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Der Chef meiner Frau "ein Frauenarzt" 1


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Geschrieben

Seid Ende 2001 arbeitet meine Frau bei einem Frauenarzt, nach und nach wurde die Anstellung auch zu einer privaten Freundschaft. Wir gingen einige Male zusammen Essen, waren mit den Kindern zur Weihnachtsfeier eingeladen und später dann auch zu Ihrer silbernen Hochzeit. Das Verhältnis zwischen meiner Frau und Ihrem Chef ließ seine Frau und mich vermuten das die beiden was miteinander hatten. Ich befragte meine Frau beim Sex dazu und schaute dabei tief in Ihre Augen, jedoch verneinte Sie meine Frage und meinte nur wie ich dazu käme, es wäre doch ihr Chef und Sex mit Ihm würde die gute Beziehung zerstören. Ich antwortete Ihr, es würde mich nicht stören wenn du mal wo anders Sex hättest, nur sollte es dann nicht zu einer Beziehung kommen die unsere zerstört.

Auf einer Veranstaltung wo auch die Ehepartner eingeladen waren, fragte Suse, die Frau vom Chef, in meinem Beisein meine Frau offen und direkt „kannst du mir noch in die Augen schauen? oder hast du auch schon meinen Mann ausprobiert?“ Conny meine Frau, nahm Suse in den Arm und sagte das Sie Ihr das nie antun würde.
Damit war das Thema beendet und wir hatten noch einen schönen Abend.
Nun endete dieses Frühjahr im beidseitigen Einverständnis die Anstellung, meine Conny arbeitet seid dem in einer anderen Praxis.
Zum Abschied, lud Ihr alter Chef „Tom“ uns auf ein langes Wochenende zu sich nach Hause ein. Wir gingen zusammen fürstlich Essen, redeten über Gott und die Welt und der Alkohol floss reichlich.
Wieder in Ihrem Haus angekommen, setzten wir uns ins Wohnzimmer und Suse öffnete eine Flasche Sekt. Suse und Conny waren schon angetrunken und kicherten über alles mögliche.
Plötzlich stand Sie auf und bat mit Tot ernster Mine um Ruhe.
„Auch wenn Ihr beiden immer gesagt habt, das Ihr nichts miteinander gehabt hatte, möchte ich heute Abend gerne mit deinem Mann (Hermann) schlafen, Ihr beide könnt zusehen oder es auch tun! Willst du mich Hermann?“ Verdutz schaute ich Sie an, Sie hatte zwar im Taxi Ihre Hand auf mein Bein gelegt, aber ich hatte nichts dergleichen erwidert. Suse ist für Ihr Alter (52J) noch sehr attraktiv, Rothaarig, große Brüst und ein viel versprechendes Becken.
Bevor ich antworten konnte, sagte Tom „ich würde gerne mit Conny schlafen!“
Noch mehr verdutzt schaute ich Conny an, sie schaute zurück und sagte „wenn du möchtest dann lass uns Spaß haben! Ich antwortete nichts, stand auf, ging auf Suse zu und küsste Sie auf den Mund. Bei unserem Kuss sagte meine Frau laut zu Tom, „aber nur mit Gummi, ich nehme keine Pille!“ Tom antwortete „Nee, nochmals mach ich es Dir nicht mit Gummi“ Suse und ich mussten beide laut loslachen und sagten fast gleichzeitig, „haben wir doch gewusst!“
Und ich fügte hinzu „wie wollt Ihr es denn dann machen?“ Tom antwortete „ich habe noch ein Diafragma, das setze ich Conny ein“ „Das will ich aber sehn“ antwortete ich darauf.

Schon war Tom weg um es zu holen, Conny meinte nur das sie wohl nichts dazu zu sagen hat, Suse ging zu Ihr und küsste Conny auf den Mund, nach dem Kuss sagte Suse „ich wusste schon lang das du mit Tom ab und zu schläfst, da ich Dich aber sehr mag habe ich nie was gesagt“ Conny nahm Suses Kopf zwischen die Hände zog Sie an sich und küsste Sie mit einem langen Zungenkuss. Nach dem Kuss befahl Suse meiner Frau aufzustehen und einen Striptease vor uns zu machen. Conny machte Musik an, ich setzte mich auf die Couch und sah zu. Conny tanzte sanft durch den Raum, grinste mich an, knöpfte Ihre Bluse langsam auf, zog diese sehr langsam aus. Suse kam zwischenzeitlich zu mir auf die Couch und legte Ihre Hand zwischen meine Beine. Conny war nun dabei ihren Rock über die wunder schönen Hüften abzustreifen, nun tanzte Sie nur noch im Slip, BH und Schuhen. Tom kam wieder, nur noch im Slip, stoppte kurz, setzte sich dann auf einen Sessel und sah zu. Conny tanzte zu mir herüber, rieb mit Ihren Händen über den BH, beugte sich vor, Küsste mich, bat mich Ihren BH aufzumachen, beugte sich dann weiter vor und küsste Suse mit einem langen Zungenkuss, dabei öffnete ich Ihren BH, der langsam von Suse über Ihre Arme abgestreift wurde. Suse griff Conny an den Brüsten, schob sie vor sich hoch um dann ihre Brüst zu küssen. Conny löst sich um weiter zu tanzen, abwechseln nahm sie einen Finger in den Mund und feuchtete eine Brustwarze nach der anderen an.


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Tom rief dann barsch, „lass mich deine Möse sehn“ dieses lies sich Conny nicht zweimal sagen, langsam schob sie ihren Slip über die Hüfte nach unten, dreht ihren Po zu Tom und beugte sich tief nach vorne, Tom fasst dieses als Einladung auf und presste seinen Munde auf die Scheide, Conny juchte auf, blieb aber stehen und ließ die Zunge durch ihren Schlitz wandern. Mein Hand war mittlerweile unter Suses Rock gewandert und ein Finger meiner Hand spielte mit der feuchten Spalte. Suse beugte sich zu mir herüber und küsste mich ausgiebig, dann befahl sie, „Tom wir wollen jetzt sehen wie du das machst! Conny leg dich auf den Tisch!“
Meine Frau befolgte die Anweisung und legt sich Nackt wie Sie war auf den Tisch. Tom kniete sich davor und bat Suse die Schamlippen mit den Händen weit auseinander zu ziehen, ich stand hinter Tom, zog mich zwischendurch bis auf den Slip aus und schaute zu.
Tom schob nun zuerst zwei Finger tief in die Möse, zog sie heraus, leckte sie ab, nahm das Diafragma auf diese beiden Finger und schob alles zusammen tief in die kleine Möse hinein, ein lautes stöhnen war von Conny zu hören. Nachdem Tom seine Finger heraus gezogen hatte, beugte sich Suse vor und leckte Conny einige Male langsam durch die Scheide. Conny erhob sich „nun will ich aber auch mal was sehen, Suse blas meinen Mann den Schwanz!“ Ich lies mich mit weit aufgestellten Beinen auf die Couch fallen und freute mich auf das Zungenspiel. Suse stellt sich vor mich und entkleidete sich blitz schnell, hockte sich hin, zog meinen Slip aus und nahm meinen Schwanz bis zur Wurzel auf einmal in den Mund.
Tom setzte sich neben mich und hoffte das Conny Ihm auch einen blasen würde, was sie auch gleich tat. Ich beobachtete beide Frauen wie sie die Schwänze lutschten, Conny unterbrach ihr Blaskonzert, ging zum Hinterteil von Suse und leckte Ihre Scheide, was Suse mit lautem Stöhnen beantwortete.
„Habt Ihr auch ein Schlafzimmer?“ fragte ich, denn ich hatte keine Lust im Wohnzimmer Sex zu machen. Ohne weitere Worte standen Suse und Tom auf, nahmen uns an die Hand und führten uns in Ihr Schlafzimmer. Da ich die ganze Zeit nur genossen hatte, küsste ich Suse und drückte Sie auf das Bett, vom Mund rutschte ich zu Ihren Brüsten die ich zart bis hart Küsste, langsam gilt ich dann weiter bis zur Scheide, wo ich dann einige Minuten meine Zunge spielen lies.
Das laut Oh von Conny lies mich aufblicken, Conny saß auf Tom und hatte sich seinen Schwanz eingeführt, mit leichten Reitbewegungen fickte sie ihn. Tom hatte Conny fest am Arsch gepackt und gab die Geschwindigkeit vor. Nun rutschte ich hoch und schob mit einem langsamen Stoß meinen Schwanz in Suse, was sie ebenfalls mit einem lauten Oh begrüßte. Suse hob ihre Beine über meine Schultern, so das ich sie ficken konnte wie ich wollte. Nach etlichen Stößen bat mich Suse um einen Stellungswechsel, die Hündchennummer wollte Sie.
Suse legte sich an den Bettrand, Beine auf den Boden, ich stellte mich in Position und schob meinen Schwanz erneut hinein, in dieser Stellung liebe ich es am Anus der Frau zu spielen, was ich auch wieder mit Suse tat. Meine Stöße und spielerreinen am Anus wurden durch das laute Stöhnen von Tom abgelenkt, Tom fickte Conny in der Missionarstellung und spritzte gerade ab, im selben Moment kam Conny zum Orgasmus, sie zog Tom mit den Händen tief in sich hinein und zuckte unter ihren langen Orgasmus, Tom sank auf ihr nieder und küsste sie zärtlich. Auch Suse hat zugeschaut und lief förmlich aus, fick mich fester und komm in mir bat sie. Durch den Anblick der beiden brauchte wir nur noch Sekunden bis zuerst Suse und dann ich kam. Ich legte mich auf den Rücken von Suse und küsste länger den Nacken, kleine Bisse ließen sie ihre Scheide zusammen kneifen, ein schönes Nachspiel dachte ich.
Ich entzog mich, zog Suse zu mir und küsste sie längere Zeit zärtlich.

Conny meldete sich, das sie eine Zigarette brauchte, mir ging es genauso. Also baten wir um zwei Bademäntel und gingen in den Wintergarten zum Rauchen. Suse und Tom gingen duschen. Im Wintergarten fragte mich meine Frau ob ich Böse wäre, ich antwortete nur Nein, ich hab’s gewusst oder geahnt. Ich hatte mich mal mit Suse darüber unterhalten und wir waren uns einig das es nicht schlimm ist, wenn unsere Partner dann noch bei uns bleiben.
Ich finds geil eine andere Frau zu vögeln, las uns rein gehen und duschen.
Nach dem duschen gingen wir im Bademantel wieder ins Wohnzimmer, Tom und Suse saßen beide Nackt auf der Couch und hatten eine neue Flasche Sekt aufgemacht. Conny fragte Tom ob er Ihr das Diafragma wieder raus nimmt, Suse antwortete nur „ das brauchst du noch!“ Ich grinste, lies den Bademantel fallen und setzte mich neben Suse.
Tom stand auf, nahm Conny in den Arm und fragte laut „kann ich dich ein weinig wie meine Sklavin behandeln?“


Geschrieben

„Was meinst du?“ fragte Conny. „Du weißt das man mit Sklavinnen machen darf was man will oder?“ „Ja“ antwortete Conny. Tom „und willst du meine Sklavin sein?“ „Ja“ sagte Conny. „Ok dann leg den Bademantel auf den Tisch und leg Dich mit dem Arsch zu Hermann und Suse auf den Tisch.“ Conny tat wie Ihr befohlen, Tom nahm mehrere Seidenschale band Ihre Hände und Beine an die Tischpfosten und knebelte Ihren Mund. Er hockte sich vor dem Tisch zwischen Ihre Beine, Suse gab Ihm zwei Dildos und eine Schale mit Gleitcreme. Tom küsste Conny Pobacken und leckte die frisch gewaschene Möse, er schaltete den größeren der beiden Dildos ein und führte diesen zur Spalte. Nun lies er ihn mehrmals durch die Schamlippen hoch und runter gleiten um ihn dann mit leichten Druck tief in die Möse einzuführen, Conny stöhnte, er lies den Dildo los, nahm die Gleitcreme, rieb den komplette Anus damit ein, drück mit diesem Finger mehrere Portionen Creme in den Schließmuskel hinein und führt nun den kleineren der beiden Dildos an die Rosette. Conny wimmerte und stöhnte, doch ohne weiteres warten drückte Tom den zweiten Dildo in Ihren Arsch. Conny stöhnte laut auf, Tom hatte nun jeden der beiden Dildos in einer Hand, zog er einen hinaus, drückte er den anderen tief hinein, Connys wimmern wurde zu einem wohligen Stöhnen.
Tom sagte zu mir „nimm den Knebel ab und las deinen Schwanz blasen“ ich antwortete „ich würde Sie so lieber weiter ficken, das durfte ich bisher noch nie!“ „OK“, sagte Tom, räumte seinen Platz den ich einnahm. Aus Connys Scheide tropfte ihr Geilsaft. Tom löste den Knebel, bevor er ihn abnahm sagte er „keinen Ton will ich von Dir hören, du nimmst meinen Schwanz in den Mund und lutscht bis ich stopp sage“ Conny nickte. Tom nahm den Knebel aus den Mund und führte seinen harten Schwanz in Ihren Mund, Conny lutschte gierig seinen Schwanz und ich fickte Sie mit den beiden Dildos. Suse schaute die ganze Zeit zu und streichelte ihr Möse. Mein Schwanz war hart und pochte nach Entspannung, Tom fickte Conny in den Mund. Suse sagte „Tom, sie ist soweit, mach es Ihr.“
Tom entzog sich Conny und knebelte sie wieder, ich lies beide Dildos wo Sie waren und wartete auf den nächsten Akt. Tom kniete sich zwischen Connys Beine, zog den Dildo aus der Scheide und fuhr mit seinem Schwanz auf einen Schlag tief hinein, Conny stöhnte. Mit wilden Stößen fickte Tom meine kleine Frau. Suse hatte sich mittlerweile über meinen Schwanz her gemacht und lutschte diesen zärtlich. Tom vögelte Conny wie ein besessener, mehrmals entzog er sich und rammte seinen Schwanz wieder tief hinein, Conny stöhnte, nein Schrie einen Orgasmus nach dem anderen heraus. Tom hatte eine unheimliche Ausdauer, er vögelte als gäbe es kein Morgen. Suse hatte ich auf meinen Schoß gezogen und lies mich von Ihr reiten ohne dabei den Blick auf die Sklavin zu verlieren.
Plötzlich zog Tom seinen Schwanz und den Dildo im gleichen Moment heraus und fuhr mit seinem Schwanz in Ihrem Arsch, Conny stöhnte leicht schmerzhaft auf, er drehte sich so, das ein Bein zwischen Connys Beinen war und das andere auf dem Tisch, er drückte nun seinen gut 18cm langen und 5cm dicken Schwanz so fest er konnte in Ihren Darm, dann pumpte er wie ein besessener in Ihre Arschfotze. Bei jedem Stoß klatschten seine Eier gegen die Schamlippen. Suse stieg von mir ab, ging zu Connys Kopf und nahm den Knebel ab, zu meinem erstaunen kam „Ja ja ja weiter so – fick mich wie ein räudige Hündin“ Suse drehte sich um und drückte Conny ihre Pobacken ins Gesicht, „leck meine Rosette“ befahl Sie. Conny war wie von Sinnen und leckte an der Rosette von Suse, ich rutschte näher heran und konnte sehen wie sich die Rosette langsam öffnete und Connys Zunge immer tiefer eindringen konnte. Tom fickte noch einige harte Stöße dann entzog er sich, ging zum Kopf von Conny, schob Suse bei Seite und seinen Schwanz in Connys Mund, nach drei - vier Stößen stöhnte er laut auf und spritze alles was kam in Connys Mund. Wie sie es gewohnt war schluckte Sie alles runter. Ich wollte meine Frau gerade losbinden, als Tom sagte „du willst dir diese Chance doch nicht entgehen lassen, komm fick sie so wie sie jetzt ist“ „Bitte nicht mehr in den Po“ sagte Conny, Tom „jetzt erst recht, gib den Arsch der Sklavin den Rest!“ „Jawohl - bitte – bitte fick meinen geilen Arsch weiter und spritz mir in den Arsch“ hörte ich nun von meiner Frau. Was für eine Wendung, sie wusste eben was Sklavin bedeutet. Schon war mein Schwanz an ihre halb geschlossenen Arschfotze, ich drückte ihn durch den Schließmuskel um ihn sofort wieder heraus zuziehen und erneut einzudringen, das wiederholte etliche Male um dann endlich meine ganz Schwanzlänge in den Darm zu versenken. Was für ein geiles Gefühl. Tom hatte sich hingesetzt und Suse hatte wieder ihren Arsch vor Connys Mund platziert, Conny fickte Suse mit der Zunge in den Arsch und Suses Möse tropfte vor Geilheit. Nach 10-15 harten Stößen in den Arsch meiner Frau spritzte ich in ihr ab, was für ein geiles Gefühl. Ich blieb noch in ihrem Arsch und sah zu wie meine Frau Suses Arschloch mit der Zunge fickte, Suse befahl mir Conny loszubinden, da sie noch nicht alle ihre Aufgaben erledigt hatte. Conny schaute auf, Suse „du fickts mich jetzt mit dem Dildo und leckst mich dabei bis ich komme“ Conny „ja das mache ich Meister“ Conny brauchte nicht all zu lange um Suse einen mächtigen Orgasmus zu besorgen. Danach lies sie sich zur Seite fallen und streckte sich lang aus, „war das geil, ich brauche jetzt einige Kippen und ein Bett“ Tom „Nein, du bist noch nicht ganz fertig Sklavin“ Conny schaute auf Tom „ich kann nicht mehr!“ sagte sie. „Wann du nicht mehr kannst sag ich, es dauert nicht lange, kommt alle mit ins Bad“.
Dort angekommen musste sich Conny in die Dusche stellen, ihren Po zur Tür drehen und durfte kein Wort sagen. Tom nahm seinen halb harten Schwanz, hielt ihn Richtung Dusche und fing an zu pissen. In dem Moment wo die Pisse kam, drückte er seinen Schwanz gegen die Rosette und dran ein wenig ein. Conny zuckte wild mit dem Unterleib und pinkelte ebenfalls in die Dusche. Durch diese Szene angeheizt musste ich ebenfalls pinkeln, als Tom meine Tropfen sah, zog er seinen Schwanz aus Conny und sagte „jetzt du“ Ich tat es Tom gleich und entlud mich in Conny Arsch. Conny zitterte am ganzen Körper, wir hielten sie, führten sie zur Toilette wo ihre Spülung entweichen konnte.
Anschließend stellten wir sie unter die Dusche und wuschen sie mit sechs Händen von Oben bis Unten ab. Im Bademantel gekleidet führten wir sie in den Wintergarten und gaben Ihr Sekt und Zigaretten.
Tom, Suse und ich blieben die ganze Zeit bei ihr, führten Sie dann ins Wohnzimmer und fragten wie es ihr geht. Conny antwortete „ich bin total kaputt, hatte geilen Sex und will jetzt schlafen“ Suse „willst du das noch mal erleben?“ „Nicht jetzt, fragt mich Morgen“ antwortete Conny. „Suse, hast du das so auch schon gemacht?“ fragte Conny, „noch viel geiler und mehr, aber das kann ich Dir nicht erzählen, wenn du es willst zeigen wir dir das einmal“ antwortete Suse. Wir führten Conny zum Bett und gingen dann alle schlafen.

Am nächsten Morgen stand meine Frau Conny als letztes auf, wir anderen saßen im Esszimmer und hatten bereits das Frühstück beendet. Suse goss Conny einen großen Pot Kaffee ein und alle warteten gespannt auf Connys erste Wort nach diesem Erlebnis vom gestrigen Abend. Wir anderen hatten schon darüber gesprochen und fanden es alle gleich Geil, Einheitlich hatten wir festgestellt das Conny zur Sklavin geeignet war und wir drei Sie gerne noch mehr in dieser Rolle sehen wollten.
Conny spürte das wir auf Ihren Kommentar zum gestrigen Abend warteten, Sie schaute uns der Reihe nach an, fing an zu Grinsen und sagte Salopp „Mir tut gar nichts weh und ich bin noch nie so geil von drei Personen vernascht worden“ Wir lächelten zurück und gaben einer nach dem anderen kund das wir es auch Geil gefunden hatten. Dann redeten wir über alles Mögliche weiter, Conny aß Ihr Frühstück und bat mich dann zur Morgenzigarette in den Wintergarten. Dort fragte Sie mich wieder ein mal, ob es mich nicht stört, das Sie sich von anderen Männern vögeln läst. Ich antwortet nur „ich hatte auch meinen Spaß und Dich so zu sehen ist nur Geil“ – „Wegen meiner könnten wir das öfters machen!“ Conny antwortet nicht und lächelte nur. Wir gingen dann wieder zu den anderen beiden zurück und tranken dort noch einen gemeinsamen Kaffee.


Geschrieben

Hallo
Eine geile Story! Da wären wir gerne dabei gewesen.


Geschrieben

Dem kann ich mich nur anschließen !!! Eine sehr geile Story, in der man wirklich gern mitgespielt hätte !!! Also ich auf jeden Fall !!!


Geschrieben

Danke für die Antworten. Bitte immer Bewerten nicht vergessen!


  • 10 Monate später...
Geschrieben

Eine super geile Geschichte, wir wären gerne dabei gewesen.


  • 1 Jahr später...
Geschrieben

und auch nach dem zweiten Mal lesen ist diese Geschichte sehr sehr geil !!!


Geschrieben

und auch nach dem zweiten Mal lesen ist diese Geschichte sehr sehr geil !!!


ich hoffe das gibt eine fortsetzung


Geschrieben

Es währe erfreulich die Fortsetzung in Erfahrung zu bekommen.

Fg
Resolut1968


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