Jump to content

Mein erster Besuch bei einem Steuerberater


jogi50

Empfohlener Beitrag

Der Text ist hei

Um weiterlesen zu können benötigst Du einen Account.
Jetzt kostenlos registrieren!

Jetzt registrieren
Geschrieben

Ich erzähle heute über meinen ersten Besuch bei einem Steuerberater.

Es ist Anfang Dezember. Das Wetter ist entsprechend der Jahreszeit unangenehm. Ich mag viel lieber die warme Jahreszeit. Man kann draußen sitzen, sich in Biergärten zusammen sitzen. Einfach den Tag genießen.
Aber es ist Winter. Es ist kalt und auch glatt auf den Straßen. Heute morgen auf dem Weg zur Arbeit wäre ich beinahe auf die Nase gefallen. Aber noch mal Glück gehabt. Ich konnte den Sturz gerade noch verhindern.
Ich hatte schon gedacht. Der Tag fängt ja gut an. Und so ähnlich ging es weiter.
Im Büro angekommen sitze ich allein. Wo bleibt nur Elke, meine Kollegin. Es dauert noch eine ganze Weile bis das Telefon klingelt und Elke sich meldet. Sie klingt ganz verschnupft und sagt mir dass sie total erkältet ist und gleich zum Arzt gehen wird. Sie möchte mich auf keinen Fall anstecken. Na denn Gute Besserung wünsche ich. Aber insgeheim denke ich sch…. und soviel Arbeit heute und ich ganz allein.
Es hilft nichts. Einen Kaffee geholt, in die Hände gespuckt und los geht’s. Der Berg an Arbeit ist gross. Die Mittagspause fällt nicht gänzlich aus, wird aber am Schreibtisch abgehalten. Und kürzer ist die Pause auch. Das Telefon klingelt in einer Tour. Ja man merkt schon dass wir die Arbeit sonst zu zweit erledigen. Für einen ist es viel zu viel. Dann ruft Elke nochmal an. Der Arzt hat sie bis zum Wochenende krank geschrieben. Oha, 3 Tage soll ich das hier alles ganz alleine machen. Das schaffe ich bestimmt nicht.
Endlich ist Feierabend. Ich hab schon ne halbe Stunde rangehängt. Aber die Arbeit ist so gut wie weg. Ich bin richtig stolz auf mich. Ich mache mich frohgelaunt, aber doch kaputt auf den Heimweg. Eigentlich wollte ich ja heute noch ins Fitnesstudio, aber das lass ich heute mal. Ich möchte nur noch die Füße hochlegen.
Das Wetter ist noch genauso schlecht wie heute morgen. Was erwarte ich eigentlich. Es ist Dezember und nicht Juli. Es können nicht von heute morgen bis heute abend Temperaturunterschiede von 20 Grad sein. Obwohl allein der Gedanke an diese Temperaturen gefällt mir.
Zuhause angekommen hol ich die Post aus dem Briefkasten. Wer schreibt mir denn heute. Einmal habe ich die Rechnung von der Autowerkstatt bekommen. Die hatten mir ja in der letzten Woche die Winterreifen auf mein Auto montiert. Oh, prima. Die Rechnung ist ja gar nicht so hoch. Ich hatte mit mehr gerechnet. Und dann noch Werbung.
Und dann ein Brief, den ich am liebsten nicht bekommen hätte. Mein Finanzamt schreibt mich an. Das kann nie etwas Gutes nach sich ziehen. Ich mache den Brief auf und lese:
Erinnerung an die Abgabe der Steuererklärung.
Sehr geehrte Steuerzahlerin,
sie sind der Aufforderung zur Abgabe der Einkommensteuererklärung 2009 bisher nicht nachgekommen. Bitte reichen Sie die Erklärung umgehend ein.
Ihr Finanzamt


Geschrieben

Ich hätte das Schreiben, welches ich vor ein paar Wochen schon mal bekommen hatte, vielleicht doch beachten sollen.
Ich muss also dringend meine Steuererklärung machen. Oh wie ich das hasse. Die ganzen Unterlagen zusammensuchen. Wobei ich gar nicht genau weiß was ich alles dazu brauche. Ob ich auch wirklich alles absetzen kann, was ich in der Vergangenheit in dieses Formular eingetragen habe, weiß ich nicht. Und dann diese Formulare vom Finanzamt. Da steigt doch überhaupt niemand durch.
Meine eben noch gute Laune ist mit einem Schlag vobei.
Es ist eben ein sch… Tag.
Ich gehe früh schlafen. Morgen ist auch noch ein Tag. Die Steuererklärung kann noch einen Tag warten.

Am nächsten morgen fahre ich wieder ins Büro. Das Wetter ist nicht besser geworden. Auch Elke ist noch nicht wieder da. Der Tag ist genau so stressig wie der vorherige. Aber auch heute schaffe ich meine Arbeit. Auf dem Weg nach Hause ist eine Baustelle und ich muss eine andere Strecke fahren. Die Umleitung ist aber gut ausgeschildert. Die brauche ich aber nicht, denn ich kenne mich hier ja doch schon etwas aus, obwohl ich erst ja seit einem halben Jahr hier wohne.
Was war das denn eben für ein Schild? Was stand da drauf? Steuerberater? Ich bin vorbei gefahren, drehe aber an der nächsten Abbiegung gleich wieder um. Ja tatsächlich, an der Straße steht ein Schild mit dem Namen eines Steuerberaters. Das trifft sich ja super. Genau das was ich im Moment brauche.
Ich fahre nach Hause. Heute gibt es keine unliebsame Post. Aber die schreiben ja Gott sei dank auch nicht jeden Tag. Noch bevor ich mir etwas zu essen mache schaue ich im Telefonbuch nach wie ich den Steuerberater erreichen kann. Dort werde ich morgen mal anrufen. Ist ja gleich um die Ecke.

Elke ist wieder da. Die Erkältung hat sich schneller erledigt als gedacht. Und da wir soviel zu tun haben, wollte sie mich nicht mit der ganzen Arbeit allein lassen. Das fand ich sehr nett von ihr. Sie hat mit den Steuern auch überhaupt nichts am Hut. Das würde alles ihr Mann erledigen.
Ich rufe nachmittags bei dem Steuerberater an und eine freundliche Dame erklärt mir alles was man für die Steuererklärung braucht. Hört sich eigentlich gar nicht so viel an. Hab ich denn immer viele zu viel in dieses blöde Formular eingetragen???? Termin bekomme ich auch noch ganz kurzfristig.
Jetzt muss ich heute abend gleich die Unterlagen zusammensuchen. Na denn viel Spaß.
Nach Feierabend lege ich dann auch gleich los. Ich hake alles ab was mir die Mitarbeiterin des Steuerberaters genannt hat und habe einen schönen Ordner voll mit Unterlagen. Wem kann das eigentlich Spaß machen mit solchen Unterlagen den ganzen Arbeitstag zu verbringen. Bestimmt hat der Steuerberater auch noch Ärmelschoner und sieht aus wie ein knorriger Beamter.
Nur meine Lohnsteuerbescheinigung kann ich nicht finden. Ob die beim Umzug verloren gegangen ist?

Gleich Montag habe ich den Termin bei dem Steuerberater um 16.30. Das passt hervorragend, dann brauche ich nicht früher Feierabend machen. Obwohl ich es könnte und somit einige Überstunden abbummeln könnte.


Geschrieben

Komm doch mal auf den Punkt und eier nicht so rum


Geschrieben

Der Montag läuft so stressig dahin wie die Tage in der Woche vorher. Aber heute gehe ich ganz pünktlich. Ich fahre auf den Parkplatz vor dem Büro des Steuerberaters. Ich bin etwas zu früh. Im Auto ist es mir zu kalt und gehe in das Büro.
Nach dem klingeln ertönt das Zeichen für den Türöffner. Ich drücke die Tür auf und betrete das Büro. Gleich links ist die Anmeldung. Ich klopfe und sage dass ich einen Termin habe. Ja wir hatten telefoniert sagt mir die Mitarbeiterin. Ich möchte doch bitte auf dem Flur Platz nehmen, der Chef würde dann gleich kommen. Ich ziehe meine dicke Winterkacke aus und hänge sie auf den Bügel am Eingang und setzte mich. Auch nur mit Bluse bekleidet ist es angenehm warm hier.
Schick eingerichtet ist der Flur. Keine Amtsstube.
Und dann höre ich auch schon meinen Namen und ein Mann bittet mich zu ihm. Aha, so sieht also ein Steuerberater aus, denke als er sich vorgestellt hat. Er ist schon etwas älter. So Anfang 50. Graue Haare. Gut gekleidet. Sieht nicht mal ganz schlecht aus. Er lässt mich vorgehen in sein Büro und bietet mir den Platz vor seinem Schreibtisch an. Der Schreibtisch ist ziemlich voll mit Unterlagen.
Wir sitzen uns am Schreibtisch gegenüber. Er stellt mir Fragen nach Namen, Geburtsdatum, Wohnort und und und. Als ich ihm meine Unterlagen geben will, die noch in der Tasche sind, die neben mir auf dem Fussboden liegt passiert es. Der Knopf meiner Bluse. macht sich selbständig und fliegt weg. Es war der oberste Knopf der geschlossen war und mit einem Mal ist die Bluse doch etwas sehr weit geöffnet. Ich merke wie mir das Blut in den Kopf schießt und ich rot werde. Mir ist es sehr unangenehm. Der Steuerberater mir genau gegenüber sagt nichts, aber ich merke dass er doch nicht von meinen BEIDEN lassen kann.
Ich kann ihm noch erklären, dass mir noch die Lohnsteuerbescheinigung fehlt. Ich diese aber schon beim Arbeitgeber angefordert habe und wenn ich sie dann habe auch gleich nachreichen werde. Wir haben alles besprochen und ich möchte nur noch raus.
Im bin so schnell aus dem Büro weg wie ich nur kann. Im Auto denke ich so, man ist das peinlich.


Zu Hause angekommen, denke ich noch immer darüber nach, dass er ganz schön auf meine beiden Brüste geschaut hat.


Geschrieben

Am nächsten Tag habe ich die fehlende Lohnsteuerbescheinigung erhalten. Ich soll sie gleich hereinreichen wenn ich sie habe, hatte er mir gesagt. Also werde ich morgen nach der Arbeit schnell dort wieder vorbeifahren und abgeben.

Mittwoch komme ich nicht pünktlich weg. Hoffentlich ist noch jemand da, nicht dass ich nicht umsonst bei dem Steuerberater vorbeifahre. Ich bin erst um 17.00 auf dem Parkplatz und klingel. Es passiert nicht. Wohl schon alle Feierabend. Ich gehe gerade wieder zum Auto, da höre ich den Türöffner. Ich dreh mich schnell wieder um und will die Tür öffnen. Aber ich bin zu spät. Ich klingel nochmal. Jetzt geht der Türöffner gleich und ich drücke die Tür auf. Ich stehe auf dem Flur und der Steuerberater kommt auch schon auf mich zu. Hallo, er begrüßt mich und bittet mich zu ihm herein. Beim vorbeigehen streife ich mit meinem Busen seinen Arm. Woher kommt denn das jetzt. Ich bin erregt. Ich setzte mich und merke wie meine Nippel sich aufstellen. Warum hast du heute wieder nur eine dünne Bluse an? Warum hast du deine dicke Jacke im Auto gelassen und nicht angezogen?

Der mir wieder direkt gegenüber sitzende merkt auch dass meine Nippel sich hart unter der Bluse zeigen. Er kann wieder nicht von diesem Anblick lassen. Er guckt sich die Steuerbescheinigung an und dann wieder auf die Nippel, die sich in meiner Bluse abzeichnen.

Dann sagt er. Beim letzten Mal wollten sie mich ja schon mit ihrem Knopf erschießen, heute sogar mit einer doppelläufigen Flinte.
Ich glaube meinen Ohren nicht. Und er guckt immer noch auf meinen Busen. Aber das schlimmste ist, ich werde noch erregter. Und schon wieder rot.
Sie brauchen nicht verlegen werden sagt er zu mir. Wir sind ganz allein im Büro und außerdem bin ich zur Verschwiegenheit verpflichtet. Von mir wird niemand etwas erfahren.
Warum sagt er das? Sagt er das zu jeder seiner Mandantin, die ihm gefällt und die so einen Knackarsch hat wie ich?

Er steht auf und kommt um den Schreibtisch herum zu mir. Er steht direkt neben mir. Mein Herz schlägt wie wild. Ich möchte am liebsten abhauen. Aber ich möchte auch gerne bleiben. Ich werde immer erregter. Was geht hier vor?


Geschrieben

Er reicht mir seine Hand und wie in Trance stehe ich auf. Was will er von mir? Er zieht mich zu sich heran. Ich bin in seinen Armen gefangen und bevor ich noch etwas sagen kann küsst er mich. Seine Zunge durchbricht meine Lippen, die ich versucht habe auf einander zu pressen. Aber es hat nicht gereicht. Was soll ich nur machen. Eigentlich will ich protestieren. Aber kein Protest kommt über meine Lippen. Mir gefällt es sogar. Allmählich wird mein Widerstand geringer. Ich fange an mit meiner Zunge seinen Zungenkuss zu erwidern. Ich werde immer erregter. Jetzt bloß nicht aufhören. Aber da denkt er gar nicht dran. Er macht weiter. Und dann beginnt er mit seinen Händen auf Entdeckungsreise zu gehen. Dass was er schon mit seinen Augen erahnt hat, nimmt er jetzt in seine Hände. Meine Brüste. Die Nippel sind immer noch hart. Oder sind sie noch härter geworden??? Ich weiß es nicht. Ich weiß eigentlich gar nichts mehr. Außer dass ich ziemlich geil geworden bin.
Jetzt knöpft er mir sogar die Bluse auf. Ich werde fast wahnsinnig. So etwas habe ich ja noch nie erlebt. Wo bin ich eigentlich? Träume ich und wache gleich auf?
Ich glaube ich schließe vorne besser die Bürotür ab. Nicht dass noch jemand kommt, höre ich wie aus der Ferne. So benommen bin ich von den Hormonen, die mein Körper im Moment produziert. Er nimmt ein Schlüsselbund und geht zur Eingangstür und verschließt diese. Gleich danach steht er wieder vor mir und ich kann an seiner Hose erkennen, dass es ihn auch sehr erregt hat.


Geschrieben

Er beginnt von neuem mich zu küssen und legt dann meinen Busen vollkommen frei. Ich fasse dorthin, wo ich eben seine Erregtheit gesehen habe, und was ich dort in der Hand halte gefällt mir ausgesprochen gut.
Er liebkost meinen Busen, küsst die harten Nippel und eine Hand wandert unter meinen Rock. Ganz schnell hat er mit zwei Fingern meinen String zur Seite befördert und bearbeitet mit seinen Fingern meine nasse Lustgrotte. Sie wird immer nasser, habe ich das Gefühl. Ich mache mich an seinem Gürtel zu schaffen. Habe es endlich geschafft die Hose zu öffnen und versuche sein hartes Glied in die Finger, nein in meine Hand zu bekommen. Es klappt. Ich habe seinen wohlgebauten Schwanz in meiner rechten Hand. Auch hier pulsiert das Leben, das spüre ich sofort. Oder ist es das Blut dass durch meinen Körper schießt? Ich habe keine Ahnung.
In der Zeit wo ich an seinem Gürtel beschäftigt war, hat er mir den Rock aufgemacht, der dann wie von Geisterhand auf den Boden gefallen ist. Ich stehe nackt bei meinem Steuerberater. Ich glaub es einfach nicht. Aber ich kann nichts dagegen tun. Ich bin einfach zu ausgehungert. Ich habe schon eine ganze Weile keinen Sex mehr gehabt. Und das was hier im Moment vorgeht. Gefällt mir sehr.
Ich hab immer noch sein bestes Stück in der Hand. Ich wandere mit meinem Mund langsam nach unten und habe plötzlich etwas Leckeres vor mir. Seinen geilen Schwanz. Oh wie lange hatte ich so was Gutes nicht mehr zur Verfügung. Ich nehme das Stück in meinen Mund. Und bearbeite mit meiner Zunge seine blau-violette Eichel. Mhm das schmeckt lecker. Ich höre wie es ihm gefällt. Leichtes Stöhnen kann ich vernehmen. Ich schiebe ihm mit der Hand die Vorhaut nach vorn und hinten, das meiste allerdings machen meine Lippen und meine Zunge. Es scheint ihm sehr zu gefallen.
Meine Brust hält er fest in seiner Hand, sie wird mal gefühlvoll, mal fest von ihm geknetet. Das gefällt mir. Sein Stöhnen wird intensiver. Oder ist es mein Stöhnen? Ich weiß es nicht.
Er nimmt mich an die Hand und holt mich aus der Hocke hoch. Wieder küssen wir uns. Er dreht mich zur Seite und ich sitze halb auf seinem Schreibtisch. Jetzt geht er in die Knie und seine Zunge findet mein Lustzentrum. Oh ist das schön. Mach weiter. Ich drücke seinen Kopf gegen meinen Unterleib. Er bearbeitet meinen Kitzler so wie ich es noch nie gespürt habe. Es ist einfach nur schön.

Er kommt aus den Knien hoch, küsst wieder und wieder meinen Busen. Hast du schöne Titten, höre ich ihn sagen. Und deine Nippel, so was Hartes habe ich noch nie gehabt. Ich erwidere seine Zungenküsse, derweil ist seine Hand wieder bei meinem Kitzler angekommen und ich werde immer nasser. Er schiebt mich weiter auf seinen Schreibtisch. Warum liegen hier heute keine Unterlagen drauf? Letzte Woche war der Schreibtisch voller Unterlagen? Hat er auf mich gewartet? Nein, kann nicht sein. Er wusste nicht dass ich heute vorbeikommen würde.
Ich sitze direkt auf der Schreibtischkante. Er steht vor mir. Ich sehe sein erigiertes Glied. Ja, jetzt fick mich bitte, höre ich mich selber sagen…….
Was habe ich da gerade gesagt? Fick mich bitte? Was für eine vulgäre Sprache habe ich denn drauf? Bin das noch ich, der hier spricht? Der hier bei einem Steuerberater nackt auf dem Schreibtisch sitzt. Das kann doch alles nicht sein.


Geschrieben

Geile Geschichte!!!!

Kompliment!

Bitte schnell weiterschreiben!


Geschrieben

da bin ich mal gespannt wie es weiter geht freue mich schon darauf weiter zu lesen lg


  • 2 Wochen später...
Geschrieben

Ich spüre nur noch wie er langsam in mich eindringt. Ich hab das Gefühl jeden Moment zu explodieren. Langsam erhöht er die Schlagzahl. Er fickt mich schneller. Unsere Zungen sind fast nur noch im Mund des anderen. Seine Hände bearbeiten meine beiden Brüste. Ich stütze mich auf dem Schreibtisch ab und habe das Gefühl noch nie so gefickt worden zu sein. Zumindest ist es auch das erste Mal auf einem Schreibtisch. Und auch das erste Mal von einem Steuerberater in einem feinen Anzug. Aber das gefällt mir. Es hat was.
Dann ist es soweit. Fast zeitgleich haben wir beide einen Orgasmus. Er bleibt noch eine ganze Weile in mir. Wir küssen uns immer wieder. Dann zieht er langsam sein erschlafftes Glied aus mir. Wir sind beide geschafft. Aber es hat richtig Spaß gemacht. Viel geredet haben wir nicht mehr. Ich gehe in die Toilette vom Büro. Nackt über den Flur. Ich glaube es nicht. Ich wasche mich soweit das in einer Bürotoilette geht. Ich gehe zurück. Er hat sich schon angezogen und steht wieder in seinem Anzug vor mir. Wäre ich nicht nackt, würde niemand erahnen was gerade eben hier passiert war. Mein erster Bürofick. Ich zog mich auch schnell an. Er brachte mich noch zur Tür. Vor der verschlossenen Bürotür hat er mich nochmal geküsst. Ich wurde schon wieder schwach. Ich hätte schon wieder gekonnt.
Er ließ mich gehen. Wenn die Steuererklärung fertig ist werde ich mich bei Ihnen melden, dass wir das alles dann durchsprechen können.
Ich fuhr wie im Nebel nach Hause. Ich konnte keinen klaren Gedanken mehr fassen.
Ich ging zeitig schlafen.
Der nächste Tag war normal. Wir hatten wieder viel zu tun. Aber irgendwie war ich mit meinen Gedanken woanders. Bei meinem Steuerberater.
Nachmittag erhielt ich dann einen Anruf von ihm. Die Steuererklärung ist schon fertig. Es war nicht die ganz schwierige Erklärung und er hätte sie heute gleich fertig gemacht. Jetzt wollte er mit mir einen Termin ausmachen, wann wir die Erklärung durchsprechen könnten.
Gleich heute? Ja würde mir passen, sagte ich. So gegen 17.00 wie beim letzten Mal? Ja das geht.
Was wohl heute passiert, dachte ich….


  • 8 Monate später...
Geschrieben (bearbeitet)

O.k.,

wenn die Kanzlei ca. 8 Monate für die Erklärung braucht ( so alt ist ja schon die Geschichte !!! ) , sollte vllt. der Steuerberater gewechselt werden.........

Es sei denn , die Beratung war so gut, dass es sich lohnt, die Geschichte neu auf zu rollen und es gibt doch einen höheren Rückerstattungswert.

Erhebt das Finanzamt jedoch Einspruch gegen die Berechnung, sollte die Mandantin mal persönlich zum Finanzamt gehen. Da arbeiten ja auch nur Menschen .....


bearbeitet von Gelöschter Benutzer
Meine Rechtschreibung
×
×
  • Neu erstellen...