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Ein Abend mit Freundin

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Geschrieben

Ein Abend mit Freundin
Schwungvoll öffnete E die zweite Flasche Prosecco. Was eher wie ein Treffen zweier Freundinnen mit mir als drittem Rad am Wagen begonnen hatte, wurde allmählich zu einem richtig netten Abend. Die „Weißt Du noch?“ Geschichten wechselten sich mit intensiven, inhaltsreichen Gesprächen- fast Diskussionen – ab und die Grundstimmung wechselte sprunghaft zwischen ernst und lustig. Die Tendenz war lustig. Inzwischen war Sex das vorherrschende Thema und auch da kamen bei geballten 120 Jahren Lebenserfahrung die eine oder Anekdote ans Tageslicht. Beim Thema “der geilste Moment“ schwang das Metronom mal wieder in Richtung „ernst“. „Also, das kann ich jetzt so aber gar nicht erzählen“, sagte E und beschäftigte sich angeregt damit, ein paar Kerzen zu entzünden.
Überhaupt, es war ihre Wohnung, in der wir uns getroffen hatten, großzügig aber gemütlich und ich fläzte mich entspannt auf dem Sofa, meine Frau S neben mir, die – je nach Thema - ein Streicheln, ein Kitzeln oder auch einen Schlag abbekam. Apropos, meine Frau, S, habe ich noch nicht vorgestellt. Schwarzhaarig, eher klein mit einer sehr sinnlichen Figur präsentierte mir – neben mir sitzend – einen wunderbaren Scherenschnitt ihrer großen Brüste, die sich schwarz von den dahinter flackernden Kerzen abhoben. Und E, unsere Gastgeberin, sollte auch nicht unerwähnt bleiben. Auch schwarze Haare, aber schlanker, nichtsdestotrotz eindeutig als Frau erkennbar – eine sehr attraktive Frau.
„Nun denn“, hub ich an und erzählte, wie sehr ich es genossen hatte, zuzusehen, wie meine Frau vor meinen Augen durchgefickt wurde um sie danach ebenfalls hart zu nehmen. Eine zarte Röte überflutete S’s Gesicht, immerhin erzählte ich da über sie, aber ermutigt durch ein weiteres Glas Prosecco, erzählte auch sie, wie sie sich einem völlig fremden Mann hingegeben hatte und dabei ganz neue Facetten ihrer eigenen Sexualität entdeckte. Das war mir zwar in Fragmenten bekannt, aber zu erfahren, wie sie durch seine Demütigungen auf immer höhere Lustebenen getrieben wurde, hatte doch eine eigene Intensität. Dem konnte auch E sich nicht entziehen und erzählte uns eine Begebenheit, in der Leder, Fesseln und Sex die dominierende Rolle spielten.
Es war eindeutig wärmer geworden im Raum und an S’s Gesicht war zu erkennen, nicht nur im Raum, sondern auch zwischen ihren Schenkeln. Ich küsste sie hart, schob meine Zunge brutal in ihr Gesicht und spürte, wie sich ihr Körper mir entgegen drängte. „Ups, was geht?“, dachte ich und versuchte, die Befehle, die aus meinem Sack aufstiegen, irgendwie umzusetzen. „Du hast das also wirklich genossen, als X Dir Deinen süßen Arsch versohlt hat?“ fragte ich E, wobei „süßer Arsch“ sowohl Kompliment, als auch Angelhaken darstellte. „Ja“, sagte sie, „das, wie auch alles davor wie auch danach, war total geil, leider nur so lange her“. Es gab jetzt nur noch Angriff, oder Rückzug, also stand ich auf, ging zu ihr und packte ihr Kinn mit harter Hand. Ich zwängte ihren Kopf nach hinten, bis sie mir unmittelbar in die Augen schaute und sagte: „Hier und jetzt und heute, ist alles möglich, willst Du das?“. Ihre Augen schossen zum Sofa, wo S ein undefinierbares Geräusch von sich gegeben hatte. Sie schluckte und dachte über die Alternativen, die Konsequenzen nach. „Falscher Ansatz“, dachte ich und zog sie an ihrem Schopf hoch. „Ich will, dass Du jetzt zu S gehst und mir ihr knutscht!“ war meine Ansage, wohl wissend, dass das jetzt derbe nach hinten, oder wundervoll nach vorne losgehen konnte. Ihr gerade noch stocksteifer Körper wurde auf einmal weich und geschmeidig, als sie sich in Richtung Sofa schlängelte. „Ich weiß aber doch gar nicht, ob S das will“ schnurrte sie, als sie sich langsam neben ihre Freundin setzte. „S will, was ich will“, behauptete ich „und wenn nicht, dann setzt es was“. Es begann sehr zögerlich, forschend wie weit es geht, aber bald knutschten beide fest und hemmungslos. Ich schlug E auf ihren knackigen Arsch, den sie mir entgegen reckte. „Zieh sie aus!“ Zu meinem Entzücken quittierte sie meinen Schlag mit einem kleinen lustvollen Seufzer und begann, S die Bluse aufzuknöpfen. In S’s Augen spiegelte sich ihr innerer Streit, ob das, was gerade passierte, überhaupt in ihrem Sinne sei. „Zeit, einzugreifen!“ schrie mein kleiner Feldmarschall und ich trat hinter sie, um, ihren Kopf nach hinten beugend, sie ebenfalls hart zu küssen. Dabei griff ich mir eine gerade freigelegte Brust, um derbe an dem Nippel zu ziehen. Das lust- wie schmerzvolle Aufstöhnen ließ E aufschrecken. „Mach weiter, zieh sie aus!“ befahl ich ihr. Sie gehorchte, nestelte inzwischen an den Jeansknöpfen herum, derweil ich S nach vorne gebeugt, aber fest in meinem Arm fixiert, dazu zwang, sich das Schauspiel anzuschauen. (Fortsetzung folgt)


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