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Der Stuhl


Empfohlener Beitrag

Der Text ist hei

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Geschrieben

Geile Geschichte...

Die ist wohl leicht Fetisch angehaucht aber gut da können leutte die mit Fetisch keine ahnung haben noch bischen wass lehrnen.

Ich hoffe die Freundin von dem Fesselt ihn auch mal und Fickt ihn bis er einschläft.

mach weiter so......


Geschrieben

Geht bald weiter! *ggggggggggggggg


Geschrieben

Was ist mit der Pumpe??? Mach weiter... ...

Superschriftsteller!!! Buch schreiben!!!

Lg,

Tom & Saskia


Geschrieben


So wie es aussieht, kommt die Geschichte ganz gut an. *ggg

@Dubbies: Ich glaube nicht das es bei mir zum Schriftsteller reicht und ein Buch schreiben..........na ich weiß nicht.

@SchwesterTiff: Klar schreibe ich weiter, muss nur die Zeit finden.

Gruß Georg


SchwesterTiff
Geschrieben

@ georg... kann dir leider keine zeit abgeben, aber ich würds tun
so kann ich nur für motivation sorgen... JA, die geschichte kommt gut an!


Geschrieben

[mo]@georg

Deine Geschichte kommt wirklich sehr gut an.
Solltest mal darüber nachdenken, ob Du nicht wirklich ein Buch daraus machen möchtest.

Sind sehr gespannt auf die Fortsetzung der Story.

LG
Monasteria43[/mo]


Geschrieben

@Monasteria:
Ein Buch zu schreiben ist bestimmt eine Herausforderung sondergleichen.

Man muss natürlich da auch mehr runterrum aufbauen und das hab ich hier ein bißchen gemacht.
Ich möchte das auch nicht zu langweilig gestalten, somit auch immer die Kurzfassung.
Ich meinte das jetzt hier für das Forum muss ich das kürzer gestalten.
Es sei denn die Leutchen möchten gerne das ich das mache.
Ich würde das dann einbeziehen.

Also schreibt mir bitte hier in den Thread oder eine PN an mein Profil.

Nochwas, ich werde die Geschichte um den Stuhl noch erweitern.
Der Stuhl selber findet natürlich auch noch Anwendung nur nicht explizit in dieser Geschichte.
Ich möchte damit einen weiteren Thread vorbeugen und in diesem hier weiterschreiben.

Gruß Georg


Geschrieben

Mach einfach so weiter.
Ist sehr geil zu lesen


  • 2 Wochen später...
Geschrieben

@Georg na da muss ich ja auch mal ehrlich gestehen das die Geschichte verdammt geil zu lesen ist nun habe ich mir die Zeit genommen um alles in Ruhe durch zu lesen....

Und warte schon ganz gespannt auf die Fortsetzung.... Mach weiter so....

Lg Morpheus_Maus


Geschrieben

wow...hut ab...

Warte auch gespannt abends ob nicht schon wieder einen neue geschichte drinnen steht...

mach weiter so.. du versüßt mir den abend

die fee


Geschrieben (bearbeitet)


Ich setzte mich vor ihr hin, musste erstmal kurz verschnaufen und holte tief Luft.
Sie beobachtete mich in der Hoffnung zu sehen was ich jetzt weiter machen werde.
Ok, ich ging nun ins Bad und machte mich mit kaltem Wasser frisch.
Es tat sehr gut, im Augenwinkel beobachtete ich meine Freundin.
Noch fixierte saß sie auf dem Stuhl und wartete ab was nun passiert.
Ich ging nun zurück ins Schlafzimmer und nahm die Vakuumpumpe mit,
setzte mich vor meiner Freundin und hantierte mit diesem Teil rum.
Ich griff noch mal zur Packung und sah nach einer Bedienungsanleitung nach.
Nichts drinne. Hmmmmm……

Na ja, dachte ich und ging an meinen Computer.
Google soll ja helfen, schnell mal das Teil hochgefahren und ab ging die Suchanfrage.
Nun hatte ich einige Resultate und fing an mich damit zu beschäftigen.
Interessant dachte ich mir, nun denn. Auf in den Kampf.
Meine Freundin kam sich ein bisschen verloren vor, sie guckte ein bisschen ungläubig.
Ich hatte sie nicht abgeschnallt vom Stuhl, wie böse von mir.
Musste schmunzeln…..obwohl…….

Ich lasse sie einfach schmoren wie sich´s gehört.
Nun ging ich zu ihr, gab ihr ein schluck zu trinken und nahm den Knebel wieder in die Hand.
Ihr Gesichtsausdruck sprach Bände, der wird mich doch nicht wieder knebeln jetzt?
Den Knebel setzte ich sanft auf ihre Lippen bis die Gummikugel in diese halb verschwand.
Fixierte es mit dem Verschluss und guckte nach anderweitigen Utensilien.
Die Kette mit den Klammern…….

Auch gut, dachte ich. Suchte die Lederstückchen und ging zu ihr zurück.
Ich nahm nun einen der Nippel, zog ihn ein bisschen lang und legte das Lederstückchen drauf.
Dann die Klammer vorsichtig draufsetzen, schließlich sind diese sehr stark in der Kraft.
O.k, nun der nächste Nippel. Wieder vorbereiten aber dieses mal wickelte ich die Kette um die Stuhllehne einmal rum.
Dann ging’s weiter mit der Klammer.
Sie hatte nun auch nicht die Möglichkeit sich vor oder zurück zu bewegen, eine weitere Einschränkung ihrerseits.
So, schön fixiert. Ich guckte mir das noch mal in ruhe an.
Zufrieden war ich, meiner Freundin wunderte sich. Man konnte es ihr ansehen was sie dachte:
„Was macht der mit mir?“

Ab ins Wohnzimmer, ich ging einfach weg von ihr.
Nun hatte ich meine Ruhe und machte mich dran die Vakuumpumpe zu nutzen,
da ich so ein Teil noch nicht benutzt habe sollte ich mich doch wenigstens damit vertraut machen.
Die Sachen aus dem Netz habe ich mir ja schon vorher ausgedruckt.
Interessante beispiele waren darin und ich saugte die Informationen auf wie ein Schwamm.
Zwischendurch hatte ich meine Freundin im blick, sie wusste mit dieser Situation nun gar nichts anzufangen.
Sie kam sich ein bisschen verloren da vor, sie guckte immerzu in das Wohnzimmer.
Sie konnte mich nicht sehen aus ihrem Blickwinkel.
So langsam wurde sie unruhig und fing an da ein bisschen zu randalieren. Na ja, im weitesten sinne zumindest.
Ich ließ sie noch ein bisschen zappeln.

Es ist schon eine halbe stunde vergangen, die Zeit flog förmlich.
Nun machte ich mich langsam auf ins Schlafzimmer zu gehen.
Zeit hatte ich sehr viel, mehr als sich meine Freundin wohl erhofft hat.
Musste ein bisschen schmunzeln.
Endlich hatte sie sich gedacht als ich ins Zimmer kam.
Ich machte sie erstmal von der Kette los, die eine Klammer dann das Lederstückchen.
Ganz langsam, wir hatten Zeit. Die zweite Klammer als nächstes, dann wiederum das Lederstückchen.
Den Knebel als nächstes von ihrem süßen Mund entfernt.
Ich ließ sie ein bisschen durchatmen.
Dann band ich ihre Beine ein nach dem anderen ab.
Ich ließ sie aufstehen. Sie hatte ein paar Probleme damit, so half ich ihr dann.
Stehend band ich ihre Arme dann als letztes los.

„Na mein Schatz“, sagte ich ihr leise. „Alles o.k“?
Sie nickte und ich ließ sie ins Bad gehen.
Ich selber ging ins Wohnzimmer zurück und setzte mich.
Kurze zeit später kam sie zu mir zurück und setzte sich neben mir.
Meine Wenigkeit war schon wieder mit dieser Pumpe beschäftigt.
„Das Ding hat´s dir wohl angetan“, sagte sie.
„Nun, du hattest dir das Teil ja bestellt. Ich muss nun ein Weg finden was wir damit machen werden oder können“.
„Ich fand das ganz interessant“, sagte sie.
„Wir haben das doch mal in einen Pornofilm gesehen. Ich möchte das mal testen, ob es was bringt“.
O.k, dachte ich mir und packte den Kram erstmal beiseite.
Wie schon eingehend gesagt, die Zeit rannte wie verrückt.
Inzwischen ist es schon weit nach Mitternacht, wir machten uns auf ins Bett zu gehen.
Ein Moment später lagen wir schon im Bett, ich schmiegte mich an sie an.
Sie genoss es förmlich wenn ich an ihr dran liege, durch meine Körperhitze die ich verströmte.
Für meine Freundin war es nur geil. Wir schliefen langsam mit geilen Gedanken an den nächsten Tag ein……………

Ende Kapitel 1


© by GeorgHH




bearbeitet von Gelöschter Benutzer
Geschrieben

eine sehr gute geschichte...

Schreib schnell weiter...


  • 2 Wochen später...
Geschrieben (bearbeitet)


Kapitel 2

Ich wachte am nächsten morgen früh auf, die Sonne schien im mein Schlafzimmer hell hinein.
Es wird ein heißer Tag werden. Ich machte mich in die Küche auf und bestückte schon mal die Kaffeemaschine.
Meine Freundin schlief noch süß weiter.
Schnell ins Badezimmer und dann in die Klamotten.
Ich machte die Kaffeemaschine an und ging zum Bäcker.
Ein paar frische Brötchen und schön frischer Kaffee machen den Tag zu einem gelungenen Anfang.
Ein paar Augenblicke später war ich auch schon zurück, hat natürlich vorteile wenn alles um die Ecke ist.
Ich deckte den Frühstückstisch und ging ins Schlafzimmer.
Mit einem Kuss auf die Wange weckte ich meine Freundin.
Sie hatte noch die Augen zu aber sie grinste als ich sie küsste.
Schnell schlug sie die Augen auf und strahlte mich an.
„Du hast schon Brötchen geholt?“, fragte sie. „Du bist ein Schatz“.
Sie stand auf und ich half ihr in den Bademantel.
Flugs war sie ins Badezimmer verschwunden und ich ging an den Frühstückstisch.
Kaffee schenkte ich ein und wartete auf meine Freundin.

Nun kam sie auch an den Tisch, schnitt ihr ein Brötchen auf und schenkte Kaffee ein.
Der duftete vorzüglich, ein perfekter Tagesanfang.
Wir hatten schon im Vorfeld überlegt was wir wohl machen werden an diesem Wochenende.
Sie schlug vor an die See zu fahren, heiß genug sollte es ja werden laut Wetterbericht.
Wir ließen uns das Frühstück schmecken.
Eine weile später waren wir fertig und machten dann uns auf alles aufzuräumen.
Von dem vorigen Tag blieb ja eine Menge unaufgeräumt liegen.
Was waren wir auch geil an dem Abend, sehr geil.
Meine Freundin packte eine Tasche für uns mit ein paar Utensilien und Badeklamotten.
Danach gingen wir duschen und machten uns fertig.
Ich dachte wir sollten an eine abgeschiedene Ecke des Meeres fahren, so dass wir für uns alleine sind.
Eine gute Idee wie ich fand. Die Digicam noch schnell einpacken dachte ich mir.
Akkus waren voll.

„Sage mal, möchtest du nicht ein paar von deinen geilen Klamotten mitnehmen?
Wir könnten ein paar schöne Fotos machen von uns beiden“.
Sie sah mich grinsend an und ging wieder ins Schlafzimmer.
Ich wusste schon was sie einpacken wird.
Sie hatte geniale Lack- und Lederklamotten die ihr ausgezeichnet standen.
In Kombination mit Schnürstiefel oder schönen High-Heels ein Genuss sie anzuschauen.
Das werden super Fotos, dachte ich mir.
Nun kam sie aus dem Schlafzimmer wieder und ging breit grinsend an mir vorbei.
Wir gingen raus und schlossen die Tür ab.
Nun zum Parkplatz und die Sachen im Auto verstauen.
Ab vom Hof………..

„An welchen See wollen wir den fahren“? fragte sie.
„Nicht das wir noch Probleme wegen dem Nacktbaden bekommen oder so“.
„Nein“, sagte ich ihr. „Wir fahren an die Ostsee, ein abseits von allem wo uns keiner stört“.
Sie nickte zustimmend. Ich fuhr Richtung Autobahn. Irgendwie wollten allen anscheinend nach auswärts fahren.
Na ja, was soll’s. Wir haben ja den ganzen Tag noch vor uns.
Es dauerte eine weile bis wir zum Autobahnzubringer kamen und wir hörten dabei ganz entspannt schöne Musik.
Die Klimaanlage meines Autos machte es uns so angenehm wie nur möglich.
Die Hitze machte schon einigen Autofahrer zu schaffen.
So, nun ab auf die Bahn und Gas geben. Auf die linke Spur und los ging´s.
Ich konnte mal wieder so richtig Gas geben, der Wagen brauchte ein bisschen Auslauf.
Er lag gut auf der Strasse und der Motor schnurrte vor sich hin, die Musik machte ich etwas lauter.
Wir beide waren sehr entspannt.

Meine Freundin nutzt diese Gelegenheit mal wieder um mich anzuheizen.
Sie trug gerne einen Minirock bei solchen Gelegenheiten und hatte dann auch nichts unter oder nur ein String an.
Ich liebe Strings an Frauen. Ein Genuss da hinzuschauen wie fand.
Die Arschbacken kamen da immer sehr zur Geltung.
Sie zog ihre Füße aus ihren Schuhen gleiten und spreizte die Beine.
Den Rock schob sie ein stück hoch. Ich konnte im Augenwinkel die schön glatt rasierte Muschi sehen.
Vorsichtig guckte ich ab und an rüber. Sie sah es natürlich und lächelte.
Nun fing sie an sich zu streicheln, erst die Oberschenkel dann hoch zu ihrer Muschi.
Mit dem Mittelfinger ging sie durch ihre Schamlippen, sie konnte schön durchgleiten.
Schön tief rein ging sie und rieb ihren Kitzler. Leichtes stöhnen vernahm ich.
Sie steckte ihren Mittelfinger noch mal schön tief rein und dann zog sie ihn wieder raus.
Den steckte sie mir in den Mund.
„Lutsch ihn“!

Ich machte was sie mir sagte.
„Schmeckt dir meine Geilheit mein Schatz“?
Ich liebte es!
„Ja, du bist lecker. Ich möchte ein bisschen mehr“.
Meine Hose beulte sich alleine schon bei diesem Gedanken.
Sie ging diesmal mit 2 Fingern rein und führte sie mir wieder zum Mund.
Es schmeckte inzwischen süßer als eingangs. Es machte mich richtig geil.
Sie wusste es und konnte mich aus dieser Sichtweise natürlich manipulieren.
So ein Drecksstück!
Ich versuchte mich bestmöglich aufs Autofahren zu konzentrieren.
Bei so was konnte mich wenig ablenken sonst würde meine Freundin so ein versuch gar nicht erst starten.
Wir würden einen Unfall riskieren, das wollen wir ja nun gar nicht.
Sie öffnete mich meine Hose ganz langsam, es war auch leicht für sie.
Ich trug nur Hosen mit Knöpfen. Ich hatte heute auch keine Unterhose an wie sie schnell bemerkte.

„Du hast mich durchschaut“, sagte sie.
Sie grinste mich geil an als sie meinen Schwanz endlich in der Hand hielt.
Er war noch nicht so richtig hart aber auf dem Wege dorthin.
Sie küsste meine Wange und ihr Kopf ging runter in meinen Schoß.
Ich fühlte wie ihre Lippen meine Eichel umschlossen.
Ein Wahnsinns Gefühl sie anfing meinen Schwanz zu blasen.
Mein Schwanz ging komplett auf und wurde sehr hart.
Sie hatte die Eichel zwischen ihren Lippen und massierte sie damit.
Nun kam sie wieder hoch und flüsterte mir ins Ohr:
„Fährst du kurz an einen Parklatz? Fick mich kurz an, ein bisschen bitte“.
So ein Miststück, wir sind grade eine Weile auf der Autobahn und sie will gefickt werden!
Also echt……

Ich nahm eine Flasche und drückte sie ihr in den Schoß.
Nicht das ich keine Lust hätte, nur wir waren grade so gut unterwegs das ich nicht einfach anhalten wollte um mir später einen super Stau rein zu tun.
Sie guckte mich lüsternd an und fing sich an zu fingern.
Gleich mit 3 Fingern ging sie ans Werk und steckte sie tief rein.
Ein weiterer Finger ging mit rein und sie schob sich die halbe Hand rein.
Nun musste sie sich etwas anders hinsetzen. Ihre langen Beine legte sie auf das Armaturenbrett.
Ihren Po schob sie ein bisschen vor, somit hatte sie viel Freiraum.
„Spuck mir auf die Hand“!
Ich war etwas irritiert, was will sie denn nun machen?
„Spuck“! Sie wartete. Ich sammelte viel und spuckte es ihr auf die Hand.

Sie grinste und schmierte sich die Muschi damit ein. Sie machte weiter und ich beobachtete sie aus dem Augenwinkel.
Es machte mich geil ihr dabei zuzusehen wenn sie es sich selber
besorgte. Sie ließ ihre Hand immer mehr rein und raus gleiten. Sie stöhnte geil dabei.
Bei diesem Tempo das ich fuhr musste ich sehr wachsam sein das ich mir keinen Fahrfehler erlaube.
Aber es war schwer da nicht hinsehen zu wollen.
„Aaaaahhhhhhhhh“. Ein tiefes Stöhnen entwich ihr.

Die Hand ist komplett drinne jetzt, sie fistete sich selbst die kleine geile Sau.
Ein geiler Anblick, insbesondere wenn ich einige LKWs überholte und sie in mein Auto Reinsehen konnten bzw. sie es auch machten. Den ist bestimmt die Hose geplatzt oder wollten das bestimmt nicht glauben was sie grade sahen.
Meiner Freundin störte das weniger, sollen sie doch zuschauen. Sie fistete weiter und nahm meine rechte Hand.
Sie führte sie zu ihrer Hand und ich sollte ihr Assestieren dabei.

Ich drückte ihre Hand gleichmäßig rein und raus. Mit ihrer anderen Hand fing sie an meinen Schwanz zu wichsen.
Er wurde schön hart dabei. Es macht spaß sich ein bisschen anzuheizen.
Die Vorfreude ist dann noch umso höher, schließlich weiß man ja was noch kommen könnte.
Ich fistete sie mit ihrer eigenen Hand schon eine ganze Weile, schön langsam.
Beim fahren sah ich in der Ferne schon die Ostsee, es dauert nicht mehr lange und wir sind da.
Ich zog ihre Hand langsam aus ihrer Muschi raus, sie zischte dabei leicht auf.
Sie ließ meinen Schwanz auch los.
„Puh, war das geil“, sagte sie. Sie wischte sich mit einem Feuchttuch alles sauber.
Ich nahm nun die nächste Abfahrt und fuhr auf die Landstrasse.
Eine Idylle sprang vor uns auf, einfach malerisch diese Gegend dachte ich mir.

ende Teil 1


© by GeorgHH



bearbeitet von Gelöschter Benutzer
Geschrieben

Geile Geschichte.

Danke dass du Weiter Geschrieben hast haben bischen drauf wahrten müssen aber es wahr es wert darauf zu wahrten.

Bitte bitte schnell die Fortzsetzung!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!


Geschrieben (bearbeitet)



Hallo DKSensk,

ich hatte schon 2 neue Kapitel fertig geschrieben.
Das zweite setze ich jetzt in einem Forumsgerechten Stil so langsam ein.
Soll ja auch spannend bleiben.

Ich hab den Vorschlag von Monasteria43 aufgegriffen und angefangen tatsächlich ein Buch zu schreiben.
Es ist da auch wesentlich umfangreicher geschrieben und beschrieben.
Man muss das ganze viel mehr ausmalen.
Ich hab mich auch in Sachen Copyright schlau machen müssen, so das ich mir das alles auch schützen lassen kann.
Ob ich das wirklich mal auf den Markt bringe das muss man dann noch sehen.
Aber hier werde ich noch an vielen Fortsetzungen schreiben, versprochen.

Gruß Georg


bearbeitet von Gelöschter Benutzer
Geschrieben

Soooo dann meld ich mich auch mal, huhu schnuggel.....echt super geschichte ich warte gespannt auf die Fortsetzung.

mach weiter so......:-) und zwar schneeeeeeeeeeeeeelllll :-)))) kleiner scherz


so kennst du mich *fg*


Geschrieben (bearbeitet)


Wir fuhren noch ein ganzes Stück in die Idylle hinein.
„Guckmal ob dir war ins Auge fällt, wo wir uns schön ausbreiten können“.
Gemeinsam fingen wir an uns umzuschauen.
Nach einer weile fiel uns eine schöne Ecke auf, schön am Wasser mit Schilf an der Seite.
Davor war noch eine schöne Grünfläche, die wir dann nutzen wollten.
Hier war nun wirklich kein Schwein zu sehen, Spanner brauchen wir nun wirklich nicht heute.
Ich fuhr nun an eine gute Stelle wo ich parken konnte, am besten etwas schattig.
Hätte vorteile, mein Auto ist nämlich schwarz. Ich stellte den Wagen unter eine Baumreihe ab.
Wir stiegen aus und holten unsere Sachen aus dem Kofferraum.

Es ist inzwischen heiß geworden, die Mittagshitze kommt erst aber noch.
Nun gingen wir ein stück dem Wasser entgegen, suchten uns eine schöne Ecke wo wir uns ausbreiten könnten und einigermaßen geschützt sind von neugierigen Blicken.
Die Decken ausgebreitet und dann die überflüssigen Klamotten ausziehen.
Herrlich………..
Wir ließen uns schön in der Sonne braten, eine leichte Brise vom Meer machte es angenehm.
Keine Menschenseele weit und breit, einfach genial.
So kann man es aushalten und entspannen.
In dieser Zeit machte ich mir Gedanken wie ich meine Freundin in Szene setzen könnte.
Die Natur sollte auf den Bilder bestmöglich eingefangen werden bzw. als Kontrast gelten.
Mir schwebten da schon einige Ideen im Kopf rum.
Ich guckte nach ihr, sie schlief tief und fest ab von allem Weltlichen.
Es ist schon o.k, dachte ich mir. Mal sehen was ich heute mit ihr veranstalten werde.
Eine Bondagesession? Geil fisten? Oder doch vielleicht Wachs? Ich überlegte weiter.
Ich wollte sie nicht nur auf dieser Schiene behandeln auch wenn sie es sich wünscht muss ich mir Gedanken machen ob das unserer Liebe nicht eher schadet und zu einer reinen SM- oder Fickbeziehung endet.

Das wollen wir ja beide nicht, das blinde vertrauen dass sie in mich setzt werde ich nicht aufs Spiel setzen und nur der Geilheit wegen. Ich griff zu der Tasche die sie gepackt hatte um zu sehen was da so alles drinne ist.
Auf einmal klatschte es auf meiner Hand.
Sie hatte mir auf die Hand geschlagen, das Luder.
„Sei nicht so neugierig“!
„Ich wollte…..“, fing ich an zu erklären.
„Nein, wolltest du nicht. Lass dich einfach mal überraschen, mach du nur die Bilder“!
O.k, dachte ich mir. Dann lass sie mal machen.
„Wie sieht´s denn aus, wollen wir nicht eine Runde schwimmen“?
„Ja, ist eine gute Idee“, sagte sie.
Wir sprinteten um die Wette ins kühle Nass.
Ist das geil, wir kühlten unsere aufgeheizten Körper ab.

Sie packte mich und wir knutschten uns wild ab. Los ging die Schlacht mit ins Wasser runterdrücken wie auch Planschereien.
Es machte spaß wenn wir uns balgten.
Sie kann ganz schön gegenhalten so dass ich es nie leicht hatte bei solchen Gelegenheiten.
Macht nix, ich brauche ab und zu auch Kontra.
Als wir so langsam damit aufhörten, schwommen wir noch eine Runde im Meer.
Ein sehr schönes Gefühl nackt zu baden.
„Lass uns zurück“, sagte ich.
Nun da wir uns abgekühlt haben und es langsam abkühlte von den Temperaturen
sollte wir so langsam anfangen unserer Fotosession zu widmen.
Meine Freundin packte jetzt mal aus was sie schnell in die Tasche gestopft hatte.
Sah alles lecker aus was sie mit hatte. Strapse, Strümpfe, halterlose Strümpfe, Lack und Lederklamotten.
Eigentlich war es egal was sie trug, es sah immer spitze aus.
Schnell ihre Haare gestylt und dann fing sie an sich anzuziehen.
Ich postierte sie in verschiedenen Position sowie auch verschiedenen Hintergründen.
Es war sehr anregend wie auch geil sie dabei anzuschauen wie sich in Pose schmiss.
Teilweise hatte ich eine starke Regung an meinem Schwanz. Sie machte mich einfach geil.
Obwohl ich Frauen lieber nackt sehe wie auch meine Freundin, machten mich die Klamotten und die Mieder auch scharf.
Aber wie gesagt, eigentlich mag ich Frauen lieber in Natur.
Zurück zum Shooting. Meine Akkus waren fast erschöpft und wir hatten viel Material zur Verfügung.

Es dauerte fast 2 stunden bis wir komplett alles durch hatten. Fast 300 Fotos entstanden dadurch.
Stell sich mal einer vor, das müsste man alles entwickeln. Man würde arm werden.
Im Zeichen der Digitalisierung ist wirklich alles etwas einfacher geworden und somit auch alles ein wenig kostengünstiger.
Ein Glück! Zuhause werden wir dann die besten Fotos auswählen und daraus werden dann die richtig guten Fotos entstehen.
Den rest erledige ich auf dem PC mit einen Bildbearbeitungsprogramm.
So langsam ging es in Richtung frühen Abend zu und wir bekamen langsam hunger.
„Wollen wir so langsam“?
Sie nickte und so machten wir uns auf alles einzupacken. Ich nahm schon ein paar Teile und ging zum Auto.
Ich schloss es auf und belüftete den Innenraum um die Hitze entweichen zu lassen.
Ein schwarzes Auto mit dunklen Ledersitzen ist im Sommer tödlich. Ich musste grinsen.
Schnell noch die restlichen Sachen geholt und wir stiegen ein.


„Weißte auf was ich jetzt lust habe?“, fragte sie.
„Na“? Jetzt kommt´s hab ich mir gedacht.
„Haste eigentlich die Kerzen gekauft bei IKEA? Wie wäre es mal mit einem romantischen Abend bei einem Glas Wein?
Ich glaube ich könnte das mal wirklich ab“.
Sie nahm mir die Worte aus dem Mund, ich war platt.
Unsere Beziehung die wir langsam mit Vertrauen und Liebe aufbauten erstreckte sich auch unsere Gedankengänge.
Wir hatten fast immer dieselben Ideen oder ansichten.
Erstaunlich diese Harmonie. Ich startete den Motor und fuhr langsam los.
Die Klimaanlage bescherte uns eine angenehme kühle für die Fahrt.
Ich machte den CD-Player an und suchte nach Loreena McKennitt.
Falls mal jemand diese Stimme in Herr der Ringe gehört hat, weiß was ich meine.
Diese Stimme beruhigte meine Seele, ich fühlte mich sehr wohl dabei.
Eine weile fuhren wir die Landstrasse entlang bis wir den Autobahnzubringer erreichten.
Danach konnte ich schneller fahren und die Heimreise beschleunigen.
Linke Spur und gas geben………


Eine ¾ Stunde später waren wir wieder zuhause, einen Heimreise Stau hatten wir glücklicherweise nicht.
Ich parkte mein Auto und wir packten alles aus.
Wir gingen zum Haus und ich schloss die Tür auf.
„Geh du zuerst unter die Dusche“, sagte ich. „Ich guck schon mal nach E-Mails und Telefonate“.
„Machst uns einen schönen Kaffee“? fragte sie und ging gleich ins Bad.
Aber sicher mach ich das, dachte ich und ging in die Küche.
Ich setzte den Kaffee auf und ging ins Büro.
Aus der Küche hörte man das blubbern der Kaffeemaschine, es roch sehr gut in der Wohnung. Derzeit guckte ich nach Mails.
Einige Augenblicke später war mein Schatz schon fertig und kam zu mir.
Sie küsste mich auf die Stirn und flüsterte mir ins Ohr:
“Ich liebe dich mein Schatz“.
Ich liebe sie auch, auch wenn ich ihr es nie so oft sagen konnte.
Aber sie wusste um meine Probleme mit dem offenbaren meiner Gefühle.
Die sind in der Kindheit entstanden als ich mich nicht geliebt fühlte.
Ich verschloss mich mehr und mehr so das die Mauer die ich mich rum aufgebaut habe kaum noch zu überwinden war.
Ein gefühlsmäßiges rankommen an mir war fast unmöglich.
Sie hatte es früh erkannt und sie versuchte es mir leicht zu machen mit dieser Situation.

„Na mein Schatz, biste wieder sauber“?
„Los, ab unter die Dusche du dreckiger Kerl“, frotzelte sie mich an.
Mit einem Klaps auf ihren Hintern ging ich ins Bad.
Klamotten runter und rein ins kühle Nass. Ich genoss die Dusche, einfach herrlich.
Ich konnte einem Bad in der Wanne nichts abgewinnen es sei den Ich bin krank.
Paar Minuten später stieg ich schon aus der Dusche erfrischt raus.
Ich ging nackt ins Schlafzimmer um mich anzuziehen.
Was sehe ich den da? Meine Freundin liegt nackt im Bett und wartete auf mich.
„Komm“, sagte sie und machte eine einladende Handbewegung.
Ich stieg zu ihr ins Bett, wir umarmten uns und küssten uns dabei.
Immer inniger und heftiger. Jetzt kam unsere Liebe durch.
Ich küsste ihr Gesicht runter zum Hals. Sie stöhnte ganz leise auf.
Ich streichelte ihren Körper und ließ meinen Händen freien Lauf.
Die Hitze die meine Hände verströmten machten sie zusätzlich an.
Sie sagte mal zu mir: Deine Hände glühen förmlich.
Ich machte weiter und meine Hände gleiteten über ihre kleinen Brüste.
Ich streichelte sie und zwirbelte leicht an ihren Nippel.
Sie atmete schwer, ihre Erregung war ihr anzusehen.
Meine rechte Hand gleitete zwischen ihren Beinen.
Ich ließ erstmal die Hand über ihrer ganz sauber rasierten Muschi rüber gleiten.
Auf dem Rückweg ließ ich meinen Mittelfinger durch die Schamlippen gleiten.
Sie war nass und ich rieb den Finger auf dem Kitzler.
Ein stärkeres Stöhnen kam hervor.


ende Teil 2

© by GeorgHH


bearbeitet von Gelöschter Benutzer
  • 2 Wochen später...
Geschrieben

WOW
Deine Geschichten sind einfach immer wieder geil...Kaum fange ich an sie zu lesen werd ich schon geil ;-)
Freue mich schon auf eine Fortstzeung.. und was das Buch angeht.. Warum eigentlich nicht.. Ich würde ein Buch mit Geschichten von dir sofort kaufen *fg*


Geschrieben

das 2 kapitel gefällt mir ganz gut,nur weiter so


Geschrieben


Sie windet sich aus meinen Arm und ihr Kopf ging meinen Körper runter.
Mein Bauch küsste sie und ging kontinuierlich weiter Richtung meines Schwanzes.
Mit einer Hand griff sie nach ihm und wichste ihn schon an, danach nahm sie ihn langsam in den Mund.
Langsam lutschte sie ihn hart, sehr hart. Ich keuchte laut. Es stimulierte sie zusätzlich und sie lutschte in stärker.
So langsam hat er die volle Härte erreicht.
Nun verschlang sie ihn vollends, sie ließ mein Schwanz komplett in ihrem Hals verschwinden.
Bis zum Anschlag ging er rein und als Finesse leckte sie mir dabei die Eier.
So ein geiles Stück, dachte ich. Aber geil war es allemal. Ich merkte wie ihr speichel meinen Schwanz runter lief.
Nun ließ sie mein Schwanz rausgleiten und richtete sich auf.
Sie grinste mich an und sagte: „Lass uns essen gehen“!

Die macht mich fertig dieses Weib! Macht sie mich geil und dann das?
Na warte, dachte ich mir, das zahl ich dir heim. Ich verzog keine Miene und stand auf.
„Komm, ziehen wir uns an. Gehen wir zum Argentinier, schönes Steak essen“.
Wir zogen uns an und ich sah ich im Augenwinkel die Vaginapumpe liegen.
Da haben wir doch was für später, mit dem Ding wollte ich mich sowieso auseinandersetzen.
Muss ich gleich mit einplanen für später. Oder ich quäl sie nachher mit Sexentzug!
Ist doch auch mal was anderes, ich fixier sie ans Bett und guck Fußball.
Ich lachte mich grade innerlich kaputt, meine Freundin merkte mein versmitztes lächeln.
Der heckt schon wieder irgendeinen Unfug aus, dachte sie. Aber sie grinste mit.
O.k, fertig angezogen verließen wir die Wohnung. Ab ins Auto und los zum Argentinier.
Er ist nur 5min mit de Auto entfernt, aber zu Fuß kommt man da wirklich schlecht hin.
Schnell geparkt und rein ins Lokal, eine urige Atmosphäre hier mit typischen südamerikanischem Ambiente.

Wir wurden herzlich empfangen und man geleitete uns an einem schönen Tisch. Ein bisschen abseits von allem in einer Nische. Wir waren praktisch unter uns. Wir bestellten uns Rumpsteaks mit der üblichen Kartoffel und Kräuterbrot.
Ein Glas roten Wein ließen wir uns auch dabei schmecken. Ich merkte wie sich was zwischen meinen Oberschenkeln bohrte. Meine Freundin hatte ihren Pumps ausgezogen und fing an mit ihrem Fuß mein Schwanz bzw. meine Eier zu massieren.
Sie grinste mich lüsternd an. Ich konnte ihre Geilheit in ihren Augen sehen.
„Ich will dass du mich richtig benutzt heute Abend“, flüsterte sie leise.
Sie meinte auch was sie sagte, viele Männer wurde das jetzt verschrecken. Es war ihr ernst damit. Ich nickte mit ernster Miene. Sie wusste nun was später geschehen wird.
Sie lächelte mich wieder an. Unser Essen kam prompt. Wir ließen uns die Steaks schmecken und tranken unseren Wein.
Noch ein Glas Wein hinterher und ich ließ mir die Rechnung bringen. Ich zahlte und wir verließen das Lokal.
Ab ins Auto und wir fuhren zu mir nach Haus. Ich schloss die Tür auf und wir gingen hinein.

Kaum hatte ich die Tür geschlossen, ging ich schnell meiner Freundin hinterher.
Ich packte sie von hinten fest an den Haaren, sehr fest.
Ich riss den Kopf nach hinten so dass sie mein Gesicht sehen konnte. Sie machte ihre Augen zu.
„SIEH MICH AN“! sagte ich mit energischer Stimme.
Nun fing sie an zu zittern, ich riss weiter an den Haaren.
Es schmerzte und sie tat was ich sagte. Ein tiefer Blick in die Augen verrieten ihr dass ich ernst machte.
An den Haaren ziehend brachte ich sie ins Schlafzimmer. Nun brachte ich sie dazu vor mir zu knien.
„Was sollte das werden im Lokal“? fragte ich sie.
„Wann ich dich benutze, werde ich alleine entscheiden“!
Sie wollte grade was sagen, das zog ich ihren Kopf nochmals nach hinten und hob meine flache Hand.
Sie sah es und nun klammerte sie sich schnell an meine Beine.

„Bitte nicht“! flehte sie.
„Heb deinen Kopf“!
Sie machte was ich befahl, meine Hand war immer noch erhoben.
Ihre Augen verrieten mir ihre Angst. Ich ließ ihre Haare los und nahm ihr Kinn in meine Handfläche um sie zu positionieren.
Sie zitterte stark inzwischen, ihre Angst war zu spüren.
Ich guckte ihr tief in die Augen und sie schloss sie langsam um die Strafe zu empfangen.
In diesem Moment ließ ich ihr Kinn los.
Meine Hand ging auch runter und sie atmete erleichtert tief aus.
Eine tiefe Demut ergriff sie.
„Zieh dich aus“!
Langsam zog sie sich langsam aus, sie wusste was auf sie zukam.
Bestrafung!

Ich holte einige Seile und den Knebel. Diesmal bleibt die Augenbinde weg.
Sie soll es sehen!
Die ganze Zeit überlegte ich nun wie die Bestrafung aussehen könnte.
Möglichkeiten gibt es ja genug. Meine Gedanken kreisten.
Ich hatte vor langer Zeit eine Öse in der Decke angebracht, massiv und groß.
Da wollte ich Sie mit Hängebondage mal überraschen.
Ich werde das jetzt mal anders machen!
„Leg dich aufs Bett, mit dem Bauch nach unten“, sagte ich.
Nun band ich ihre Beine an den Knöcheln zusammen.
Etwas strammer als sonst. Gut, nun werde ich die Arme ans Bett fixieren.
Geduldig ertrug sie die ganze Prozedur, sie guckte mich zwischendurch etwas ängstlich an.
Aber sie konnte sich sicher sein, das ihr niemals schaden würde.
Es würde auch unser Vertrauen sowie unserer Liebe einen knacks geben.
Die Arme waren jetzt am Bett fest, nun zog ich sie langsam nach unten.
Die gebunden Beine machte ich in der Mitte des Bettes fest.
Es sah aus wie ein Kreuz wenn man von oben es betrachtete.
Nun holte ich ein paar Schlaginstrumente und eine Kerze.
Ich stellte mich seitlich von ihr und nahm eine mehrschwänzige Lederpeitsche.
Damit fing ich an sie leicht auf den Rücken und den Hintern zu schlagen.
Mit einer stetigen Steigerung machte ich weiter.

Meine Freundin guckte mich leicht verängstigt an.
In meinem Gesicht spielte sich keine Regung ab, was sie noch zusätzlich ängstigte.
Ich schlug weiter um sie an die härteren Schläge zu gewöhnen.
Ich wollte es mal mit einem Rohrstock ausprobieren, den hatte ich mir schon gekauft.
Nur halt meiner Freundin nicht gezeigt, die würde ausflippen wenn sie das Teil sieht.
Ihr Rücken und der Hintern färbten sich langsam in einem Rot ein.
Ich konnte wechseln. Nun nahm ich eine breite Klatsche aus Leder.
Wieder fing ich leicht an und steigerte es zu einem härteren Schlag.
Es dauerte eine Weile aber ich hatte Zeit mit dem was ich tat.
Der Rücken und Hintern färbte sich jetzt in einem Dunkelrot ein.
Sie ertrug alles ohne einen Ton zu sagen.
Mit meiner Hand fühlte ich die Wärme des Körpers.

Sie war soweit.
Ich nahm nun meine selbst gebastelte Klatsche in die Hand.
Ich fragte sie: „Wie viele“?
Sie guckte mich erstaunt an.
„So viele du für richtig hältst, Schatz. Bitte bestraf mich“, flüsterte Sie.
„Bitte, bestraf mich hart“!
Ich nahm ein Knebel und machte ihn an ihren schönen Mund fest.
Sie biss drauf, weil sie wusste was ihr gleich widerfahren wird.
Angespannt wartete sie auf ihre Strafe und guckte nach vorne.
Ich setzte nochmalig mit der Klatsche an und schlug auf ihren Hintern.
Ich hörte das Zischen aus ihrem Mund wenn ich zuschlug.
Es bildeten sich dunkle Streifen und ich machte weiter.
Stetig wurde es immer härter, es war hart.

Der Hintern wurde blau unterlaufen, er kochte förmlich.
Nun machte ich eine kleine Pause und ging in die Küche.
Aus dem Eisfach holte ich Eiswürfel. Mit denen ging ich wieder zurück ans Bett.
Das kühlende Eis verrieb ich auf ihren Hintern. Im ersten Moment zischte sie auf.
Dann ließ sie sich das kühlen gefallen. Es ging ja gleich noch weiter.
Ich wollte auch nicht lange kühlen, nur ein bisschen runterkühlen mehr nicht.

Der Rohrstock war dran!
Sie hatte ihn grade in meiner Hand entdeckt!
Angst durchfuhr ihre Augen, sie versuchte mit mir zu sprechen.
Ich hörte ein ersticktes „NEIN“, aber ich überhörte es einfach.
Sie windete sich im Bett, ich hatte vorsorge getragen und sie stramm fixiert.
Kein entkommen war möglich!

Ich hob meine Hand und sie schüttelte wild ihren Kopf zu einem Nein.
„Es tut mir Leid mein Schatz, Strafe muss sein“!
Ich schlug zu mit einer mittleren Härte.
Sie schrie auf, auch wenn es gedämpft wurde durch den Knebel.
Es war sehr schmerzhaft und bei dem ersten Schlag lief mir eine Träne die Wange runter.
Sie fing an zu weinen, ich noch mal zu. Etwas härter als vorher.

„Aaaaaaaaaaaaauuuuuuuaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaahhhhhhhhhhhhh“, hörte ich sie gedämpft schreien.
Ok, das war zuviel. Für sie und für mich.
Ich brach die Züchtigung ab.
Ich entfernte den Knebel und wollte sie frei atmen lassen.
„Du Schlappschwanz“, schrie sie mich an. „War das alles“?
Sie war außer sich. Ich kochte vor Wut.
Abermals nahm ich den Rohrstock, ich holte aus………..
Mit voller Kraft schlug ich zu!
Ein Markerschütternder Schrei ging durch die Wohnung.
Jetzt ist Schluss!!!!!!
Ich muss das jetzt an dieser Stelle abbrechen um sie zu schützen.
Der letzte Schlag war einfach zu hart, ein tiefblauer Streifen war zu sehen.
Ich versuchte sofort mit einen Kühlpack es zu minimieren.
Meine Freundin weinte und ich band die Beine los.
Dann die Arme und ich nahm sie in den Arm.
Da fing sie richtig an zu weinen, ich streichelte ihren Kopf und versuchte zu trösten.
Mir liefen die Tränen, ich hab sie verletzt dachte ich mir.
Das darf nicht passieren, nie wieder.
Sie schmiegte sich an mich ran und ich zog eine Decke über uns.
Wir blieben lange im Bett liegen, sehr lange und redeten kein Wort.
Eine schmerzhafte Stille umgab uns.
Wir harrten der Dinge.

ende Teil 3



© by GeorgHH






  • 2 Wochen später...
Geschrieben

das kapitel 1 ist ja schon krass,der kapitel2 das find ich ok,aber kapitel 3 überschlägt ja wohl alles
ich könnte deine freundin verstehen wenn ihr nicht mehr zusammen wärt,denn im grunde hast du das vertrauen zu ihr gebrochen
du hast geschrieben "ich würde ihr niemals schaden",hast es aber gemacht. du hättest ihr den rohrstock zeigen müßen ,ihr hättet drüber reden sollen.

du hast ihre angst gesehen in ihren augen u. hast trotzdem weitergemacht,ich weiß nicht ob das zum SM dazu gehört,bin da keine Fachfrau drin,trotzdem glaube ich das es einfach zu weit ging!

ZU sheherazada : du schreibst klasse,frage mich warum,du hast SM nicht mal als Vorliebe,dann geh ich davon aus,das du sowas noch nie erlebt hast??

Lg


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