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Das Spiel

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Geschrieben

Sie waren zu viert essen. Er, seine Frau, ein Freund und dessen neueste Errungenschaft. Entschuldigung - Freundin. Nett schien sie zu sein, viel zu nett, findet er, obwohl er seinen Freund wirklich sehr mag. Aber Freundschaft bedeutet auch, offen für die Fehler des anderen zu sein. Die des Freundes? Bindungsangst - meint er. Seine Frau widerspricht dieser Annahme nicht.

Beim Italiener hatten sie gut und viel gegessen und getrunken. Pasta - er mit viel Knoblauch. Natürlich. Rotwein war geflossen für die Damen. Für die Herren dann eher Bier. Die Stimmung angeregt. Er hatte den ganzen Abend über seine Augen nicht von ihr - seiner Frau lassen können. Wie schön sie heute wieder war. In seinen Augen ist sie schön. Immer. Heute Abend aber? Besonders. Das blaue Kleid unterstrich die Farbe ihrer blauen Augen. Lies sie erstrahlen. Das Dekolleté tief - zeigte ihm ihre wohlgeformten Brüste im Ansatz. Wohlgeformte lange Beine steckten in halterlosen Strümpfen. Das sie diese trug - wusste er - hatte sie es ihm zuhause doch gezeigt. Kurz den Rock des Kleides hochgehoben und gelächelt. Er schluckt nun, während die Lust etwas in ihm hochsteigt.

Auf dem Weg zum Italiener - es waren nur ein paar Meter gewesen - die sie hatten zurück legen müssen - war er hinter ihr gegangen. Hatte sie angeschaut. Überlegt. Gegrübelt. Die halterlosen! Ja, das sie die trägt, das wusste er. Aber - wie weit ginge sie heute? Er versuchte verräterische Spuren zu erkennen. Das Abzeichnen eines Höschen unter dem engen Rockteil des Kleides. Mit jedem Schritt in ihren hochhackigen Schuhen betonte sie ihre wohlgeformten Beine, ihren wunderschönen Hintern. Dieser wogte vor ihm hin und her - die fraulichen Hüften schwangen. Schon da wurde ihm warm. Schon da war ein Ziehen in seiner Leistengegend zu spüren. Die Antwort - ein verräterischen Zeichen? - sah er nicht. So sitzt er nun hier - am Tisch - ihr gegenüber - und hofft - dass sie unter ihrem Kleid nichts trägt. Seine Lust stieg. Das Pochen in der Leistengegend nahm zu.

Sie lachten zu viert miteinander. Sprachen. Tranken. Aßen. Er berührte sie. Sie ihn. Mit Blicken - so heiß wie glühende Kohle. Mit Händen so zart wie Seide. Füße fanden sich unter dem Tisch. Seine Hand wanderte ihre Beine hoch - von ihr kurz vor Ende der halterlosen gestoppt. Ein Lächeln auf ihrem Gesicht - heiß brennend vor Lust - ihre Hand in seinem Nacken - ihn dort leicht streichelnd.

Nun sind sie hier. Sein Freund wohnt um die Ecke. Hatte sie noch zu einem letzten Glas Wein des Abends eingeladen. Sie hatten angenommen. Schweren Herzens - denn er sah - auch sie hatte Lust auf ihn. Brannte. Aber der Freund hatte gedrängelt. Und ehrlich - so häufig sah man sich nun auch nicht - auch wenn sie beide so nah beieinander wohnten. Das reale Leben halt. Jeder ein Glas in der Hand sitzen sie da. Genießen die Wärme des Kamins. Obwohl der Tag warm war, war es nun abgekühlt. Es knistert - wenn Harz verbrennt. Funken sprühen. Das Rot des Feuers überzieht sie in der Dämmerung der paar Lampen die an sind. Inseln im Licht dieser wunderschönen dunklen Nacht. Zeigen ihm - wie wunderschön sie ist. Der Alkohol hat ihre sonst so blassen Wangen mit einem zarten Rot überzogen. Einem rot, welches er sonst sieht, wenn sie intim werden. Die Lust steigt in ihm auf.

Wisst ihr was - die neue Errungenschaft - äh Freundin - meldet sich. Unterbricht die Ruhe. Ich habe da eine Idee. Kein Antwort abwartend springt sie nun auf. Lange Beine in engen Jeans. Das T-Shirt wie es modern ist - durchsichtig - zeigt einen schwarzen BH. Beim Schrank angekommen - entnimmt sie diesem eine Schachtel. Wir - sie lächelt triumphierend - spielen. Mit einem Knall lässt sie die Schachtel auf den Tisch fallen.

Spielen? Er ist nicht gerade begeistert. Wenn ein Spiel - dann eines in der horizontalen Lage mit seiner Frau. Das wäre das, was ihm so gerade vorschwebte. Aber ein Brettspiel? Um welches genau - das kann er gerade nicht erkennen - aber zumindest das es sich um ein Brettspiel handelt, das ja. Sein Freund bemerkt seine Skepsis. Grinst nun breit. Frech. Leicht idiotisch - findet er. Das hat Mann nun davon - ätzt er gedanklich - dass ein 48 jähriger sich eine 24 jährige Freundin sucht. Mann wird kindisch. Als ob er wieder seine Gedanken lesen könnte - grinst ihn sein Freund nun leicht debil - oder eher diabolisch? - an. Bevor Du zu meckern beginnst - er grinst immer noch - höre einfach zu. Nimm Dir - der Freund schenkt ihm noch Wein nach - etwas Wein. Lehn Dich zurück und höre zu. Wenn Dir das Spiel dann nicht gefällt, geht ihr. So einfach ist es. Aber - er erteilt ihm spielerisch eine Kopfnuss - höre auf zu mosern - alter Bollerkopf.


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Geschrieben

Er braucht sich nicht seiner Frau zuzuwenden um zu sehen, wie ihr Gesicht von einem Grinsen überzogen ist. Er spürt es. So lehnt er sich notgedrungen zurück. Das Glas Wein in der Hand. Nippt etwas daran. Bereit - sofort aufzuspringen - wenn er seine Schuldigkeit - zumindest zuzuhören - abgeleistet hat. Sich zuhause ihr zu widmen. Ihren Rundungen. Ihrem Mund. Ihrer Wärme. Ihrer Feuchtigkeit. Ihm wird heiß und kalt zugleich. Das Pochen nimmt zu - schmerzhaft. Das ihre Hand in seinem Schritt liegt? Er die Borde der halterlosen sehen kann? Die Ansätze ihrer wunderschönen Brüste? Die Nippel hart geworden sind? Sichtbar durch den dünnen Stoff des Kleides? Er ihr Parfum wahrnehmen kann? Dies alles macht es nicht gerade leichter für ihn. Als ob sie ihn ärgern wollte - sicherlich will sie das - er schluckt hart - fährt ihre Hand weiter den Schritt hinab. Leicht wie eine Feder streicht sie über seinen Penis. Leicht wie eine Feder - aber es reicht. Er stöhnt auf. Wären sie nicht hier - wären sie zuhause - er wäre auf ihr. Er wäre in ihr. Küsste nun diesen Mund.

Dies ist ein Spiel für Erwachsene. Er lacht innerlich auf. Na klar. Wir bilden Paare. Die Errungenschaft ist ernsthaft bei der Sache. Am besten bleiben wir Paare wie wir sind. Sie öffnet die Schachtel. Legt das entnommene Spielbrett auf den Boden mit dem hochflorigen weichem Teppich. Genau vor den Kamin. Es sind Felder zu sehen. Natürlich - ist ja auch ein Brettspiel. Einen Start und ein Ziel. Oder genauer 2 Starts und zwei Ziele. Dazwischen viele, viele, viele, viele, viele - egal wie viele - es sind zu viele - Felder. Drei Stapel mit Karten werden auf dem Brett drapiert. Eines rosa - das andere hellblau - das dritte neutral weiß. Auf den rosafarbenen zeigend, erklärt die Errungenschaft nun - das ist für die Mädels - das blaue für die Jungs - und das weiße für die Paare. Ah ha. Er ist begeistert - wenn Sarkasmus Begeisterung hieße.

Wir bilden Paare - er stöhnt als er das hört - ihr beiden - sie zeigt auf ihn und seine Frau natürlich - und ich und - sie fasst seinen Freund besitzergreifend an - Fred. Jedes Paar startet von einem Startpunkt. Würfelt. Ziel ist es - dort in diese Zielpunkte zu kommen. Er schaut genauer hin - und muss acht geben, dass er den im Mund befindlichen Rotwein nicht über den weißen Teppich verteilt. Die Zielpunkte sind Betten. Na klar. Ihr seht - dass es viele sogenannte Ereignisfelder gibt. Hierfür sind die Stapel an Karten da. Es gibt Felder für Paare - und Felder für uns allein. Kommt einer von uns auf ein Alleinfeld - nehmen die Damen vom rosa Stapel - die Herren vom blauen. Paarfelder bedeuten weiß.

Der Rest - sein Freund unterbricht - erklärt sich im Spiel selbst. Elegant rutscht er vom Ledersofa auf den Boden. Aber nicht - bevor er der Schachtel 4 Spielfiguren und 4 Würfel entnommen hat. Eine Figur - ausschauend wie ein grimmiger Troll reicht er ihm. Passt - sagt der Freund mit einem Blick auf sein Gesicht. Der Ausdruck stimmt. Lachen perlt über ihr Gesicht. Er könnte es küssen. Sie nehmen. Ach - denkt er - scheiß egal. Er setzt sich auf den Boden. Mist - schon wieder. Als sie Platz nimmt - ihn berührt - rutscht ihr Rock hoch. Gibt ihm den Blick auf die nackten Schenkel frei. Er will vor Lust explodieren.

Lasst - sein Freund theatralisch - die Spiele beginnen. Damit positioniert er seine Figur - natürlich einen Gladiator - mit dem seiner Errungenschaft - auf den Startpunkt vor ihm. Seine Frau entnimmt seinen Händen den Troll - und stellt diese Figur neben der ihrigen - einer Fee - gleichfalls auf das Spielfeld. Mit einer 6 - wie bei Mensch ärgere Dich nicht und sonstigen Spielen darf man starten. Die ersten paar Minuten hört man nur das klackern der Würfel. Das schieben der Figuren über die Felder. Dann - er ist der erste - der ein Ereignisfeld betritt. Für die Einzelpersonen der Paare - so hatte man ihn aber schon aufgeklärt. Alles, was passiert - wird zunächst unter den Paaren gemacht. Das war eine Abmachung. Es könnte auch quer gespielt werden - sagte man ihm. Aber bei ihnen? Nur zwischen ihm und seiner Frau.

So entnimmt er - etwas genervt - eine Karte. Muss sie - so lauten die Regeln - laut vorlesen. Schau - steht da - Deine Partnerin an - und sage ihr - was Du besonders an ihr findest. Er erstarrt. Nicht - weil er nichts zu sagen wüsste - eher - weil er etwas plumpes erwartet hätte. Sich ihr zuwendend legt er die Karte ab - schaut sie an. Nimmt sie wahr. Sie in sich auf. Ich - seine Stimme ist belegt - etwas vom Wein - etwas von den Gefühlen - sehr viel von der verspürten Lust - liebe Dich. Besonders für mich ist, dass Du mich liebst. Sie beugt sich zu ihm - ganz leicht berührt sie seine Lippen mit ihren. Leiser Applaus ist vom anderen Paar zu hören.

Das Spiel geht weiter. Eine neue Karte. Dieses Mal das andere Paar. Sie sollen sich gegenseitig massieren. Eine Einzelkarte für seine Frau - sie möchte sich doch ihrer Schuhe entledigen. Eine für ihn - das T-Shirt aus. Das Spiel schreitet voran - die Kleider am Körper werden weniger. Oder mehr - je nachdem - denn muss man zurück schreiten - ist man anziehtechnisch wieder dort angelangt - wie man war - als man sich dort befand. So ist es ein an- und ausziehen. Sehen - verbergen.

Karten sagen, küsse Deine Frau in den Nacken - lasse Deine Hand so lange in ihrem Intimbereich liegen - bis Du die nächste 6 würfelst - dann musst Du die Hand dort weg nehmen. Er wusste gar nicht, wie sehr man hofft, keine 6 zu würfeln. Natürlich - er schluckt nun hart auf - hatte sie kein Höschen an. So liegt seine Hand nun auf ihrer nackten Haut. Spürt, wie feucht sie ist. Die Hitze die aufsteigt. Er möchte zu gerne - er will es - seinen Finger in sie stecken. Er hört, als er diesen bewegt, wie sie aufstöhnt. Ihm ist es egal, dass jeder im Raum seine Erregung sieht. Sein Schwanz pocht schmerzhaft.

Sie streicheln sich, weil die Karten es sagen. Leicht - hart - sanft - zart. Er darf an ihren Nippeln saugen. Sie fährt mit ihrer Zunge seinen Hals entlang. Küsst ihn Minuten lang in der Halsbeuge, während ihre Hand auf seinem Schwanz ruht. Er explodiert fast vor Lust. Die Zeit vergeht. 10 Minuten, 20 Minuten, 30 Minuten. Die Lust ist fast nicht zu ertragen. Fast ist es vorbei, als ihr Mund sich zart um seinen Schwanz schließt. Ihn küsst. Ihr Kopf sich leicht hoch und runter bewegt. Er legt den Kopf in den Nacken und stöhnt. Er muss sich zurückhalten, schwer genug. Sie kennt ihn - hört zum genau richtigen Zeitpunkt auf. Er ist nur noch Leidenschaft. Für sie. Er will sie nehmen - jetzt. Sofort. Kein anderer Gedanke mehr. Die nächsten Felder. Nun weiß er auch, was das Ziel bedeutet. Er darf sie nehmen. Sie ficken. In sie eindringen - eintauchen. Seiner Lust folgen - wenn er dort in der Mitte des Spielfeldes angelangt ist. Oder eher - wenn sie beide dort sind.

Die nächsten Würfe. Mist - er schreit fast auf vor Enttäuschung. Sie ist schon am Ziel. Wartet dort im gezeichnetem Bett. Nur noch 7 Felder trennten ihn von ihr. Von der Erfüllung. Und nun? Muss er 20 Felder zurück. Scheiß Spiel - stöhnt er. Er will sie. Er muss sie haben. Er hält es nicht aus. Die nächsten Karten. Er sieht zu, wie die Errungenschaft seinen Freund streichelt - mit ihren vollen jungen Brüsten. Sie ihm zum küssen darreicht. Sieht, wie der Finger des Freundes zwischen den Schenkeln des Mädchen verschwinden - sie dann genussvoll aufstöhnt und sich ihr Körper aufbäumt. Für ihn sind nur diese verdammten nun 27 Felder wichtig.

Karten ziehen. Seiner Frau die Haare streicheln. Den Nacken massieren. Ihre wundervollen Brüste küssen. Ihre Feuchtigkeit auf der Zunge spüren. Er will schier vor Lust explodieren. Dann endlich. Der letzte Wurf. Er ist bei ihr.

Egal, wer zusieht. Er zieht sie zu sich. Nach 120 Minuten Wartezeit. 120 Minuten Spiel. 120 Minuten reizen - es ist soweit. Sein Schwanz pocht vor reinster Lust. Sein Geist ist nur noch Leidenschaft. Dringt er in sie ein. Hört ihr Stöhnen - als sie ihn in sich spürt. Er stöhnt gleichfalls - als sie ihn aufnimmt. Er ihre Feuchtigkeit spürt. Ihre Leidenschaft für ihn in ihren Augen sieht. Er bewegt sich nun auf ihr. Erst langsam - lässt seinen Schwanz langsam immer wieder in sie eindringen. Quälend für beide. Aber berauschend. Sie fickend schaut er sie an - beobachtet den Verlauf ihrer Lust in ihren Augen. Erfreut sich am Gefühl ihrer Brüste an seinem nackten Oberkörper. Fühlt, wie ihre Feuchtigkeit seinen Schwanz hinabrinnt. Aus ihr austritt - ihre Oberschenkel nässt. Es macht ihn geil. Geiler als ihn je etwas gemacht hat.

Wie lange es dauert ist egal. Egal ist nur der Augenblick. Stöhnend kommt er in ihr - als sie vor Ektase schreit.

Nun liegen sie hier. Nass geschwitzt. Noch immer schwer atmend. Bereit für den Beginn einer neuen Runde des Spiels.


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moritz124
Geschrieben

Toll geschrieben, Kompliment hoch erotisch ohne plump zu sein wie viele hier, ein Lesegenuss. Danke euch


nrwsex4fun
Geschrieben

Wirklich gut.
Aber es waren doch 2 Paare ... was hat das andere Paar gemacht? Wie hat er sich hinterher gefühlt, vor ihnen Sex gehabt zu haben?


frosch271
Geschrieben

Super geschrieben! Top! Kann kaum erwarten das es weiter geht.


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