Dies ist ein beliebter Beitrag. al**** Geschrieben April 13, 2018 Der Text ist zu heiß Um weiterlesen zu können benötigst Du einen Account. Jetzt kostenlos registrieren! Jetzt registrieren Dies ist ein beliebter Beitrag. Im April 2014 fing bei uns eine neue Reinigungskraft in der Firma an. Fatima hatte eine sehr frauliche Figur mit den Rundungen an den richtigen Stellen und einer sehr großen Oberweite. Die ersten 2 Tage kam Sie immer in Jeans und T-Shirt. Da ich Sie attraktive fand, lud ich Sie auf einen Kaffee ein, was ich an den folgenden Tagen wiederholte. Ihr Kleidungsstil änderte sich in den folgenden Tagen. Sie zog sich eleganter an und auch die Schminke wurde dem Stil angepasst, was Sie noch attraktiver machte. Die Gespräche gestalteten sich schwierig, da Sie relativ wenig Deutsch verstand. Sie war geschieden und hatte eine 20-jährige Tochter, die in Bulgarien lebt und lebte in einer 1-Zimmer Wohnung. War ja bei mir fast genauso. Ich hatte auch nur eine 1-Zimmer Wohnung und wartete darauf endlich geschieden zu werden. Jedesmal, wenn Sie über den Gang lief bekam ich einen Ständer bei dem Gedanken dieses geile Geschöpf einmal richtig schön ranzunehmen. Freitag abends, als fast alle Kollegen schon weg waren, kam Sie wieder und ging Ihrer Arbeit nach. Geil wie ich war, ging ich an der Damen Toilette vorbei, in der Sie gerade die Spiegel putzte und verzog mich schnell auf die Herren Toilette. Ich schloß die Tür extra nicht ab, setzte mich auf den Klodeckel, packte meinen frisch rasierten Schwanz aus und begann in zu massieren. Dabei stellte ich mir das geile Geschöpf vor, wie Sie mir hingebungsvoll meinen steifen Schwanz blies. Plötzlich hörte ich, wie die Tür aufging, worauf ich ja nur gewartet hatte. Ich saß da mit heruntergelassenen Hosen und hatte meinen Schwanz in der Hand, als die Tür zu meiner Kabine aufging. Ihre Augen schauten zuerst entsetzt, aber dann ging ein Lächeln über Ihr Gesicht. „Kann ich Dir helfen?“, sagte Sie und eh ich antworten konnte, waren Ihre Gummihandschuhe an meinem Schwanz. Sie drückte meine Hände weg, verschloss die Tür und kniete sich zwischen meine Beine. „Du weisst doch was ich brauche.“ antwortete ich. „Darauf habe ich schon die ganze Zeit gewartet“ sagte sie und stülpte Ihre warmen Lippen über meinen Schwanz. Es war himmlisch. Sie blies mir meinen Schwanz, knetete mir dabei meine Sack und leckte mir zwischendrin die Eier um dann mit Ihrer Zunge die Eichel lang zu fahren und meinen freudig erregten Luststab wieder in Ihre Mundhöhle zu nehmen. Der Reiz, das eventuell einer der Kollegen doch noch reinkommen könnte und uns dabei erwischte machte mich so geil, dass ich schon ganz feucht wurde. Und dann noch mit den gummierten Putzhandschuhen. Es war einfach geil. Ich strich Ihr durch Ihr Haar und drückte Ihren Kopf immer wieder auf meinen Schwanz. Sie verstand sofort und nahm ihn nun bis zum Ende in den Mund, wobei Sie mit der Zunge meine Eichel massierte. Das war dann doch zuviel für mich. „Ich komm gleich“ sagte ich. Doch statt von mir abzulassen, behielt Sie meinen Schwanz im Mund und ich flutetet Ihren Mund mit meinem Sperma. Da ich das ja schon ein paar Tage geplant hatte und mir keinen runtergeholt hatte, hatte Sie einiges aufzunehmen. Den Mund voller Sperma, kam Sie hoch und gab mir einen Zungenkuss. Unser Speichel vermischte sich mit dem Sperma und nun hatten wir beide was von der Sahne im Mund. „Damit Du auch was davon hast. Und jetzt schluck es runter, Du geile Sau.“ Sagte Sie. „Gerne doch“ antwortete ich. „Kommst Du, wenn Du fertig bist nochmal in mein Büro?“ fragte ich Sie und zwinkerte Ihr zu. „Klar“ antwortete Sie. Ich zog mich wieder an und verließ die Toilette. In meinem Büro angekommen, konnte ich es kaum erwarten, dass Fatima kam. Plötzlich stand Sie in der Tür. Sie kam auf mich zu und unsere Zungen trafen sich. Sie schmeckte immer noch nach meinem Sperma. „Warte mal, ich schließe die Tür ab, dann sind wir ungestört.“ Also schnell den Schlüssel raus und abgeschlossen. „Ich wollte mich noch revanchieren für das geile Blaskonzert von vorhin“ sagte ich. Ich gab Ihr einen geilen Zungenkuss und zog Ihr dabei die Bluse hoch um an Ihre dicken Titten zu kommen und diese zu massieren. Sie öffnete mir mein Hemd, zog es mir aus und setzte sich dann langsam auf den freien Tisch. Ihre Nippel waren schon hart und durch Ihre Stoffhose fühlte ich Ihre Feuchtigkeit im Schritt. Sie zog sich Ihre Bluse und den BH aus, so daß Ihre wunderbaren Brüste nun freilagen und ich an Ihnen genußvoll saugen konnte. Während ich saugte, öffnete ich Ihre Hose. Und das war der Hammer. Sie trug keinen Slip. Sollte die Schlampe etwa gleiches vorgehabt haben, fragte ich mich. Die Hose fiel zu Boden und zum Vorschein kam eine blank rasierte Lustgrotte und mit weißen halterlosen bedeckte Beine. „Du geile Sau. Ich werde Dich jetzt lecken das Dir hören und sehen vergeht“ „Ja leck mich Du Hengst.“ Und legte sich nun vollends auf den Tisch. Meine Zunge bearbeitete Ihre feuchte Spalte und vor allem den Kitzler. Ich saugte an Ihrer Clit und schob Ihr noch 2 Finger in Ihre feuchte Spalte, was Sie mit einem stöhnen quittierte. Auch meine Hose war inzwischen gefallen und so stand ich nackt vor Ihr. Nach ein paar Minuten sagte Sie „Fick mich endlich und pump Deinen Saft in meine feuchte Muschi.“ „Dein Wunsch ist mir Befehl.“ Da Sie ja bereits auf dem Tisch lag, legte ich mir Ihre Beine auf die Schulte und drang in Sie ein. So fickte ich Sie Minutenlang durch, wobei mein Sack immer schön gegen Ihren prallen Körper klatschte. Sie wurde immer lauter. Aber das war mir egal. Meine Hände wanderten derweil zu Ihrem Anus, in den ich dann mit dem Mittelfinger eindrang. Ich spürte mit den Fingern meinen Schwanz und merkte wie Sie immer geiler wurde. Ihre Muschi zog sich immer wieder zusammen und massierte meinen Schwanz zusätzlich. „Ich komm gleich.“ „Ich auch. Ja, spritz mich voll und pump mir Deine Sahne rein. Ich will Deine Sahne in mir spüren.“ Mit mehreren Schüben pumpte ich meine Ficksahne in Sie rein. Ihr Körper bebte dabei und der ganze Tisch wackelte. „Ich bin gerade voll gekommen. Seit ich in Deutschland bin hatte ich noch keinen Sex und das ist inzwischen 12 Monate her.“ Ich legte mich zu Ihr auf den Tisch und kuschelte mich an Sie. Wir küssten uns und es war einfach nur schön. „Warum kannst Du jetzt auf einmal besser Deutsch“, fragte ich. „Ich verstehe schon gut, traue mich aber nicht zu sprechen, da ich noch zu viele Fehler mache. Ich muss jetzt aber los. Sehen wir uns Montag? Dann können wir ja da weitermachen, wo wir gerade aufgehört haben.“ Grinste Sie mich an. „Ich hab noch ein weiteres Loch, was bedient werden möchte.“ Sagte Sie und zog sich rasch wieder an. „Du hast es aber auch drauf angelegt“ meinte ich, während auch ich mich wieder anzog. „Vielleicht“ grinste Sie schelmisch. Als wir beide wieder angezogen waren schloss ich die Tür auf. Sie gab mir noch einen innigen Zungenkuss bei dem Sie mit Ihrer Hand in meinen Schritt fasste und meinen Kolben massierte, der schon wieder halbsteif war. „Tschüß“ sagte Sie und war auch schon durch die Bürotür. So kann ein Wochenende immer starten dachte ich und freute mich schon diebisch auf Montag.
Ei**** Geschrieben April 14, 2018 So eine Putzfrau such ich schon lange ; hab leider noch keine gefunden. Kennt jemand eine ??? Gerne bei mir melden !
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