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Der Autoritt


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Geschrieben

Der Autoritt
Es war wieder so einer dieser Abende an denen man stundenlag und ausgiebig in den einschlägigen Foren und Seiten der Geilheit rum surft. In mir wuchs die Geilheit allmählich an. Ich schaute mir immer mehr die Seiten an mit dicken Schwänzen die in irgendwelche Löcher ejakulierten und beschloss dass es doch irgendwie geil wäre heute noch einen Schwanz zum Spritzen zu bringen. Am liebsten wäre es mir wenn er schön viel auf meiner Zunge abspritzt. Oder doch mehrere hintereinander?
So beschloss ich mich zu stylen und zu einem der bekannten Plätze zu fahren. Zu den halterlosen Strümpfen und den Heels zog ich den karierten Schulmädchen-Schottenrock an, der sehr kurz ist und eher dem Begriff Gürtel Rechnung trägt. Darüber trug ich eine Corsage aus Spitze. Auf Schminke und Perücke verzichtete ich, da ich ja noch das Haus verlassen wollte. Also den Jogger über die Kluft und eine Jacke an und los.
Der Parkplatz liegt in einem Wald und ist im Winter abends schon früh dunkel. Es standen nur wenige Autos herum, das Übliche. Ich parkte den Wagen vorwärts in Richtung Wald ein, Licht aus und ließ den Motor wegen der Kälte laufen.
Als ich so von meiner Überkleidung befreit in meinem Tranny-Outfit im Wagen sitze, gleiten meine Hände über den Schalthebel meines Wagens. Da überkam mich bei diesem harten aber dicken Kopf eine Idee. Also Gummi raus und drüber gestülpt, schön abgerollt wie bei einem steifen Schwanz. Fühlte sich geil an. Wie der sich wohl in mir anfühlt? Erregt wie ich war schaute ich mich um. Aber keiner nahm Notiz von meinem Auto und so beschloss ich es auszuprobieren. Ich drehte mich auf den Vordersitzen um und kniete nun mit je einem Bein auf dem Fahrer- und Beifahrersitz. Noch mal tief und ausgiebig am kleinen Flächen gerochen und dann wurde meine Geilheit unermesslich. Meine kleine Fotze schwebte nun über dem Schaltknüppel und ich wollte ihn spüren. Langsam senkte ich meinen Hintern auf den Kopf des Hebels und ich spürte wie er langsam mein Lock auf dehnte. Jaaaa, los fick mich….. Als der Schließmuskel überwunden war saugte mein Körper den ganzen Hebel in sich ein. Oh war das geil! Ich steigerte langsam die Bewegung meines Hinterns und ritt mein Auto. Vor Geilheit schloss ich die Augen…..
Ich weiß nicht wie lange ich auf meinem Schaltbolzen rumritt, aber als ich die Augen wieder öffnete sah ich einen stämmigen Kerl neben der Beifahrerseite stehen. Er hatte einen mächtig fleischigen Pimmel in der Hand und schien von meiner Aktion sehr angetan. Ich erschrak ein wenig und war auch etwas beschämt, aber er grinste nett und zeigte auf die hintere Beifahrertür. Er wollte einsteigen. Ich signalisierte ihm dass es mir recht wäre und er stieg auf die Rückbank. Er öffnete seine Hose und setzte sich ganz nach vorne in die Mitte der Rückbank. So war es mir möglich weiter meinen Arsch durch mein Auto zu vögeln und dieses Prachtstück in meinem Mund verschwinden zu lassen. Er war nicht übermäßig lang aber sehr dick. Ich lutsche und saugte an seinem Ding und wollte dass er mir seinen Saft in den Mund ergießt. Er war sehr erregt und es würde wohl nicht mehr lange dauern bis er kommt. Dadurch dass ich mich weit nach hinten gebeugt hatte, dehnte der Schalthebel meine Fotze sehr weit und es hätte durchaus mehr hinein gepasst. Jedenfalls war ich nass wie eine läufige Hündin.
Er hielt meinen Kopf fest und drückte seinen Pimmel tief in den Rachen. Und dann spürte ich wie er sich in mir ergoss. Mit mächtigen Schüben gab er mir eine für mich gefühlte Unmenge an Sperma in meinem Rachen. Da ich es nicht schlucke, ließ ich es an seinem Bolzen herabrinnen. War das geil.
Aber wie immer bei Kerlen wenn sie abgespritzt haben ist die Geilheit weg und er zog seine Hose hoch und wollte wortlos gehen. Ich schaute mich um und bemerkte das weitere Kerle um mein Auto standen und durch die Fenster und Frontscheibe dem Treiben zuschauten.
Ich war immer noch geil auf dem Schalthebel aufgebockt, der geile Schleim aus der Fotze rann an ihm herunter. Der erste Typ öffnete die Tür und stieg aus. Sogleich stieg ein Anderer hinten ein. Da er gesehen hatte was der Erste durfte, öffnete er seine Hose, zog sie runter und hielt mir seinen, mit einem Cockring bestückten Fickprügel hin. Gierig saugte ich ihn in meinen Mund. Ich leckte und blies ihn wie ein Wilder während mein Arsch wie eine Furie auf dem Knüppel kreiste.
Da öffnete jemand die Beifahrertür und glitt auf den Beifahrersitz. Mit dem Schwanz im Mund, aufgebockt auf dem Hebel sah ich erst nicht wer das war und wurde etwas nervös. Aber die Anspannung wich der freudigen Erregung als mich von der Seite eine weibliche Stimme ansprach.
„So, du bläst meinem Kerl aber ordentlich die Latte, das sieht aber geil aus du kleine Boyhure, du“ Das war also ein Pärchen hier im Auto, wie geil ist das denn! Sogleich packte ihre kleine warme Hand meinen Schwanz der vor Erregung anfing anzuschwellen. „Los, schön tief blasen du kleine Sau und runter von dem Hebel“ Ich fing vor Erregung an zu zittern. Ich tat wie mir gesagt wurde und zog den Arsch vom Hebel runter. Die Fotze war triefnass und sogleich wurde eine weitere warme Hand an meinem Hintereingang tätig. „ Jetzt werden wir der umstehenden Gemeinde mal zeigen wie geil du bist, Bückstück“
Ich spürte wie die Lady einen nach dem anderen Finger in meine Fotze einführte. Sie machte das gut und sehr gefühlvoll. Als sie den Daumen dazu nahm, zog ich schnell nochmal am kleinen Flächen und sie erhöhte den Druck auf meine Rosette. Mit leichten Dreh- und Stoßbewegungen drückte sie immer fester. Mir zitterten die Knie und meine Geilheit war unbeschreiblich. Ich saugte an seinem Schwanz wie ein Irrer und da war es! Sie war mit ihrer ganzen Hand in meine Fotze eingedrungen. Ich wurde fast wahnsinnig bei diesem Gefühl des Ausgefüllt Seins. Sie fickte mich anfangs sehr langsam aber zunehmend fester. Mein Kopf glitt auf seinem Pimmel auf und ab und er konnte es nicht länger halten. Mit einem tiefen Stöhnen spritzte er mir seinen Saft in mein williges Maul. Sie hatte aber noch nicht genug von diesem Spiel und während sie ihre Hand rauszog und wiederum genussvoll in mich hineindrückte, wichste sie mir den Schwanz.
Ich war in einer solchen Ekstase, dass ich nur am Rande mitbekam wie ihr Kerl ausstieg und zwei weitere hinten einstiegen. Beide wichsten sich die Schwänze bei dem Anblick der geilen, willenlosen Boyhure vor ihrem Gesicht. Als ich den einen Schwanz gierig einsaugte, spürte ich wie der andere mir mitten ins Gesicht spritzte. Ich blies den einen weiter und sie fickte mich mit ihrer Hand und melkte meinen Schwanz. Plötzlich stieg ein weiterer Kerl auf der Fahrerseite ein und beugte sich zu meinem Pimmel runter. Ich spürte wie er ihn in seinen Mund einsog und genüsslich anfing mich zu blasen. Die Lady machte mittlerweile eine Faust und diese wurde mit einem Plopp, plopp hinten in mich rein gestoßen und rausgezogen. Der Typ den ich gerade blies zog seinen Schwanz aus meinem Mund, wichste noch 4-5 mal und spritzte mir ebenfalls auf meine Lippen und ins Gesicht.
Die Typen stiegen hinten aus und niemand stieg ein. Schade, sollte der Spass des Spermabades vorbei sein? Die Lady ließ von mir ab und stieg aus. Ach Mist dachte ich. Aber weit gefehlt. Sie stieg hinten ein und plazierte sich mittig auf der Rückbank. Sie trug einen Rock und nichts darunter. Sie spreizte ihre Schenkel und ich erblickte ein geiles, großes Paar Schamlippen die völlig ausrasiert waren. Ihre Fotze glänzte feucht und mein Schwanz schwoll im Mund des Kerls zu einer beachtlichen Härte an.
„Los, leck die Fotze du Boyhure.“ Ich ließ mir das nicht zweimal sagen und verschwand mit dem Gesicht zwischen ihren Schenkeln. Sie roch nach Mädchen und frischem Sperma. Sie haben wohl gerade schon gefickt, dachte ich. Ich leckte ihre nasse Spalte und fickte sie mit der Zunge.
Der Typ der mir einen geblasen hatte, hat damit aufgehört und befreite sich gerade auf dem Fahrersitz von seiner Hose. Obwohl sie meinen Kopf zwischen ihre Schenkel presste, konnte ich dennoch sehen das der Typ einen Riesenschwanz hatte über das er gerade ein Gummi schob. Was wird das denn, dachte ich noch. Da setzte er seinen dicken Prügel an meiner Rosette an. Ich spürte wie er den Eingang, der mittlerweile gut gedehnt und nass war, mit seinem Pimmelkopf weitete. Mit erst leichten Fickbewegungen drang er mühelos, dank der Vorarbeit der Lady, in mich ein. Er drückte mich nach vorne und ich leckte weiter die nasse Spalte der Muschi. Das tat ich wohl gut, denn ich spürte dass sie mir auf einmal mit einem Aufschrei der Lust ihren Saft in Fontänen in meinen Mund pisste. In diesem Moment fickte der Typ mich dermaßen heftig dass ich einen Orgasmus vom Feinsten hatte. Ich spritze der Lady mehrere satte Schübe auf die Fotze und den Bauch. Und auch hinter mir ging es dem Ende zu. Mit einem heftigen und festen Stoß drang er bis zum Anschlag in mich ein während er mich an der Hüfte festhielt und pumpte seinen Saft in meinen Darm. Trotz des Kondoms konnte ich seine Spermaschübe spüren.
Nachdem die Lady und der Ficker aus dem Auto gestiegen sind sank ich erschöpft und fertig auf die Rückbank. Nach einer Weile, es war niemand mehr anwesend, zog ich mir etwas an und stieg aus dem Auto. Mir zitterten die Knie und ich muss ausgesehen haben wie nach einem Gang-Bang. Überall um das Auto herum waren Spermaspuren zu sehen, leider auch auf der Karosse. Ich zähle so ca. 5-8 Abwichser. Meine Güte, anscheinend haben von außen noch eine Menge mehr als geglaubt zugeschaut.
Na egal, geil war es auf alle Fälle.


Geschrieben

2.Teil Es geht doch noch weiter……
Da stand ich nun, zitternd, vollgewichst und versuchte meinen Wagen von den Spermaspuren der Zuschauer, die dem Treiben zugesehen hatten, mit einem Papiertuch zu reinigen. Ich konnte ja so unmöglich die Karre zu Hause parken. Ganz in Gedanken an das geile Treiben versunken, wurde ich jäh ins Leben zurückgeholt, als mich eine dunkle männliche Stimme aus der Dunkelheit ansprach: „Na, das schien dir ja gefallen zu haben?“ Ich erschrak und drehte mich um. Ich konnte nur schemenhaft eine hünenhafte Figur am Waldrand erkennen. „Ja hat es, bis auf die Sauerei an meiner Karre“, antwortete ich etwas genervt. „Na, das kann man doch ändern“ entgegnete mir der Hüne, und schritt aus der Dunkelheit. Was ich sah war beachtlich. Bestimmt zwei Meter groß, sehr kräftig mit einem kantigen Gesicht. Ich dachte so ca. 50 Jahre alt. „Ich habe hier im Gewerbegebiet eine kleine KFZ-Werkstatt mit Halle. Da ist nachts nichts los und wir können den Wagen im Warmen sauber machen, wenn du magst“ sagte er und grinste dabei sehr sympathisch und irgendwie Vertrauens erweckend. Warum nicht, dachte ich. Ein wenig Wärme täte mir bestimmt gut. Also stieg ich in mein Auto und folgte ihm hinter seinem Wagen. Wie er gesagt hatte, war es quasi ums Eck in einem von den Gewerbegebieten die schon mal bessere Zeiten gesehen haben.
Wir fuhren auf seinen Hof und er öffnete das Sektionaltor seiner Halle. Ich fuhr hinein und dachte plötzlich „Was machst du hier eigentlich?“ Egal, ich hatte am nächsten Tag frei und es war ja erst 2:00 Uhr in der Nacht. Er schloss das Tor wieder und da konnte ich ihn zum ersten Mal richtig sehen. Ein stattlicher Mann. Er trug eine weite Segelhose in der eine mächtige Beule war. Hatte er bei dem Treiben eben auf dem Parkplatz nicht mit gewichst, oder ist das Ding schon wieder prall?
„ So, dann wollen wir mal“ sagte er und nahm sich eine Dose mit unerklärlichem Inhalt, öffnete diese und nahm mit zwei Fingern etwas weißes Cremiges heraus. „Brauchen wir für die Politur“ grinste er bedeutungsvoll. Aha, ging es mir durch den Kopf. Er kam auf mich zu und packte mich plötzlich, drehte mich um und warf mich auf die Motorhaube meines Wagens. „Was wird das?“ fragte ich etwas ängstlich. „Das wirst du schon sehen du kleine Schlampe. Wenn wir mit dir fertig sind“


Geschrieben

WIR, schoss es mir durch den Kopf. Aber wir sind doch alleine hier. Dachte ich zumindest bis dahin. Da ging eine Tür zum Bürotrakt auf und es erschienen drei weitere Typen vom selben Kaliber wie der, der mich gerade auf die Motorhaube drückte. Ich hatte keine Chance, ich war ausgeliefert. Was werden sie mit mir machen?
Meine Hose wurde heruntergezogen und die Halterlosen und das Röckchen kamen zum Vorschein. Ein Pfeifen ging durch die Reihen, es wurde gefeixt. Die Jacke wurde mir nach hinten vom Leib gezogen, so dass meine Arme hinten verschränkt wurden. Ich lag jetzt in meinem Tranny-Outfit auf der Motorhaube meines Wagens, den Arsch in die Höhe gestreckt, die Arme hinter dem Rücken verschränkt. Wenigstens war die Haube des Wagens warm. Was würde geschehen? Der Gedanke an weitere Schwänze ließ mich ein wenig geil werden. Da spürte ich wie das Cremige auf meiner Rosette verteilt wurde und wie 2…3…4 Finger in meiner Fotze verschwanden. Der Typ, der mich abgeschleppt hatte fickte mich jetzt langsam und auch gefühlvoll mit seinen Fingern. „ Ja, du Sau, schön geweitet das kleine Arschloch. Jetzt wirst du mal eine Männerhand spüren“ Er drückte den Daumen zusätzlich in meine Rosette und schob, während er mich mit der anderen Hand festhielt, seine Hand in meine Öffnung. Er drehte und drückte seine Hand und verteilte weitere Creme an meinem Arsch.
Es schmerzte und ich spürte das es ihm nicht gelingen würde die ganze Hand zu versenken. So fickte er mich mit seiner Hand und mein Schließmuskel schien zu zerreißen. „Lass ihn mal am Flächen riechen, das macht es leichter“ rief einer von den Umstehenden. Sogleich kam einer und hielt mir Eins hin. Ich sog gierig ein und es war unbeschreiblich intensiv. Nochmal und nochmal und nochmal und da war das geile Gefühl alles in sich aufnehmen zu wollen. Ich drehte den Kopf zur Seite und konnte die Typen wichsen sehen. Meine Zunge glitt mir über die Lippen und ich wollte blasen. Die Hand war fast drin, und ich spürte auch keinen Schmerz mehr. Der Hüne hatte seinen Schwanz von beachtlicher Dicke mittlerweile durch die Innenfläche seiner Hand in Richtung Arschpussy angesetzt und stieß nun mit der Hüfte zu. Dazu zog er die Hand aus der Fotze und sein Schwanz füllte meinen Arsch aus. Sogleich rammelte er drauflos und hielt mich an der Hüfte fest. Rechts und Links von mir platzierte sich je ein weiterer Typ und hielten mir ihre prallen Pimmel entgegen. Mit dem Mund kam ich nicht dran, aber wichsen ging. Der Dritte hielt mir immer wieder das Flächen unter die Nase und gierig zog ich dran.
Mir war alles egal, auch das ich nicht wusste ob der Typ einen Präser benutzte. Hauptsache gefickt werden. Der Ficker packte mich um die Oberschenkel und hob mich, rittlings auf seinem Pfahl aufgebockt von der Haube des Wagens. Ich saß auf seinem Schwanz, die Beine in der Luft. Mein Schwanz stand halbsteif in die Höhe und er ging zu einem alten Sessel ohne Armlehnen, der in einer Ecke der Werkstatt stand. Er setzte sich auf den Sessel und hielt mich auf seinem Schwanz aufgebockt an den Beinen fest. Sein Ding war gewaltig und komplett in meinem Darm verschwunden. Ein geiles Gefühl war das. Aber es kam noch besser.
Einer von den drei Anderen hatte keine Hose mehr an und was ich da sah erschreckte mich zutiefst. Sein Pimmel war bestimmt 25cm lang und mindestens 6-6,5 cm dick und das Ding war nicht mal ganz steif. Er kam auf den Sessel zu, kniete sich davor und nahm meinen Kleinen in den Mund. Er lutschte mich steif und wichste sich sein Mörderteil dabei. Mein Ficker hob mich dabei mit den kräftigen Händen immer wieder auf seinen Pfahl auf und ab. Ich lehnte mich nach hinten und schon wurde wieder das Flächen an meine Nase angesetzt. Ich zog und zog und langsam schwanden mir die Sinne für das Reale. Ich bemerke nur im Rausch, wie mein Bläser sich über mich beugte und wie er seinen Mörderriemen an meiner Fotze ansetzte. Aber die war doch besetzt, dachte ich halb, da drückte er zu. Langsam aber unaufhörlich drückte seine Schwanzspitze neben den anderen Schwanz, der im Moment aber ruhig verharrte. Meine Rosette gab nach und er glitt unter Schmerzen in meinen Darm. Wieder half das Flächen, aber diesmal nur wenig. Ich dachte, mir wird der Darm zerrissen, als der zweite Schwanz sich rein quetschte. Aber es ging. Als er drin war, verharrten beide Ficker für einen Moment, um dann schön langsam und taktvoll meine Fotze zu bearbeiten.
Mein Kopf wurde zur Seite gedreht und mir wurde ein weiterer Pimmel in den Mund geschoben. Dieser Typ packte meinen Kopf, hielt ihn fest und fickte mich mit Stoßbewegungen in meinen Rachen. Drei Pimmel inside, was ein Wahnsinn. Den vierten wichste ich irgendwie, konnte aber nichts sehen. So fickten mich die drei Schwänze eine Weile und ich wichste den vierten wie blöde. Es folgte ein Stellungswechsel und dadurch eine kurze Verschnaufpause für mich, hoffte ich.
Aber weit gefehlt. „ Los setzt dich auf meinen Schwanz und reite ihn“, befahl mir der Typ mit dem Mörderteil „und schau mir ins Gesicht dabei, Fotze“ Ich tat wie mir befohlen und setze den Riesenschwanz an meiner Fotze an. Ich glitt auf diesen fetten Dorn und es war wunderbar. Der Typ umarmte mich, zog mich zu sich heran, so dass mein Arsch nach hinten ausgestreckt war. Ein weiterer Schwanz wurde angesetzt und verschwand ebenso in mir. Wieder wurde ich im Doppel gefickt. Plötzlich fing der hintere an zu stöhnen und zu schnauben. Und dann ergoss er sich in meinem Darm und über den Mörderpimmel. Er zuckte noch ein paarmal und dann zog er ihn hinaus. Sogleich wurde ein weiterer Schwanz angesetzt und versenkt. Wieder wurde ich im Doppel gefickt. Auch der Typ brauchte nicht lange und rotzte unter einem Aufschrei wie ein wildes Tier seinen Samen in mich. Dann fickte mich der Mörderschwanz erst mal alleine und es schmatzte bei jedem Rein und Raus durch das eingebrachte “Gleitgel“. Aus meinem Schwanz quoll ununterbrochen Samen, ohne dass ich einen Orgasmus hatte. Auf dem Bauch des Typen bildete sich mittlerweile eine kleine Pfütze.
Aber der letzte der drei Anderen wollte natürlich auch zum Schuss kommen und versenkte seinen Schwanz ebenfalls in meinem Darm. Das Eindringen tat überhaupt nicht mehr weh und es hätte wohl noch ein dritter Platz gehabt. So wurde ich wieder ausgiebig gefickt. Schön rhythmisch und der unter mir, wichste mir den Schwanz dabei. So dauerte es eine Weile und mit Hilfe des Flächens wurde ich immer ekstatischer. Ich ruderte wie eine Tussi mit den Armen und der Orgasmus in mir bahnte sich seinen Weg zum Höhepunkt. Aber auch die beiden Ficker schwitzen mittlerweile wie Bullen beim Viehtrieb und sie würden sicherlich bald kommen.
Das Gekeuche vor und hinter mir wurde intensiver und auch ich hächelte mich dem ultimativ bestem Orgasmus entgegen. Mit heftigen Stößen in meinem Darm kamen beide Ficker gleichzeitig zum Erguss ihrer geilen Sahne. Und ich spürte, als ich innerlich überflutet wurde, wie ein Ziehen in der Lende meinen Orgasmus ankündigte. Ich ritt auf den noch steifen Schwänzen und spritze in hohem Bogen auf den unter mir sitzenden Kerl. Ich zuckte wie willenloses Fleisch, griff mir in die Haare und in den Mund, biss auf die Finger und gab Laute von mir die ich noch nie gehört hatte.
Es ebbte nur langsam ab und ich fühlte wie die Schwänze langsam mit einem Schmatzen aus mir glitten. Ich saß immer noch aufrecht auf dem Schoß des Mörderpimmelträgers und spürte einen Druck im Darm. Ich hörte wie eine Menge Sahne mit Fotzenschleim vermischt aus meinem Arsch spritze. Wie ein nasser Furtz und es hörte nicht auf. Es schien die Typen nicht zu stören und mir war es egal. Als ich aufstand, sah ich dass es eine Pfütze von bestimmt 20 Durchmesser war. Auf dem Werkstattboden eines Unbekannten. Egal.
Mir war schwindelig und ich war auf einmal müde geworden. Ich zitterte am Körper. Wie leichtsinnig, dachte ich, war das denn? Und das Auto hat ja auch keiner sauber gemacht. Weit gefehlt, denn plötzlich stand die Lady vom Parkplatz vor mir, gab mir einen intensiven Kuss und sagte: „Sowas geiles wie dich hatten wir noch nie bei uns. Wir treffen uns regelmäßig zu solchen Verabredungen. Und keine Angst, wir sind alle getestet. Ach, und während du so geil beschäftigt wurdest, habe ich den Mist von deinem Auto entfernt.“
Ich war baff erstaunt und stammelte nur wirres Zeug. „Du solltest jetzt nicht fahren nach so viel Riechkram“ sagte sie und lud mich ein zu Ihnen nach Hause zu kommen. Dort könnte ich duschen und mich erholen. Ich willigte ein und das Haus war direkt nebenan. Ich hatte Glück mit dieser Gruppe………

Und bin nochmal davongekommen…..?


Geschrieben

bisher eine sehr erregende Story.... die Du hoffentlich sehr bald fortsetzen wirst!


  • 2 Wochen später...
Geschrieben

Wenn Du Deine Leser nicht vergrätzen willst, nimm den Knüppel aus dem Hintern und schreib weiter!


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