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Fremde Regie in der Bucht


Je****

Empfohlener Beitrag

Der Text ist zu heiß

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Fremde Regie in der Bucht 

 

Durch die Spalten des Vorhangs drangen die Sonnenstrahlen in mein Schlafzimmer und brannten in meinen Augen. Mein Kopf schmerzte und bei jeder Bewegung die ich machte merkte ich, wie das Blut in meinem Hirn pulsierte. Ich kämpfte mit den Symptomen meiner Dehydrierung, welche durch übertriebenen Alkoholkonsum hervorgerufen wurde. Gerade erst vor ein paar Stunden hatte mich das Taxi vor dem Club aufgenommen und mich in der Helligkeit des anbrechenden Tages nach Hause gefahren. Vermutlich hatte ich zwei Stunden geschlafen und seither brennt sie Sonne in meinem Gesicht. Ich war völlig unfähig an dieser Situation etwas zu ändern. 

Ich griff nach der Wasserflasche die neben meinem Bett stand und ließ das kühle Nass über meine Stirn und mein Gesicht laufen. Es tat gut, es fühlte sich sehr gut an. Langsam kamen die Lebensgeister wieder zurück und das pochen des Blutes wurde mit jedem Schwall Wasser weniger. 

Ich konnte mich endlich wieder bewegen und beschloss schnellst möglich aufzustehen und den Rest durch eine Dusche aus mir raus zu spülen. 

Das Wasser tat gut auf meiner Haut, ich sah wie die Rinnsale meine Brust hinabliefen. Auf meiner Brust sah ich Striemen, Kratzer, welche von oben bis zum Bauch gingen. Ich schaute an mir hinunter und sah das mein Schwanz ebenfalls die eindeutigen Zeichen einer Begegnung aufwies. Bilder schossen mir durch den Kopf und ich erinnerte mich, dass ich ohne das ich es darauf abgesehen hatte zum Spielball einer Frau im Lederkostüm wurde. 

Ich musste den Kopf frei bekommen, einfach raus hier, am besten nicht unter Leute, einfach an einen Abgeschiedenen Ort, an dem ich meine Gedanken sammeln kann. 

Ich beschloss meine Sportsachen anzuziehen und stieg auf Fahrrad. Sport ist bei Kater die beste Medizin. Die Sonne stand hoch am Himmel, während ich vorbei an den Autos durch die Stadt fuhr. Mein Ziel war ein See am Rande von Berlin. Nicht soweit von mir, aus Mitte, entfernt. Gerade 45 Minuten, genau richtig um den Rest des Alkohols aus meinem Körper zu schwitzen. Die Sonne schien von oben in meine Sonnenbrille und die Musik in meinen Ohren sorgte dafür, das das treten in die Pedale mühelos war.

Am Südufer des Sees gab es viele kleine Buchten, welche vom Weg aus nicht sofort zu erkennen sind. Ich kannte eine dieser Stellen, welche ich zielstrebig ansteuerte. 

Ein kleiner Bereich, welcher von Bäumen umgeben ist das Wasser wie ein U vom Schilf gesäumt wurde. Ich legte mein Fahrrad ab, zog meine Sachen aus und stieg langsam nackt in das Wasser. Mir war nicht nach schwimmen, ich wollte einfach das Gefühl der Schwerelosigkeit im Wasser spüren. Mein Schwanz und mein Sack trieben zwischen meinen Beinen und ich ließ meinen Körper treiben. 

Als ich wieder aus dem Wasser kam lag der rechte Teil der Bucht in der Sonne. Ich entschloss mich meine Kleidung auszubreiten und mich in der Sonne zu wärmen. Zur völligen Entspannung kam die Musik aus meinen Kopfhörern und ich versank in einen Ruhezustand.

Es war nur verständlich, dass ich nicht mitbekommen hatte, dass ich nicht mehr alleine war. Während ich nackt und ausgestreckt in der Sonne lag bekam ich Besuch. Sie hatte ihr Handtuch oberhalb von mir in der Sonne ausgebreitet und genoss wie ich die Sonne.

Ich bekam es erst mit, als ich mich zur Seite drehte um auf meinem Telefon die Musik zu ändern. Ich sah erst ihre Füße und blickte entlang ihrer Beine hoch zu ihrem unbedeckten Oberkörper, ihre Titten standen leicht auf ihrem Brustkorb und auf ihnen konnte ich ihre braunen Nippel sehen. Ihr Kopf lag flach auf dem Boden, sodass mir der Blick auf ihr Gesicht verwehrt blieb. Sie hatte einen sportlichen Körper und so wie ich es sehen konnte gab es an ihrer Figur nichts, was da nicht hingehörte. 

Welche Frau legt sich an einem Sonntagnachmittag an eine einsame Bucht an der ein nackter Mann liegt? Meiner kurzen Einschätzung nach muss dies eine Frau sein, die mit sich im Reinen ist, dies bestätigte auch ihr Äußeres. Vielleicht hatte sie mich auch gefragt, aber dank der Musik und meiner Entspannung habe ich sie nicht wahrgenommen. Dafür nun umso intensiver. Ich merkte, wie sich in dieser Situation mein Schwanz regte. Wem sei es zu verübeln? Alleine, nackt am See allein mit einer hüllenlosen Frau bei der sich die Sonne auf der glänzenden braune Haut spiegelt. 

Ich entschloss diese Situation festzuhalten, ich wusste das es falsch ist und so etwas nur Perverse machen, aber ich wollte ein Foto von ihrem Körper machen. Ein Foto von dem aus ihre Füße über ihren aufliegenden Po, ihre Nippel bis hoch zu ihren brauen Haaren festgehalten wird. Ich drehte die Kamera und drückte den Knopf. Das bekannte Geräusch des Auslöser war deutlich zu hören. Auf dem Bildschirm sah ich wie sie langsam den Kopf hob. Verdammt, wie dumm konnte ich gewesen sein. Ich schaute mit rotem Gesicht nach oben und sah wie sie ihre Sonnenbrille langsam in die Haare schob. 

Ihre grün-braunen Augen schauten mich an. Ich sah ihre Lippen und ihr wundervolles Gesicht.

Sie schaute mich schmunzelnd an und sagte:" ich glaube nicht, dass du alles drauf hast". Nach diesem Satz spreizte sie leicht ihre Beine und gab mir den Blick frei auf ihre wundervolle Spalte. Auf ihr glitzere ein kleiner silberner Ring, welcher mit der Form ihrer Lippen, zwischen ihren Beinen, ein herrliches Bild abgab. Sie hatte sich leicht aufgerichtet und gab mir zu verstehen, dass ich nun das nächste Foto machen sollte. Wieder war das Geräusch des Auslösers zu hören und sie drehte sich leicht. Ihre rechte Hand glitt weiter unten bis sie ihren Ring erreicht hatte und mit diesem anfing zu spielen. Es war Zeit für das nächste Foto. 

Wieder war das Geräusch des Fotos zu hören. Sie saß nun vor mir, das rechten Bein stehend angewinkelt und das linke bei halb ausgestreckt auf dem Boden. Sie Stütze ihren Oberkörper mit dem linken Ellenbogen auf dem Boden. Ihr Kopf war nach hinten geneigt und sie führte nun die Finger der rechten Hand immer weiter zwischen ihre Lippen. Ich konnte sehen wie ihr Mund leicht geöffnet. Ich konnte ihre Atmung hören, das leichte stöhnen wenn sie ihre Finger in sich schon. 

Ich hörte wie sie hauchte:" Filme das, bitte Filme wie ich mir mache". Das hauchen dieser Worte würde von ihrem leichten aufstöhnen begleitetet. 

Mit meinen zittrigen Finger schob ich den Modus von Kamera auf Video und startete. Sie legte sich flach auf den Rücken ihre Beine angewinkelt und mit ihren Zehenspitzen drückte sie ihren Po nach oben. Ihre Schenkel waren wie ein V gespreizt und sie führte beide Hände an ihre Muschi. Die Finger der linken Hand umkreisten ihren Kitzlerring, während der Mittelfinger ihrer rechten Hand zwischen ihren feuchten glänzenden Lippen in sie fuhr. Ich kniete vor ihr und betrachtete das Schauspiel abwechselnd auf dem Bildschirm und in der Realität vor mir. Als ich an mir herunterschaute bemerkte ich meinen prallen Schwanz, der pulsierte. Von der Spitze der Eichel floss tröpfenweise mein Saft an meinem Schaft herunter bis zu meinen Eiern.

Sie begann mit ihren Bewegungen immer schneller zu werden. Sie rieb ihren Kitzler mit den flachen Fingern und schob sich nun abwechselnd zwei Finger zwischen ihre Lippen. Ihre Atmung und ihr stöhnen zeigten mir dass sie auf dem Weg zum Höhepunkt war. Sie trieb sich selbst zum Orgasmus und ich konnte ihr dabei zusehen und es filmen. Ihr stöhnen wurde immer lauter, ich hörte sie:" ja, ja... ja, oh jaaaa" , bis sie ihre Schenkel zusammenzog, ihren Körper krümmte und sanft ihre Hände im Schritt ruhten. 

Was hier gerade geschehen ist, konnte ich nicht fassen. Sie lag vor mir und genoss die Befriedigung die durch ihren Körper ging. Langsam erhob sie sich, gab mir mit einer Fingerbewegung zu verstehen, das ich zu ihr kommen sollte. So tat ich es auch, ich setzte mich direkt vor ihr, direkt vor ihre, nun wieder geöffneten Beine. Mit ihrer Hand nahm sie mir mein Telefon ab und drehte es auf mich. Das Objekt richtete sie auf meinen harten schwanz. Dann filmte sie, wie sie ihre Hand zwischen ihre Beine führte, ihre Finger in ihre feuchte Spalte schob danach die Finger zu meinen Lippen führte. Sie fütterte mich mit ihrem Saft. Ich konnte und wollte nicht anders und begann an ihren Fingern zu lecken. Sie schmeckten wunderbar nach ihrer Muschi. Sie filmte das Schauspiel und gab mir mit einer Bewegung ihrer Hand zu verstehen, dass ich sie nun zwischen den Beinen lecken soll. Mein Kopf sank zwischen ihre Schenkel und meine Zungenspitze begann langsam ihren Kitzler zu umkreisen. Ich führte meine Finger zwischen ihre Lippen und begann sie zu stoßen. Sie hatte die Kamera so gerichtet, dass alles das was ich tat auch auf dem Film war.

Sie griff mir in die Haare, führte mich nach oben leckte meine Lippen ab und sagte mir das sie gefickt werden will. Im selben Moment spürte ich ihre rechte Hand, wie sie meinem Schwanz umgriff und sie ihn sich selber einschob. Ich spürte ihre warme, feuchte Muschi überall an meinem Schwanz. Sie lag vor mir und ich packte ihre Schenkel und begann sie zu ficken, sie hatte die Kamera auf das Schauspiel zwischen ihren Beinen gerichtet und filmte wie ich immer fester und fester in sie Stoß. 

Mein Schwanz rutschte aus ihrer feuchten Spalte und sie nahm es dankend an, drehte sich und streckte ihren Po in meine Richtung. Ich führte meinen Schwanz, behutsam mit meiner Hand, entlang ihrer Spalte, bis ich ihn in sie schob. Sie hatte die Kamera unter uns gelegt, Sodas sie vom Boden aus filmte wie ich sie von hinten fickte. Sie hatte ihren Kopf im Handtuch vergraben und ich hörte ihr heißes stöhnen durch den Stoff. Ich packte ihre Hüfte und begann sie immer schneller und härter zu ficken, ich spürte das zucken in meinem ganzen Schwanz als ich in ihr abspritzte. Sie genoss es zu spüren, wie mein warmer Saft in sie schoss. Wir sanken zusammen. Ich lag auf ihren Rücken, den zuckenden Schwanz in ihr. Meine Arme lagen flach an sie gedrückt und ich roch an ihrem Haar, während unser Saft aus ihr floss und auf die Kamera tropfte... 

 

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