eine Schulter geworfen. Jetzt wäre die Gelegenheit nach der Birne zu greifen, aber der iGürtel war nicht mehr da!

Frau Captain konnte nach hinten schauen und erblickte sofort den großen Eingeborenen, der sie zuvor gefangen hatte. Er hielt den iGürtel in seinen Händen und betrachtete sein Beutestück mit großem Interesse.


Ihr schwer abgelenkter Pilot war irgendwann doch noch auf die Entführung aufmerksam geworden und mußte oben im Raumschiff hilflos alles mitansehen. Auf einem Detailausschnitt verfolgte er, wie sich die zwölfköpfige Eingeborenengruppe hinter den Dünen zwischen hohen Palmen niederließ. Sie schienen begeistert mit ihrer hübschen, weiblichen Beute zu spielen. Frau Captains Avatarin wurde von allen hemmungslos begrabscht und lachend herumgereicht, ohne sich irgendwie gegen die vielen kräftigen Hände wehren zu können. Aber sie gab nicht auf! Immer wieder flüchtete sie und wurde doch gleich erneut eingefangen. Offensichtlich machte man sich einen Spaß daraus, sie für kurze Augenblicke entkommen zu lassen. Das schien wohl mehr ein Spiel der Eingeborenen zu sein, damit seine Frau Captain endlich völlig erschöpft vergewaltigt werden konnte. Schließlich ergab sie sich heulend in ihr Schicksal. Man ließ sie gut bewacht unter einer Palme im Sand sitzen und sich etwas ausruhen.

Zur selben Zeit informierte sich ihr Pilot schnell in der endlosen Gebrauchsanweisung, wie man von Original-iGürtel zu Avatar-iGürtel kommunizieren konnte. Dann wurde seine Aufmerksamkeit wieder ganz von den Geschehnissen am Nackideistrand in Beschlag genommen. Die Gruppe von etwa einem Dutzend weißblonder, bärtiger Eingeborener schien sich sehr handgreiflich um ihre weibliche Beute zu streiten. Seine Frau Captain hockte kraftlos wie ein Häufchen Unglück mit angezogenen Beinen und bloßem Po im Sand. Sie heulte mit bebenden Brüsten total erschöpft vor sich hin. Ein größerer Eingeborener untersuchte etwas abseits stehend den erbeuteten anthrazitfarbenen iGürtel. Gleich testete der Pilot mal die Kommunikation mit diesem wichtigen Teil aus, in dem er beruhigende Musik aus dem Raumschiff übertrug. Sofort erklang für den Anführer der Gruppe etwas Irritierendes aus seinem Beutestück. Diese Magie wollte er unbedingt beherrschen!

Der größere Eingeborene kam direkt auf die nackt und schutzlos im Sand kauernde Frau Captain zu, während wohl im Hintergrund noch weiter lautstark um die weibliche Beute gefeilscht wurde. Der Große grollte einige seiner Leute laut an und sie machten ihm Platz. Daran wie ausweichend die andern sich ihm gegenüber verhielten, erkannte sie, daß er der Anführer sein mußte. An ein Entkommen war schlichtweg nicht zu denken. Das vorangegangene Spiel der Männergruppe mit ihr hatte all ihre Kräfte völlig aufgezehrt. Sie schaute ihm mit sehr gemischten Gefühlen entgegen und wischte sich die Tränen von den Wangen. Womöglich wollte ihr riesiger Bezwinger jetzt seine vermeintlichen Rechte bei ihr wahrnehmen. Er schien sie mit gierigen Blicken aus seinen blauen Augen regelrecht auffressen zu wollen, während er als selbstbewusster Anführer der Gruppe auf sie zu schritt. Der absolut menschenähnliche Eingeborene trug wie alle andern seiner Gruppe auch keine noch so primitive Bekleidung. Zumindest sein nicht gerade unansehnlicher Schwanz baumelte zum Glück ohne Erektion zwischen seinen Schenkeln. Sie umschloß vorgebeugt ihre Knie mit den Armen und versuchte sich hockend ganz klein zu machen.

 

Frau Captain war im Körper einer Avatarin gefangen und diesem bärtigen Eingeborenen schutzlos preisgegeben. Sie schaute bei ihm unbewußt genauer hin, war extrem überrascht und konnte sich lebhaft ausmalen, was gleich mit ihr geschehen könnte. Solche Erfahrungen wollte sie wirklich nicht machen. Hätte sie doch vorhin bloß nicht nur das Meer, sondern auch die gesamte, scheinbar leere Insel sorgfältiger gescannt, bevor sie voreilig auf die Oberfläche des Planeten gekommen war. Dann sah sie aber doch, worum es ihm im Augenblick zumindest ging.

Der Große hielt ihr plötzlich den erbeuteten iGürtel hin, aus dessen Gürtelschnalle ihr Pilot soeben zur Beruhigung Tangomusik abspielte. Frau Captain war nicht gleich bei der Sache, weil die andern der Gruppe sich scheinbar geeinigt hatten und nun wild gestikulierend herbei liefen. Aber der große Eingeborene herrschte seine Leute mit gutturalen Lauten an und schubste sogar den Gierigsten kraftvoll in den Sand, was erstmal akzeptiert wurde. Offensichtlich wollte der Anführer zunächst den tönenden Gürtel erklärt bekommen, bevor die andern sich der weiblichen Beute intensiver widmen könnten. Die Gruppe zog sich zwar ein paar Schritte in einen weiten Umkreis zurück; man beobachtete aber von dort alles ganz genau.
Frau Captains Herz raste vor Aufregung. Hoffnung keimte auf! Zu ihrem Glück durfte sie das gute Teil tatsächlich wieder anlegen. Sie übernahm den iGürtel, legte ihn rasend schnell mit dem geliebten Klicken der Schnalle an und atmete tief durch. Dann drehte sie an der Birne und machte sie scharf. Merkwürdigerweise vibrierte das Symbol kaum noch. Aber sie maß dem keine weitere Bedeutung bei. Gleich würde sie wieder in Sicherheit sein.

Auf einmal war die Stimme ihres Piloten aus dem angebissenen Birnen-Symbol zu hören: „Der iGürtel hier an deinem Originalkörper hat jetzt kaum noch genug Stromladung, um dich zurückzuholen! Wenn du Pech hast, muß ich den Akku erst nochmal aufladen.“ Augenblicklich drückte sie auf die scharf gemachte Birne. Aber außer einem kurzen Puckern in ihrem Anus passierte gar nichts.

Vielleicht wurde der Große ungeduldig oder mißtrauisch, jedenfalls schnappte er sie energisch am linken Handgelenk und brüllte irgendetwas Unverständliches, um sie zu beeindrucken.
„Ich habe jetzt alles Notwendige in der Gebrauchsanweisung gelesen und suche noch immer den Adapter zum Aufladen“, kam die Pilotenstimme aus der Birne. Er hatte offensichtlich die Sachlage richtig gedeutet.

Der Anführer der Gruppe fand es offensichtlich toll, daß der magische Gürtel zu sprechen begonnen hatte, seit Frau Captain ihn angelegen durfte. Zu ihrem unverschämten Glück nahm er ihn ihr deshalb auch nicht gleich wieder ab.

 

(08.)  Hautkontakte unter Palmen

Das um sie herum stehende bärtige Dutzend Männer kam näher, um auch etwas von der Stimme aus dem Gürtel mitzubekommen. Selbstverständlich grabschten sie bei der Gelegenheit wieder tüchtig nach ihrer Beute. Diesmal ging der Große nicht mehr dazwischen; natürlich war von ihm auch nicht wirklich Hilfe zu erwarten. Er hatte nur noch den besagten iGürtel um ihren Bauch im Blick und schien wohl einfach nur abzuwarten. Die andern merkten, daß es auch prima möglich war, Frau Captain daran festzuhalten oder hochzuheben. Sie konnte sich der vielen Hände an ihren Armen, ihren Brüsten, dem Bauch, den Oberschenkeln und dem Po überhaupt nicht mehr erwehren, als diese grölenden, lachenden Kerle damit begannen, überall an ihr zugleich aktiv zu werden. Das lüsterne Begrabschen und Zupacken nahm überhaupt kein Ende mehr. So schnell konnte sie sich gar nicht wegdrehen oder irgendwie anders ausweichen. Unglaubliche viele Hände befühlten abwechselnd ihre Titten, wobei zumindest keine richtigen Grobheiten dabei waren, eher gieriges Greifen und geiles Zuschnappen. Atemlos konnte sie dieser wie ausgehungert wirkenden Lust noch nicht einmal durch Schreien etwas entgegen setzen. Po und Oberschenkel waren ebenso Ziele dieser johlenden Woge männlicher Begierde. Einige Finger spürte sie an ihren versteiften Brustwarzen herumfummeln. Jetzt wurde ihr zunehmend mulmig. Als dann einer der Bärtigen seinen tüchtig mit irgendwas eingeschmierten Finger zwischen ihren schön runden Pobacken hindurch langsam und zielsicher in ihren Anus steckte, hörte sie endlich wieder eine wohlbekannte Stimme aus der Birne. Von allen Seiten mit kräftigen Händen gepackt, konnte sie dem Eindringling an ihrem Hintern noch nicht einmal ansatzweise durch Zappeln nicht entkommen.

 

Es hatte endlos lange gedauert bis der Pilot sich wieder über den iGürtel meldete: „Denk immer dran, du steckst im Körper einer Avatarin; das alles passiert dir nicht wirklich. Dein eigener Körper ist hier oben bei mir in Sicherheit.“ Stöhnend reagierte sie sich an ihm ab: „Soll ich das hier etwa genießen? Du Klugscheißer, du! Für mich wirkt das alles hier richtig real!“ Sie machte sich keine Illusionen darüber, das dies alles nur ein kleiner Vorgeschmack auf all das war, was noch auf sie zukommen würde. An ihrer rechten Brust begann ein Bärtiger zu schlecken und zu saugen. Irgendwie verlor sie den Boden unter den Füßen, fast schwebte sie in einem Knäul gierig zugrabschender Hände.

Aber ihr Pilot hatte noch mehr auf dem Herzen: „Kannst du mir sagen, wo du den Karton mit dem Equipment von Birny versteckt hast?“ Sie kreischte empört auf und wehrte sich strampelnd wegen des in ihrer unvorbereiteten Rosette herum bohrenden, zum Glück recht glitschigen Fingers, was nur ein grölendes Lachen der Umstehenden hervorrief. Dann versuchte sie sich zu erinnern, während immer mehr Hände sie festhielten und angrabschten. Dieser vermaledeite Finger bewegte sich immernoch in ihrem Anus! Sie schämte sich geradezu für das nun einsetzende erregte Zucken ihrer glitschig gemachten Rosette. Einerseits war es zu Beginn ihres Ausfluges sehr, sehr schön gewesen, daß dieses himmlisch sensible Avatarprogramm so hervorragend funktionierte, anderseits wurde ihr genau das jetzt zu viel des Guten. Dieses dreckige Dutzend Männer tat nicht nur der Avatarin Gewalt an, sondern gefühlsmäßig auch ihr selbst.

„Ich habe meine Tanzschuhe auf den wunderschönen Karton gestellt, das kannst du doch nicht übersehen haben!“ sagte sie keuchend. Augenblicklich kam die überraschend Antwort: „Ach hier steht der Karton!“

Die Worte aus dem magischen Gürtel amüsierten die Bärtigen und machten sie übermütig, als hätte vielleicht das Bohren in ihrem After etwas damit zu tun. Schon spürte sie einen und dann mehrere Finger an ihren bisher unbehelligten Schamlippen herumspielen. Als sie daraufhin um sich schlug und trat, hob man sie einfach am Gürtel hoch. Nun schwebte sie hilflos mit dem Bauch nach oben zwischen den lüsternen, wilden Kerlen. Zum Glück wurde sie zusätzlich auch am Hintern und an den Schultern, ach eigentlich überall, abgestützt oder hochgehalten. Mit dem Kopf pendelte sie orientierungslos zwischen Himmel und Erde, sah dieses eklige Dutzend verkehrt herum und wußte genau, daß sie zu einem hilflosen Spielzeug geworden war. Ihre steif abstehenden Nippel fanden abwechselnd Bewunderer, die an ihnen leckten und nuckelten. Fast haßte sie die Erregung, die sie dabei empfand. Sie stöhnte entsetzt auf, als ein bärtiger Mund sich über ihre Vulva stülpte, erst an ihren äußeren Schamlippen knabberte und dann an ihren zarten, inneren Schamlippen saugte. Die intensiv duftenden Schwänze vor ihrem herunter pendelnden Kopf würden sich ihrer Muschi bestimmt auch gleich bemächtigen.

Ihr Jammern ging in unabsichtliches Stöhnen über, als der bärtige Mund sich mit einer überraschend weichen Zunge ihrer prickelnden Kitzlerin annahm, um dann mit viel Speichel befeuchtet etwas sehr grob und gleich so fürchterlich tief in ihre unvorbereitete Vagina einzudringen. In ihrer Rosette bewegte sich weiterhin der widerliche, bestens eingeschmierte Finger. Ihre Pobacken wurden nicht nur abgestützt, sondern auch himmlisch gut von großen, kräftigen und warmen Händen massiert. Zeitgleich schleckten unglaublich viele Zungen an wirklich allen Stellen ihres Körpers. Diese erbarmungslose, schön feuchte, entsetzlich angenehm weiche Zunge hatte ungeahnte Ausmaße und eroberte sagenhaft flink ihre Muschi bis zum ungewollt prickelnden G-Punkt. Frau Captain mußte sich immer wieder einreden, daß sie doch nur einen höchst sensiblen, weiblichen Avatarkörper der Firma Birny steuerte. So ließ sich alles gerade noch ertragen. Schwer atmend zog sich ihr schleckender Kerl, dieser böse, bärtige Wicht, mit vielleicht erschöpfter Zunge aus ihr zurück.

Ein erster Finger bohrte sich daraufhin in ihre nassgeschleckte Muschi rein, während andere mit ihren zarten Schamlippen spielten. Ein weitere Finger verdrängte den ersten aus ihrer Muschi, während es auch in ihrer Rosette einen Fingerwechsel gab. Die wurden dann gleich beide wieder von anderen abgelöst. Gierige Münder nuckelten an ihren prallen Brustwarzen. Sie wollte laut protestieren, aber das wurde ihr gleich darauf gemein und schlau unmöglich gemacht.

Schließlich packten gut koordiniert ganz viele Hände zu und drehten sie am iGürtel sowie an Hüften, Schultern, Armen und Beinen in der Luft, bis sie wieder andersrum gehalten mit dem Bauch nach unten hing. Ihre Brüste hingen herab und wurden sofort angegrabscht. Sie wurde so von den andern gehalten, daß sie mit dem Mund genau vor einem erigierten Schwanz in der Luft hing. Frau Captains weicher Mund wurde angestupst von einem irre gut männlich riechenden Geschlechtsteil. Nicht auch noch sowas! Sie preßte ihre Lippen fest zusammen und wurde ausgekitzelt. Bohrend begehrte eine große pralle Eichel an ihren Lippen Einlaß. Schon hielt man ihr dir Nase zu. Das war alles so gemein! Schließlich erzwangen Finger brutal den Zugang; dann war der Schwanz ein Stück weit in ihrem Mund.

Sollte sie zubeißen? Das würde ihr sehr schlimm bekommen, ahnte sie sofort und dachte erneut daran, daß sie diese Erlebnisse nur im Körper einer Avatarin erlebte. Also ließ sie den eingedrungenen Schwanzträger gewähren. Der ziemlich dicke Schwanz drang zum Glück nicht endlos tief ein, sonst hätte sie sich gleich übergeben. Allerdings fickte er ihren Mund zielsicher, ungewöhnlich sanft stoßend, wahrscheinlich unter Anspornung durch die andern. Es war laut um sie herum mit viel Gelächter und geilem Gestöhne der Kerle. Irgendwie stand sie das alles durch, ohne zu brechen. Ihre Pobacken wurde wie wild durchgeknetet. Sauer über sich selbst und unwillig bis zum Abwinken, bemerkte sie die eigene, allmählich aufkommende Erregung. Hoffentlich merkten diese wilden Kerle nicht, wie hemmungslos sie beim Pokneten werden konnte. Auf keinen Fall sollte einer von denen mitbekommen, daß sie jetzt allmählich geil wurde von tüchtigem Pokneten und spürbarem Poklatschen. Sie verstand sich selbst nicht, als sie unbewußt dem widerlichen Schwanz in ihrem Mund etwas durchaus Geiles abgewinnen konnte. Sie saugte trotzdem einmal an der kolossalen Eichel und züngelte mal versuchsweise an der gar nicht abstoßenden, warmen Vorhaut und dem feinen Frenulum; schon hielt der Schwanzträger genießend inne und machte erst weiter, sobald sie, entsetzt über sich selbst, damit aufhörte.

Die eingespeichelten Finger in Anus und Muschi wechselten sich mittlerweile laufend ab. Für kurze Zeit spürte sie unter ihrem Bauch den kräftigen Rücken eines Eingeborenen, ganz so, als wolle man sie von unten abstützen. Das war erholsam und erregend zugleich, bis es abrupt wieder endete. Sie war unendlich froh, daß noch keiner in ihre Muschi ficken wollte, aber das schien wohl dem abwartenden Anführer zuzustehen. Die wilden Kerle begnügten sich glücklicherweise bisher mit Doktorspielchen, während sie hilflos erduldend zwischen Himmel und Strand in oder auf Händen und Armen schwebte. Gelegentlich berührte sie mit den Zehenspitzen den feinen Sand des Strandes. Ihre mittlerweile harten Brustwarzen mußten wildes Saugen und heftiges Zwirbeln ertragen. Schlagartig spritzte der erste Schwanz seine Spermaladung tief in ihren Rachen: überrascht mußte Frau Captain tüchtig schlucken, weil sofort ein anderer Schwanz dessen Platz in ihrem Mund einnahm. An ihrem Anus spürte sie jetzt auch einen von den dicken Schwänzen, aber so ohne passables Gleitmittel klappte dort zum Glück nichts. Erleichtert nahm sie wahr, daß der aktuelle Schwanz ohne abzuspritzen aus ihrem Mund glitt. Aber sie hatte sich zu früh gefreut, denn schon spritzte der betreffende Eingeborene eine schleimige Ladung direkt in ihr Gesicht. Es brannte ziemlich in den Augen. Schon verlangte der nächste Schwanz Einlaß in ihren Mund. Als sie ihre Lippen nicht weit genug öffnete, wurde ihr wieder mal die Nase zugehalten und sie spürte einen unheimlich heftigen Schlag auf eine Pobacke. Gegen dieses dreckige Dutzend hatte sie schlichtweg keine Chance. Sie fragte sich, wann sie wohl alle durch hatte.

Dann ertönte die Stimme des Piloten aus der Birne: „Halte durch, den Adapter habe ich gefunden und die Stromübertragung ist gleich abgeschlossen.“

Daraufhin gab es allgemeines Gelächter um sie herum. Wenn die Kerle jetzt bloß nicht glaubten, daß die Stimme aufgrund dieser Gang-Bang-Nummer aus dem Gürtel kam. Soeben mußte Frau Captains Avatarin den bisher dicksten Schwanz im Mund ertragen und ihren Brechreiz unter Kontrolle behalten. Sie saugte tüchtig dran, damit er schneller kam und sie ihn schnellstens wieder los war. Diese massige Eichel in ihrem Mund war auch für eine versierte Bläserin wie sie eine arge Herausforderung und sie war zusätzlich überrascht von der gewaltigen Vorhaut, an der sie gezwungenermaßen mit ihrer Zungenspitze tastete. Nun saugte auch wieder jemand an ihren Schamlippen und sie spürte gleich darauf eine sehr, sehr quirlige Zunge unglaublich tief in ihre Muschi eindringen. Die nächste Zunge machte sich auf, um ihre Muschi auszulecken, wurde aber schon am Eindringen gestört. Da merkte wohl der Anführer erst, daß jemand in dem ihm reservierten Bereich eingedrungen war und es setzte offensichtlich Hiebe.

Gleichzeitig spritzte der gewaltige Schwanz in ihrem Mund und sie mußte erneut eine große Menge Sperma schlucken. In diesem Augenblick hatte es jemand hinter ihr fast geschafft mit dem irgendwie doch noch ordentlich eingeschmierten Schwanz in ihren Anus einzudringen. Ihre glitschig gemachte Rosette ergab sich bereits der drängenden, harten Eichelspitze. Sie spürte gleichzeitig kräftiges Zupacken an ihrer Hüfte und an ihren Oberschenkeln. Entsetzt kreischte sie vor Überraschung und extremem Unbehagen irre laut auf.

 

(09.)  Möchte jemand ein leckeres Sandwich?

Zur selben Zeit hatte der Anführer sich entschieden, jetzt sein Recht einzufordern und positionierte sich vor Frau Captain, die von zwei andern locker festgehalten wurde. Der Typ an ihrem After zog sich derweil ein klein wenig zurück und drang mit seinem irgendwie glitschig gemachten, dicken und ordentlich langen Schwanz schließlich doch durch ihre wie wild puckernde Rosette immer tiefer in ihren eigentlich unwilligen Anus ein. Trotz der schlimmen Situation empfand sie das allmähliche Ausgefülltwerden zunehmend erregend und intensiv.

Während der eine ihren Enddarm bis zum Anschlag ausfüllte, machte sich der Große daran ihrer armen Muschi so richtig den Rest zu geben, die bisher nur von Eingeborenenfingern gefickt und von Zungen erobert worden war. Die andern zogen sie von links und rechts fest auf den Schwanz des wilden Kerls in ihrem Enddarm, der es sich dort richtig bequem gemacht hatte und sich bereits nach hinten abstützte, um auf dem feinen, weißen Sand des Strandes als Unterlage für ein Sandwich zu dienen. So aufgespießt und mit weit auseinander gezogenen Schenkeln, spürte sie noch mehr Hände kommen und ihre extrem prallen Nippel zwirbeln, deren Vorhöfe gewaltig angeschwollen waren. Von der linken Seite kam ein Schwanz zum Absaugen; die Hüfte dieses Eingeborenen war gerade noch so weit seitlich, daß sie erkennen konnte, wie vor ihr der Anführer seine Eichel genüßlich langsam auf ihre Muschi richtete. Während sie gezwungen war, das Glied in ihrem Mund tüchtig zu saugen, spürte sie die Eichel des Fickschwanzes an den Rändern ihrer inneren Schamlippen. Die arme Rosette ihres Anus war stark geweitet und puckerte erbärmlich und geil zugleich, aber der Typ unter ihrem Hintern bewegte sich nicht mehr, hielt sie nur aufgespießt für das, was gleich von vorne herein stoßen sollte.

Jetzt durchstreifte besagte Eichel des Großen ihre Vulva zwischen ihren Schamlippen rauf bis zur Kitzlerin und runter bis zum Damm, immer über den feucht gewordenen Bereich ihres Scheideneingangs hinweg. Unglaubliche Empfindungen bereitete ihr dieses intensive Urzeit-Gang-Bang und sie schämte sich fast für das irre, wahnsinnig machende Prickeln von ihrer sich versteifenden Kitzlerin, über die angeschwollenen, inneren Schamlippen bis hinein in den unbändig zuckenden Muschieingang, der nun bereit war für das abschließende Aufgespießtwerden von vorne. Frau Captain war sich gar nicht bewußt, wie gierig und ekstatisch sie an dem Schwanz in ihrem Mund saugte. Spritzend kam der Schwanz in ihrem saugenden Mund und ließ sich von ihr noch wunderschön abschlecken, als sei er ihr Liebster.

In ihrem stark geweiteten, verwirrend schön prickelnden Anus bewegte sich die Basis des Sandwichs höchstens Millimeter  und doch war es irre gut. Die köstlich zärtliche Eichel des Anführers durchstreifte ihre Vulva, daß es ein unverschämter Genuss war, was ihre Muschi gewaltig feucht werden ließ. Die Typen um sie herum hielten sie überall gut fest, wodurch auch kein noch so kleines Ausweichen oder Entkommen möglich war. Die bisher von ihr so gefürchtete Eichel des Großen verharrte sekundenlang über dem bereits unbeschreiblich feucht gewordenen Eingang ihrer zuvor durchgefingerten Vagina; willenlos öffnete sie noch ein wenig mehr und weich entgegenhaltend ihre Schenkel. Dann näherte er sich ganz, ganz langsam. Frau Captain schrie vor Lust und ergab sich.

„Da ist jetzt genug Strom drauf! Versuch mal erneut dein Glück mit der Birne!“ hörte sie ihren besorgten Piloten wie aus einer anderen Welt rufen. Gleich wollte sie das tun, was er sagte, gleich. Da vögelte der bärtige Anführer ihre Muschi sanft im Sandwich von vorne, daß es eine verboten schöne Wonne für sie war. Seine pralle Eichel, diese leckere Vorhaut und sein himmlisch dicker, langer Schaft machten Frau Captains Muschi  zunehmend verrückt. Von hinten stieß der andere so gut es ging in ihrer puckernden Rosette vor und zurück. Beide Schwänze bewegten sich schließlich ziemlich synchron in ihr und wurden immer schneller, immer intensiver, so wundervoll dick und lang, wie sie waren.

Irgendwas wollte sie eigentlich tun, aber jetzt war alles so überwältigend geil und sie bog sich hingebungsvoll zwischen ihren heißen Männern. Zum Geblasenwerden stand keiner mehr an. Die Umstehenden betrachteten das köstliche Sandwich; nur gelegentlich kam noch der eine oder andere wichsend näher, um eine schleimige Ladung in ihr Gesicht zu spritzen. Die Bewegungen von allen dreien wurden inniger und heftiger. In ihrem Anus tat sich echt was und in die Muschi wurde nun auch wilder gevögelt. Der Anführer saugte an ihren zum Platzen steifen Nippeln. Drumherum herrschte befriedigte Stille unter den Bärtigen und über dem Strand erscholl nur noch das gemeinsame Stöhnen der Sandwichbeteiligten. Was auch immer ihr Pilot von ihr gewollt hatte, Frau Captain hatte jetzt garkeine Zeit dafür, das mußte erstmal warten, denn es war im Sandwich so ... extrem geil. In ihrem After bahnte sich deutlich eine ziemliche Dehnung an und eine Hand schien von hinten kommend, ihre bebende rechte Brustwarze zu zwirbeln. Der Anführer zwirbelte ihre linke Brustwarze, die natürlich ebenfalls unbeschreiblich schön bebte. Ihre Kitzlerin prickelte wie wild, als der schwer atmende Kerl über ihr sie nun auch noch mit offenem Mund küßte und seine Zunge mit ihrer willigen Zunge wild spielte. Dieser Zungenkuß raubte der Frau Captain den Verstand.

In ihrer Muschi und vor allem am Muschieingang spürte sie den wie rasend vögelnden Schwanz praller werden. Aber auch in ihrem Enddarm kündigte sich zugleich ein Schwanzorgasmus an. Ihr Poloch wurde jetzt so unendlich köstlich vom extrem angeschwollenen Schwanz des Sandwich-Typen unter ihr durchgefickt. Mit ihrer puckernden Rosette nahm sie zuerst dessen Orgasmus war und spürte zugleich die eigene Explosion der Sinne näher kommen. Nur Sekunden später spritzte der Schwanz des Anführers mit einem gewaltigen Orgasmus tief in der Muschi der Avatarin. Jetzt war es auch um Frau Captain geschehen, die überhaupt nicht mehr Frau ihrer Sinne war. Praller konnten ihre beim Zwirbeln noch mächtiger angeschwollenen Brustwarzen überhaupt nicht abstehen und prickeln. Während sie von hinten und von vorn weiter orgiastisch gevögelt wurde, zuckte, puckerte und pochte es unendlich in ihr.

Sie schrie lauthals und hemmungslos: „Ihr dreckigen Kerle seid so verdammt geil!“ Dann ergab sie sich dem pulsierenden Beben in ihrem Unterleib, kam mit einer überaus explosiven Wucht und klammerte sich mit geschlossenen Augen ganz fest an den leckeren Anführer der dreckigen Kerle. Das köstliche Sandwich rutschte in sich zusammen, man glitt auseinander und hielt sich doch noch ein ganzes Weilchen umschlungen. Die drei streichelten einander. Das ruhende Sandwich-Unterteil und der erschöpfte Anführer wurden wieder und wieder abwechselnd von dem weiblichen Sandwich-Belag geküßt. Sie kam allmählich wieder zu sich, während es aus ihrer Muschi und aus ihrer tatsächlich noch immer zuckenden Rosette nur so heraus schäumte.

Frau Captain war sich bewußt, daß sie hier und jetzt oder nie frei kommen würde. Sie schaffte es irgendwann irgendwie, die Birne linksherum zu drehen und spürte diesmal deutlich das Vibrieren vom iGürtel her auf ihrem Bauch. Mit einer unglaublichen Kraftanstrengung befreite sie sich aus dem sanften Griff der beiden Eingeborenen.

Blitzschnell stand sie auf! Wieder ganz Frau Captain schmunzelte sie den Großen nur noch herablassend an, was ihn mehr als mißtrauisch machte. Die Fingerspitzen ihrer rechten Hand schwebten über der nun endlich vibrierenden Birne und könnten augenblicklich den Rückkehrvorgang auslösen. Allmählich konnte sie auch wieder ganz normal denken, obwohl der köstlich starke, überaus männliche Körper des Anführers vor ihr immer noch eine nicht zu verleugnende, magnetische Anziehungskraft auf sie zu haben schien. Es ging ihr wieder durch den Kopf, wie er sie eingefangen und grob unter Wasser gedrückt hatte, wie er sie als Beute fortgeschleppt und den andern zum Spielen überlasen hatte.
Gleichzeitig stürzte sich der große Anführer nun aber so richtig aufmerksam geworden mit noch halbsteifem Schwanz auf sie und brachte sie ungestüm zu Fall. Er plumpste total schwer auf den Sandstrand. Unter ihm war keine weibliche Beute mit sprechendem Gürtel mehr. Diese fremdartige, weibliche Beute hatte sich gerade in Nichts aufgelöst und würde allen andern hier nicht mehr für leckere Sandwichs zur Verfügung stehen. Aus Frustration wurde bei den Umstehenden automatisch Zorn auf ihren Anführer, der seinen Spaß schließlich schon gehabt hatte. An den grimmigen, bärtigen Gesichtern der andern, erkannte der Große zudem, daß ihm wohl ziemliche Keile und daß überhaupt eine Neuwahl zum Anführer der Jagdgruppe bevorstand.

 

(10.)  Wie geht es deiner Muschi?

Frau Captain war binnen Sekunden in ihrem relaxt daliegenden Originalkörper erwacht. Der Stress war endlich vorbei. Nur die verboten lustvolle Erinnerung war noch geblieben. Das planetare Abenteuer hatte scheinbar keine Spuren bei ihr hinterlassen. Sie saß nackig mit anthrazitfarbenem iGürtel und ihrem geliebten Bauchnabel-Piercing bereits aufrecht im Captainsessel und schaute sich triumphierend um: "Hallo, mein süßer Retter! Denen bin ich aber gerade noch rechtzeitig entkommen!"

Neben seiner Frau Captain im Pilotensessel sitzend, nickte der ihr noch ganz aufgeregt zu und beglückwünschte sie überschwänglich.

Rein körperlich fühlte Frau Captain sich momentan ausgesprochen wohl, etwa wie nach einer besonderen Rücken- oder Po-Massage.
Mit verständlichem Groll nahm sie nun den Original-iGürtel ab und murmelte zornig: „Ich habe erstmal die Nase voll von diesem Gürteldingsbums!"

 

Als sie sich ihrer vor dem Inselabenteuer abgelegten Bekleidung zuwandte, bekam sie fast zu viel. Sie hob ein brombeerfarbenes Irgendwas vom Fußboden der Zentrale auf, schüttelte es bedrohlich in Richtung ihres Piloten aus und grollte: „Was sucht mein hübscher BH auf dem schmutzigen Fußboden?“
„Wieso sollte der Fußboden denn hier schmutzig sein?“ antwortete er trotzig. „Außer uns ist doch niemand sonst an Bord.“

Dann flippte sie richtig aus: „Wieso ist mein Rock hier auf der Armlehne meines Sessels eigentlich so zerknautscht? Nein, was hast du hier in meiner Abwesenheit veranstaltet. Das glaube ich ja wohl nicht! Schau dir nur meine schöne lila Bluse an, auch völlig verknittert. Also sowas gibt es doch nicht!  Hast du die Sachen irgendwie ausgewrungen oder was ist hier passiert?“
Einer plötzlichen Eingebung folgend, aktivierte sie das interne Schiffstagebuch auf der großen Projektionsfläche des Bugfensters und scrollte mal so ganz beiläufig durch die letzten Videoaufzeichnungen vom Innenraum der Zentrale. Dabei fand Frau Captain heraus, daß ihr braver, fleißiger Pilot sich während ihrer Abwesenheit ausschließlich und eingehend mit dem Studieren der Gebrauchsanweisung von Birny befasst hatte. Der überlegte gerade, wieso er ihre Sachen nicht rechtzeitig beiseite geräumt hatte, denn er wußte genau wobei sie so zerknautscht wurden.
Dann zog sich Frau Captain ganz langsam wieder an und schnappte sich zudem vor allem ihre geliebten, roten Tangoschuhe, um sie gedankenverloren zu betrachten und sich daran zu erinnern, wie toll sie in ihnen den Argentino tanzen konnte.
Es ging ihr gut.

Die Tagebuchaufzeichnungen verschwanden von der Projektionsfläche im Bugfenster, auf dem wieder nur noch ihr idyllischer Nackideistrand zu sehen war. Ihr Pilot atmete erleichtert auf.

 

Sie stand in ihrer Strumpfhose vor dem Bugfenster und wollte gerade die Tanzschuhe anziehen, als sie inne hielt.

Ihre Muschi und ihre Brustwarzen schienen doch etwas mitgenommen zu sein, aber sie glaubte bisher, das müßte wohl eine rein psychische Folge des ungewöhnlichen Aufenthalts auf dem Planeten sein. Schließlich war sie nur als steuernder Geist im Körper der sich dort unten aufgelösten Avatarin gewesen; ihr Originalkörper war doch hier oben in sicherer Obhut geblieben … in sicherer Obhut?

Plötzlich schien Frau Captain mit nach unten gerichtetem Blick in sich hinein zu horchen. Augenblicklich griff sie sich verdutzt mit der echten Hand unter dem zerknautschten Rock in die Strumpfhose und offensichtlich weiter in ihren Slip. Dabei ließ sie ihren Piloten keine Sekunde aus den Augen. An eine Flucht war nun nicht mehr zu denken; jede Regung könnte zu seinem Nachteil und Schuldeingeständnis ausgelegt werden. Jetzt hieß es für ihn, cool bleiben und blitzschnell ganz und gar logische Erklärungen finden, die ihren aufkommenden Verdacht entkräften müßten.

 

Nach eingehender Untersuchung ihrer intimsten Bereiche, kamen ihre Fingerspitzen aneinander reibend wieder zum Vorschein; daran schnuppernd entstand bei ihr ein schwerer Verdacht. Der Blick mit dem sie ihren Piloten bedachte, verklärte sich etwas, wurde hintergründig bis kriminalistisch. Dann kam sie urplötzlich mit geballten Fäusten auf ihn zu.

„Das riecht nach deinem Sperma, David!“

„Lena, Liebste, hast du denn ganz vergessen, was für einen Spaß wir miteinander in unserer kuscheligen Schlafkabine auf dem langen Herflug durch den Hyperraum gehabt haben? Das hinterläßt Spuren!“

Sie setzte sich neben ihn in ihren Sessel und legte noch nicht ganz überzeugt ihren Kopf zurück. Ihre zauberhaften hellbrünetten Locken entfalteten sich auf der Kopfstütze.

„Computer“, sagte sie laut und aufgrund einer ganz schlimmen Vorahnung rutschte David das Herz in die Hose. „aktiviere meine geheime Videodatei: Zweite versteckte Überwachungscam an der Decke überm Captainsessel!“

Während Lena sichtlich erzürnt, aber ganz still, jedes Detail des heimlichen Überwachungsvideos ausgiebig und ohne vorwärtszuscrollen mit ihm anschaute, überlegte David, wie lange der komprimierte Luftvorrat in der Fluchtkapsel reichen würde.

Nachdem sie genau wußte, was er mit ihrem hilflos schlafenden Körper im Captainsessel Schlimmes angestellt hatte, drehte sie sich zu ihm herum und schaute ihm tief in die Augen…

Mit ihren Gedanken war seine Liebste aber wieder ganz woanders, nämlich auf dem Planeten dort unten, wo man ihr auch Gewalt angetan hatte. Vom dreckigen Dutzend hatte sie zwar durch den brutal gequälten Körper der Avatarin zermürbende Jagdszenen und das widerlich entwürdigende Gangbang miterdulden müssen. Sie konnte nur hoffen, daß dies alles, was sie gar nicht am eigenen Körper hatte ertragen müssen, allmählich wie ein schlechter Film verblaßte.

 

Lena zweifelte aber daran, dass sie die Erinnerung an das wahnsinnig geile Sandwich jemals vergessen könnte! Eigentlich kannte David seine Liebste ganz genau und wußte, was es bedeutete, wenn ihre Wangen sichtlich gerötet waren und ihre Brustwarzen trotz BH erkennbar prall und steif abstanden. Könnte das Entwarnung bedeuten? Sie schaute trotzdem dermaßen ernst, so daß er seinen eigenen Herzschlag hören konnte und ihm der Atem stockte.

 

Schließlich stand Lena auf, entkleidete sich in aller Ruhe und zog sich splitterfasernackt ihre geliebten neuen, roten Tanzschuhe an. Frau Captain hob den Kopf und sagte: „Computer, spiel mein Tango-Album ab!“ Beim Erklingen des ersten Titels wandte sie sich ihrem Piloten zu und stellte fest, daß er sich ebenfalls völlig entkleidet hatte. Dann flüsterte Lena schmunzelnd: „Komm her, David, du meine geile Ratte, laß uns wieder nackt Tango tanzen!“

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