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Das Inserat - Fortsetzung?


SinglemannTH

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Geschrieben (bearbeitet)

Hallo zusammen,
beim Stöbern hier kam mir vorhin eine Idee und ich denke mir, warum eigentlich nicht...
Lesen ist zwar was Feines, aber es könnte ja auch sein, dass Frau oder Paar mitunter Lust dazu hat, den Gang einer Story selbst mit zu beeinflussen...

Meine Idee?
Ich schreib einfach mal drauf los und wer mag, schreibt mit. Ist ja an sich nix Neues



Das Inserat

Ach, ich und meine heimliche Wunschvorstellung. Seit Jahren geht das nun schon und ich bekomme es einfach nicht raus aus dem Kopf. Im Gegenteil, je erfolgloser die Versuche wurden, eine aufgesschlossene und interessierte Frau - oder auch Paar - zu finden, desto mehr setzte sich der Gedanke daran fest.
Und so kam ich auf die fast schon wahnwitzige Idee, ein Inserat aufzugeben. Einschlägige Heftchen sah ich ja schon oftmals, allerdings wählte ich dann doch lieber die digitale Form im Netz.
Der Gedanke war also gefasst, nun ging es ans Texten. Was eine ganze Weile dauerte...
Umformulieren, neu formulieren. Dies sollte gesagt, jenes erwähnt werden, aber irgendwann stand sie dann im Netz, meine Annonce...
"Schlanker Singlemann mit Lust am Fotographieren möchte einer offenen und interessierten Frau Modell stehen. Wo sie möchte und wie sie es möchte, denn wer den Apparat hat, der sagt auch, was passieren soll... Und was immer sie möchte, sie entscheidet es - ihr Modell "gehöre ganz ihr allein". Ohne finanzielle Interessen, mit voller Diskretion und einzig aus Freude an der Situation. Und wenn sie ihren Mann dabei haben möchte, warum nicht. Es könnte noch aufregender sein." Die Mailaddi noch dazu gesetzt und dann hieß es, warten.
Die Tage vergingen und es passierte - nichts. Genau wie schon all die Jahre zuvor und so langsam setzte sich die Erkenntnis durch, das würde nie etwas werden. Warum auch. Männer ticken doch irgendwie anders als Frauen, schon klar. Wo Mann einen gewissen Reiz sieht, denkt sich Frau dann eher "was ist das denn für eine seltsame Idee?".
Schon hatte ich das ganze irgendwo abgehakt, als ich eines Tages wie gewohnt meine Mails durchsah.
Und mir stockte fast der Atem. Da stand tatsächlich im Betreff einer Mail *Foto*.
Schon ging mein Atem schneller, schlug das Herz heftiger und aufgeregt las ich folgende Zeilen...
"Hallo Unbekannter. Ich melde mich auf dein Inserat. Zwar habe ich sehr lange darüber nachgedacht, aber irgendwie glaube ich, dass deine Idee etwas hat. Um ehrlich zu sein, mit jedem Tag reizt es mich ein bißchen mehr. Du willst also mein Modell sein und ich entscheide, was passiert? Du überlässt es ganz mir, was und wie ich dich fotographiere? Also, mir würde da schon so einiges einfallen, bist du dir da sicher? Ach ja, und noch etwas. Möglicherweise ist mein Mann zu Hause und es kann also passieren, dass er dazu kommt. Das ist dir auch recht? Dann schreib mir zurück und wir sehen weiter".
Sie schrieb nur noch ihr Alter dazu und dass sie gespannt sei, was nun folgen würde.
Mehrmals las ich ihre Mail und konnte es kaum fassen. Kurz entschlossen antwortete ich ihr auch gleich.
"Hallo Unbekannte. Mit Freude danke ich dir für deine Antwort und ja, alles wäre so, wie sie es beschrieben habe. Sie entscheide, was passiert. Vom Moment des ersten Fotos an.
Diskret, ohne Geld, ohne Hintergedanken oder ähnliches. Nur die Fotos, die würde ich mit nach Hause nehmen. Es ginge einzig um das Erleben und Auskosten der Situation. Und ihr Mann, natürlich könne er dabei sein. Wenn er es denn möchte".
Schon am folgenden Tag bekam ich ihre Antwort. Sie war sehr kurz...
"Hallo Unbekannter, ich erwarte dich am kommenden Samstag um 15 Uhr. Und ich freue mich schon. Ich bin gespannt auf dich". Es folgte noch ihre Adresse und ein Gruß.

Und so stehe ich jetzt hier vor ihrer Tür, den Finger am Knopf und.... klingle. Nun gibt es kein zurück.
Es dauert einen Moment, vielleicht mustert sie mich ja durch den Türspion, dann öffnet sich die Tür.
Eine Frau, für mich immer schwer zu schätzen, wie alt sie sein mag, begrüßt mich lächelnd und bittet mich sogleich herein. "Komm rein, ich hab schon auf dich gewartet. Wir sagen doch "Du"?". "Oh, bin ich zu spät? Und ja klar, gerne. Also das "Du"", frage ich leicht unsicher und versuche, ebenfalls zu lächeln. Ein wenig nervös bin ich nun doch, das kann ich nicht abstreiten. "Nein nein", antwortet sie sofort, "es ist nur... ach, ich bin nur so gespannt gewesen. Aufgeregt eben". "Na, das geht dir nicht allein so", antworte ich, während sie mich ins Wohnzimmer führt.
"Mein Mann ist noch oben in seinem "Büro", er muss noch etwas erledigen. Aber er wird sicher demnächst zu uns kommen. Das stört dich doch nicht?".
"Aber nein, ist schon OK so. Also mich stört es nicht und wenn du dich wohlfühlst, so mit mir, dann...".
Sie schaut mich an und erwidert schmunzelnd "Nun, du machst mir nicht den Eindruck eines Einbrechers oder so. Ich hab dich ja erstmal beobachtet, als du geklingelt hast". Nun muss auch ich schmunzeln und das erste Eis scheint gebrochen. Im Wohnzimmer angekommen, hole ich als erstes meinen mitgebrachten Sekt aus der Tasche, der noch immer schön gekühlt ist. "Oh fein, ich hole uns ein paar Gläser, warte".
Nachdem wir die Gläser gefüllt haben, stoßen wir gemeinsam an und schauen uns lange an.
"Ja, da bist du also", lächelst du mich an und ebenfalls lächelnd, antworte ich "Ja, hier bin ich. Sind wir nicht ein wenig verrückt?". "Oooch, das würde ich nicht sagen. Wenn ich ehrlich bin, hat es mich beim Lesen deiner Annonce kribbeln lassen. Und das wurde mit der Zeit immer stärker, jedes mal, wenn ich daran dachte. Ich weiß auch nicht, aber...". "Aber?", frage ich dich und du antwortest nur mit einem breiten Grinsen. "Ach frag nicht, lass es uns einfach tun. Jetzt gleich".
Ich stehe auf und hole meine Kamera aus der Tasche. Sie dir gebend, erkläre ich nur kurz, dass sie einfach zu handhaben sei und kaum hast du das erste Foto probehalber gemacht und begutachtet, sagst du auch schon lächelnd zu mir "Das erste Foto ist gemacht. Nun bist du mein Modell".
"Stimmt", antworte ich dir, "was hast du nun vor?".
"Ist das denn so schwer zu erraten? Komm hier rüber und... zieh dich splitternackt aus".
Ganz leicht zittern mir nun doch die Kniee, aber schon stehe ich vor dem anvisierten Sessel und beginne damit, deinem Wunsch zu folgen...

Nun? Lust, weiter zu schreiben?
Wäre doch schön....


bearbeitet von SinglemannTH
Geschrieben

Bitte schreib weiter. Ist gut geschrieben


Geschrieben

Naja, ich könnte ja weiterschreiben.
Aber ich hatte ja gehofft, Mitschreiberinnen zu finden
Oder zumindest eine Idee, Anregung usw. für die nächsten "Szene".
Was ich mir vorstellen könnte, wie es weitergeht, das weiß ich ja... aber prickelnder wäre es doch, nicht nur eigene Ideen umzusetzen, oder?


Geschrieben

Ich setze mich in den Sessel und versuche, meinen Schwanz nicht zu berühren. Es wäre doch sehr unpassend, bei einem Fotoshooting dazusitzen und zu onanieren. Eine angemessene Haltung einzunehmen, mit einem erigierten Schwanz, hatte ich mir aber einfacher vorgestellt. Ich versuche, den Rücken gerade zu halten und bitte sie, mir Kommandos zu geben: "Wie hättest Du mich denn gerne?"
"Lehn Dich einfach zurück und entspann Dich" Als sie diese Worte sagt, höre ich Schritte hinter mir. Jemand mit schweren Stiefeln kommt langsam auf mich zu. "Ah, das sieht gut aus. Darf ich vorstellen? Mein Mann Hector, und Du bist? Ich habe Deinen Namen noch gar nicht gehört. Ich heiße Elly."
"Entschuldige bitte die Unhöflichkeit. Mein Name ist Patrick, aber Freunde dürfen mich Ricky nennen."
Ich erhebe mich vom Sessel und stehe nun Hector gegenüber, dessen Anblick mich für einen Moment sprachlos macht. "Also Ricky, OK" knarrt Hectors Baritonstimme durch den Raum und mir scheint, als würde das Kaffegeschirr auf dem Beistelltisch bei seinen Worten vibrieren. " Hector trägt einen langen schwarzen, aus dickem, eingeöltem Kraushaar geflochtenen Zopf. Um den Hals hat er eine Silberkette aus Gliedern, die so dick sind wie meine Finger, und außer den matt glänzenden derben Reiterstiefeln ziert nur ein Gürtel seinen Körper. Der Körper allerdings ist mit geschätzten 2 Metern imposant muskulös und ebenfalls eingeölt. Hector reicht mir eine Hand. "Hallo Hector" erwidere ich und bemerke, daß meine Stimme leicht zittert. "
"Hector ist bei all meinen Aktivitäten anwesend, zumindest was die Treffen mit Männern betrifft. Schön, daß es Dich nicht stört. Wie heißt es doch immer? Uns gibts nur im Doppelpack".


Geschrieben

"Na, das ist doch auch OK so. Darauf hatten wir uns doch geeinigt", erwidere ich darauf und meine Stimme hat sich nun auch wieder gefangen. Das Überraschungsmoment war halt doch sehr groß. "Freut mich, dich kennenzulernen, Hector. Meine Güte, dein Name könnte treffender nicht sein, so imposant, wie du bist" und muss bei diesen Worten doch ein wenig grinsen, was er auch erwidert. "Ja, das sagt meine Süße auch immer. Aber lasst euch nicht stören, macht einfach weiter" und mit diesen Worten setzt er sich in den zweiten Sessel, etwas hinter seiner Frau. "Schön", sagt Elly nun "und wo du einmal stehst, bleib einfach so am Sessel stehen. Jetzt machen wir erstmal richtig schöne Bilder von dir. Du bist zwar nicht so adonishaft gebaut wie mein Großer, aber schön anzusehen Ricky. Und dein beschnittener Schwanz macht auch einen guten Eindruck", setzt sie grinsend hinzu.
"Und mir gefällst auch", kommt es aus Hectors Ecke "und wenn es meiner Elly gefällt, sowieso".
Das "baut" mich nun erstmal wieder auf und entspannt stelle ich mich in "Pose". Mein Schwanz hat sich von der ersten Aufregung wieder beruhigt und so machen wir tatsächlich ein paar schöne Aktfotos. Elly dirigiert mich in alle möglichen Posen und unaufhörlich höre ich es Klicken. Alle eventuelle anfängliche Scheu verflüchtigt sich beinahe mit jeder Minute und macht einer mehr und mehr knisternden Atmosphäre Platz...


Geschrieben

"Die erste Karte ist voll", sagt Elly nach etwa einer halben Stunde, Du hast doch bestimmt noch eine zweite dabei, oder?" "In meinem Fotokoffer sind noch welche", antworte ich und gehe zu dem Tisch, auf dem ich die Ausrüstung abgelegt hatte. Ich ziehe eine 32 GB Flashkarte aus einer Seitentasche meines Fotokoffers. Als ich den kurzen Weg zurück zum Geschehen gehe, fällt mir auf, daß Elly und Hector miteinander flüstern und Hector dabei leicht seinen massiven Schwanz reibt, der nun zu beachtlicher Größe angewachsen ist. "Wie gehts dennnun weiter mit uns? Habt Ihr eine Idee für was Neues?" frage ich mit gespielter Naivität und bin mir dabei sicher, daß Hector ins Geschehen eingreifen wird. "Wir haben uns gerade etwas ausgedacht. Wir möchten gerne im Bild festhalten, wie Du aussiehst, wenn die Leidenschaft Dich so sehr ergreift, daß Du es kaum aushalten kannst. Bleib auf dem Sessel und tu, wonach Dir ist. Ich fotografiere Dich dabei." Ich setzte mich also wieder und sehe, wie Hector auf einem Klavierhocker Platz nimmt. Sein Schwanz ist nun vollkommen erigiert und zeigt in einer rasanten Kurve senkrecht nach oben. Elly stellt sich vor ihn und läßt sich langsam auf Hectors Schwengel nieder, bis nur noch seine schweren, prallen Eier zu sehen sind. Hector legt seine Arme um Elly und beginnt, deren Möse zu streicheln. Elly fotografiert währenddessen mich. Ich hätte mich zwar liebend gerne zu den beiden gesellt, aber beherrsche mich. Schließlich habe ich ja versprochen, daß ich das tun werde, was gewünscht wird.
"Wichs Deinen Schwanz" ruft Hector mir zu, und "Aber nicht zu schnell, wir fangen ja gerade erst an!" Ich tu, was er sagt, erleichtert und vorsichtig gleichzeitig, denn der Blick auf die zwei Gastgeber erregt mich sehr. Elly trägt eine Art Catsuit, wie ich bemerkte, der ihre rasierte Muschi und ihre Rosette unbedeckt läßt. Elly zieht nun ihre Beine zu sich und Hector hilft ihr dabei, sich auf ihn zu setzen, mit ihren Füßen auf seinen Oberschenkeln. Bei jeder Aufwärtsbewegung ihres zierlichen Körpers klickt der Fotoapparat und in diesem Tempo wichse ich meinen Schwanz. Hector umfasst Ellys unterhalb ihrer Hüfte und stemmt die Rothaarige fast wie eine Hantel auf und nieder, in einem gleichbleibendem Rhythmus und sehr ausdauernd. Nach einiger Zeit, es müssen 20 Minuten vergangen sein, legt Elly die Kamera um ihren Hals und spricht mich atemlos, mit fast schon bedauerndem Tonfall an: "Ist Dir das nicht zu langweilig, nur zuzusehen? Was hältst Du davon, wenn Du zu uns kommst? Hector mag Dich, und er mag auch Männer allgemein sehr gerne, nicht wahr, Hector?" Hector lächelt mir zwinkernd zu. Verwirrt ob dieser ungeahnten Entwicklung antworte ich nicht sofort. Noch nie hatte ich bisher Sex mit einem Mann, und ich habe keinerlei Idee, was ich mit diesem Koloss anfangen sollte. "Ach Ricky, das wird sicher ein geiler Abend, laß Dich gehen. Wir sind unter uns" höre ich Elly flüstern.


Geschrieben (bearbeitet)

"Nun ja", erwidere ich ebenfalls leise, "langweilig ist mir mit euch beiden ganz sicher nicht. Im Gegenteil, das habt ihr ja gesehen. Und nun ja, ich würde jetzt nicht sagen, dass ich Bi bin, aber...". "Was denn aber?", lächelt sie mich daraufhin an. "Hm, also ich habe keine Berührungsängste, um es mal so zu sagen. Also, um ehrlich zu sein, ich hab noch nie einen Mann berührt, aber ihr wisst ja, wie das mit der Neugier so sein kann". "Na dann ist doch alles prima", grinst sie schelmisch und fügt sofort an "und das mit meinen Wünschen, das gilt doch noch, oder?". "Natürlich gilt das Elly, so haben wir es ausgemacht", gebe ich zur Antwort und habe dabei so ein ganz bestimmtes Gefühl dabei. Nun gibt es kein Zurück, denke ich mir, aber zugleich wächst meine innerliche Aufregung auch dabei. Ich glaube, ihr sind meine Blicke ganz zu Anfang nicht entgangen. Meine Blicke, die hin und wieder Hector suchten, wie er nackt im Sessel saß. Nicht, dass mir Elly in ihrem aufreizenden Outfit, dass sie angezogen hatte, kurz nachdem ich völlig nackt im Sessel Platz genommen hatte und mit dem sich mich ohne jeden Zweifel provozieren wollte (was ihr ja auch gelang, bis Hector unerwartet erschien)nicht gefallen würde. Nein, während unserer ganzen Session hatte ich sie immer im Auge, aber mein Blick ging auch immer wieder hin zu Hector. Und nicht nur, um zu sehen, wie er reagierte. Was mich anfangs selbst verblüffte, dann musste ich mir aber eingestehen, dass er auch zu gut aussieht. Ein stattlicher Mann hat schließlich auch was, natürlich.
Als hätte Elly meine Gedanken erraten, klärt sie mich nun auch auf "Weißt du Ricky. Wir haben uns ja vorher auch so unsere Gedanken gemacht, über dein Inserat. Und da du ja hauptsächlich eine Fotographin gesucht hast, waren wir uns dann auch beide schnell einig, dass ICH heute hier die Hauptperson bin". Während dieser Worte sehe ich Hector schmunzelnd nicken und in Ellys Gesicht strahlt die blanke Vorfreude. "Anfangs hatte ich ja noch so gewisse Bedenken, aber nun, da du was von Neugier sagtest...". "Ja?", frage ich nur mit leicht stockender Stimme. "Und deshalb mein Lieber, deshalb möchte ich jetzt Fotos von dir machen und zwar Fotos von dir und meinem Großen". Vielleicht blitzte bei diesen, ihren Worten, in meinen Augen so etwas wie Unsicherheit auf, denn schon fügt sie lächelnd an "Entspann dich Ricky. Ich glaube, es wird dir gefallen, wenn... wenn du Hectors Schwanz nun blasen tust. Und glaub mir, mir wird es ebenso gefallen, euch dabei zuzusehen und zu knipsen. Oja, das wird es. Und ich würde zu gern wissen, was du dir später beim Ansehen dabei denkst". Mich anlächelnd, nimmt Elly im Sessel genau neben dem Klavierhockers Platz, spreizt leicht ihre Schenkel und hebt ermunternd den Apparat. Auch Hector sieht mich jetzt an und erwartet gespannt meine Reaktion auf Ellys Wunsch.
Noch immer steht mir meine Latte, kein Anzeichen von Erregungsabfall ist zu spüren und langsam gehe ich zu Hector hinüber... um zwischen seinen nun gespreizten Beinen zu knieen.
Meine Hände legen sich auf seine Oberschenkel und direkt vor mir ragt seine enorme errigierte Latte auf. Nun ja, ich denke, meiner hat ein "normales" Maß. Aber was ist normal, was nicht?
Hectors Schwanz allerdings ist ein enormes Exemplar, so wie er nun vor mir glänzend aufragt, noch bedeckt von Ellys Mösensaft.
Langsam schieben sich meine Hände nach oben, nur undeutlich höre ich es leise dabei Klicken und schließlich berühre ich Hectors Latte. Umschließe sie fest und beginne damit, sie langsam zu wichsen. Elly enthält sich jeder Anweisung, sie spürt es genau, dass diese auch vollkommen überflüssig sind und lässt mich frei gewähren. Und auch Hector genießt jetzt still. Genießt es, wie ich ihn langsam wichse und wunderbar gleitet meine Hand über sein steifes Teil, befeuchtet von heißem Mösensaft. Ich könnte es in diesem Moment nicht beschreiben. Könnte nicht beschreiben, warum meine Lust stetig anwächst, warum ich geiler und geiler werde. Es ist einfach so und was ist schöner, als es einfach geschehen zu lassen. Und genau deshalb wandert jetzt auch meine Zungenspitze ganz leicht über Hectors pralle Eichel. Noch etwas schüchtern zunächst, dann aber beherzter und schließlich mit Genuß. Und Genuß bereitet mir jetzt auch das leise Aufstöhnen, das sich aus Hectors Mund vernehmen lässt. Solch großen Genuß, dass ich nun meinen Mund langsam aber verlangend über Hectors Eichel schiebe... "Jaaa, das ist soo geil", höre ich Elly leise neben mir, "blas diesen herrlichen Schwanz für mich".
Nur aus den Augenwinkeln heraus kann ich sie sehen, aber das genügt mir völlig. Denn Elly hat nun ihre Beine weit geöffnet und die linke Hand tief zwischen ihnen versenkt. Aber bei aller Lust, das Fotographieren vergisst sie nicht. Fotographiert, wie ich nun immer lustvoller Hectors harten Schwanz blase...


bearbeitet von SinglemannTH
Geschrieben

Hector beginnt nun, seinen Schwanz in meinen Mund zu pumpen, er fickt ihn, so daß ich ihn nur öffnen muß. Seine Hände halten meinen Kopf fest genug, um mich zu führen, ohne mich zu zwingen. Schweißtropfen rinnen von seiner Brust herab über seinen Bauch, um schließlich von seinen Eiern herab zu tropfen. Der wortkarge Hühne belässt es dabei, meinen Mund auszufüllen und dringt nicht tiefer ein, als ich ihn aufnehmen kann. Er beginnt, schneller zu atmen und hin und wieder entfährt ihm ein sanftes Stöhnen, das ich als Hinweis auf einen kommenden Orgasmus begreife.

"Jetzt ist aber genug!" erklingt die Stimme Ellys. "Hector! Laß sein!"
Hector lässt seinen Riemen noch einige Sekunden vor meinem Mund und wichst ihn hart. Dann zieht er mich auf meine Beine.
"Ja, Elly", brummt er schwer atmend.
Elly: "Setz Dich, Hector, ruh Dich aus. Ich komm zu Dir, das willst Du doch, oder?"
Ja, Elly, das will ich"
Hector lässt sich auf einen der schweren Sessel nieder und Elly besteigt ihn. Sie setzt seinen Schwanz mit einer Handbewegung an ihr nasses Fötzchen und lässt sich fallen. "Worauf wartest Du, Ricky?" fragt sie und streckt ihren Arsch so weit nach oben, wie sie kann. Ich lasse mich nicht lange bitten und trete an sie heran. Der Geruch ihrer Möse vermischt sich mit dem ihrer Rosette zu einem betörenden Duft. Ich drücke meine Eichel gegen ihre Rosette, bis sie in ihr ist, dann schiebe ich meinen Schwanz vorsichtig in ganzer Länge in ihren Arsch. Während ich ihn nun ficke, spüre ich Hectors Schwanz an meinem, gerade so, als würde er mich direkt berühren. Ellys Stöhnen und Schluchzen und Hectors Präsenz verursachen ein Wonnegefühl, das ich bisher nicht erlebt hatte und nach einem rhythmischen, leidenschaftlichen Viertelstündchen kann sich keiner von uns mehr dagegen wehren, sich nun vollständig gehen zu lassen. Mein Sperma füllt Ellys Arsch, als ich komme und auch Hectors Schwanz spritzt in Ellys Unterleib. Noch bevor ich ganz begraife, was folgen wird, hat Hector Elly auf ihren Rücken gedreht und schleckt laut schmatzend unser vermischtes Sperma aus Ellys Schoß, die sich selbst und ihre Männer durch heftiges Zucken ihres Unterleibes und unter lautem Stöhnen mit einem Orgasmus belohnt.
Daß es davon keine Fotos gibt, kann ich verschmerzen


Geschrieben

Bitte mehr davon. Ist super geschrieben


Geschrieben

Kurze Pause, aber ich denke, es geht noch weiter.


Geschrieben (bearbeitet)

Anschließend lassen wir uns alle zusammen auf der großen Couch nieder und ich muss den beiden gestehen, dass dies so eben mein allererstes Doppelpack-Erlebnis war. Sie grinsen sich beide an und es ist Hector, der mich fragt "Und? Wie war es?". Ebenfalls lächelnd antworte ich "Es war einfach nur geil. Ich mag Frauenpos sehr gerne und wer könnte denn bei Ellys knackigem Hintern widerstehen. Aber das beste war, dass wir uns alle drei gleichzeitig gefühlt haben, das war megascharf". Die beiden schauen sich an und dann meint Elly zu mir "Ja genau, das macht auch uns wahnsinnig an. Es ist nur leider sehr selten, dass wir diesen Genuss erleben können. Und überhaupt, du kannst dir ja denken... Ich mag Hectors Riemen über alles, aber für meinen zartes Hintertürchen, da kommt er mir nicht zum Zuge. Da spielen wir dann doch lieber mit anderen Sachen... Das macht ja auch großen Spass. Aber heute, da hab ich es richtig genossen. Dein Schwanz Ricky, der ist genau richtig, den wollte ich vom ersten Augenblick an in meinem Arsch spüren. Und Hector in meiner Möse. Mann, war das geil mit euch beiden". Sie nimmt noch einen großen Schluck Sekt und steht dann auf. "Aber jetzt verschwinde ich mal schnell ins Bad. Bis gleich ihr beiden".
"Und ich hole uns mal eben was richtiges zum trinken", meint Hector und folgt Elly aus dem Zimmer. Nach einer Weile, sie unterhalten sich wohl kurz miteinander, ist er mit zwei Flaschen kaltem Bier zurück und wir prosten uns zu.
"So, und nun sag mal", wendet er sich an mich, "wieso bist du auf die Idee mit dem Inserat gekommen, überhaupt, das Ding mit den Fotos. Das ist ja ne ganz ausgefallene Nummer".
Ich muss grinsen und versuche, es ihm wenigsten halbwegs zu erklären. Dass ich halt FKK mag, schon viele Jahre, und eben gerne nackt bin. Dass es einen gewissen Reiz ausübt, auch mal in so einer Situation wie heute die Hüllen fallen zu lassen. Wenn man eben direkt so zusammen ist. Naja, halt ein bißchen Exhibitionismus, der spiele wohl auch mit rein. Und die Fotos?
Die wollte ich schon immer mal haben, ja. Auch das habe einen Reiz, warum sollte ich das leugnen. Und ich fände, es wäre doch auch eine schöne unverbindliche Art und Weise, entscheiden zu können, ob sich mehr daraus entwickeln soll".
"Na so gesehen, hast du recht Ricky", meint Hector und setzt lächelnd hinzu "und du hast ja gemerkt, wie es sich entwickelt hat. Ich meine, du gefällst uns beiden und Elly hat dir nicht umsonst ihren Prachtarsch entgegengehalten...".
Auch ich grinse nun übers ganze Gesicht, eingedenk meiner so eben gemachten ersten Erfahrung. Dann kommt Elly aus dem Bad zurück und auch wenn ihr Aussehen vorhin schon aufheizend war, so kann ich nun erst recht nicht den Blick von ihr abwenden.
Splitternackt kommt sie zu uns und ich kann garnicht anders, als sie von Kopf bis Fuß mit meinen Augen zu verschlingen. Nicht nur wegen Hectors Größe ist sie geradezu zierlich... Ihr rotes schulterlanges Haar, die herrliches Brüste mit den dunkelroten Knospen, der schmale Strich auf ihrem Venushügel und nicht zuletzt... ihr strahlendes Lächeln im Gesicht. "Na meine beiden Süßen? Wie geht es euch? Habt ihr euch gut unterhalten, ich hoffe doch, ihr habt euch ein bißchen erholt?", fragt sie uns aufreizend schmunzelnd. "Ich hab etwas mitgebracht, schaut her". Mit diesen Worten präsentiert sie uns, vor allem mir, einen mittelgroßen Dildo, den sie anschließend langsam über ihren nackten Körper streichen lässt. "Ich glaube, damit werden wir zusammen auch viel Spass haben, stimmts Hector?".
Hector sieht mich nur vielsagend an und erhebt sich. "Aber sicher doch. Ich verschwinde auch mal kurz. Oder willst du erst ins Bad Ricky?". "Nein, geh nur", antworte ich, "ich schau derweil, ob noch Platz auf der Speicherkarte ist".
Nachdem Hector zurück ist, gehe auch ich ins Bad und mache mich ein wenig frisch. Wieder zurück, überrasche ich die beiden auf der Couch, wo sie sich gerade lange und innig küssen. Als sie mich bemerken,
löst sich Elly von ihrem Mann und drückt ihm die Kamera in die Hand "Jetzt kannst du mal Großer". Ich habe mich gerade in einem der Sessel niedergelassen in Erwartung dessen, was nun folgen wird. Und schon kommt Elly zu mir. Meine Beine auseinanderdrückend, kniet sie sich vor mich und beginnt damit, ihre Hände über meine Schenkel wandern zu lassen. Unsere Blicke fixieren sich regelrecht und dass Hector neben uns steht und nun fotographiert, das nehme ich kaum noch wahr. Nun schieben sich Ellys Hände unter meinen Hintern, den ich leicht anhebe, und ich sehe ihr gebannt zu, wie ihre Zunge, ihre Lippen, ihr Mund sich seinen Weg sucht... Spüre, wie er über meine Schenkel wandert und sich unaufhaltsam meinem Schwanz nähert...
Ich stöhne leise auf, denn nun öffnet Elly ihren warmen Mund und nimmt meinen viertelsteifen Schwanz ganz in sich auf. Oh was für ein Gefühl... Unbeschreiblich. Ihre Zunge spielt, kreist, züngelt und beide genießen wir es, meinen Schwanz wachsen zu spüren.. bis er mir wieder in voller Größe steht. Nun beginnt Elly ihr atemberaubendes Blasen und ich gebe mich ihr ganz hin, schließe die Augen. Hector und die Kamera sind fast vergessen. Aber doch nur fast, denn plötzlich ist nichts mehr zu hören. Nur mein erregter Atem, Ellys fast schmatzende Geräusche an meinem Schwanz. Ellys? Ich öffne die Augen und sehe... wie auch Hector neben mir kniet und mein Schwanz befindet sich in seinem Mund... Laut aufstöhnend durchdringt mich ein unglaubliches Lustgefühl und ich kann sehen, wie es in Ellys Augen funkelt, die mir tief in die Augen sieht. Dann züngelt auch sie wieder an meiner Latte, und nun wechseln sich Elly und Hector einander ab, meinen Schwanz zu lutschen... Und gerade als Hector wieder an meiner Latte beschäftigt ist, haucht mir Elly leise zu "Und gleich Ricky, wirst du etwas richtig geiles erleben...".


bearbeitet von SinglemannTH
Geschrieben

Gerne würde auch ich eine Fortsetzung lesen......

Obwohl ich mir vorstellen könnte wie es weiter geht


Geschrieben

@ Liebes69004
Wenn Du es dir vorstellen kannst, dann schreib doch einfach weiter ;-)
Würde mich interessieren und wäre auch spannender. ;-)


Geschrieben (bearbeitet)

Auch Hector, der noch immer am Blasen ist, vernimmt die geflüsterten Worte seiner Frau und kann sich sehr wohl denken, was sie vorhat. Meinen Schwanz entlassend, fasst er mich an den Hüften und zieht mich ein gutes Stück nach vorn, auf die Sesselkante. Dann steht er auf und überlässt Elly wieder den Platz zwischen meinen Schenkeln. Langsam drückt mir Elly nun meine Schenkel noch weiter auseinander, bis ich schließlich vollkommen offen vor ihr sitze, fast liege. Aber anstatt meinen Schwanz wieder zu blasen, steckt sie sich den mitgebrachten Dildo in den Mund. Ich sehe sie mit großen Augen an, denn mir ist sofort klar, was sie mit mir vorhat...
Schmunzelnd schaut sie mich an und nachdem sie den Dildo, der zur "kleineren" Sorte gehört, ordentlich nass gemacht hat, flüstert sie mir zu "Entspann dich Ricky, es wird dir gefallen. Frag meinen Großen, er wird es dir bestätigen". Auch Hector, der sich während dessen die Kamera wieder geschnappt hat, grient mich an und meint "Vertrau ihr, meine Süße macht das wirklich echt gut. Du wirst sehen... es ist mehr als geil". Noch ehe ich etwas erwidern kann, versenkt Elly meinen Schwanz wieder in ihrem Mund und kurz darauf kann ich fühlen, wie sie den Dildo an meiner Rosette spielen lässt. Schon klickt wieder der Apparat und ich lehne mich einfach zurück und lasse mich fallen... Auf und nieder wandern Ellys Lippen an meiner Latte und schließlich fühle ich, wie der Dildo sanft gegen meinen Hintereingang drückt. Langsam, vorsichtig, immer ein Stückchen weiter lässt ihn Elly vordringen. Meine Erregung steigt unaufhörlich
und ich stöhne laut auf, denn nun fühle ich ihn weiter und weiter in mich eindringen... immer tiefer drückt mir Elly diesen Lustbringer in meinen Arsch.
"Na, ist das nicht geil? Hab ich dir zuviel versprochen Süßer? Und jetzt ficke ich dich", lächelt mich Elly an, dann schieben sich ihre heißen Lippen wieder über meinen Schwanz. Mich durchrieseln heiße Schauer, denn diese Verführung birgt wahrlich ungeahnte, noch nie erlebte Lustgefühle... Ausgefüllt von diesem Dildo, der in mir drückt und kreiselt, sich vor und zurück bewegt und dazu Ellys saugende Lippen an meiner mehr als nassen Latte... all das lässt mich immer wieder aufstöhnen, erschauern, pure Lust erleben. Und auch Elly genießt dieses Spiel mit mir, erst recht, da Hector nun die Kamera beiseite legt. "Jetzt ist Schluss mit Foto, jetzt ist meine Elly dran". Ich sehe ihm zu, wie er sich hinter seiner Frau auf den Boden legt, auf den Rücken, und ihre Schenkel auseinanderschiebend, landet sein Gesicht genau unter ihrem Schoß. Dann packt er ihre scharfen Backen und presst sich ihre Möse gegen den Mund...
Aufstöhnend empfängt sie seine Zunge und das Wissen, dass meine geile Bläserin nun auf das herrlichste geleckt wird, verstärkt meine Lust noch um ein Vielfaches. "Oja, leck mir meine heiße Möse, ich tropfe ja schon vor geiler Lust", bringt sie nur kurz hervor, dann saugt sie auch schon wieder an meinem Schwanz.
So geht unser gemeinsames Spiel einige Minuten. Minuten die uns alle zusammen immer wilder, immer hemmungsloser machen. Bis Hector schließlich unvermittelt aufsteht und sich hinter Elly kniet. Schon umfasst er heftig atmend seine Frau, schließen sich seine Hände fest um ihre wippenden Brüste...
Und da Elly trotz meines Schwanzes in ihrem Mund regelrecht aufschreit, weiß ich, jetzt hat er ihr seinen strammen Riemen tief in ihr heißes Fötzchen gebohrt. Sofort nimmt sie seinen Rhythmus auf, überträgt ihn über ihren erregten Körper auf den Dildo und so, wie sie nun gefickt wird, so fickt sie auch mich.
Immer heftiger und lauter stöhnend, drücke ich ihr meinen Schoß entgegen, schiebt sich auch mein Schwanz immer wieder in ihren Mund. "Na, ist das nicht wahnsinnig geil ihr zwei?", hören wir Hector stöhnen, "jetzt werdet ihr beide schön gefickt. In Möse und Arsch, nur diesmal etwas anders als vorhin". Ohne Worte finden sich Ellys und meine Blicke. Wir sehen uns an und entdecken nichts als die pure, geile Lust in den Augen des Anderen. Immer gieriger saugt sie nun an meiner Latte und während sie den Dildo immer wieder tief in mir versenkt, kann auch ich nur noch mühsam stöhnen "Jaaaaa, fick meinen Arsch Elly. Fick mich. Ich hätte nie gedacht....". "Was????", lässt sich Hector vernehmen, "also ich explodiere jedesmal wie verrückt und ich bin sicher, Ellys Mund wird überlaufen von deinem Saft".
Oh, davon bin ich überzeugt, denke ich mir und da auch Elly mehr und mehr vibriert, ihr Orgasmus unaufhörlich naht, ist es mit meiner nur noch äußerst mühsamen Beherrschung vorbei. Schon spüre ich es kochen, brodelt es in meinen Eiern, zuckt mein Schwanz, der nun von Elly gelutscht wird, als sei sie eine Verdurstende. Über ihren Körper hinweg sehe ich Hectors Bewegungen, auch er ist nun schwer am atmen und mit seinem herrlichen Schwanz fickt er seine Süße schier um den Verstand. Schneller und fester stößt er sie und dann es ist Elly, die als Erste von uns dreien in einem Rausch der Sinne vergeht...
Heftig bäumt sich ihr heißer Körper auf, stöhnt sie ihre Lust hemmungslos heraus. Und es ist diese, ihre Lust, die mich nun um den Verstand bringt... Nichts hält mich noch zurück und pulsierend schießt es mir aus meinem Schwanz heraus, spritze ich meine heiße Sahne in ihren förmlich überlaufenden Mund...
Und dann ist es Hector... Unbändig ist seine Lust, unüberhörbar stöhnt er sie heraus, während er seine heiße Ladung in Ellys Fötzchen pumpt... immer und immer wieder.
Es dauert eine Weile, bis wir alle wieder zu Atem kommen, uns beruhigt haben und zu Worten fähig sind.
Zusammen sitzen wir auf der Couch und brauchen jetzt unbedingt etwas zu trinken.
Gemeinsam anstoßend, ist es Elly, die fragt "Und Ricky? War das der Nachmittag, den du dir vorgestellt hast?" und ich kann nur antworten "Vorstellen kann man sich ja vieles, aber ich glaube, es ist übertroffen worden". Die beiden sehen sich an und schmunzeln übers ganze Gesicht. Wir unterhalten uns noch eine Weile angeregt, dann wird es für mich leider Zeit zum Aufbruch. Ihr Angebot, nochmal in der Dusche zu verschwinden, nehme ich dankend an und nachdem ich mich angezogen habe, verabschieden wir uns.
"Es war schön, dich kennengelernt zu haben Ricky", lächelt Elly mich an und fügt, an Hector gewandt hinzu "ich hoffe doch, wir bleiben in Verbindung. Wenn du magst, kannst du uns gerne wieder besuchen, stimmts mein Großer?". "Also ich würde gerne. Es war ein richtig schöner Nachmittag mit euch beiden", antworte ich und sehe dabei zu Hector hinüber. "Also wir laden dich gerne wieder ein. Aber die Kamera, die kannst beim nächsten mal zu Hause lassen", grinst mich Hector an "Fotos haste ja nun. Und was für geile". Wir sehen uns alle drei an und müssen augenblicklich grinsen. Und wissen auch ohne Worte, dass wir uns wiedersehen werden - denn es ist der Beginn einer langen und reizvollen Beziehung zu dritt.


bearbeitet von SinglemannTH
  • 5 Monate später...
Geschrieben

würde gerne mehr davon lesen.auch ohne foto. wirklich geile geschichte


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