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Auf dem Heimweg

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Geschrieben (bearbeitet)

Es ist weit nach Mitternacht, sie sitzen zu zweit im Auto, genießen die leise Musik aus dem Radio und die Schwärze der Nacht draußen. Die dunkle Landschaft wird nur von den Autoscheinwerfern auf der Landstraße zerschnitten, seit Minuten ist ihnen kein Auto entgegen gekommen.

Sie dreht sich zur Fahrerseite, greift langsam ihrem Freund in den Schritt. „Ich habe Lust auf dich.“, sagt sie und reibt durch die Hose seinen Schwanz, merkt, wie er hart wird. Sie öffnet Knopf und Hosenschlitz, ihre Finger gleiten hinein, unter den Slip und holen das Objekt ihrer Begierde hervor. Sie öffnet ihren Sicherheitsgurt, beugt sich hinab, küsst die Schwanzspitze und umschließt sie mit den Lippen, leckt und saugt sanft. Dann nimmt sie seinen Schwanz tief in den Mund, ihr Kopf bewegt sich auf und ab. „Ja!“, haucht er „nicht aufhören!“, und seine Hand krallt sich in ihre Haare…

„Oje!“, sagt er plötzlich, „Ein Streifenwagen hinter uns!“

Sie setzt sich auf, versucht schnell, den Sicherheitsgurt wieder anzulegen, während er sich mit einer Hand bemüht, seine Hose zu schließen, was ihm jedoch nicht gelingt; sein Schwanz steht noch immer groß und hart vom Bauch ab. Im gleichen Moment fährt der Streifenwagen an ihnen vorbei und gibt mit blinkendem Signal zu verstehen, dass sie rechts an den Straßenrand fahren sollen. Sie tun dies und schalten den Motor ab, der Streifenwagen hält wenige Meter vor ihnen. Zwei uniformierte Polizisten kommen auf sie zu, fordern zum Herunterkurbeln der Fenster auf. Einer der Beiden sagt: „Einen schönen guten Morgen! Sie wissen, dass Sie Schlangenlinien gefahren sind?“, während der andere zur Beifahrerseite geht. Der Polizist beim Fahrer öffnet die Autotür und fordert zum Aussteigen auf. Das Licht im Cockpit geht an, ihr Freund wird verlegen und sagt „Ähm… ich kann nicht.“ Der Beamte sieht die offene Hose und sagt mit einem Grinsen im Gesicht, dennoch in bemüht strengem Ton: „Ich verstehe. Deshalb war Ihre Begleiterin auch nicht zu sehen. Das bedeutet, sie war nicht angeschnallt… was wiederum bedeutet, dass dies einen Verstoß gegen die Straßenverkehrsordnung darstellt.“

Auf der Beifahrerseite öffnet der andere Polizist die Autotür, beugt sich zu der Frau hinein und fragt: „Hast du ihn geblasen während der Fahrt?“ Sie sieht an seinem Blick, dass ihn diese Vorstellung erregt und nickt, gespielt eingeschüchtert. Der Mann an ihrem Fenster richtet sich wieder auf und sagt über das Autodach zu seinem Kollegen „Sie hat ihn mit dem Mund gefickt. Was meinst du? … Wenn sie das auch mit uns macht, sehen wir dann über ein Bußgeld hinweg?“ Sie schaut auf den Unterkörper des Polizisten und erkennt, dass sich in seiner Hose Erregung bemerkbar macht. Schon immer haben ihr Männer in Uniform gefallen… Sie sieht zu ihrem Freund, dieser gibt ihr mit einem Nicken sein Einverständnis, als der andere Polizist sagt: „Die Idee gefällt mir!“ und befehlend wiederholt: „Beide aussteigen! – Und die Scheinwerfer bleiben an!“

Die Beiden steigen aus, und jetzt sind die Beamten genauer zu erkennen. Sie sind groß und kräftig, der eine, etwa in ihrem Alter, hat sehr kurzes dunkles Haar und einen Drei-Tage-Bart, der andere ist einige Jahre jünger, trägt etwas längeres, blondes Haar, das gut unter der Schirmmütze zu sehen ist.

Der Ältere beginnt, seine Uniformhose und den Gürtel zu öffnen und sagt zu ihrem Freund: „Deine Liebste wird mich jetzt blasen und du schaust zu.“ Dieser erwidert: „Was, wenn ich lieber die Strafe zahle?“, schaut seine Freundin an und zwinkert ihr leicht zu. Er mag wie sie solche Spielchen, und beide haben insgeheim Spaß an der Szenerie, die sich immer mehr in eine ungeahnte Richtung zu entwickeln scheint. Der Ältere antwortet: „Nichts da!“, greift sich die Frau, drückt sie auf die Knie und ihr Gesicht an seinen Schritt. Sie nimmt seinen Schwanz in den Mund und beginnt, ihn zu lecken und zu saugen.

Der jüngere Polizist hat inzwischen ebenfalls sein bestes Stück aus der Hose befreit, schaut der Szene zu und wichst heftig. Nach kurzer Zeit packt der Ältere die Frau im Nacken und sagt streng: „Steh auf, du Miststück, und zieh dich aus! Leg dich mit dem Rücken auf die Motorhaube!“ Sie streift Bluse, BH, Rock und Slip ab, stellt sich vor die Stoßstange und beugt sich nach hinten. Der Polizist umfasst sie wortlos am Hintern und hebt sie hoch auf die Motorhaube. „Mach die Beine schön breit, damit ich deine Fotze lecken kann!“ Im nächsten Moment fühlt sie seine Zunge zwischen den Beinen und am Kitzler und kann kaum fassen, wie heftig es sie erregt. Nach einigen Sekunden sagt der Beamte, an ihren Freund gewandt: „Jetzt ist sie schön nass. Du kannst wunderbar rein und sie ordentlich vögeln. Mein Kollege und ich schauen zu. Los!“, und er winkt ihren Freund zu sich.

Dieser fühlt sich provoziert und sagt: „Ich werd‘ euch mal zeigen, was RICHTIG nass bedeutet!“, tritt an seine Liebste heran, schiebt ihr langsam zwei Finger zwischen die Beine und bewegt sie erst langsam, dann immer schneller und heftiger. Sie stöhnt laut und atmet schnell, und wenige Sekunden später spritzt sie heftig, der Saft schießt über seine Hand. Aus dem Augenwinkel sieht sie beide Polizisten, wie sie ihre Schwänze reiben, als der Ältere sagt: „Scheiße, ist das geil! Das Weib kann abspritzen!“

Der Blonde stöhnt: „O Mann, mir kommt es schon, ich kann’s nicht mehr aushalten!“, er tritt noch ein Stück näher heran, und im nächsten Moment kommt er lautstark, während er seinen Saft auf ihre Brüste spritzt.

Der ältere Polizist löst von seinem Gürtel ein paar Handschellen und sagt zu ihrem Freund: „Ich will, dass sie gefesselt ist und du sie dann fickst!“ „Los, Miststück, streck die Hände über den Kopf!“, befiehlt er ihr, sie tut dies, dann spürt sie die Handschellen um ihre Gelenke klicken. Der Blonde steht jetzt dicht neben ihr, hält ihr über dem Kopf die Arme fest und beobachtet weiter.

Sie liegt nach wie vor mit gespreizten Beinen auf der Motorhaube und hat inzwischen Freude an dem Spiel. Nun wichst der Ältere seinen Schwanz und fordert ihren Freund auf „Los, besorg es ihr richtig oder
ich tu es!“ Ihr Freund küsst sie zärtlich und haucht ihr dann ins Ohr „Schatz, ich tu das, weil ich weiß, wie sehr dich solche Spiele anmachen, obwohl es mir nicht gefallen wird, sollten sie dich ficken wollen! Vielleicht bleibt uns damit aber tatsächlich das Bußgeld erspart.“ Sie nickt nur und würde jetzt gern sein Gesicht zwischen ihren Händen halten. Der Ältere fordert: „Du sollst sie ficken und nicht mit ihr quatschen!“

Ihr Freund dringt in sie ein, bewegt sich erst langsam, dann schneller hin und her, greift ihr dabei unter die Hinterbacken und zieht sie noch näher zu sich heran. Der jüngere der Polizisten beugt sich hinab, wischt mit einem aus der Hosentasche gezogenen Stofftaschentuch sein Sperma von ihrer Brust, leckt ihr dann über die Brustwarzen. „Du geiles Miststück, ich könnte dich auf der Stelle ficken, aber wer sagt mir denn, dass du mich später deswegen nicht dran kriegst? Also verkneife ich mir das lieber.“ Er fragt ihren Freund: „Wie mag sie es besonders?“ und bekommt zur Antwort „Von hinten.“ Prompt befiehlt er ihr: „Dreh dich um und lass dich von hinten vögeln!“, und er hilft ihr dabei, die Position zu wechseln.

Nun steht sie vor dem Auto, mit dem Oberkörper bäuchlings auf der Motorhaube, die Arme in den Handschellen nach oben ausgestreckt. Ihr Freund dringt in sie ein und fickt sie heftig. Der ältere Beamte, noch immer intensiv seinen Schwanz reibend, sagt: „Ich will nochmal sehen, wie sie spritzt!“ Ihr Freund löst sich von ihr, schiebt seine Finger zwischen ihre Beine und bearbeitet sie so heftig, dass ihr Saft nach kurzer Zeit über seine Hand spritzt. Der Ältere stöhnt auf und sagt „Ich liebe es, wenn eine Frau abspritzt! ... Los, lass sie deine Finger ablecken!“ Im nächsten Moment hat sie Mittel- und Ringfinger ihres Freundes im Mund und leckt ihren eigenen, süßlich-salzigen Saft ab.

Auch der Jüngere hat inzwischen wieder seine Hose geöffnet und massiert seinen erneut harten Schwanz. „Ihr Beiden wisst, was geil ist, das muss man euch lassen!“

Während ihr Freund sie fickt, sind seine Gedanken bei dem Moment, da sie noch vor wenigen Minuten mit dem Kopf in seinem Schoß war. Diese Erinnerung bewirkt, dass er noch geiler wird und heftiger in sie hinein stößt. Sie nimmt nur wenig von dem wahr, was um sie herum geschieht, streckt ihm noch ein wenig mehr ihren Hintern entgegen. Die Polizisten stellen sich jetzt dicht neben sie und spritzen fast gleichzeitig ab, ihr auf den Hintern. Sekunden später spürt sie einen letzten heftigen Stoß, bevor sich ihr Liebster laut aufstöhnend in ihr ergießt.

Einige Sekunden lang ist es absolut still. Aus den Augenwinkeln sieht die Frau, wie der Blonde ihre auf der Erde liegende Bluse aufhebt. Im nächsten Moment spürt sie, wie er ihr halbherzig das Sperma vom Hintern wischt. Dann öffnet der Ältere die Handschellen, hängt sie zurück in seinen Gürtel und hilft der Frau auf. Die drei Männer knöpfen ihre Hose zu. Der Blonde reicht der Frau die zerknitterte, mit Sperma verschmierte Bluse und sagt höhnisch grinsend: „Viel Spaß damit, genieß unseren Saft auf dem Rest eurer Fahrt!“ Sie antwortet frech: “Glaub mir, ich kann nicht genug davon bekommen!“, zieht die Bluse an, knöpft sie zu und streicht sie demonstrativ glatt. Dann steigt sie in ihren Rock und greift nach Slip und BH.

Nun sagt der Ältere: „Leider müssen wir weiter. Vielen Dank für dieses Erlebnis! Eine angenehme Weiterfahrt wünschen wir noch!“ Er hebt zum Gruß seine Schirmmütze einige Zentimeter an, sein Kollege tut es ihm gleich, dann steigen beide in den Streifenwagen und fahren davon…

Endlich kann er seine Freundin fest an sich drücken. Sie küssen sich. Dann reißt er ihr die Bluse vom Oberkörper, wirft sie an den Straßenrand, zieht sein T-Shirt aus und reicht es ihr. Sie steigen ins Auto und machen sich auf den Weg nach Hause.


bearbeitet von Gelöschter Benutzer
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Geschrieben

Die Geschichte war um vieles länger. Erst beim Versuch, sie zu posten, habe ich gelesen, dass nur eine bestimmte Anzahl an Zeichen erlaubt ist. Das hat mich sehr geärgert und so habe ich über Stunden Sätze gelöscht und Wörter umgeschrieben, damit alles kürzer wird, aber trotzdem noch Sinn ergibt.


NettUndGeil28
Geschrieben

Eine häufig benutzte Taktik ist es dann, die Geschichte in mehrere Teile zu zerlegen und dann hintereinander zu posten.


Filou4you33
Geschrieben

...war auch in deiner "gekürzten" Version geil zu lesen,
gg Filoú


Geschrieben

Die Geschichte war um vieles länger. Erst beim Versuch, sie zu posten, habe ich gelesen, dass nur eine bestimmte Anzahl an Zeichen erlaubt ist. Das hat mich sehr geärgert und so habe ich über Stunden Sätze gelöscht....


ich finde die story trotzdem geil!
wie schon gesagt worde beim nächsten mal einfach ein absatz machen und ein zweiten teil dran hängen

lg


thor13
Geschrieben

hallo mir hat die geschichte sehr gut gefallen auch wenn sie gekürzt war
lg thorsten


supersummer69
Geschrieben

Die Geschichte gibt es schon mal hier.


Geschrieben

Die Geschichte gibt es schon mal hier.



Das ist mir neu!

Hatte sie noch nie veröffentlicht.


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