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Fesselspiele


eon007

Empfohlener Beitrag

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Geschrieben

Wir sitzen uns gegenüber auf einem grossen Bett, wir sind nackt und küssen uns. Ich lächle Dich an und greife nach einem
der bereitliegenden Seile. Ich lege das Seil einmal über und einmal unterhalb Deiner Brüste um Deinen Oberkörper. Sanft
ziehe ich Dich an dem Seil zu mir heran bis Dein Kopf an meiner Brust lehnt. Ich ziehe das Seil straff und verknote es auf
Deinem Rücken, führe Deine Arme nach hinten und verschränke sie auf Deinem Rücken. Geschickt bilde ich aus den verknoteten
Enden des Seils, das um Deine Brust geschlungen ist eine Schlaufe und fixiere damit Deine Arme. Noch könntest Du sie
einfach seitlich aus der Schlaufe ziehen, doch schon habe ich ein weiteres Seil genommen und lege es wieder zweifach um
Deine Brust doch diesmal umschliesst es Deine Oberarme. Somit fällt die Möglichkeit, seitlich aus der Schlaufe zu entkommen
weg. Jetzt ziehe ich die Enden des Seil jeweils durch die Lücke zwischen Körper und Arm, ziehe sie sanft fest und verknotet
sie auf Deinem Rücken.

Deutlich spürst Du mit jedem Atemzug die Seile, die Dich eng und unentrinnbar umschliessen, jetzt bist Du mir völlig
hilflos ausgeliefert und obwohl Du mir voll vertraust, spürst Du etwas Angst vor dem Unbekannten, das Dich erwartet und es
versetzt Dich in starke Erregung. Ich nehme Deinen Kopf in beide Hände und küsse Dich. Du schliesst die Augen. Etwas legt
sich um Deinen Hals. Überrascht öffnest Du die Augen. Es ist ein Lederhalsband das ich Dir anlege, das jetzt eng Deinen
Hals umschliesst. Du spürst ein Kribbeln in Deinem Bauch, Dein Herz schlägt schneller. Ich lächle als ich Deine Erregung
bemerke. Mit einer Hand nehme ich den Ring an Deinem Halsband und zwinge Dich nach hinten bis Du auf dem Rücken zu liegen
kommst. Meine Hände massieren Deine Brüste, ziehen sanft an Deinen steifen Brustwarzen bis Du vor Lust aufstöhnst. Meine
Hände wandern weiter nach unten, streicheln Deine Schenkel, erreichen den Knöchel Deines linken Beins. Ein Seil wickelt
sich um Deinen Knöchel, ich winkle Dein Bein an, so dass Deine Ferse Deinen Po berührt und binde dann Knöchel und
Oberschenkel zusammen.

Dein anderes Bein binde ich auf die gleiche Weise. Du versuchst, Dich zu bewegen, aber es ist zwecklos. Völlig wehrlos
liegst Du mit gespreizten Beinen auf dem Rücken, Deine gebundenen Arme zusätzlich durch Dein eigenes Gewicht fixiert. Ich
beuge mich über Dich, Dein Herz schlägt bis zum Hals, unsere Lippen berühren sich und unsere Zungen spielen miteinander.
Das war vorerst der letzt Kuß. Ich zeige Dir den Knebel dessen roter Ball sich auch Sekunden später in Deinem Mund
befindet. Ich beuge mich wieder zurück während meine Hände an Dir nach unten wandern über Deinen Bauch, langsam zwischen
Deine Beine. Mein Finger dringt langsam in Dich ein, dann sind es zwei und kurz darauf drei. Die Zeit scheint stillzustehen,
Du lässt Dich völlig fallen, stöhnst unter den süssen Qualen die ich Dir bereite. Dann ist es soweit, ich beuge mich über
Dich und dringe in Dich ein, erst langsam dann mit immer schnelleren Stößen.
Nur Dein Knebel verhindert das Du aufschreist vor Lust. Fast gleichzeitig kommen wir zum Höhepunkt. Langsam zieht ich mich
aus Dir zurück. Meine Hände drehen Dich herum, so dass Du auf dem Bauch liegst. Ich schiebe Deine immer noch einzeln
ebunden Beine zusammen und binde die Knöchel mit einem weiteren Seil zusammen, das andere Ende des Seils führe ich unter
den Seilen hindurch, die um Deine Brüste liegen und ziehe es langsam und streng fest. Du stöhnst leicht auf, als Du Deinen
Brustkorb deutlich vom Bett anheben musst um dem Zug meines Seils nachzugeben. Ich knote das Seil fest und drehe Dich auf
die Seite, so dass Dein Rücken mir abgewandt ist. Du bist gelenkig und geniesst diese Lage, die Dich noch Hilfloser macht
als zuvor. Ich verlasse den Raum und überlasse Dich eine Weile Deinem Schicksal. Du nutzt die Zeit um an Deinen Fesseln zu
zerren. Es macht Dir Spass, doch Du kannst Dich nicht einmal selbst herumdrehen.
Schliesslich musst Du aufgeben. Dein Atem geht schnell von der Anstrengung. Etwa fünf Minuten später bin ich zurück und
habe etwas mitgebracht. Du siehst genauer hin - sieht aus wie ein Dildo den Du noch nicht kennst und noch etwas anderes in
einem Gefäß, das wie ein Eiswürfel aussieht. Deshalb habe ich Deine Knie nicht gebunden. Ich drehe Dich leicht herum und
hebe mit einer Hand Dein Bein, um mit der anderen den Dildo einzuführen und lege einen kleinen Schalter daran um. Das Ding
bewegt sich - jaaahh! Ich lasse Dein Bein wieder zurückgleiten und Du bist wieder in Seitenlage. Mit dem Eiswürfel beginne
ich bei Deinen Brüsten, lasse ihn nach und nach über Deinen ganzen Körper gleiten. Wieder zerrst Du an Deinen Fesseln,
stöhnst, während Du von dem kühlen Eis und dem Dildo verwöhnt wist

Schliesslich hat sich das Eis ganz aufgelöst, Dein ganzer Körper zittert leicht von dem unbeschreiblichen Gefühl und der
Anstrengung die Du investiert hast um Dich sinnloserweise gegen Deine Fesseln aufzulehnen. Während sich der Dildo weiter in
Dir regt drehe ich Dich auf den Bauch, setze mich dicht vor Dich und befreie Dich von Deinem Knebel. Wenn das keine
deutlich Aufforderung ist. Du befeuchtest Deine Lippen und beginnst, mich am Sack zu lecken während ich mich entspannt
zurücklege. "Er" wächst Dir förmlich in den Mund, Deine Lippen umschliessen ihn fest, Du lässt Deine Zunge über meine
Eichel gleiten und beobachtest mich, wie ich es genieße. Ich beginne zu stöhnen und Du machst etwas langsamer, um meinen
Genuß zu verlängern. Du lässt mich noch ein paar Minuten zappeln und bringst es dann zu Ende. Mit einem lauten Stöhnen
komme ich, Du schluckst und leckst "ihn" sauber. Zufrieden lächelnd mache ich mich daran, Deine Fesseln zu lösen...


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