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Sexhungrig

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Geschrieben

Sexhungrig

Fieberhaft überlegte ich wo ich den nächsten Fick herbekommen sollte.Der letzte liegt gerade mal 6Std hinter mir und ich spüre schon das zittern im inneren.Er war gut aber nicht befriedigend genug.
Ich muss raus und auf Jagd gehen.

Es sind recht milde Temperaturen draußen also ziehe ich nur meine Straps Strümpfe an und meinen Knie langen Mantel..darunter nichts!!

Ich gehe die dunkle Straße entlang wo sich im allgemeinen ziemlich viele Männer rum treiben weil es da nur von Spielbuden wimmelt.
Entschlossen gehe ich die Straße entlang und halte meine Augen offen nach einem Potenziellen Mann ,wo ich denke das er es mir so richtig besorgen kann.

In den Eingängen der Spielhallen stehen eine menge Kerle rum und gaffen mich an.Aber keiner dabei der mich wirklich interessiert,,also gehe ich entschlossen weiter.Im nächsten Eingang habe ich schon ein bisschen mehr Glück,denn da stehen direkt 2 Kerle die in mein Beuteschema passen.
Ich schaue ihnen direkt in die Augen und warte auf ein Zeichen ihrerseits.Und da ist es das Interesse an mir ist geweckt und die Signale eindeutig.Ich verlangsame meine Schritte und bleibe kurz vor ihnen stehen ,öffne meinen Mantel, lasse sie sehen was ich zu bieten habe,schließe ihn wieder und drehe mich im weitergehen um und deute auf die kleine Gasse die sich ca. 500 Meter weiter entfernt befindet.
Ich gehe in die dunkle Gasse und warte auf die beiden,die auch schon nach ein paar Minuten den Weg in die Gasse einschlagen.
Schwer atmend stehe ich an der Wand und ich spüre wie meine Nässe die Beine runter läuft.
Beide stehen vor mir und beobachten mich,ich vergehe vor Lust und muss mich selber berühren.
Der eine ist groß und ein kleines Muskelpacket. Der andere ein bisschen kleiner und genauso Muskelbepackt.

Hi ich bin..Stop sage ich..keine Namen..!!
Ich will nur das ihr mich fickt und das richtig hart und tief.

Die beiden schauen sich an und zucken mit den Schultern.Dann kommt der kleinere auf mich zu ..stellt sich ganz dich vor mir und hebt meinen Kopf an damit ich ihn ansehe..den ich bin noch ein ganzes Stück kleiner als er.
Baby du wirst gefickt werden das dir hören und sehen vergeht..sagte er mit fester Stimme..
Ich fange an zu zittern vor Erregung und halte es nicht mehr lange aus.
Ohne zu fragen schiebt er seine Hand zwischen meine Beine..

Oh ja du bist bereit dazu..so nass habe ich noch nie eine Frau erlebt..das wird Spaß machen!!

Schnell und effektiv schob er 2 Finger in mich und fingerte mich auf eine Art und Weise die ich noch nie erlebt hatte..und dann passierte es..ich spritze das erste mal in meinem Leben ab.
Eine Flutwelle kam aus meinem inneren zum Vorschein die ich nicht kannte..klar hab ich schon davon gehört aber noch nie erlebt..bis gerade eben.

Hey kleine Lady..das war gut..aber meine Hose ist ganz nass!
Sagte der kleinere zu mir.Ich hörte wie er seinen Reißverschluss öffnete .Ich blickte ihn erwartungsfreudig an.Dann drückte er mich sanft aber dennoch bestimmend runter so das ich vor ihm kniete.Sein Schwanz schaute aus seinem Reißverschluss raus und wartete nur auf meinen heißen Mund.Ich wollte ihn lecken und saugen das er nicht mehr weiß wie ihm geschieht.
Ich schob ihn sanft in meinen Mund..aber er packte mich an den Haaren und schob seinen Schwanz mit enormen Druck in meinen Hals.Ich würgte aber gleichzeitig war es ein unheimlich geiles Gefühl.
Ey lass sie leben ..ich will auch noch was von ihr haben wenn du mit ihr fertig bist ..sagte der andere und lachte .
Seine Stimme war samtig und rau zugleich..und das machte mich sehr an.

Der andere zog mich hoch und drehte mich um so das er meinen Arsch bewundern konnte.Und ohne vor warnung hatte er schon seinen Schwanz in mich geschoben und fickte mich hart und fest.
Ja so will ich es haben..ich japse nach Luft weil es unheimlich gut tat.
Der größere trat auf mich zu .drehte mich in seine Richtung und küsste mich mit einer Leidenschaft das ich richtig weiche Knie bekam.
Dann sah ich das sein Schwanz auch schon mehr als bereit war.Ich beugte mich runter und begann ihn zu saugen zu lecken und tief in meinen Mund zu schieben.
Ich wurde gefickt und hatte einen Schwanz im Mund ..was wollte ich mehr?!
Es wurde heftiger und heftiger...bis ich einen endlosen Orgasmus spürte.
Ich wollte mehr und mehr..ich wollte das es nie endet..das Gefühl war einfach zu gut um aufzuhören.
Dann spürte ich wie der kleiner der mich von hinten nahm keuchend über mir zusammen sackte und er fertig war.
Ich schaute den anderen an und hoffte das er es mir auch noch besorgen wollte.Aber dann kam er schon in meinem Mund.
Also ich war immer noch nicht befriedigt genug.Und ich wünschte mir das einer von beiden einfach weiter machte.
Der kleinere zog sich inzwischen schon wieder an und ging mit einem breiten Grinsen im Gesicht von uns weg.

Ich wusste nicht was ich tun sollte ,also schloss ich meinen Mantel und wollte gehen.
Aber er hielt mich fest..Hiergeblieben ..ich bin noch nicht fertig mit mir..und du hast noch nicht genug das sehe ich.

Ich wusste nur zu gut das er recht hatte.
Aber was wollte er tun?..
Er drückte mich an die Wand..und seine Hand fand meine sehr ..sehr..feuchte Stelle.
Er fingerte mich und ich spürte wie ich gleich abspritzen würde..und dann geschah es..es lief und lief..ein Orgasmus nach dem anderen und es hörte nicht auf..und ich wollte das es nicht aufhört..ich wollte immer mehr und mehr..ich war süchtig danach.
Nach einer gefühlten Ewigkeit stellte er mich wieder richtig auf den Boden und schaute mir tief in die Augen.
Er reichte mir seine Visitenkarte mit den Worten..Wenn du es mal wieder richtig brauchst..ruf mich an..
Er grinste breit und ging.

Immer noch ein wenig benommen machte ich mich auf den Weg nach Hause ..duschte ..und legte mich ins Bett.
Ich war vollkommen befriedigt und grinste in mich und schaute mir die Visitenkarte an..

Fortsetzung folgt!!


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statttrottel
Geschrieben

der Dame würde ich gerne mal begegnen, ist aber wohl nur ein traum.

Bitte Weiterschreiben, mich macht es geil

lg Michael


AndyRandy
Geschrieben

...wouw..klasse Zeilen...


Geschrieben

Als ich am Morgen erwachte schien die Sonne,und ein schöner milder Tag erwartete mich.Ich grinste und stand mit leichten Füßen auf.Ich war herrlich entspannt und zufrieden.
Ich ging ins Bad um zu duschen,mich zu erfrischen für den nächsten harten Arbeitstag.

Fertig geduscht und angezogen ging ich in die Küche um mein Frühstück ,bestehend aus Müsli mit Früchten zu genießen. Kaffe schwarz durfte natürlich nicht fehlen.
Mit guter Laune verließ ich meine kleine Wohnung um mit dem Rad zur Arbeit zu fahren,die sich nur 15 Minuten Radweg von meinem zu Hause befand.
Ein kleiner Zeitungsverlag, bei dem ich in der Poststelle arbeitet ,hatte es noch nicht geschafft extra Fahrrad Parkplätze anzulegen,und so musste ich einmal um das Gebäude herum und mein Rad abzustellen.
Wie immer erwischte ich den ersten Platz in der Reihe,was auch kein Wunder war denn ich war mindestens 15 Minuten zu früh dran.So konnte ich noch mit meiner Kollegin an der Rezeption einen kleinen Plausch halten.

Nur wurde es aber Zeit um mich in mein kleines aber doch schönes Büro einzufinden.
Da wartete auch schon eine menge Arbeit auf mich.
Ich machte mich gut gelaunt ans Werk und brachte den ersten großen Stapel Briefe an die vorgesehenen Plätze.Mein kleiner Postwagen quillte über und ich hatte Angst das er unter der Lasst zusammenbrechen würde.
Seit Tagen ging das Gerücht um das ein neuer Abteilungsleiter diese Tage hier anfangen würde und es unter seinem strengen Regiment nicht einfach zu Arbeiten sei.
Da ich ja nur in der Poststelle war bezweifelte ich ihn überhaupt mal zu Gesicht zu bekommen.

Aber da sollte ich mich noch gewaltig irren.

Der Vormittag ging sehr schnell vorbei,und ich machte mich auf den Weg zum Mittagessen.
Heute wollte ich in der Sonne sitzen und einfach die warmen Strahlen auf meiner Haut genießen.
Im Deli um die Ecke besorge ich mir einen kleinen Salat und eine Flasche Mineralwasser.

Im angrenzenden Park waren noch nicht so viele Leute,da es recht früh war,und ich somit die Chance hatte einen guten und Sonnen gefluteten Platz zu finden.
In meiner Tasche hatte ich stets eine kleine Decke mit so das ich mich auf den Rasen setzen konnte.

Ich breitete mein Mittagessen vor mir auf der Decke aus und beobachtete die Leute die den Park betraten und verließen.
Meine Gedanken nahmen ihren lauf und ich erwischte mich dabei wie ich den jungen Kerlen auf den Hintern starrte.Zwischen meinen Schenkeln fing es an zu kribbeln.
Oh nein nicht jetzt!
Ich wollte nicht während meiner Arbeit geil werden,den das würde ich bis Feierabend nicht aushalten.Aber ich konnte es nicht abstellen.
Mir blieb nichts anderes übrig als zurück zum Verlag zu gehen und es mir auf der Toilette heiß und schnell zu besorgen.

Eilig packte ich meine Sachen in die Tasche und schmiss die leere Verpackung in den Müll.Hastig fast laufend machte ich mich auf den Weg um so schnell wie möglich den Druck in mir loszuwerden.
Ganz außer Atem kam ich im Verlag an wo ich zielstrebig die Damentoilette ansteuerte.
Meine Tasche hänge ich an die Türe und zog mir schnell den Roch hoch,schob meinen Slip zur Seite und ließ meine Finger langsam in meinen heiße Spalte gleiten.Ein tiefes fast animalisches Brummen kam aus meinem Mund.Was tut das gut.Ich atmete immer schwerer und schneller und bald schon hatte ich meinen Orgasmus der mich zwar nicht befriedigte aber ein bisschen den Druck milderte.
Heute werde ich wohl wieder auf die Jagd gehen müssen um vollends zufrieden zu sein.
Bei dem Gedanke ertappte ich mich das ich mich schon darauf freute.

Ich richtete meine Kleidung und schloss die Türe wieder auf.
Mit einem mal wurde sie von außen geöffnet und Er stand direkt vor mir und grinste mich an.
Er drückte mich zurück in die Toilette und schloss diese wieder ab.
Seine Hände klammerten sich immer noch um meine Hüften als er anfing mich stürmisch fast leidenschaftlich zu küssen.Ohne zu zögern erwiderte ich diesen Kuss,den ich wusste das Er mich gleich ficken würde.
Kaum hatte ich den Gedanken spürte ich auch schon das Er mir den Rock hochschob und den Slip zur Seite.Mir einem festen Stoß war er auch schon in mir. Heiß und drängend rammte Er seinen Schwanz erbarmungslos in mich,und ich genoss jeden Stoß.
So schnell hat mich noch niemand gefickt,wir hielten uns umklammert wie zwei ertrinkende auf hoher See.
Wir stöhnten und fanden einen Himmlichen Rhythmus,und als ich spürte das ich kam klammerte ich mich noch fester an ihn worauf Er seine Stöße noch intensivierte.
Nach ein paar weiteren kräftigen Stößen kamen wir gleichzeitig.

Völlig außer Atem schauten wir uns in die Augen. Wow..das war ein Fick ,grinste Er.
Er zog seine Hose wieder an und richtete meinen Rock gerade,schloss die Türe auf trat raus und war verschwunden.
Ich blieb zitternd und irgendwie befriedigt alleine zurück und fing an zu glucksen.Oh mein Gott,was war das den?
Ist das gerade wirklich passiert oder nur ein Traum?.
Ich atmete tief durch und ging hinaus,wusch meine Hände trocknete sie ab und machte mich auf den Weg in mein kleines bescheidenes Büro.

Ein dümmliches Grinsen huschte über mein Gesicht als ich meine Kollegin sah die mich ganz verdattert anstarrte.Sie hatte mitbekommen das Er vor mir die Damentoilette verlassen hatte.Ich tat so als wenn ich davon nicht beeindruckt sei und ging einfach weiter.

In meinem Büro angekommen lag wieder ein Stapel Briefe die verteilt werden mussten.So machte ich mich gleich an die Arbeit und lenkte mich auch so von dem Geschehen ab.

Fortsetzung folgt!


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Geschrieben

Ja sehr heiß mehr davon bitte


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