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Die Schulfreundin


Opelfalke

Empfohlener Beitrag

Der Text ist hei

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Geschrieben

Die Schulfreundin

Ich war damals 26 Jahre alt und zurzeit Solo, als wir unser Klassen treffen hatten. Es war sehr witzig als Mann die ganzen Leute aus der Schule wieder sah und wir hatten sehr viel Spaß dabei, als wir über die alten Zeiten redeten. Aber eine viel mir gleich wieder auf und zwar war dies die Manuela, die hatte mir in der Schule schon immer sehr gefallen. Aber da war ich halt noch ein sehr schüchterner und etwas dicklicher Junge und sie hat mich halt auch überhaupt nicht beachtet. Das sollte sich jetzt aber ändern dachte ich mir, den ich war jetzt nicht mehr schüchtern und dick auch nicht mehr. Also dachte ich mir spreche sie doch einfach mal an, und das tat ich dann auch sogleich. Wir kamen dann auch gleich ins Gespräch und sie erzählte mir über ihr leben und ich ihr über meins. Während diesem Gespräch betrachtete ich sie, und ich muss sagen, dass sie noch besser als Früher aussah. Sie war ungefähr 175 groß, hatte eine sehr schön geformte Talje, mittel große Brüste, einen schön knackigen Po und Bräunliches langes Haar, das leicht gelockt war. Angezogen war sie mit einem weißen Top, das einen sehr tiefen Einblick zu lies, einen Geblumten knie langen Rock und dazu hoch hakige Schuhe. So unterhielten wir uns dann den ganzen Abend und machten ab und zu gegenseitig Komplimente. Als dann sich so langsam die Veranstaltung sich auflöste, meinte sie zu mir dass es ja eigentlich noch gar nicht so spät sei und wir ja morgen nicht Aufstehen müssen da ja Wochenende war. Also entschlossen wir dass wir noch in ein Cafe gehen sollten, da wir beide schon etwas getrunken hatten dachten wir uns dass wir mit der S-Bahn in die Stadt fahren sollten und dann in ein Pub gehen könnten. Gesagt getan, so führen wir dann in die Stadt und waren auch gleich in dem Lokal wo wir uns dann eine gemütliche Ecke suchten in der wir ungestört waren. Hier unterhielten wir uns dann, nach dem wir was zu trinken Bestellt hatten, gleich weiter. Allerdings ging das Thema in eine Andere Richtung als bis her, den wir hatten festgestellt dass wir beide solo sind. Als erstes unterhielten wir uns über unsere vergangenen Beziehungen, dabei stellten wir fest dass wir beide schon eine sehr belebte Vergangenheit hatten. Als nächstes beichtete ich ihr das ich gelegentlich mal einen FKK Club und Prostituierte besuche, dies wollte sie dann genauer wissen und wie das so sei. Damit verbrachten wir dann so eine Halbe Stunde, dabei wurden unsere Themen auch immer ausschweifender. Nach diesem Thema kamen wir dann gleich dazu was wir denn schon so erlebt haben in sexueller Hinsicht, da kamen dann solche Sachen zur Sprache wie im freien, Auto, Badewanne und so weiter. Dabei stellten wir fest dass wir doch auf dieselben Sachen standen. Danach redeten wir noch über unsere vorlieben, dabei kam heraus dass sie darauf stand gefesselt zu werden und dann richtig hart genommen werden möchte. Ich erzählte ihr dann davon das ich es sehr gerne Anal mache, darauf Antwortete sie das sie noch niemanden gefunden habe der es machen würde, sie es aber gerne mal Probieren möchte. So ging dann das Gespräch immer weiter bis es dann so circa ein Uhr Nachts war. Jetzt wollten wir uns auf denn nach hause weg machen, beim Weg nach außen konnten wir uns dann nicht mehr halten und begannen uns auf der Treppe nach oben wild zu Knutschen. Als dann aber jemand kam gingen wir weiter um uns auf den weg zum Bahnhof zu machen, aber an der nächsten dunklen Ecke machten wir dann weiter. Jetzt würde ich dann auch ein bisschen Forscher und begann mit meinen Händen ihren Körper zu erkunden. Erst den Po auf dem Rock und dann auch mit denn Händen unter dem Rock, derweilen knetete sie mir meinen Hintern um sich dann mit ihren Händen weiter nach vorne zu Arbeiten. Derweilen hatten meine Hände auch den weg unter ihre Bluse gefunden und dabei musste ich feststellen das ihre Brustwarzen auch schon sehr steif waren genauso wie mein Schwanz. Nach einer weile fragte sie dann ob wir zu ihr gehen sollten, damit war ich auch gleich einverstanden. Also machten wir uns auf den weg zum Bahnhof um dort fest zu stellen das wir die letzte S-Bahn verpasst hatten, kurzer hand begaben wir uns, eng umschlungen zu Taxi stand. Es war auch ein Taxi da was uns dann zu ihr bringen konnte, wir stiegen beide nach hinten ein. Im Taxi konnte ich nicht von ihr lassen genau so wenig wie sie von mir lassen konnte, also machten wir mit unsern Händen weiter und Küssten uns weiter ohne dass wir uns von dem Fahrer stören ließen. Ich bemerkte nur das er immer wieder in den Spiegel sah, inzwischen hatte auch meine Hand den weg in ihren Slip gefunden und stellte dabei fest das sie rasiert war. Bevor ich aber weiter machen konnte hatten wir dann unser ziel auch schon erreicht. Ich bezahlte dann den Taxi Fahrer der mich nur an grinste, und dann begaben wir uns zur Haustür. Sie Wohnte in einem größeren Haus mit fünf Stockwerkchen, als wir rein kamen sagte sie dass wir mit dem Aufzug nach ganz oben in das Dachgeschoss Fahren müssten. Also bestiegen wir den Aufzug und sie Drückte auf den obersten Knopf dabei hatte ich auch gleich wider angefangen sie mit meinen Händen zu streicheln. Glücklicher weise war der Aufzug sehr langsam also hatte ich sehr viel zeit sie zu befingern und zu guter letzt umschlang sie mich mit ihren Beinen und ich drückte sie gegen die Wand. Aber damit mehr passieren könnte war dann der Aufzug doch zu schnell. Als er dann öffnete begaben wir uns dann zu ihrer Wohnungstür, die sie dann auch versuchte zu öffnen aber ich konnte meine Finger nicht von ihr lassen. Doch sie schaffte es dann doch noch und wir gingen hinein. Sie hatte mir schon erzählt dass sie eine sehr geräumige Wohnung hat aber sie war noch ein wenig größer als ich dachte.


So dies ist mal der Anfang es geht bald weiter.

Farnk


Geschrieben

Da freut man sich doch auf die Fortsetzung... :-)


Geschrieben

unbedingt weiter schreiben .. und mit ein paar absätzen lässt es sich besser lesen


Geschrieben

Wenn man hinein kam war da ein Flur der Quer ab ging und nach einer Kurzen stück gleich in das Wohnzimmer mündete. Im Wohnzimmer ging es dann nach links in die halb offene Küche, Das Wohnzimmer war sehr geräumig und sehr warm eingerichtete. Von dem Wohnzimmer ging es dann auch hinaus auf denn Balkon, dieser war sehr groß so circa vier ein halb Meter im Quadrat. Obwohl ich wie wir unsere Schuhe ausgezogen hatten gleich weiter machen wollte sagte sie mir das wir uns doch erst mal den Balkon begeben sollten. Dies taten wir dann auch, dieser war mit einem Holzboden und mit einer sehr gemütlichen Sitzgruppe eingerichtet. Das Beste daran war aber das er von nirgends einsehbar war.
Jetzt fragte sie mich ob ich auch einen schluck Sekt möchte, darauf hin Antwortete ich sehr gerne. Als sie dann wieder in der Wohnung verschwunden war setze ich mich gleich nach dem ich mich noch ein wenig umgesehen hatte auf den Zweisitzer und wartete. Aber sie lies sich sehr viel zeit, aber nach dem dies eine sehr warme Sommer Nacht war ist dies kein Problem gewesen. Ich hatte dann damit begonnen die Kerzen die auf dem Tisch standen an zu zünden als sie wieder kam.
Jetzt traute ich meinen Augen kaum, denn sie hatte sich umgezogen und meinte dass sie sich leichte angezogen habe. Das war nicht übertrieben gesagt, den sie hatte jetzt nur noch einen schwarzen Spitzen BH, einen schwarzen Tanga Slip, passend zum BH, Schwarze Nylon Strapse mit Halter, Schwarzes Negliche und dazu hohe Schwarze Pöhms an. In den Händen hielt sie ein Tablett auf dem eine Flasche Sekt und zwei Gläser Standen, jetzt sagte sie noch das ich ja schon die Kerzen angezündet habe und kam darauf hin auf mich zu. Ich glaube ich muss nicht sagen wie erregt ich in diesem Moment war.
Jetzt machte sie sich auf dem weg zu dem Tisch, aber das ganze natürlich sehr Langsam und immer darauf bedacht dass sie mir auch alles von ihr zeigte. Nun stellte sie das Tablett auf den Tisch und stellte sich breitbeinig davor hin um dann so die Flasche Sekt zu Öffnen. Dabei presste sie ihre Arme so zusammen dass ihre Brüste auch zusammen gedrückt wurden. Als sie dann die Flasche offen hatte kam sie auf den Tisch zu um sich vor zu beugen und die Gläser zu Füllen. Wie sie damit Fertig war ging sie dann um den Tisch herum um sich neben mich zu setzen, ich beobachtete sie die ganze zeit dabei und in meiner Hose wurde es dabei immer enger. Als sie sich dann neben mich gesetzt hatte fragte sie mich ob sich das warten gelohnt hatte, dem konnte ich nur stammelnd zustimmen. Jetzt fragte sie ob wir was trinken sollten, dies taten wir dann auch sogleich. Da sie sich sehr dicht zu mir gesetzt hatte begann ich, als wir die Gläser abgestellt hatten, mit meinen Händen ihre Oberschenkel zu streicheln und wir küssten uns wieder. Während dieser Zeit begann sie mit ihren Händen meine beule in der Hose zu streicheln, und meine Hände begaben sich wieder in Richtung ihrer Brüste. Nach einer Zeit begann sie dann mein Hemd aus der Hose zu ziehen um es mir dann schön langsam auf zu Knöpfen und danach es mir vom Körper zu streichen. Dies lies ich natürlich gleich zu, danach steifte ich ihr Negliche von ihren heißen Körper denn sie war auch schon sehr erregt.
Sie machte sich jetzt daran mir die Hose zu öffnen zuvor musste sie aber den Gürtel auf machen und ich massierte wieder mit einer Hand ihre Brüste und ihre Nippel die schön ganz hart und steif waren. Als sie dann die Hose offen hatte hob ich meine Hintern an um meine Hose nach unten gleiten zu lassen, mit den Füssen stieg ich dann auch gleich heraus. Meine Hand glitt derweilen immer tiefer nach unten auf ihrem Körper bis ich an ihren Venushügel angelangt war, hier lies ich meine Hand kurz verweilen um dann ihre Schenkel aus einander zu drücken damit ich ihre Schenkel Innenseiten streicheln konnte. Dies Dankte sie mir mit einen leisen stöhnen, während dieser Zeit hatte sie meinen Schwanz auch schon aus der Unterhose befreit und damit begonnen in langsam zu massieren. Jetzt versuchte ich durch ihr Höschen ihre Scheide zu erfühlen, diese war auch schon ein wenig nass. Während ich sie erkundete machte sie sich daran meine Hoden zu streicheln und zu massieren, aber ich wollte sie jetzt richtig mit meinen Fingern erkunden und machte mich daran mit meiner Hand von der Seite in denn String zu fahren. Dies bereitete mir auch kein Problem und ich konnte mich daran machen mit dem Finger ihren Kitzler zu suchen. Es dauerte auch nicht sehr lange bis ich ihn gefunden habe, ich merkte es daran das sie ein leichtes zucken durchfuhr. Ich lies ihn jetzt über die spitze meines Fingers rollen, dabei merkte ich das sie immer feuchter würde. Während dieser zeit machte sie sich daran meinen Penis zu wichsen, steif war er ja schon lange aber es war ein wahnsinnig geiles Gefühl als sie das machte. Sie hielt sich aber damit nicht lange auf und meinte dass sie mich jetzt auch schmecken wolle, also machte sie sich mit ihrem Mund auf denn weg zu meinem besten Stück.
Als sie dort angekommen war begann sie damit ihn langsam in denn Mund zu schieben, ganz langsam erst die spitze und dann immer weiter bis sie ganz unten angelangt war. Normaler weise wäre es mir schon lange gekommen aber bei mir ist es so das wenn ich Alkohol getrunken habe das ich einfach länger kann. Zur selben Zeit begann ich dann von ihren Kitzler mich zu lösen und meinen Finger immer tiefer in sie zu schieben bis er ganz verschwunden war. Dies machte ich ein Paar Mal und dann dachte ich mir obwohl sie doch etwas eng war das da doch auch noch ein weiterer Finger hinein passen müsste, also versuchte ich es mit dem Zeige und dem Mittelfinger. Es war kein Problem und sie danke es mir mit einen Stöhnen das schon etwas lauter ausfiel. Als ich so mit beiden Fingern in ihr war machte ich mich daran ihre Scheide von inne zu erkunden, während dieser zeit lies sie immer noch meinen Penis ganz behutsam rein und raus zu gleiten.


Hier die nächste Seite


Geschrieben

na mal sehen wie mein klassentreffen wird... endet..


Geschrieben

Bin auch sehr gespannt darauf ... weiter bitte!


Geschrieben

sind gespannt wie es weiter geht..


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