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bijo62

Der Bisklave

Empfohlener Beitrag

bijo62

Der Text ist heiß!

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Geschrieben

Hallo zusammen!
Ich schreibe zum erstenmal mein Kopfkino auf. In der Hoffnung das es nicht nur mir gefällt.
Gerne könnt Ihr es kommentieren.



Der Bisklave!
Es ist Freitagabend ich komme von der Arbeit. Als erstes mache ich den PC an, in der Hoffnung das sich jemand auf meine Anzeige gemeldet hat.
1 neue Nachricht ist gekommen und gespannt öffne ich diese und lese:

Hallo
Wir sind Inge und Peter, wie Dir unser Profil verrät sind wir auf der Suche nach einem gehorsamen Sklaven. Wenn Du Interesse an einem Vorstellungstermin schreib uns wann Du kannst. Schreib uns Deine Handynummer.
Dominanten Gruß

Ich antworte sofort, das ich an den Wochenenden immer Zeit habe und in der Woche ab 21 Uhr.
Die gewünschte Handynummer schreibe ich auch gleich mit.
Nachdem ich geschrieben habe räume ich etwas auf und gehe Duschen. Während ich dusche denke ich über das Paar nach und hoffe das Sie sich melden.
Ich ziehe mich wieder an und schaue weiter im Forum ob sich was spannendes ergibt.
Ich durchforste gerade die Anzeigen als eine SMS reinkommt:

Du bist um 19 Uhr auf dem Parkplatz vom Lidl Leyendeckerstr./ Helmholzstrasse. Schick uns per SMS was Du für ein Auto hast und das Kennzeichen.

Ich antworte sofort.
Punkt 19 Uhr stehe ich auf dem Parkplatz. Ich warte. Es dauert eine Weile und das Handy klingelt.
„ Hallo hier ist Peter“ sagt der Anrufer. „ Du steigst jetzt aus gehst eine Runde um den Parkplatz. Das Auto lässt Du auf.“ noch bevor ich antworten konnte wurde aufgelegt.
Ich steige aus und gehe eine runde auf dem Parkplatz. Als mein Auto wieder in Sichtweite ist, sehe ich das jemand im Auto sitzt. Ich gehe schnell auf das Auto zu und setzte mich auf den noch freien Fahrerplatz. Auf dem Beifahrersitz sitzt ein Mann. Ich schätze Ihn auf Mitte 50 er ist nicht sehr groß, und auch nicht schlank. Ich schaue nach hinten dort sitzt eine Frau. Auch nicht sehr groß und so um die 50. Während ich Sie anschaue sagt der Mann:
„ Ich bin Peter und hinten sitzt Inge. Du fährst jetzt in ein Restaurant Deiner Wahl. Du wirst uns zum Essen einladen und lernen uns kennen. Ich brauche wohl nicht zu erwähnen das Du zahlst. Außerdem wirst Du sprechen wenn Du gefragt wirst.“
Das ist wohl unmissverständlich und ich überlege wo ich hinfahren soll. Ich entscheide mich schnell für eine Pizzeria. Auf der fahrt erklärt mir Peter“
„ Wir suchen schon länger einen gehorsamen Sklaven der bereit ist uns beiden zu dienen. Aber bilde Dir nicht ein das nur um Sex geht. Du sollst uns bei allem dienen. So nun erst mal die Grundregeln.
Du behandelst uns beide so wie es uns zu steht.
Du wirst uns Meister und Herrin nennen.
Du machst nichts mehr Selbstständig ,wenn wir anwesend sind.
Du wirst bestraft bei jedem Fehler.
Fällt Dir noch was ein mein Schatz“ fragt Peter seine Frau
„ Nein für das erste reicht das“ antwortet Inge von hinten.
Der Weg zur Pizzeria ist nicht weit und finde auch sofort einen Parkplatz. Ich stelle den Wagen ab und gehe um das Auto, um den Herrschaften die Türe zu öffnen. Ich überlege kurz wem ich zuerst aufmache und entscheide mich für die Herrin.
Ich halte die Türe zur Pizzeria auf um die Herrschaften herein zu lassen. Peter schaut sich um und geht zu einem Tisch der etwas Abseits steht. Ich helfe Inge aus dem Mantel. Sie trägt ein Kleid mit einem tiefem Ausschnitt. Ich erkenne das Sie keinen BH trägt und Ihre Brüste zeichnen sich ab. Diese sind nicht zu groß aber ,so weit ich es erkennen kann ,prall und fest. Sie hat ein paar Kg zu viel ist aber nicht wirklich dick.
Kaum haben wir uns gesetzt kommt auch schon der Kellner. Er fragt freundlich ob wir schon Getränke bestellen wollen und übergibt uns die Speisekarte. Peter bestellt sofort „ Ich bekomme bitte ein großes Kölsch, meine Frau einen Weißwein trocken und der“ abfällig nickt Peter zu mir“ ein Glas Leitungswasser.
Der Kellner bedankt sich und geht. Peter nimmt sich die Speisekarte und studiert diese. Inge und ich nehmen auch eine Karte. Peter sieht das und nimmt mir die Karte aus der Hand und sagt: : „Erster großer Fehler. Du wirst keine Entscheidungen mehr treffen müssen. Sklaven bekommen was Ihre Herrschaften bestimmt und nicht was Sie möchten.“
Ich schaue ihn wohl sehr verwundert an und so legt er nach: „ Hast Du damit ein Problem? „
„ Nein Meister“ sage ich kleinlaut „ Bitte entschuldigen Sie“
„ Entschuldigt wird gar nichts. Du gehst jetzt zum WC dort wirst Du dich einschließen und komplett ausziehen. Wenn ich komme werde ich klopfen und Du wirst mich reinlassen.“ sagt Peter mit sehr strengem Ton.
Sofort gehe ich los. Ich ziehe mich in der Kabine aus und warte.


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wildestreiben
Geschrieben

bitte weiter schreiben


bijo62
Geschrieben

Fortsetzung

Ich stehe nackt in der Kabine und bin sehr unsicher. Ich höre die Türe. Jemand kommt herein und geht zum Urinal. Ich höre wie er pisst und sich dann die Hände wäscht und wieder geht. Dann wieder die Tür. Es klopft an der Kabinen Tür. Ich öffne diese und Peter kommt herein.
Er verschließt die Tür und schaut mich an : Los wichs Deinen Schwanz „ befiehlt er. Ich gehorche und wichse meinen Schwanz. Als dieser schön steht befiehlt Peter“ Hör auf und lass mich sehen.“
Er nimmt meinen Schwanz in die Hand und wichst diesen.
Ich bin so geil das ich schon kurz davor bin zu kommen. Peter scheint das zu merken und hört auf.
Er holt seinen Schwanz raus und befiehlt mir ihn zu blasen. Während ich seinen Schwanz blase drückt er mein Gesicht hart auf seinen Schwanz. Der Schwanz ist nicht sonderlich groß so das ich Ihn problemlos komplett in mein Sklavenmaul bekomme.
Sein Handy summt und er sagt „ Hör auf, das Essen ist da. Du ziehst dich wieder an und kommst an den Tisch.“
Er packt seinen Schwanz weg und geht. Ich ziehe mich an gehe wieder zum Tisch. Die beiden essen und an meinem Platz steht ein Korb mit Pizza Brot.
„ Los setzt Dich und iss“ befiehlt Peter
Ich setzte mich und beginne das Pizzabrot zu essen.
„ Erzähl uns mehr von Dir“ befiehlt Inge
Also erzähle ich das ich seit längerem getrennt bin und das ich aus kosten Gründen im Wohnmobil lebe. Was ich Beruf mache und wie meine Arbeitszeiten sind. Wann ich zur Verfügung stehe.
„ Was hast Du für Tabus“ fragt Inge weiter während Sie isst.
„ Meine Tabus sind KV,Blut, und bleibende Schäden. Außerdem küsse ich auf keinen Fall Männer auf den Mund.
„ Mehr nicht“ fragt Peter
„ Nein“ antworte ich
„ Du hast zu antworten „ Nein, Meister“ ist das klar „ ranzt Peter mich an.
„Ja,Meister“ antworte ich.
Die beiden hatten aufgegessen und Peter winkte den Kellner herbei mit Geste das wir zahlen wollen.
„ Los gib mir 50€“ befiehlt er mir. Ich hole das Geld aus der Tasche und gebe es Peter.
Als der Kellner mit der Rechnung kommt zahlt Peter und gibt mir den Restgeld wieder.
Wir stehen gemeinsam auf und helfe Inge in den Mantel. Ihr entgeht dabei nicht das meine Blicke sich auf Ihre Titten richten. Als wir draußen vor der Tür sind sagt Sie
„ Wieso geilst Du dich so an meinen Titten auf?
Ich schaue Sie verschämt an und sage „ Entschuldigen Sie Herrin“
„ Das steht Dir Sklavensau nicht zu „ schimpft Sie „ gib mir sofort die Autoschlüssel“
Ich gebe Ihr die Schlüssel und Sie schließt auf und setzt sich hinter das Lenkrad. Peter schaut Sie grinsend an als würde er wissen was Sie wollte und zu mir sagt er. Los hinten rein“
Ich setzte mich nach hinten und Peter setzt sich neben mich. Inge startet das Auto und während Sie los fährt sagt Sie „ Du darfst jetzt dem Meister den Schwanz blasen. Wenn der Meister kommt bevor wir an unserem Zielort angekommen sind hast Du Deine Sache gut gemacht. Sollte er nicht kommen werden wir uns nie wieder sehen.“
Während Sie das sagte, hatte Peter schon seinen Schwanz raus geholt und fing sofort an zu blasen. Inge fuhr langsam durch die Stadt und da ich wusste wieviel Zeit ich habe. Ich lecke und sauge intensiv am Schwanz in der Hoffnung das er schnell kommt. Ich spüre wie Peter immer geiler
wird sein Schwanz zuckt in meinem Mund und Peter stöhnt vor Lust.
Während er mir seine geile Ficksahne in den Spritzt befiehlt Sie das ich alles schlucken soll.
Ich schlucke die geile Sahne komplett.
Nachdem Peter gekommen ist macht er seine Hose zu und Sie sagt: Wir gehen jetzt Du wirst von uns hören.
Sie verlassen das Auto und gehen. Ich wechsele auf den Fahrersitz und fahre nach Haus.
Es war richtig Geil und ich hoffe das sich beiden schnell wieder melden.
Ich habe nun richtig Hunger und mache was zu essen und setzte mich vor den Fernseher. In einer Werbepause mache ich den PC an in der Hoffnung auf Post und siehe da ich habe Post.

Hallo Sklavensau!
Wir haben beschlossen Dich als Sklaven an zu nehmen. Erstmal drei Monate auf Probe und auch nur wenn Du mit folgenden Regeln einverstanden bist.
1.) Du wirst Dich uns beiden unterwerfen.
2.) Du nur Sex haben wenn wir es erlauben.
3.) Du darfst nur mit besonderer Genehmigung spritzen.
4.) Du wirst jeden Befehl ohne Kommentar ausführen.
5.) Du wirst uns in Deiner gesamten Freizeit ausnahmslos zu Verfügung stehen.

Solltest Du das akzeptieren nehmen wir Dich als Sklave auf Probe.
Deine Herrschaften

Ich bin so geil das ich nicht lange nachdenke und sofort zurückschreibe das ich alles akzeptiere.

Es dauert nicht lange und ich habe Antwort.

Sklavensau Du wirst morgen früh um 6 Uhr 30 in der Dasselstrasse 380 bei Heinz klingeln. Wenn die Tür sich öffnet gehst Du in den zweiten Stock und wartest im Flur.

Es ist exakt 6 Uhr 30 und ich klingele wie befohlen. Kurze Zeit später geht der Türsummer und ich gehe hinein.
Ich stehe im zweiten Stock im Flur und warte.


Geschrieben

Das ist eine richtig geile Geschichte schreibe bitte weiter


Rene414
Geschrieben

Wann kommt die Fortsetzung?????


Geschrieben

Bitte weiter.


sub_sl
Geschrieben

Bitte schreibe weiter! Da kann ich mich sehr gut reinversetzen :-)


SilentSin
Geschrieben

An sich gut, aber lies bitte nochmal vor Veröffentlichung drüber, es fehlen immer wieder worte, was den Lesefluss doch stocken lässt.


bijo62
Geschrieben

Vielen Dank für Eure Kommentare.
ich habe bisher nicht nochmal gegen gelesen!
Danke für den Tip
GG
Jo


wofindichdich
Geschrieben

wann geht es weiter ?


bijo62
Geschrieben

Teil 3

Eine Tür öffnet sich. Im Morgenmantel steht Peter da und sagt „ Los komm rein“
Ich betrete die Wohnung und stehe in einem großen Flur, von diesem gehen 4 Türen ab die alle verschlossen sind während ich mich umschaue erklärt mir Peter:
„ Als erstes ziehst Du dich aus. Das wirst ab sofort immer unaufgefordert machen wenn Du die Wohnung betrittst. Dann wirst Du anfangen aufzuräumen. Alles was Du dazu brauchst wirst du in der Küche finden. Ich gehe nochmal schlafen und Du wirst so leise sein das Du uns nicht wecken wirst., verstanden“
„Ja, Meister“ antworte ich. Peter dreht sich um und verschwindet in einer der drei Türen. Ich nehme die andere Türe und stehe in einem sehr großem Wohnzimmer, es ist modern eingerichtet. Ich beginne sofort mit aufräumen. Es ist nicht unordentlich und so habe ich schnell Ordnung gemacht. Damit ich nichts falsch wegräume lege ich alle Sachen die ich nicht zuordnen kann auf den Tisch. Vom Wohnzimmer aus gibt es eine Tür zur Küche. Diese steht offen und so gehe ich in die Küche, die ist sehr unordentlich und viel Spül steht herum. Ich schaue nach einer Spülmaschine aber leider keine da. So muss ich mit der Hand spülen. Ich brauche lange für die Küche und bin fast fertig da höre ich Peter rufen „ Sklavensau mach Kaffee und bring uns welchen ans Bett“
Da nur eine Padmaschine herum steht ist es relativ einfach Kaffee zu machen. Nun weiß ich nicht wie die Herrschaften den Kaffee trinken so nehme ich ein Tablett stelle Kaffee; Milch,Zucker und löffel darauf und gehe Richtung Schlafzimmer. Ich klopfe an.
„ Komm rein“ höre ich Peter sagen und gehe hinein.
Peter liegt auf dem Bett, er ist komplett nackt, Inge kniet zwischen seinen Beinen und bläst seinen Schwanz. Sie trägt ein langes Nachthemd was bis oben geschlossen ist . Ich bleibe mit dem Tablett stehen und schaue zu. Der Anblick sorgt gleich dafür das mein Schwanz groß wird.
„ Was glotzt Du so blöd, komm her mit dem Kaffee. Inge hör auf zu blasen der Kaffee ist da.“ schimpft Peter. Ich gehe ans Bett und reiche den Kaffee.
„ Wir trinken den Kaffee beide Schwarz also den Mist kannst Du wieder in die Küche bringen“ schimpft Peter weiter. Sofort bringe ich das Tablett in die Küche und gehe wieder ins Schlafzimmer. Die beiden liegen im Bett und trinken Ihren Kaffee. „ Los komm her und blase mir schön den Schwanz“ befiehlt Peter. Ich gehorchen und knie mich vor das Bett so das ich seinen Schwanz blasen kann. „ Aber schön langsam ich will nicht spritzen“ sagt Peter
Während ich seinen Schwanz blase unterhalten sich die Beiden. Das geht eine ganze weile so. Dann stellen die beiden die Tassen weg und Inge setzt sich mit Nachthemd auf das Gesicht von Peter mit den Worten „ Ich bin auch geil, komm Leck meine geile Votze.“
Peter scheint das zu gefallen sein Schwanz wird immer härter in meinem Mund. Inge genießt die Zunge von Peter. Sie hat sich so auf ihn gesetzt ,dass Sie mich beim blasen beobachten kann und dieses auch macht.
Inge zieht Ihr Nachthemd über den Kopf und schmeißt es weg. Ich riskiere einen Blick, leider kann ich nicht viel sehen. Aber was ich sehe macht mich nun richtig geil. Inge trägt unter Ihrem Nachthemd einen Leder BH an dem nur die Nippel raus schauen und die hart und stehen geil nach oben. Sie rutscht auf Peters Gesicht geil Hin und her.
„ Los fick mich. „ schreit Inge und Peter schubst mich weg. Inge dreht sich um und lässt den geilen Schwanz in ihre tropfnasse Rotze gleiten. Peter stößt und Sie reitet wie wild. Es dauert nicht lange und Inge schreit einen lauten Orgasmus raus.


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