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Der Finderlohn


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Geschrieben

Theresa, 19 Jahre alt, rote Haare, grüne Augen und ein hübsches Gesicht voller Sommersprossen.
Dazu 173cm groß und sie wohnt ganz in meiner Nähe.
Das verriet mir zumindest der Ausweis von Theresa, den ich gestern Abend am Straßenrand gefunden habe. Die meisten Leute sehen auf ihren Passfotos immer schrecklich aus. Ich bin das beste Beispiel. Wie ein Verbrecher sehe ich aus. Der Fotograf musste mich damals mehrmals dazu ermahnen gerade in die Kamera zu schauen und mir mein „dämliches“ Grinsen zu verkneifen. Theresa hingegen sieht auf ihrem Foto einfach nur sehr hübsch aus. Die Andeutung eines Lächelns, das Gesicht dezent geschminkt und dazu eine Ausstrahlung die mich einfach nicht losließ.

Ich beschließe heute nach der Arbeit bei Theresa vorbeizufahren um ihr ihren Ausweis zurückzubringen. Ich kann es irgendwie nicht abwarten in den Feierabend zu gehen. Der Stapel Arbeit auf meinem Schreibtisch wurde nicht weniger und so wirklich darauf konzentrieren kann ich ebenfalls nicht.
Und dann war es endlich soweit. 17 Uhr. Ich war mit meiner Arbeit kaum voran gekommen, gehen darf ich aber trotzdem. Mein Chef hat wohl gemerkt, dass ich heute nicht bei der Sache bin.
Heute war mein Glückstag. Sonst stehe ich immer im Stau auf dem Weg nach Hause. Heute ist die Autobahn frei und ich konnte in Rekordzeit die Abfahrt erreichen.

Ich habe ziemliches Herzklopfen als ich in die Straße einbiege, in der Theresa wohnt. Sie scheint wohl ziemlich viel Knete zu haben, denke ich mir. Sie bewohnt ein großes modernes Einfamilienhaus auf einem sehr viel größeren Grundstück. 3 Garagen, großer Vorgarten und wahrscheinlich ein riesiger Garten hinter dem Haus.
Ich parkt mein Auto vor einem Garagentor und lief die fünf Stufen zur Haustür hinauf. Öffne den Schlitz des Briefkastens, der neben der Haustür hängt und habe den Ausweis schon fast hineingeworfen. Was denke ich mir dabei? Ich will doch Theresa mal in Natur sehen. Wenn mich ihr Gesicht schon so aus der Bahn wirft, was ist denn dann erst mit ihrem Körper? Mal schauen ob sie meinen Erwartungen gerecht wird und ich heute Abend an sie denken kann, wenn ich in der heißen Badewanne liege.

Mein Herzklopfen wird noch schlimmer als ich die Klingel betätige. Es tut sich gar nichts. Ich klingel nochmal, erwarte aber nicht, dass sich diesmal an der Haustür tut. Doch, ich höre plötzlich Musik und kann Schritte wahrnehmen. Und sie kommen in Richtung Haustür. Mein Herz springt mir fast aus der Brust.

Mit einem Schwung öffnet sich die Tür und darin steht der feuchte Traum eines jeden Mannes.
Theresa, bekleidet mit einem durchsichtigen schwarzen Babydoll, einem schwarzen String und schwarzen Strapsen mit dazu passenden schwarzen High Heels.
Ihre roten Haare hat sie leicht gelockt und das Gesicht ähnlich dezent geschminkt wie auf ihrem Passfoto. Nur ihre Augen sind dunkler als auf dem Foto. Doch eines ist auf ihrem Foto anders als in Natura. Dann fällt es mir auf. Sie ist enttäuscht. Ich brauche einen Moment um zu verstehen warum. Wer in so einem freizügigen Outfit die Tür öffnet ist natürlich enttäuscht wenn nicht die erwartete Person anklingelt.

„Was wollen Sie?“, fragt sie mich mit ein wenig Verachtung in der Stimme. Autsch, das sitzt. Ich bin 22 und werde von einer 19 Jährigen gesiezt.
„Ha- Hallo.“, stammel ich zurück. „Ich habe gestern deinen Ausweis gefunden und wollte ihn eigentlich nur zurückgeben.“

Sofort erhellt sich ihre ernste Miene und ihre strahlend weißen Zähne lächeln mich an.
Die Verachtung in ihrer Stimme ist einem freudigen Ton gewichen und sagt sichtlich erleichtert: „Danke, den habe ich schon den ganzen Tag gesucht! Ich hatte schon Angst, dass ich einen neuen beantragen muss. Das ist doch immer so teuer und ich habe mein Taschengeld schon ausgegeben.“
Dabei fällt sie mir fast um den Hals. Da denke ich erstmals daran, dass Theresa noch zuhause wohnt eher die Eltern das Geld haben um sich so ein schickes Haus leisten zu können. Wie naiv ich manchmal sein kann. Ich reiche ihr den Ausweis mit leicht zitternden Händen und sage: „Keine Ursache. Du erwartest sich jemand anderen als mich und dabei möchte ich nicht weiter stören.“ Als ich diese Worte ausspreche, folgt sie meinem Blick über ihren Körper, erschreckt und errötetet leicht. Sie versucht ihre Brust und ihren Schritt mit ihren kleinen zarten Händen zu verdecken. Es gelingt ihr nicht so recht und flüchtet sich hinter die Tür. Von dort aus haucht sie mir einen Handkuss zu, bedankt sich nochmal und schließt die Tür.

Ich gehe die Stufen hinunter und schließe gerade mein Auto auf, als sich die Haustür nochmals öffnet und Theresa hinausruft: „Kommst du nochmal bitte?! Ich habe eine kleine Aufmerksamkeit als Geschenk für deine Mühen.“
Sie zwinkert mir zu, lehnt die Tür an und verschwindet im Haus.

Wieder gehe ich die Stufen zur Haustür hinauf, drücke die Tür auf und erwarte dahinter Theresa mit etwas Geld für Sprit oder etwas ähnlichem. Doch dahinter ist nur ein langer heller Korridor. Die Fotos im Korridor verraten mir, dass Theresa hier mit ihren Eltern lebt, noch einen kleinen Bruder hat und einen großen Hund. Unter einem der Fotos ist ein Zettel angebracht. „Genieße deine freie Zeit und passe auf dich und das Haus auf! Wenn etwas ist, ruf uns an. Deine Mama.“ Daher also diese Aufmachung. Der Rest der Familie ist wohl im Urlaub und Theresa hatte wohl für ihren Freund eine kleine Überraschung geplant. Ich entdeckt den Glückspilz zusammen mit Theresa auf einem anderen Foto im Korridor.
Auf der rechten Seite liegt die Küche und das Esszimmer. Links die Treppe in den Keller und das Obergeschoss. Geradeaus das abgedunkelte Wohnzimmer. Duftkerzen verströmen einen angenehmen Geruch und machten ein gemütliches Licht in der Dunkelheit.
Die Musik spielt immer noch sanft im Hintergrund.
Ich rufe laut durch das Haus nach Theresa, bekomme aber keine Antwort. Ich gehe also ins Haus, schließe die Tür hinter mir und gehe in das Wohnzimmer.

Ein Sessel steht in der Mitte des Raumes mit einem Zettel: „Setz dich und verbinde dir die Augen!“
Ich setze mich und frage mich gerade, womit ich meine Augen verbinden soll. Dann entdecke ich auf der Armlehne des Sessels einen Seidenschal. Ich zögere kurz. Das ist zweifellos für Theresas Freund gedacht. Dann verbinde ich mir die Augen und warte kurz. Ich höre ich wieder das Klappern ihrer High Heels auf der Treppe. Ich habe mich noch nie gleichzeitig so erregt und schuldig gefühlt.

Sie kommt mir immer näher und umarmt mich plötzlich von hinten. Ich kann ihre festen Brüste auf meinem Rücken spüren, dabei haucht sie mir zart ins Ohr: „Danke.“
Fasst mir in den Schritt und beginnt durch meine Jeans meinen Penis zu massieren. Als sie meine Erregung bemerkt, bricht sie plötzlich ab und setzt sich auf meinen Schoß und beginnt sich auf mir im Takt der Musik zu rekeln. Als ich ihren Körper mit meinen Händen berühre, schlägt sie mir sanft auf die Finger und flüstert: „Dazu hast du gleich noch Zeit!“. Die Kleine genießt ihre Macht und ich tu es ebenso.

Plötzlich öffnet sie meine Hose und zieht sie ein Stück hinunter. Dann nimmt sie meinen Penis und die Hoden in ihre kleinen, weichen Hände und fängt an leicht zu wichsen. Als sie dann auch noch mit ihrer Zunge am Schaft entlangfährt und schließlich die Eichel in den Mund nimmt und leicht daran saugt ist es um mich geschehen. Ich kann keinen klaren Gedanken fassen. Auch die Schuldgefühle gegenüber ihrem Freund sind weg. Dafür ist sie einfach zu gut. Fast schon perfekt, wie sie Lippen und Zunge zusammenarbeiten lässt.
Sie lässt von meinem Penis ab und setzt sich wieder auf meinen Schoß und flüstert: „Dir gefällt wohl was ich da gerade mache, oder?“ Ich, unfähig ein klares Wort zu sprechen, nicke nur. Sie kichert und gibt mir einen langen Kuss. Ich schmecke meinen eigenen Penis vermischt mit Theresas Speichel und Lipgloss mit Erdbeergeschmack. Danach zieht sie mich komplett aus.


Geschrieben (bearbeitet)

Sie nimmt mir den Seidenschal ab, lächelt mich an, nimmt meine Hände und bewegt sich in Richtung Korridor. Ich folge ihr die Treppe hinauf durch einen kleinen Korridor in ihr Schlafzimmer. Dort lässt sie sich auf den Rand ihres Himmelbetts fallen und spreizt leicht die Beine. Ich stehe noch in der Tür. Nur mit einer Bewegung des Zeigefingers ruft sie mich heran und zeigt dann auf ihre kleine feuchte Möse. Ich gehe die drei Schritte bis zu ihrem Bett, knie mich hin und beginne sie genau an die Stelle zu küssen, zu der ihr Zeigefinger zeigt. Ich ziehe ihren String etwas zu Seite und beginne zu lecken. Ich ziehe ihren String komplett aus und lasse meine Zunge zwischen ihren Schamlippen entlanggleiten und sauge leicht am Kitzler. Theresas Atmung wird schneller und manchmal entfährt ihr ein kleines Stöhnen.

Sie zittert am ganzen Körper als ich fertig bin. Nur noch bekleidet mit ihren Strapsen, den High Heels und ihrem sexy durchsichtigen Babydoll. Ich beginne ihre festen, straffen Brüste zu kneten und lege mich zu ihr aufs Bett und sie nimmt sofort meinen Penis in die Hand und beginnt wieder zu wichsen.
Wir liegen eine ganze Zeit lang so auf ihrem weichen Bett und plötzlich setzt sie sich wieder auf mich. In der Reiterstellung dringe ich tief in ihre feuchte Spalte ein und ihr entfährt ein lauter Schrei der Lust. So wie sie sich bewegt, scheint sie wohl nicht nur auf Pferden zu reiten.

In verschiedenen Stellungen nutzen den kompletten Platz auf ihrem Bett aus. Nach ihrem zweiten Orgasmus macht sie wieder das, womit sie mich heute schon mal um den Verstand gebracht hat. Ich kann mich kaum zurückhalten, als sie wieder anfängt meinen Penis fast komplett in ihren Mund zu schieben und daran wie eine Weltmeisterin beim Eis essen zu lecken und zu lutschen. Ich spüre, dass mein Orgasmus nicht mehr lange auf sich warten lässt. Sie anscheinend auch nicht, denn sie legt nochmal einen ordentlichen Gang zu. Ich hätte nicht gedacht, dass das noch möglich wäre und dann ist es auch schon soweit. Ich bin froh, dass ich viel Obst und Fleisch gegessen habe. Mein Sperma sollte süß schmecken. Süß oder nicht, Theresa schluckte meinen Saft und leckte mir noch ein paar Minuten weiter den Penis bis kein Tropfen mehr übrig war.

Nur ihr Gesicht war noch voller Sperma und sie lächelte mich wieder mit ihrer süßen Art an. Ich grinste über beide Ohren zurück. Dann klingelte es an der Haustür …..


Was nun passiert, bleibt eurer Fantasie überlassen.
Ich hoffe, dass euch meine allererste Geschichte gefallen hat. Über Rückmeldung würde ich mich freuen.
Diese Geschichte ist reine Fiktion und ist mir (leider) nicht passiert. Jegliche Übereinstimmungen mit realen Personen oder Begebenheiten sind reiner Zufall.

Viele Grüße,
Anteri


bearbeitet von Gelöschter Benutzer
a
Geschrieben

Sehr schönes Erstlingswerk, liest sich gut und flüssig und ist dazu echt heiß, weiter so!


  • 2 Wochen später...
Geschrieben

Ich bedanke mich schonmal für das bisherige Lob!


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