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Niclas6i

Geburtstag Teil2

Empfohlener Beitrag

Niclas6i

Der Text ist heiß!

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Geschrieben

Janine beugte sich nochmal zu mir herüber und verpasste mir einen langen Zungenkuss. Dann drehte sie sich zur Seite und setzte sich frei neben mich auf das Sofa. Sie lehnte sich leicht zurück, sodass der Rocksaum einen Tick weiter nach oben wanderte, aber ohne den Blick endgültig freizugeben. Ganz langsam erhob meine sonst so süße, kleine Freundin ihre schlanken Hände und begann, den obersten Knopf ihrer Bluse zu öffnen, dann den zweiten und so weiter. Zum Vorschein kam ihr schwarzer Spitzen-BH, der die unglaublich einladenden Brüste bedeckte. Ich hielt mich zurück, beobachtete aufgeregt das Schauspiel und wurde zur Nebenfigur, wie alle anderen im Raum. Dies war jetzt Janines Show! Unglaublich, sie hatte die Führung übernommen, wie ich es mir nie erträumen hätte lassen.
Janine setzte sich auf und gab mir ein Zeichen, ihr die nun vollständig aufgeknöpfte Bluse abzustreifen, was ich ohne zu zögern tat, auch den BH-Verschluss sollte ich öffnen. Dann lehnte sich meine Kleine wieder nach hinten, ihre runden Brüste noch immer vom zwar offenen, aber noch auf ihrem Busen liegenden Büstenhalter bedeckt. Was für ein Luder! Wie sie mit uns spielte!
Die Männergruppe um uns war größer geworden, auch waren diese nähergekommen, immerhin noch mit einem gewissen Sicherheitsabstand, um uns nicht zu vertreiben. Nein, nicht uns, nur Janine! Lasziv strich sie sich mit ihrer Hand von oben bis unten über den Körper, der BH verrutschte zusehends. Dann begann sie, in Zeitlupe ihre Knie auseinander zu bewegen. Und was da drunter war, dass wussten wir ja alle! Der Träger ihres BHs rutschte dabei über ihre Schulter, die Korbchen fielen herab, mit einer schnellen Handbewegung wischte Janine das Kleidungsstück zur Seite. Und da saß sie nun, oben ohne, die festen, runden Brüste allen Augen preisgegeben, die runden Brustwarzen starr aufgerichtet. Sie war geil, kein Zweifel. Und wie!
Janine griff mit beiden Händen rechts und links an ihren Rocksaum und zog diesen nun endgültig nach oben. Alle konnten nun sehen, dass sie ihre Schamlippen rasiert und nur oberhalb ein kleines Dreieck stehen gelassen hatte. Dann legte sie ihre Hand großflächig darauf und übte ganz langsam kreisende Bewegungen mit der Handfläche aus. Die Sicht war versperrt, aber gleichzeitig führten ihre Brüste Bewegungen aus, die das locker ausglichen.
Ich glaube, ich war inzwischen der einzige Mann im Raum, dessen Hose nicht offen stand. Zu gebannt hatte ich das Geschehen beobachtet, jetzt aber tastete Janine mit ihrer zweiten Hand nach meinem Gürtel, öffnete ihn geschickt, genau wie meine Jeans, und zog meine Unterhose nach unten. Mit einem Ruck hüpfte mein prall stehender Schwanz aus meiner Hose. Janine ergriff ihn, hob uns senkte ihre Hand immer wieder und wichste mich mit ihrer linken. Ich konnte es kaum aushalten. Als sie nach kurzer Zeit wieder losließ, wäre ich fast schon gekommen. Gleichzeitig nahm sie ihre rechte Hand von ihrer Scheide und spreizte ihre Oberschenkel, so weit sie konnte. Da saß sie nun, mein kleiner Teufel, meine Schönheit, auf die ich so stolz war. Bewegungslos präsentierte sie ihre Brüste und ihre weit gespreizten Schamlippen einer inzwischen kaum zu zählenden Menge geiler Männer, welche sich nun in einem Kreis stehend um uns, nein, um sie scharten.
Eine ewige Minute tat sie gar nichts. Sie saß einfach so da, offen für alle, und blickte in die Runde. Die Männer standen mit heruntergelassenen Hosen wichsend da. Als sich einer der Kerle vor sie kniete, zuckte sie, sagte aber nichts. Auch ich wusste nicht, wie weit ich gehen wollte, zu viel war zu viel. Dann erhob der Mann seine Hand, um Janine zu berühren. Sie schüttelte den Kopf und mit Enttäuschung im Gesicht zog der Kerl seine Finger zurück, packte wieder seinen Penis und onanierte weiter, keinen halben Meter von meiner Freundin entfernt vor ihr kniend. Sie lächelte ihn entwaffnend an, dem hatte auch er nichts entgegenzusetzen. Damit waren die Grenzen abgesteckt, anfassen würde sie sich nicht lassen, wie es nun schien. Ein Teil in mir war froh und erleichtert, ein anderer ... Bevor ich darüber nachdenken konnte, setzte sich Janine auf und kniete sich neben mich auf das Sofa. Ich weiß nicht, was mich mehr erregte: Dass sich meine Freundin meinen pochenden Schwanz genüsslich zwischen die Lippen führte und zu lutschen und zu blasen begann oder dass sie dabei ihren nackten Po aufreizend in die Höhe streckte, begafft von vielen geilen Augenpaaren, die in diesem Moment nichts lieber getan hätten, als ihre strammen Schwänze in der Spalte vor ihnen zu versenken. Ich lehnte mich zurück und genoss es, wie Janine meine Eier mit ihrer Hand massierte, mit ihren Lippen meine Eichel umschloss und mir nach allen Regeln der Kunst einen blies.
In der Zwischenzeit hörte man die ersten laut Aufstöhnen. Die ersten Kerle kamen zum Orgasmus, und zwar nicht, weil auf der Leinwand mittlerweile ein Gärtner eine andere Ehefrau im Beisein ihres Mannes in den Arsch fickte, sondern nur wegen meiner heißen kleinen Janine. So nah, dass das Sperma ihren Körper berührte, war keiner. Zum Glück, oder?
Bevor auch ich abspritzte, gab ich Janine ein Zeichen aufzuhören, was sie auch prompt tat. Sie erhob ihren Kopf, strich sich ihre braune Mähne aus dem Gesicht, stand auf, stellte sich vor das Sofa und beugte sich nach vorne. Sie legte die Unterarme auf die Lehne, streckte gleichzeitig stehend ihre geilen Apfelpobacken in den Raum. So blieb sie stehen, wieder bewegungslos. Sie genoss es sichtlich, so angestarrt zu werden. Was für ein kleines Luder!
Die Männer umringten sie, beugten sich nach vorne, um einen genaueren Blick auf ihre Löcher zu erhaschen, und sie ließ es zu. „Fick mich", raunte sie mir zu, und das konnte ich mir nicht zweimal sagen lassen. Ich drückte einen der Typen beiseite, stellte mich hinter Janine, setze meinen Schwanz an und glitt wie von allein in meine Freundin, die doch eigentlich so eng gebaut war, was manchmal gar nicht so einfach war. In diesem Moment jedoch war Janine nass wie noch nie, wie geil! Ich beherrschte mich nicht. Wie im Rausch hämmerte ich meinen Schwanz in ihre Spalte, sodass meine Lenden mit einem klatschenden Ton gegen ihre Arschbacken prallten.
Janine, die sonst so niedliche Janine, krallte sich in die Sofalehne. Ihre festen Titten pendelten vor und zurück, was für ein Anblick für die dabeistehenden Kerle! Janine hielt ihren Kopf mal nach unten, mal hob sie ihn und blicke lüstern und interessiert auf die drei strammen Schwänze, welche nicht einmal einen halben Meter vor ihr aufragten und unter lautem Stöhnen von ihren Besitzern bearbeitet wurden. Ich hielt Janine mit beiden Händen an ihrer schlanken Taille, stieß sie weiter, immer weiter. Rund um uns kamen Männer zum Orgasmus. Sie stöhnten und es roch nach Schweiß und Sperma. Dann war der Moment gekommen, ich konnte es nicht mehr halten. Ich stieß bis zum Anschlag in Janines Muschi, presste sie fest gegen meine Lenden und ergoss mich keuchend in Janines Innere. Sie nahm mich bewegungslos auf, wohl bis sie den letzten Tropfen in sich spürte. Dann richtete sie sich auf, drehte sich um, umarmte mich und gab mir einen heißen Kuss, der mir einen erneuten Schauer durch den Körper jagte. Wir sahen uns an und griffen wie in Trance zu unseren Kleidern. Ich zog mich an. Janine schlüpfte in BH und Bluse, der Rocksaum rutschte nach unten. Das Höschen war ja nicht mehr da, denn der neue Besitzer hatte sich kurz vor Schluss damit aus dem Staub gemacht. „Macht nichts", bemerkte Janine nur, grinste, strich den Rock nach unten und machte sich auf den Weg zur Ausgangstüre. Dass Beifall aufkam, war uns egal.
Wir gingen zielstrebig an der Kasse vorbei, wo uns der Angestellte freien Eintritt fürs nächste Mal versprach. Janine lachte nur. Wir verließen das Gebäude, schlenderten um die Ecke, wo wir noch einmal stehen blieben und uns umarmten. Tausend Gedanken schwirrten mir durch den Kopf. Was hatte ich da nur gerade erlebt? Wie sollte ich diese Dämonen jemals wieder loswerden?
Keck lächelte mich Janine an. „Alles Gute nochmal, mein Schatz!", säuselte sie und zwinkerte mir zu. „Dass du dir so einen Film aussuchen musstest!" Mit fester Stimme entgegnete ich: „Leider haben wir ihn ja nicht angeschaut. Das zählt dann also nicht. Du wirst dein Versprechen wohl ein anderes Mal einlösen müssen..." Ich nahm sie in den Arm und gedankenversunken machten wir uns auf den Weg nach Hause.


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