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"Generalsanierung" oder: Zu Füßen der Hippie- Lady | TEIL 2

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Geschrieben

Vorbemerkung: Entschuldigung für die lange Wartezeit, liebe Fußfans, aber ich habe einen anstrengenden Umzug hinter mir und ich schüttle die Stories nicht gerade aus dem Ärmel, sondern will mir wirklich Mühe geben damit :) Ich habe am Ende von Teil 1 dieser Geschichte dazu aufgerufen, Vorschläge einzureichen, wie die Handlung weitergehen soll, im Sinne von "für gute oder für böse Jungs". Ihr habt tolles Feedback gegeben und die Entscheidung fiel auf eine Mischung aus beidem. Daher wird die dominante Protagonistin in diesem zweiten Teil ein wenig böser zu ihm, es bleibt jedoch insgesamt im "gentle femdom". Wer möchte, liest hier noch einmal den ersten Teil:

https://www.poppen.de/community/topic/275301-generalsanierung-oder-zu-f%C3%BC%C3%9Fen-der-hippie-lady/

Hier beginnt der zweite Teil! Viel Spaß <3

Das lange Ende in ihrer Hand, konnte sie mich führen wie einen Hund an der Leine. Sie war mit ihrem Werk zufrieden und lächelte auf mich hinab. Mein Schwanz stand ihr prall entgegen, mein Körper zitterte von der knienden Haltung und sie wischte ihren vor Speichel nassen Fuß nachlässig auf meinem Oberschenkel ab. Ich erwiderte das Lächeln schüchtern. Frau P beugte sich zu mir hinab: „Ich überlasse es dir, wie dieser Tag für dich weitergeht, mein kleiner Zehenlutscher.“ Sie streichelte meinen Kopf mit einem süßen Lächeln auf ihren Lippen.

Ich schluckte leise, da ging sie langsam in die Hocke, hob ihre Hand an mein Gesicht und drückte meine Wange zu, „du kannst ein braver kleiner Modernisierer sein und mich vor Besuchen deiner Kollegen bewahren, süßer Hase“, erklärte sie und leckte sich die Lippen. „Das führt – gute Leistung vorausgesetzt – zu der Erlaubnis, mich erneut zu besuchen. Immer so, wie ich dich sehen will. Vielleicht gleich morgen wieder, vielleicht nächsten Monat, vielleicht in drei Wochen viermal.“ Ich nickte. „Ein böser kleiner Modernisierer hingegen“, sie drückte meine Backen fest zu, dass sich meine Lippen wölbten und einen albernen Kussmund formten, „bringt es nicht fertig, seine Königin vor den Besuchen seiner Kollegen zu schützen. Das ist gleichbedeutend mit der Einmaligkeit dieses Spiels hier“, sie zog ein wenig an meinem Kopf, „dann darfst du deine schöne Herrin kein zweites Mal besuchen, du süßer Trottel.“ Sie ließ meinen Kopf los und erhob sich. Die Hand mit meiner Leine erhoben, blickte sie auf mich hinab. Sie erwartete eine Reaktion, eine Aussage. Der Steife zwischen meinen Beinen ließ keine besonders blumige Formulierung oder irgendwelche ausgeklügelten Schwüre zu, also nickte ich deutlich und sagte mit tiefer, lüsterner Stimme: „Ich schaue, dass meine Königin keine Besuche mehr von uns kriegt.“ Sie grinste und wickelte den Schal ein wenig an ihrem Finger auf, „brav. Von deinem Erfolg sind weitere Besuche bei mir abhängig, Süßer.“ Frau P seufzte und zog mich an meiner Leine, „komm, ich habe Lust, deine neu gewonnene Treue ein wenig auszukosten.“ Wir verließen das Schlafzimmer, sie in beschwingtem Schritt, ich hinterher kriechend. Ihre tapsenden Füße führten uns in den Gang, durch einen bunten Perlenvorhang ins Wohnzimmer und schließlich vor das große Fenster. Es schien ein ganzes Leben her, dass ich dieses Fenster auf der Suche nach kleinsten Kerben und Farbabplatzungen untersuchte, nur um meine neue Herrin mit Modernisierungsmaßnahmen zu belästigen.

Mein Haupt verschwand gerade so unter dem Fensterbrett, eventuell herüberblickende Nachbarn konnten nur Frau Ps Oberkörper sehen, wie sie einen Schal in Händen hielt und aus dem Fenster sah.

Die Sonne schien über die roten Dächer der schönen Mietshäuser ihres Viertels und flutete Frau Ps Wohnung mit einem sanften, roten Schimmern, in dem sie ihr schönes Gesicht mit geschlossenen Augen, direkt am Fenster badete. Sie nahm tiefe Atemzüge. Ich kniete zu ihren Füßen und bewunderte meine Königin. Sie strahlte und ihre Hand fand schließlich meinen Kopf, den sie liebevoll streichelte. Ich freute mich über ihre Berührung und neigte den Kopf, dass sie auch meine Wangen mit ihren warmen Fingern liebkoste. „Du bist ein so braver Hase“, säuselte sie und blickte aus dem Fenster. Jemand im Nachbarhaus musste sie entdeckt haben, denn sie lächelte plötzlich und winkte stumm. Ich floss zwischen ihren zarten Fingern dahin, badete in ihrer Berührung. Frau P öffnete eines der Fenster und rief fröhlich, „Frau Jensen, huhu!“ Eine Stimme erwiderte den Gruß und sprach etwas, das ich nicht hörte – oder nicht hören wollte. Frau P hatte mir ihre Hand zum Spielen gegeben und ich gluckste über ihre Berührung, wie sie abwechselnd mein Haar zerzauste, meine Wange streichelte oder neckisch in meine Nase kniff. „So schön, oder?“, antwortete meine Königin der anderen Frau, „es soll die ganze Woche so bleiben.“ Frau Jensen antwortete erneut. Meine Königin nickte unter ihren Worten, „wie toll! Ich hoffe, ihr Sohn freut sich darüber.“ Wie die Frau Jensen erneut sprach, schnippte meine Königin mit dem Finger, „Füße küssen, mein Engelchen.“ Ich nickte ergeben und senkte meinen Oberkörper zu Boden. Frau P hatte ihr Gewicht auf ein Bein verlagert und winkelte das andere an, dass ihre Fußsohle nach oben zeigte. Wie sie ihre Zehen auf dem Boden auflegte, warf ihre Sohle zahllose süße Fältchen, die mir wie die von fürsorglicher Hand gezeichnete Karte des Paradieses erschienen. Millisekunden bevor meine Lippen ihre Fußsohlen liebkosten, hörte ich Frau P zischeln: „ohne zu kitzeln.“ Ich bestätigte, „ja, meine Königin.“ Sie antwortete nicht, sondern widmete sich ganz der Unterhaltung mit ihrer Nachbarin.

Meine süchtigen Lippen senkten sich auf ihre bereite Fußsohle und grüßten sie mit einem langen, ausgiebigen, dankbaren Kuss. Ein zweiter Kuss, ein wenig versetzt, folgte. Ich wollte ihrer Weisung unbedingt gehorsam leisten und nur wirklich nötige Bewegungen machen. Plötzlich schämte ich mich meines modischen Dreitagebartes. Was, wenn meine Stoppeln sie kitzelten? Ich würde mich für sie rasieren, ganz entschieden! Ich küsste ihren sanft geröteten Ballen und atmete vorsichtig ein. Nicht, dass der Sog meiner Lungen sie kitzelte – dafür müsste ich mich schämen, als ihr Leibeigener.

„Oh je, und?“, sagte Frau P über mir, ganz in ihre Unterhaltung vertieft, „kann er das alleine ausbessern? Weil eine Freundin von mir hatte das auch, und …hui! Die Rechnung von der Werkstatt war gesalzen, kann ich Ihnen sagen.“ Frau Jensens Antwort nahm beinahe eine Minute in Anspruch.

Während die gedämpfte Stimme Frau Jensens über mir erklang, wagte ich einen ersten, erschöpfenden Zug mit meiner Zunge über Frau Ps Fußsohle. Ich würde sie nicht zaghaft, wie ein Anfänger, nur mit der feuchten Spitze belästigen, so streckte ich meine Zunge so weit hinaus wie möglich, legte sie auf ihre weiche Ferse und zog sie mittels einer langsamen Bewegung meines gesamten Kopfes über ihre Fußsohle. Hier gehörte ich hin. Hier erfüllte ich eine Aufgabe, die meiner Sorgfalt, meines Fleißes, meiner schieren Pedanterie würdig war.

„Ach, das ist gut, wenn er den Mechaniker persönlich kennt“, entschied Frau P über mir und legte beide Hände auf den Fenstersims. Ihre Nachbarin sagte etwas, da blickte sie auf ihre linke Hand, in der sie meine Leine hielt, „ach je! Nein, nein, machen Sie sich keine Sorgen, das ist nur mein Schal – ich räume die Wintersachen endlich nach hinten in den Schrank.“ Erneut antwortete die Stimme. Mein Schwanz baumelte hart zwischen meinen Beinen und schlug gegen meine Oberschenkel, während ich meiner Besitzerin voller Inbrunst die Fußsohle leckte.

Sie spreizte die Zehen, damit ich ihre Zwischenräume reinigen konnte. Ich seufzte dankbar, während sie sich unterhielt. Meine Lippen fanden zunächst ihren Ballen, küssten ihn, und sandten dann meine Zunge hervor, um zwischen ihren großen und den zweiten Zeh zu gleiten. Hier schmeckte ich sie, hier befand sich für gewöhnlich der Zehentrenner ihrer süßen Sandalen, hier war mein Dienst von Nöten. Ich atmete tief ein, nahm den Geschmack von wildem Honig, ein wenig Leder und Salz in mir auf, während ich ihren ersten Zehenzwischenraum voller Achtsamkeit mit meiner Zunge reinigte.

„So ging es mir auch“, lachte Frau P und ließ ihren Fuß ein wenig kreisen. Ich lachte leise und versuchte, ihre entschwindenden und wieder auftauchenden Zehen kleine, freche Küsschen zu geben. Frau P grinste und blickte für einen Moment zu mir hinab, bevor sie sich wieder der Unterhaltung widmete. Frau Jensen sprach.

„Du darfst übrigens ein wenig wichsen“, summte Frau P, während die Stimme der Nachbarin herüberwehte. „Hol‘ dir einen runter, Häschen.“ Ich hob den Kopf von ihrer Fußsohle, „danke, meine Königin.“ Augenblicklich begann ich zu masturbieren. Mein Schwanz schrie nach Berührung, so stöhnte ich augenblicklich auf. Frau P legte die Hand auf meinen Kopf, „ganz langsam und geduldig.“ Ich gehorchte und schloss die Augen. Sie stand am Fenster und blickte hinüber zu ihrer gestikulierenden Nachbarin, eine Hand auf meinem gerade so unter dem Fensterbrett verborgenen Kopf, während ich mich selbst mit langsamer Hand bearbeitete. Ich zerfloss unter ihrer warmen Hand auf meinem Kopf, der Geschmack ihrer Füße brannte mir auf Lippen und Zunge.

„Und ihre Nachbarin?“, fragte Frau P über mir. Frau Jensen antwortete. Meine Königin brummte unzufrieden, „was für ein Ärger. Ich kann das auch nicht brauchen, Frau Jensen.“ Ich saß hier unter ihr, meinen Schwanz für sie wichsend. „Ja, bei mir waren sie auch schon“, sagte meine Königin schließlich. „Aber ich haben ihnen den Marsch geblasen, können Sie sich ja wohl ausmalen.“ Gelächter. Frau P blickte mit zärtlicher Häme zu mir hinab und sagte laut zu Frau Jensen, „die überlegen sich zweimal, ob sie wiederkommen, die tollen Modernisierer.“ Frau Jensen rief noch etwas, dann verabschiedeten sich die beiden Frauen mit einem leisen Winken.

Ich berührte mich noch immer selbst, während sich Frau P nun mit dem Rücken gegen das Fensterbrett lehnte und die Arme verschränkte. Sie blickte gedankenverloren auf den Couchtisch in der Mitte des Raumes. Abgesehen von meinem leisen Stöhnen herrschte Stille in ihrem bunten, lieblichen Reich. Sonnenstrahlen fielen links und rechts ihres schlanken Körpers in den Raum, verfehlten mich unter dem Fenster, doch leuchteten ihre Gestalt aus wie ein religiöses Bildnis. Sie war atemberaubend, selbst in meinen immer enger um meinen Höhepunkt kreisenden Gedanken erkannte ich dies. In diesem Moment liebte ich sie.

Meine Hand hielt inne. Ihr Kopf wandte sich zu mir. Ich legte meine Hände in den Schoß vor meinem nach Vollendung schreienden Schwanz und hob den Oberkörper. So kniete ich vor ihr, brennend vor Lust, mit bebendem Brustkorb und hochroten Wangen, doch den Rücken durchgestreckt und voller Glück, voller Stolz und Zuneigung zu meiner Königin aufblickend.

„Du hast verstanden, mein Hase. Du bringst mir ein Opfer dar“, säuselte sie und trat an mich heran. Ich nickte deutlich, auch wenn meine selbstversagte Lust an meinem Bewusstsein zehrte wie realer Schmerz. Meine Königin nahm meinen Kopf in beide Hände, beugte sich zu mir hinab und gab mir einen langen Kuss auf die Stirn. „Du ergibst dich in liebevolle Hände, Diener“, säuselte sie mir dann in mein Ohr, „und du gibst ihnen viel Verantwortung.“ Ich schluckte. „Doch ich nehme dich an, als mein Eigentum“, flüsterte sie und ich nahm den zarten Duft wahr, den ihr Körper verströmte.

Sie ließ von mir ab und ergriff eines der weichen Sofakissen, legte es auf den Boden vor mir und lächelte auf mich hinab. „steige darüber wie ein wildes, kleines Tierchen.“ Ich verstand und schob das breite Kissen zwischen meine Beine, als würde ich es besteigen wollen. Mein Sack lag auf dem weichen Stoff auf, mein Schwanz erhob sich zwischen meinem Unterleib und dem Kissen. Frau P beobachtete den Aufbau und nickte schließlich wie eine zufriedene Kritikerin, „ja, das müsste gehen.“ Sie stellte sich neben mich, „aufrichten.“ Ich streckte den Rücken durch und sie legte ihre Arme um meinen Kopf, drückte ihn gegen ihren Bauch. „Du darfst kommen, während ich dich halte, Hase. Du gehörst nämlich mir.“ Ich nickte unter ihrem zärtlichen, doch entschiedenen Griff. Ich sah an ihr empor, an den Wölbungen ihrer Brüste vorbei in ihr Gesicht. Sie lächelte auf mich hinab und ich nahm eine Bewegung ihres Beins wahr. Sie trat mir sanft auf den steifen Schaft. Zwischen ihrer nackten Fußsohle und dem weichen Kissen eingeklemmt, stöhnte ich. Ihr Lächeln wurde zu einem breiten Grinsen, „ficken, komm.“ Ich atmete schwer, doch mühte mich zu ein paar Worten, „meine Königin, wenn ich auf das Kissen…? Es wird schmutzig.“ Frau P lachte schallend, „du fürsorglicher, kleiner Zehenlecker. Mach dir keine Sorgen darüber.“ Ich nickte unter ihrer Umarmung, sie drückte ein wenig zu, „jetzt leg‘ los. Du darfst dir das gönnen. Ich will allerdings etwas zu lachen haben, gib dir Mühe.“

Mit dem ersten Stoß, den ich dem engen Zwischenraum des Kissens und ihrer Fußsohle gab, kicherte sie bereits. Ich keuchte und suchte bald nach einem Rhythmus. Frau P nickte über mir, den Blick in meine Augen gerichtet. Ich schob und zog meinen harten Schwanz unter ihrer Sohle hervor und wieder darunter. Sie streichelte meinen Kopf. Der weiche Bezug des Sofakissens erwärmte sich unter meinen Anstrengungen. Vor und zurück, vor und zurück, ich begattete das Polster wie eine Geliebte. Frau P lachte. Ich stöhnte und röchelte, doch wollte meine Königin nicht enttäuschen. Sie sollte sich über mich amüsieren, sie sollte lachen können über mich. Lustvoller Schmerz stach in meine Eichel, bald würde ich kommen. Frau P schien zufrieden mit mir. „Fick‘ für deine Königin, sei ein kleiner Dreckspatz…“ säuselte sie, „zeig‘ mir wie sehr du das für mich willst.“ Ich stöhnte laut, ihre Stimme sekundierte mit noch lauterem Gelächter. Mein Rücken schmerzte, Frau P schnalzte mit der Zunge über meine kraftvollen Bewegungen. Meine Erlösung näherte sich, ich wimmerte, „j-…jetzt, Königin!“ Sie lachte, „komm!“

Ich kam laut und stöhnend. Mein Saft glitt in einem erlösenden Strahl aus meinem Schwanz und spritzte zwischen ihre Fußsohle und den Kissenbezug, den ich gevögelt hatte, wie ein wildes Tier.

Meine Königin lachte und hob ihren Fuß an, um die vollgewichste Sohle zu betrachten, „was für ein großer Junge, wow!“ Mit brennenden Wangen saß ich auf dem Kissen und blickte hypnotisiert in Frau Ps helle Augen.

Sie zwinkerte und fragte gedehnt, wie man einen kleinen Welpen fragt: „Wer will sauberlecken? Ja wer?“

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