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Der Maskenball - Kurzgeschichte


No****

Empfohlener Beitrag

Der Text ist zu heiß

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Du wunderst dich. Es klingelt vormittags an deiner Tür, du erwartest keinen Besuch, hast nichts bestellt. Du ziehst dir schnell etwas über und eilst zur Tür. Tatsache, es ist der Postbote mit einer persönlichen Zustellung für dich. Der Briefumschlag in seinen Händen sieht edel aus. Marmorfarben mit vielen kleinen Schnörkeln und einem roten Wachssiegel. Du bedankst dich, schließt die Tür und drehst dich langsam um.

Erst wunderst du dich, ob du tatsächlich der Empfänger dieses Briefes bist. Aber Tatsächlich, in blauer Kaligraphie steht dein Name, deine Adresse auf dem Brief. Du setzt dich voller Erwartung an den Inhalt und öffnest das Siegel. Zu Vorschein kommt ein himmelblauer Brief mit süßen, parfümierten Duft. Die Zeilen die du liest willst du erst gar nicht glauben. Du bist auf einen Ball eingeladen, alles was du dazu brauchst wird dir im Laufe des Tages gebracht.

So geschieht es auch. Nach und nach klingelt es immer wieder an der Tür. Einmal nimmst du ein großes Paket an, welches ein traumhaftes kurzes Kleid beinhaltet, einmal hängt nur eine Federmaske an deiner Türklinke und von dem Boten ist keine Spur. Am Nachmittag dann bekommst du eine weitere Mitteilung, dass eine Limousine dich am Abend abholen wird. Zuerst warst du dir unsicher, doch allmählich steigt die Neugier in dir auf und du möchtest wissen, welcher heimliche Verehrer hinter dieser Einladung steckt.

Du machst dich also fertig, steckst dir die Haare zu einem eleganten Knoten hoch und ziehst das Kleid an. Du betrachtest dich im Spiegel. Ein schneeweißes Kleid, es bedeckt gerade die Hälfte deiner Oberschenkel und lässt, zusammen mit den Highheels, deinen Po wunderbar in Pose rücken. Es klingelt. Das muss die Limousine sein denkst du dir. Ein Detail jedoch stört dich im Spiegel. Durch das Kleid zeichnet sich dein String ab. Du behebst diesen optischen Mangel, indem du ihn kurzer Hand ausziehst und in die Wäsche schmeißt.

Auf dem Weg zur Tür schnappst du dir deine neue Handtasche und öffnest die Tür. Auf dem Weg zur Limousine kommen dir leichte Zweifel, jedoch siegt deine Neugier und du steigst ein. Im Innern stehen Schampus und Gläser für dich bereit. Die Fahrt zum Ball verlief entspannt. Während eines Glases Schampus schautest du durch die getönten Gläser nach draußen.

Am Anwesen angekommen wird dir die Tür geöffnet und du steigst etwas zögernd aus. Nie im Traum hättest du dir so etwas vorstellen können. Lampions zeigen dir den Weg zu einem großen Eingangsportal. Die Tür steht offen und ein Herr im feinen Anzug steht mit einer Gästeliste bereit. Du trittst unsicher vor ihn und er begrüßt dich mit den Worten „Wir haben auf Sie gewartet, treten Sie doch ein. Doch setzen Sie doch bitte Ihre Maske auf“. Du tust wie dir geheißen wurde und trittst ein.

In dem riesen Eingangsportal wimmeln bestimmt 50 Gäste in eleganten Kleidern und noblen Anzügen. Eines haben Sie jedoch alle gemeinsam. Alle tragen dieselbe Art von Maske. Da du niemanden hier erkennst, begibst du dich erst mal etwas abseits und betrachtest dir das Tummeln. Nach einiger Zeit kommen verschiedene Kellner mit Köstlichkeiten und kühlen Getränken an dir vorbei.

Als du die Eindrücke etwas verarbeitet hast, traust du dich, das Anwesen genauer zu erkunden. Dich verschlägt es über die Treppe in das Obergeschoss. Auf dem Weg nach oben merkst du, wie ganz sanft über deinen Po gestrichen wird. Zu sanft für eine gewollte Handlung, doch auch zu zielstrebig um versehentlich passiert zu sein. Du drehst dich um, verlierst fast das Gleichgewicht, doch kannst niemand bestimmten erkennen. Das war schon seltsam, jedoch kommt es eher einem Versehen gleich und du gehst die Treppe weiter. Von oben hast du einen tollen Überblick über die ganze Veranstaltung.

Erst jetzt wird dir klar, dass die Schätzung mit den 50 Personen leicht untertrieben war. Du schaust also verträumt von oben auf alle hinab und betrachtest den pompösen Kronleuchter in der Mitte des Saals, als du plötzlich wieder eine Berührung an deinem Po merkst. Diesmal länger. Eindeutig absichtlich. Ein prickeln durchströmte im selben Moment deinen Körper und du drehst dich um. Vor dir steht ein stattlicher Herr, breite Schultern mit leichtem Moschusparfüm. Sein Gesicht siehst du nicht, denn auch dieses ist von einer Maske bedeckt. Bevor du etwas sagen kannst, legt dieser Herr dir seinen Finger auf die Maske. Genau an der Stelle an dem dein Mund sich befindet. Du verstehst diese Geste und schweigst. Mit bestimmter Hand hält er deine Hand und leitet dich wieder die Treppe hinunter.

Zu diesem Zeitpunkt setzt die Musik ein und du wirst schweigend zu einem Tanz aufgefordert, indem die andere Hand sich fest an deinen Rücken legt. Solche starke und bestimmte Hände hast du noch nie verspürt und du lässt dich mit einem Kribbeln im Bauch führen. Während des Tanzes nimmst du seine Eleganz wahr, spürst seinen sanften Atem auf deinen Schultern und riechst die feinen Nuancen seines Duftes. Seine Hand fest an deinem Rücken lockert sich allmählich und streicht dir über den Nacken, über den Rücken runter zu deinem Po. Du genießt seine Berührungen und merkst, dass du langsam feucht wirst. Nach dem Tanz verneigt er sich dankend vor dir, kommt näher und flüstert in dein Ohr. Danach dreht er sich um und geht in die Dämmerung nach draußen.

Du bist froh, dass du eine Maske trägst, denn sonst hätte jeder deinen, vor Unglauben geöffneten Mund gesehen. Das Angebot war so reizend wie unmoralisch. Du bist dir unsicher, ob du ihm in die Dämmerung folgen sollst. Schließlich überwiegt das Verlangen und die begibst dich ebenfalls in die kommende Dunkelheit. Erst nun wird dir bewusst, wie schön doch der Garten aussieht. Neben den Rosenbeten am Haupthaus siehst du auf eine ausgedehnte Parkanlage, mit kleinen Beten voller Blüten und großen Bäumen voller Lampions. Unter einem dieser Bäume erwartet dich der Unbekannte von eben. Auf einer Daunendecke sitzend, gerade 2 Gläser Schampus einschenkend erwartet er dich bereits. Die Maske liegt auf der Decke neben ihm und du blickst das erste Mal in sein Gesicht. Maskuline Kontur, glatte Haut und tiefe blaue Augen.

Auch du nimmst deine Maske ab und setzt dich zu ihm. Unaufgefordert rückt er näher, legt seine Hand in deinen Nacken, zieht dich leicht an ihn heran und küsst dich. Du schließt deine Augen und erwiderst seinen Kuss. Seine Hände bewegen sich abwärts, du lässt dich vollkommen auf ihn ein und er greift zärtlich nach deinem Po. Seine Berührungen lassen dich beben. Nachdem er sich seinen Weg über deine Oberschenkel unter dein Kleid gebahnt hat und du dich wohlwollend in seinen Arm hast fallen lassen, beginnt er deine Scham zu streicheln. Du wiegst unter seinen Bewegungen mit und stöhnst leise auf. Seine Finger gleiten zwischen deinen Schamlippen entlang, ertasten deinen Kitzler und verweilen dort kurz.

Du öffnest die Beine weiter, einladend darauf wartend wozu diese Finger noch im Stande sind und vergisst die Welt um dich herum. Nun werden seine Bewegungen stärker, kraftvoller und intensiver. Ein Finger gleitet tiefer und dringt langsam und sicher in dich ein. Deine angestaute Lust entweicht in einem weiteren Stöhnen. Nun bemerkst du auch, wie seine Lust sich regt und du öffnest ihm seine Hose. Zum Vorschein kommt ein glattrasierter, bereits voll erigierter Penis mit einem kleinen Lusttropfen an seiner Spitze. Du machst ihm deutlich, dass du nun genug von seinen starken Händen hast und willst seinen Lusttropfen kosten. Doch dazu kommt es nicht.

Mit starken Händen wird dir das Kleid ausgezogen und dir deutlich gemacht, dass dieser Abend ganz in Sinne deiner Lust steht. Du machst es dir auf dem Rücken bequem, nun nackt auf der Daunendecke unter dem Baum mit den Lampions liegend und betrachtest, wie sich ein muskulöser Oberkörper entkleidet. Danach kommt er auf dich zu und liebkost deinen Scham mit seiner Zunge, streicht über deinen Körper, deine Brust, deinen Nacken. Sein Glied nun so nah an deiner Vagina löst wieder ein Verlangen in dir aus, doch weiß er, wie man die Spannung aufbaut. Eine vorsichtige Berührung, so wie seine Hand auf der Treppe. Am liebsten würdest du deinen Oberkörper ihm entgegen strecken und seinen Penis in dir aufnehmen, doch kannst du dich unter seinem Körper und seinem festen Griff kaum bewegen. Eine zweite Berührung. Du platzt fast vor Lust. Eine dritte und ein unterdrücktes Stöhnen von dir. Als du es fast nicht mehr aushälst vor Lust, erlöst er dich und dringt langsam und tief in dich ein.

All die angespannte Lust löst sich abermals und lässt ein zittern durch dich fahren. Du hättest nicht gedacht, dass du solche Lust verspüren kannst. Während ein Arm um deine Schulter gelegt ist, ertastet die andere Hand deinen Körper und du tust es ihm gleich. Deine Hände streichen über seinen Rücken, vergreifen sich in seinem Arsch, der sich bei jedem Stoß wieder anspannt. Du streichst über seine starken Arme und spürst seinen heißen Atem an deinem Nacken. Seine Bewegungen werden schneller, tiefer und kräftiger. Ebenso dein stöhnen. Er richtet sich langsam auf. Legt dir ein Kissen unter dein Becken, greift sich deine Füße und küsst diese zärtlich. Breitbeinig, einen tiefen Einblickt gebend liegst du nun vor ihm und wartest, dass er wieder in dich eindringt. Dieses Mal passiert es auch gleich und tief. Seine Lust lässt ihn nun auch nicht mehr zurück halten. Weitere Minuten vergehen in denen ihr stöhnend und im Einklang eure Geilheit genießt. Als er deine Beine auf seinen Schulternd ablegt, näher zu dir kommt und deine Nippel mit seiner Zunge umspielt kommst du zu deinem Höhepunkt. Dabei bewegst du dein Becken auf und ab, presst den Unterleib zusammen und merkst, wie dies seine Lust ebenso zum Explodieren bringt. Laut stöhnend und außer Atem kommt ihr aufeinander zu liegen. Nach einer kleinen Zeit zieht er seinen immer noch leicht pulsierenden Penis raus und legt sich neben dich.

Du kuschelst dich an ihn, in seinen starken Arm und schläfst erschöpft und glücklich ein. 

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