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Ein Spiel der Sinnlichkeit - Auflodernde Begierde, Teil 3


Konfruitius

Empfohlener Beitrag

Der Text ist hei

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Geschrieben

Noch während er sich in ihr bewegte und zu ihr hinauf sah, zog sie noch einmal an ihrer Zigarettenspitze, blies den Rauch jedoch diesmal in einer sehr erotischen Art und Weise über ihren Ausschnitt, sodass er sich wie ein zartes Gespinst um sie legte. Er mochte es sehr, ja, er schmolz beinahe dahin bei diesem Anblick, denn seit jeher übten rauchende Frauen eine ungemeine Faszination auf ihn aus, und so ließ er sich in ihren Bann ziehen.

Sie wusste um seine besondere Vorliebe, und hatte sich deshalb extra im Voraus eine Zigarettenspitze besorgt. Sie musste sich auch eingestehen, dass sie es ebenfalls sehr anreizend fand als sie sich so dass erste Mal im Spiegel betrachtete: es hatte etwas unnahbares, wie auch zugleich etwas ungeheuer anziehendes, und genau dieses Wechselspiel ließ sie sich in just jenem Moment, als sie zu ihm hinab sah, wie eine Femme Fatale fühlen.

Noch während sie sich seinem Fingerspiel hingab, sich seine Vorliebe zu eigen machte in dem sie erneut in aufreizender Weise an der Spitze zog und den Rauch langsam zwischen ihren Lippen aufsteigen ließ, begann sie langsam und verboten sinnlich ihr Becken kreisen zu lassen. Im gleichen Moment war ihr, als würde sich im selben Rhythmus alles in ihrem Kopf mitdrehen, und sie versank in einen süßen Taumel, in dessen Zuge sie ihn nun lasziv anblickte.

„Gefalle ich dir?“, fragte sie leise gurrend, und schob dabei ihr Becken so vor dass sein Finger ganz in ihr versank.

Bedächtig zog er diesen nach einem kurzem Augenblick hinaus, glänzend bedeckt von ihrem süßen Nektar, hob in zu seinem Mund und leckte ihn mit einem herausfordernden Blick ab.

„Oh ja, das tust du!“, gab er zurück, stand langsam auf, wobei er ihrem Blick nicht auswich, und schloss sie in seine Arme, eine Hand an ihrer Hüfte und die andere recht eindeutig und unmissverständlich auf ihren Po. Dann zog er sie fest an sich und lege ohne Vorwarnung seine Lippe auf ihre.

Eine atemberaubende Stille legte sich, trotz der immer noch laufenden Musik, über die beiden und das Prasseln des Regens an die große Scheibe schien dabei an Lautstärke zu gewinnen. Als sie ihre Lippen öffnete und sachte mit ihrer Zunge seine berührte, konnte sie nicht an sich halten: sie umfasste seinen Hinterkopf und zog ihn, beinah schon gierig, zu sich heran und versank in seinen starken Armen - dann verloren sich beide in einem innigem Zungenspiel, in dem mehr lag als nur Begierde. Ekstase, Leidenschaft, unbändige Lust nach mehr und mehr packte die beiden, und ihre Küsse waren von einem Feuer umgeben welches nur eine Botschaft vermittelte: blanker, nackter, ungeschönter Trieb! Und dann... merke sie es.

Während das Blut nur so durch ihren Körper schoss und in ihren Ohren rauschte, konnte sie seine harte Männlichkeit fühlen, welche sich unbändig an ihre Scham drückte. Wilde Bilder zogen nun in ihren Kopf ein, und sie begann sich völlig ungehemmt an seinem Schoß zu reiben. War ihr schon vorher warm, so loderte nun eine Gluthitze in ihr die sie alles vergessen ließ. Sie wollte ihn! Wollte ihm die Hose runter reißen und IHN befreien! Sie löste ihre Hand von seinem Kopf und packte ihn ungeniert in den Schritt, doch noch ehe sie seine pralle Lust in vollen Zügen bei dieser ersten Gelegenheit genießen konnte, packte er sie beim Handgelenk, verschränke dann ihren Arm hinter ihrem Rücken und schaute sie aus funkelnden Augen an. Sie atmete heftig.

„Warum so ungestüm?“, fragte er sie leise, dicht an ihr Ohr gelehnt und ihren Hals dabei küssend. Ihr Atem ging immer schneller und für einen Augenblick fürchtete sie die Besinnung, zumindest jedoch die Beherrschung, zu verlieren: die Art und Weise, wie er sie festhielt, dabei gleichzeitig so einfühlsam, fordernd und kontrolliert, machte sie beinahe wahnsinnig! Sie versuchte, sich aus seinem Griff zu lösen, drehte und wandte sich, doch er hielt sie einfach nur fest und küsste einfach weiter ihren Hals.

„Bitte...“, japste sie, nun doch hörbar außer Atem, während sie immer noch versuchte seiner Hand zu entfliehen, auch wenn sie eigentlich wollte dass dieser Moment nie enden würde.

„Bitte was?“, fragte er herausfordernd, seinen Griff nicht lockernd.

„Ich... ich will IHN! Bitte... lass mich IHN rausholen!“ Das flehen in ihrer Stimme war ehrlich, wenn auch geschuldet durch die Lust welche in ihrem Körper brannte.

Kaum hatte sie diese Worte ausgesprochen, drehte er sich mit ihr auf der Stelle, ließ ihr Handgelenk los und stieß sie sanft, aber bestimmend auf die Couch.

Geschrieben
Wow, wenn ich Urlaub habe, lese ich das mal "intensiver".....
  • 2 Jahre später...
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