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bi-Begegnung

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Geschrieben (bearbeitet)

Wir kannten uns von poppen.de, hatten Fotos, Nachrichten und Kontaktdaten ausgetauscht. Er war 20 Jahre alt und damit genau so viel jünger als ich, wie ich es besonders geil fand. Unschuldig war er nicht, und - ebenso wie ich - einfach nur interessiert an bi-Erfahrungen.
Endlich mal jemand, der hier nichts unmögliches forderte, sondern sich einfach auf die geilen Möglichkeiten einer männlichen Begegnung freute.

Wir trafen uns auf einem Parkplatz des örtlichen Supermarktes, wie ich es vorgeschlagen hatte. Kurzes Hallo und schon waren wir uns sympathisch. Seine Stimme war angenehm sanft und er war kein Prolet, wie es für sein Alter typisch ist. Zarte Gesichtszüge, freundliche, offene Augen, ein nettes Lächeln. Dass ich ihm gefiel, sagte er mir als erstes. Wie besprochen, drehten wir eine Runde zu Fuß, quatschten über poppen.de, unsere ERfahrungen und Fantasien. Als er von der Fantasie erzählte, einen fremden Schwanz anzufassen und zu wichsen, erkannte ich mich direkt darin wieder und wurde geil. Dann wurden unsere Themen konkreter. Was wir mit wem wo erfahren haben, wie es war und was wir wollten. Wir waren uns schnell einig, es glich unserem Chatverlauf auf der Seite, über die wir uns kennengelernt hatten.

Nach 20 Minuten hatten wir das Ende der Bebauung erreicht. Dort wollte ich hin und mich eigentlich mit ihm direkt treffen, aber er hatte Recht: Auf einem sicheren Parkplatz, der beleuchtet und gut zu finden ist, lässt es sich entspannter treffen. Nach ersten Sympathiebekundungen verließen wir also die Häuserreihen und schritten voran, einen dunklen Weg entlang eines kleinen Baches entlang. Nach 200 m gab es eine Art Aussichtsplattform zur Seite des Baches, deren Geländer sich prima eignete, um sich daran gegenzulehnen. Als wir diese erreichten, machte ich genau das, und er tat es mir gleich.

"Ich bin aufgeregt", sagte er mir und sprach damit aus meiner Seele. "Ich auch", antwortete ich ehrlich und dachte kurz nach. War es wirklich richtig, was wir hier taten? Die Alternative wäre gewesen, zu Hause zu wichsen, und außerdem wollten wir ja beide diese Erfahrung machen. Also gab ich mir einen Ruck und öffnete meinen Hosenstall, ließ die Jeans an den Beinen herab gleiten und strich sanft über meine Shorts. Er sah meine Erregung und tat es mir gleich. Als ich anfing, meine durch den schwarzen Stoff sichtbare Latte zu reiben, machte er es auch bei sich. Nur zu deutlich konnte ich sehen, dass er es auch geil fand.
Wir strichen unsere Shorts ab und wichsten. Während ich gewohnt schnell eine große Latte hatte, dauerte es bei ihm länger. Er war unbeschnitten wie ich und wichste schön langsam, so dass ich seine glänzende Eichel sehen konnte. Er hielt seinen prallen Schwanz in der Hand. Dieser zeigte mir schief entgegen, als präsentierte er ihn mir auf einem Silbertablett. Mich erregte der Anblick so sehr, dass ich zur Tat schritt und auf ihn zukam.
"Darf ich ihn wichsen?", fragte ich schüchtern, und er nickte zustimmend. Aus einer Laune heraus begab ich mich direkt auf die Knie und wichste den dicken Kolben. Es fühlte sich schön an, warm und dick, pulsierend und so weich, wie ich mir einen harten SChwanz eigentlich nicht vorgestellt hatte. Ich wichste ihn schneller und fester, und sein Stöhnen verriet mir, dass ich es gut machte.
Dann schloss ich die Augen und nahm ihn in den Mund. Ekel mischte sich mit Spucke und dem Gedanken, dass alles anders war als gedacht. Doch dann begann ich, zu genießen und ihn bewusst zu lutschen, wie ich es selber wohl gerne gehabt hätte...
Als er mir andeutete, gleich zu kommen, ließ ich ihn los. Stattdessen richtete ich mich auf, stellte mich hinter ihn und wichste ihn so, wie ich es mir selber mache. Es dauerte nicht lange und er schoss warme Stöße seines Liebessaftes über das Geländer bis in den Bach. Ich wichste zu Ende und küsste aus einer spontanen Laune heraus seinen Hals. ER war kleiner als ich und so hatte ich einen guten Blick auf seinen noch immer zuckenden Schwanz. Ich rieb mir die HÄnde und wischte Spermareste davon ab.

"War das geil", lobte er und kümmerte sich um mich. Die ganze Aktion hatte mich tierisch geil gemacht und nicht nur ein Lusttropfen hing mir vom SChwanz. Er verstand, was zu tun war und wichste mich. Dann bließ er - besser als jede Frau bislang bei mir! Ich brauchte nicht lange, und bevor ich kam, zog ich den Schwanz aus seinem Blasmaul, wichste mich spritzgeil und spritzte ihm ins Gesicht. Die ersten Schüsse landeten weit hinter ihm, so geladen war ich. Ein Schuss ging ins Haar, doch anstatt sauer darüber zu sein, wischte er es sich weg und sagte nur "Wow, da war aber jemand geil!"
"Allerdings", sagte ich und grinste ihn an. Wir gingen zurück und nutzten die Runde, um uns über die gerade gemachte Erfahrung auszutauschen ...


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[mz]***edit by mod ***[/mz]


bearbeitet von Gelöschter Benutzer
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Geschrieben

Schöne Geschichte, würde ich auch gern mal wieder erleben.


Geschrieben

danke!


Geschrieben

geile Story...so würde ich es auch gerne mal erleben :-)


Geschrieben

danke!
Und schwupps, wieder Post nach oben


sub_sl
Geschrieben

So eine geile Story durfte ich in ähnlicher Art schon erleben! :-)


Geschrieben

So eine geile Story durfte ich in ähnlicher Art schon erleben! :-)



Du Glücklicher!


Geschrieben

gut geschrieben


Geschrieben

gut geschrieben



Vielen Dank!


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