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Zentaurs Fantasy Teil 3


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Geschrieben

In der Gewalt von Miss Piggy
    Zuerst fühlte sich noch alles ganz normal an, bis auf seinen doch irgendwie etwas schmerzenden Anus, den seine Freundin vorhin mit ihrem neuen Umschnalldildo traktiert hatte. Sein Schwanz hingegen verströmte immernoch dieses unheimlich selige Gefühl, ausgiebig Sperma in ihre willige Muschi gespritzt zu haben. Das vernehmbare Ziehen in seinen Hoden zeugte von der Nachschubproduktion. 
     Bevor er endgültig die Augen öffnete, erinnerte er sich an das lustbetonte, frühmorgendliche Duell zwischen seiner ewig prallen Morgenlatte und ihrem überraschend aufgetauchten Strap-On. Karla hatte es heute tatsächlich wahr gemacht und leicht bestückt mit bestimmt nur minimalen 15x2,5 cm ihren Volker durchs Schlafzimmer gejagt, um sich endlich mal dafür zu revanchieren, daß sie am Wochenende wirklich ständig wegen seiner Morgenlatte nicht ausschlafen konnte. 
Morgenlatte kontra Umschnalldildo
     Es war eine fröhliche Aufholjagd gewesen, um das Bett herum und darüber, mit Kissen werfen und Karlas siegessicherem Kichern. Vorneweg sein waagerechter Schwanz, der mehr einer Fahrradstange glich, verfolgt von ihrem pendelnden, lilafarbenen Umschnalldildo, der mit schwarzem Straps über ihrem Venushügel festgezurrt war und vom üppig aufgetragenen Gleitgel glänzte. Schließlich hatte Karla nur noch Milimeter aufzuholen, immer wieder klatschte ihre Dildospitze gegen seine Pobacken und Volkers prickelnde Rosette ergab sich im Doggy. Er zog seine Backen auseinander und sie nahm genau Maß, als hätte sie das stundenlang trainiert. Es flutschte toll! Überrascht von dem wahnsinnig tollen Gefühl presste er sich ihr weich entgegen.
     Sie gab es ihm, fickte seinen After unter Jubelkichern zunächst sanft, aber zügig, dann heftiger und so richtig geil. Ihre Hände hatten ihn fest an seinen Arschbacken gepackt und krallten sich dann um seine Hüften. Karla fickte ihn mit steigender Begeisterung in seine zuckende Rosette, als sein lustbetontes Stöhnen lauter wurde. 
     Dann schnallte sie sich aber doch das Spielzeug ab und warf sich mit gespreizten Schenkeln in die Rückenlage. Ihre Muschi lockte seinen langen, dicken Schwanz. Sofort stürzte sich Volker in den angebotenen Missionar und poppte wild mit Karla, die bereits unglaublich feucht war. Seine Freundin zwirbelte an seinen kleinen Brustwarzen und er saugte an ihren bereits irre gnubbeligen Nippeln. Jetzt küssten sie sich lange und intensiv mit Zungenschlag. 
     Ihre Muschi gab sich seinem gleitenden Schwanz so köstlich hin und begann bereits am enger werdenden Eingang zu puckern. Die Erinnerung an den schönen, gemeinsamen Höhepunkt mit anschließendem Kuscheln war das allerletzte, woran sich Volker vor dem Einschlummern besinnen konnte. 
     Irgendetwas war ganz und gar nicht in Ordnung, als Volker die Augen öffnete. Der Platz neben ihm war leer. Dort wo Karla normalerweise schlummern müßte, lag nur ihr Strap-On und eine Gleitgeltube. Ihm fiel jetzt wieder ein, daß sie etwas Bestimmtes noch vormittags am Schwarzen Bären besorgen wollte. Also hatte sie ihn nicht aufwecken wollen und sich mal eben aufs Fahrrad geschwungen. Vielleicht kam sie gleich mit knusprigen Brötchen zurück. Aber da war doch noch etwas Merkwürdiges! Er schaute hoch zum TV.
    Vom leise gestellten Wandfernseher her überschütteten höchst aktuelle Nachrichten nur durch die entsetzten Gesichter der Kommentatoren und eindrucksvolle Videos den erwachenden Volker mit der Realität dieses überhaupt nicht geruhsamen Samstagvormittags. Schnell schnappte er sich die Fernbedienung und stellte laut. Minutenlang berieselte ihn das Unbeschreibliche.
     Schon machte sich sein Handy bemerkbar; ein Anruf von Karla! Sein letzter Blick galt einer wirren Alptraumsituation aus Hamburg, als der Sender zu einer ähnlichen Videoszene nach Köln umschaltete. In jeder großen Stadt passierte etwa das Gleiche!
     "Hier sind überall diese fürchterlich ekligen Schweinsgesichter!" Karlas Stimme überschlug sich fast im Handy von Volker. "Die sind urplötzlich hier am Schwarzen Bären in Linden aufgetaucht und plündern die Geschäfte."
     "Dann mach bloß schnell, daß du dort weg kommst, meine Süße! Ich sehe gerade die Nachrichten mit Sondersendungen aus ganz Europa über die vielen gelandeten Raumschiffe und diese schweineähnlichen Monsterkrieger, die aus ihnen herausquellen. Das sollen ganz brutale Typen sein und noch weiß keiner, woher sie gekommen sind. Sie sollen schon viele Menschen schwer verletzt haben. Soeben sprechen sie im TV auch von Plünderungen, eindeutigen sexuellen Belästigungen und noch unbestätigten, aber möglichen Vergewaltigungen auf offener Straße.“
     Aus dem Handy drangen nur noch schrille, weibliche Schreie, das Klirren von wahrscheinlich großen Schaufensterscheiben und dann deutlich ein näher kommendes, dumpfes Grunzen begleitet von rollenden R-Lauten mit ungewöhnlichem Zungenschnalzen. 
     Volker fand seine Klamotten und zog sich blitzschnell an. Schon raste er das Treppenhaus hinunter. 
     Dann hörte er wieder Karlas entsetzte Stimme. Mit jeder Treppenstufe erfuhr Volker abstoßendere Einzelheiten, während sie ganz eng an ihrem Handy verschwörerisch flüsterte: „Diese Viecher treiben alle Frauen zusammen, derer sie habhaft werden können. Sie reißen ihnen die Sachen vom Leib und begrabschen jede mit ihren großen, fleischigen Händen. Die Schweinsgesichter tragen alle nur vielfarbige, enge Westen, an denen sowas wie glitzernde Orden baumeln. An ihren nackten, rosa Ärschen kann ich kleine Ringelschwänzchen erkennen. Ansonsten tragen sie nur noch klobige Stiefel und mehrere Waffengurte, an denen Messer, Äxte, Beile oder Schwerter befestigt sind. Auf der haarlosen, rosa Hautoberfläche sind gelegentlich dunkle Flecken oder total vereinzelt borstenartige Haarbüschelchen zu erkennen. Ihre abstehenden Ohren sind viel kleiner als bei Miss Piggy! Zwischen ihren Beinen hängen völlig haarlos die echt dicksten Geschlechtsteile, die ich jemals gesehen habe. 
… Au Backe, jetzt kommt einer direkt auf mich zu!“ Das Letzte hatte sie hysterisch geschrien. 
     Kaum aus der Haustür geschlüpft, rannte er auch schon hinüber zu seinem auf der anderen Straßenseite parkenden Wagen. 
     Während er den kürzesten Weg zum Schwarzen Bären nahm, horchte er immer wieder in das auf laut gestellte Handy. Karlas Stimme war nicht mehr zu hören, dafür aber dieses eklige Grunzen begleitet von rollenden R-Lauten mit ungewöhnlichem Zungenschnalzen.
     Aus Richtung Schwarzer Bär kamen ihm etliche Autos entgegen, die offensichtlich in rasanter Fahrt das Weite suchten. In der fast leeren Minister-Stüwe-Straße fand Volker irgendwie direkt vor einem großen Brillengeschäft einen eigentlich guten Platz zum Parken, auch wenn es darauf in dieser Situation gar nicht mehr ankam. Aber er wollte seinen Wagen wieder finden, sobald er Karla befreit hatte.
     Aus einer großen, eingeschlagenen Schaufensterscheibe des Brillengeschäfts kam urplötzlich eines dieser Schweinsgesichter heraus gesprungen. Das Monster war genauso überrascht wie Volker. Es hatte offensichtlich beide Hände voller unbekanntem Beutegut, das in großen Säcken klipperte. Aus seinen großen roten Augen starrte es grimmig auf den unmittelbar vor ihm stehenden, einzelnen Menschen, der verblüfft schauend, immer noch keine Anstalten machte, vor ihm zu fliehen. 
     Eine häßlichere Fresse voller kreuz und quer stehender, spitz zulaufender wie zermahlen stumpfer Zähne hatte Volker noch nie gesehen; das hätte schon ein Horrorfilm sein müssen. Dieses schweineähnliche Wesen schien direkt aus einem besonders widerwärtigen Comic entstiegen zu sein. Es grunzte kehlig-dumpf aus seinem stinkenden Schweinemaul und rollte dann ausgiebig R-Laute mit seiner offensichtlich extrem langen Zunge. 
     Genau in diesem Augenblick meldete sich Karla wieder in Volkers Handy.
     "Ich habe noch rechtzeitig mein Handy in meinen hochgesteckten Haaren versteckt", flüstert sie schweratmend. "So ein widerwärtiges Schweinsgesicht hat mir die Kleidung heruntergefetzt und mich begrabscht. Meine neue grüne Bluse liegt dahinten zerrissen auf der Straße!“
     Das ihm gegenüber stehende Monster schien irritiert den lautgestellten Tönen aus Volkers Handy zu lauschen, setzte dann mit grimmig verzogener Schweineschnauze einen der großen Säcke ab und griff mit der linken Pranke an einen seiner Waffengurte. Bevor das Schweinsgesicht ihm gefährlich werden konnte, versetzte ihm Volker einen gut gezielten, hohen Tritt auf die kurze Rüsselnase. Das Monster brach rücklings zusammen und schlug dumpf mit seinem schweren Kopf auf. Völlig betäubt bleib es liegen.
     Eine gewaltige Streitaxt wechselte den Besitzer, als Volker den besinnungslosen Außerirdischen untersuchte. Das Wesen lag halbnackt da und hatte, genau wie von Klara beschrieben, nur eine vielfarbige Weste an. Die größtenteils rosafarbene, haarlose Haut roch abstoßend, geradezu widerlich nach Morast und Fäkalien. Der herumliegende Schweinepimmel war dick und total ohne Schambehaarung.
     Volker schlich schnell weiter in Richtung Schwarzer Bär und hoffte, daß seine Liebste sich noch einmal meldete. Dann sah er die ersten Anzeichen von Plünderungen auf der Seite des großen Lebensmittelmarktes. Alle Schaufenster waren eingeschlagen. Auf den Fußwegen unmittelbar davor lagen Glassplitter sowie weggeworfenes Beutegut. Nirgends war mehr ein Plünderer zu sehen oder zu hören. 
     Eine überraschende Bewegung in einem ersten Stockwerk, wo sich wohl jemand in Sicherheit gebracht hatte, ließ Volker noch mal erschrocken zur Seite blicken. Mehrere Frauen schauten aus großen, heile gebliebenen Fensterscheiben von dort herunter und winkten ihm verstohlen zu. 
     Die vorherrschende Stille und Leere in der Minister-Stüve-Straße, der Blumenauer Straße und im für ihn sichtbaren Bereich des Schwarzen Bären war beängstigend. Wer nicht rechtzeitig davon gekommen war, hatte sich scheinbar überall mucksmäuschenstill in Wohnungen oder Geschäftsräumen verkrümelt.
     Mitten auf dem Schwarzen Bären standen drei leere Streifenwagen. Volker rannte mit seiner Streitaxt gleich darauf zu, um sich von hier aus in Deckung umzusehen. Um die Fahrzeuge herum lagen Uniformteile, Schuhe und zerfetzte Unterwäsche. Eine größere Blutlache zeugte von einer gewaltsamen Auseinandersetzung. 
     Gerade noch rechtzeitig konnte sich Volker in dem Streifenwagen verstecken, denn soeben kam eine beträchtliche Anzahl von halbnackten Schweinsgesichtern mit Plünderungsgut in den üblichen großen Säcken johlend die Falkenstraße herunter. 
     Grunzend und schnalzend trieben die Außerirdischen zwischen sich auch menschliches Beutegut: nackte Frauen und vereinzelt nackte Männer, die sich allesamt augenscheinlich in ihr Schicksal ergeben hatten. Gelegentlich setzte es lautstark klatschende, offensichtlich schmerzhafte Peitschenhiebe, wenn jemand doch aufbegehrte.
     Im Innern des Streifenwagens duckte sich Volker und nahm trotzdem das Geschehen draußen recht gut wahr. Gerade als die Plünderer von der Falkenstraße auf den Schwarzen Bären quollen, ließ sich wieder Karlas Stimme im Handy vernehmen. Gleichzeitig aber berappelte sich auf dem Rücksitz eine eindeutig nackte Frau unter einem Gewirr von Decken.
     „Hier ist wieder Klara! Sie treiben uns nackt durch die Falkenstraße. Hilf mir, Volker!“ 
     Volker, selbst flach auf den Vordersitzen versteckt, warf einen Blick auf die rothaarige Nackte hinterm Fahrersitz. Während sie wortlos irgendwo dran herum nestelte, antwortete er seiner sofort begeisterten Liebsten: „Ich befinde mich hier in einem dieser drei zurückgelassenen Streifenwagen mitten auf dem Schwarzen Bären. Hab keine Angst mehr, Karla! Ich werde dich gleich retten, meine Liebste! In meiner Hand halte ich eine erbeutete, große Streitaxt der Schweinsköpfe!“
     Von den Rücksitzen flüsterte eine wieder mutiger werdende, weibliche Stimme: „Außerdem habe ich gerade meine Dienstwaffe voll durchgeladenen! Hallo, ich bin Birgit!“
     „Hallo, ich bin Volker!“ antwortete er leise, aber siegessicher. „Mein Fluchtwagen steht dort drüben in der Minister-Stüve-Straße direkt vor dem Brillengeschäft.“
     „Aber das habe ich doch von hier mitgekriegt, Volker.“ flüsterte Birgit begeistert. „Toll, wie du den Außenirdischen flachgelegt hast!“
     Klaras gut verständliche Handystimme wurde etwas aufgeregter und plötzlich war aufgrund ihrer Worte allen sehr bewußt, wie dramatisch sich alles in diesem Augenblick zuspitzte: „Ganz weit oben am Himmel über Hannover schwebt so ein scheibenförmiges, jetzt aber immer riesiger werdendes Ding. Das scheint jetzt auf die Ihme-Brücke und irgendwie direkt auf uns herunterzusausen. Die wollen uns bestimmt abholen und entführen. Hilf mir Volker!“ Ihre Stimme Überzahlung sich.
     Birgit rief nackt zusammengekauert von hinten in Volkers Handy: „Hallo Klara, hier ist noch jemand. Ich bin Birgit! Vertrau uns jetzt unbedingt und hör genau zu! Ich knalle die außerirdischen Burschen um dich herum ab, sobald du auf dem Schwarzen Bären ankommst! Wenn du also gleich meine Schüsse hörst, dann renn bitte so schnell du kannst auf Volkers Auto vor dem großen Brillengeschäft gleich an der Ecke zur Blumenauer Straße zu! Hörst du Klara?“
     „Ja, ich habe alles verstanden und kann Volkers Auto schon sehen!“ antwortete Klara mit echt begeistertem Tonfall.
     Sofort öffnete Birgit eine rückwärtige Tür und legte zielsicher an. Gleichzeitig sprang Volker mit gezückter Streitaxt auf der anderen Seite aus der Beifahrertür, um Klaras Flucht notfalls zu unterstützen.
     In diesem Augenblick rauschte mit irrem Getöse etwas bedrohlich Großes aus dem Himmel über Hannover herab und tauchte die ohnehin unwirkliche Situation auf dem Schwarzen Bären ins absolute Chaos.


( Teil 4 folgt demnächst )
 

Geschrieben
Am 17.3.2018 at 19:04, schrieb WirSuchenZwei:

Nette Schreibe!

Endlich kann ich euch antworten! Heute Nacht habe ich bis 5:00 früh die bisherige Version überarbeitet! Tut mir echt sehr leid, wenn Miss Piggy sowohl von euch Lesern, wie genauso von mir, dem irgendwie auch überraschten Schreiberling, etwas Flexibilität erwartet. Diese Story entwickelt sich für mich ziemlich rasant und bedarf immer wieder logischer Überarbeitungen. Wenn aber nun die reine Fantasy überwiegt, werde ich wohl zur fünften Version nochmal die Fleischeslust stärker einarbeiten. Nehmt dann nach der vierten Version ruhig noch Einfluß. Karla und Volker werden umgetauft auf Lena und David; das paßt erheblich besser zu einer anderen Story, die ich vielleicht mit dieser verknüpfen könnte. Birgit bleibt aber Birgit; die Figur hat sich in meine Gedankengänge eingeschlichen und jetzt finde ich sie echt geil. Miss Piggy und Eberhart mit "t" kommen auch noch dazu! Meine Figuren mögen skurril wirken, aber ich bringe sie zum Leben. Leider muß ich tüchtig kürzen, denn das Kurzgeschichten-Format sollte hier nicht überschritten werden.

 

Am 18.3.2018 at 09:44, schrieb Mecanicmen:

Frag mich nur was du geraucht hast . 😉

Vielen Dank, Mecanicmen, das nehme ich als Kompliment.

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