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"Im Wald" mit Fortsetzung

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Geschrieben

IM WALD

Der Gedanke ich bin im Wald an Bäumen gefesselt.
Arme und Beine gespreizt stehe ich da geknebelt, gefesselt und Augen verbunden, wehrlos.
Ich höre das Blätter rauschen im Wind und die Vögel die entweder vögeln oder lachen bei dem Anblick.
Auf einmal vernehme ich schwere Schritte die langsam näher zu kommen scheinen, ich weiß nicht wer das ist denn ER hört sich anders an.
Die Schritte werden immer lauter, dann eine warme Hand die über abtastend meinen Hintern fährt und mir dann einen Klaps gibt.
Der Mann geht um mich herum und greift meine Brüste ab. Er nimmt auf einmal meine linke Brust und fängt an ein Seil darum zu binden das gleiche macht er mit der rechten Brust.
Nun steh ich da im Wald, gefesselt, wehrlos und weiß nicht wer mich da grade begutachtet.
Der Fremde spielt mit meinen Nippeln, zieht sie etwas und zwirbelt sie bis ich ein stöhnen von mir gebe.
Ich konzentriere mich nur darauf, der Rest um mich herum ist ausgeblendet. Dann ein heftiger Schlag auf meinen Hintern bei dem ich hoch schrecke.
Es kann nicht der Fremde sein der immer noch mit meinen Brüsten zugange ist.
Etwa noch ein anderer Mann? Ich bin verwirrt aber gleichzeitig sehr erregt.
Der zweite Mann greift meinen Hintern ab und massiert ihn heftig was mich ziemlich geil macht und mich nass werden lässt.
Das bemerken auch die beiden fremden Männer und einer von ihnen greift mir zwischen die Beine.
„Die kleine Schlampe ist wohl geil und das ohne das ihr das jemand erlaubt hat, oder hat dir das jemand erlaubt?“
Ich schüttle heftig mit dem Kopf, eigentlich schon zu heftig aber ich will nicht das meine Antwort, wenn auch wortlos, übersehen wird.
Er fingert mich, der zweite Fremde stellt sich neben mich und spielt mit meinen abgebundenen Brüsten.
Vor lauter Geilheit bemerke ich nicht das nicht allzu weit weg jemand steht der sich das Schauspiel ansieht, (ich bin grade irgendwie beschäftigt). Dann aber merke ich Einen sanften Kuss in meinem Nacken. Eine leichte Gänsehaut überkommt mich. Aber diesen Mund, diesen Bart die Art wie er mich küsst die kenne ich, ER ist es. ER küsst meinen Nacken was mich noch mehr anheizt während die beiden Fremden meine Muschi und meine Brüste abgreifen.
Er zieht mich an den Haaren nach hinten, ich stöhne soweit wie es mir möglich ist mit dem Knebel.
Ich versinke ganz in meiner Geilheit und nehme die Schläge mit dem Paddel von IHM willig entgegen. Meine Brüste sind gefühlt schon blau ( vermutlich grade angenehm gerötet) und werden gezogen was mich mit den Schlägen aber irgendwie total geil macht.
Meine Muschi ist am auslaufen und auf einmal muss ich mal, das ist mir mehr als peinlich. Dummer weise entgeht IHM das aber nicht, bei meinem Gezappel.
Er flüstert mir von hinten leise ins Ohr „ Lass es laufen ich will es sehen!“ Ich versuche es ein paar Momente lang noch zurück zu halten. Als IHM das auffällt stellt ER sich vor mich, da wo eben der andere stand der mich gefingert hat, küsst meinen Hals und flüstert mir auffordernd ins Ohr: „ Jetzt mach schon!“
Dann kann ich nicht mehr an mich halten und pinkel einfach in den Wald, der Rest läuft die Beine runter, der Gedanke das mir grade drei Männer darunter zwei fremde beim pinkeln zugesehen haben beschämt und erregt mich zu gleich. Es ist ein mega komisches Gefühl im Beisein anderer Menschen zu pinkeln, dazu noch komplett fremde.
Einer von den zwei anderen Männer tritt zu mir und sagt mit lauter Stimme was mir einfallen würde ihr Eigentum zu beschmutzen und irgendwie müsse es ja nun wieder sauber werden.
Ich spühre im nächsten Moment nur noch kaltes Wasser an den Beinen, ich erschrecke der Maßen das ich schreien muss.
„Sei leise, wer schmutzig ist muss wieder sauber gemacht werden“ tönt es rechts von mir vom anderen Fremden.
Der Wasser Strahl wandert immer weiter hoch, die Oberschenkel entlang Richtung Innenseite und Muschi.
„Scheiße ist das kalt denk ich mir und freue mich grade das ich einen Knebel im Mund habe.
Das Wasser wird langsam von mir abgewendet und ich beruhige mich wieder. Mein Puls wird wieder ruhig und ich atme tief durch.
Trotz des kalten Wassers was langsam in der nachmittags Sonne trocknet macht mich die Situation immer geiler. Einfach da stehen zu müssen, nichts zu sehen und nicht zu wissen was passiert ist total geil.
Ich höre wie ER auf mich zu kommt und sagt dass ich eine Strafe verdient hätte. „Was habe ich jetzt falsch gemacht“? denke ich und wieder bin ich heilfroh das mein Maul gestopft ist.
Wenn ich betteln könnte würde ich es tun doch gespannt was auf mich zu kommt bleibe ich still, viel mehr wie hmmpf bekomme ich ja eh nicht raus.
ER fingert mich, dehnt vorsichtig meine Muschi etwas und dann spüre ich eine kalte etwas größere Kugel in mir verschwinden. Auch mein Arsch bleibt nicht verschont und schon merke ich eine kleinere Kugel in meinem Arsch. Ich kann nicht anders und muss aufstöhnen vor Geilheit, so ausgestopft zu sein ist einfach nur geil.
An meinem Kitzler drückt etwas was ich nicht zuordnen kann. So anliegend das ich nicht ausweichen kann jedoch nicht schmerzhaft.
Die Art Gürtel die nun an meinen Hüften hängt, die Kugeln in mich drücken und die Situation hier, das alles macht mich einfach nur noch geil.
ER geht weg. Wenige Momente danach fängt es an meinem Kitzler an zu vibrieren. Eine erregende leichte Vibration die mich grade nur noch geiler werden lässt.
Ich stöhne etwas und schon hört die Vibration auf (Mist).
Nun kommen die beiden fremden Männer auf mich zu und machen mich los.
Ich sacke etwas zusammen. Ich habe das Zeitgefühl total verloren aber es muss theoretisch früher Abend sein, es ist etwas kühler geworden.
ER fängt mich auf und stützt mich eine Zeit lang bis ich wieder genug Kraft habe alleine zu stehen, denn ich habe mich die ganze Zeit ganz schön an meinen Händen fest gehalten um die Füße zu entspannen und mich bei Geilheit ab zu stützen. Daher brauche ich erst einmal etwas um meinen Füßen klar zu machen das sie mich jetzt wieder komplett tragen dürfen.
Die Augenbinde, der Knebel bleiben an wie es scheint , und mir wird ein dickes schweres Halsband angezogen.
An dem Halsband wird eine Leine befestigt und dann ich werde durch den Wald geführt.
So gar nichts sehen zu können und dann durch den Wald gehen ist echt uncool, aber ich weiß das ER da ist. Ich weiß dass ER mich nicht irgendwo gegen rennen lässt und auf mich aufpasst. Nach einer Weile die wie eine Ewigkeit scheint, werden die Männer vor mir langsamer. ER hält die Leine strammer und mir zu sagen das auch ich langsamer zu gehen habe. Einer der beiden Männer beginnt mit IHM zu reden worauf hin der andere Mann in das Gespräch einsteigt. Die beiden bedanken sich für den 2“heißen „ Tag und verabschieden sich bei ihm mit einem Händedruck bei mir mit einem Handkuss. Ein Auto wird aufgeschlossen und ich höre wie die zwei Fremden einsteigen und die Türen schließen. Der Motor springt an, summt leise vor sich hin und im Auto inneren erklingt „Hells Bells“ von „ACDC“, wenigstens einen guten Musik Geschmack haben sie. Ich bleibe ruhig stehen denn auch ER steht noch still neben mir am anderen Ende der Leine. Das Auto der zwei Unbekannten fährt langsam los und ich höre wie die Reifen sich auf dem Waldboden immer weiter von uns entfernen. Ein paar Sekunden nur dauert es bis ich das Auto nicht mehr höre und dann flüstert ER mir ins Ohr:“ Komm wir fahren heim.“ Wir müssen genau neben seinem Auto stehen denn bald darauf höre ich eine Autotür aufspringen und er zeigt mit sicher wie ich mich hinsetzen soll. Mit den zwei Kugeln in mir ist es gar nicht so leicht sich so hin zu setzen das es nicht all zu viel drückt. Als ich eine halbwegs aus zu haltende Position gefunden habe steigst du auf der anderen Seite ein und kurz darauf springt das Auto an. Nicht gut, die Vibrationen lassen alles in mir zittern und grade die Kugeln und dummer Weise kann ich mir ein leises Stöhnen nicht verkneifen. Von IHM kommt kein Kommentar was mich wundert, ich soll aber bald wissen warum du so ruhig bleibst, denn keine zehn Sekunden später springt der Vibrator an meinem Kitzler ein was mich so sehr erregt das kaum still sitzen kann. Ich werde unruhig und daraufhin verstummt das Summen der Vibration zwischen meinen Beinen. ER befiehlt mir die Augenbinde ab zu nehmen und ein langes T-Shirt über zu ziehen was zwischen uns in der Mitte des Autos liegt. Ich folge dem was ER sagt und gewöhne mich nur langsam an das helle Abendlicht was zwischen meine Augen Lieder kriecht.


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Geschrieben

Während dessen meine Augen noch streiken ziehe ich das T-Shirt an das ich ertasten konnte. Ein paar Minuten dauert es das ich meine Augen ganz öffnen und etwas sehen kann. Ich sollte anscheinend nicht sehen wo genau wir waren, auf jeden Fall müssen wir gleich bei dir sein denn das Kaff durch das wir grade fahren kenne ich gut genug weil ich mich jeden mal wenn ich durch fahre über die Verkehrsführung ärgere. Bald darauf kommen wir bei dir an, du hälst genau vor dem Haus steigst aus als der Motor verstummt und hilfst mir schnell aus dem Auto und ins Haus. Ich darf ins Bad gehen auf Toilette und mich duschen, zu vor montierst du allerdings den kleinen Vibrator an meinem Kitzler ab, scheint nicht Wasserfest zu sein. In aller Ruhe dusche ich mich und trockne mich danach ab. Ich trockne gründlich meine Haare ab und sehe aus dem Fenster. Es ist recht dunkel für einen Sommerabend daher gehe ich davon aus das es wohl 20 oder 21 Uhr sein muss, die Sonne ist von hier aus nicht zu sehen. Ich sehe verträumt raus und lasse die Erlebnisse des Tages noch mal in meinen Tag das einzige was mir dazu einfällt ist „geil“. Ein lautes Klappern in der Küche reißt mich aus meinen Gedanken und ich gehe in den nächsten Raum um zu sehen was ER macht. ER steht am Herd und rührt in einem großen Topf herum. Es riecht nach Gulasch, das muss ich wohl vorhin total aus geblendet zu haben, untypisch für mich aber besser spät als nie. Ich gehe zu IHM und kuschle mich sanft an IHN woraufhin ER mir den Kopf täschelt, mit dem Finger in Richtung Essecke zeigt wo auf einem der Stühle ein kurzes dunkel blaues Kleid hängt. Ohne etwas zu sagen gehe ich zu dem Kleid und ziehe es an. Es fällt locker über meinen Körper und ist schön schlicht und leicht. Ich lege mich auf mein Kissen das halb unter dem Tisch liegt und warte geduldig bis ER mit dem Essen kommt. ER setzt sich an den Stuhl direkt neben mir und stellt den Napf aus dem ich essen darf vor mich. Mittlerweile habe ich mich an den Keuschheitsgürtel gewöhnt worum ich ganz froh bin. Für die Nacht zieht ER ihn mir aus und ich darf mit meinem großen Tierkissen neben IHM am Bett schlafen. ER krault meinen Kopf legt sanft die Decke über meinen Rücken und ich brauche nicht lange bis ich schlafe, ungewiss was morgen ist.




Die Fortsetzung gibt es hier im Link

http://www.poppen.de/forum/t-2859848-Der-Abend?p=13554292&posted=1#post13554292

So ich hoffe sehr das euch meine Geschichte gefällt wenn ihr mögt gibt es gerne Geschichten zu anderen Themen grade Richtung BDSM und Fetisch. Ideen könnt ihr mir gerne schreiben.
Achja einen Fetisch mag ich nicht: Den Deutsche- Sprachen Fetischisten. Fehler könnt ihr behalten gibt es mit Sicherheit genug von.


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