Jump to content

Mein erstes erotisches Treffen mit Petra (Teil 3).


Empfohlener Beitrag

Der Text ist zu heiß

Um weiterlesen zu können benötigst Du einen Account.
Jetzt kostenlos registrieren!

Jetzt registrieren

Mein erstes erotisches Treffen mit Petra. (3.Teil).

Nach knapp einer halben Stunde merke ich, wie Petras Fingerspitzen langsam über meinen Körper krabbeln und meine Liebesenergie neu anfachen. Bei einem solchen Weck-Ritual dauert es nicht lange und ER ist wieder wach und steht langsam auf, um sich zu orientieren, wo etwas getan werden kann/soll/muß.
Natürlich hat Petra bei ihrem Handausflug sofort bemerkt, daß ein wichtiger Zaungast der letzten Liebesaktion jetzt
erwartungsvoll seinen Finger streckt, so, als wolle er sagen: "Hallo, ich bin auch noch da! Ich möchte nicht vernachlässigt werden."
Das will natürlich niemand und schon garnicht Petra, die sich nun intensiv ihrem liebsten Spielzeug widmen will. Sie küßt mich zärtlich und unsere Zungen verschlingen sich ineinander, während Petra zärtlich mit ihren Händen über meine behaarte Brust und meinen Bauch streicht.
Zart fährt sie mit ihren Fingerspitzen durch meine Leistengegend, was mir eine schöne Gänsehaut verschafft und ich öffne meine Beine so weit wie möglich, damit sie Zugang zu allen verborgenen Stellen hat.
Dann hebt sie ihren Oberkörper an und legt sich mit ihrer linken Achselhöhle und ihrer Brust auf und über meinen Oberkörper, um die untere Region meines Körpers bei ihrem kommenden Tun bequem beobachten zu können.
Sie umfaßt den schon jetzt pochenden Schaft mit der rechten Hand und sieht, daß sich in der Eichelöffnung schon ein kleiner Tropfen der klaren Bonjoursflüssigkeit gebildet hat. Sie küßt die Eichelspitze und saugt den salzigen Tropfen auf, was meinen Penis zu leichten Zuckungen veranlaßt.
Sie bewegt ihre Zungenspitze in kreisförmigen Bewegungen um und durch die Rille unterhalb meiner Eichel.
Als sie am Bändchenansatz vorbeistreicht, zuckt mein Schwanz heftig und ein Seufzen ertönt aus meinen Lippen.
Nun ergreift Petra das auf dem Nachttisch bereitstehende Glas mit festem Honig und verteilt mit ihrem Zeigefinger etwas davon auf meiner Eichel, was mich unweigerlich zu einem Stöhnen veranlaßt. Dann stellt sie das Glas wieder zurück, um den Honig gleichmäßig auf meiner empfindlichen Kirsche zu verteilen. Dabei vernimmt sie mein anhaltend verlangendes Stöhnen und streicht mit ihrem honigbedeckten Zeigefinger um meine Spitze herum.
Hui, ist das ein geiles Gefühl. Dieser feste Honig, der langsam durch die Hitze meines Glühpunktes anfängt zu schmelzen und sich mit meinen Tröpfchen vermischt, hat eine wahnsinnige Wirkung, denn die kleinen Zuckerkörnchen kratzen ganz leicht über meine Eichelhaut und über mein Bändchen und lassen mich teilweise vor lauter Lust und unbändigem Verlangen aufjaulen und führen zu immer stärkerem Fluß meiner Lusttropfen, die Petra zärtlich begehrend aufsaugt und dabei die Honigmassage am Bändchenansatz verstärkt.
Es ist kaum auszuhalten und ich winde mich unter Petras Liebkosungen. Aber dadurch, daß sie halb auf meinem Oberkörper liegt, kann ich ihren Zärtlichkeiten weder ausweichen noch näher kommen, sondern bin ganz und gar auf ihr Wohlwollen angewiesen und Petra will natürlich schon, aber leider viel langsamer als ich.
Diese sparsame Liebkosung macht mich in meinem grenzenlosen Verlangen schier rasend und ich möchte durch meine begrenzten Bewegungsversuche ihr mitteilen, daß ich viel mehr will und brauche, als sie mir zu geben bereit ist.
Ja Petra hat da wohl eine sadistische Ader und möchte mein Glücksempfinden sehr in die Länge ziehen.
Ähnlich ging es mir vorhin, als ich sie verwöhnte. Aber jetzt brauche und will ich viel mehr: "Mehr, mehr, mehr, viiiiiiiel mehr brauche ich.
Du machst mich wahnsinnig!" hört mich Petra betteln und sie nimmt meine ganze Eichel in den Mund und lutscht zärtlich daran, dann saugt sie wieder an der Öffnung und bewegt die Vorhaut in kleinen langsamen Schritten so, daß dadurch punktuell der Bändchenansatz massiert wird.
Mein verstärktes Stöhnen, Jammern und Betteln  sollen meine Liebeskünstlerin in ihrem Tun weiter anstacheln und sie gibt mir etwas mehr....
Doch plötzlich..., was ist los? Hört sie auf und macht wohl eine Pause. Jedoch das geile Gefühl in meinem Lustorgan läßt nicht so schnell nach, sondern ER reagiert mit mehreren Zuckungen.
Offensichtlich hat Petra gemerkt, daß meine Explosion kurz bevor stand. Sie küßt mich leidenschaftlich auf den Mund und läßt ihre Zunge mit meiner spielen und sagt mit einem süffisanten Lächeln, wärend ich vermute, aus ihren Augen eine kleine Sadistin blicken zu sehen:
"Liebling, so schnell wollen wir doch nicht zum Ende kommen oder? Wir haben doch noch sooooo viel Zeit und ich habe immer wieder neue Ideen," und streichelt mit ihren Fingerspitzen über meinen Körper, meinen Bauch und wieder durch die Leistengegend und konzentriert diese Zärtlichkeit nun etwas mehr auf mein Scrotum und bemerkt, wie sich dessen Haut faltig zusammenzieht und die Hoden umspannt.
"Es wäre doch sehr schön, wenn wir Beide uns jetzt gemeinsam bis zum Höhepunkt verwöhnen würden oder was meinst Du?"
Mit dieser Frage erhebt sie sich aus ihrer gemütlichen Position und macht kniend mit dem linken Bein einen Schritt über meinen Kopf und bewegt dadurch ihre Vagina einladend direkt über mein Gesicht.
Ich weiß natürlich genau, was sie will und verdeutliche ihr auch meine Freude darüber: "Ja! Mensch Du, kannst Du Gedanken lesen?
Daran habe ich auch gerade gedacht.  Es wäre schön, wenn wir Beide so gemeinsam zum Höhepunkt kommen würden", und ich küsse ihre Yoni-Spalte und lasse meine Zunge dazwischen hin- und hergleiten, um ihrer Klit zu zeigen, daß sie jetzt mit im Bunde ist.
Während meine Zunge tief in ihre Liebesgrotte eintaucht und ich dabei an ihren Schamlippen sauge, seufzt, küsst und lutscht Petra begeistert an meiner Glühkerze, was mich zu einem lauten Stöhnen bringt und ich mein Zungenspiel bei ihr verstärke. Unsere Stimmen bilden nun ein sehr erotisches "a cappella-Duett".
Ohne Worte, nur mit archaischen Lauten drücken wir unsere momentanen Gefühle aus.
Ich knutsche  ihre Yoni ganz intensiv, lasse meine Zunge zärtlich um ihren Kitzler kreisen und versuche meine Zunge ganz tief in ihre Höhle hineingleiten zu lassen, um mich an ihrem Geschmack zu erfreuen.
Petra  liebkost mit ihrer Zunge kreisförmig meine Eichel und saugt an dieser intensiv. Dabei bemerkt sie ein starkes Zucken meines Zepters bis in seine Spitze. Sie genießt noch immer den süßen Geschmack des Honigs, der sich mit dem salzigen Geschmack meiner Eichel vermischt.
Ihre Erregung steigt und sie bemerkt gar nicht, dass der Honiggeschmack immer mehr verblaßt und sie nun den
unverfälschten Geschmack meiner Lebensquelle genießt.
Diese Erregung erfahre ich gleichzeitig an und in ihrer Möse, aus der immermehr von ihrem salzigen Saft herausfließt.
Dieses gemeinsame Erlebnis des oralen Verwöhnens läßt unsere Gefühle unheimlich hochkochen, immer mehr und immer stärker und unser Keuchen wird intensiver und lauter und jeder freut sich auf seinen Orgasmus...
Meine Hüften immer stärker aufbäumend, nähere ich mich meinem Höhepunkt und bringe sie ebenfalls durch verstärktes Lutschen an ihrem Kitzler immer mehr in Fahrt und sie erhöht den verlangenden Druck ihrer Vagina auf meinen Mund mit rhythmischen Bewegungen, daß ich kaum noch atmen kann.
Ich führe zwei Finger in ihre Liebesgrotte, um ihren G-Punkt zu massieren und ihre Wollust noch mehr zu steigern.
Jeder von uns merkt, daß der Partner kurz vor einer Explosion steht und plötzlich ist es so weit...
Meine schneller werdenden Hüftbewegungen, mein lauter werdendes Stöhnen und Wimmern, zeigen ihr, dass mein Orgasmus unmittelbar bevorsteht. Die Zuckungen meines Schwanzes haben aufgehört und sind einer dauernden Anspannung gewichen.
Auch mein Hodensack hat sich ganz fest und faltig zusammengezogen und umschließt meine Hoden.
Petra umschließt mit einer Hand meine Hoden und möchte sie liebkosen.
Doch ihr eigenes Gefühlserlebnis hat sie so sehr in den Bann gezogen, daß sie meine Eichel nur noch mit starken Lutschbewegungen und Auf- und  Abbewegungen ihres Kopfes zum Orgasmus treiben kann.
Ihr schwinden selbst, genau wie mir, fast die Sinne und sie hört mich betteln, doch bitte weiter zu machen und wir verfolgen gemeinsam unbeirrt den Weg zu unserem gemeinsamen Ziel.
Das intensive Gribbeln, wie von Ameisen, in meinem Schwanz, verdichtet sich immer mehr in der Eichel und der Druck steigt
und steigt und steigt, bis sich plötzlich eine explosive Ejakulation stoßweise in Petras Mund ergießt, während ihre Vagina ihren Saft in meinen Mund spritzt und ich versuche, meinen Mund in sie zu vergraben.
So erleben wir unseren gemeinsamen ekstatischen Glücksmoment und wünschen uns, daß er nicht aufhört.
Nachdem unsere Säfte vergossen sind und das ekstatische Gefühl langsam abnimmt, legen wir uns erschöpft nebeneinander
und schließen uns glücklich strahlend mit einem Zungenkuß in die Arme und wissen, daß wir noch viele schöne Momente miteinander erleben werden.

Absolut geil geschrieben und ein wirklich sehr geiler 3. Teil dieser Geschichte !!! WAHNSINN !!!

Das mit Abstand Beste und Geilste was hier seit langem geschrieben steht. Erste Klasse. 

vor 21 Stunden, schrieb wankelmut68:

Das mit Abstand Beste und Geilste was hier seit langem geschrieben steht. Erste Klasse. 

Lies mal meine kulinarsche Geschichte.

×
×
  • Neu erstellen...