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die Zugfahrt

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Geschrieben (bearbeitet)

Es waren schon einige Wochen vergangen, seit ich Ina das letzte Mal gesehen habe. Nach dem Tag unserer Bekanntschaft trafen wir uns noch ein paar Mal und vergnügten uns nicht nur im Bett. Die Chemie schien zu stimmen; und das obwohl sie der weitaus weltoffenere Mensch war als ich. Doch hatten wir nicht wirklich die Zeit uns besser kennen zu lernen. Denn bald darauf hatte Sie Urlaub und fuhr in ihre Heimat. Ungünstiger Weise hatte ich meinen Urlaub ebenfalls schon festgelegt und zwar derart, dass ich frei hatte sobald sie wieder in Berlin sein würde. Da auch ich in die Heimat fahren wollte war es klar, dass wir uns eine Weile nicht sehen würden. Auch machte ich mir Gedanken, wen sie wohl alles in dieser Zeit treffen würde. Ob sie wohl öfter Typen wie mich ansprach und mit ihnen ins Bett ginge. Vielleicht hatte Sie auch in der Heimat jemanden, auf den sie sich freute. Jedenfalls lies sie sich nichts anmerken und es war ja auch nicht so, als ob wir nun zusammen wären. Wir waren beide ungebunden und konnten machen, was wir wollten. So hielt ich es für besser, meine Gedanken auf die Heimat zu konzentrieren.
Leichter gesagt als getan. Die zwei Wochen, in denen Ina weg war, zehrte ich von den Erinnerungen. Einmal auf den süßen Geschmack ihrer Lenden gekommen, konnte ich selten an etwas anderes denken, sobald ich alleine war. Dann stand auch mein Urlaub an und ich freute mich auf die Abwechslung und vor allem auch auf Ablenkung. Außerdem kann ich im Hause meiner Eltern keine erotischen Gedanken entwickeln, was ich ausnutzen wollte. Doch ahnte ich nicht, dass mir dieser Umstand noch zum Verhängnis werden würde.
In der ersten Woche, in der ich wieder in meinem Heimatdorf war, lief alles noch nach Plan. Mit Anbruch der zweiten Woche merkte ich deutlich die Vernachlässigung meiner Triebe. Es wurde grausam. Ich konnte kaum noch irgendwas machen, ohne an Sex zu denken. Einerseits war ich verblüfft, wie sehr der Körper darauf reagiert, wenn man nicht dazu kommt den Druck abzubauen, andererseits erschrocken, dass man das Gefühl hat sich nicht unter Kontrolle zu haben. Ich wollte mir so gerne Abhilfe verschaffen, doch ebenso wollte ich mir nicht die Selbstachtung nehmen, indem ich mich bei meinen Eltern im Klo einsperrte um mir dann einen zu wichsen. So viel Kontrolle wollte ich mir beibehalten. Die folgenden Tage musste ich mich immer mehr konzentrieren, um nicht mit einem Dauerständer durch unser Dorf zu laufen. Der Spätsommer war noch sehr warm und so liefen die Dorfschönheiten auch noch sehr freizügig durch die Straßen. Es war eine Qual. Und so sehnte ich dem Tag entgegen, an dem ich wieder in Berlin sein würde.
Als dann nach einer gefühlten Ewigkeit der Tag der Abreise gekommen war, trennte mich nur noch eine zehnstündige Zugfahrt von meiner Erleichterung. Im Zug war es angenehm kühl; die Klimaanlage lief auf Hochtouren. Den ersten Umstieg hatte ich hinter mir, als ich es mir auf einem vierer-Sitzplatz gemütlich machte und meine Kopfhörer aufsetzte, um Musik zu hören. Eine Stunde blieb mir nun, um mich ein wenig auszuruhen. Nach einiger Zeit sah ich aus dem Augenwinkel eine weibliche Person, die sich auf den Sitz mir gegenüber setzte, was mich verwunderte, denn eben waren noch alle Sitze leer. Warum also setzte sie sich ausgerechnet zu mir. Ich tat so, als ob ich zu sehr in der Musik vertieft wär und guckte, schüchtern wie ich war, weiter aus dem Fenster. Man konnte recht weit über die hügelige Landschaft sehen und die Wolken bildeten Lichtschneisen, welche sich langsam über die Felder bewegten. Ein wunderbarer Anblick. Doch mein Zustand erlaube mir nicht diesen zu genießen. Denn mein Blick wanderte langsam aber sicher zu den seidenmatten Beinen der jungen Frau mir gegenüber. Sie trug eine Hotpants wie Ina vor ein paar Wochen. Das konnte bei der Klimaanlage doch nicht angenehm sein. Noch bevor ich mir eine Antwort darauf denken konnte, war mein Blick schon weiter oben. Ein eng anliegendes Top umspannte ihre Brüste und lies sie dastehen wie ein Mahnmal Gottes. Die Krone der Schöpfung richtete ihren Blick auf mich und spottete. Sie waren so nah, und doch unerreichbar für mich. Ich mag es nicht, Frauen auf ihren Körper zu reduzieren, doch in diesem Augenblick waren nur noch Triebe und Instinkt aktiv. Der Verstand kapitulierte vor diesem Drama. Auch merkte ich bereits eine feuchte Stelle in meiner Unterhose. Als ich weiter hoch ihr himmlisches Gesicht erblickte, grinste sie mir entgegen. Sofort schaute ich wieder aus dem Fenster. Doch sah ich keine Landschaft mehr. Ich sah tanzende, glänzende Brüste. Die hügelige Landschaft bestand tatsächlich aus Brüsten. Die Lichtschneisen bildeten Spermaschübe, die sich langsam über den Brüsten ergossen. Was war nur mit mir los. Ich hielt mich immer für einen sehr kontrollierten Menschen, aber das war mir fremd. Natürlich war es nicht das erste Mal, dass ich notgeil war, doch dies übertraf alles bisher dagewesene.
Ich richtete den Blick auf meinen iPod und scrollte sinnlos durch den Buchstabensalat. Ablenken, ablenken, ablenken, Sex, ablenken...
Plötzlich spürte ich, wie etwas kurz mein Bein berührte. Als ich hinsah, sah ich nichts. Sie muss mich mit Ihrem Bein angestoßen haben. War es Absicht? In diesem Zustand hielt ich es für besser, es unkommentiert zu lassen. Doch kurz darauf stupste sie mich wieder an. Ich blickte hinauf und sah ihr ins Gesicht. Sehr weiche Gesichtszüge, keine Schminke, zumindest nicht, soweit ich das beurteilen konnte. Große leuchtend blaue Augen, die in der Kombination mit ihren dunkelbraunen schulterlangen Haaren eine perfekte Symbiose bildeten. Sie bewegte den Mund, schien was zu sagen, doch ich hörte nur die Musik über meine Kopfhörer. Ihre feuchten wohlgeformten Lippen tanzten in Zeitlupe vor mir her, bis ich mich wieder ein wenig konzentrieren konnte. Obwohl ich kein ausgewiesener Lippenleser bin, war diese Botschaft unverkennbar. Überdeutlich brannte Ihr Mund ein „F U C K M E“ in meine Augen. Ich konnte, sexuell übererregt und gleichzeitig ausgezehrt, meinen Sinnen nicht trauen. So beschloss ich, sie nicht gleich anzuspringen und ihr meinen Schwanz in den Mund zu rammen. Ganz ruhig, Malte, ganz ruhig. Ich setzte lässig die Kopfhörer ab und frage „Wie bitte?“
„Kann ich dir vielleicht helfen“ fragte sie. Völlig verunsichert frage ich zurück „Inwiefern?“. Ihr Blick bewegte sich in Richtung meiner Hose, welche eine eindeutige Wölbung hervorbrachte. Ich zog mein Bein schnell an, so dass die Beule nicht mehr so auffällig den Raum einnahm. Von innen Pochte es wie wild und jedes Mal spürte ich die mittlerweile riesengroße nasse Stelle in meiner Unterhose. Mein Schwanz wollte sich die Freiheit erzwingen. Ich guckte mich um, das ganze Abteil war leer. Immer noch nicht sicher, ob dies ein Angebot war, oder einfach nur eine nette Art und Weise mich auf meinen Ständer hinzuweisen, entschuldigte ich mich höflich und versuchte mit meinen Blicken ihr Gesicht zu meiden. Dann bemerkte ich eine Hand auf meinem Bein und ihre liebreizende Stimme erklang erneut. „Du musst dich für nichts entschuldigen“.
Mein Schwanz begann immer mehr zu pochen, sowie ihre Hand langsam Richtung Schritt wanderte. Ihre Intention war nun eindeutig. Jetzt hatte ich auch keine Scheu mehr sie genauer zu beobachten. Sie leckte sich die Lippen, als sie sich weiter vorbeugte, mir einen lasziven Blick zuwarf, um sich dann auf mein Zentrum zu fokussieren. Ihr Haar fiel nun nach vorne. Als ihre Hände auf meinem Hügel angekommen waren, spürte sie mein Zucken und lies mich ihr Gefallen durch ein „Mmmmhhh“ hören. Ich konnte mein unfassbares Glück nicht begreifen. Sie schien immer gieriger zu werden und öffnete meinen Gürtel. Ich hingegen guckte noch kurz den Gang auf und ab, um sicher zu gehen, dass nicht der Schaffner kommt. Der Reiz erwischt zu werden bereitete mir ein zusätzliches Kribbeln in allen Körperregionen. Sie musste einfach merken, wie angespannt ich war. Außerdem war ich mir sicher, nicht lange durchhalten zu können, bis es aus mir herausschießt.
Ein Kopf nach dem Nächsten sprang auf als sie die Hose mit festem Griff auseinanderzog. Schon drückte sich ihr meine Unterhose entgegen auf der man eine regelrecht durchnässte Stelle sehen und bestimmt auch riechen konnte. Selbst ich war überrascht. Sie leckte von außen nun genüsslich über den Fleck und gab wieder wohlwollende Töne von sich. Jedes pochen drückte meinen Schwanz nun durch die triefende Unterhose gegen ihren Mund. Sie ließ sich viel Zeit. Ich konnte es kaum erwarten, dass sie ihn in ihren warmen Mund nimmt. Doch sie hielt mich hin und umspielte meinen Penis gnadenlos durch den Stoff. Als wollte sie die ganze Flüssigkeit aus dem Gewebe aufnehmen fing sie an zu saugen, wurde immer wilder und griff sich selbst an ihre Brüste. Diese hätte ich mir auch nur zu gerne vorgenommen, doch war alles, bis auf ihr Gesicht unerreichbar, wie sie hier vor mir kniete. So lehnte ich mich ein wenig zurück und genoss diesen Anblick.


bearbeitet von Gelöschter Benutzer
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Geschrieben

Über ihren Kopf hinweg sah ich am Rücken herab und dann auch die Hotpants, welche tiefe Einblicke zuließ. Ihr Hintern machte aus diesem Blickwinkel eine besonders gute Figur und wirkte dadurch, dass sie saß, etwas breiter als er tatsächlich war. Doch in diesem Moment konnte er mir nicht breit genug sein. Wie er wohl ohne Hose aussehen würde. Da bewegte sich im unscharfen Bereich meines Blickes eine Silhouette und ich begriff sofort, dass es der Schaffner sein musste. Ich flüsterte ihr mit ernster Stimme zu: „Aufhören, der Schaffner!“. Sie ging sofort hoch, guckte mich lächelnd an und meinte nur: „Na und? Mein Hose ist geschlossen“. Hecktisch machte ich mich daran, die Hose zu schließen, was aber nicht rechtzeitig zu schaffen war. Der große nasse Fleck hätte jedem Schaffner der Welt eine höchst erotische Geschichte mit tragisch-komödiantischem Ausgang erzählt. So griff ich verzweifelt zu meinem Rucksack und nutzte diesen als Abdeckung. Sie lachte währenddessen ganz verschmitzt, bis sie durch ein „die Fahrkarten bitte“ unterbrochen wurde. Wie aus dem nichts zog sie ihre Karte hervor und zeigte sie dem Schaffner. Dann blickte er grimmig zu mir. Völlig überfordert von der ganzen Situation begriff ich erst jetzt, dass ich mein Ticket zeigen musste. Und wo befand sich das Ticket? Fuck.... in meiner Hosentasche. Ich kramte unter dem Rucksack herum und suchte verzweifelt den Eingang zur Tasche. Währenddessen sah ich, wie mein weibliches Gegenüber mich wieder lasziv anguckte und mit der Zunge über ihre feuchten Lippen glitt. Schon drückte mein Schwanz wieder mal vehement nach oben. Doch dann hatte ich es geschafft, mein Ticket ergattert und zeigte es vor. Es war total zerknittert und wenn ich es richtig sah, an einer Ecke feucht. Ehe ich rot anlaufen konnte, quittierte der Schaffner das Ticket und gab es mir zurück. Anscheinend hatte er gar nicht richtig hingesehen, denn er starrte wie verrückt auf die Brüste meiner Begleiterin. Ich räusperte mich appellierend. Daraufhin wünschte er noch einen schönen Tag und ging weiter den Gang hinunter.
„Puh, das war knapp.“ Sagte ich erleichtert. „So schnell kommt der nicht mehr wieder“ antwortete sie und zog den Rucksack beiseite, sowie der Schaffner nicht mehr zu sehen war. Schon schien sie alles um sich herum wieder vergessen zu haben. Ohne sich weiter an der Unterhose aufzuhalten schob sie diese herunter und vor ihr richtete sich im pochenden Rhythmus ein blutgefüllter, mit breiten Adern verzierter Schwanz auf. Meine Eichel zog einen glasig glänzenden Vorsaftfaden hinter sich her. Diesem Schauspiel konnte sie aus nächster Nähe folgen und fing an das pralle Monster partiell zu liebkosen. Ohne Zweifel freute sie sich über jeden Tropfen, den sie mit ihrer Zunge aufnehmen konnte und als sei es ein guter Wein, lies sie den Geschmack erst ein wenig im Mund entfalten bevor sie wieder mit der Zunge am Schaft entlang glitt. Als mein Schwanz nun gündlichst gesäubert vor ihr stand, schien sie entschlossen es mit seiner ganzen länge aufnehmen zu wollen. So wanderten ihre prachtvollen Lippen langsam über meine Eichel. In dieser Stellung verharrte sie eine Weile und umspielte mit der Zunge meine pochende Spitze. Dann glitt sie langsam tiefer und tiefer. Was ein erhabenes Gefühl wenn sich ein warmer Mund eng umschlungen beständig seinen Weg nach unten bahnt. Fast unten angekommen spürte ich, wie sie zu kämpfen hatte und noch zurückzog um dem Würgereiz keine Chance zu lassen. Ich merkte wie sehr mich das weiter aufgeilte und musste anfangen darauf zu achten nicht sofort loszuschießen. Nun wurde sie schneller in ihren Bewegungen. Ich spürte ihre Haare, wie sie sich ablegten und wieder abhoben. Es fing an zu schmatzen und ich ließ es mir nicht nehmen, ihren Kopf zu führen. Man konnte es hören und spüren, wie sich eine beachtliche Menge Spucke in ihrem Mund ansammelte. Doch sie machte pausenlos weiter. Ich konnte es nicht mehr halten. Zu überwältigend war der Druck den ich auszuhalten hatte. Um es ihr anzukündigen stöhnte ich etwas auf und hielt ihren Kopf fester. Schon schoss es aus mir heraus, direkt in ihren Mund. Das Sperma-Spuckgemisch schäumte sie währenddessen weiter mit der Zunge auf. Schub um Schub entlud sich meine Geilheit. Es war für meine Verhältnisse ein unglaublich langer Orgasmus.
Mit vollem Mund richtete sie sich wieder auf und lies mich wissen, wie sehr sie die Flüssigkeit liebte. Sie öffnete leicht den Mund und ich konnte sehen, wie sie weiterhin mit der Zunge durch dieses Bad meiner angestauten Geilheit fuhr. Dann schluckte sie es stückweise hinunter und lächelte mich wieder an, wie sie es auch zuvor schon getan hatte. Ich konnte geradezu merken, wie meine Vernunft wieder einsetzte. So guckte ich mich kurz um und wollte meine Hose wieder schließen. Doch sie bemerkte einen letzten Tropfen der gerade aus meiner Eichel quoll. Diesen setzte sie sich auf ihren Finger und verteilte ihn auf ihren Lippen. „Damit ich noch länger was davon habe“ sagte sie mir mit verruchter Stimme. Ich hätte es ihr an dieser Stelle am liebsten auch noch richtig besorgt. Das hatte sie sich verdient und außerdem musste ich den Rest von ihr kennenlernen. Zu gerne hätte ich ihr die Hose heruntergerissen, meinem Schwanz durch ihre Arschritze gefahren, um ihn ihr danach bis zum Anschlag hineinzustoßen. Doch so weit kam es dann nicht mehr. Der nächste Umstieg stand mir kurz bevor und ich musste zusehen, alle meine Sachen noch rechtzeitig zusammen zu kramen. Ich verabschiedete und bedankte mich bei ihr. Sie wiederum küsste mich ohne Vorwarnung auf den Mund und ich schmeckte meinen eigenen Saft. So ungerne ich mich auch von ihr trennte, musste ich jetzt los und verließ sie ohne ihren Namen je gehört zu haben.


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NeslonMuntz
Geschrieben

Dieser Schreibstil kommt mir bekannt vor. :D

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