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Lexomator

Planet of Malnobium Teil 1

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Lexomator

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Geschrieben

Wiiiii.....wiiiiii,,,,,wiiiii......der durchdringende Alarm gellt in meinen Ohren, während ich den Hauptgang mit langen Schritten duchquere und mir schmerzhaft den Kopf an der Schleuse zur Pilotenkanzel stosse. Das Blaue Kontrollicht erhellt das Halbdunkel und hastig lege ich den Schalter um, um den Alarm zu quittieren. Es wird still, und das einzige Geräusch ist wieder das Knarzen der sechzig Jahre alten Streben meines bejahrten Raumfrachters.
Mein Blick gleitet über die Anzeigen und mein Herz macht einen erfreuten Sprung.....endlich, ein Planet mit Atmosphäre....unbewohnt. nicht kartographiert.....ideal für einen Schatzsucher wie mich,denn was nicht registriert ist darf frei ausgebeutet werden nach den Gesetzen der Förderation.
Schnell lese ich die Werte ab, wobei als einzig Wertvolles ein Siziliumvorkommen registriert war. Na ja, besser als nichts, es war an der Zeit, dass ich mal etwas reinbekomme, um die längst fälligen Reparaturen bezahlen zu können.
Zwei Stunden später befinde ich mich in der Umlaufbahn und stelle auf Autopilot. Ich zwänge mich in meinen Ueberlebensanzug, und mein eigener Geruch steigt mir unangenehm in die Nase. Hoffentlich ist das Wasser, das die Instrumente angezeigt haben, wenigstens halbwegs sauber, so ein Bad seit langem würde mir wohl ganz gut tun.
Ich besteige den Gleiter und eine halbe Stunde später befinde ich mich im Landeanflug.

Die Messungen hatten sich nicht geirrt, die Luft war frisch und atembar. Seit zwei Stunden bin ich nun in einer öden Steppe unterwegs und schwenke den Scanner hin und her, in der Hoffnung auf etwas Brauchbares, das mich reich machen könnte wie Uran, Bor oder gar Malnobium, mein grösster Wunsch, eines der bestbezahlten und meistgesuchten Minerale überhaupt. Weit hinter mir steht der Gleiter auf einer kleinen Anhöhe, ich kann ihn noch als kleinen Punkt erkennen.
Der Scanner beginnt zu piepsen, und ich mache in einiger Entfernung einen dunklen Punkt zwischen dem spärlichen dornigen Gestrüpp aus. Wow, eine Lebensform, die Daten sind eindeutig. Jetzt bereue ich, keine Waffe mitgenommen zu haben. Neugierig stapfe ich darauf zu, und als ich näherkomme bietet sich mir ein erstaunliches Bild.....
Aus dem Boden ragt der Oberkörper eines Mannes in zerschlissener Pilotenuniform und einem Fez auf dem Kopf. Der untere Teil seines Torsos war umschlungen von trockenen braunen Wurzeln. Und während ich näherkomme schauen mich die grossen braunen Augen interressiert an.
„Schön, Dich zu sehen“, sagt er IN MEINER Sprache, was mich den Scanner verblüfft sinken lässt, den ich wie zum Schutz wie eine Pistole auf ihn gerichtet hatte.
What the hell......
„Es ist schon Ewigkeiten her, dass hier jemand vorbeigekommen ist, und ich will ein Bisschen mit Dir plaudern“, er macht eine einladende Bewegung mit seinem Arm.
„ Wer zum Teufel bist Du und was machst Du hier“, die Verblüffung lässt mich ziemlich ruppig reagieren....spinne ich eigentlich....was ist das, eine Pflanze oder ein Mensch.....kann doch nicht wahr sein.....
„ Ich bin mit meinem Raumschiff abgestürzt, und bin schon so lange hier, dass ich angewachsen bin....ja....ja...so ist es nun halt“, er brabbelt noch ein bisschen vor sich hin und grinst.
Bin ich jetzt völlig durchgedreht?? Was für ne Scheisse,,,,,,
„ Wie heisst denn der Planet, ist der schon registriert??“, frage ich, mehr aus Unsicherheit als aus Interresse.
„ Du wirst es noch erkennen, der Planet hört Dich, es ist nicht alles so , wie es scheint, und Du wirst zu mir zurückkehren“. Und wieder brabbelt er etwas Unverständliches und dann lacht er meckernd.
Der Typ ist völlig irre, durchgeknallt, ich komme mir ziemlich blöd vor. Auch habe ich keinen Bock auf sein offensichtlich geistesgestörtes Gelaber und auch gar keine Zeit für solchen Mist. Ich dreh mich um und stapfe weiter, den Scanner im Anschlag, und als er mir nachruft „...und beachte, diese Welt ist ganz anders als Du denkst“, da beschleunige ich meine Schritte noch mehr und bin froh, ausser Hörweite zu kommen.
Vielleicht finde ich ja endlich Wasser, der Himmel ist stahlblau und die Sonne scheint im Höhepunkt zu stehen, ich schwitze wie ein Tier und mein Geruch stört mich gewaltig. Und tatsächlich, als ich über eine kleine Erhebung stolpere, erblicke ich einen kleinen Teich, umsäumt von grünen Büschen und saftig leuchtendem Gras.
Von einem Felsen plätschert glitzernd ein kleiner Wasserfall ins Becken und farbige Vögelchen kerisen zwitschernd über dem Wasser....ein Bild wie aus meinen Träumen.
Eilig schlüpfe ich aus meinen Kleidern und springe ins Wasser, es ist angenehm kühl und ich plansche verspielt darin herum und wasche mich ausgiebig. Dann tauche ich bis auf den Grund , und als ich die Wasseroberfläche wieder durchstosse brülle ich ein freudiges „WOOOOAAAHAHAHAHA“, heraus.Ich fühlte mich herrlich....jetzt noch einen Liegestuhl, einen kühlen Drink....eine knackige Frau......ich tauche mein Gesicht bis zur Nase ins Wasser und blubbere laut......
„Na, machts Spass?“.
Die helle Stimme lässt mich herumfahren. Mit grossen Augen blicke ich zum Ufer, wo eine schlanke Frau mit üppigen Rundungen am Ufer steht, im weissen Bikini , das ihre Bräune betont und mich neckisch über den Rand der Sonnenbrille anschaut.
„Willst Du mir Gesellschaft leisten“ fragt sie mich, wahrend sie einen Liegestuhl aufstellt und sich dann locker darauflegt. Ich bin baff.
„i...ich habe keine Badehose an“, stottere ich. Wo kommt denn die plötzlich her.....
„ Das wird doch für Dich kein Problem sein“, gibt sie lässig zur Antwort.“Na komm schon her, ich lade Dich zu einem Drink ein“. Aus ihrer Tasche zaubert sie eine Flasche und zwei Gläser und schenkt ein.
Ich schwimme ans Ufer und steige aus dem Wasser, darauf bedacht, meine Blösse mit den Händen zu verdecken, zumal ich merke, dass mein Schwanz anfängt zu pochen.
Ich gehe auf sie zu, und sie streckt mir ein Glas hin. Sie nimmt die Brille ab , und ihre strahlenden Augen mustern mich interressiert. Als ich nach dem Glas greife, gleitet der Blick an mir herunter und verharrt bei meinem nun kaum mehr verdeckten schwanz, was diesen noch mehr anregt und ihn zum zucken bringt. Sie kichert, und mit roten Ohren stottere ich:“Entschuldigung....er...es tut....ich kann nichts....“
Sie gurrt:“ Du brauchst Dich nicht zu entschuldigen, mir gefällt das, ich habe da überhaupt nichts dagegen, im Gegenteil“. Sie streckt ihre Hand aus, und ich verschlucke mich fast an meinem Drink, als sie mit ihren Fingern sanft darüberstreicht, wofür sie mit einem Zucken und stolzem Aufrichten belohnt wird. Prall steht er in der Sonne und die Eichel glänzt noch feucht.
Wieder kichert sie und sagt „das sieht doch wunderschön aus, brauchst dich wirklich nicht zu schämen....schau mal, was du da anrichtest bei mir“, und sie löst ihr Bikinioberteil und umfasst ihre Brüste und streckt sie mir entgegen. Ihre Nippel stehen hart und herausfordernd und Riesengross aufrecht und eine feine Gänsehaut überzieht sie. Mir wird richtig heiss, und ich leere den Drink mit drei grossen Zügen.
„Willst Du mal spüren, wie hart sie sind“....natürlich will ich....seit drei Monaten im Frachter eingesperrt,,,,ich bin hungrig auf.....eine Hitze durchströmt meinen Körper, als ich niederknie und die Brüste umfasse. Sie lässt sich auf den Liegestuhl sinken, und ich beginne, ihre herrlichen Möpse zu massieren. Mit meiner Zunge umspiele ich ihre Brustwarzen und sauge leicht daran. Sie packt mit einem Seufzen meinen Kopf und drückt ihn an ihre Brüste, ihr Atem geht schnell und ich bin prall wie selten.
„Ja, sauge sie, fester...“ und als ich das tue, bäumt sie sich mit einem Stöhnen auf und erschauert und keucht „Jaaaaa....mehr,,,,“ Ihre Nippel sind jetzt doppelt so gross und dunkelrot. Mit einer Hand fahre ich über ihren bebenden Bauch, dann tiefer, unter ihr Bikinihöschen und ich spüre die Feuchtigkeit, die das Höschen schon ganz nass gemacht hat.
„Zieh es mir aus“ fordert sie schweratmend, und das lasse ich mir natürlich nicht zweimal sagen.. Ich knie mich am Fussende vor den Liegestuhl und streife ihr das Teil herunter, und sie windet sich helfend vor mir und mein Schwanz drückt hart gegen den Stuhlrahmen.
Dann lässt sie ihre Beine auf beiden Seiten auf den Boden hängen und ich nehme das Glitzern und die halbgeöffneten bebenden Schamlippen wahr. Meine Hände fahren über Ihre Schenkel nach oben, bis die Daumen die rosa Oeffnung erreichen und spreizen leicht auseinander, was den Spalt öffnet und ihr ein wohliges Stöhnen entlockt. Ihr Kitzler steht hoch, wie ein winziger Schwanz, und meine Zeigefinger nehmen ihn in die Mitte und beginnen zu massieren. Ihre Beine zucken und vibrieren und ihr Keuchen geht schneller.
Dann schiebe ich zwei Finger in ihren Spalt, die Fingerbeeren nach oben und suche den G Punkt, Ein leiser Aufschrei von ihr sagt mir, dass ich ihn gefunden habe. Sie hebt ihre Beine an und stützt die Füsse auf meine Schultern. Ihr Becken hebt und senkt sich und jedesmal kommt ein leichtes Stöhnen. Als ich mich vornüber beuge und ihren Kitzler zwischen meine Lippen nehme und darum herumzüngle, stöhnt sie: „JAAA.....JAAAAHHHHH......“ und ich massiere und sauge schneller und fester. Das ganze bekommt einen Rythmus und sie stöhnt immer lauter. Und dann schreit sie auf und es spritzt mir in den Mund und sie bäumt sich auf und presst mich mit beiden Händen an sich, und während ihr Orgasmus abklingt, lecke ich sie sauber, und ihr Becken zuckt und bebt unter mir...


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