Jump to content

Bahnfahrt


madame-G

Empfohlener Beitrag

Der Text ist hei

Um weiterlesen zu können benötigst Du einen Account.
Jetzt kostenlos registrieren!

Jetzt registrieren
Geschrieben

Feierabend und jetzt im Abendzug nach Hause. Es war ein Scheißtag und
ich bin hundemüde. Ich such mir eine freie Sitzreihe und lümmel mich
rein. Ich strecke die Beine aus und lehne mich genüsslich zurück. Bis der
Zug am HB abfährt bin ich schon fast ein gedöst. Unmöglich, findet der
keinen anderen Platz als mir gegenüber. Ich öffne langsam meine Augen. Du
sitzt mir gegenüber. Du entschuldigst dich für die Störung, ich brummle
auch irgendwas und mustere dich von oben bis unten.
Mir sind die Augenlider wieder zugefallen und ich hab weiter gedöst.
Jetzt kommt auch noch eine ältere vornehme Dame mit Ihren 2 Koffern und
setzt sich neben mich. Wo es doch eh schon so eng ist hier und das noch
fast 100 km Bahnfahrt. Na toll.
Ich muss meine Beine wieder ausstrecken. Ich mach erst gar nicht die
Augen auf und tu so als ob es ein Versehen war, aber es geht gut, ich
stoße niemand an. ich nicke wieder weg. Irgendwann merke ich wie ich
was mit dem Knie berühre, nur ganz leicht anfangs, dann fester. Ich trau
mich gar nicht die Augen zu öffnen. Das rütteln des Zuges tut ihr übriges.. ich reibe an
irgendwas, langsam öffne ich ein Auge einen Spalt und linse
hinüber, du hast die Augen geschlossen und sitzt zurück gelehnt mit
ausgestreckten Beinen im Sitz. Dein Knie berührt meinen inneren Oberschenkel und
reibt im Rhythmus der Wagenräder an meiner Haut. Du schließt langsam
deine Beine um mein Knie und leckst aufreizend über deine Lippe.
Plötzlich durchfährt es mich, du beobachtest mich auch! Meine Wangen
sind leicht gerötet und du rutscht noch tiefer in den Sitz. Ich linse
vorsichtig zu der älteren Dame neben mir, aber die hat von alledem nix
bemerkt, hat Ihre Lesebrille auf und schmökert in irgend einer Zeitung.
Ich tue es dir gleich und rutsche auch tiefer. du verstärkst den Druck
mit deinem Schenkel und spürst jetzt deutlich wie ich dagegenhalte. Es
ist kein Zufall, wir geilen uns mitten in einem vollbesetzten Zug auf.
Du atmest schwerer aber sonst ist dir nix an zu merken. nur ein leichtes
süffisantes Grinsen vielleicht das über dein Gesicht huscht. Die Hand am
Fenster berührt mittlerweile mein anderes Knie und ich merke wie du es
umgreifst. Unsere Knie berühren fast unsere Unterleiber oder tun sie es
vielleicht auch schon ... Ich weiß es nicht ich bin von dem Reiben
gefangen. Mittlerweile hast du einen Ständer was ich sehr deutlich erkennen kann
Meine Nippel sind groß und hart geworden, man sieht es durch den dünnen BH
und der Bluse die auch nicht viel verdeckt.
Plötzlich quietscht der Zug und kommt langsam zum anhalten. Ich stehst auf
schaust dich an, verabschiede mich höflich von der älteren Frau und steigst aus. Du
hast nix erkannt in meinen Augen aber wie magisch angezogen, springst du
auf und steigst ebenfalls aus. Du folgst mir über den Bahnsteig in 10 m
Abstand. Ich gehe durch die Bahnunterführung und die Treppe hoch und
dann nach rechts auf den Parkplatz. Du folgst mir immer noch.
Plötzlich bleibe ich stehen drehst mich um, lächle dich an.
Du kommst auf mich zu , ich hakst dich unter und flüstere
dir zu. "Wenn du mir nicht gefolgt wärst, hätte ich jetzt irgend einen
Jüngling auf dem Parkplatz vernaschen müssen. Du hast mich so heiß
gemacht, dass ich fast ausgelaufen bin im Zug." Zielsicher hast du mich auf
dunkleren Teil des Parkplatzes geleitet, zwischen 2 Autos ganz am Rand
des Parkplatzes.
Dich langsam von meinem Mund lösend hast du einen Knopf nach dem
anderen an der Bluse geöffnet. Den BH einfach nach oben
geschoben und dir meine geilen Nippel immer wieder in
den Mund geschoben. Ich schwör dir, es gab noch nix geileres aber es
sollte noch besser kommen. Du hast mich rückwärts ans Auto gelehnt, den
Rock angehoben und ich habe dir zu geraunt: "Leck mich, komm, ich glaub ich lauf aus".
Dies liest du dir nicht zweimal sagen. Du gingst auf die Knie,
ich legte ein Bein über deine Schulter und bot dir meine geile Fotze zum Lecken an.
Meine rasierte Möse war so nass, glitschig und schleimig,
dass du eine Menge zum auf lecken hatte und du genosst jeden Tropfen.
Mittlerweile hattest ich meine Hand in den Mund geschoben,
dass mein Stöhnen nicht allzu laut zu hören war. Mit beiden Händen hielt
du meine Schamlippen auseinander und leckte immer wieder mit der Zunge
durch die geöffnete Furche. Ich bin dann explosionsartig gekommen,
denn plötzlich gaben meine Beine etwas nach. Als ich mich wieder etwas
erholt hattest habe ich dich nach oben gezogen dafür bin ich in die Hocke
gegangen, habe deine Hose geöffnet und deinen Schwanz hervorgeholt. Ohne
langes drumherum Gemache schob ich mir deinen Schwanz bis zum Anschlag in
den Mund, deine Eier umfasst und drauflosgelutscht und geblasen.
Jetzt wollte du mich ficken und das hast du mir auch so gesagt. Mit
einem lächeln habe ich mich aufgerichtet, dir einen Kuss mit meinen
Saft verschmierten Lippen gegeben.
Unsere Zungen haben kurz die verschiedenen Geschmäcker ausgetauscht und
mich dann umgedreht, über die Motorhaube gelehnt, den Rock hochgehoben,
den Slip auf die Seite geschoben und geflüstert: "Auf was wartest du
dann noch".
Das hast du dir nicht 2 mal sagen lassen. mit einem Ruck hast mir
deinen Schwanz in mein vor gelecktes, mit deiner Zunge vor geweitetes Loch
bis zum Anschlag geschoben immer wieder bis zum Anschlag. "Fick mich fest und hart. Ich
brauche es jetzt so". Das kannst du haben, hast du mir gesagt.
Mit den Händen an meinen geilen Titten den Schwanz tief in meiner Fotze. Unser Stöhnen wurde jetzt immer lauter, hoffentlich hört uns keiner. "Ich kann es nicht mehr zurückhalten",
stöhnst du. "Du kannst mir alles in die Muschi spritzen, ich verhüte".
Du hast nicht weiter drüber nachgedacht, sondern nur den Schwanz machen
lassen. Mit tiefen Stößen kamst dir als du merktest wie sich meine Fotze
immer enger zusammenzog. Ganz tief hast deinen Saft in mir
gespritzt. Langsam kamen wir wieder zu Atem.
Mit einem Lächeln nahmst du meine Hand und als ich was sagen
wollte, hast du mich auf den Mund geküsst und eine "Danke" geflüstert.
"Es war super geil und schön". Dann hast du dich umgedreht und bist auf dem
Parkplatz irgendwo im Dunkeln verschwunden.
Ich wusste nicht mal deinen Namen. Langsam ging ich auf den
Bahnsteig zurück, denn ich musste noch 2 Stationen weiter nach Hause fahren.


Geschrieben

...sehr schöne knackige Geschichte...Können wir mehr von dir lesen???

LG Charlie


Geschrieben

Hier mal eine ganz kurze Geschichte

Mein Name ist Mary, ich bin eine attraktive Frau, so wird es mir gesagt,aber das wissen ja die meisten die meinen Blog verfolgen. Mit Männern hatte ich in der letzten Zeit so meine Erfahrungen gemacht. Scheinbar hatte ich kein Glück in der Liebe so dachte ich zumindest noch mit 30. Bis an diesem Freitagabend, was sich da zugetragen hat, möchte ich hier schildern. Es war am späten Abend so gegen 22.00 Uhr, als ich beschloss eine alte Freundin anzurufen.
Ich wählte ihre Nummer und merkte, erst als eine Männerstimme sich meldete, dass ich mich verwählt hatte. Ich wollte schon auflegen, als ich spürte, dass seine Stimme mich irgendwie total anmachte. Ich fing an zu flirten, und ehe ich mich versah, begann zwischen uns ein Spontaner Telefon Sexchat. Ich zog meine Hose aus und schob meine Bluse nach oben. Ich erzählte ihm das Ich mir die Brüste streicheln würde und wie feucht ich bereits bin.
Er sprang total drauf an und erzählte mir das Er seinen Penis in der Hand hielt.Ich genoss den Telefonsex. Ich zog nun meinen Slip beiseite und fingerte meine vor Erwartung geschwollene Vagina. Ich streichelte sanft über meine Schamlippen und befingerte gleichzeitig meine dicken Titten. Ich sagte ihm, dass meine Brustwarzen steif sind und ich ihm einen blasen möchte. Er stöhnte wie wild und ich konnte hören, wie er es sich machte. Ich konnte es nicht mehr aushalten und lief ins Schlafzimmer.
Im Nachttisch fand ich meinen Dildo, ich legte mich aufs Bett und schob ihn mir in die Pussy. Erst ganz langsam und dann immer schneller. Ich komme gleich schrie ich und schob den Dildo ganz tief hinein. Wir kamen beide und legten auf. Das war das erste Mal, dass ich einen geilen Telefon Sexchat mitgemacht habe, aber bestimmt nicht das letzte Mal. Bald ist ja wieder Freitag, vielleicht ein neuer Telefonsex Tag.


  • 11 Monate später...
×
×
  • Neu erstellen...