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Das verschwiegene Bodyworship-Date

Empfohlener Beitrag

Der Text ist heiß!

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Geschrieben

Du öffnest die Wohnungtür……..…..und mir bleibt plötzlich fast das Herz stehen. Das ist der Moment der Wahrheit, den ich vorher einerseits entgegenfieberte, aber anderseits auch irgendwie mit fettem Kloß im Hals befürchtete hatte. Schon Stunden zuvor hatte mich dieser Augenblick beschäftigt, und fast alle Gedanken drehten sich nur noch darum.

Ich hatte dir noch angeboten, mich erstmal diskret in einem Cafe, einem Bäcker mit Kaffeeausschank, oder einer Parkbank in der Nähe deiner Wohnung für ein erstes Beschnuppern treffen zu wollen, aber Dir waren das genug an Informationen und du fandest diesen Moment der ersten Begegnung an deiner Wohnungstür offensichtlich auch als einen zusätzlich aufregenden Aspekt.

„Hallo, sei gegrüßt“ Es war passiert, das Herz pochte wie wahnsinnig in meiner Bust. Die Tür war nicht leise wieder zugegangen, sondern öffnete sich tatsächlich ein Stück weiter, und ein Bild von einer Frau stand vor mir und lässt mich in ihre Wohnung eintreten.

Ihr enges Kleid schmiegt sich an diese herrlichen Körperformen, und ihre langen Beine enden in einer verführerischen Barfüssigkeit, sie kannte ja meine heimlichen Vorlieben und wollte damit spielen, ein Traum könnte jetzt doch tatsächlich in Erfüllung gehen.

Nur gut, das wir uns vorher ein kleines Signal abgesprochen hatte, mit dem Du mir signalisieren würdest, dass unsere Begegnung nun jetzt wirklich in das Ausleben unser vorher fest vereinbarten Praktiken münden sollte. Du gibt’s mir jetzt das abgesprochene Signal dafür, zeigst mir, dass ich dir für eine erotische Begegnung optisch ansprechend und sympathisch genug bin, in dem Du mir deine zarten Frauenbeine einfach auf meine Schoß legst und mir deine gepflegten und wunderschönen Füße vor mir präsentierst. Und ich gebe dir mein Signal zum Beginn unserer ausgelebten Gelüste, in dem ich dich dann frage “Darf ich mich jetzt freimachen“ und Du mir lächeln und zustimmend zunickst.

Ich setze mich wieder nackt zu dir zurück, und du legst deine Beine wieder auf meinen Schoß. Wie schön ist es jetzt, mit meiner Hand die Haut an deinen Beinen ertasten zu können, ihre feminine und verführerische Form mit der einen Hand erkunden zu können, während die andere Hand sich weiter und genüsslich der Stimulans meines Penis widmet. Deinen Körper frei genießen zu können, seiner Schönheit mit frei vor deinen Augen ausgelebter Masturbation verehren zu können, und seine Formen und diesen verführerischen Geschmack mit meiner Zunge, meinen Lippen, ja mit meinem ganzen Mund dabei huldigen zu dürfen, das war der Rahmen zu dem wir uns ja vorher beide beim letzten Telefonat verständigt hatten.

Langsam hebe ich deinen Fuß an, sei doch bitte so gut und ziehe dabei das eine Knie ein klein wenig an, damit er sich vor meinem Gesicht befindet, und ich ihm so die ihm zustehende Aufmerksamkeit widmen kann. Gierig betrachte ich ihn erstmal in Ruhe, genieße zuerst optisch seine reizvolle Form

Langsam ertaste ich die Flanke deines Fußes mit meinen Lippen, bedecke ihn mit zarten Küssen und reibe sie zart und genussvoll über mein hingebungsvolles Gesicht. Beobachte mich dabei, sieh zu wie sehr dein linker Fuß ganz alleine in der Lage sein kann, einen maskulinen Kerl so sehr beglücken zu können. Wie reizvoll es für dich sein kann völlig frei beobachten zu können, wie sehr dieser Fuß doch in der Lage ist, seine Erregtheit zu steigern, wie du dabei frei beobachten kannst, wie sein Penis dabei zu wachsen beginnt, und schon bald zu seiner vollen Prallheit aufgerichtet sein wird. Es ist die wunderbare Form deines Fußes, sein Geschmack, der Anblick deiner Zehen und deiner Ferse, die das jetzt vollbracht haben.

Dich erregt jetzt der Anblick doch etwas, wie ich der Länge nach die Flanke deines Fußes lüstern mit meiner Zunge gefühlvoll abtaste. Du willst jetzt dein Kleid hochziehen, weil du das Begehren verspürst, deine Scham mit jetzt offen zu präsentieren, dich dort frei und hemmungslos berühren zu können, weil dich besonders die Idee dabei reizt, meinen Leckgenuss an deinem Fuß, mit dem Anblick deiner frei und offen präsentierten Vagina für mich optisch ergänzen zu können.

Willst du meinen Schwanz betrachten dabei, während du beginnst deine Schamlippen und deine Klit zu stimulieren. Tu es, schau mir offen zu dabei, wie ich mich jetzt an deinem Fuß weiter erregen werde. Schau mir einfach offen zu, wie mein Mund über deinen großen Zeh gleitet, ich ihn mit zart saugenden Lippen genieße, seine herrliche Form mit meinen Lippen ertaste und ihn lüstern und großflächig lecke.

Sieh mir zu, wie ich dabei deine vier anderen Zehen ganz lüstern in meinem Mund aufnehme. Spürst du wie ich sanft und feucht-warm an ihnen sauge? Spürst du, wie meine Zunge sie ertastet, intensiv ihre Form und ihren Geschmack begierig erkundet?Ich umfasse ihn jetzt wieder mit ganzer Faust und reibe ihn ganz langsam und fest, zeige dir offen meine pralle Eichel während ich die Vorhaut ganz fest bis zum Anschlag zurückziehe, und deine Ferse so weit es geht in meinen heißen Mund aufnehme und begierig daran lutsche und sauge.

Bleib bitte so einen Moment lang, lass deine Ferse für einen Moment so in meinem gierigen Mund ruhen, dann kann ich dir jetzt umso intensiver zeigen, wie die eine Hand meine Hoden fest umgreift, sie genussvoll nach hinten zieht, und meine andere Hand ganz hart meinen steifes Glied umfasst, und es mit angespannter Brustmuskulatur hart und fest reibt. Sieh offen zu, wie es einen ganz nackt vor dir knienden und frei wichsenden Mann, dem es die höchstmögliche Form der Begierde bereitet, fest, genüsslich und ungehemmt präsentieren zu dürfen, wie es seine ganze Männlichkeit beglückt, wenn du ihm nur die Möglichkeit eröffnest, an deiner Ferse genüsslich saugen zu dürfen.

Du bist jetzt soweit erregt, dass es für dich an der Zeit ist, dir meine oralen Fertigkeiten an anderen Stellen zu Diensten sein zu lassen? Du sagst einfach nur „Lass uns ins Bett gehen“, stehst auf, und ziehst auf dem Weg dorthin dein enges schwarzes Kleid vor mir aus. Zum ersten Mal sehe ich dich nun in voller weiblicher Nacktheit, gucke begierig auf deine wunderschönen Pobacken und folge dir mit meinem steifem Glied in der Hand in Richtung deines Bettes. Oder willst du mich an meinem Glied fassen, und mich so in die Richtung deines Bettes dirigieren?.

Da du mich ja ungehemmt bei meiner Selbstbefriedigung beobachten willst, weiß ich was dieser Weg für mich jetzt bedeuten wird. Ich werde mich einfach nur auf den Rücken legen und es geschehen lassen. Ab genau diesem Moment wird dir mein Mund, Lippen und Zunge zur freien Verfügung stehen. Die Wärme meine Mundes, meine gierigen Lippen und meine neugierige und ausdauernde Zunge stehen dir jetzt zur Verfügung.

Möchtest du dich erstmal so darüber knien, dass du zu mir runterblicken kannst, und dabei meine lüsternen Augen beobachten, während meine Zunge mit gleich bleibender und rhythmischer Seitwärtsbewegung deine Klit stimuliert, oder lieber, wenn meine Lippen deine Lippen umschmeicheln und sie in der Art eines vaginalen Zungekusse umschmeicheln? Benutze meinen Mund wie deine persönliche Befriedigungsmaschinerie, er ist in diesem Moment für nichts anderes in der Welt da.

Du begehrst jetzt vielleicht deine Scham lustvoll über mein Gesicht zu reiben, oder auf dem Ganzen Gesicht zu kreisen. Keine falsche Scham, nutze es wie du es brauchst, du belastest mich damit nicht im Geringsten, das komplette Gegenteil ist vielmehr der Fall. Zucke auf meinem Gesicht, verteile deine verführerische Nässe und deinen erregenden Geruch auf meinem Gesicht, es ist für dich jetzt da. Du brauchst vielleicht zusätzlich eine meiner Hände um dabei zusätzlich deinen Busen zu bearbeiten.

Was möchtest du dabei fühlen, lieber das zarte ertasten deinen Busen während ich deine Klit mit der Zunge bearbeite, oder ist es doch gelegentlich ein kraftvoller Griff der dich reizt. Sag´s mir ganz offen, ich bin für dien Gelüste da und erfülle dir deinen Wunsch, sprich in diesem Moment einfach offen zu mir

Oder willst du dabei so ganz verdorben sein, und mir deine zarte Rosette auf meinen Mund pressen. Sei völlig schamlos während du meinen Mund benutzt. Wir ja beide gepflegte und niveauvolle Menschen sind, und so wirst du genauso auf Hygiene geachtet haben wie ich, als wir uns in Vorfreude auf diesen Termin vorbereitet haben. Scher dich doch nicht darum, ob diese Praktik für andere Menschen als verpönt oder verdorben erscheinen mag.

Du hast Lust deine Rosette auf meinen Mund zu pressen, um zu erfahren wie es sich anfühlt, sie sich einfach mal begierig und neugierig lutschen und mit feucht-warmer Zunge erkunden zu lassen? Mal zu sehen, wie es sich wohl für dich anfühlen mag, wenn du dir dabei ganz offen und ungehemmt deine Klit dabei stimuliert. Nicht darüber nachdenken, ob du das vielleicht mal probieren solltest, sondern mache es einfach. Mach dir keine Gedanken über mich dabei, sondern tu es einfach nur in diesem Moment, fühl dich völlig frei dabei.

Unter deinem Schoß liegt das Gesicht eines Mannes für den das keinerlei Ekel, Abscheu oder Scham oder gar eine notwendiges Übel darstellt, sondern für den die frei ausgelebte Praktik des Facesitting und Faceriding einfach den größtmöglichen sexuellen Genuss bereitet, es ist keine Last für ihn, sondern genau sein Steckenpferd, sein Fetisch, seine Passion und seine liebste Masturbationsphantasie, wie du es ja an seinem leisen und winselnden Stöhnen auch hören kannst, wenn er mit spitzer und wam-feuchter Zunge in ihre verführerische Tiefe hineinpresst, mit feuchten Lippen den deinen huldigt, oder in einem genüsslich kreisenden Oralmaasage oder im harten schnellen Leck-Stakkato fest und hart deine Klit bearbeitet.

Sag was du brauchst, du bekommst es genau so wie du es willst, und über die Frage wo du sie brauchst, und wie lange du es dort spüren willst, darüber entscheidest Du ja sowieso in diesem Moment ganz allein.........................


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