Jump to content
notinyourname

Die Fortbildung

Empfohlener Beitrag

notinyourname

Der Text ist heiß!

Um weiterlesen zu können benötigst Du einen Account.
Jetzt kostenlos registrieren!

Jetzt registrieren
Geschrieben

Hallo liebe Freunde und Freundinnen gepflegter erotischer Schreiberei!

ich möchte Euch heute zum ersten Mal eine meiner zu Papier gebrachten Fantasien präsentieren. Ich habe die Geschichte selbst verfasst und sie basiert nicht auf Erlebtem.

Eine kleine Warnung an alle, die schnell zur Sache kommen wollen und denen das drumherum der sexuellen VEreinigung unwichtig ist und quasi lieber den reinen Vollzug beschrieben haben möchten: Die Geschichte ist recht umfangreich und beschreibt weitaus mehr als nur die eigentliche Vereinigung, wer lange sucht und will, findet vielleicht sogar sozialkritische bzw. philosophische Denk- bzw. Diskussionsansätze.

Deshalb veröffentliche ich hier auch vorerst nur den Prolog um den geneigten Leser nicht gleich mit dem kompletten Erguß vom schmöckern abzuhalten. Bei positiver Resonanz eurerseits werde ich natürlich nicht zögern, weitere Kapitel zu posten...

Aber genug rumgelallt, ich wünsche Euch allen jetzt erstmal viel Spass bei der Lektüre und was ihr sonst noch so dazu macht


Die Fortbildung

04:30 Uhr… Ihr Wecker holte sie unsanft aus einem tiefen Schlaf und prickelnden Träumen… „So ein Scheiß,“ dachte sie sich „3 Wochen Urlaub für die Katz, ich darf direkt auf diese unsäglich sinnlose Fortbildung gehen – Schreinergrundlagen und Sicherheitstraining für Beaufsichtigung von Arbeit an Standmaschinen…. Pffff… soll ich krank machen…“ . So räkelte sie sich einige Minuten unmotiviert und fast krätzig in ihren Laken. Ihr Lebensgefährte lag neben ihr und schlummerte friedlich, sie konnte ein leichtes Schnarchen vernehmen. „Alles langweilig, Günther die alte Schnarchnase, 2 Wochen waren wir im Liebesurlaub, als solchen hat er ihn im Vorfeld wenigstens angekündigt… und was war, einmal hat ers mir besorgt und nein es war nicht prickelnd, er hats nichtmal auf die Reihe gebracht mich zu verführen, nein, ich war es und es war soviel Überzeugungsarbeit von Nöten, dass ich, als wir endlich beim eigentlichen Akt angelangt waren, kaum noch Lust hatte!“ Ja sie war ein sexueller Mensch, sie war vor drei Wochen fünfzig geworden, hatte in ihrem Leben stets für sich gesorgt, viel gearbeitet und zwei Söhne aus ihrer ersten Ehe großgezogen. Beide studierten nun und ernteten die Früchte ihrer Mühen. Sie war eine erfolgreiche Dame, die ihren Mann stehen konnte und der Autonomie, Unabhängigkeit und eigentlich auch stets die schönen Dinge des Lebens genoss. Nur mit längeren Partnerschaften hat sie sich immer schwer getan. Sie war einmal verheiratet und hatte mehrere Lebensabschnittsgefährten. Auch als Geliebte eines verheirateten Bänkers hatte sie sich schon mal versucht. Sie liebte alle ihre Männer, das Problem war, dass jede ihrer Beziehungen immer demselben Ablauf folgten. Kennenlernen, Verliebtheit, sexuelle Höhenflüge… Konventionen…, Alltag, Langeweile, Resignation, Unlust und schlussendlich Trennung, Rosenkrieg inklusive! Sie ließ sich immer wieder auf feste Bindungen ein, in der naiven Hoffnung, diesmal würde es spannender verlaufen und nicht im Trott enden. Sie ist ein überaus neugieriger Mensch und Stillstand machte sie in so ziemlich jeder Beziehung unzufrieden. Beruflich konnte sie mittlerweile damit umgehen, privat immer weniger. Der Sex wurde immer schlechter, die Kommunikation beschränkte sich zunehmend auf belanglose Gespräche über Alltag, Arbeit und Kindererziehung. Und irgendwann immer diese eine verdammte Frage: „War das alles?“

Und selbst wenn sie manchmal, aus welchen Gründen auch immer, versuchte, sich diese Gedanken auszureden und die Beziehung, das Vertrauen und die Sicherheit zu behalten, irgendwann war die Trennung alternativlos. Nun war sie wieder an diesem Punkt. Günther war Mitte 50, Internist mit eigener Praxis und eigentlich ein Lebemann. Seine Art hatte ihn von Anfang an fasziniert, Er war freiheitsliebend, spontan und ungebunden. Er ging viel auf Reisen und mit ihm fühlte sie sich zu Beginn unheimlich frei und lebendig. Sie waren jetzt seit 5 Jahren fest zusammen und teilten sich seit 3 Jahren ein kleines Häuschen im schwäbischen Wald. Ihre Söhne lebten in Mannheim und Heidelberg um zu studieren. Die beiden konnten sich ein Nest nach ihren Gunsten einrichten, nicht mal Geld spielte eine Rolle. Alles war gut, nur Günther wurde immer anhänglicher und spießiger. Wenn sie ihm von einem Mann erzählte, den sie attraktiv fand oder den körperlichen Teil der Beziehung anheizen wollte und ihre Bedürfnisse preisgab wurde er eifersüchtig, ja fast besitzergreifend und verklemmter. „Einen besseren findest du nicht, du wirst auch nicht jünger und mit dem bist du wenigstens auch im Alter abgesichert, wir wollen ja, wenn wir das Rentenalter erreicht haben, nach Thailand gehen um dort unseren Lebensabend zu verbringen…ziemlich Mainstream aber na gut…“ so in etwa war der Grundtenor ihrer Gedankengänge. Im Grunde war ihr aber bereits klar, dass sie sich selbst belog und diese Lüge hatte noch nie Bestand.


  • Gefällt mir 1
notinyourname
Geschrieben

4:45 Uhr sie erschrak als sie auf die Uhr sah, eine viertel Stunde lang hatte sie sich in diesen morgenmuffeligen Gedanken gesuhlt und dabei zum einen Zeit vergessen und zum anderen war das wohlige Ziehen in ihrem Unterleib, das von diesem wunderbaren Traum her rührte, von dem sie nur noch die Hitze der Lust spürte, komplett verschwunden war. Sie gab sich einen Ruck und quälte sich aus den Kissen. Sie trug ein blaues Negligee aus Seide das sich immer so schön an ihre Haut schmiegte. Manchmal erregte sie der seidige Stoff wenn es abends etwas kühl und ihre Nippel deshalb hart und sensibel waren. Sie schleppte sich in den Flur, der durch die Morgensonne in ein rötliches Licht getauft war. Ihre Blicke blieben am Spiegel hängen. Sie hatte einen wundervoll weiblich geformten Körper, einen straffen Bauch, kleine aber immer noch feste Brüste, ihre Beine waren nicht die längsten aber wirklich ausgesprochen ansehnlich geformt – von Orangenhaut oder verformten Proportionen keine Spur… Ihr Hintern, ein Meisterstück weiblicher Anatomie. Sie betrachtete ihren Prachtkörper im Spiegel, die etwas verknitterte Seide ihrer Nachtkleidung umspielte ihre Reize und ihr verstrubeltes recht kurz geschnittenes blondes Haar wirkte auf sie irgendwie verrucht und sexy, „wenigstens haben sich die letzten 20 Jahre regelmäßiges Jogging und Fitnessstudio gelohnt“ sagte sie mürrisch zu sich, „aber was bringt mir ein schöner Körper wenn ich doch so ein trauriges Dasein friste.“ Trotzdem huschte ein kleines Lächeln über ihr vorwitzig freundliches Gesicht, das auf jeden Mann sofort sympathisch und sexy wirkte und sie trank erstmal einen Kaffee. Dann ging sie ins Bad. Sie duschte warm und die Nässe auf ihrer Haut war eine Wonne. Sie schloss die Augen und ließ sich vom angenehmen Strahl massieren. Und plötzlich fiel ihr ein, warum sie auf der einen Seite so Bammel vor dieser anstehenden Fortbildung hatte und warum es ihr auf der anderen Seite so ein prickelndes Gefühl vermittelte, dorthin zu fahren um ganze drei Tage über Dinge aufgeklärt zu werden, die sie sowieso schon wusste. Seit einiger Zeit wirkte ein neuer Kollege bei ihr auf Arbeit mit. Sie arbeitete nunmehr seit zehn Jahren in dieser Einrichtung und war insgesamt zufrieden. Das Durchschnittsalter der Belegschaft lag bei 54 Jahren. Die Kollegen arbeiteten alle gut aber ohne Elan. Innovationen waren wenig gefragt. Interessante männliche Kollegen waren ihr dort noch nie begegnet, was sie schon immer bisschen schade fand, da sie eine sehr libidöse Dame war, die sehr gerne ihre Phantasien anregte und dafür eigentlich ständig auf der Suche nach passender Inspiration war. Der neue Kollege hieß Andi und war 30 Jahre alt. Er war blond, gut 185 cm groß, hatte grün-graue, stechende Augen und war etwas bärig gebaut. Er war weder dick noch trainiert. Er entsprach rein optisch nicht dem allgemeingültigen Schönheitsideal. Und trotzdem hatte er eine sehr vereinnahmende Ausstrahlung mit seinem durchdringenden, neugierigen aber gleichzeitig souveränen Blick. Und sie hatte noch nie jemanden gesehen, der so frech, verschmitzt und vereinnahmend Grinsen konnte. Er war das Gegenstück der anderen doch recht abgestumpften und resignierten Kollegen. Er agierte von Anfang an sehr unkonventionell, brachte Ideen ein und förderte neue Projekte. Er konnte sich sehr gewählt ausdrücken und seine außerordentlichen rhetorischen Fähigkeiten, gepaart mit Leidenschaft für den Beruf, machten es ihm leicht, den Chef von sich und seinen Ideen zu überzeugen. Zu Beginn hatte sie einige Konflikte mit Andi und war wie viele andere genervt, dass er soviel neuen Wind in ein Haus brachte, das eigentlich immer gut lief ohne dass jemand sich einen Zacken aus der Krone brechen musste. In letzter Zeit kam er nachmittags oft in die Werkstatt um etwas für den Garten zu bauen oder Pflanzen für anzuziehen. Sie war nachmittags meist alleine in der Werkstatt und die Klienten hatten ab 15:00 Uhr Feierabend. Die Stunde zu ihrem Feierabend nutzte sie für ihre Kunstprojekte und Holzarbeiten. So kam es, dass sie mit Andi immer häufiger ins Gespräch kam. Sie schätzte die Konversationen zunehmend. So erfuhr sie einiges über ihn und sein Lebensweg und entwickelte ein gewisses Interesse an ihm. Sie fand interessant, dass er zwei komplett konträre Studiengänge abgeschlossen hatte. Er erzählte ihr von seinen Ansichten, seinen Idealen und Träumen. Sie mochte schon immer junge Männer. In ihrer Fantasie verklärte sie junge Männer zu idealistischen, leidenschaftlichen, innovativen und frei denkenden Individuen. Sie wurde eigentlich immer enttäuscht wenn sie dann mal mit ihnen ins Gespräch kamen und auch ihre Jungs, der Ältere war nur 3 Jahre jünger als Andi, hatten für ihre Ansprüche zu wenig Esprit und Attitüde. Desillusioniert musste sie oft feststellen, dass gerade junge Männer eigentlich und sogar noch viel angepasster, ängstlicher und gehorsamer waren als die weichgespülten Männlichkeiten ihrer Generation. Bei Andi hatte sie von Anfang an nicht dieses Gefühl sondern erlebte ihn so wie sie für sich junge Männer idealisierte. Er liebte das gute Leben, den Genuss aber auch interessante und kontroverse Diskussionen. Er strebte nach Zufriedenheit und meinte damit nicht diese Art von Zufriedenheit, ein sicher geregeltes Leben zu führen sondern eher die Zufriedenheit, sich Strukturen und Möglichkeiten zu schaffen und geschaffen zu haben, Dinge erleben, erfühlen, ausleben zu können, einmal meinte er, das schlimmste für ihn wäre an einen Punkt zu kommen an dem man keine Träume mehr entwickeln will oder kann. Er liebt den Genuss, nicht im Übermaß, sondern eher das Erfreuen an kleinen Dingen wie Pflanzen, einem guten Essen, Natur, Kultur und unterschiedlichste Formen der Zwischenmenschlichkeit. Er ist ein begnadeter Gärtner und Koch, baut seltene Pflanzen, Gemüsesorten und Kräuter an, die er sich mühevoll über Samentauschbörsen beschafft und dann vermehrt. Diese verarbeitet er dann hingebungsvoll zu wunderbaren Gerichten, die er dann mit Genuss selbst kostet oder anderen kredenzt.. Wenn er darüber referierte, kam es ihr nicht einmal so vor, als würde er prahlen wollen oder oberlehrerhaft rummissionieren. Er strahlte dabei einfach eine so natürliche Überzeugung und Leidenschaft, ja sogar kindliche Freude aus, dass sie sich von Beginn an mitgerissen fühlte.
Aber nicht nur Andi kam an diesen Nachmittagen zu Wort, auch sie konnte sich ungehemmt mitteilen. Egal wie belanglos und langweilig ihr ihre Themen vorkamen, Andi hörte aufmerksam zu und ging auf sie ein. Er strahlte dabei etwas familiäres aus und weckte in ihr eine Art Urvertrauen. So vertraute sie ihm auch ihre persönliche Meinung über die Kollegen an. Sie ließ sich hinreißen, unreflektiert zu lästern und erschrak anfangs immer wieder warum sie so heftige Lästereien mit ihm teilt, was wenn er es rumerzählt? Aber er hatte weder Interesse am Privatleben der Belegschaft noch an den Verhältnissen im Haus. Er hatte die Kollegen aber trotzdem gut beobachtet und sie merkte, dass er sich bereits viele Gedanken zu den unterschiedlichen Charakteren und Eigenschaften dieser gemacht hatte. Er lästerte nicht mit sondern versuchte eher diplomatisch zu bleiben. Trotzdem vermittelte er ihr das Gefühl, sie zu verstehen. In dieser Zeit ertappte sie sich auch immer wieder, wie sie zuhause ganz fasziniert an ihn dachte und er auch zunehmend ihre Libido berührte. Nicht das er es merkbar forcierte oder sie anmachte. Er machte ihr nicht mal wirklich Komplimente. An seinem Blick und beiläufigen Bemerkungen jedoch meinte sie zu merken, dass auch er ein gewisses körperliches Interesse an ihr finden könnte. Am letzten Abend vor ihrem Urlaub war er auch in der Werkstatt. Sie redeten und redeten. Plötzlich fiel den beiden auf, dass bereits 19:00 Uhr war. Sie, die immer pünktlich den Feierabend einläutete und nicht mal in Ausnahmefällen länger als im Dienstplan vorgesehen war, auf Arbeit blieb, blieb an diesem Abend 3 Stunden länger im Geschäft und hatte es überhaupt nicht gemerkt. Sie begleitete ihn sogar noch auf seine Feierabendzigarette. Und sie wusste nicht mehr wieso, irgendwie erzählte sie ihm, dass sie vor einer Woche Geburtstag hatte und jetzt eine 5 vorne stehen hätte. Er stockte und schaute sie irritiert an… Nach einer kurzen Pause meinte er, dass sie doch niemals so alt sei. Auf ihren fragenden Blick hin, meinte er, er hätte sie auf Ende dreißig, höchstens Anfang 40 geschätzt hätte. Im Normallfall hätte sie es als die plumpste Art allen Anmachens, ja fast schon als offenen Zynismus aufgefasst. Er schien aber wirklich ernsthaft verwundert und als er dann noch meinte, sie hätte eine wahnsinnig jugendliche Ausstrahlung und einen sehr attraktiven, damenhaften Körper, war es um sie geschehen. Sie errötete und musste strahlen. Eine Mischung aus Verlegenheit, Stolz und sexuellem Erwachen machten sich in ihr breit. Er blieb oberflächlich cool und verabschiedete sich mit einem freundschaftlichen Augenzwinkern garniert mit diesem unwiderstehlich verschmitzten Grinsen. Als er so seinen linken Mundwinkel hochzog und seine Augen bisschen zusammenkniff fiel ihr zum ersten Mal auf, wie attraktiv dieser Mann in seiner ganzen Erscheinung wirkte. Mit zittrigen Knien fuhr sie heim.


  • Gefällt mir 1
notinyourname
Geschrieben

Dort konnte sie nicht anders, als ihrem Verlangen nachzugeben. Sie ließ sich ein wohliges Bad ein und fingerte sich hemmungslos zu drei heftigen Höhepunkten. Danach schämte sie sich etwas und ihr kamen all diese lästigen Normvorstellungen in den Kopf… „Du kannst doch nicht mit einem so jungen Mann… er ist dein Kollege…. Was sagen die Kollegen… Was ist mit Günther…. Was sollen meine Söhne denken…“. Daraufhin redete sie sich ein, schon so geübt darin zu sein, die scheinbare Vernunft siegen zu lassen und sie hätte es fast geschafft, dieses Verlangen zu überwinden. Zumindest verdrängte sie Andi den ganzen Urlaub lang aus ihrem Bewusstsein… Doch manchmal ist das Unterbewusstsein doch stärker. Als sie so unter der Dusche stand und nachdachte fiel ihr wieder ein, welcher Traum ihr eben noch so viel lustvolles Ziehen bereitet hatte… Sie hatte von ihm geträumt, seinen zarten Händen und seinem durchdringenden Blick während er sie hemmungslos, mit festen, bestimmten Stößen durchfickt…
Sie merkte, wie sich ihre Gedanken nach unten, zwischen ihre Beine verlagerten, immer mehr zu Gefühl wurden und sich eine überfordernde Art von Lust durch eine heftige Spannung im unteren Bauchbereich und den Lenden bemerkbar machte. Unwillkürlich wanderte ihre Hand auf ihre Schamlippen. Sie merkte dass ihre Pforte bereits heftig weit geöffnet war und nach Befriedigung gierte. Ihre Lippen waren angeschwollen und ihr Kitzler hart und empfindlich. Sie rutschte noch etwas tiefer. Die Pforte zu ihrem Lustzentrum war nicht nur vom Duschwasser feucht… Es war heiß geworden zwischen ihren Beinen, ihr süßer Nektar benetzte ihr komplettes Geschlecht und während sie sich berührte stieg ein unbändiges Verlangen auf… Ihre Muskeln zogen sich zusammen, ihre Muschi zuckte und ihre Beine zitterten.....

Copyright notinyourname am 30.06.2014 um 18:00 UHr


So, allen dies bis hierhin geschafft haben, gilt mein besonderer Dank für die Aufmerksamkeit. Und wenn jemand was dazu sagen möchte, ich freue mich über jegliche Art von Lob, Tadel und vor allem kostruktiver Kritik... Wer mehr lesen möchte, sollte sich auch kurz äußern... DANKE

und nun wünsche ich einen schönen Abend

Grüße
Jens


  • Gefällt mir 1
statttrottel
Geschrieben

ich finde den anfang interessant, würde gerne mehr lesen
aber bitte mach mehr Absätze


notinyourname
Geschrieben

Servus statttrottel,

danke für das Feedback!

ich denke mit den Absätzen hast Du Recht und ich schau dass ich mich dran halte.

Poste nachher noch schnell den zweiten Teil.

Gruß und einen schönen Abend


notinyourname
Geschrieben

...05:30 Uhr --- aus ihrer frühmorgendlichen Ekstase wurde sie vom Badradio gerissen, der Moderator präsentierte die Verkehrsnachrichten um halb sechs… Sie erschrak, stand sie wirklich über eine halbe Stunde hier unter der Dusche… Sie wollte eigentlich bereits unterwegs sein. Schließlich hatte sie gut 90 Kilometer nach Karlsruhe zu fahren und das Montagmorgen in diesem nervtötenden Pendelverkehr. Um sieben Uhr hätte sie dort sein sollen. Sie war immer eine pflichtbewusste Person gewesen und konnte sich nicht daran erinnern, jemals irgendwohin zu spät gekommen zu sein. Sie geriet in Panik, wusch die restliche Seife ab und sprang hektisch aus der Dusche. Sie sah sich im Badspiegel… ihre Nippel standen steil nach oben. Sie konnte nicht anders als sich kurz ihre sensiblen, gierigen Knospen zu zwirbeln. Ein leichtes Stöhnen zischte durch ihre leicht geöffneten Lippen.

„Völlig egal jetzt, warum soll ich immer pünktlich sein,“ schoss es ihr durch den Kopf, „ ich muss mich noch rasieren und heute will ich mich hübsch machen, dazu gehört auch angemessene Körperpflege." So begann sie sich, ihren Traumbody zu rasieren, nur ein kleiner Irokese zierte noch ihre pochende Scheide… Sie ölte sich genüsslich ein, trug einen dezenten Duft auf, krönte das Ritual schließlich mit einem ebenso dezenten Make-Up und betonte ihre Augen mit etwas Lidschatten.
„Zuviel ist nicht gut, er hat mal gesagt, er steht auf natürliche Ausstrahlung und keine Clowns…“ dachte sie und ertappte sich dabei, an seine Bedürfnisse zu denken, wenn sie sich richtete… Irgendwie irritierte sie das und es keimten wieder zwiespältige Gedanken im Konflikt von Norm und persönlichem Willen auf…

Etwas eiliger kleidete sie sich an. Sie zog unbewusst ihr Lieblingshöschen an. Es war eine recht unspektakuläre panty mit grauem Bund und rosa Stoff… Spektakulär fand sie an dem Höschen schon immer den Stoff. Er war seidig und kühl… Oft wenn sie ihn an hatte und nur die kleinste Erregung ihre Nektarproduktion anregte, verband sich der Stoff mit ihrer feuchten Lust zu einer wohlig klebrigen Amalgamation, die sich ziemlich, na ja eher extrem geil anfühlte. Der passende BH war auch nicht wirklich als Reizwäsche geeignet erfüllte aber seinen Zweck.
Als Oberbekleidung wählte sie eine adrette hellviolette Bluse und eine graue, recht eng anliegende Hüfthose im ChinoStil, die sie über die Knöchel hochkrempelte. Diese Hose, so empfand sie es zumindest, betonte wunderbar ihren straffen Hintern und die sexy Oberschenkel. Sie wählte Sneakers in den gleichen Farben, sportlich aber sexy sollte es heute sein. Die Haare waren schnell frisiert, sie packte ihre Sachen und verließ hektisch aber irgendwie überschwänglich ihre Heimstatt, vergaß dabei sogar den sich immer noch im Land der Träume befindlichen Günther zu verabschieden.

06:15 Uhr… sie war vor 10 Minuten losgefahren, hatte sich Musik aus ihrer Jugend (Pink-Floyd, die alten Sachen) aufgedreht und war gespannt was die drei nächsten Tage so bringen würden. An den eigentlichen Inhalt der Fortbildung hatte sie dabei nicht wirklich gedacht.

Kaum auf der Autobahn stand sie auch schon im Stau und begann zu fluchen. Sie verlor ihre gute Laune und machte sich Vorwürfe und schämte sich für ihre Begierden. „Das was dir da in deinen Fantasien vorschwebt wird eh nicht eintreffen. Erstens was will so ein junger Mann, der wenn er will wohl alle haben kann, mit so einer alten, abgehalfterten Schachtel. Zweitens hab ich keine Lust, dass er was mitbekommt und dann doch im Geschäft verbreitet, drittens hab ich den besten Mann für mich ja nach Jahren endlich gefunden, das geb ich nicht schon wieder auf. Jetzt benimm dich Ute und krieg die lästigen drei Tage rum, danach geht’s weiter wie bisher und alle sind zufrieden.“ Beschwichtigte sie sich und drückte auf das Gas um dem sich just in diesem Moment lösenden Stau zu entkommen.

07:30 Uhr – endlich war sie am Tagungszentrum angekommen und fand schnell den Seminarraum. Ihr war mulmig, kannte sie doch die Situation nicht, 30 ganze Minuten zu spät zu kommen und einen Raum zu betreten in dem schon fleißig fortgebildet wurde. Sie fasste sich ein Herz und betrat den Seminarraum: „Guten Morgen und ähm, sorry, es war Stau“ rechtfertigte sie sich mit unsicherer Stimme. Was der Seminarleiter antwortete, hörte sie nicht wirklich, denn sie sah Andi, der sie anstrahlte und ihr fast schon überschwänglich zuwinkte. Ein Lächeln glitt über ihr Gesicht. „Bitte nehmen Sie Platz Frau Abel, damit wir fortfahren können“ mahnte der Seminarleiter sie zur Eile. Auf ihrem Platz hatte sie freie Sicht auf Andi.

Sie versuchte erstmal dem schnöselig-schleimigen, längst in die Jahre gekommenen Anleiter in dessen Ausführungen zu folgen. Er stellte gerade den Seminarplan vor und das Programm für heute versprach gähnende Langeweile. Der Vormittagsblock bestand aus Grundlagen der Holzarbeit und rechtliche Aspekte bei der anleitenden Arbeit mit Maschinen. Dann waren 2 Stunden Mittagspause geplant. Nachmittags sollten zunächst verschiedene Materialien und Bearbeitungsmethoden vorgestellt werden. Die letzte Stunde des Tages wollte Schleimi für eine Führung durch die Fortbildungswerkstatt nutzen. Nach der Einführung schaltete sie ab und ertappte sich dabei, wie sie die ganze Zeit zu Andi sah.

Er war heute sehr adrett gekleidet. Er trug eine hellblaue Jeans, ein bordeuaxrotes Hemd und darüber einen dunkelgrünen Wollpulli mit V-Kragen. „Uiuiui wenn der auf Arbeit auch so rumrennen würde, hätte ich ihn wahrscheinlich schon längst vergewaltigt, so ein geiler junger Bock….“ Dachte sie zu sich und bemerkte sofort wieder dieses wollüstige Ziehen in ihrem Unterleib. Sie rutschte nervös hin und her und bemerkte einen dezenten nassen Fleck in ihrem Lieblingsschlüpfer… Ihr wurde warm.


  • Gefällt mir 1
oettili
Geschrieben

hallo


würde auch gerne mehr
davon lesen
geällt mir bis jetzt sehr gut


lg ulli


notinyourname
Geschrieben

Sie versuchte sich abzulenken indem sie sich die anderen Teilnehmer ansah. Es waren ca. 20 Leute, fast nur Frauen in ihrem Alter und ein paar jüngere. Eine der Damen fiel ihr auf, der Rest war unscheinbar. Die anwesenden Typen waren durch die Bank nicht ihr Fall. Doch die eine, sie war ihr sofort ein Dorn im Auge, hatte schwarze Haare, dunkle Augen und war so um die 30. Sie war sehr sexy gekleidet. Hohe Pumps, enges Top und schwarzer Blazer, dazu einen recht kurzen Rock. Ihre sexy Beine wurden von hochwertigen schwarzen Nylons betont und überaus adrette Pumps komplettierten den attraktiven Anblick.

Sie schaute zu Andi und bemerkte, dass auch er Gefallen an dieser Dame (oder Schlampe wie es ihr in diesem Moment durch den Kopf schoss) gefunden hatte. Er schaute immer wieder fasziniert zu ihr und grinste sie an. „Und diese blöde Tussi macht ihn auch noch an… was denkt die eigentlich… der zeig ich, wer hier heute Nacht gebumst wird!!!“

Sie fühlte sich herausgefordert und blitzend musterten ihre Augen abwechselnd Andi und seine Flamme. Plötzlich trafen sich ihre Blicke. Er verstand sofort worum es geht und grinste überlegen aber auch fasziniert zurück… Sie konnte nicht anders als sanft zu lächeln… innerlich schmolz sie dahin…

Nun bemerkte sie immer wieder seine heimlichen Blicke auf ihrem Körper. Er versuchte so unauffällig wie möglich zu schauen und doch war sie sich sicher, dass er wohl auch ein bisschen auf sie stand. Der Gedanke machte sie an, das Prickeln in ihr wurde immer energischer und sie merkte, dass aus ihrer kleinen Schwärmerei wohl doch mehr werden könnte als unschuldige Träume.
Sie war erschrocken über ihre Freude darüber. Unsicherheit, gepaart mit stetig wachsender Geilheit ließen sie innerlich wahnsinnig werden. In ihr keimten Selbstvorwürfe, ein schleichendes, schlechtes Gewissen.

So vergingen die nächsten drei Stunden. Sie konnte beobachten, dass Andi für die andere Dame kein Auge mehr hatte aber immer offensichtlicher in ihre Richtung schielte. Ihr lusterfüllter Körper quittierte diese Blicke mit Wellen erregter Gänsehaut.

Irgendwann spürte sie seinen unvermittelt fordernden, erregten, dominanten und durchdringenden Blick der genau in ihre Augen stach. Sie saß da wie angewurzelt, konnte ihren Blick nicht dem seinigen entziehen. So verharrten beide in tiefer Verbundenheit und sexueller Attraktion… nur sie und er, erregt, wahnsinnig und voll Verlangen… die Sekunden vergingen wie Stunden und die Blicke waren wie stete, zärtliche aber bestimmt kraftvolle Stöße in ihre vor Lust angeschwollene Pussy… sie spürte einen Schwall von Lustsaft an ihrer Quelle… ihre Muskulatur zog sich zusammen und sie konnte nicht anders als den Mund zu öffnen, was ein für alle hörbares Seufzen zur Folge hatte…

Seine Reaktion folgte auf den Fuß, aus seinem starrenden Blick wurde ein gönnerhaftes, fast arrogantes Grinsen. Sie konnte nicht anders, sie lächelte ihn entzückt an obwohl sie ihm am liebsten eine gescheuert hätte. „Was macht dieser Mistkerl mit mir… ich steh kurz vor einem Jahrhundertorgasmus nur weil er mich so labil anstarrt… ich mach mich hier zum Affen und verlier die Kontrolle… und der, der merkt das und grinst sich einen, dieses selbstverliebte Mannsbild… ahhh dem wird ichs zeigen… niemand kontrolliert mich so…“ dachte sie sich selbst in Rage…

Ihr Höschen war durchnässt von ihrer Geilheit und sie hatte das Gefühl so arg auszulaufen, dass ihre Geilheit für alle auf ihrer hellgrauen Hose sichtbar werden würde….

So etwas wie gerade eben hatte Ute noch nie erlebt. Es war eine ganz neue Erfahrung so unkontrolliert und heftig erregt zu werden. Es war ihr immer wichtig, die Männer verrückt zu machen und so als erste und einzige die Kontrolle zu behalten. Sie ist immer gut damit gefahren und hat stets bekommen, nach was sie verlangte. In ihrem momentanen Zustand jedoch hätte sie für und mit Andi alles getan, was er verlangt hätte. Sie geriet in einen inneren Aufruhr… Wut, Hass, Lust, Zuneigung, Faszination, Anziehung, Angst, Neugier, Ohnmacht… all diese Emotionen vermischten sich in ihr zu einem wahren Sturm verwirrender aber wahnsinnig lustvollen Zuständen.


  • Gefällt mir 1
notinyourname
Geschrieben

12:00 Uhr – Zwischenzeitlich hatte sie den ersten Seminarblock überstanden ohne dessen Inhalt auch nur ansatzweise zu registrieren. Andi war jedoch so gütig gewesen, ihr noch etwas Luft zum Atmen zu geben, damit sie sich wieder sammeln konnte… Nun kam er zielstrebig und freundlich lächelnd auf sie zu: „Hey Ute, wie geht’s Dir? Wie war dein Trip nach Afrika? Hast Dich bissle erholen können? Wie geht’s Deinem Freund?“

Er hatte viele Fragen, zeigte Interesse an ihrem Leben, das fühlte sich gut an, sie konnte unverfänglich plaudern was sie schnell beruhigte. Nachdem sie seinen „Fragenkatalog“ abgearbeitet hatte bemerkte er auf seine unverwechselbare, schnippische Art ganz beiläufig: „Als ich heute Morgen hier angehechelt kam und Du nicht da warst, bin ich beinahe verzweifelt… dieses Ätz-Seminar ohne meine Lieblingskollegin… das war ein Albtraum… Ich hab mich arg gefreut, als Du hereingerauscht kamst, ein bisschen rot im Gesicht, weil‘s Dir peinlich war… Aber an deinem Blick beschlich mich das Gefühl, dass eher meine angenehmen Träume von der Fortbildung in Erfüllung gehen könnten!!“ Sie musste schlucken. „Schön, ich glaub diese Träume behältst aber lieber für Dich!!“ erwiderte sie, bemüht forsch, distanziert und kalt zu klingen. „Aber wenigstens bin ich hier nicht allein und hab Gesellschaft in den Pausen.“
Er konnte sich ein süffisantes Seufzen nicht verkneifen und meinte ganz generös: „Schau mer mal, gell“.

„Hast Hunger, wollen wir zusammen in die Kantine gehen? Ich war noch nie in Kamerun oder auf dem afrikanischen Kontinent… leider, weil ich mich sehr für die dortige Geologie, Tier- oder Pflanzenwelt und die diversen teilweise schon ziemlich konträren Kulturen interessiere.“ Er war wirklich gut darin Kommunikation zu steuern und die Themen zu lenken. „Ja gern, ich hab Hunger, irgendwie hab ich verschlafen heute und noch nix gegessen,“ erwiderte sie um eine Rechtfertigung für ihre Unruhe hinterherzuschieben, „wenn ich nicht frühstücke bin ich spätestens um elf hochnervös, komplett verpeilt und unruhig.“ Ein verständnisvolles Lächeln huschte über sein Gesicht und er hielt ihr die Türe zur Kantine auf.

Das Essen schmeckte für die gewohnte Tagungskantinenküche überraschend lecker und sie unterhielten sich wie gute Kollegen, nein, eher wie Freunde, die sich viel zu erzählen hatten. Sie genoss seine Anwesenheit und die niveauvolle aber doch leidenschaftlich geführten Konversationen. Und obwohl sie hin und wieder kokettierende Blicke tauschen, es ging dabei nicht ansatzweise um Anzüglichkeiten, Sex oder Beziehungsstress. Nicht mal geflirtet wurde obwohl sie nach wie vor das Bedürfnis hatte in an Ort und Stelle zu vernaschen.

Trotz alledem war sie unsicher, wie sie ihn einzuschätzen hatte. Wurde er in solch knisternden Momenten wie auf Kommando so kollegial distanziert und höflich. Kurz vor dem Ende der Mittagspause begleitete sie ihn nochmal zum Rauchen. Die anderen Teilnehmer hatten sich schon in den Seminarraum begeben. Sie redeten und redeten und vergaßen total die Zeit. Während sie redeten kamen sie sich näher und Andis Hand strich beim Reingehen ganz sanft über ihren Arm. Sie zuckte zusammen und er schaute sie wieder so fordernd an, dass ihr ganz kalt und fröstelig wurde im Angesicht der erneut aufkeimenden Hitzewellen.

„Wir haben uns jetzt grade so gut unterhalten… Schade dass wir jetzt wieder dieser Lallbacke da zuhören müssen. Aber hey, willst mir deine Nummer geben, können dann wenigstens bissle weitertexten?“ Seine Frage glich eher einer Aufforderung, er kannte ihre Antwort wohl schon vorher.. „Hey gute Idee“ antwortete sie mit unsicherer Stimme, „0178xxxxxx“… „coole Sache, wird sicher spannend!“ gluckste er sichtlich erfreut und tippte ihre Nummer ein.

„Ja, ja spannend, wenn der meint,“ dachte sie, erschrocken von sich selbst und ihrer Willfährigkeit. Sie liefen nebeneinander den Gang entlang und er hielt ihr die Türe zum Konferenzraum auf. Sie bedankte sich und ging an ihm vorbei. Plötzlich spürte sie seine Hand auf ihrem Steißbein. Behutsam schob er sie wie ein Gentleman der ganz alten Schule an sich vorbei in den Raum. Sie drehte sich leicht und schaute ihn irritiert, aber vor allem ziemlich lustvoll an. Plötzlich war sein Mund ganz nah an ihrem Ohr, „ich weiß dass ich Dich grad wahnsinnig mache, das beruht auf Gegenseitigkeit, lass es zu Madame! Weil dagegen kannst jetzt eh nix mehr tun, der Zug ist abgefahren.“ hauchte er in ihr Ohr um sich dann schnurstracks auf seinen Platz zu begeben.

Sie war perplex und ihr wurde latent schwindelig… Kurzzeitig stand sie in dem Raum wie berauscht, orientierungslos und mit ihrer Fassung ringend. Als sie die verwunderten Blicke der anderen sah, gelang es ihr, sich zu raffen und setzte sich auf ihren Stuhl. Ihr Herz pochte wie wild und sie fühlte sich herausgefordert, diesem Lustmolch zu zeigen, dass sie ihren eigenen Willen hat und sich von ihm nicht so einfach dominieren und nehmen lassen wird.
Sie saß eine Weile verträumt und innerlich zerrissen da und überlegte, wie sie sich seinen Fängen entziehen könnte. Es dauerte gar nicht so lange bis zum optimalen Einfall: „Die Frau Dir schräg gegenüber, diese aufreizend angezogene Sexgöttin, brünett, hast gemerkt, wie die Dich die ganze Zeit anschaut… Ich denk, die kannst heute Abend ohne Mühen nageln.“ Hackte sie in die Tastatur ihres Handys.

Sie sah zu, wie er geduldig sein Smartphone auspackte und die Nachricht las. Sie erwartete Irritation bei ihm. Aber falsch gedacht – er grinste schelmisch übers ganze Gesicht und tippte genüsslich… „Wow Ute, so eine Wortwahl aus Deinem Munde… so kenne ich Dich ja gar nicht  tststs so versaute Gedanken während so einer wichtigen und überaus interessant vorgetragenen Fortbildung! HiHi, wir sind hier leider nicht mehr in der Vorschule“

Sie war wie erstarrt, sie hatte sich hinreißen lassen, sich zu gebärden wie eine ungezogene Teeniegöre. Sie beschlich die Angst, dass er diese SMS jemanden zeigen würde oder sie gar damit erpressen würde.
Ihr Handy vibrierte erneut: „aber ich habs schon gemerkt wie die schaut und sich präsentiert. Ich finde sie prinzipiell auch attraktiv. Die wirkt nur so chronisch untervögelt in ihrem Outfit. Fast schon bettelnd. Da steh ich nicht so drauf. Ich mag keine Peronen, die sich auf so eine Art und Weise anbiedern. Ich mag selbstbewusste Frauen, die sich auf Geschäftsterminen und Seminaren nicht derart verkleiden müssen. Also muss ich Dich leider enttäuschen. Dein Kopfkino wird Kopfkino bleiben. Aber hier in dem Raum befindet sich eine Dame… diese ist das eigentliche Objekt meiner heißen Begierde.“

Sie las die Nachricht und musste lächeln ob seiner kruden Ansichten, jeder Mann fährt auf solche Frauen ab und er schrieb da irgendwas über anbiedern. „Welche Frau denn?“ war ihre direkte Gegenfrage.


  • Gefällt mir 1
Geschrieben

Sehr schön zu lesen.
Ich hoffe es geht noch weiter ;-)


turbobiene
Geschrieben

WEITER...bittteeee!!


notinyourname
Geschrieben

hey,

danke für die feedbacks...

und... Euer Wunsch ist mir Befehl...

eine gute Nacht Euch allen


notinyourname
Geschrieben

Ihre Neugierde war mittlerweile größer als die Bedenken und sie begann sich auf seine Weisung einzulassen. „Warum sollte ich Dir das verraten? Was krieg ich dafür, dass ich meine intimsten Bedürfnisse mit Dir teilen soll?“ Sie hasste es wenn man Fragen mit Gegenfragen beantwortete.
„Ach eigentlich interessierts mich nicht… Ich dachte nur du hast das Bedürfnis es mir mitzuteilen. Aus Höflichkeit wollte ich Dir das Gefühl geben es grade raus sagen zu können “ war ihre Antwort und sie war stolz, ihn so frech kontern zu können.

„okay, ich danke Dir für deine Höflichkeit meine Liebe! Aber das ist mir zu einfach. Schau Dich doch mal um und rate 3 Mal wer‘s denn sein könnte?“. Ihre Augen funkelten vor Wut als sie seine Zeilen las… „Ich denke du willst mich“ schrieb sie forsch, „ aber bitte schmink dir das ab… Wir sind Kollegen und ich hab den Grundsatz, dass ich nie was mit Mitarbeitern anfange. Außerdem liegen zwischen uns 20 Jahre, Du könntest mein Sohn sein. Ich finde Dich attraktiv und nett – als Kollege!!!“ da war sie wieder, die Pädagogin in ihr, die vernünftige, normkonforme Frau mittleren Alters. Auf der einen Seite war sie froh, ihre Bedenken so offen geäußert zu haben. Auf der anderen Seite hatte sie aber die Sorge, sich alle Chancen auf einen netten Fick mit Andi (und, ohhh ja, sie wollte, nein sie brauchte ihn) zerstört zu haben. Sein Blick war irritiert, er beäugte sie kritisch, ja sogar ratlos „Okay, das war eine deutliche Ansage. Du hast Recht. Ich will Dich. Du bist eine selbstbewusste, autonome Frau mit der ich es liebe, mich zu unterhalten. Du bist aber auch so wahnsinnig sexy anzusehen und mein Begehren wächst kontinuierlich. Ich wollte ein Abenteuer mit Dir, denke wir könnten einiges erleben, ich akzeptiere aber Deine Einwände und wäre froh, wenn wir, abseits dieser körperlichen Komponente, weiterhin so ungehemmt miteinander kommunizieren könnten wie bisher. Ich hoff ich bin nicht zu weit gegangen.“

Sie war zunächst baff erstaunt, dass er so verständnisvoll reagierte. Sie fand die Nachricht sehr nett und ein spürte Sicherheit und gegenseitigen Respekt. „Danke für Dein Verständnis und ich denke wir kriegen das hin.“ War ihre Antwort, die er mit einem erleichterten Lächeln quittierte.

Der Theorieteil des Seminars plätscherte weiter vor sich hin. Sie dachte über ihr Leben, ihre Sexualität und ihre Wertvorstellungen nach. Dabei war sie erstaunlich reflektiert und rational. Nach langem hin und her fand sie die Vorstellung, sich mit Andi ihren Trieben hinzugeben und diese drei Tage zu etwas ganz Besonderem zu machen immer angenehmer und ihre Bedenken lösten sich auf in angenehme Wogen der Entspannung und Lust. „Ich will ihn und er will mich, also warum nicht, warum verzichten? Wegen all den Regeln an die sich eh keiner hält, wegen der Arbeitsatmosphäre, wegen dem blöden Gewissen… Es ist mein Ding und vielleicht seins, sonst hat keiner was damit zu tun und ich vertrau ihm, dass er damit umgehen kann und danach diskret und anständig bleiben wird. Und ich schaff das auch.“


  • Gefällt mir 1
notinyourname
Geschrieben

Die Werkstattführung war verhältnismäßig kurzweilig. Sie suchte Andis Nähe und quetschte sich zwischen ihn und die dunkelhaarige Schönheit. Zwangsläufig berührten sich ihre Arme und Schultern. Wie ein Blitz war dieser erste Kontakt für sie und ein bisher unbekanntes Schaudern blitzte durch ihren aufgeheizten Körper Er wurde sichtlich unsicher und versuchte etwas zur Seite zu gehen. „Er ist so süß, hält sich an das was er vorhin geschrieben hat…“ dachte sie, folgte ihm aber unauffällig. Als er merkte, dass sie den Kontakt suchte, seufzte er angeregt. Er blieb neben ihr stehen, atmete tiefer und drückte sich ganz unauffällig an sie, ganz so als ob‘s nicht seine Absicht wäre. Sie genoss seine Vorsicht, seine weiche Haut an ihrem Arm, sein Atem, seinen Geruch. Sie war sofort wieder wie in Trance, schloss die Augen, atmete lustvoll. Ihr Becken fing wie von selbst an, leicht aber ungeduldig und geil zu kreisen. Sie vergaß alles um sich herum. Fast alles… Andi war omnipräsent.
Sie fasste sich ein Herz. Behutsam strichen ihre Finger über seinen Arm. Behutsam, fast vorsichtig, ihre Fingerspitzen fuhren behutsam, wie zufällig, über seinen Unterarm und suchten seine Hand. Sie bemerkte seine Nervosität, seine Anspannung, seine Geilheit. All das ließ sie noch spitzer werden. Nun war sie am Ziel angelangt, berührte mit ihren Fingerspitzen seine Handinnenfläche, er hatte ganz schwitzige Hände, war wohl aufgeregt der Junge, und strich hoch zu seinen Fingerspitzen. Er bewegte seine Finger nun auch und ihre Hände begannen ein zärtliches Spiel aus sanften Berührungen, sie nahmen sich viel Zeit, sich gegenseitig zu ertasten um sich dann schließlich zu Vereinigen und fest zu drücken. Allein dieses Spiel der Hände im Beisein all der anderen machte sie so wild, dass Feuerwerke in ihrem Unterleib zu einer erneuten Überschwemmung ihres Lieblingshöschens führten.

Sie blickte neugierig auf sein Zentrum und entdeckte diese kapitale Ausbeulung. Sein Schwanz war wohl ziemlich entzückt und presste mit all seiner männlichen Gewalt gegen den Stoff der Jeans und zuckte, alles mit dem bedingungslosen Willen, in die Freiheit entlassen zu werden um ihr und ihrer ausgehungerten Prinzessin größte Wonnen zu bereiten.

„Ute, es wäre mir eine unermesslich große Freude, Dich nachher ins Hotel begleiten zu dürfen und mit Dir die Minibar zu leeren oder so. Ich denke, wir werden uns heute Abend doch ein wenig näher kommen müssen…“ flüsterte er mit fester Stimme, „…ich kann Deine Erregung riechen!“ Sein Grinsen dabei war verschmitzter denn je, seine Augen funkelten vor lustvoller Begierde.
Sie war wie schockgefrostet, „er hat Recht, ich riech‘s auch… Oh mein Gott, wie peinlich… die anderen riechen das doch bestimmt… Jetzt war ich den ganzen Tag dauerfeucht und das ist nun die Quittung für meine Unkontrolliertheit…“ war sie schamvoll empört, „aber der Geruch macht mich selbst sogar ganz wuschig… dann das nette Gerät in seiner Hose, sein Atmen, das müssten die anderen dann ja auch mitgekriegt haben… wenn‘s ihm nicht peinlich ist … Wenn dann, sind diese Langweiler nur neidisch… und ich glaub, ihn törnt der Geruch mächtig an…“ Sie nickte nur und schaute ihn so dermaßen lustvoll an, dass man meinen könnte, sie würde es bereits vor all den Anwesenheit hemmungslos mit Andi treiben.

Ihre Ungeduld wurde nun sekündlich weniger erträglich und ihr designierter Lover war auch sichtlich verspannt und nervös. Sie konnten sich nicht weiter ertasten als bis zu den Händen, sonst wäre es zu offensichtlich auffällig geworden… Der Druck bei beiden war aber schon so unerträglich, dass es ihnen schwer viel nicht an Ort und Stelle einfach weiterzuspielen.

„OK Leute, danke für Ihre Aufmerksamkeit und einen schönen Abend, wir sehen uns morgen früh, pünktlich um 07:00 Uhr in Raum 27a.“ war der einzige Satz den die beiden Turteltäubchen heute von ihrem Dozenten aktiv mitbekamen. Schnell verabschiedeten sie sich aus dem Gebäude und rannten förmlich zu ihrem Auto. Keiner redete, aber beide hatten dasselbe Ziel fest vor ihren entschlossenen Augen. Ute gab die Adresse des Hotels in ihr Navi ein und just als sie ihren Wagen starten wollte, packte Andi sie mit beiden Händen und Umgriff ihr Gesicht. ..


  • Gefällt mir 1
Geschrieben

Toll geschrieben, macht lust auf mehr !!!


Mollylover_DW
Geschrieben

Stark geschrieben, gern mehr davon!


notinyourname
Geschrieben

Mit großen erschrockenen Augen erwartete sie seine fordernden Lippen auf den ihrigen. Er küsste sie ohne Umschweife leidenschaftlich und die beiden stöhnten auf einmal wie die Wilden. „Komm jetzt, fahr los Ute, wir wollens doch gemütlich haben und unsere Lust zelebrieren. Im Auto besorg ichs Dir erst als krönenden Abschluss unserer Fortbildung…“ bestimmte er plötzlich und sie nickte nur und fuhr los.

10 Minuten fahrt zeigte das Navi an… Eine Ewigkeit im Angesicht der beißenden Atmosphäre in diesem kleinen Auto. Beide versuchten zunächst weitere Berührungen während der Autofahrt zu vermeiden und keuchten dabei heftig vor Lust. Durch die Augenwinkel blickend sah sie ihn, wie er mit entzücktem Grinsen unverfroren genau zwischen ihre Beine starte. Sie sah an sich herunter und sah was er sah. Ihre Lust war als feuchter Fleck auf ihrer grauen Hose klar erkennbar. Sie schämte sich aber zu ihrer Überraschung nur ein klein wenig als sie daran dachte, dass sie gleich im Hotel einchecken müssten. „Egal… wie oft war ich so spitz, dass ich so auslauf noch bevor groß was passiert? Oh Mann Andi, wenn du wüsstest, wie geil Du mich machst…Das hat noch keiner vor dir geschafft“
Der Blick auf ihre überschäumende Muschi regte ihn aber auch dazu an, wild zu schnauben und sie mit Blicken des Verlangens förmlich aufzuzehren. Unwillkürlich fängt er plötzlich an, sich seine Beule zu kraulen und dabei zu seufzen. Als sie das bemerkt gibt sie ihm einen Klaps auf seine Finger. Danach greift sie nach seiner Hand und legt sie sich auf den Schenkel. „MHHHHHH“ mehr war momentan von Andi nicht zu vernehmen und ihr Fleck wurde noch ein bisschen nasser als er seine Hand ohne Umschweife zwischen meine Beine und genau auf ihren vor Lust bebenden Venushügel legte.
Seine Finger wanderten noch ein kleines Stückchen tiefer. Er griff fest zu und übte mit drei Fingern Druck auf ihre Schamlippen und Klitoris aus. Plötzlich lag seine Hand genau auf dem Zentrum ihres unmenschlichen VErlangens… Ihre Muschi zuckte und bebte unter dem Druck seiner warmen Hand.
Sie fing an sich an heftig mit dem Becken zu kreisen um sich an seinen Fingern zu reiben und stöhnte lustvoll auf. „Stopp…“ herrschte er sie plötzlich an, „hab ich gesagt, du sollst dich an meinen Fingern reiben!? Beherrsche dich, halte Dein Becken still und konzentrier dich aufs Fahren!“
Obwohl sie es sich nicht erklären konnte, folgte sie erneut seinen Befehlen und versuchte still zu sitzen. Er erhöhte den Druck seiner Finger etwas und sie konnte nicht anders, als die Beine ein Stück weiter auseinander zu pressen. Er ließ sie gewähren und sie dankte es ihm mit einem neuen, warmen Schwall ihres Nektars. Er brummte wie ein ausgewachsener Grizzly, sie schmolz dahin.

Kurz vor der Hoteleinfahrt löste er seinen Griff. „Jetzt sollten wir uns kurz beruhigen. Sonst kriegen wir die Zimmerschlüssel vielleicht nicht wenn wir da rumsabbern und rumstottern. Und danach genießen wir die Engelstrompeten und Teufelsfanfaren. Freu dich drauf.“ war sein Kommentar.
Sie schaute ihn mit einem entfleuchten Blick in die Augen und strahlte in ihrer Geilheit:“ Du wirst es mir gleich sowas von besorgen, das weiß ich und da freu ich mich schon sehr lange drauf“ bemerkte sie keck. In dem Klang ihrer Stimme lag diese unbändige Sehnsucht nach erbarmungslosem, total enthemmtem, ja animalischem Sex.

Er zwinkerte ihr zu und sie stiegen aus. Sie nahm ihren Windbreaker mit und hob ihn so geschickt vor sich, dass die Indizien der Erregung für Dritte verborgen blieben. An der Rezeption verlief glücklicherweise alles ohne langes Warten und insgesamt reibungslos. Ihr Appartement befand sich im Dritten Stock. Im Aufzug blickten sie sich beide sprachlos und vorfreudig an. Plötzlich streichelte ihre Hand über seinen Hintern unters Hemd und die Wirbelsäule entlang. Sie zog ihn zu sich und die wilden Zungenspiele fanden ihre Fortsetzung.
Plötzlich geht die Aufzugstüre auf. Sie sind im Dritten Stock, endlich, wie Kinder passieren sie die irritierten Hotelgäste und flitzen in Richtung Liebesnest.


  • Gefällt mir 1
statttrottel
Geschrieben

wow, das wird ja immer geiler
Bitte weiter schreiben, und danke für die Absätze


torsten67
Geschrieben

Super erotisch geschrieben !!
Total auf meiner Wellenlänge bitte mehr davon
lg
Torsten


Geschrieben

Wann geht es weiter ???


Geschrieben

Super Geschichte und ein schöner Spannungsbogen. Eine Fortsetzung wäre klasse.


StrahlendeAura
Geschrieben

Wunderbar, dass die Figuren mal ne Biografie haben!
Spann uns nicht zu lang auf die Folter


×
×
  • Neu erstellen...