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Sinnlicher Ausflug Teil 2


pa****

Empfohlener Beitrag

Der Text ist hei

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Geschrieben (bearbeitet)

Ein sinnlicher Ausflug an die See Teil 2

Nach kurzem, nicht direkt spürbarem Protest, ließ sie meine Hände ihre Arbeit aufnehmen. Zuerst verteilte ich ausdauernd das cremige Etwas sanft auf ihrem Rücken, bei dem ich selbstverständlich keinen Quadratmillimeter auslassen durfte.

Sanft und langsam massierte ich mit beiden Händen zuerst ihre Schultern, dann die Schulterblätter, strich langsam kreisend an den Seiten ihrer Wirbelsäule entlang, glitt wieder nach oben über ihre seitlich ausgestreckten Arme und wurde mitunter schon etwas forscher indem ich mich etwas über die Seiten des Oberkörpers in Richtung ihrer Brüste bewegte. Nachdem ich merkte, wie sie sich langsam entspannte und sich dieser Prozedur mit Genuss hingab, fingen meine Hände an, neu gesalbt von frischer Creme, ihren vor mir ausgebreiteten runden Po zu massieren. Wieder wartete ich ab bis sie diese Zärtlichkeit genussvoll in sich aufnahm. Seit Beginn meiner Körpererkundung konnte ich nun das erste Mal einen Seitenblick auf ihr Gesicht erhaschen.

Ihre Augen waren geschlossen und ihre Gesichtszüge wirkten entspannt. .......
Ein leichtes Lächeln umspielte ihre Mundwinkel während meine Hände mit leichtem Druck ihre Kehrseite verwöhnten. Ich konnte jetzt nicht umhin und beugte mich nach vorn um zärtlich erst ihren Hals, dann ihre Schultern und anschließend die wohl geformte Rückenpartie mit sinnlichen Küssen zu bedecken.
Dabei hatte ich ganz vergessen, dass mich dieser Anblick und ihr leises Seufzen selbst alles andere als kalt ließ. Als sie nunmehr den Leichten Druck meiner Männlichkeit im unteren Bereich ihres Rückgrads spürte stützte sie sich ironisch aufbrausend auf ihre Unterarme und protestierte mit einem kleinen Unterton gegen diese Art der Kompression ihrer unteren Lendenwirbelsäule. "Junger Mann, kann es sein, dass sie ein kleines Problem mit ihrer Selbstbeherrschung haben?" Ich fühlte mich ertappt, vielleicht stieg mir auch ein wenig Schamesröte ins Gesicht und unzusammenhängendes Zeug stammelnd suchte ich nach einer passenden Ausrede. Während in meinem Hirn die Schaltkreise vor Verzweifelung glühten,
wand sie sich unter meiner Sitzposition hinweg, erhob sich, schlang ihre Arme um meinen Hals und drückte mir einen Leidenschaftlichen Kuss auf.

Wieder bei Besinnung erwiderte ich diesen und unsere Zungen verschmolzen in gieriger Hingabe. Mir blieb fast die Luft weg so sehr saugten wir uns aneinander fest und konnten einfach nicht genug bekommen.

Wie in wilder Ekstase fühlend, löste ich mich kurz von ihr, entledigte mich meines Oberhemdes und schleuderte dies achtlos in den von der Sonne aufgeheizten hellen Sand. Unsere Körper verschlungen sich und wir genossen diesen Zustand mit jeder Pore. Jetzt bedeckte ich nicht mehr nur ihren Mund mit meinen verlangenden Küssen sondern vergrub mich zuerst in ihrer Halsbeuge, bedeckte anschließend ihre Stirn, die Wangen und die Schultern forsch mit meinen Lippen. Zärtlich grub ich dabei auch ab und an meine Zähne in ihre von der Sonne leicht Bronze gefärbten Haut.

Sanft stieß ich sie anschließend auf die Decke zurück und ergatterte eine Flasche Öl, die ich neben ihrem Strandbett gefunden hatte. Es roch herrlich nach frischen Rosen und das Aroma hüllte mich umgehend ein.
Nunmehr saß ich nicht mehr auf ihrer entzückenden Kehrseite, sondern auf ihrem Schoß und konnte die erotisierende Ausstrahlung ihres attraktiven Frauenkörpers in mich aufnehmen.
Wie lange habe ich in der Vergangenheit von so einer Situation geträumt und noch immer war ich mir nicht sicher ob wirklich die Realität die Oberhand gewonnen hatte.

Vorsichtig ließ ich das Rosenöl aus der Flasche entgleiten und tropfte damit ein Herz um ihre Brüste. Meine Hände ergriffen die Initiative und verteilten die im Sonnenlicht schillernde Flüssigkeit behutsam und genussvoll auf ihrem Oberkörper . Mit zwei Fingern zog ich dabei eine Linie vom Halsansatz zwischen ihren Brüsten hindurch zum Bauchnabel, fing wieder zwischen ihren Brüsten an und umrundeten diese nun mit jeweils zwei Fingern.

Nachdem ich mein vorher kreiertes Herz damit nachgezeichnet habe umschlossen meine Hände jetzt fest ihre Brüste und massierten diese mit Wonne.

Natürlich konnte ich nicht bei dieser einseitigen Behandlung ihrer dortigen erogenen Zone verharren, sondern bezog hierbei nach und nach den ganzen Oberkörper mit ein. Ich strich sanft über ihren Hals, die Schultern, hinunter bis zum Bauchnabel und wiederholte dieses Verwöhnspiel in unterschiedliche Richtungen. Es blieb mir nicht verborgen, dass ihr dieses
Spiel gefiel, denn allein schon an ihrem Gesicht konnte ich erkennen wie genussvoll sie alles in sich aufnahm.

Ich nahm jetzt sanft die Nippel ihrer Brüste zwischen meine Finger um ihr damit noch mehr Genuss zu schenken. Scheinbar habe ich mit diesem Manöver ins schwarze getroffen, denn lustvoll bäumte sich ihr Oberkörper auf und ein leises Stöhnen entrann ihren Lippen.

Haltlos beugte ich mich über sie und wieder verschmolzen unsere Zungen zu einem leidenschaftlich lang anhaltenden Kuss.
Wir wälzten uns wie wild auf der Erde und zum Glück verhinderte die Decke, dass wir gleichzeitig paniert wurden. Nach einiger Zeit lagen wir einfach nur völlig atemlos nebeneinander und beobachteten schweigend die Schäfchenwolken am Himmel. Ich stütze mich auf meinen rechten Unterarm und ließ wieder meine Blicke über ihren ganzen Körper schweifen. Noch einmal nahm ich das Fläschchen mit dem betörend riechenden Rosenöl, verteilte es auf meinen Händen und begann damit ihre Oberschenkel einzureiben.

Meine Augen schweiften dabei über das kleine Dreieck was für uns Männer auf den Tempel der Lust wies. Sie hatte sich scheinbar frisch rasiert und nur ein ganz kleiner Strich in diesem Bereich war übrig geblieben.
Ich mag auch nicht so viel Wolle im Intimbereich und entferne meine Haare dort auch häufig, denn grad im Sommer finde ich es unangenehm mich bestückt wie ein verlauster Bär zu fühlen.
Sie konnte das natürlich noch nicht sehen, denn ich trug ja immer noch meine Hosen.

Mit viel Hingabe verteilte ich die goldige Flüssigkeit weiter auf ihren Schenkeln. Wobei ich lustvoll ab und zu über ihr kleines Dreieck hinweg glitt. Jetzt wurden mittlerweile meine Hände schon mutiger und glitten häufiger an den Innenseiten ihrer Schenkel entlang. Nach einer Weile öffnete sie diese auch leicht und ich wertete dieses Zeichen als Aufforderung.
Ganz langsam glitt ich weiter nach oben und berührte dabei ihren Venushügel. Sie schien dieser Berührung nicht abgeneigt zu sein, denn ihre Beine glitten weiter auseinander.
Langsam fuhr ich jetzt mit einem Finger über das Rosige etwas zwischen ihren Schenkeln.

Ein leises Seufzen war darauf ihre Antwort. Meinen ganzen Enthusiasmus in die Waagschale werfend glitt ich jetzt mit meinem Kopf zwischen ihre Beine, nahm das Sehsucht verströmende Aroma , was sich mir dort bot, in tiefen Zügen in mich auf und tauchte meine Zunge in das Zentrum der Lust. Genüsslich spielte ich, schleckte ich an den rosa Schamlippen entlang, vorsichtig und nicht zu fordernd, während meine Hände über ihren Oberkörper zu den Brüsten glitten und diese fest umschlossen.
Ihr Saft schmeckte leicht salzig und gierig sog ich ihn in mir auf. Ich glitt langsam zu der kleinen Knospe empor, die am Zusammenschluss der kleinen rosa Lippen lag. Diese saugte ich mit langsam steigender Intensität in meinen Mund. Die Regungen und das leichte Aufbäumen ihres Körpers verrieten mir, dass ich auf dem richtigen Weg war.

Jetzt nahm ich den Druck meiner intimen Liebkosungen etwas zurück, denn ich wollte sie nicht einfach buchstäblich zum Höhepunkt peitschen, sondern ihr einen begnadeten Hochgenuss gönnen. Scheinbar wollte sie nicht abwarten, denn sie nahm Ihre Hände, presste damit mein Kopf fest zwischen ihre jetzt weit geöffneten Schenkel und rief nur: "Ja, ja, ja mach weiter, hör nicht auf, ich will dich." Daraufhin konnte ich mich selbst nicht mehr in Zurückhaltung üben und meine Lippen, meine Zunge, mein Mund und meine Hände unternahmen alles um ihren Wunsch zu erfüllen. Als ich merkte wie die Wellen durch ihren Körper strömten und noch mehr Liebessaft über meine Lippen ran, sie plötzlich schrie und sich wild aufbäumte, verstärkte ich meine Anstrengungen noch mehr.

Es sollte nicht bei diesem einen Mal bleiben. Doch plötzlich drückte sie meinen Kopf von ihrem Lustzentrum weg, sprang auf und riss mir gleichzeitig Hose und Shorts herunter.
Sofort beugte sie sich über mein kleines Anhängsel und sog ihn tief in ihren Mund.
Diese rücksichtslose Gewaltanwendung konnte ich natürlich auf keinen Fall zulassen. Also
zog ich sie diesmal auf mich, bis ihre ganze, von mir vorher leicht malträtierte rosa Pracht
sich wieder genau vor mir zeigte. Sie saugte so fest an meinem besten Stück, spielte daran mit ihrer Zunge und biss ab und zu ganz vorsichtig hinein, dass ich fast verrückt wurde.
Ich war durch unser vorheriges Liebesspiel schon ganz schön geladen, doch das ähnelte schon einer Achterbahnfahrt mit 20 Loopings.

Mein Verlangen war so überwältigend, dass ich dies umgehend auf ihre nahe liegende Liebesgrotte übertrug. Jetzt arbeitete meine Zunge im Accord daran. Ich konnte kaum noch klar denken und gab ihr alles was in meiner Macht stand sie noch einmal zum Höhepunkt zu führen. Ich war mir sicher mich nicht mehr länger zurück
halten zu können und plötzlich überfielen mich durch meine Adern jagende Schauer. Es schoss aus mir heraus und ergoss sich in ihren Mund. Sie nahm alles gierig in sich auf und ich bedankte mich dafür bei ihr mit einem Crescendo. Ich presste sie ganz fest auf mein Gesicht, bis mir fast selbst die Luft weg blieb, streichelte und liebkoste sie mit meinen Händen und konnte dadurch noch einmal spüren wie die Wellen der Erfüllung durch ihren Körper rasten.
Völlig außer Atem ließen wir uns beide glücklich auf die Decke fallen.

Ich nahm sie anschließend ganz fest in meine Arme und bedeckte jede erreichbare Stelle ihres Körper mit Küssen. .......


bearbeitet von papadj46
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