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Uta...wie alles begann Teil 9

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Geschrieben

Uta sah sich im Restaurant um und entdeckte Thomas, der an einem kleinen Tisch in einem drei Stufen höheren Bereich saß. Er nickte leicht, als ihre Blicke sich trafen. Er nahm den kleinen Kasten, den Uta sofort erkannte, und schaltete den Vibrator aus, wieder an und nach ein paar Sekunden wieder aus. Dann grinste er, hob sein Glas, prostete ihr zu und schaltete ihn auf kleiner Stufe wieder ein. Uta sah, wie er den Finger auf den roten Knopf für den Stromstoß legte. Mit einem kaum erkennbaren, langsamen Kopfschütteln und einem flehenden Blick versuche sie, es zu verhindern. Sie preßte die Schenkel aneinander, hielt sich mit beiden Händen am Stuhl fest und erwartete den Stromstoß. Doch nichts geschah. Als sie sich eine Minute später wieder entspannte, hatte Thomas genau auf diesen Moment gewartet. Er löste einen Stromschlag aus, Uta zuckte auf ihrem Stuhl hoch ohne es verhindern zu können. Ein oder zwei Sekunden sah sie schweigend in die überraschten und fragenden Augen ihrer Kolleginnen. Dann fiel ihr ein plausible Ausrede ein.
»Ich glaube, ich habe mich in einen Splitter oder etwas ähnliches gesetzt.«
Sie schienen es zu glauben, denn sie wandten sich wieder ihrer alten Unterhaltung zu. Uta blickte zu Thomas herüber, der sie nicht mehr beachtete sondern in der Speisekarte blätterte.
Als das Essen kam, hatte Uta keinen richtigen Appetit, aß aber trotzdem, um nicht noch mehr aufzufallen. Der Vibrator schaltete wieder auf die starke Stufe und ließ Uta leicht zusammenzucken. Es dauerte nicht lange und sie konnte sich kaum noch aufs Essen, geschweige denn auf die Unterhaltung konzentrieren. Sie hielt es nicht mehr aus.
»Ich muß mal eben für kleine Mädchen«, entschuldigte sie sich schließlich und stand auf.
Uta ging zu den Toiletten. Vor der Tür blieb sie aber stehen, als eine andere Frau gerade das WC betrat. Eine Sekunde zögerte sie, dann sah sie sich schnell um und verschwand die Kellertreppe herunter. Am Ende des Ganges standen hoch aufgestapelt Fässer und Kästen mit Leergut.
Jetzt mußte es schnell gehen, damit sie nicht zu lange weg blieb und ihre Kolleginnen Verdacht schöpfen würden. Uta schob ihren Rock hoch und begann, mit der rechten Hand gierig ihre Muschi zu befingern. Ihre andere Hand schob sich unter ihre Bluse und streichelte und drückte, knetete und kniff ihre Brüste. Sie stöhnte leise und bearbeitete ihren Kitzler noch rücksichtsloser. Ihre Finger taten was sie wollten, ihre Körper arbeitete ohne ihr Zutun, ohne ihren Willen. Trotzdem erreichte sie keinen Höhepunkt, ihre Finger kniffen verzweifelt in ihre Nippel, die andere Hand rieb hart über ihren dick geschwollenen Kitzler. Dann machte sich die Hand zur Gürteltasche auf und betätigte den Knopf. Der Stromstoß in ihre Muschi löste endlich den ersehnten Orgasmus aus. Uta schrie auf, ohne es zu merken, sie betätigte wieder und wieder den Knopf, bis sie schließlich zwischen ein paar Bierfässern zu Boden sank.
Es dauerte ein paar Sekunden, bis sie wieder richtig zu sich kam. Sie sah auf und blickte auf zwei Paar Beine. Sie sah höher, es waren zwei Angestellte des Restaurants. Die junge Frau und der Mann blickten sie überrascht an. Eine Sekunde verging, dann wurde Uta bewußt, daß sie mit weit gespreizten Beinen und offen präsentierter Fotze dasaß. Sie sprang auf, schob den Rock wieder herunter und lief mit hochrotem Kopf zur Treppe. Oben angekommen blieb sie kurz stehen und steckte ihre Bluse wieder in den Rock. Dann ging sie auf die Toilette und brachte erst einmal ihr Haar und die Kleidung in Ordnung. Der Vibrator ging wieder an und ließ sie zusammenzucken.
Als Uta ein paar Minuten später wieder an ihren Tisch kam, war das Ding in ihrem Unterleib wieder verstummt.
»Du siehst nicht gut aus, Uta, wenn ich das so sagen darf. Du brütest doch nicht etwa eine Grippe aus?« fragte eine Kollegin.
»Ja, ich glaube es auch. Sie sah den Morgen über im Büro auch schon nicht sonderlich gesund aus«, pflichtete Bettina der anderen Frau bei.
Uta sagte nichts dazu, sie war froh, sich nicht selbst eine Erklärung ausdenken zu müssen.
Der Rest der Pause verlief ruhig, der Vibrator meldete sich nicht mehr. Als die Bedienung kam, um zu kassieren, wich Uta ihren Blicken aus. Es war die Frau, die sie im Keller erwischt hatte. Uta konnte nicht verhindern, daß sie rot wurde.
Als sie aufstanden und das Restaurant verließen, raunte die Frau Uta im Vorbeigehen zu. »Eine irre Show hast du da im Keller abgeliefert.«
Der Nachmittag war zum Glück auszuhalten, der Vibrator sprang nur ein paar Mal für ein oder zwei Minuten auf kleiner Stufe an. Trotzdem war Uta froh, als endlich Feierabend war. Sie beeilte sich, zu ihrem Auto zu kommen. Endlich zu Hause zog sie sich, wie immer in den letzten Tagen, aus. Nur die Gürteltasche mit dem Steuerteil behielt sie an. So verrichtete sie ein bißchen Hausarbeit, sie koche sich eine Kleinigkeit und spülte anschließend das Geschirr vom Frühstück und von dieser Mahlzeit. Danach setzte sie sich vor den Fernseher und zappte ein bißchen durch die Programme, ohne etwas Interessantes zu finden. Sie lag auf der Couch, so störte der Vibrator in ihrem Unterleib weniger.
Die Türklingel ertönte. Uta war eingenickt und schreckte hoch. Es dauerte ein paar Sekunden, bis sie richtig wach war. Ein zweites Mal melde sich die Klingel, dieses Mal energischer.
»Ja, ja, ich komme schon!« rief Uta aus und eilte durch den Flur.
Sie öffnete die Wohnungstür weit und erblickte einen jungen Mann, den sie nicht kannte.
»Ja, bitte?«
Der Typ starrte Uta total überrascht an und musterte sie. Es dauerte eine Sekunde, dann wurde Uta bewußt, daß sie völlig nackt vor diesem Fremden stand. Blut schoß ihr in den Kopf, schnell warf sie die Tür wieder zu. Sie schämte sich zu Tode, ihr wurde schwindelig. Ihre Gedanken überschlugen sich, sie überlegte, wer der Fremde war, ob er immer noch vor ihrer Wohnung stand, was sie nun tun sollte. Panik kam in ihr auf, sie versuchte verzweifelt, einen klaren Kopf zu behalten - oder besser, wieder einen klaren Kopf zu bekommen. Aufgedreht lief sie durch ihre Wohnung.
»Das mußte ja mal passieren!« sagte sie immer wieder.
Ein paar Minuten später hatte sie sich wieder unter Kontrolle. Es nützte doch nichts, verrückt zu spielen. Es war passiert und ließ sich nicht mehr rückgängig machen. Uta war froh, daß es nicht der schmierige Nachbar gewesen war, der sie nackt, rasiert und mit einem Vibrator in der Muschi gesehen hatte.
Wieder klingelte jemand, Uta zuckte zusammen. Nach dem eben Erlebten traute sie sich nicht so recht an die Tür. Es klingelte erneut. Zögernd ging sie nun doch zur Tür. Da der Türspion fest verklebt war, konnte sie nicht sehen, wer draußen stand. Sie öffnete die Tür einen Spalt und schaute heraus.


Erleichtert stellte sie fest, daß es Thomas war. Sie öffnete die Tür ganz.
»Guten Tag, Meister!«
Thomas antwortete nicht, sondern drängte sich an ihr vorbei in die Wohnung. Uta schloß die Tür und kam hinter ihm her ins Wohnzimmer, wo er sich gesetzt hatte. Ohne Aufforderung nahm sie kniend und mit präsentierten Brüsten und gespreizten Oberschenkeln zu seinen Füßen Platz. Bestimmt fünf Minuten lang sah Thomas sie an, sagte aber nichts. Uta wagte nicht, ihn anzusehen oder sogar zu sprechen. Es machte sie nervös. Plötzlich ging der Vibrator auf hoher Stufe in ihr an. Wieder vergingen ein paar Minuten ohne ein Wort, nur der Vibrator brummte leise in Utas Unterleib. Er erregte sie sehr und schon bald atmete Uta schwerer. Sie hatte den Drang, die Beine zu schließen und ihre schon wieder dick geschwollenen Schamlippen zusammen zu pressen.
»Erzähle mir, wie der Tag mit dem kleinen Spielzeug in dir war!« unterbrach Thomas das Schweigen. Als Uta nicht sofort antwortete, hakte er nach. »Wie oft, wo und wie ist es Dir durch den Vibrator gekommen?«
Uta zögerte.


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Geschrieben

»Ich... es war im Büro. Als ich alleine war, habe ich es mir selbst gemacht. Ich hatte es nicht mehr ausgehalten, Meister.«
Als sie nicht weiter sprach, fragte Thomas: »Das war es, oder bist du mit deinem Bericht noch nicht fertig?«
»Ja...nein... ich meine, in der Mittagspause, im Restaurant... ich bin in einen Lagerkeller gegangen, weil ich sonst am Tisch vor den anderen gekommen wäre.«
»In den Keller, da dürfen Gäste doch gar nicht hin.« stellte Thomas fest.
»Ich weiß, aber in der Toilette wäre ich nicht allein gewesen, Meister.«
»Und, warst du es im Keller?«
Thomas schien die Antwort schon zu kennen.
»Ein Kellner und eine Kellnerin haben mich gesehen, Meister«, gestand sie leise.
»Waren sie die ganze Zeit dabei?«
»Ich weiß es nicht, Meister. Ich habe sie erst bemerkt, nachdem ich gekommen war, Meister.«
Uta war diese intime Befragung peinlich. Aber viel schlimmer war das Ding in ihr, das sie schon wieder an einen Orgasmus gebracht hatte. Als Thomas plötzlich an ihre harten Nippel griff, stöhnte sie laut auf vor Lust. Doch er ließ wieder von ihr ab. Thomas betätigte die Fernbedienung, der Vibrator verstummte.
»Jetzt zu einem anderen Thema: Was war das vorhin an der Tür? Sollst Du nicht die Tür sofort ganz öffnen und nicht nur einen Spalt?«
»Ein paar Minuten vor Dir hatte es schon einmal geklingelt, Meister. Es war aber ein fremder Mann. Ich hatte Angst, daß er es immer noch war, als es wider klingelte, Meister.«
»Was war das für ein Mann, kanntest du ihn?«
»Ich weiß nicht, wer er war, Meister. Er war vielleicht Mitte 20.«
»Was wollte er?«
»Ich weiß es nicht. Ich habe die Tür sofort wieder geschlossen!« erklärte Uta nervös.
»Ich hoffe, das nächste Mal öffnest du die Tür wieder ganz, wenn es klingelt. Ich werde dich dafür nicht bestrafen, obwohl Du es verdient hättest.«
»Ja, Meister. Danke, Meister. Es wird nicht mehr vorkommen«, beeilte Uta sich zu sagen.
Als wäre das das Stichwort gewesen, klingelte es erneut. Uta erschrak. Jetzt, wo Thomas vor ihr saß, mußte es vor ihrer Tür ein Fremder sein.
»Worauf wartest du? Es hat geklingelt!« trieb Thomas sie an, als sie nicht reagierte.
Uta stand auf und ging in den Flur. Ihr Herz klopfe wie wild, Schweiß brach ihr aus, sie zitterte etwas. Jetzt schaltete Thomas auch noch den Vibrator auf hoher Stufe ein! Uta legte eine Hand auf den Türgriff. Noch einmal zögerte sie kurz, dann öffnete sie. Der selbe Mann wie vor ein paar Minuten stand wieder vor der Tür. Er mustertet Uta offen, die verzweifelt gegen den Drang ankämpfte, die Tür wieder zu zuschlagen oder wenigstens ihre Brüste und ihre Scham mit den Händen zu bedecken.
Sie holte tief Luft, dann sprach sie mit möglichst ruhiger Stimme aber hochrotem Kopf: »Ja, bitte. Sie wünschen?«
Der Mann grinste sie an und betrachtete sie ausführlich. Er ließ sich mit einer Antwort Zeit.
»Ich habe etwas für eine Uta abzugeben. Bist du das?« sagte er nach ein paar Sekunden, die Uta wie eine Ewigkeit vorkamen.
»Ja, ich bin Uta!«
»Ich habe hier eine Reisetasche, die ich abgeben soll.«
Er hielt sie Uta hin.
Als die danach griff, ließ er aber nicht los, sondern fragte: »Ist an dem Kabel, das in deine Fotze geht, ein Vibrator?«
Uta sah den Typ an, als hätte der die Frage auf chinesisch gestellt. Mit soviel Dreistigkeit hatte sie nicht gerechnet. Doch dann war sie sich auf einmal ziemlich sicher, daß Thomas das ganze arrangiert hatte.
Mit fester Stimme antwortete sie: »Ja, es ist ein Vibrator.«
»Zeig ihn mir!«
Uta ließ die Reisetasche wieder los, spreizte die Beine ein Stück und zog an dem Kabel. Zuerst wollte er nicht herauskommen und Uta zog fester. Der Dildo teilte ihre Schamlippen, als er dann doch zum Vorschein kam, und rutsche plötzlich mit einem lauten Schmatzen aus ihrer Muschi. Laut brummend und völlig von Schleim überzogen schwang er am Kabel hin und her. Uta schämte sich unglaublich, faßte aber trotzdem den Vibrator am Ende und hielt ihn dem Mann hin.
»OK, du kannst ihn wieder hineinstecken.«
Uta gehorchte und führte ihn unter den Augen des Fremden wieder ein.
»Nicht vorne. Steck ihn dir in den Arsch. Und so, daß ich es sehe!« unterbrach er sie.
Uta zögerte kurz, dann befolgte sie auch diese Anweisung. Sie drehte sich um, streckte ihren Hintern heraus und setzte den brummenden Kunstschwanz an ihrem Po an. Es fiel ihr schwer, den Schließmuskel zu entspannen, nur unter leichten Schmerzen gelang es ihr, ihn schließlich zu etwa drei Viertel einzuführen.
»Die Tasche!« erinnerte der Mann sie an das eigentliche Anliegen für den Besuch.
Uta drehte sich wieder zu ihm und griff nach der Reisetasche.
»Danke.«
Der Mann grinste noch einmal.
»Einen schönen Abend noch.«
Dann drehte er sich um und ging die Treppe herunter.
Uta stand noch ein oder zwei Sekunden halb im Treppenhaus, halb in ihrer Wohnung und schaute ihm nach, dann schloß sie ihre Tür hastig. Thomas stand auf einmal vor ihr und lächelte.
»Sehr brav ist meine kleine Uta. Gib mir die Tasche.«
Uta gehorchte.
»Du kannst den Vibrator wieder aus deinem Arsch ziehen.«
»Ja, Meister.«
Diesem Befehl kam Uta gerne nach, das Ding war nämlich sehr unangenehm. Thomas schaltete es ab.
»Geh damit ins Bad und wasche ihn gründlich.«
Als Uta ein paar Minuten später wieder ins Wohnzimmer kam, hatte Thomas eine Videokamera auf einem Stativ neben dem Fernseher aufgebaut. Sie zeigte auf den Couchtisch. Mitten auf dem ansonsten leeren Tisch stand ein normal langer aber ziemlich dicker Dildo. Er war anatomisch geformt, mit einer dicken Eichel und hervortretenden Adern. Am Ende hatte er einen großen Saugnapf, der ihn fest auf der Tischplatte stehen ließ.
»Ich will, daß du dich mit dem Gesicht zur Kamera auf den Gummischwanz hockst und ihn so lange reitest, bis es dir kommt.«
Uta sah ihn unsicher an.
»Du nimmst das auf, Meister?«
»Ja.«
»Für wen?«
Thomas lachte kurz.
»Vielleicht nur für mich, vielleicht schicke ich es Deiner Kollegin, vielleicht lösche ich es nachher einfach wieder.«
Was für eine Antwort! Uta war nun total verunsichert. Was sollte sie tun?
»Willst du den Befehl deines Meisters verweigern?« drängte Thomas sie.
»Nein, natürlich nicht, Meister.«
»Dann fang gefälligst an.«
Uta sah zu, wie Thomas die Kamera und auch den Fernseher einschaltete. Auf dem Bildschirm erschien der Tisch und die dahinterstehende Couch. Uta zögerte noch einmal, dann stieg sie auf den niedrigen Tisch, kniete sich breitbeinig hin und führte mit einer Hand den aus weichem Gummi bestehenden Kunstschwanz an ihre leicht geöffneten Schamlippen. Sie blickte zum Fernseher und sah, daß Thomas von der Totalen zu einer Nahaufnahme auf ihren Schritt gewechselt hatte. Sie sah ihre nackten und noch immer angeschwollenen und feuchten Schamlippen, ihr Kitzler lugte frech zwischen den Hautfalten hervor. Uta senkte das Becken herab und ließ den Dildo so in sie eindringen. Gebannt starrte sie dabei auf das Fernsehbild, sah, wie der Dildo ihre Schamlippen auseinander drängte und immer tiefer in ihr verschwand. Er war wirklich sehr dick, Uta stöhnte leise und machte eine kurze Pause, dann setzte sie sich mit einem Ruck und aufstöhnend ganz auf den Gummibolzen.
Vorsichtig begann sie, das Becken anzuheben und wieder zu senken, dann wurde sie langsam schneller. Die Kamera wechselte in die Totale und zeigte, wie Utas Brüste leicht im Takt ihres Rittes schwangen. Uta hatte die Augen geschlossen und ritt allmählich schneller werdend auf dem Dildo.
»Sieh in die Kamera!« kam ein Befehl.
Uta gehorchte. Sie streichelte mit beiden Händen ihre Brüste, knetete sie, spielte mit den Brustwarzen. Das Tempo wurde schneller, sie hob ihr Becken weiter an, so daß der Dildo fast ganz aus ihrem Loch rutschte, um dann wieder tief darin zu verschwinden. Eine von Utas Händen wanderte nach unten und stimulierte ihren Kitzler.
»Hände weg von deiner Fotze!«
Sofort zog sie die Hand zurück und gab wieder den ungestörten Blick der Kamera auf ihren Schoß frei. Sie bewegte sich kraftvoll auf dem Dildo und betrachtete sich dabei selbst im Fernseher. Thomass Antwort von vorhin viel ihr wieder ein. Würde er das Video wirklich ihrer Kollegin schicken? Der Gedanke erschreckte Uta aber gleichzeitig machte er sie noch schärfer. Sie stellte sich vor, daß die Bedienung aus dem Restaurant diese Aufnahme in die Finger bekäme - oder womöglich ihre Mutter! Jetzt ritt sie wild auf dem Stück Gummi, ihre Brüste schwangen trotz ihrer Festigkeit wild auf und ab. Ihr Blick auf den Fernseher verschwamm, als sie schließlich ein gewaltiger Höhepunkt über ihr zusammenbrach. Laut stöhnend, fast schreiend, senkte sie ihr Becken noch ein letztes Mal auf den dicken Schwanz, dann sackte sie erschöpft auf dem Tisch zusammen.
Es dauerte einen Moment, bis sie wieder einen klaren Gedanken fassen konnte. Sie blickte auf und sah, daß die Kamera eine Großaufnahme von ihrem Gesicht machte. Dann schwenkte sie abwärts, über ihre Brüste, ihren Bauch, auf ihren Schritt. Sie saß noch immer auf dem Dildo. Uta wurde klar, daß sie vor laufender Kamera einen Orgasmus erlebt hatte und schämte sich nun ziemlich. Sie erhob sich von dem Dildo, der beim Herausrutschen aus ihre Muschi ein schmatzendes Geräusch erzeugte. Mit noch wackeligen Beinen kletterte Uta vom Tisch herunter.
Thomas beendete die Aufnahme und baute die Kamera ab, während Uta sich duschen durfte. Zehn Minuten später kam sie wieder ins Wohnzimmer. Thomas war nicht mehr da. Nur ein Zettel lag auf dem Tisch:
»Ich bin sehr zufrieden mit dir. Bis die Tage.«
Da Uta erschöpft und müde war, ging sie ins Bett, obwohl es erst kurz nach acht war. Sie schlief fast augenblicklich ein.


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Fortsetzung folgt


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