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Bi-Absacker im Hotel


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Der Text ist hei

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Geschrieben

Mein Chef hatte mich mal wieder als Messestandsbetreuer zu einer von diesen langweiligen Messen geschickt. Das heißt jeden Tag 10 Stunden herumstehen, mit Leuten quatschen die einem am Ende nur selber was verkaufen wollen und den ganzen Tag auf die Uhr starren, die sich nur langsam fortbewegt.
Entsprechend genervt und gerädert kam ich abends in meinem Hotel an. Mein Programm stand fest: Emails checken, einen Absacker an der Bar, dann noch etwas fernsehen und das war’s.
In der Bar ist nicht viel los. Ich bestell mir einen Scotch und schau mich um. Tja, der Tag soll wohl so enden wie er angefangen hat….langweilig. Oh nein, jetzt kommt auch noch ein nerviger Typ den ich vom Messestand kenne.
Na, sagt er, auch noch einen Absacker auf einen öden Tag? Ich heiss Rolf stellt er sich vor und meint das ich mit meinem Stand heute das Highlight vom Tag war. Er plaudert auf mich ein und ich finde ihn ganz interessant. Aber gequatscht hab ich heut schon genug. Du Rolf, ich glaub ich hau mich ins Bett, war ein langer Tag. Ach was, sagt er, komm wir gehen noch in die Sauna, das macht einen frisch und entspannt.
OK, Sauna ist eine gute Idee. Ich geh auf mein Zimmer, duschen und in den Bademantel werfen, dann geht’s ab in die hoteleigene Sauna. Außer Rolf ist nur noch ein etwas älteres Pärchen da und ein einzelner Mann. Damit ist die Sauna aber auch schon gut gefüllt. Ich setz mich auf die Bank gegenüber von Rolf und versuche mich zu entspannen. Der Mann hat sich auf die oberste Reihe gelegt und scheint zu dösen. Das Pärchen flüstert miteinander und Rolf hat sich zurückgelehnt und die Augen geschlossen. Ich muster ihn und was ich seh gefällt mir. Er ist ganz leicht mollig und auf Brust und Bauch behaart. Da seine Beine etwas geöffnet sind, kann ich sehen das sein Schwanz glattrasiert ist. Rolf ist beschnitten und sein Schwanz hat eine schöne gerade Form. Ich muss aufpassen, ich merk wie ich geil werde und mein Schwanz schwillt schon etwas an.
In diesem Moment öffnet Rolf seine Augen. Ups, ich hoffe er kann keine Gedanken lesen. Rolf streift den Schweiss von Brust und Bauch und ganz ungeniert zieht er auch seinen Schwanz mehrmals durch die Hand. Dabei öffnet er die Beine noch etwas weiter…. Schaut er mich dabei an? Sieht er das mein Schwanz darauf reagiert? Oh man, ich bin jetzt richtig geil. Bevor ich einen kompletten Steifen bekomme, schließe ich schnell die Augen. Aber das hilft auch nicht. Ich beginne mit vorzustellen Rolfs Schwanz zu streicheln, ihn zu lecken…. Verdammt, ich muss raus, raus aus der Sauna und eine kalte Dusche nehmen…..


Geschrieben

Die kalte Dusche tat gut bis, ja bis auch Rolf duschen kam. Schnell flüchtete ich mich auf eine der Relaxliegen. Es dauerte nicht lange und ich viel in einen Halbschlaf. Natürlich träumte ich dabei von Rolf. Ich hatte bisher wenig Erfahrung mit Männern, zusammen Pornos gucken, alleine und auch ein bisschen gegenseitiges wichsen, viel mehr war nicht. Ich träumte davon wie ich Rolfs Schwanz in meine Hand nahm, ihn sanft massierte und sah dabei die Geilheit in Rolfs Augen…. Plötzlich strich etwas über meine Beine und ich wachte auf. Mein Bademantel war offen und zur Seite gerutscht, so das meine Latte in voller Pracht hervorschaute. Rolf lag auf einer Liege mir genau gegenüber und guckte ganz ungeniert auf mich und meinen Schwanz. „Na, das muß ja ein geiler Traum gewesen sein, los erzähl mal“. Mir wars peinlich, „lieber nicht“ sagte ich, „ich glaub ich leg mich jetzt endgültig hin“. Klar, mach ich auch gleich, sagte Rolf, laß uns nur noch kurz einen Scotch bei mir trinken, hab einen guten auf dem Zimmer, dann schläft es sich auch besser.
OK, sagte ich, aber nur einen. Wir gingen auf sein Zimmer, das genau so klein war wie meins. Setzt Dich einfach aufs Bett, Stühle gibt’s hier ja nicht, ich hol uns den Whiskey, sagte Rolf. Ich setzte mich aufs Bett und fragte mich insgeheim ob Rolf etwa mehr wollte als nur einen Whiskey trinken, aber er war doch verheiratet. Stand er etwa genau wie ich auch auf Männer und Frauen? Los komm, den ersten sagte er, dann geht auch noch einer, Prost….und schon kippte er seinen Weg. Ich zog nach und merkte wie mir dieser leicht in den Kopf stieg. Eine gefährliche Mischung, diese leichte Geilheit zusammen mit Alkohol.
Schon stand Rolf mit dem zweiten Whiskey vor mir. Er kam diesmal sehr nahe, näher als er musste und da ich saß und er stand, guckte ich genau auf die große Beule in seinem Bademantel. Ich merkte wie mein Schwanz spannte und ich wieder geiler wurde. Rolf gab mir das Glas und wie zufällig öffnete sich bei dieser Bewegung sein Bademantel. Ich starrte auf diesen herrlichen Schwanz. Na, gefällt Dir was Du siehst fragte Rolf, in der Sauna schien es mir so. Statt zu antworten griff ich einfach diesen herrlichen Prügel und massierte ihn mit sanften Druck.
Oh jaaaa, geil sagte Rolf, das gefällt mir. Er ließ seinen Bademantel fallen und stand nackt vor mir. Ich konnte nicht anders, ich wollte diesen Schwanz blasen. Zum ersten mal in meinem Leben nahm ich einen Schwanz in meinen Mund und es war einfach nur geil. Ich umkreiste mit meiner Zunge seine Eichel und fuhr mit den Lippen den Schaft rauf und runter. Rolf ließ sich einfach gehen und stöhnte seine Geilheit laut raus. Mein Schwanz war mittlerweile so hart das es schon fast weh tat. Es gefiel mir einen Kerl zu blasen und zu spüren wie geil es ihn macht.
Roll griff meinen Kopf und hielt ihn so dass ich ihn nicht mehr vor und zurück bewegen konnte. Dann begann er mit sanften Bewegungen mich in meinen Mund zu ficken. Ich legte meine Hände auf seinen Arsch und krallte mich fest, unterstütze seine Fickbewegungen. Oh jaaa…das ist geil stöhnte Rolf, ich wusste gleich das wir viel Spaß zusammen haben werden. Ich war nun auch schon ziemlich enthemmt und wollte das er mir in den Mund spritzt, wollte das erste mal Sperma schmecken.
Gibs mir Du geile Sau stöhnte ich und dabei spürte ich wie sein Schwanz noch mehr anzuschwellen schien. Es musste jeden Moment so weit sein. Plötzlich zog er seinen Schwanz raus, zog meinen Bademantel von den Schultern und drückte mich zurück aufs Bett. So, jetzt bist Du erst mal dran sagte Rolf. Dabei spreizte er meine Beine und kniete sich dazwischen. Ich trank einen kräftigen Schluck Whiskey und wartete voller Geilheit was Rolf nun mit mir anstellen wollte.


Geschrieben

Ich sah wie er von seinem Nachttisch ein kleines Fläschen Massageöl nahm. Er träufelte etwas davon auf meine Brust und meinen Bauch und ich stöhnte auf, vor lauter Geilheit auf das was mich erwartete.
Mit festem Druck verrieb er das Öl zunächst auf meiner Brust. Seine Daumen drückten dabei immer wieder fest auf meine Brustwarzen. Seine Zeigefinger spielten mit meinen Brustwarzen, drückten sie vor und zurück. Ich lag da und genoss es so verwöhnt zu werden. Mein Schwanz rieb dabei unaufhörlich an seinem Bauch und wenn ich nicht aufgepasst hätte, hätte ich schon jetzt abspritzen können. Rolf massierte und nahm meine Nippel die nun schon steif und hart waren zwischen Daumen und Zeigefinger. Er rollte sie und zog leicht dran. Ein geiles Gefühl durchströmte mich und ich stöhnte laut auf. Rolf massierte nun meinen Bauch, packe mit beiden Händen kräftig zu und begann mit seiner Zunge gleichzeitig meinen Schaft von unten nach oben abzulecken. Ich ließ mich endgültig fallen und genoss. Ich wollte mehr, wollte meinen Schwanz in seinem Mund. Aber Rolf ließ mich zappeln. Er nahm noch mehr Öl und verrieb es großzügig auf der Inneseite meiner Oberschenkel.
Dann begann er meine Eier zu lecken. Er nahm sie dabei auch ganz in den Mund und leckte sie mit der Zunge.
Gleichzeitig verrieb er das Öl von den Oberschenkeln in meiner Arschritze und meinem Anus. Zunächst tat er das mit der flachen Hand, kräftig massierend und jedesmal wenn er meinen Anus berührte wollte ich mehr. Nach einer Weile strich er mit einem Finger über und um den Anus und drang dann vorsichtig mit dem geölten Finger in mich ein. Oh wie geil, seine Zunge an meinen Eiern, seine Hand hielt meinen Schwanz und mit dem Finger der anderen Hand drang er in mich ein. Das war ein so irre geiles Gefühl, das ich ihn am liebsten angefleht hätte meinen Schwanz zu wichsen damit ich endlich abspritzen kann.
Aber Rolf wußte genau was er wollte und was er tat, also gab ich mich ihm hin und genoß die geilen Schauer die meinen Körper immer wieder überrollten.
Nachdem Rolf mich mit dem Öl und dem Finger vorgedehnt hatte und ich entspannt war, spürte ich wie er etwas an meinem Anus ansetzte und mit sanftem Druck in mich einführte. Das war zuerst etwas unangenehm, aber nachdem er den Schließmuskel überwunden hatte und tiefer Eindrang spürte ich einen Druck der nicht unangenehm war sondern mich einfach geiler auf mehr machte.
Das ist ein Plug sagte Rolf, entspann Dich und genieß einfach. An dem Plug war eine kleine Pumpe und ich spürte ich, wie ich nach und nach noch stärker ausgefüllt wurde. Ich konnte kaum noch abwarten was Rolf noch mit mir vorhatte….


Geschrieben

Rolf drückte immer wieder gegen den Plug und schon diese kleine Bewegung in mir lies mir wohlige Schauer über den Rücken laufen. Dann stand er plötzlich auf und nahm meine Beine hoch und lehnte sie an seine Schulter. Er legte seinen Schwanz zwischen meine Beine, so dass er auf meinem Schwanz lag. Mein Schwanz war inzwischen ganz klein geworden, das lag wohl an dem Plug in meinem Arsch. Trotzdem hatte ich ständig das Gefühl das ich jeden Moment abspritzen wollte.
Rolf begann mit leichten Fickbewegungen seinen Schwanz auf meinem zu reiben. Ich konnte in Rolfs Gesicht die pure Geilheit ablesen. Bei dem geilen Anblick und den irren Gefühlen die das auslöste wuchs mein Schwanz augenblicklich wieder zu beachtlicher Größe. Die Schwänze die aneinander rieben, seine Eier die durch die Fickbewegungen gegen meine klatschten und der Plug, den Rolf mit einer Hand immer wieder rhythmisch in mich hinein drückte, das alles machte mich fast Wahnsinnig vor Geilheit. Ich stöhnte und schrie meine Geilheit raus und als wär das nicht schon genug bearbeitete Rolf nun auch noch meine Brustwarzen. Es war nur noch eine Frage von Sekunden wann ich abspritze. Aber ich wollte mehr.
Na los, fick mich, hörte ich mich sagen. Du bist der erste, aber ich will es heute unbedingt. Rolf ließ sich nicht zweimal bitten, denn ganz offensichtlich hatte ihn das alles auch irre geil gemacht und er war heiß darauf es mir richtig zu besorgen.
Er streifte sich ein Gummi über seinen geilen Schwanz. Ich nutze die Gelegenheit und nahm seinen Schwanz in meine Hand um ihn schön zu wichsen. Ja, ich wollte diesen geilen Prügel in mir spüren, heute war ich ganz sicher. Rolf ließ die Luft aus dem Plug und zog ihn langsam aus mir heraus. Ich hob meine Beine weit an, streckte sie zur Seite und zog mit den Händen meine Arschbacken auseinander. Ich wollte nur noch gefickt werden und alles dafür tun das es auch klappt.
Rolf rieb seinen Schwanz noch mit etwas Öl ein und setzte seine Eichel dann an meine Rosette. Ich hob meinen Arsch noch etwas an und dann drang er sanft aber bestimmend ein. Das war einfach nur irre, wie beim Plug zuerst etwas unangenehm, dann aber explodierte es in mir, in meinem Kopf und es war nur noch geil. Mit sanften Fickbewegungen drang er langsam immer tiefer in mich ein. Dabei war Rolf super einfühlsam so das es überhaupt nicht unangenehm für mich war. An einer bestimmten Tiefe wurde es richtig geil. Es fühlte sich so an als müsste ich abspritzen und gleichzeitig pinkeln .... unglaublich geil. Und immer wenn Rolf sich leicht zurückzog wollte ich das er gleich wieder an diesen Punkt vordrang. Jedesmal stöhnte ich dann laut auf. Rolf nahm mein stöhnen auf und wußte genau wie er mich ficken musste. Mein Schwanz war mittlerweile wieder klein geworden aber an seiner Spitze traten dicke Lusttropen aus und er kribbelte als wollte er bei jedem Stoß abspritzen.
Da Rolf leicht über mich gebeugt war nutze ich die Gelegenheit und bearbeitete nun seine Brustwarzen. Ich sah wie Rolfs Gesicht sich vor lauter Geilheit verzerrte und wir beide stöhnten bei jedem Stoß unsere Geilheit heraus. Und Rolfs offensichtliche Geilheit machte mich noch geiler. Ich konnte nun nicht mehr anders und begann meinen Schwanz zu wichsen. Erst sanft, aber er wurde rasch wieder groß und ich wichste ihn nun fest und hemmungslos. Jaaa los, spritz ab Du geile Stute schrie Rolf und dann gab er mir ganz plötzlich einen irren Zungenkuss. Ich hätte nie gedacht das ich mich so von einem Kerl küssen lasse, aber es war nur geil und das gab mir nun endgültig den Rest. Ich spritzte unter einem lauten Aufschrei eine ordentliche Ladung auf meinen Bauch. Rolf zog seinen Schwanz aus meinem Arsch, riss das Gummi runter und nach ein paar Wichsbewegungen spritze er mir auf den Schwanz und auf die Eier. Sein Sperma lief an mir herunter über mein Arschloch bis in die Ritze.
Ich fühlte mich unendlich befriedigt. So etwas hatte ich noch nie erlebt, aber ich wußte, daß ich das jetzt regelmäßig haben wollte.
Rolf fiel neben mir aufs Bett. Das war mal ein geiler Fick sagte er. Ja, das war echt gut, Du warst echt gut, erwiderte ich. Wir prosteten uns noch mal zu und vielen dann beide so wie wir waren in einen leichten Schlaf.


Geschrieben

Super geile Geschichte, wie geht es weiter.

LG Wolf


Geschrieben

Als ich mitten in der Nacht aufwachte, war mir das ganze irgendwie plötzlich peinlich und ich schlich mich in mein Zimmer. Am nächsten Morgen nahm ich dann eine ausgiebige Dusche. Während ich mit meinen Händen meinen Körper einseifte musste ich an die vergangene Nacht denken, an Rolfs Hände die mich massierten und das machte mich gleich wieder geil. Ich schloss die Augen und die Bilder aus der Nacht tauchten vor meinem geistigen Auge auf. Ich konnte nicht anders, meine Hand wanderte zu meinem Schwanz und begann ihn schön gleichmäßig zu wichsen. Ich stellte mir dabei vor wie es war als Rolf mir die Eier leckte und mich dabei massierte und später fickte. Die Bilder in meinem Kopf waren so real und machten mich so geil, dass es nicht lange dauerte und ich abspritzte.
Nachdem ich fertig geduscht hatte ging ich zum Frühstück. Ich hatte gerade angefangen als Rolf auftauchte und sich zu mir an den Tisch setzte. Wow, sagte er, das war ein geiler Abend gestern, ich hoffe wir wiederholen das mal. Erst jetzt fiel mir auf das wir fast gar nichts voneinander wußten, auch nicht in welchem Ort wir wohnten. „Ich geb Dir mal meine Visitenkarte“ sagte ich zu Rolf, „lass von Dir hören, aber bitte mit Diskretion, keiner in meiner Firma oder bei mir zu Hause weiß von meiner Neigung“. Geht klar sagte Rolf. Ich seh grad, das wir ja nur 100km auseinander wohnen, melde Du dich auch gerne bei mir wenn Du mal in der Nähe bist. Er wollte mir seine Visitenkarte geben, hatte aber keine dabei. Daher gingen wir nach dem Frühstück noch kurz an seinem Zimmer vorbei, wo er mir eine Karte geben wollte.
„Warte“, sagte Rolf, „ich such sie gleich raus. Vorher könntest Du mir aber noch schnell einen blasen“. Ich dachte erst ich hätte mich verhört, aber Rolf, der mir gegenüber stand, öffnete lässig seinen Gürtel und ließ seine Hose heruntergleiten. In seiner Unterhose zeichnete sich sein geiler Prügel schon deutlich ab. Ich kam mir im ersten Moment irgendwie benutzt vor und wollte schon sagen das er es sich doch selbst besorgen sollte. Aber ich stellte überrascht fest, dass die Situation mich ziemlich geil machte. Rolf zog nun auch seine Unterhose runter und sein Hammer sprang mir förmlich entgegen. Zunächst nahm ich nur seine dicken Eier in die Hand und massierte sie vorsichtig. Rolf schloß die Augen und stöhnte. Dieses Gefühl nun eine gewisse Macht über ihn zu haben machte mich noch geiler und ich ging in die Knie um seinen leckeren Schwanz so richtig zu verwöhnen. Oh ja, gut so, geil, weiter so stöhnte Rolf und sein Schwanz schien immer dicker zu werden. Ich legte meine Hände aus seinen Arsch und steuerte so seine Fickbewegung, ließ ihn zustoßen und zog ihn wieder weg. Mein Schwanz stand auch schon wieder wie eine eins, die ganze Situation machte mich irre geil.


Geschrieben

Rolf spritze dann relativ schnell ab. Für mich war es das erste Mal das ich schluckte, aber es war nicht so unangenehm wie ich gedacht hatte und die Geilheit überwog. Rolf zog sich rasch wieder an und meinte dann er müsste nun auch dringend los. „Du hörst von mir“ rief er mir noch im Gehen zu. Mich und meine Latte ließ er einfach unbefriedigt zurück.
Aber vielleicht tat er das auch ganz bewusst, denn ich musste in den nächsten Tagen immer wieder an diese geile aber irgendwie unvollendete Begegnung denken und jedesmal fing mein Schwanz an zu pochen.
2 Wochen später kam der Chef zu mir: „Eben hat ein Kunde angerufen. Sie müssen ihn auf der Messe ganz schön beeindruckt haben. Er möchte das sie Ihn kurzfristig aufsuchen und ein Angebot unterbreiten.“ Auf meinem Rechner fand ich auch eine kurze, sachliche email von Rolf. Ich sollte schon am nächsten Tag um 13:00 bei ihm erscheinen.
Mit gemischten Gefühlen machte ich mich am nächsten Tag auf den Weg. Ging es nur ums Geschäft oder wollte Rolf wieder mehr? Wie sollte ich mich verhalten? Zu meiner Überraschung schien die angegebene Adresse seine Privatadresse zu sein. Ich klingelte und eine vollschlanke dunkelhaarige Frau mit üppigen Kurven öffnete mir die Tür. Sie trug ein kurzes Kleid, das ihre füllige Weiblichkeit herrlich unterstrich und ihr Parfüm nahm einen sofort gefangen. Sie gab mir zur Begrüßung die Hand und aus meiner Hose bekam ich signalisiert, dass wir mehr als nur die Hand dieser faszinierenden Frau wollten. Dann kam auch Rolf dazu. „Hallo, schön das Du es so kurzfristig einrichten konntest“, sagte er. Aber bevor wir ans Geschäftliche gehen, lass uns erst mal etwas essen. Meine Frau Claudia hat lecker gekocht. Es gab eine raffinierte Vorsuppe und einen tollen Hauptgang. Und zu jedem Gang den passenden Wein. Ich musste aufpassen, der viele Alkohol stieg mir schon leicht zu Kopf.
Oh ja, sagte Rolf, das war echt lecker. Zum Nachtisch haben wir nichts vorbereitet, ich hab gedacht das ich Dir statt dessen einen blasen könnte sagte er zu mir, Du bist ja bei unserer letzten Begegnung da etwas zu kurz gekommen. Das konnte nicht sein, hatte ich mich verhört? Ich wurde puterrot vor Verlegenheit, schließlich saß auch seine Frau am Tisch. Aber Claudia sagte nur: „Gute Idee, ich räum das hier nur eben ab. Und fangt ja nicht ohne mich an“.
Rolf öffnete schon meine Hose, kniete nun vor mir und begann schon meinen Schwanz durch die Hose zu massieren. Claudia kam zurück, setzte sich und schenkte sich noch etwas Wein ein. „Na los, fangt an, Rolf hat mir von Euerm geilen Treffen erzählt und will ich auch live was sehen.“. Wie in Trance zog ich meine offene Hose herunter und setzte mich wieder auf den Stuhl. Die ganze Situation war für mich irgendwie skurril, aber gleichzeitig auch total erregend.
Rolf nahm gleich meinen halbsteifen Schwanz in den Mund und fing an ihn zu lecken und zu blasen. „Jaaa, das gefällt dir, nech“ sagte Rolf, „das wird ein geiler nachmittag“. Aus den Augenwinkeln konnte ich sehen das Claudia ihr Kleid ein wenig hochgezogen hatte. Sie trug keinen Slip und während sie uns zuschaute spielten ihre Finger mit ihrer feuchten Muschi. Sie schaute mir völlig ungeniert in die Augen, leckte an ihren Fingern und begann vor Geilheit zu stöhnen. Das machte mich unheimlich an und ich konnte mich kaum noch zurückhalten.


Geschrieben

alter spritzt entlich ab beim lesen habe ich schon 1000 mal abgespritzt muhahahaha


Geschrieben

Plötzlich stand Claudia auf und kam zu mir rüber. „Na los, steh auf“, sagte sie „und Du Rolf schön weiter blasen, wir wollen doch das unser Gast seinen Aufenthalt hier genießt.“ Ich stand auf ohne das mein Schwanz den Mund von Rolf verließ. Claudia zog den Stuhl weg und stellte sich hinter mich. Ich roch ihr atemberaubendes Parfüm und spürte ihre Wärme, spürte ihre großen weichen Brüste durch den Stoff an meinem Rücken. Sie begann meinen Hals zu küssen und an meinem Ohr zu knabbern. Dabei knöpte sie so ganz nebenbei langsam Knopf für Knopf mein Hemd auf und kaum war es offen gingen ihre Hände auf Wanderschaft. Rolf an meinem Schwanz, Claudias Geruch, ihr Mund der mich verwöhnte und die Hände die mich streichelten… das konnte nicht lange gutgehen. Claudia streifte nun mein Hemd ab, küsste meinen Nacken und den ganzen Rücken. Ich streckte meine Hand hinter den Rücken und suchte das Ende ihres Kleides. Aber ich brauchte nicht lange zu suchen, Claudia griff meine Hand und führte sie zielstrebig zu ihrer klatschnassen Muschi. Oh wie geil war das denn? Ich glitt mit meinem Finger ihre Spalte immer wieder rauf und runter, ohne einzudringen und dann hoch bis zu ihrem Kitzler. Dort begann ich ihre kleine Knospe mit sanftem Druck zu reiben was sie mit einem wohligen Seufzer quittierte. Claudia presste ihren Unterleib fest gegen meine Hand und stöhnte mir die ganze Zeit immer heftiger ins Ohr. Ich war wie von Sinnen. Ich war so geil das ich Rolf mittlerweile regelrecht seinen Mund durchfickte und die Klit von Claudia immer wilder rieb. Ihr Stöhnen wurde immer intensiver und schneller. Ich nahm meine Umgebung schon gar nicht mehr war und ich wollte Rolf auch nicht mehr vorwarnen. Mit einem lauten Aufschrei schoß ich ihm eine gewaltige Ladung in den Mund, gefolgt von ein paar weiteren Schüben. Kurz darauf stieß Claudia einen spitzen Schrei aus und begann am ganzen Körper zu zittern. Auch ihre Muschi zuckte rhythmisch in meiner Hand. Sie biss mir ins Ohrläppchen und sagte „Oh ja, Rolf hatte recht, mit Dir ist es echt geil, das war ein schöner Anfang für heute“. Dann zog sie Rolf zu sich hoch und küsste ihn fest auf den Mund und schmeckte mit Ihrer Zunge mein Sperma. Was für ein geiles Stück, ach quatsch, was für ein geiles Paar. Rolf schlug vor das wir uns nun erst mal frisch machten, uns dann kurz ums geschäftliche kümmern und dann mal schauen was wir mit dem restlichen Tag noch so anfangen….


  • 2 Jahre später...
Geschrieben

Eine wirklich geile und sehr reale Story. Da hast Du instinktiv während der Messe richtig entschieden.
Da ich auch gelegentlich gemeinsam mit einem Paar geniesse bin ich gespannt auf die Fortsetzung.....


  • 1 Monat später...
Geschrieben

Eine sehr geile Geschichte
Bin selbst auch BI und hatte erst letztes Wochenende einen dreier mit einem Pärchen
Bitte weierschreiben


Geschrieben

eine wirklich geile geschichte, mein wunschtraum


schwandorfer01
Geschrieben

bin ich gespannt auf die Fortsetzung.....



Diese Geschichte ist von 2013. Wahrscheinlich weiß derjenige gar nicht mehr, dass er hier mal was geschrieben hat!!!!!


Geschrieben

Die Story macht Lust auf mehr............diese Situation würde ich mir mal wünschen.


Geschrieben

Supergeil
Habe ich schon erlebt und will es wieder


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