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Umarmung 1 -


Empfohlener Beitrag

Der Text ist hei

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Geschrieben

Dieses Gefühl, der unsagbar gesamt erfüllten Sicherheit, werde ich nie wieder vergessen. Glaubt mir, ich vergesse vieles! Es waren nur wenige Sekunden einer Vollkommenheit; nur wenige Sekunden welche, wenn man all die Zeit vergleicht, ein nichts in meinem Leben zu sein scheinen. Was sind schon wenige Sekunden? Lächerlich! Die Intensität, dieser symbolischen Geste, ist kaum mit etwas anderem zu messen. Diese Umarmung war es zweifellos wert, jahrelang zu bitten, zu hoffen und aufrecht zu stehen... Es gibt in meinem Leben nur ganz wenige Momente, in denen ich alles plötzlich ganz klar vor Augen hatte. Als wäre es doch so offensichtlich und simpel. Die Lösungen, Antworten und Wegweiser schießen dir wie ein Blitz in den Kopf! Diese wenigen, an einer Hand abzuzählenden Momente sind unweigerlich mit solch extrem überrumpelnden, unerzwingbaren Gefühlen, welche bei einer intimen Umarmung über dich kommen, verknüpft.

Mein Herz ist wie eine mittelalterliche Stadt! Kalt, düster und mit dicken Mauern umge


Geschrieben

...umgeben. Es war nicht immer so...naja...zumindest standen dort sonst nie so viele schwerbewaffnete hoch aufmerksame Wachen! Doch da gab es diesen Typen... Es war nicht nur so, dass er verdammt markant und schön war- es war viel mehr seine Haltung, seine Ausstrahlung, sein unbegreiflicher Optimismus und seine gut gepflegten Werte! Der erste Mann seit gefühlter Ewigkeit, der spielend leicht mein Respekt erhielt. Natürlich habe ich es ihm nicht gesagt! Wo kommen wir denn da hin? Er wusste bestimmt genau, welchen Marktwert er hatte. Ausserdem war er der Ex einer Bekannten. Ausserdem, hätte der doch sowieso nichts von mir wissen wollen. Durchschnittlich schön, drei Kinder, Chaotin durch und durch...hatte ich schon erwähnt, dass meine Brüste etwas den Kopf hängen lassen da Mutter Natur ein gehässiges Teufelsweib ist? Und doch- piepste Wochen nach unserem Kennenlernen mein Handy! Dieser Fuchs- woher hat er meine Nummer? Und so fing es an, dass wir uns mit Nachrichten gegenseitige Neugier stillten...


Geschrieben

...SOLL ICH NICHT EINFACH MAL HEUTE ABEND VORBEIKOMMEN....? :-) ...las ich auf meinem Display. Augenblicklich rutschte mir das Herz in die Hose. Baff!!! ich vergaß fast zu atmen...meine Hände wurden feucht. Im zweiten Augenblick fluchte ich. ‘Das hast du nun davon. Du warst dir ja deiner Sache sooo sicher, dass es beim schreiben bleibt. Was fütterst du ihn auch mit schmutzigen Nachrichten an, wie eine läufige Hündin!‘ Im dritten Augenblick merkte ich, dass nun nicht mehr nur die Hände feucht waren. KLAR, KOMM VORBEI. WIESO EIGENTLICH NICHT, DANN KANN MAN SICH DOCH AUCH VIEL BESSER UNTERHALTEN...SO UNTER VIER AUGEN ^^ ...abgeschickt! Meine Wachen schauten sich verwirrt an.
Es war soweit. Ich hörte den Motor als er auf meinen Hof fuhr. Herr Gott- mein Puls! Jetzt bloß nichts anmerken lassen. Ich ging- mit gaaaanz dezentem Make-up -zur Haustür...Es dämmerte schon und mein Strahlen in den Augen beim total verunsicherten lächeln war nicht zu übersehen! “Komm doch rein (und nimm mich hier und


Geschrieben

...jetzt!!!!!!) .“ Er schmunzelte mich an, ging dicht an mir vorbei und als ich hinter ihm die Tür schloss und er mit dem Rücken zu mir stand, sog ich genüsslich sein herbes Parfüm ein...Und schon bereute ich es, die Kerzen im Wohnzimmer angezündet zu haben, bevor er kam. Hoffentlich wirkte das jetzt nicht zu offensichtlich...Meine Wachen rollten genervt die Augen. “Schön hast du's hier.“, sagte er völlig cool, als er sich umsehend auf die Wohnlandschaft setzte. Ich platzierte mich etwas reserviert von ihm und klemmte meine feuchten kalten Hände in meinen feuchten heißen Schoß. Ich spürte, wie meine Ohren knallrot würden, als er sein lächeln etwas legte und mich eingehend ansah! “ Ich habe uns Kaffee gemacht, der ist jedoch inzwischen mundwarm geworden. Du bist etwas später als geplant gekommen.“ Wenn das mal kein Ablenkungsmanöver erster Klasse war! “ Bist du immer so nervös, wenn du Besuch hast?“, grinste er wieder selbstsicher und beachtete den scheiss Kaffee gar nicht erst.


Geschrieben

...Aber nicht mit mir! Das ICH-BIN-NE-VÖLLIG-ENTSPANNTE-UND-PROVOKANTE-SAU-SPIEL spiele ich doch gern mit! Ha ha ha...und dann werden wir zwei ja sehen, wer hier wen verunsichert! Ich stand also auf, ging auf ihn zu ohne den frechen Blick und natürlich total sichere Auftreten ab zu lassen, stellte mich direkt vor ihm und sagte ihm, während ich mich zwischen seine Beine kniete:“ Wir wissen doch beide, dass wir hier heute Abend kaum Worte wechseln werden!“ Wie weit kann ein Mensch eigentlich noch grinsen?! Ich legte meine Hände auf den groben Stoff seiner Jeans und schaute ihm von da unten noch immer tief und so entschlossen es nur irgend ging an. “Deshalb habe ich mich schon gewundert, weshalb du mir nicht nackt die Tür geöffnet hast. “, antwortete er mit fester, etwas tieferer Stimme... Mein trockener Mund blieb halb offen stehen und bevor mir ein gelungener Konter einfiel, beugte er sich langsam zu mir herunter, dicht so dicht an Mund und Wange vorbei, dass ich seine Wärme spüren konnte und


Geschrieben

...Flüsterte: “ Sag! Bist du schon nass?“, und biss leicht aber bestimmt in meinen Hals. Seine Lippen waren so heiß und ich fühlte ein warmes Brummen aus seiner Kehle. Ich stöhnte leise auf. Meine Wachen schmissen enttäuscht ihre Waffen zu Boden und kehrten mir den Rücken...diese Verräter! Und ebenso leise folgte ein gehauchtes JA aus mir. Alles in mir zog sich zusammen. Dieser Duft! Diese Hitze! Diese Entschlossenheit! Ein wohliger Schauer lief mir über den Rücken. Und es stimmte...ich war nass. Meine Brustwarzen bestätigten jeden Verdacht. Mein Puls, meine Atmung, die Gänsehaut...alles Indizien meines Verlangen... Die Fronten waren hiermit geklärt- die Rollen eindeutig. Ich musste mich schon zusammenreißen um nicht begeistert in die Hände zu klatschen, als er sich dann vor mich stellte und die Hose öffnete... Was für eine zuckende Prachtlatte! Er sah sanft und doch herrisch zu mir herunter, griff beherzt in mein Haar, sodass die Botschaft nicht hätte eindeutiger sein können!


Geschrieben

Gehts noch weiter?
Schöner Stil, lese begeistert mit und hab auch festgestellt das du deine Geschichte lieber alleine fertigstellst.


Geschrieben

...Ich leckte mir die trockenen Lippen nass und schaute ihm demütig in die Augen, als ich zaghaft die Spitze küsste. Er schmeckte sooo gut. Ich beugte mich etwas tiefer um mit meiner heißen Zunge platt über seinen Schaft langsam nach oben zu fahren. Mit meinen Händen krallte ich mich sanft in seine festen Pobacken und leckte wieder langsam den Schaft entlang. Es bereite mir schon immer Freude, die Männer gierig auf mehr zu machen. Meine Zunge wurde immer nasser und sein Schwanz glänzte im Kerzenschein. Ich biss ihm leicht in die Leisten. Doch er gab kaum einen Ton von sich...Da müssen wohl andere Strategien her! Ich packte seine Länge entschlossen mit meiner rechten Hand und glitt mit fest schließenden Lippen über seine Eichel bis fast zur Wurzel und massierte dabei mit der Zunge die pulsierende Rückseite. Sein Griff wurde bestimmender und er fing an das Tempo vorzugeben. “Mach deinen heißen Mund weit auf!“ Mit Vergnügen, dachte ich, öffnete ihn soweit es ging und streckte dabei etwas die


Geschrieben

...Die Zunge heraus. Sein erster Stoß zeigte mir sehr wohl, wie gierig er war. Mir schossen die Tränen in die Augen und ich würgte leicht, als sein harter Schwanz zwischen meine Mandeln glitt...Noch ein Stoß...noch einer...gott- mir lief der Sabber aus dem Mundwinkeln...noch ein Stoß... Meine Nägel bohrten sich immer tiefer in seine Gesäßmuskeln... Herrlich, wenn man sich gerade ausmalen kann, was der Partner dabei fühlt... Er keuchte leise auf und sein Griff ließ etwas nach...Also gab ich hungrig den Ton an und schob meinen Kopf immer tiefer in seinen Schoß... Der Speichel lief förmlich zwischen meine Brüste den Bauch hinab, bis hin zu meiner extra frisch rasierten moese! Was für ein Genuss! Er stöhnte immer lauter und krallte sich wieder in mein Haar... “Du gieriges Stück! Kannst wohl nicht genug bekommen, kleiner nimmersatt!!! “ Er zog unvermittelt seine fleischge Geilheit aus meiner schmatzenden Höhle und zog mich sanft zu sich nach oben. Wie ausgetauscht schaute er mich weich an, l


Geschrieben (bearbeitet)

...Lange...und küsste meinen mit Sabber benetzten Mund...sanft...zärtlich... Er hielt mich fest an sich gepresst. Ich löste mich von ihm und zog auch seine restlichen Sachen aus. Da wollte ich gerade wieder zu der zuckersüßen Kussnummer einsteigen, da war dann wieder dieser Blick in seinen dunklen Augen und das mächtige grinsen. “Geh zur Wand und dreh mir deinen geilen Arsch zu!“ Diese Stimme macht mich schwach... Ich tue willig was er sagt, stell mich an die Orange gestrichene Wand und strecke so gekonnt wie möglich mein Hinterteil hervor... Da packte er spontan seine Hand zwischen meine Beine und brachte nur ein entsetzt gespieltes Tss Tss Tss hervor... Sollte ich mich etwa schämen? Und so naiv das jetzt auch klingt... Das tat ich wirklich! “ Du tropfst ja schon beinahe...!“, und kam wieder dicht von hinten an mein Ohr und hauchte weiter:“ Bist du heute Abend meine kleine schlampe?! Ja?“ “ja.“, raunte ich, ohne groß zu überlegen. “Ja?“ “ja doch, ich bin heute Abend deine kle


bearbeitet von Gelöschter Benutzer
Geschrieben

Gehts noch weiter?
Schöner Stil, lese begeistert mit und hab auch festgestellt das du deine Geschichte lieber alleine fertigstellst.


Vielen lieben dank für's Mut machen... :-) Fortsetzung folgt in den nächsten Tagen. ^^


Geschrieben

Nichts zu danken, hat mir viel Spaß gemacht zu lesen.

Freu mich schon auf die Fortsetzung. Und ich mich mich auch nicht mehr ungefragt ein, versprochen.


Geschrieben

geile storry
währe schön sie währen utereinander auf einer seite


Geschrieben

Das klingt ja wirklich aufregend und ich hätte Lust mehr zu erfahren...vielleicht ja auch persönlich zu erleben.Kann dich leider nicht anschreiben


Geschrieben

geile storry
währe schön sie währen utereinander auf einer seite




Danke lieb von dir. Nur kann ich's auch via Handy einstellen? Habe leider noch keinen tauglichen pc zu Hause... :/


Geschrieben

...Deine kleine Schlampe!“, brachte ich mit gepressten Zähnen heraus... Was tat ich nur? Ich hasste dieses Wort! Schon immer hatte ich eine Abneigung gegen SCHLAMPE. Ich bin ja wahrlich kein Unschuldsengel, sie durften mich gerne mal sanft Flittchen oder Hure nennen...selbst ich schrie von alleine mal: “Nimm mich endlich wie eine Nutte!“ Aber Schlampe..? Und doch gefiel es mir, es aus seinem Mund zu hören...ihm zu folgen...nein...mich von ihm auf's übelste betiteln zu lassen... Jeder andere hätte eine saftige Ohrfeige von mir bekommen! Warum durfte er das..? Da spürte ich schon wie seine starke Hand bestimmend meinen zierlichen Hals packte und seine andere frech zwischen meine nassen Lippen glitt ohne auch nur einen Finger mal hinein zu stecken. Welch ein Kontrast! Ich starrte vertieft völlig neben mir auf die orange Raufaser. Nahm kaum noch etwas wahr...Ich fühlte nur noch...ich genoss die Ohnmacht! Jetzt hätte er mir ALLES sagen können- ich hätte es geglaubt! Seine Hand glitt noch immer pro


Geschrieben

...provokant langsam über mein Verlangen...und es schmatzte leise. Und noch mehr zog sich alles in mir zusammen. Als meine geschwollene Klit zwischen seine Finger kam, kniff er sie verspielt. Ich wimmerte leise auf, streckte ihm so sehr mein Becken entgegen, dass mir der Rücken schmerzte. Ich wollte ihm in die Augen sehen, ihm zeigen, dass ich ihn JETZT auf der Stelle intensiver spüren wollte, doch sein Griff um meinen Hals festigte sich noch etwas mehr. “Denkst du etwa, ich wüsste nicht, wonach dir jetzt ist?“ Dieser Neun-mal-klug!!! Warum quält er mich dann so? Da brachte ich ungeduldig ein “BITTE!“ hervor... Diese Hand noch immer reizend durch meine Spalte fahrend, sie machte mich wahnsinnig. Sie verteilte die heiße Nässe überall...bis hin zum Steißbein...Innenschenkel...und bis hin zu meinem auf den Leisten gestochenes Tattoo. Würde er doch jetzt nur wenige Sekunden meine pulsierende Perle reizen...ich würde auf der Stelle erlösend kommen. Doch er tat es nicht. Er wusste es- ganz gena


Geschrieben

...ganz genau, doch er tat es verflucht noch eins nicht! Einer meiner Wachen drehte sich wieder zu mir und schaute mich verachtend an. Als würde er sagen wollen: Was zum Henker tust du da? Du unterwirfst dich diesem Kerl und tust so, als wärst du selbst unfähig! Wahrlich! Hier und jetzt bist du eine Schlampe!
Ich schaute ebenfalls verachtend zurück... Was weiß der schon?! Da wendete sich mein Liebhaber endlich wieder zu meinem Gehör- ganz nah. Er hauchte seinen angestrengten Atem in meine Muschel. Was kommt jetzt? Was soll ich jetzt tun? Was wird er jetzt tun? Sekunden vergingen... Da sauste plötzlich seine flache feuchte Hand auf meine Hinterbacke. Ich schreckte auf! Es brannte erst leicht, dann wurde sie wohlig warm...Überrascht über seine Aktion, wollte ich gerade etwas sagen, da sprach er schon mit seinen unwiderstehlichen Lippen:“ Da du meine Schlampe bist, werde ich genüsslich wieder deinen Arsch einreiten! Ich will ihn ficken. Ich will deinen heißen schüchternen Arsch zu mehr Eigensinni


Geschrieben

... Eigensinnigkeit verführen!“ Dieser Schuft! Wir haben öfter mal drüber geschrieben und er wusste wie ich darüber denke. Ich hatte schon einige Male Analsex, doch immer wieder war es nie so, wie ich es mir gewünscht hatte! Ich wollte nicht zur Wache schauen...ich war mir sicher welch zynischen Blick sie mir zuwarf. Da war sie endlich! Seine Prachtlatte schmiegte sich kokett zwischen meine Backen. Ich wich etwas misstrauisch mit dem Becken zurück, da löste sich sein Griff von meinem Hals und die Hand wanderte flach und sanft auf meinen Unterbauch. Er leckte heiß und zart zugleich meinen Nacken und ich entspannte wieder, warf stöhnend meinen Kopf nach hinten... Seine Eichel rutschte einmal tunkend in meine Fotze, sodass ich ihm wieder bereitwillig meine Löcher anbot. Als er sie wieder herauszog wanderte sie, mit meinem Saft benetzt neckisch über meinen Damm Richtung Schüchternheit. Meine Beine zitterten auf einmal wie verrückt vor Erregung und wachsender Gier... Da hielt er nun inne. Direkt k


Geschrieben

...keck und selbstsicher in der Mündung. Er ließ seinen Schwanz nun dort standhaft warten und wanderte nun auch mit der zweiten Hand auf meinen Unterbauch. Einfühlsam und doch bestimmt, drücke er seiner Länge meinen willenlosen Schoß entgegen, während er wieder in mein Ohr flüsterte: “ Keine Angst Süße, ich werde dich eingehend verwöhnen...ich werde deinen Arsch eingehend verwöhnen...ich werde dich süchtig danach machen und um den Verstand bringen! Willst du das?“ Ich zerfloss fast in seinen behutsamen Armen! Wer konnte denn da noch Nein sagen...? Ich stöhnte verträumt auf, als ich spürte mit welch einer Leichtigkeit sein Fleisch Zentimeter für Zentimeter, jeder einzelne so intensiv, hineinschob...zeitgleich liebkoste er meine Muschel ...meinen Nacken...meine Schultern mit seinen zarten heißen Lippen! Gott- wie köstlich! “Gefällt dir, was du spürst? Ja? “ Bejahend griff ich nach hinten und krallte mich in sein Haar. Als er nun halb in mir war, zog er sich auch schon wieder mit de


Geschrieben

...dem selben beharrlichen Tempo zurück. Und hielt wieder direkt davor inne. Liebkoste aber noch immer meine sensiblen Stellen unnachgiebig geduldig. Seine Hände strichen nun warm zu meinen Brüsten und griffen beherzt nach ihnen. Mit Daumen und Zeigefinger zwirbelte er mit steigender Intensität meine ohnehin schon harten Nippel. Das versetzte mir ein geiles Kribbeln in meinen Schoß. Meine Beine bebten noch immer unkontrollierbar stark. Warum glitt er nicht wieder rein...? Es war so schön, so intim...ich will es wieder spüren! Seine Geduld hatte ich längst nicht mehr. Also drückte ich mich stöhnend der Erlösung entgegen... Da spürte ich seine Zähne in meiner Schulter...er grinste und brachte selbstsicher und schon fast arrogant hervor: “Ich wusste, dass du eine brave Schlampe bist...willst du mehr? Soll ich dich hart ficken, du versautes kleines Miststück?“ Ich war wütend, dass er so mit mir sprach. Ich war hilflos in seiner Obhut. Ich war entzückt von seinem Verlangen... Herr Gott! Ich wa


Geschrieben

Ist es möglich die ganzen Fortsetzungen in einen thread zu packen, macht das Lesen einfacher und man behält auch ein wenig die Übersicht.
Einfach mal den Antwortbutton drücken und schon könnte es klappen.


Geschrieben

Lach...ihr glaubt nicht, wie dankbar ich für diesen Tipp bin..! Mir geht es nämlich genauso auf den Wecker andauernd aus den Gedanken gerissen zu werden. Danke :*


Geschrieben

danke die Geschichte ist Gut, aber schlecht zu lesen..

du kannst j auch einfach in eine Textdatei schreiben, und dann alles über die Zwischenablage hier reinstallen


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