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Friseurbesuch mal anders

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Der Text ist heiß!

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Geschrieben

Hallo,

mein Name ist Peter. Wie immer war ich an diesem Abend erst spät von der Arbeit weggekommen. Überhaupt hatte ich in letzter Zeit wieder mal viel zu viel gearbeitet, das lag wohl vor allem daran, das ich seit kurzem wieder Single bin und zu Hause niemand auf mich wartete. Ein Blick in den Rückspiegel meines Wagens verriet mir dann auch, das ich mich wohl etwas vernachlässigt hatte.
Kurz vor meiner Wohnung kam ich an meinem Friseur vorbei. Warum nicht dachte ich, tu mal wieder was für dein Äußeres. Also schnell den Wagen geparkt und in den Laden gesprungen. Katja, so heißt die Inhaberin, war schon am Aufräumen. Oh sorry sagte ich, hast Du schon Feierabend? Naja eigentlich schon, aber das ist schon OK, setz Dich schon mal, ich bin gleich bei Dir.
Katja ist eine üppige Blondine. Kleidergröße 44, mit tollen Kurven und einem unwiderstehlichen Lächeln. Ich beobachtete sie nun im Spiegel und mir gefiel was ich sah. Sie trug eine enge Bluse und der Knopf über ihren vollen Brüsten schien jeden Moment abgesprengt zu werden. Ihr praller Po steckte in einer engen Jeans. Ich hatte nun schon seit Wochen keinen Sex mehr und so glitt meine Phantasie natürlich sofort ab. Ich bildete mir ein das Katja sich mir beim aufräumen regelrecht präsentierte und meine Gedanken wurden immer heisser.
Bevor Katja zu mir rüberkam schloss sie noch die Ladentür ab. Wir wollen doch nicht, das noch mehr dazu kommen, oder, sagte sie mit einem verschmitzten Grinsen im Gesicht. Sie stand hinter mir und beugte sich weit nach vorne, so das ich ihre weichen Brüste an meinem Kopf spürte. Na Peter, wie solls sein? Wie immer? Peter? Peeeeter?
Ähm ja, sorry, war in Gedanken....ja, wie immer bitte. Während sie mir die Haare frisierte redeten wir über dies und das und natürlich auch über meine Trennung und mein neues Leben als Single. Dabei spürte ich immer wieder wie sie sich an mich drückte. War das Zufall? Ich wurde langsam unruhig und versuchte mir vorzustellen wie Katja wohl nackt aussah.
Mitten in dieser Vorstellung hörte ich plötzlich ein "Fertig"..... Katjas Hände ruhten auf meinen Schultern. Sie sah mich durch den Spiegel an und fragte "und, zufrieden" ? Ich überlegte angestrengt was ich antworten könnte, ich war so heiss, ich musste diese Frau heute Abend spüren.... Ähm ja, stotterte ich ein wenig, nun ist der Kopf schon mal wieder schick. Dabei dachte ich an meinen Intimbereich der auch mal wieder etwas Kahlschlag brauchen könnte.
Als könnte Katja Gedanken lesen, druckste sie nun ein wenig herum: "Ähm also, versteh das nicht falsch, aber ich hab schon lange über eine Erweiterung meines Angebots nachgedacht. Aber Du musst nicht, es ist nur eine Frage und da Du der erste wärest, sozusagen mein Testobjekt, wäre es auch umsonst.
Na na na Katja, so schüchtern kenn ich Dich gar nicht, worum geht es denn? Na ja, ich überlege auch Intimrasuren anzubieten und würde mit Dir gerne anfangen. Ich hab dafür hinten einen Raum eingerichtet. Magst Du?
Ach was solls, eben dachte ich noch selber daran meinen Intimbereich zu rasieren. Aber das hier wäre mal was Neues. Also gut, warum nicht....
Der Raum war in warmen Farbtönen gehalten und aus den Lautsprechern kam leise Musik. Ich musste mich ausziehen, damit die Klamotten nicht nass werden und in eine Art Gynäkologenstuhl setzen. Das war schon eine merkwürdige, aber irgendwie auch geile Situation.
Katja begann mit einem Schwamm den Bereich um meinen Schwanz, den Schwanz selber, meinen Sack und auch den Bereich um mein Poloch zu säubern. Dabei hockte sie zwischen meinen Beinen, schaute zu mir herauf und fragte möglichst professionell "ist das angenehm so?" Mir entwich ein seeliges hmmmm jaaaa und wieder kam dieses schelmische Grinsen von Katja. Wie ich jetzt erst sah hatte sie ihre Bluse weiter aufgeknöpft als vorher und ich hatte einen herrlichen Einblick in ihr Dekollete. Die Bluse war auch etwas nass geworden und ihre Nippel schienen Löcher in den Stoff zu bohren.
Wie nicht anders zu erwarten meldete sich mein kleiner Freund sofort einsatzbereit. Zunächst mal zaghaft stand er halbsteif in freudiger Erwartung hoch. Katja ignorierte das scheinbar. Ich schloss die Augen um nicht noch mehr den visuellen Reizen zu erliegen. Katja nahm nun den Rasierschaum und seifte den Intimbereich mit sanftem Druck ein. Als sie dazu auch meinen Schwanz in die Hand nahm und mit dem Schaum den Schaft entlang fuhr entwich mir ein leichtes Stöhnen und mein Becken bewegte sich. Wow, war das geil. Sehr professionell raiserte Katja nun den gesamten Bereich. Dabei nahm sie immer wieder gekonnt meinen Sack und meinen Schwanz in die Hand und drückte die Eier, so das die Haaut schön starff war. Mein kleiner Freund war inzwischen noch mehr gewachsen und stand nun senkrecht hervor.
Katja reinigte den Bereich nun wieder mit Wasser. Ich reibe den Bereich jetzt noch mit einem kühlenden Gel ein, erklärte sie mir, das soll Hautirritationen vorbeugen. Mit beiden Händen rieb sie zunäachste den Bereich um den Hodensack herum ein. Ich wurde immer unruhiger und versuchte mein Becken so zu bewegen das sie meinen Schwanz berührte. Mit geschlossenen Augen lag ich da und hatte die wildesten Fantasien. immer wieder entfuhr mir ein leichtes Stöhnen, das sich nicht unterdrücken lies, besonders als Katja begann meinen Sack mit dem Gel einzureiben und ihn dabei mit ihrer Hand geil massierte. Dann war der Schwanz dran. Sie fing von oben an der Eichel an, und bewegte ihre Finger scheinbar ganz langsam den Schaft runter. Ich stöhne lauter und als sie dann den Schaft von unten nach oben glitt, spürte ich leicht ihre Zähne. Ihre Zähne ???? Ich öffnete die Augen und sah wie mein Schwanz in ihrem Mund verschwunden war. Oh ja, das ist so geil stöhne ich. Ja? darf ich weiter machen? Oh ja bitte, oh ja, das ist sooo geil. Katja knetete meine Sack und blies meinen Schwanz, kein Wunder das die Eier nach kurzer Zeit kochten.
Warte warte, sagte ich, jetzt Du! Wie, jetzt ich, fragte sie. Zie Dich aus und setz Dich kommandierte ich sie. Katja stand auf und mit quälender langsamkeit knöpfte sie ihre Bluse auf. Ihre Brüste steckten in einem schwarz-roten Spitzen-BH. Sie zog ihr Hose aus und drehte sich einmal. Na, gefällt Dir was Du siehst? Oh ja sagte ich und die Geilheit in meiner Stimme war nicht zu überhören. Genau so wenig wie der feuchte Fleck der sich an ihrem Slip abzeichnete.
Ich stand auf und stellte mich hinter sie. Dann begann ich ihren Nacken, ihren Hals und das Schulterblatt zu küssen. Katja presste sich an mich und stöhnte tief. Ich öffnete den BH und ihre prallen Glocken fielen in meine Hände.


Geschrieben

ich begann ihre Brüste fest zu massieren während ich weiter ihren Hals, die Schulter und den Nacken massierte. Mit einem geschickten Griff durch ihre Beine griff sie meinen Schwanz und plazierte ihn an ihre Spalte. Oh wie geil, das fühlte sich warm, nein heiss an und sie war irre feucht. Gleichzeitig stöhnten wir laut auf und ich begann mit leichten Fickbewegungen immer wieder ihre Schamlippen zu durchgleiten. Ich spürte das das nicht lange gut gehen konnte. Am liebsten wäre ich in dieser Position gleich in sie eingedrungen, hätte sie nach vorne gedrückt und hart durchgefickt. Aber wir hatten Zeit, der Abend war ja noch jung und ich wollte sie in vollen Zügen genießen.
Setz Dich in den Stuhl befahl ich ihr. Sie setze sich und ich kniete mich zwischen ihre Beine. Ihr Geruch machte mich noch geiler und mein Schwanz begann schon zu tropfen. Ich zog mit den Händen ihre Schamlippen leicht auseinander und begann sie zu lecken. Sie schmeckte so unvorstellbar geil und wurde immer feuchter. Oh ja, oh ist das gut oh ja, nicht aufhören stöhnte sie. Mit den Beinen klemmte sie meinen Kopf fest ein und ihre Hände pressten meinen Kopf fest in ihren Schoß. Ihr stöhnen wurde immer lauter und mit immer intensiveren Dirty Talk trieb sie mich weiter an. Plötzlich drückte sie meinen Kopf noch fester an ihre Muschi und ich bekam beinahe Angst zu ersticken. Dann schrie sie laut auf und ihr Becken, ihre Schenkel und der Bauch zuckten unkontrolliert vor sich hin. Oh ja, das war geil hauchte sie.
Dann nahm sie vom Tisch ein Kondom, drehte sie sich auf dem Stuhl um und präsentierte mir ihren prallen Arsch. Los fick mich endlich, fick mich hart forderte sie mich auf. Wo kam das Kondom plötzlich her fragte ich mich, war das hier alles geplant? Egal, ich war nur noch geil und wollte nicht denken. Ich setzte meinen Schwanz an ihren geschwollenen Schamlippen an, umfasste mit beiden Händen ihre Hüfte und dann, mit einem Ruck, drang ich tief in sie ein. Oh war das geil, dieses Gefühl am Schwanz, der Anblick ihres geilen Körpers, ihr lustvolles Stöhnen. Wie von Sinnen begann ich sie zu stpßen. Dabei knetete ich ihre Brüste durch. Fester, härter forderte sie mich immer wieder auf. Ja, mehr, gibs mir. Während ich sie so hart fickte rieb sie sich ihre Klit und ihr stöhnen verriet mir das sie kurz vor dem nächsten Orgasmus war. Auch ich konnte mich nun nicht mehr länger zurückhalten. Ich packte sie fest an den Hüften und spiesste sie regelrecht auf meinem Schwanz auf. Noch drei vier Stöße und es kam mir so heftig wie lange nicht.
Auch Katja war noch mal gekommen. Sie sank auf dem Stuhl zusammen und auch meine Beine waren plötzlich ganz weich.
Wir schauten uns an und küssten uns minutenlang. Komm sagte Katja dann zu mir, komm mit in meine Wohnung. Der Abend ist noch jung und ohne eine Fortsetzung lass ich Dich heute hier nicht weg......


Geschrieben

schöne geschichte
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