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Planet of Malnobium Teil 2


Le****

Empfohlener Beitrag

Der Text ist hei

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Geschrieben

Ihre Beine rutschen wieder herunter und strecken sich wieder in das Gras, und ihre Scham steht geschwollen und rot in den Himmel. Sie seufzt zufrieden, und ich streiche ganz sanft über ihre Lippen, und sie bebt noch ein paarmal, lässt es ausklingen und ihr Atem beruhigt sich wieder.
Sie zieht mich hoch. „Komm zu mir“....immer weiter hoch, bis ich auf ihrem Bauch sitze. Sie nimmt ihre Brüste in ihre Hände und umfasst damit meinen dunkelroten übergeilen Harten und fängt an, ihn damit zu wichsen. Es gibt ein klatschendes Geräusch, und jetzt bin ich der, der keucht. Ich beuge mich nach hinten und spüre das warme weiche Fleisch und spüre, wie sie immer enger zusammenpresst und immer schneller wird.
„“stoss mich, ich will dich spritzen sehen“ .....ich stütze mich auf meine Arme und stosse zwischen ihre Brüste und bei jedem Stoss kommt die Eichel bis an ihre Lippen. Sie hebt den Kopf , und nun fährt er in ihren Mund, meine Eier klatschen an ihre Brüste und ich keuche und stöhne. Und dann kommt es mir , schnell und heftig, ich stosse tief in die Spalte und in ihren Mund und lasse ihn am Anschlag, und unter heftigem Zucken entlade ich mich und sie saugt und schluckt und ich stöhne laut „OOHHH....OHHHH....OHHH“ und bei jedem Schrei spritzt ein neuer Same ab.
Dann werde ich empfindlich und ziehe ihn langsam heraus. Sie schaut mich lächelnd an und streicht mit einem Finger einen Tropfen Sperma von ihrem Mundwinkel und sagt:“ Das war ja eine ganze Menge, hast schon lange keinen Sex mehr gehabt, was?“
Ich nicke keuchend und rolle mich hinunter ins Gras. Mein Pimmel ist klein und erschöpft, dabei habe ich grosse Lust, gleich weiterzumachen. Ich wünsche mir, dass er wieder steif und hart ist. Und wie durch ein Wunder stellt er sich wieder auf, wird schnell gross und ich spüre, wie die Härte zurückkommt. Sie guckt herunter und sieht mit grossen Augen zu, wie er wieder rot und prall in den Himmel steht.
„Oh...oh...der ist für mich“. Sie steigt vomLiegestuhl und setzt sich verkehrt auf mich, den Hintern gegen den Himmel und die Knie unter meinen Armen. Während ich ihre Pobacken massiere, packt sie meinen Schwanz mit beiden Händen und beginnt, an meinenr Eichel zu knabbern und zu saugen. Dann sinkt sie mit ihrem Mund darüber hinab und saugt laut und sehr nass. Sie zieht ihre Beine an und ihre rosa Rosette liegt genau vor meinem Gesicht. Mit meinen Handen ziehe ich ihre Pobacken auseinander und stecke meine Zunge in das Loch und fahre ein und aus und sie macht „HMMM...HMMMM“ und ich beginne mit leichten Hüftbewegungen in ihren Mund zu stossen. Ihre Hände massieren meine Eier und ich bin ganz schön scharf. Ihre Scham hintelässt eine nasse Spur auf meiner Brust, als sie sie hin und herreibt. Sie wird immer ekstatischer, ihr Atem geht keuchend und dann bäumt sie sich hoch und setzt sich auf meinen Schwanz. Hart sackt sie bis zum Anschlag darauf, um ihn dann wieder in der ganzen Länge freizugeben. Und wieder stösst sie herab, und dann beginnt sie zu reiten, heftig keuchend, immer schneller, immer wilder- Ich setze mich auf und umfasse sie, packe ihre Brüste und ihre Nippel und drücke und zupfe und sie beginnt bei jedem klatschenden herunterstossen zu schreien. Dann ziehe ich sie zurück, auf mich und stosse hart und schnell und tief in sie hinein und massiere ihre Klitoris mit beiden Händen. Und ich spüre, wie sie kommt und wieder spritzt es mächtig an meine Hände. Jetzt vergesse ich mich und Stosse unbarmherzig und tief zu und mache mich in sie hinein. Als ich losspritze, lässt sie mich herausrutschen, setzt sich blitzartig auf, packt meinen Schwanz und reibt ihn hart und schnappt sich den zweiten Spritzer aus der Luft mit ihrem Mund. Und schon ist sie mit den Lippen über mich und saugt mir den dritten Spritzer heraus während sie hart weiterwichst, bis auch der letzte Tropfe heraus ist.
Später liegen wir dann faul in der Sonne, genemigen uns einen Drink und cremen uns gegenseitig ein. Die Sonne zeigt an, dass es später Nachmittag sein muss.
Irgendwann frag ich sie mal:“Sag mal, wo wohnst Du eigentlich, ich habe nirgendwo ein Haus oder eine Stadt gesehen, wo kommst Du eigentlich her?“
„ Ich wohne nirgends, ich bin da , weil Du dir das vorgestellt hast.“
Verständnislos blicke ich sie an.
„Ja, weisst du das denn nicht? Auf diesem Planeten geschieht alles das, was man sich vorstellt“ sie dreht sich zu mir um und hebt mir mit ihren Händen die Brüste entgegen.“Und du hast dir das hier gewünscht“.
Ich muss kichern....was für ein Schwachsinn....Wünsche, die wahr werden, davon hab ich auch mal geträumt......
Aufgeräumt lasse ich mich darauf ein.“ Na gut, dann wünsche ich mir einen 67er Mustang mit dem Kofferraum voll reinem Malnobium“ ....gröhl.....“und auf dem Kühler einen Stierenschädel“, füge ich hinzu. Ich lache sie an und bemerke ihren Blick über meinen Rücken. Als ich mich umdrehe......verdammt....das gibts doch nicht.....ich stehe auf und geh darauf zu.....nein ....nicht möglich......
.......und da steht er mit silberglänzenden Radkappen und dem Stierenschädel auf dem Kühler.....und offenem Kofferraum, und als ich nähergehe und reingucke, sehe ich das schwarzglänzende Material und mein Scanner spiellt verrückt und schreit Malnobium....Malnobium.......
In meinem Schädel rauscht es...alles unreal......alles falsch und Täuschung.....die Geilheit der Frau auf mich.....alles Beschiss......
Ich gucke sie an und blaffe „was für ein verdammter Betrug, what ne Lüge, alles Illusion........und was,wenn ich mir ein riesiges schleimiges gefrässiges Monster vorgestellt hätte...........“
Meine Tirade wird von einem schaurig blubberndem Schrei unterbrochen und aus dem Teich steigt ein grässliches Untier auf mit scharfen Zähnen und unzähligen Tentakeln und einen widerlichen Gestank verströmend. Langsam, einer schleimigen Made gleich, wälzt es sich auf uns zu und ein Tentakel packt mich an einem Fuss und reisst mich von den Beinen. Er zieht mich über den Boden und auf das Ungeheuer zu. Eine Laserkanone, ein Königreich für eine Laserkanone in meinen Händen, schiesst mir durch den Kopf......und da ist sie, tatsächlich, und ich feuere verzweifelt auf das Untier und erledige es in letzter Sekunde....nur Zentimeter vor mir kracht es mausetot zu Boden.
Zitternd stehe ich auf und löse mich von dem schlappen Tentakel „ Höllenscheisse, jetzt habe ich aber genug, ich will, dass dieser scheiss Planet mit diesen Illusionen sofort aufhört und so ist wie er ist......“ ich habe gründlich die Schnauze voll.
Und da verändert sich alles, ......das Licht wird plötzlich blau, eine blaue Sonne steht am Himmel, am Horizont eine riesengrosse zweite........der Mustang, die Frau, der Teich....alles weg und der Boden eine schlammige Masse. Ich kann gerade noch meinen Uberlebensanzug packen, bevor er im wadentiefen brackigen Wasser versinkt und streife ihn mir eilig über meine zuvor angenehme Nacktheit.
Mit schwarzen Gedanken und einer irrationalen Wut mache ich mich auf den Weg zu meinem Gleiter. Nach stundenlangem Waten im Matsch habe ich ihn endlich erreicht, nur um festzustellen, dass er bis über die Triebwerke im Schlamm versunken ist und weiter sinkt. SHIT ! Jetzt macht sich Angst in mir breit. Mit dem komme ich nie wieder hier weg. Krampfhaft stelle ich mir vor, wie er wieder herauskommt...nochmal und nochmal....aber es tut sich nichts.
Jetzt kann mir nur noch der angewachsene Irre vielleicht einen Rat geben, was ich jetzt tun soll. Meine einzige Hoffnung. Und wieder mache ich mich auf den Weg, Stunde um Stunde, und gottseidank habe ich den Scanner noch. In der zwischenzeit ist ein rotes Gestirn aufgegangen und meine Augen schmerzen von dem Licht.
Und endlich finde ich ihn, er winkt mir von weitem zu. Als ich bei ihm ankomme, kichert er wieder mekkernd und sagt:“Ich hab ja gesagt, dass Du wieder zu mir zurückkommst“
Ich schnauze ihn an „Sag mir, wie ich machen kann, dass es wieder wird wie vorher“ Meine Nerven liegen blank.
„Du hast den Planeten beleidigt, der vergisst nicht so schnell, vielleicht in tausend Jahren.......“
Ein stöhnen kommt über meine Lippen, tausend Jahre.....und dann noch mit so einem irren Idioten......langsam kommt mir meine Lage so richtig zum Bewusstsein.....wo bin ich da reingeraten Shit....SHIT....
Und plötzlich fühle ich etwas an den Beinen....es schlängelt sich schnell darum und ich erkenne etwas wie Wurzeln, die mich trotz heftiger Gegenwehr packen und nicht mehr loslassen.
Und ich höre den Typen litaneien :“ Siehst Du, jetzt bleibst Du auch hier, jetzt wächst Du auch an.....“

WAAAAAAAAAAAAAAAHHHHHHHHHHHHH!!!!!!!


Lautlos umkreist ein alter Frachter den Planeten auf seiner Umlaufbahn, die Systeme sind auf standby und einkommende Signale eingestellt........aber es kommen keine......


Epilog:

Und tief im Innern des Planeten fährt Morvanh sein Perieskop ein, streicht sich über die grauen Gesichtstentakel und dreht sich zu seinem Mitarbeiter um. „He Nadvarh, es ist ein Neuer angekommen, endlich können wir den Alten ausreissen.......“


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