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Arbeitstag

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Geschrieben

Arbeitstag
Der Wecker klingelt und wieder steht für dich ein Arbeitstag auf den du dich überhaupt nicht freust. Du machst dich fertig und begibst dich auf den Weg in die Pension. Dein Chef mit seinem miesepetrigem Gesicht antwortet auf deinem Gruß nur mit einem undeutlichen Murmeln und du gehst an deinen Spind im Personalraum. Du legst Hose und Bluse in den Schrank, schlüpfst in deinen weißen Arbeitskittel und deine Schuhe und begibst dich in den Frühstücksraum. Der übliche Kontrollblick zeigt dir dass das Geschirr korrekt auf den Tischen steht und du gehst weiter in die Küche. Kaffeemaschine und Teewasserkocher einschalten, Marmeladenschalen, Wurst- und Käseplatten, Obst und Müsli herrichten und dann wie immer alles raus in den Frühstücksraum. Deine Laune ist nicht die beste, hast ja nicht gut geschlafen und dann immer der nörgelnde Chef, hoffentlich ist er heute mit viel Büroarbeit beschäftigt dann hast du einwenig deine Ruhe. Der erste Gast hat den Frühstücksraum betreten und bestellt Kaffee wie immer. Er war schon öfter da denn das Gesicht kennst du, spricht aber nie und ist immer ganz in dem Wirtschaftsteil der Zeitung vertieft. Da kommt ein neuer Herr herein, ein gutaussehender Mann um die 35 bis 37 Jahre. Er bemerkt deinen bewundernden Blick und lächelt dich verschmitzt an während er einen Kaffee bei dir bestellt. Dein Herz macht einen kleinen Sprung, du lächelst zurück und es fällt dir nicht schwer denn schlagartig hat sich deine Gemütslage verbessert. Du gehst in die Küche, holst zwei Kännchen Kaffee und dir fällt auf das es dich schneller wieder in den Frühstücksraum zieht als sonst. Der Stammgast bekommt sein Kännchen schnell auf den Tisch gestellt und hinter der Zeitung kommt ein kurzes Danke hervor. Dein Herz beginnt etwas heftiger zu schlagen als du dich umdrehst, in das lächelnde Gesicht siehst und mit dem Kännchen an seinen Tisch trittst. Du machst etwas was du schon lange nicht mehr getan hast, du stellst dich neben seinen Stuhl, greifst nach seiner Tasse und schenkst ihm den Kaffe ein. Da spürst du seinen herabhängenden Arm und die Hand an deiner Seite von der Hüfte bis etwas unter das Knie. Innerlich erschrickst du, weil du dir nicht sicher bist ob das versehendlich geschehen ist oder ob du zunahe an ihn herangetreten bist. Er bedankt sich für den liebevoll eingeschenkten Kaffee und vergisst nicht dir dabei immer noch lächelnd in die Augen zusehen.
Auf dem Weg in die Küche spürst du dein Herz heftig schlagen, es kribbelt in dir wie schon lange nicht mehr und deine Knie werden irgendwie weich. Deine Arbeit läuft routinemäßig ab, aber du bekommst es heute gar nicht bewusst mit. was dir auffällt ist das dieser männliche Traum seinen Kaffee schnell trinkt und noch zwei weitere Kännchen bestellt. jetzt bist du dir aber sicher, die Berührung war weder ein versehen von dir noch reiner Zufall, denn er sucht den unauffälligen Körperkontakt zu dir und das beim dritten Kaffee mehr als deutlich. Den mit seiner Hand streichelt dein Knie über dem Stoff deines Kittels.
Bevor er den Raum verlässt kommt er auf dich zu, sagt dir das er auf seinem Zimmer heute Vormittag am Laptop zu arbeiten hat und bittet dich ihm nach der Frühstückszeit der anderen Gäste ihm einen weiteren Kaffee auf Zimmer zu bringen. Du weist das du mit Gästen nichts anfangen darfst, freust dich aber ihn auf diese Weise in seinem Zimmer besuchen zu dürfen und kannst von seinen Lippen die Zimmernummer 23 ablesen, denn das Rauschen deines Blutes läst dich kaum noch andere Geräusche hören.
Es ist soweit, der letzte Gast hat den Frühstücksraum verlassen, das Geschirr ist gespült und neu hergerichtet, das Kännchen Kaffee in der einen Hand und mit anderen klopfst du zitternd an die Tür mit der Nummer 23. Sie öffnet sich und hinter ihr kommt sein Kopf hervor. Das bezaubernde lächeln ist zusehen und er bittet dich einzutreten und die Kanne auf den Tisch zu stellen. Du gehst an ihm vorbei und hörst wie die Tür hinter dir geschlossen wird. Du stellst die Kanne ab und als du dich umdrehen willst steht er neben dir, nur mit einem Slip bekleidet was dir verdeckt durch die Tür gar nicht aufgefallen ist. Er legt einen Arm um deine Hüfte, zieht dich zu sich und bedankt sich mit einem Küsschen auf deine Wange bei dir. Da du keinerlei Gegenwehr zeigst und du es angenehm genießt von dem gut gebauten Mann umgarnt zu werden fragt er keck wann du den zum Betten machen kommst und zwinkert dir zu. In etwa einer 1/2 Stunde bringst du stotternd hervor weil die vor Aufregung ein Frosch im Hals sitzt, du löst dich ungern von seinem Griff, weißt aber das dein Chef ein zulanges verschwinden bemerken würde und gehst etwas errötend und den Blick nicht von im abwendend aus dem Zimmer. Jetzt erst mal schnell in den Personalraum gelaufen, ans Waschbecken und kaltes Wasser ins Gesicht. Es hilft nichts, du bist erregt und lässt dich von einer Schnapsidee leiten. Du öffnest deinen Spind und die Druckknöpfe deines Kittels. Mit zitternden Händen hackst du den Verschluss von deinem BH auf und steigst aus deinem Slip, beides landet im Schrank und lauter als gewollt schließt du die Tür. der Kittel wird übergestreift und deine Erregung steigert sich. Du wusstest gar nicht wie lange eine halbe Stunde dauern kann, hast aber noch so einiges zu tun, den Reinigungswagen holen, frische Bettwäsche und Handtücher aus dem Regal nehmen und zielstrebig Zimmer 23 ansteuern. Mit jedem Schritt dem du dich der Tür näherst klopft dein Herz stärker bis zum Hals, in deinem Kopf ist kein klarer Gedanke mehr, nur noch das Bild von diesem Mann, ein Traummann.
Wieder öffnet er mit, den Körper von der Tür verdeckt und nur sein Kopf ist zu sehen. Die Bettwäsche und Handtücher über dem rechten Arm, eine Sprühflasche und einen Putzlappen in der linken Hand, so betrittst du sein Zimmer. Die Tür wird geschlossen und wieder ist er im nu an deiner Seite. Noch immer im Slip steht er da und du nimmst den herben Geruch seines Aftershave wahr. Die Wäsche und das Putzzeug legst du auf den Stuhl und drehst dich zu ihm um. Er lächelt wieder und betrachtet dich von oben bis unten. Zuletzt bleibt sein Blick auf deinem Busen hängen denn deine Brustwarzen bohren sich deutlich vor Erregung gegen den Stoff deines Kittels und spätestens jetzt ist ihm klar dass du unter dem Kittel nackt bist. Das bleibt auch bei ihm nicht ohne Reaktion und du kannst sehen wie von Geisterhand sich sein Glied beginnt zu versteifen. Die Ausbeulung wird so groß das sich der Bund von seinem Bauch abhebt und du den Ansatz seines Liebesstabes erkennen kannst. Er tritt auf dich zu und ohne ein Wort beugt er sich zu dir um dich zu Küssen, eure Zungen treffen sich und deine Hände streichen über seinen nackten Rücken. Ihr wisst dass nicht viel Zeit bleibt wenn dein Chef nichts bemerken darf und daher öffnet er mit einem Ruck deine Druckknöpfe.
Er greift unter den Mantel an deine Brüste und beginnt sie zu drücken. Mit den Fingern an deine Nippeln zu spielen und du spürst dass dein Liebessaft bereits an den Schenkeln hinab läuft. Es ist dir klar dass das nicht passieren dürfte, du hast auch immer wiederstanden, aber heute willst du es, du willst das dieser Mann in dich eindringt, du willst für einen Moment ihm gehören und dich ihm hingeben. Er schiebt dich sanft zum Bett und drückt dich auf die Decke. Du liegst vor ihm auf dem Rücken, den Kittel offen, dein Busen fällt etwas zur Seite und die Nippel ragen fest nach oben. Dein Haardreieck setzt sich deutlich von deiner hellen Haut ab und zwischen deinen Schenkeln ist die Feuchte zu erkennen. er betrachtet dich und du siehst ihm zu wie er seinen Slip abstreift. sein Glied macht es deinen Nippeln nach und ragt weit in die Luft. Er beugt sich herunter, mit beiden Armen spreizt er deine Schenkel geht in die Hocke, versenkt seinen Kopf dazwischen und tastet mit der Zunge dein Paradies ab. Du schließt die Augen und spürst wie seine Zunge erst deinen Kitzler umspielt um dann in dich einzudringen. Doch diese Spiel lässt du nicht lange zu, die zeit drängt und du willst ihn. Mit beiden Händen greifst du nach seinem Kopf und ziehst ihn hoch. Deine Beine gehen weiter auseinander, du ziehst seine Lende an deinen Unterleib und schlingst deine Beine um seine Hüfte. Sein Glied dringt ein, du fühlst wie er dich unten füllt. Er beginnt seine Lenden zu heben und zu senken und du wirfst dich ihm jedes Mal entgegen. Ihr werdet schneller und du merkst wie dich deine Erregung langsam zum Höhepunkt treibt. Er schiebt sein Glied immer wieder in dich hinein und du kannst schmatzende und klatschende Geräusche vernehmen. Du stehst kurz davor zu kommen und schlingst deine Arme um seinen Hals. Jetzt fühlst du es, er dringt wieder tief in dich ein und eine erste Welle des Orgasmus durchflutet deinen Körper, mit jedem Stöß von Ihm folgt eine weitere und du musst an dich halten nicht laut aufzuschreien. Du hast das Gefühl das dieser Orgasmus nicht enden will und jede Welle die deinen Körper durchflutet bringt dich fast um den Verstand. Jetzt merkst du wie er förmlich explodiert in dir, seinen Samen in dich ergießt und dabei nicht aufhört seinen Penis mit tiefen Stöße in dich zu schieben.
Jetzt muss es schnell gehen damit man dich nicht vermisst und so machst du dich fertig und beeilst dich aus dem Zimmer zu kommen, doch er, noch immer nackt, hält dich kurz auf um dir einen Abschiedskuss zu geben. Es waren nur Minuten, doch du hattest das Gefühl als seist du Stunden bei ihm gewesen. Die schlechte Laune von deinem Chef war dir den Rest des Tages egal, es war dein bisher schönster Arbeitstag und du hoffst das dieser tolle Mann irgendwann wieder einmal in eurer Pension auftaucht und weißt genau dass du dich ihm wieder bedingungslos hingeben würdest.

ENDE


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Geschrieben

schöne Geschichte


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